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Start > > > -> Niedrige NK damit die Miete "passt" !?

KDU - Miete / Untermiete Hier sollen Themen erstellt werden die sich auf Kosten der Unterkunft von gemieteten Objekten beziehen.


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Alt 19.09.2007, 14:46   #1
Manu->Emailproblem
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Registriert seit: 01.02.2007
Ort: Kreis BOR
Beiträge: 37
Manu
Frage Niedrige NK damit die Miete "passt" !?

Hallo !

Ich habe ein Frage für meine Mutter.

Sie (+ Sohn, 12 Jahre) eine 75m² Wohnung zu 385€ inkl Nebenkosten plus Strom, Gas, Wasser.

Die Nebenkosten sind durch einen Wechsel der Hauseigentümer-Gesellschaft um über 50€ gestiegen.
Daraufhin bekam sie eine Aufforderung ihre Kosten zu senken.
Bleibt also nur ein Auszug.

Seit 3 Monaten sucht sie eine bezahlbare wohnung, leider vergeblich.
Laut ihrem SB darf sie auf 330€ kommen inkl NK.

Nun hat sie die Möglichkeit in dem Haus in em wir auch wohnen eine Wohnung zu bekommen.
Es gäbe nur ein Problem.
Die Kaltmiete für 57m² wären 275€, die NK 70€, also 15€ "zuviel".


Nun haben wir die Idee, das unser Vermieter die NK einfach etwas niedriger ansetzt, und sie so unter dem Betrag bleibt.
Aber was ist, wenn sie nächstes Jahr dann eine Nachzahlung hat, die zahlt ja das Amt, aber könnten die dann auch wieder fordern, das sie die KdU senkt ?
Auch wenn die NK weiterhin niedrig bleiben, aber im Jahr darauf wieder eine Nachzahlung fällig wird ?

Und noch eine kleine Frage, in der Wohnung ist bereits eine massangefertigte Küche, die auch drinbleiben soll. Die Küche ist sehr klein und hat eine starke Schräge, daher würde die jetzige Küche meiner Mutter dort kaum nicht passen.
Die Vormieterin möchte dafür 150€, müsste das Amt die zahlen ?

Ich bedanke mich schonmal für Eure Antworten.

Viele Grüsse
Manu
Manu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2007, 16:01   #2
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Evtl.

Die ARGE möchte vor der Unterschrift den Vertrag sehen.
Wenn der SB die Wohnung genehmigt, dann darf man unterschreiben.
Was dann im nächsten Jahr ist? Brauchen wir dann noch Heizung? Eines ist sicher, eine neue Umzugsaufforderung wird es nicht geben.

Die Küche wird die ARGE nicht finanzieren wollen, da derzeit ja eine Kücheneinrichtung vorthanden ist. Mehr als Nein sagen können die nicht. Also Antrag stellen. Evtl. lässt sich die alte Küche zu Geld machen. Ibääh?
kleindieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2007, 17:24   #3
Manu->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 01.02.2007
Ort: Kreis BOR
Beiträge: 37
Manu
Standard

Danke Kleindieter für Deine Antwort.

Dann werenm wir morgen mal ein persönliches Gespräch mit unserem Vermieter suchen, und ihm unser "Problem" schildern.
Ich denke, er wird sich darauf einlassen.

Na ja, die Küche würde einen weiteren Umzug nicht heil überstehen, sie ist schon einige Male umgezogen und sieht dementsprechend aus.
Geld dafür bezahlt sicher keiner mehr der noch bei Verstand ist.

Manu
Manu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2007, 17:39   #4
biddy
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von biddy
 
Registriert seit: 06.05.2007
Beiträge: 13.371
biddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/in
Standard

Entschuldige: offtopic

kleindieter meinte ja auch ibääh, dort werden sogar Luftgitarren und andere Scherze versteigert, selbst wenn der Artikel wahrheitsgemäßg beschrieben wird

Also was den Verstand der Käufer betrifft, wärest Du dort goldrichtig
__


biddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2007, 17:53   #5
Tom_
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
daher würde die jetzige Küche meiner Mutter dort kaum nicht passen
Bei einem von der ARGE geforderten Umzug (Senkung der KdU) muß die ARGE auf der Basis von Erstbedarf neue Möbel bezahlen, wenn die alten in der neuen Wohnung nicht passen d.h. zu groß sind oder wie bei Einbauküchen nicht montierbar sind. Neue Küchenmöbel wären in dem Fall einklagbar. Nicht von der ARGE auf's Glatteis führen lassen.

Informationen zur Senkung der KdU als PDF im Anhang.

Bei dem geringen Unterschied in der Kostenhöhe wäre übrigens ein Umzug gar nicht nötig, da unwirtschaftlich. Siehe auch PDF File.
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Alt 19.09.2007, 21:07   #6
druide65
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von druide65
 
Registriert seit: 24.02.2006
Ort: Aurich
Beiträge: 4.638
druide65 druide65 druide65 druide65 druide65
Standard

Man sollte aber damit rechnen das die ARGE ein paar" nette" Mitarbeiter zwecks Besichtigung der neuen und alten Wohnung rausschickt.
Um zu sehen was denn in neue Wohnung passt oder nicht.

So einfach Geld für neue Möbel werden die nicht rausrücken.

Da hilft nur stur und beharrlich bleiben.

Und ich denke mal Renovierungskosten werden auch noch anfallen?
__

Der Sozialismus muß eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewürdigt werden.
druide65 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2007, 21:53   #7
Rüdiger_V
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Nun haben wir die Idee, das unser Vermieter die NK einfach etwas niedriger ansetzt, und sie so unter dem Betrag bleibt.
Aber was ist, wenn sie nächstes Jahr dann eine Nachzahlung hat, die zahlt ja das Amt, aber könnten die dann auch wieder fordern, das sie die KdU senkt ?
Auch wenn die NK weiterhin niedrig bleiben, aber im Jahr darauf wieder eine Nachzahlung fällig wird ?
Das ist ja wohl eine Milchmächenrechnung, die Jahresnebenkosten sinken dadurch ja nicht. Die Arge wird dann bei der Nachzahlung zur Kostensenkung auffordern.
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niedrige, damit, miete, quotpasstquot

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