KDU - Miete / Untermiete Hier sollen Themen erstellt werden die sich auf Kosten der Unterkunft von gemieteten Objekten beziehen.


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Alt 23.12.2016, 17:21   #1
Ingrid Mueller
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Ingrid Mueller
Standard Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

Am 01.01.2017 zieht mein Sohn aus der BG aus. Da ich alleine die bisher gezahlten 500 Euro Pauschalmiete nicht stemmen kann, hat der Vermieter eine Änderung auf 400 Euro Pauschalmiete incl. aller Neben- und Energiekosten gemacht. Diesen habe ich dem Sozialamt vorgelegt.

Nun möchte meine Sachbearbeiterin eine Mietbescheinigung mit Aufschlüsselung der Grundmiete ohne Nebenkosten, monatliche Nebenkosten, Heizkosten und Strom haben.
Wie soll ich das denn machen? Soll ich eine Phantasieaufschlüsselung vornehmen?

Jetzt reg ich mich schon wieder die ganzen Feiertage auf. Vielleicht könnt ihr mir einen Tipp geben, vielen Dank schon mal, lg Ingrid
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Alt 23.12.2016, 20:31   #2
Linsen87
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Linsen87
Standard AW: Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

Brauchst dir eigentlich keine Sorgen machen, das Bundessozialgericht steht schonmal auf deiner Seite, hier mal was zum nachlesen.

In der Vergangenheit wurde die Pauschalmiete (KdU) ja auch ohne Nebenkostenabrechnungen übernommen, so kann man ja auch argumentieren.
Linsen87 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2016, 22:14   #3
Wutbuerger
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Wutbuerger Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

Das was sie haben wollen ist ja nicht immer das was sie haben müssen ..
manchmal gibt es das nicht mal
Hat man schön alle Kosten sortiert ziehen sie dir erst mal den Anteil für Strom ab , was sie bei einer Pauschalmiete nicht dürfen. Auch passt das nicht in ihr Schema nach Kaltmiete, kalten Nebenkosten und Heizkosten. Ist aber mehr deren Problem.
Ich meine nach der neuen Rechtsvereinfachung darf eine Obergrenze aus der Summe aller Teile gebildet werden - bleibt deine Pauschalmiete darunter ist alles in Butter .. ausser vielleicht das dein SBchen die Welt nicht mehr versteht.
Also wenn du 250 Euro Kaltmietgrenze hast, 100 Euro Nebenkosten und 100 Euro Heizkosten kannst du sagen "Pauschalmiete 400" ist doch angemessen.
Wundert mich eigentlich das dein JC keine 500 zahlen will - die billigste Wohngegend hast du offenbar nicht ? Also laß dir nicht die Feiertage vermiesen.
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Alt 23.12.2016, 23:40   #4
Hannah55
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Beiträge: 105
Hannah55
Standard AW: Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

Für die Gemeinde in die ich gezogen bin, ist eine Kaltmiete von EUR 360,00 und NK in Höhe von EUR 140,00 vorgesehen.

Die "nette" SB hat dann aus meiner Pauschal-Warmmiete einfach eine Kaltmiete in Höhe von EUR 500,00 konstruiert und den Umzug abgelehnt.

Ich habe dann einen Widerspruch geschrieben, der Erfolg hatte. Ich bin auch nicht so bewandert mit diesen ganzen Gesetzen und habe es mir damals aus dem Internet 'rausgesucht und mit Hilfe von Antworten aus diesem Forum zusammengebastelt, vielleicht hilft es dir ja ein wenig:

"Sehr geehrter Herr XXX,

..............Allerdings scheint ein Pauschal-Mietvertrag nicht in’s Bild zu passen. Aus diesem Grunde hat sich Frau XX erlaubt, meinen Warmmietvertrag am XXXXX zu einem Kaltmietvertrag in Höhe von EUR 500,00 umzuwandeln, um aus diesem Grund dem Umzug nicht zuzustimmen, da die Kaltmiete von EUR 500,00 zu hoch ist!!!! Das ist rechtswidrig!

Dafür bietet sie mir eine Kaltmiete von EUR 360,00 an.

"Das Jobcenter hat nach § 22 I Satz 1 SGB II Bedarfe für Unterkunft und Heizung in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen anzuerkennen, soweit diese Kosten angemessen sind. Ob
Pauschalmiete oder nicht, ist dabei an sich völlig egal.“

Bei den von mir angemieteten Räumen handelt es sich um eine Einliegerwohnung in einem von der Eigentümerin bewohnten 2 Familienhaus. Wie ihnen ein Blick auf den § 2 der Heizkosten-Verordnung zeigen wird, ist der Vermieter hier vom Gesetzgeber ausdrücklich von einer Kostenabrechnung befreit. Es stellt sich also die Frage gar nicht, ob eine Abrechnung in welcher Form auch immer möglich wäre. Der Gesetzgeber hat hier entschieden, dass in diesem Falle eine Pauschalmiete möglich und erforderlich ist.

Soweit mir bekannt ist, gehen Verordnungen des Bundesjustizministeriums den Wünschen einer Behörde, wie z.B. dem JC vor. Es ist ein Pauschalmietvertrag und es wird auch so bleiben. Es sind weder Uhren zum Strom ablesen, noch für Heizung oder Wasser vorhanden und die Vermieterin wird für das Jobcenter nichts unterschreiben."

Bei mir war es nur für 1 Übergangsmonat im ALG II wegen Jobaufnahme. Ich habe dann freiwillig auf den Privatstrom in Höhe von EUR 40,00 verzichtet, damit das endlich ein Ende hat, weil mir die Zeit im Nacken saß.
Hannah55 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.12.2016, 08:20   #5
*kampfpaar*radikal.A
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Blinzeln AW: Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

.
Hallo Ingrid Mueller,

ich gebe Dir mal folgende Zusammenfassung aus Erfahrung
(siehe unten):

Besorge Dir vom JC die AngemessenheitsDaten bezueglich
der KdU bei Euch ... auch mit HeizkostenAnteil. Muessen sie
Dir geben!

Das JC muss zur Pruefung der Angemessenheit intern eine
eigene Aufschluesselung erstellen, um ihre Daten einzuspeisen.

Wenn die kalten NebenKosten (Wasser, Muell, etc.) und die
von ihnen als angemessen erachteten Heizkosten ungefaehr
gleich sind, werden sie die PauschalMiete intern in ein
Verhaeltnis setzen, z. B.:
60:20:20 (60% KaltMiete:20% kalte NK:20% HeizKosten)

Diese GesamtDaten ergeben dann die AngemessenheitsDaten.

Daraus kann Dein Vermieter errechnen, wie er Dir letztlich
die Miete gestalten kann.

Zur MietBescheinigung:

Nicht wissend, wie Eure gestaltet sind, achte auf Folgendes:
Nur die GesamtMiete als "Reine PauschalMiete" tituliert
auffuehren. Irgendwo am Rand noch hinschreiben:
Dies ist eine reine PauschalMiete.
Es erfolgt keine JahresEndabrechnung.

Die prozentuale Errechnung der KdU-Daten obliegt dem JC.

Irgendwo werdet Ihr auf der MietBescheinigung die Frage nach
KabelAnschlussKosten
haben.
Dort irgendwie hinschreiben:
Wird vermieterseits nicht abgeklemmt!
Das verhindert, dass das JC Dir irgendwas abzieht wegen
TV-Kosten, die uns ja nicht zustehen ...

Keinesfalls irgendwas am Strom errechnen. Sie duerfen da
nix abziehen mit dem Argument: Strom ist ja im RegelSatz.
Bei einer reinen PauschalMiete hast Du also den Vorteil, das
StromGeld aus dem Regelsatz vermampfen zu koennen,
weil: Wird durch die Miete gedeckt.

Wenn es zutrifft bei Dir: Sie duerfen auch nichts fuer eine
evtl Teil- oder VollMoeblierung des MietObjektes abziehen.

MietWohnungen, die wegen fehlender AbleseGeraete eine
PauschalMiete haben, sind oefter aeltere Objekte und haben
bei der WarmWasserAufbereitung BoilerEinsatz. Wenn so
gegeben, entsprechend ankreuzen.

Aufpassen, dass keine SonderKosten in der PauschalMiete
aufgefuehrt werden (Garage, etc).

So die MietBescheinigung gestaltet, muestest Du das
Optimum Perfektum haben.

.............................

Diese Anleitung ist ErfahrungsWert.

Ich bin als ALG II'ler nebenbei Hausverwalter in einer grossen WohnAnlage, die ebenfalls nur
PauschalMieten hat.
Bei Beginn meiner Taetigkeit fand ich eine Situation vor, gepraegt von KuerzungsOrgien des JC
bei den vielen Mietern.
Es kostete mich 3 Wochen Einsatz, das JC in die Schranken zu verweisen und den dutzenden
MieterInnen hier ueber den UeberpruefungsParagraphen 44 SGB X insgesamt tausende von Euro
vom JC zurueckzuholen. ...War mir eine Freude.

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Alt 24.12.2016, 21:08   #6
Ingrid Mueller
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Ingrid Mueller
Standard AW: Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

danke für eure Antworten. Dann sieht es ja gar nicht so schlimm aus wie gedacht. Miete incl. Nebenkosten darf 304 Euro betragen und die Heizkostenpauschale für eine Einzelperson liegt bei 75 Euro - also 379 Euro. Dann müsste ich 21 Euro vom Regelsatz zahlen, da kann ich mit leben. Die Heizkostenrechnung von 2016 fordert sie auch an, aber die braucht sie im Grunde genommen auch nicht.

Ich wünsche euch allen schöne Feiertage, lg Ingrid
Ingrid Mueller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2016, 10:00   #7
*kampfpaar*radikal.A
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Zitat von Ingrid Mueller Beitrag anzeigen

Dann müsste ich 21 Euro vom Regelsatz zahlen,
da kann ich mit leben.
.
.
Auch hierzu, Ingrid Mueller, noch eine Info, falls Dir
unbekannt.

Wenn so ein ploetzliches Ereignis (Du verstehst), wie
Auszug Deines Sohnes stattfindet, duerfen Sie Dir nicht von
einem Tag
auf den anderen neue, geminderte KdU
vorschreiben.

Sie haben Dich schriftlich aufzufordern, innerhalb 6 Monaten
die Miete auf das neue AngemessenheitsNiveau zu stutzen.
Wie Du das machst ... Dein Bier.

Aber diese 6 Monate nach Eintreffen der
MietreduktionsAufforderung zahle man nicht die 21 Lotten
mtl aus Deiner PrivatSchatulle.

21 x 6 sind 126 EuroLotten. Damit kann doch Besseres getan
werden, gelle?

Beispielsweise zuruecklegen fuer die Zeit nach den 6
Monaten Frist. Dann davon mtl 21 Piepen zu der neuen Miete
zuzahlen.

Summa summarum haettest Du dann insgesamt 1 Jahr keine
finanziellen Veraenderungen.

Beruhigt doch, gelle?
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Alt 25.12.2016, 13:50   #8
Wutbuerger
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Standard AW: Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

Eine Kostensenkungsaufforderung wäre ja lediglich eine Androhung.
Da man dagegen keinen Widerspruch erheben kann nutzt man andere Möglichkeiten.
In dem Fall wäre eine Umzug wohl unwirtschaftlich und im Hinblick auf die geringen eingesparten Beträge auch unzumutbar. Weiter würde ich auf jeden Fall prüfen wie die "angemessenen Kosten" ermittelt wurden.
Wird nach Wohngeldgesetz gerechnet steht einem ein 10% Aufschlag zu . Aus welchem Jahr sind die Werte und wann wurden sie zuletzt überprüft? Am besten immer den vollen Satz fordern, wird gekürzt steht der Klageweg offen. Billigere Wohnungen müssen auch verfügbar sein - es lohnt also mal den Markt zu beobachten was angeboten wird . Hat man sich um eine andere Wohnung bemüht I(Zeitung, Internet, Nachfrage bei Maklern ) und kann das nachweisen hat man gute Chancen das die Zeit die voll bezahlt wird verlängert wird .
Wutbuerger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2016, 15:09   #9
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.

Du hast Recht, Wutbuerger, ich hatte einen LeseFehler.
Sie hat den 400er NeuBetrag ja schon abgegeben.

Somit liegt auch mein Rat anlehnend an Wutbuerger.
Bei UmzugsAufforderung auf Unverhaeltnismaessigkeit
pochen.

Bei der 21 LottenHochrechnung auf 12 Monate (An Ingrid:
Muessen sie!
) ergibt sich ein Betrag von 252 Taler fuer
einen Umzug. Kaum moeglich.

Aufzupassen waere nur, dass das Amt nicht mit SelbstHilfe
kommt: LeihWagen und Sohn einspannen.

Was sich aber nur realisieren laesst, wenn jemand den
FuehrerSchein hat.
Ausserdem ist der Sohn nicht mehr bei Mama. Kann also
abwehren. Schnoedes: Will ich nicht. Kein Bock.

Andere willige Helfer sollte es aber nicht geben. Motto:
Hab keine Freunde.

Sollte das Amt Helfer stellen wollen (ueber irgendwelche
narrischen Gruppen), sollte es heissen:

Aber nur mit SchadensVersicherung oder Zusage fuer
Neuausstattung bei UmzugsSchaeden. Schreckt enorm ab.

Ansonsten den weiteren Tip von Wutbuerger be8en.
.

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Alt 25.12.2016, 15:16   #10
Kerstin_K
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Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K
Standard AW: Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

Auch bei Selbsthilfe duerfte Ei Umzug hier unwirtschaftlich sein.
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.12.2016, 17:36   #11
Ingrid Mueller
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Registriert seit: 19.09.2016
Beiträge: 9
Ingrid Mueller
Standard AW: Mietbescheinigung bei Pauschalmiete

ich habe mich von ihr überrennen lassen. Sie hat für 6 Monate den Höchstbetrag von 349 Euro für 2 Personen bewilligt, aber keine Heizkosten berechnet. Ich habe nur gedacht, wie soll ich die 500 Euro im Monat zahlen? denn 150 Euro vom Regelsatz abzweigen, das schaffe ich auf gar keinen Fall. Deshalb habe ich mit meinem Vermieter gesprochen und wir haben uns auf 400 Euro geeinigt. Vermieter ist zwar meine Mutter, aber wenn 500 abgemacht sind, dann möchte sie auch 500 sehen. Vielleicht hätte ich es intern mit ihr regeln sollen, dass ich ihr 500 überweise und sie gibt mir 100 zurück. Aber ich wollte alles ohne Gemauschel über die Bühne bringen. Jetzt ist es so wie es ist und ich werde mir bei ihr einen Termin geben lassen und nochmal wegen der Mietbescheinigung mit ihr sprechen. Oder falls ich schnell einen Termin beim "Anleger" oder der "Arbeitslosenselbsthilfe" bekomme, mir von denen ein Schreiben aufsetzen lassen. Und ich war froh, dass ich mich, sobald der Junge aus dem Haus ist, auf mich selber konzentrieren kann. Jetzt geht das ganze Theater von vorne los. Dass sie mich zu einem Umzug zwingen können, glaube ich nicht. Vor allem, da hier in der Umgebung keine Wohnung von 50 qm für 304 Euro incl. Nebenkosten mit 75 Euro Heizkosten zu finden ist.
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