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Start > > > -> Angeblich unangemessene Heizkosten

KDU - Miete / Untermiete Hier sollen Themen erstellt werden die sich auf Kosten der Unterkunft von gemieteten Objekten beziehen.


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Alt 15.04.2011, 23:36   #1
JensB2001
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JensB2001 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Angeblich unangemessene Heizkosten

Hey

So heute wende ich mich mal mit ein paar Fragen an euch!


Zur Sachlage:

Heizkostenabrechnung der Stadtwerke (Gasverbrauch) Anfang 2010 bei der ARGE eingereicht...
Neuberechnung der Wohnkosten wurde durchgeführt.
Alles wurde übernommen.

Verbauch war ähnlich wie alle Jahre zuvor ....

Einige Tage später flätterte ein Schreiben der ARGE ins Haus, in dem aufgefordert wurde, die Heizkosten zu senken, da diese angeblich unangemessen hoch seien.
Würde dieses nicht geschehen, würden nur die Kosten für einen genau bezifferten Verbrauch an Gas übernommen.



Jetzt Anfang 2011 gab es dann die neue Verbrauchsrechnung der Stadtwerke über Gas.
Diese wurde dann eingereicht...
Und es mußte ja kommen was kommen mußte.

Neuer Bescheid kam, inklusive dem Hinweiß das nicht die vollen Kosten übernommen werden und ich den Rest an die Stadtwerke selber tragen soll, bzw. das man diese von meinem Regelsatz abziehen würde und an die Stadtwerke überweisen würde....

Weiterer Brief folgte, hier ging es dann um die aufgelaufene Nachzahlung (im vorrigen Abrechnungszeitraum war der Verbrauch geringer, da über 6 Wochen kein Gas verbraucht wurde, da man auf einer Kurmaßnahme sich befand)..
Diese soll natürlich auch nicht voll übernommen werden...

Warum, ist schleierhaft...
Geht auch nicht aus dem Schreiben hervor......


Fakt also jetzt, man trägt die Heizkosten nicht mehr im vollem Umfang.

Einzigste was erfolgte, ist eben diese Aufforderung zur Senkung der Heizkosten...
Das allein scheint mir schon nicht korrekt zu sein. Hätte hier nicht vorab erstmal eine Einzellfallprüfung stattfinden müssen???

Entscheident dürfte nämlich hier u.a. der bauliche Zustand der Wohnung/Mietshauses sein, bzw. die Isolierung und Ausstattung der Wohnung.
Und viel mehr noch, das hier der evtl. dennoch ein geringfügig höherer Verbrauch an Heizkosten als üblich entsteht, dürfte sich auf einer Erkrankung meinerseits erklären.

Werde Nachts per Beatmungsgerät beatmet und das bedingt für mich persönlich, das die Raumluft nicht zu sehr absinken sollte in der Nacht und besonders in der winterlichen kühlen Jahreszeit, die ja nun auch nicht unerheblich war, da ansonsten die Atemluft sehr kühl wird und dies dann zu starken Erkältungen, Mandelentzündungen, Bronchitis etc. führen kann/wird .. was dann wiederum eine Beamtmung unmöglich macht..und die Beamtnung ist zwingend nötig!

Das dann noch in Verbindung mit COPD und einer chronische schrumpfenden Schilddrüse, die wiederum für eine gesteigerte Kälteempfindlichkeit sorgt, kommt nicht so wirklich gut.

Das deshalb auch ein GdB bei mir vorliegt weiß die ARGE.


Was also nun, Widerspruch?!

Widerspruch gegen dei Kürzung mit Erläuterung warum evtl. der Verbauch höher ist als die Vorgabe der ARGE.

Oder einfach nur Widerspruch, weil schon allein die Einzelfallprüfung fehlt??

Gruß
JensB2001
JensB2001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2011, 23:49   #2
gast_
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Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Zitat von JensB2001 Beitrag anzeigen
Einige Tage später flätterte ein Schreiben der ARGE ins Haus, in dem aufgefordert wurde, die Heizkosten zu senken, da diese angeblich unangemessen hoch seien.
Würde dieses nicht geschehen, würden nur die Kosten für einen genau bezifferten Verbrauch an Gas übernommen.


Jetzt Anfang 2011 gab es dann die neue Verbrauchsrechnung der Stadtwerke über Gas.
Diese wurde dann eingereicht...
Und es mußte ja kommen was kommen mußte.

Neuer Bescheid kam, inklusive dem Hinweiß das nicht die vollen Kosten übernommen werden und ich den Rest an die Stadtwerke selber tragen soll, bzw. das man diese von meinem Regelsatz abziehen würde und an die Stadtwerke überweisen würde....

Sofort Widerspruch einlegen.
Und wieso vom Regelsatz abziehen? Dem würde ich auch widersprechen!


Weiterer Brief folgte, hier ging es dann um die aufgelaufene Nachzahlung (im vorrigen Abrechnungszeitraum war der Verbrauch geringer, da über 6 Wochen kein Gas verbraucht wurde, da man auf einer Kurmaßnahme sich befand)..
Diese soll natürlich auch nicht voll übernommen werden...

Warum, ist schleierhaft...
Geht auch nicht aus dem Schreiben hervor......


Fakt also jetzt, man trägt die Heizkosten nicht mehr im vollem Umfang.

Einzigste was erfolgte, ist eben diese Aufforderung zur Senkung der Heizkosten...
Das allein scheint mir schon nicht korrekt zu sein. Hätte hier nicht vorab erstmal eine Einzellfallprüfung stattfinden müssen???

Ja, sofern du nicht unwirtschaftlich geheizt hast, müssen die auch weiter die Kosten übernehmen.

Entscheident dürfte nämlich hier u.a. der bauliche Zustand der Wohnung/Mietshauses sein, bzw. die Isolierung und Ausstattung der Wohnung.

Eben!

Und viel mehr noch, das hier der evtl. dennoch ein geringfügig höherer Verbrauch an Heizkosten als üblich entsteht, dürfte sich auf einer Erkrankung meinerseits erklären.

Werde Nachts per Beatmungsgerät beatmet und das bedingt für mich persönlich, das die Raumluft nicht zu sehr absinken sollte in der Nacht und besonders in der winterlichen kühlen Jahreszeit, die ja nun auch nicht unerheblich war, da ansonsten die Atemluft sehr kühl wird und dies dann zu starken Erkältungen, Mandelentzündungen, Bronchitis etc. führen kann/wird .. was dann wiederum eine Beamtmung unmöglich macht..und die Beamtnung ist zwingend nötig!

Das dann noch in Verbindung mit COPD und einer chronische schrumpfenden Schilddrüse, die wiederum für eine gesteigerte Kälteempfindlichkeit sorgt, kommt nicht so wirklich gut.

Das deshalb auch ein GdB bei mir vorliegt weiß die ARGE.


Was also nun, Widerspruch?!

Ja, natürlich!

Kannst du dir das von deinem Arzt bestätigen lassen, von wegen gesteigerte Kälteempfindlichkeit?


Widerspruch gegen dei Kürzung mit Erläuterung warum evtl. der Verbauch höher ist als die Vorgabe der ARGE.

Oder einfach nur Widerspruch, weil schon allein die Einzelfallprüfung fehlt??

Gruß
JensB2001
Ich würde den Widerspruch begründen, mit allem, was dir einfällt.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 01:19   #3
JensB2001
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JensB2001 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Ich würde den Widerspruch begründen, mit allem, was dir einfällt.
Und genau da frag ich mich, ob das derzeit nötig ist.
Denn ich bin da vereinzelt auf diese sogenannte Einzellfallprüfung gestoßen. Und da stellt sich mir die Frage, ob genau diese eben dazu geführt hätte, das ich eben hätte mitteilen müssen/können warum nicht ein von der ARGE festgelegter Verbrauch (der auf was auch immer begründet wird) nicht eingehalten werden kann.

Eben weil eben diese und jenes zu genau diesem Verbrauch führt...

Möchte da nichts vorweggreifen und schon teilweise den eigentlich richtigen und entsptrechenden Weg der ARGE vorwegnehmen, bzw. aufzeigen.
Die guten dort, agieren nämlich derzeit etwas sehr konfus seit einigen Wochen/Monaten, weshalb es nur noch zu Problemen und Fehlern kommt....
Und ich es da langsam ein wenig leid bin, den SB`s dort aufzuzeigen wie es eigentlich laufen muß u was richtig ist...
(dort weiß man es wohl eher offensichtlich nicht, weil bei Nachfragen bekommt man regelmäßig nur ausweichende Antworten ala:
" ..es wurde alles richtig und gesetzeskonform berechnet und durchgeführt.." )


Also ich mich jetzt erstmal frage, ob nicht der richtige Weg der gewesen wäre, die ARGE führt eine Einzelfallprüfung durch, erkennt z.B. darauf das die Kosten für Heizung zu hoch sind und mir Unwirtschaftlichkeit vorgehalten werden kann und man mich darauf auffordert die Heizkosten in einen angemessenen Rahmen zu bringen...
Geschieht das dann nicht, das dann eben wie jetzt geschehen, die Heizkosten nicht mehr getragen werden, sondern nur noch im Rahmen der Angemessenheit....


Also müßte nicht ersmtal eine Einzellfallprüfung von Seiten der ARGE druchgeführt werden?

Widerspruch wird jetzt von mir folgen, das ist klar...
Und ich gehe sogar mal fast davon aus, das bei einer genauen und dem Fall berücksichtigender Prüfung sich ergeben wird, das der Verbrauch nicht unangemessen ist, sonder sogar krankheitsbedingt schon begründet ist....

Gruß
Jens
JensB2001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 05:39   #4
Kikaka
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Kikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka Enagagiert
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

-Ein Widerspruch mit der Begründung, das vor einer Kürzung bzw. Verweigerung der Nachzahlung eine Einzelfallprüfung zu erfolgen hat, ist eigentlich hinreichend.
-Trotzdem sollten wir die Angelegenheit mal etwas ausleuchten.Meistens sind in den JC-Richtlinien rechtswidrige Deckelungen der Heizkosten enthalten.Oft ist der behauptete zu hohe Heizkostenverbrauch im Marginalbereich und somit abstrus. Umso leichter ist das JC dann auszuhebeln.
-Wenn Dich diese " Einzelfallbetrachtung " interessiert, so gib uns folgende Daten rein :
-welches JC ?
-Höhe des Verbrauchs incl. der Nachforderung

-Gehe davon aus, das mit der Verweigerung von Nachzahlung gezielt Betrug betrieben wird, weil die Masse der Betroffenen das willenlos über sich ergehen läßt. Den sogenannten "guten SB´s "wird durch Dienstanweisungen solche Handlungsweise aufgezwungen, wenn sie dem nicht nachkommen, dann gibt es die Papiere. Glaub mir, jeder Deiner SB´s weiß aber ganz genau, das er Dich besch...Deshalb ist energische Gegenwehr geboten.
Kikaka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 06:44   #5
gelibeh
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Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Und eine zusätzliche Frage, ist deine Wohnung von der Miete her angemessen?
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 16.04.2011, 08:30   #6
Speedport
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Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

@gelibeh,

warum sollte ein JC die angeblich unangemessenen Heizkosten reklamieren und die unangemessene Miete nicht? Siehe Eingangsposting.
__

Gruß
speedport

Diskutiere nie mit einem Idioten - er zieht Dich auf sein Niveau herab und schlägt Dich da mit seiner Erfahrung.

Reiche und Schweine werden nach ihrem Tod besonders geschätzt.


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Alt 16.04.2011, 09:28   #7
Kikaka
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Kikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka Enagagiert
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

- wenn wir die Sache vertiefen wollen, bitte auch die Größe der Wohnung angeben
Kikaka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 10:47   #8
JensB2001
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Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Hey

Danke schon mal soweit ;-)

Zitat von Kikaka Beitrag anzeigen
-Ein Widerspruch mit der Begründung, das vor einer Kürzung bzw. Verweigerung der Nachzahlung eine Einzelfallprüfung zu erfolgen hat, ist eigentlich hinreichend.
.

Das war eben meine Überlegung.



Aber mal zu euren Fragen (gern könne wir da etwas tiefer eintauchen in die Sache ;-) ..)

- Miete ist perfekt angemessen
- Wohnraumgröße 61 qm (bewohnt von 3 Pers. / 1 Erw. , 2 Kids |
Altbau)
- zuständiges JC = "Kreis/Stadt Herford" (NRW)
- Verbrauch im Jahr 2010 = 24600 kwh (Gas)
- monatlicher Abschlag in 2010 = 116 € + Nachzahlung für 2010

- Abschlag jetzt für 2011 = 133 € | übernommen werden nur 101 €
- Nachzahlung in 2011 = 301 € | übernommen werden nur 279 €

* angeblicher angemessener Verbrauch lt. aktuellem Durchschnittsverbrauch bei Gas wäre 17600 kwh pro Jahr (Qulle nicht näher definiert vom JC | und das soll wohl vermutlich die Einzellfallprüfung darstellen)


Sollten noch weitere Fragen bestehen, immer her damit!

.. schon mal Danke und
Gruß
JensB2001
JensB2001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 11:31   #9
Kikaka
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Kikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka EnagagiertKikaka Enagagiert
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Aus den Richtlinien :

Zitat:
Bei der Beurteilung des unbestimmten Rechtsbegriffes der Angemessenheit
ist die gründliche Prüfung des Einzelfalles wichtig. Insoweit ist die Angemessenheit
des Umfangs der Aufwendungen an den Besonderheiten des

Einzelfalles zu messen.
Also sollen sie es bitteschön tun

3 Personenhaushalt 77 m²
Also stehen Euch Heizkosten für 77 qm zu

Bei den nicht lagerfähigen Brennstoffen wird höchstens folgender Verbrauch je Quadratmeter
Wohnfläche als angemessener jährlicher Bedarf berücksichtigt (Standardfall

Erdgas
11
Gebäudefläche 100 bis 250 m² 220 kWh
vgl. „Heizspiegel Bundesweit 2009“, www.heizspiegel.de

* angeblicher angemessener Verbrauch lt. aktuellem Durchschnittsverbrauch bei Gas wäre 17600 kwh pro Jahr


-Das ist wahrlich keine Einzelfallprüfung, macht doch mal über den Heizspiegel eine Einzelfallanalyse , wenn die vorliegt, fragt Ihr mal schriftlich nach ob das ein Beweis für unangemessenes Heizen wäre. Die Antwort könnt Ihr dann dem JC vorlegen, weil sie muß lauten :Nein

77 qm x 220 kWh = 16940 kWh, tatsächlicher Verbrauch =24600 kWh wäre immerhin 40% zu viel, aber


-Der Heizspiegel kann allenfalls als Indiz für erhöhte Heizkosten dienen, damit ist unangemessener Heizverbrauch nicht nachweisbar, denn dazu muß eine Einzelfallprüfung von Fachleuten gemacht werden,dazu ist ein JC gar nicht in der Lage. Da sind zigs Einzelfaktoren zu prüfen.
Also =Widerspruch, Einzelfallprüfung verlangen



Kikaka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 12:24   #10
JensB2001
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JensB2001 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Hey

Soweit schon mal vielen Dank, das sind doch schon mal super Argumentationshilfen/-grundlagen für den Widerspruch...


Das natürlich der Verbrauch der Heizkosten recht hoch ist, ist mir selber ja klar..
Kommt aber vermutlich halt eben nicht von ungefähr.

Sehe da nämlich eben die Bausubstanz als erstes .. die nicht unbedingt optimal ist u wo einige Punkte anzuführen wären ...

Und eben im besonderen mein eigener gesundheitlicher Hintergrund, der da wohl im ganz besonderen eine großen Ausschlag auf die Heizkosten macht ....
Und die Heizperiode war auch nun im letzen Jahr mal wieder eher besonders lang und die Aussentemps eher oft sehr niedrig...

Gruß
JensB2001
JensB2001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 18:33   #11
Falcko
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Falcko Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Hallo Jens
Du Schreibst.....
Zitat....
Miete ist perfekt angemessen
- Wohnraumgröße 61 qm (bewohnt von 3 Pers. / 1 Erw. , 2 Kids |
Altbau)
- zuständiges JC = "Kreis/Stadt Herford" (NRW)
- Verbrauch im Jahr 2010 = 24600 kwh (Gas)
- monatlicher Abschlag in 2010 = 116 € + Nachzahlung für 2010

- Abschlag jetzt für 2011 = 133 € | übernommen werden nur 101 €
- Nachzahlung in 2011 = 301 € | übernommen werden nur 279 €
Zitat Ende

Also 12 x 116 € plus Nachzahlung von 301 € macht zusammen 1693 €
Teile durch 12 macht 141,08 € im Monat
Teile durch die qm Zahl deiner Wohnung 61qm macht pro qm 2,31 €
Die Job Center ( Argen ) akzeptieren ohne Probleme 1 Euro/qm

Du weißt selber das du arg darüber liegst !!!
Schau mal bei diesen Beitrag, da siehst du wie unterschiedlich Heizkosten sein können.
http://www.elo-forum.org/kosten-unte...eizkosten.html
vom 23.03.2011
In den Beitrag habe ich im unteren Teil das Beispiel einer Wohnung angegeben , dem Ehepaar mit Papageien und der Einzellperson.....diese Wohnung hat auch 61 qm.
Du kannst versuchen auf Grund deiner angeschlagenen Gesundheit und deiner Kinder einen höheren Erstattungssatz zu bekommen.

Rechtsanspruch darauf ?????? ich weiß es nicht.

Die Aussage von Kikaka kann ich nicht nachvollziehen
3 Personenhaushalt 77 m²
Also stehen Euch Heizkosten für 77 qm zu
Ihr habt Anspruch auf Heizkosten entsprechend von Wohnungsgröße, alles andere wäre für mich vollkommen neu.
Sollte ich falsch liegen bitte Quelle wo dieses steht.


Gruss Falcko
Falcko ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 18:53   #12
optimistin->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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optimistin optimistin optimistin optimistin optimistin
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

da müßte noch geklärt werden separate Gasheizung oder zentral?

Denn bei zentraler Heizung und dabei noch bei den Verdunstablesegeräten,
wird im Sommer, und der war nicht ohne, auch verbraucht.
Da verdunstet das in den Röhrchen genau so als wenn man im Winter heizt.
optimistin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 18:56   #13
hans wurst
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hans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagiert
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Hallo
Zitat von Falcko Beitrag anzeigen
Die Aussage von Kikaka kann ich nicht nachvollziehen
3 Personenhaushalt 77 m²
Also stehen Euch Heizkosten für 77 qm zu
Ihr habt Anspruch auf Heizkosten entsprechend von Wohnungsgröße, alles andere wäre für mich vollkommen neu.
Sollte ich falsch liegen bitte Quelle wo dieses steht.


Gruss Falcko

Zitat:
Bundessozialgericht B 14 AS 33/08 R
Der Grenzwert, den der Senat zu Grunde legt, ist das Produkt aus dem Wert, der auf "extrem hohe" Heizkosten bezogen auf den jeweiligen Energieträger und die Größe der Wohnanlage hindeutet (rechte Spalte), und dem Wert, der sich für den Haushalt des Hilfebedürftigen als abstrakt angemessene Wohnfläche nach den Ausführungsbestimmungen der Länder zu § 10 Abs 1 Wohnraumförderungsgesetz (WoFG) bzw § 5 Abs 2 Wohnungsbindungsgesetz aF (WoBindG) ergibt. Insofern wird der Wert für extrem hohe Heizkosten nur bezogen auf die angemessene Quadratmeterzahl zu Grunde gelegt, was bereits ein Korrektiv hinsichtlich der Höhe der Heizkosten darstellt, zugleich aber auch die Vergleichbarkeit der Heizkosten mit denen einer typischerweise angemessenen Wohnung ermöglicht.
hans wurst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 19:15   #14
ela1953
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ela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiert
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Zitat von JensB2001 Beitrag anzeigen
Und genau da frag ich mich, ob das derzeit nötig ist.
Denn ich bin da vereinzelt auf diese sogenannte Einzellfallprüfung gestoßen. Und da stellt sich mir die Frage, ob genau diese eben dazu geführt hätte, das ich eben hätte mitteilen müssen/können warum nicht ein von der ARGE festgelegter Verbrauch (der auf was auch immer begründet wird) nicht eingehalten werden kann.

Eben weil eben diese und jenes zu genau diesem Verbrauch führt...

Möchte da nichts vorweggreifen und schon teilweise den eigentlich richtigen und entsptrechenden Weg der ARGE vorwegnehmen, bzw. aufzeigen.
Die guten dort, agieren nämlich derzeit etwas sehr konfus seit einigen Wochen/Monaten, weshalb es nur noch zu Problemen und Fehlern kommt....
Und ich es da langsam ein wenig leid bin, den SB`s dort aufzuzeigen wie es eigentlich laufen muß u was richtig ist...
(dort weiß man es wohl eher offensichtlich nicht, weil bei Nachfragen bekommt man regelmäßig nur ausweichende Antworten ala:
" ..es wurde alles richtig und gesetzeskonform berechnet und durchgeführt.." )


Also ich mich jetzt erstmal frage, ob nicht der richtige Weg der gewesen wäre, die ARGE führt eine Einzelfallprüfung durch, erkennt z.B. darauf das die Kosten für Heizung zu hoch sind und mir Unwirtschaftlichkeit vorgehalten werden kann und man mich darauf auffordert die Heizkosten in einen angemessenen Rahmen zu bringen...
Geschieht das dann nicht, das dann eben wie jetzt geschehen, die Heizkosten nicht mehr getragen werden, sondern nur noch im Rahmen der Angemessenheit....


Also müßte nicht ersmtal eine Einzellfallprüfung von Seiten der ARGE druchgeführt werden?

Widerspruch wird jetzt von mir folgen, das ist klar...
Und ich gehe sogar mal fast davon aus, das bei einer genauen und dem Fall berücksichtigender Prüfung sich ergeben wird, das der Verbrauch nicht unangemessen ist, sonder sogar krankheitsbedingt schon begründet ist....

Gruß
Jens

Warum willst du deinen höheren Heizkostenbedarf nicht begründen?

Mit dieser Begründung können die doch erst deinen Fall prüfen.

Stellst du einen Antrag auf Einzelfallprüfung, musst du doch auch die Fakten auf den Tisch legen.

Ich hatte auch mal dieses Schreiben bekommen wegen der Heizkosten. Ich habe dann sofort geantwortet, dass ich nicht unwirtschaftlich heize. Der Gaspreis ist gestiegen, mein Haus hat keine Wärmedämmung, hinter meinem Garten nach Osten ist Acker u.v.m.. Daraufhin bekam ich die Nachzahlungen immer.

Hast du denn einen gestiegenen Verbrauch oder basiert der hauptsächlich auf der Preiserhöhung.
ela1953 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 20:15   #15
Kikaka
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@Falcko
Zitat:
Die Job Center ( Argen ) akzeptieren ohne Probleme 1 Euro/qm

-
-

-Kein JC hat das Recht, hier eine Pauschalierung zu verfügen und dann alles was über dem einen Euro liegt mit Regelkürzung abzustrafen

Sofern kommunale Träger die Entscheidung über die Angemessenheit der Heizkosten ohne Einzelfallprüfung ausschließlich auf der Grundlage festgelegter Obergrenzen treffen, handeln sie nach Auffassung der Bundesregierung rechtswidrig. Es liegt in der Zuständigkeit der Länder im Rahmen ihrer Aufsichtsrechte für ein rechtmäßiges Verwaltungshandeln der kommunalen Träger zu sorgen.“
[Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion „Die Linke“ vom 21. März 2007 – BTDrs. 16/4785]

Also halten wir mal einfach fest :

Es Ist Rechtswidrig


Tacheles Forum: Hallo Vita, Hallo Kaschade

-Dein Threat kam schon damals nicht so recht gut rüber...

erledigst du etwa für deine Kommune die Ermittlung der neuen KdU-Richtlinien...machst hier die KdH-Vorarbeit?....hatte Kaschade dazu bemerkt.... Dem kann Ich mich nur anschließen...
Kikaka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2011, 08:46   #16
Kikaka
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@jens

Zitat:
Werde Nachts per Beatmungsgerät beatmet und das bedingt für mich persönlich, das die Raumluft nicht zu sehr absinken sollte in der Nacht und besonders in der winterlichen kühlen Jahreszeit, die ja nun auch nicht unerheblich war, da ansonsten die Atemluft sehr kühl wird und dies dann zu starken Erkältungen, Mandelentzündungen, Bronchitis etc. führen kann/wird .. was dann wiederum eine Beamtmung unmöglich macht..und die Beamtnung ist zwingend nötig!

Das dann noch in Verbindung mit COPD und einer chronische schrumpfenden Schilddrüse, die wiederum für eine gesteigerte Kälteempfindlichkeit sorgt, kommt nicht so wirklich gut.

-Du solltest unbedingt die ärztlichen Bescheinigungen/ Atteste dem Widerspruch beifügen.Hoffentlich ist das stichhaltig, sonst mußt Du Dich auf größere Probleme einstellen.
-Weiterhin im Widerspruch darauf hinweisen, das eine Einzelfallprüfung für die Arge rechtlich verbindlich ist, und vorsorglich darauf hinweisen, das Du ohne Einzelfallprüfung in Klage gehst.
- Sie werden Dir vermutlich wieder mit dem Heizspiegel kommen,aber ein Überschreiten der dort angegebenen Richtwerte sind nur als Indiz für unangemessenes Heizverhalten zu werten, das ersetzt keine Einzelfallprüfung sondern macht eine solche erforderlich, und das ist immerhin rechtsverbindlich.
In diesem Sinnewürde Ich dem Widerspruch hinzufügen:


Zitat:
Sofern kommunale Träger die Entscheidung über die Angemessenheit der Heizkosten ohne Einzelfallprüfung ausschließlich auf der Grundlage festgelegter Obergrenzen treffen, handeln sie nach Auffassung der Bundesregierung rechtswidrig. Es liegt in der Zuständigkeit der Länder im Rahmen ihrer Aufsichtsrechte für ein rechtmäßiges Verwaltungshandeln der kommunalen Träger zu sorgen.“
Zitat:
[Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion „Die Linke“ vom 21. März 2007 – BTDrs. 16/4785]

- Die weiteren Aspekte mit Bausubstanz, schlechte Isolierung etc. halte Ich zunächst mal für unbeachtlich, diese Aspekte müßten Bestandteil der Einzelfallprüfung sein, das heißt, das JC hat hier die Fakten zu ermitteln und nicht Du.

Nach negativem Bescheid wäre es dann an der Zeit einen Fachanwalt gegen Beratungshilfe einzuspannen.
Kikaka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2011, 18:45   #17
JensB2001
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Hey

Zitat von Falcko Beitrag anzeigen
Also 12 x 116 € plus Nachzahlung von 301 € macht zusammen 1693 €
Teile durch 12 macht 141,08 € im Monat
Teile durch die qm Zahl deiner Wohnung 61qm macht pro qm 2,31 €
Die Job Center ( Argen ) akzeptieren ohne Probleme 1 Euro/qm
11 !!

Es sind 11 Monatsabschläge...

..wären somit 2,15 € / qm ;-)

(inklusive der mehrfachen Mahngebühren, da ja der JC direkt überweist, damit auch es wirklich ankommt und pünktlich..wobei der Begriff bei den JC wohl dehnbar zu sein scheint, sehr dehnbar...)

Zitat:
Schau mal bei diesen Beitrag, da siehst du wie unterschiedlich Heizkosten sein können.
http://www.elo-forum.org/kosten-unterkunft/71009-so-unterschiedlich-heizkosten.html
vom 23.03.2011
In den Beitrag habe ich im unteren Teil das Beispiel einer Wohnung angegeben , dem Ehepaar mit Papageien und der Einzellperson.....diese Wohnung hat auch 61 qm.
Den hate ich im Vorfeld schon gelesen .. allerdings finde ich persönlich, das er auch eher nicht wirklich repräsentativ ist .. genauso wie eben die Aussage des JC, das mein Verbrauch zu hoch ist u Verbrauch X angemessen wäre... ;-)

Ich denk, das in den Verbrauch eben viele Faktoren mit einwirken..und das müßte eben geprüft werden...




@ela1953
Zitat:
Hast du denn einen gestiegenen Verbrauch oder basiert der hauptsächlich auf der Preiserhöhung.
Der Verbrauch ist über die ganzen Jahre eher annähernd gleich...

Nur halt erst seit letztem Jahr wird das mukiert.....



Gruß
Jens
JensB2001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2011, 20:01   #18
Kikaka
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Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

Zitat:
Der Verbrauch ist über die ganzen Jahre eher annähernd gleich...

Nur halt erst seit letztem Jahr wird das mukiert.....


-Auch das würde Ich im Widerspruch darlegen, am besten mit den Verbrauchswerten der letzten Jahre.
Kikaka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2011, 08:05   #19
Kikaka
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Beiträge: 3.226
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Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

-Sodann würde Ich beim Widerspruch folgendes zitieren :

Bundesweiter Heizspiegel - Heizspiegel
Broschüre " Bundesweiter Heizspiegel 2010 PDF anklicken, Seite 11 , Zitat :

Der Heizspiegel
stellt kein geeignetes Instrument für Einzelfallentscheidungen nach SGB II dar.
Kikaka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2011, 09:24   #20
lpadoc->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 25.02.2010
Ort: OWL
Beiträge: 2.423
lpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiert
Standard AW: Angeblich unangemessene Heizkosten

OWL / Kreis Herford

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