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Start > > > -> hilfe kdu in hildesheim und wie versteht ihr das

KDU - Miete / Untermiete Hier sollen Themen erstellt werden die sich auf Kosten der Unterkunft von gemieteten Objekten beziehen.


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Alt 09.12.2005, 20:35   #1
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Netnetworx
Standard hilfe kdu in hildesheim und wie versteht ihr das

Wie versteht Ihr das hier?
Mir hat das Arbeitsamt Hildesheim folgendes auf ein Zettel geschrieben was für mich nicht richtig verständlich ist.

Das steht auf dem zettel

ang. KdU für 1 Person
im Bereich Hildesheim
Mietstufe 4

ang. KdU 325,- € ( miete + NK )

ang. Heizkosten 1,06 € pro quadratmeter
bei 1 Person bis max. 50 quadratmeter, abzgl. Warmwasser + Kochfeuerung


Ich verstehe das so;
bezahlt werden Kaltmiete 325,- € + zusätzlich 1,06 pro quadratmeter ergibt eine summe von 325 € + 37,84 € = 362, 84 € die komplett übernommen werden

nach aktuellen alg 2 Bescheid 8.12.05 werden 325,51 € übernommen.

meine monatliche miete beträgt 363 € warm mit allen drum und dran bei 35,7 quadratmeter neubau gebaut 1993 .


verstehe ich das jetzt richtig das die 325 € die kaltmiete ist ?
und die 37,84 € noch dazu bezahlt werden müßen um auf 362, 84 € zukommen und das ich etwas über ein euro aus eigener tasche zahlen muß oder sind in den 325 € die 37,84 € schon enthalten???

sollte 325 € die kaltkosten sein bezahlt das arbeitsamt mir monatlich 37,84 € zu wenig

vielleicht könnt ihr mir ja weiter helfen!


mfg

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Alt 09.12.2005, 20:44   #2
gelibeh
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Standard

Hmmmm, auf den Bescheiden steht immer KDU und Heizung. Würde das auch so interpretieren wie Du. Wenn Du mit Gas Warmwasser machts und kochst, können die was abziehen, das weiß ich jetzt nicht.
Aber so richtig eindeutig ist das für mich nicht. Würde Widerspruch machen.
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Alt 09.12.2005, 20:56   #3
Lusjena
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Lege Widerspruch gegen deinen Bescheid ein.

Könnte so aussehen


Absender:
Name ........................................................
Straße .......................................................
PLZ/Ort .....................................................
Kunden-Nummer und/oder Nummer der Bedarfsgemeinschaft: ................................................................. ..

An
..........................................................
..........................................................
..........................................................
..........................................................

.............................[Ort], den ...........................[Datum]


Widerspruch gegen Ihren Bescheid vom .........................................................

Sehr geehrte Damen und Herren!

Gegen Ihren Bescheid über Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) vom ...................................., mir zugegangen am ....................................,

lege ich hiermit WIDERSPRUCH ein.

Begründung:

Mit obigem Bescheid haben Sie die mir/uns zustehenden Leistungen nicht / nicht in voller Höhe bewilligt.
Aus dem Bescheid lässt sich nicht nachprüfen, wie sich die einzelnen Anrechnungs- und Kürzungsbeträge errechnen und es fehlen ausreichende Begründungen. Hierauf habe ich aber einen Anspruch.
Nach § 33 SGB X muss ein Bescheid inhaltlich hinreichend bestimmt sein. Der Verwaltungsakt muss gem. § 35 I SGB X begründet sein. Die Begründungspflicht bei belastenden Verwaltungsakten entspricht dem rechtsstaatlichen Grundsatz, wonach der Bürger Anspruch auf Kenntnis der Gründe hat, weil er nur dann seine Rechte sachgemäß verteidigen kann (BVerfGE 6, 44; 40, 286; 49, 66; BSG, Urteil vom 10.06.1980 - 4 RJ 103/79). Dem Bescheid mangelt es an der notwendigen Verwaltungstransparenz. Er ist rechtswidrig.
bitte wenden
Ich kann/wir können insbesondere nicht nachprüfen, ob
Einkommen richtig angerechnet,
Vermögen richtig berücksichtigt,
die Kosten für Unterkunft/Heizung zutreffend sind,
der befristete Zuschlag nach § 24 SGB II richtig berechnet,
wurde.
[ggf. Punkte ergänzen oder streichen]

Ich beantrage / wir beantragen daher uns die Leistungen in voller Höhe zu bewilligen und einen nachvollziehbaren und begründeten Bescheid zuzusenden.

Mit freundlichen Grüßen

.......................................[Datum] .......................................[Unterschrift]


Das Amt muß dir schriftlich mitteilen, wie sich deine Unterkunftskosten zusammen setzen.
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Alt 09.12.2005, 21:18   #4
bschlimme
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Zitat:
bezahlt werden Kaltmiete 325,- € + zusätzlich 1,06 pro quadratmeter ergibt eine summe von 325 € + 37,84 € = 362, 84 €
in der Kaltmiete sind die Nebenkosten enthalten.

Zitat:
meine monatliche miete beträgt 363 € warm mit allen drum und dran bei 35,7 quadratmeter neubau gebaut 1993 .
Steht in deinem Mietvertrag, was darin erhalten ist?
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Alt 09.12.2005, 21:27   #5
Lusjena
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Zitat:
meine monatliche miete beträgt 363 € warm mit allen drum und dran bei 35,7 quadratmeter neubau gebaut 1993
Das soll die Warmmiete sein, von der mußt du deine Stromkosten rausrechnen, denn diese mußt du aus dem Regelsatz bezahlen. Deine Heizkosten mußt du um die Warmwasserkosten bereinigen, wie hoch sind deine Heizkosten im Monat laut Mietsvertrag?
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Alt 09.12.2005, 21:36   #6
bschlimme
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Zitat von Lusjena
Zitat:
meine monatliche miete beträgt 363 € warm mit allen drum und dran bei 35,7 quadratmeter neubau gebaut 1993
Das soll die Warmmiete sein, von der mußt du deine Stromkosten rausrechnen, denn diese mußt du aus dem Regelsatz bezahlen. Deine Heizkosten mußt du um die Warmwasserkosten bereinigen, wie hoch sind deine Heizkosten im Monat laut Mietsvertrag?
Das kann ich so nicht stehen lassen. Denn Stromkosten sind sicherlich nicht in der Warmmiete.
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Alt 09.12.2005, 21:45   #7
Lusjena
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Zitat:
meine monatliche miete beträgt 363 € warm mit allen drum und dran bei 35,7 quadratmeter neubau gebaut 1993
Bschlimme, ich hab es so verstanden, dass er meint, seine Unterkunft kostet Warmmiete mit allem drum und dran 363 Euro, Strom wäre dort drin enthalten, die Frage kann nur der User selbst beantworten.

SGB II – Angemessene Kosten der Unterkunft (Mietspiegel; Warmmiete; Stromkosten)

Urteil des Sozialgerichts Aurich vom 12. Oktober 2005 - S 15 AS 159/05

Normen: § 22 Abs 1 SGB II

Suchworte: Betriebskostenspiegel; Mietkosten; Mietspiegel; Warmmiete

nichtamtliche Leitsätze:

Ein aktueller örtlicher Mietspiegel ist bei der Angemessenheitsprüfung nach § 22 SGB II vorrangig gegenüber der Tabelle zu § 8 Wohngeldgesetz.
Bei einer sog. Warmmiete kann die Angemessenheit der (kalten) Nebenkosten anhand von Betriebskostenspiegeln überprüft werden.
Stromkosten sind aus der Warmmiete herauszurechnen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in Gruppe 4 des Regelsatzes neben den Energiekosten weitere Pauschalbeträge enthalten sind.
Hinweis: Die Leitsätze dienen nur zur Orientierung und stellen keine amtlichen Leitsätze dar.
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Alt 09.12.2005, 23:10   #8
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meine warmmiete ist 363 € darin enthalten sind
warmwasser heizung!

mein strom zahle ich selber von den 345 €.
wir haben hier im haus eine gas zentralheizung
laut mietvertrag beträgt die nettomiete 237,76 € nebenkosten- vz 126 €
was von den 126 € anteilig für warm (kalt) wasser und anteilig für heizung ist kann ich nicht sagen da es nicht im mietvertrag steht

was gehört denn gesetzlich zu den nebenkosten?
für mich sind das warmwasser heizung
von strom jetzt abgesehen


mfg

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Alt 10.12.2005, 08:52   #9
bschlimme
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die „kalten“ Betriebskosten:

1. Grundsteuer:
Wird von der jeweiligen Kommune erhoben, teilweise steht in Mietverträgen auch "öffentliche Lasten des Grundstücks".

2. Wasserkosten:

Hierzu zählen das Wassergeld, die Kosten der Wasseruhr und zum Beispiel auch die Kosten für eine Wasseraufbereitungsanlage.

3. Abwasser:

Das sind Gebühren für die Nutzung einer öffentlichen Entwässerungsanlage oder die Kosten der Abfuhr und Reinigung einer eigenen Klär- oder Sickergrube.

7. Fahrstuhl:
Das sind Kosten des Betriebsstroms, der Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung sowie regelmäßige Prüfung der Betriebssicherheit und Betriebsbereitschaft.

8. Straßenreinigung / Müllabfuhr:
Kosten, die die Stadt dem Vermieter durch Abgabenbescheid in Rechnung stellt.

9. Hausreinigung / Ungezieferbekämpfung:
Kosten, zum Beispiel für eine Putzfrau, die die Flure, Treppen, Keller, Waschküche usw. reinigt. Kosten der Ungezieferbekämpfung sind nur die laufenden Kosten, zum Beispiel Kosten für ein Insektenspray.

10. Gartenpflege:
Sach- und Personalkosten, die durch die Pflege der hauseigenen Grünanlage entstehen. Kosten für die Erneuerung von Pflanzen oder der Pflege von Spielplätzen zählen mit.

11. Beleuchtung:
Stromkosten für Außenbeleuchtung, Treppenhaus, Waschküche.

12. Schornsteinreinigung:
Schornsteinfegerkosten (Kehrgebühren) und Kosten der Immissionsmessung.

13. Versicherungen:
Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasser- sowie Elementarschäden, Glasversicherung sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug.

14. Hauswart:
Personalkosten für den Hausmeister.

15. Gemeinschaftsantenne / Breitbandkabel:
Bei der Antenne können Betriebs-, Strom- und Wartungskosten auf die Mieter umgelegt werden. Beim Kabel kommt noch die monatliche, an die Post zu zahlende, Grundgebühr hinzu. Anders, wenn Mieter einen Vertrag direkt mit der Telekom oder einer privaten Kabel-Service-Gesellschaft geschlossen haben.

16. Wascheinrichtungen:
Kosten für Gemeinschaftswaschmaschinen, das heißt Strom, Reinigung und Wartung der Geräte.


17. Sonstige Kosten:
Hierzu gehören Betriebskosten im Sinne des §1, die von den Nummern 1 bis 16 nicht erfasst sind.


Du solltest Widerspruch einlegen. Laut deiner Arge stehen dir 325.-€ (inkl.Nebekosten zu) + Heizkosten für deine Whg. = 37.84€ Ges. 363.84€

Wenn dir die Arge aber nur 325,51 € zahlt, fehlen dir 37.33€ und das sollen sie mal begründen!
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Alt 10.12.2005, 13:12   #10
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Zitat von bschlimme
die „kalten“ Betriebskosten:

1. Grundsteuer:
Wird von der jeweiligen Kommune erhoben, teilweise steht in Mietverträgen auch "öffentliche Lasten des Grundstücks".

2. Wasserkosten:

Hierzu zählen das Wassergeld, die Kosten der Wasseruhr und zum Beispiel auch die Kosten für eine Wasseraufbereitungsanlage.

3. Abwasser:

Das sind Gebühren für die Nutzung einer öffentlichen Entwässerungsanlage oder die Kosten der Abfuhr und Reinigung einer eigenen Klär- oder Sickergrube.

7. Fahrstuhl:
Das sind Kosten des Betriebsstroms, der Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung sowie regelmäßige Prüfung der Betriebssicherheit und Betriebsbereitschaft.

8. Straßenreinigung / Müllabfuhr:
Kosten, die die Stadt dem Vermieter durch Abgabenbescheid in Rechnung stellt.

9. Hausreinigung / Ungezieferbekämpfung:
Kosten, zum Beispiel für eine Putzfrau, die die Flure, Treppen, Keller, Waschküche usw. reinigt. Kosten der Ungezieferbekämpfung sind nur die laufenden Kosten, zum Beispiel Kosten für ein Insektenspray.

10. Gartenpflege:
Sach- und Personalkosten, die durch die Pflege der hauseigenen Grünanlage entstehen. Kosten für die Erneuerung von Pflanzen oder der Pflege von Spielplätzen zählen mit.

11. Beleuchtung:
Stromkosten für Außenbeleuchtung, Treppenhaus, Waschküche.

12. Schornsteinreinigung:
Schornsteinfegerkosten (Kehrgebühren) und Kosten der Immissionsmessung.

13. Versicherungen:
Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasser- sowie Elementarschäden, Glasversicherung sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug.

14. Hauswart:
Personalkosten für den Hausmeister.

15. Gemeinschaftsantenne / Breitbandkabel:
Bei der Antenne können Betriebs-, Strom- und Wartungskosten auf die Mieter umgelegt werden. Beim Kabel kommt noch die monatliche, an die Post zu zahlende, Grundgebühr hinzu. Anders, wenn Mieter einen Vertrag direkt mit der Telekom oder einer privaten Kabel-Service-Gesellschaft geschlossen haben.

16. Wascheinrichtungen:
Kosten für Gemeinschaftswaschmaschinen, das heißt Strom, Reinigung und Wartung der Geräte.


17. Sonstige Kosten:
Hierzu gehören Betriebskosten im Sinne des §1, die von den Nummern 1 bis 16 nicht erfasst sind.


Du solltest Widerspruch einlegen. Laut deiner Arge stehen dir 325.-€ (inkl.Nebekosten zu) + Heizkosten für deine Whg. = 37.84€ Ges. 363.84€

Wenn dir die Arge aber nur 325,51 € zahlt, fehlen dir 37.33€ und das sollen sie mal begründen!
danke bschlimme für die infos!!!
hast du eventuel noch ein link mit eindeutingen
paragraphen für mich den ich den arbeitsamt vorlegen kann?
damit die keine chance haben sich raus zu reden
sonst dauert der Widerspruch ja monate
ich finde in netz leider nichts


mfg

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Alt 10.12.2005, 13:59   #11
bschlimme
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beruf dich auf den

§ 22 SGB II
Leistungen für Unterkunft und Heizung

(1) Leistungen für Unterkunft und Heizung werden in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht, soweit diese angemessen sind.

Deine Mietkosten sind nach Angabe der Arge angemessen


Nach § 33 SGB X muss ein Bescheid inhaltlich hinreichend bestimmt sein. Der Verwaltungsakt muss gem. § 35 I SGB X begründet sein. Die Begründungspflicht bei belastenden Verwaltungsakten entspricht dem rechtsstaatlichen Grundsatz, wonach der Bürger Anspruch auf Kenntnis der Gründe hat, weil er nur dann seine Rechte sachgemäß verteidigen kann (BVerfGE 6, 44; 40, 286; 49, 66; BSG, Urteil vom 10.06.1980 - 4 RJ 103/79).
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Alt 12.12.2005, 00:33   #12
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Zitat von bschlimme
beruf dich auf den

§ 22 SGB II
Leistungen für Unterkunft und Heizung

(1) Leistungen für Unterkunft und Heizung werden in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht, soweit diese angemessen sind.

Deine Mietkosten sind nach Angabe der Arge angemessen


Nach § 33 SGB X muss ein Bescheid inhaltlich hinreichend bestimmt sein. Der Verwaltungsakt muss gem. § 35 I SGB X begründet sein. Die Begründungspflicht bei belastenden Verwaltungsakten entspricht dem rechtsstaatlichen Grundsatz, wonach der Bürger Anspruch auf Kenntnis der Gründe hat, weil er nur dann seine Rechte sachgemäß verteidigen kann (BVerfGE 6, 44; 40, 286; 49, 66; BSG, Urteil vom 10.06.1980 - 4 RJ 103/79).
ich bedanke mich bei dir für deine hilfe!!!
na da habe ich noch was vor mir da gehen
bestimmt ein par monate ins land bis die reagieren
so viel ich weiß können die sich bis zu 6 monate zeit lassen bis man was dagegen machen kann

mfg

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Alt 12.12.2005, 01:00   #13
FRESHER_TERAZI
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Zitat:
bestimmt ein par monate ins land bis die reagieren
so viel ich weiß können die sich bis zu 6 monate zeit lassen bis man was dagegen machen kann
setz bei deinem schreiben ein frist rein ..

viel erfolg

FRESHER_TERAZI
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Alt 12.12.2005, 02:37   #14
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Zitat von FRESHER_TERAZI
Netnetworx
Zitat:
bestimmt ein par monate ins land bis die reagieren
so viel ich weiß können die sich bis zu 6 monate zeit lassen bis man was dagegen machen kann
setz bei deinem schreiben ein frist rein ..

viel erfolg

FRESHER_TERAZI
wo ist den der sinn jetzt schon eine friest zu setzen?
wenn es eine gesetzliche regelung gibt in der klar gestellt ist das man erst 3 monate warten muß bis man eine untätigkeitsklage einreichen kann
ist hier nach zu lessen
http://www.arbyte-online.de/beitrag_...tslose_77.html
http://bundesrecht.juris.de/vwgo/BJN...009701308.html
http://bundesrecht.juris.de/vwgo/BJN...009002307.html
ist es jetzt doch recht sinnlos es jetzt zu machen

oder sehe ich das falsch?

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Alt 12.12.2005, 08:00   #15
bschlimme
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Die durchschnittliche Bearbeitungszeit dauert drei Monate und in Einzelfällen auch länger. Bekommst du nach drei Monaten keine Post von der Arge, schickst du eine letzte Aufforderung ( mit einer frist von 7 Tagen)

so z.B.

Mein Antrag / mein Widerspruch vom .......................


Sehr geehrte Damen und Herren,

am ............. habe ich einen Antrag auf ................. gestellt / gegen den Bescheid vom ................. Widerspruch erhoben.

Seitdem sind Monate/Wochen vergangen, ohne dass Sie in meiner Angelegenheit entschieden haben.

Ich bin dringend auf eine Entscheidung angewiesen.

Sollten Sie nicht innerhalb von Tagen/Woche/Datum entscheiden, werde ich im Wege einer einstweiligen Anordnung nach § 86b Abs. 2 Satz 2 Sozialgerichtsgesetz, sowie § 75 VwGO meine Ansprüche durchsetzen.



Mit freundlichen Grüßen

tut sich dann noch immer nicht bleibt nur der Klageweg
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Alt 13.12.2005, 03:16   #16
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Zitat von bschlimme
Die durchschnittliche Bearbeitungszeit dauert drei Monate und in Einzelfällen auch länger. Bekommst du nach drei Monaten keine Post von der Arge, schickst du eine letzte Aufforderung ( mit einer frist von 7 Tagen)

so z.B.

Mein Antrag / mein Widerspruch vom .......................


Sehr geehrte Damen und Herren,

am ............. habe ich einen Antrag auf ................. gestellt / gegen den Bescheid vom ................. Widerspruch erhoben.

Seitdem sind Monate/Wochen vergangen, ohne dass Sie in meiner Angelegenheit entschieden haben.

Ich bin dringend auf eine Entscheidung angewiesen.

Sollten Sie nicht innerhalb von Tagen/Woche/Datum entscheiden, werde ich im Wege einer einstweiligen Anordnung nach § 86b Abs. 2 Satz 2 Sozialgerichtsgesetz, sowie § 75 VwGO meine Ansprüche durchsetzen.



Mit freundlichen Grüßen

tut sich dann noch immer nicht bleibt nur der Klageweg
genau so wollte ich es den auch handhaben!

Mit freundlichen Grüßen

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