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Start > > > -> Frage wegen Kaution und Umzugskosten

KDU - Miete / Untermiete Hier sollen Themen erstellt werden die sich auf Kosten der Unterkunft von gemieteten Objekten beziehen.


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Alt 23.07.2007, 19:35   #1
keine->Emailproblem
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Registriert seit: 13.07.2007
Beiträge: 20
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Standard Frage wegen Kaution und Umzugskosten

Ich hab zwar schon einen Thread laufen, aber mach jetzt einfach mal einen neuen auf. Hängt zwar mit dem anderen Thema zusammen, aber hab dazu ne ganz spezielle Frage und es würde sonst zu unübersichtlich werden.

Ich wohne noch bei meinem Ex-Freund, muss da aber ausziehn. Ob ich jetzt zu meinem ALG1 noch Wohngeld oder ergänzend ALG2 bekomme, weiß ich noch nicht. Wichtig wär mir zu wissen wie das läuft wenn ich ne Wohnung habe. Könnte für die neue Wohnung problemlos Wohngeld bekommen, weil ich dann einen eigenen Mietvertrag hab. Aber es fallen ja auch Kaution und Umzugskosten an. Hab bei der Arge nachgefragt ob die das übernehmen, da sagen die, wenn die Kaution usw. bezahlen, geht das nur wenn ich ALG2 bekomme. Bin mir aber nicht sicher ob mir der SB da nicht was falsches gesagt hat. Klingt mir etwas unlogisch. Erstens steht es mir doch frei ob ich Wohngeld beantrage, da ich ALG1 Empfänger bin, bin ich doch berechtigt. Kaution und Umzugskosten sind ja nur Einmalzahlungen auf Darlehensbasis, das müsste doch dann gehn, dass die Arge das dann übernimmt. Immerhin sparn die ja dann auch. Macht ja auch einen Unterschied ob ich laufende Kosten + Einmalzahlung als nur Einmalzahlung.

Weiß jemand wie das geregelt ist bei solchen einmaligen Hilfen, wenn man kein ALG2 Empfänger ist? Falls ja gibts dafür nen Paragraphen oder sonst irgendwas, was ich ausdrucken kann und dem SB hinlegen kann?
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Alt 23.07.2007, 19:47   #2
Arania->Emailproblem
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Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.196
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Zitat:
Erstens steht es mir doch frei ob ich Wohngeld beantrage, da ich ALG1 Empfänger bin, bin ich doch berechtigt.
nun das ist nicht automatisch so, Wohngeld berechnet sich danach welches Einkommen man hat und das kann bei ALG I schon zu hoch sein, wenn man vorher ziemlich gut verdient hat, das ist kein Automatismus, auch was Kaution und Umzugskosten betrifft denke ich das da ein Darlehen erst bei ALG II-Bezug gestellt werden kann, denn Wohngeld und ALG II schliessen sich aus
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
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Alt 23.07.2007, 20:20   #3
keine->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 13.07.2007
Beiträge: 20
keine
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Ich bekomme nur 513,30 ALG1 das reicht wohl kaum für Miete zu zahlen. Sonst wär ich auch bestimmt nicht auf die Idee gekommen, Wohngeld oder ALG2 zu beantragen. Eins davon steht mir zu, hab beides gleichzeitig beantragt zur Zeit in dieser Wohnung. Meine Frage hat aber damit nix zu tun. Ich wollte nur wissen ob man ALG2 Empfänger sein muss, wenn man Kaution und Umzugskosten erhalten möchte, abhängig natürlich von meinem geringen ALG1. Mit Wohngeld zusammen wär ich zwar für ALG2 laufende Kosten nicht bedürftig, aber solche Einmalkosten wie Kaution und Umzugskosten kann man damit mit Sicherheit nicht auch noch bezahlen. Zumal hier in Frankfurt der Mietspiegel sehr hoch ist, wenn man das dann x3 nimmt kommt schon ein ganz schönes Sümmchen zusammen. Kaltmiete wird für 50 qm zwischen 378,- und 459,- je nach Baujahr als angemessen akzeptiert. Die Tabelle hab ich heut von der Arge bekommen. Wenn ich jetzt mal die Mitte nehme 400 x 3 = 1200 Kaution. Von der Wohngeldstelle bekommt man das nicht, nur von der Arge. Aber ich weiß halt nicht so genau ob man dafür im laufenden Bezug von ALG2 stehn muss.
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Alt 23.07.2007, 20:31   #4
Arwen
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Beiträge: 1.653
Arwen
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Hi

Ich hab' gerade mal gesucht, aber auch nichts Eindeutiges gefunden zu Deinem Thema. Ich meine mich daran zu erinnern, dass die ArGen auch die Pflicht haben, einmalige Leistungen (bei Bedürftigkeit) u.U. auch nur als Darlehen zu gewähren (ählich wie bei der früheren Sozialhilfe).

Wenn dies z.B. bei Kindern so ist, die aufgrund ausreichendem Einkommen durch Kindergeld und Unterhalt nicht mehr zur Bedarfsgemeinschaft ihrer AlgII-empfangenden Eltern gehören und trotzdem Anspruch darauf haben, dass z.B. die Kosten für Klassenfahrten im Bedarfsfall übernommen werden, dann sehe ich keinen Grund, Dir die Gewährung von z.B. Kautionskosten zu verwehren, weil sie zu den Unterkunftskosten gehören (Existenzsicherung).

Ich finde nur leider nichts, worauf Du Dich da berufen könntest!


Gruß, Arwen
__



Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell
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Alt 23.07.2007, 21:12   #5
angel6364
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@ Arwen, meintest Du das:

Aus PR Sozial:

ARGE kann Klassenfahrten auch ohne Hartz IV fördern Donnerstag, 28. Juni 2007 Auch wer kein Arbeitslosengeld II (ALG II)/Sozialgeld bezieht, kann von der örtlichen ARGE (im Kreis Soest: aha) einen Zuschuss zu den Kosten einer Klassenfahrt bekommen. Darauf hat jetzt der DGB-Ortsverband Anröchte-Erwitte-Geseke (DGB A-E-G) hingewiesen. "Wenn das Familieneinkommen für einen regelmäßigen Bezug von ALG II zu hoch ist, kann die Familienkasse mit den Kosten für einen mehrtägigen Schulausflug überfordert sein. Dann muss die aha einspringen!", betont Ortsverbandsvorsitzender Holger Schild. Weil dazu immer wieder Fragen an die Gewerkschafter herangetragen wurden, haben sie eine entsprechende Information an die Schulen in Anröchte, Erwitte und Geseke gesandt - an die Schulleitungen, die Elternpflegschaften und die Schülervertretungen. "Wir hoffen, damit für mehr Klarheit zu sorgen", wünscht sich der DGB-Ortsverband.
In einer Antwort auf eine Anfrage im Bundestag hat die Bundesregierung betont, dass eine finanzielle Unterstützung für pädagogisch wertvolle, mehrtägige Klassenfahrten zusätzlich zu den Regelsätzen erbracht wird. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler, die nicht mehr der Schulpflicht unterliegen. Ein entsprechendes Gerichtsverfahren hat die für den Kreis Soest zuständige ARGE vor dem Dortmunder Sozialgericht verloren. Sowohl die Antwort der Bundesregierung als auch das Gerichtsurteil gegen die aha dokumentieren die heimischen DGBler auf ihrer Internet-Homepage unter www.DGB-Ortsverband.de.
"Grundsätzlich kann und sollte jeder einen Antrag auf ALG II/Sozialgeld stellen, der über ein nur geringes Einkommen verfügt", empfehlen die Gewerkschafter. Wenn besondere, einmalige Belastungen anstehen, ist das besonders dringend zu empfehlen: Bei Klassenfahrten ebenso wie bei der Geburt von Kindern oder einem Umzug in eine andere Wohnung. Das kann - und sollte - auch bei einem abgelehnten Antrag auf ALG II/Sozialgeld passieren.
Gewerkschaftsmitglieder können sich dazu vom DGB oder ihrer Gewerkschaft individuell beraten lassen. Allen Bürgerinnen und Bürgern steht neben den örtlichen Arbeitslosenberatungsstellen auch die aha für die Beantwortung der Fragen zur Verfügung: "Umfassende Beratung und Aufklärung über individuelle Ansprüche ist der aha ein Herzensanliegen", weiß Holger Schild. Außerdem sei die aha zu der umfassenden Information und Beratung gesetzlich verpflichtet.
Voraussetzung für finanzielle Unterstützung durch die aha ist aber immer ein entsprechender Antrag. Den sollte man unbedingt stellen, auch wenn das Anliegen schon mündlich abgewiesen wird. "Nur mit einem schriftlichen Bescheid kann man nachprüfen, ob die Beurteilung der aha richtig ist und nur gegen einen solchen Bescheid kann man kostenlos Widerspruch einlegen", so die heimischen Gewerkschafter. Falsche aha-Entscheidungen können natürlich auch auf dem Rechtsweg überprüft werden.

Holger Schild
Holger.Schild@DGB-Ortskartell.de


Hier wird ausdrücklich auch ein Umzug erwähnt.

Viele Grüße,
angel
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Alt 23.07.2007, 21:22   #6
Arwen
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Arwen
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Ja, danke Angel!

Und das nur als ein Beispiel dafür, dass, wenn das Ein-/Auskommen so gerade über dem AlgII-Satz liegt, man trotzdem Anspruch auf Hilfe im "notwendigen Bedarfsfall" (oder wie immer man das nennen mag) hat.

Was meinst Du denn dazu, bezogen auf die Frage des Threaderstellers?


Gruß, Arwen
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George Orwell
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Alt 23.07.2007, 21:26   #7
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Danke euch beiden. Ihr habt mir damit schon sehr geholfen. Den Bericht druck ich mir aus und zeigs der SB. Mal sehn was sie sagt. Gilt das denn eigentlich überall? Zu Anfangs gings ja speziel um die aha in Soest. Aber weiter unten wo der für mich relevante Teil steht, bezieht sich das auf jeden. Liest sich mal für mich so als wär das allgemein so.
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Alt 23.07.2007, 21:37   #8
Arwen
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Arwen
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Ich hab' hier noch was in den Durchführungsbestimmungen zum SGB II § gefunden:
Zitat:
§ 23
Abweichende Erbringung von Leistungen
(1) Kann im Einzelfall ein von den Regelleistungen umfasster und nach den
Umständen unabweisbarer Bedarf zur Sicherung des Lebensunterhalts
weder durch das Vermögen nach § 12 Abs. 2 Nr. 4 noch auf andere Weise
gedeckt werden, erbringt die Agentur für Arbeit bei entsprechendem Nachweis
den Bedarf als Sachleistung oder als Geldleistung und gewährt dem
Hilfebedürftigen ein entsprechendes Darlehen. Bei Sachleistungen wird das
Darlehen in Höhe des für die Agentur für Arbeit entstandenen Anschaffungswertes
gewährt. Das Darlehen wird durch monatliche Aufrechnung in
Höhe von bis zu 10 vom Hundert der an den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
und die mit ihm in Bedarfsgemeinschaft lebenden Angehörigen jeweils
zu zahlenden Regelleistung getilgt.
(2) Solange sich der Hilfebedürftige, insbesondere bei Drogen- oder Alkoholabh
ängigkeit sowie im Falle unwirtschaftlichen Verhaltens, als ungeeignet
erweist, mit der Regelleistung nach § 20 seinen Bedarf zu decken, kann
die Regelleistung in voller Höhe oder anteilig in Form von Sachleistungen
erbracht werden.
(3) Leistungen für
1. Erstausstattungen für die Wohnung einschließlich Haushaltsger
äten,
2. Erstausstattungen für Bekleidung einschließlich bei Schwangerschaft
und Geburt sowie
3. mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen
Bestimmungen
sind nicht von der Regelleistung umfasst.
Sie werden gesondert erbracht.
Die Leistungen nach Satz 1 werden auch erbracht, wenn Hilfebedürftige
keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts einschließlich der
angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung benötigen
, den Bedarf
nach Satz 1 jedoch aus eigenen Kräften und Mitteln nicht voll decken können.

In diesem Falle kann das Einkommen berücksichtigt werden, das Hilfebed
ürftige innerhalb eines Zeitraumes von bis zu sechs Monaten nach
Ablauf des Monats erwerben, in dem über die Leistung entschieden worden
ist. Die Leistungen nach Satz 1 Nr. 1 und 2 können als Sachleistung oder
Geldleistung, auch in Form von Pauschalbeträgen, erbracht werden. Bei
der Bemessung der Pauschalbeträge sind geeignete Angaben über die
erforderlichen Aufwendungen und nachvollziehbare Erfahrungswerte zu
berücksichtigen.


Gruß, Arwen
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George Orwell
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Alt 23.07.2007, 21:55   #9
angel6364
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Das ist interessant, Arwen.

@ keine: Ich fürchte nur, daß das Wohngeld nicht ausreichen wird, um zusammen mit dem Alg I den Bedarf zu decken.
Die ortsüblichen Mietpreise, die Du erwähnst, sind ja gesalzen.
Ich würde allerdings an Deiner Stelle auch erst mal zu Wohngeld tendieren.
Laß Dir vom WG-Amt durchrechnen, wieviel Du bekommen würdest.
Wenn Dir das dann reicht, schön.
Dann bei der Arge einen Antrag auf die Beihilfen stellen, und berufe Dich auf die Infos hier.
Der Weg wird aber sicher lang und steinig.
Hast Du Dir schon mal durchgedacht, ob Du ergänzend ALG II beantragen könntest, in der Zeit deinen Umzug mit den Beihilfen machst, und dann wieder aus dem ALG II-Bezug aussteigst, um Wohngeld zu beantragen?

Viele Grüße,
angel
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Alt 23.07.2007, 22:01   #10
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard ALG II

Einfach mal beantragen.
Bei 500€ und der Forderung Nutzungsentschädigung/Kostenbeteiligung des Mitbewohners wird die ARGE etwas zahlen müssen. Der Umzug wird wohl auch als zwingend notwendig bewertet werden können. Dann ist die Kostenbeteiligung der ARGE wohl klar. Aber eine eigene Unterkunft hat frau davon immer noch nicht.
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Alt 23.07.2007, 22:58   #11
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@Arwen
Danke das ist super, damit kann man sie bestimmt überzeugen.

@Angel
Ja du hast Recht, ich hab inzwischen mal mit ein paar Online Rechnern Vergleiche angestellt. Dabei hab ich zunächst die Miete der jetzigen Wohnug genommen, die ja in der Hälfte nicht so hoch ist. Da kam mehr raus als beim ALG2. Hab danach eine Beispielmiete genommen, die zu dem Mietspiegel passt, von einer Wohnungs aus Immobilienscout, die mir gefallen würde. Der Beispielbetrag war 440 warm. Dadurch hab ich dann festgestellet, je höher die Miete umso weniger krieg ich Wohngeld im Vergleich zu ALG2 und in dieser Höhe macht das schon einiges aus. Da werd ich wohl sowieso ALG2 brauchen, damit es reicht und somit würde sich das mit der Kaution + Umzugskosten schon erledigen. Aber es war auch nur ein Beispiel, tatsächlich kommts ja später drauf an, wieviel die Miete wirklich kostet und dann kann ich mir das nochmal ausrechnen.

Dein Vorschlag klingt eigentlich ganz gut, echt gute Idee, das wär ne Alternative, vorausgesetzt ich würde bei Wohngeld mehr bekommen. Wenn ich das Geld für die Kaution erst mal hab kann mir das auch so schnell erst mal keiner wegnehmen. Wird ja eh nach Auszug an die Arge abgetreten.

@kleindieter
Ja da seh ich auch kein Hindernis, hatte keine Probleme deswegen bei der Arge. Die haben gesagt, dass keine Wirtschaftsgemeinschaft besteht und jetzt entscheidets nur noch in welcher Höhe mein Bedarf ist, unter berücksichtigung des ALG1. Dass mein Umzug zwingend ist, haben die auch gleich erkannt. Also müssten die auch zahlen wenn ich eine angemessene Wohnung finde.
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