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Start > > > -> Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

KDU - Heiz-, Energie- und Nebenkosten Hier kommt alles zu jeder Art Wohnungsnebenkosten hinein.


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Alt 13.05.2013, 23:07   #1
Siri2012
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Standard Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Ich habe nun Antwort von meinem JC erhalten und dachte ich lese nicht richtig .

Als nächstes gibt es das Problem, das Konto, wo die Zahlungen drauf eingehen ist ein Fonds. Nur hat man bei Eröffnung damals nicht gesagt, dass man immer nur einmal im Jahr die Einzahlung ändern könnte (Mai eines jeden Jahres) lt. Aussage meiner Eltern. Nun wird alles erst diesen Monat abgebucht in einen anderen Fonds, der nicht so komisch ist, weils nicht anders geht.
Ebenfalls gibt es keine NK- Abrechnung zwischen mir und meinen Eltern, da sie es nicht für nötig halten (§ 2 HeizKV) ist ja eine Pauschale, sowie werde ich auch keine Tankrechnungen erhalten. Dazu müsste ich diese meinen Eltern stehlen.

Meine Mum meinte schon, wenn das JC sie auffordern würde eine NK Abrechnung zu machen, wird alles pro Kopf gerechnet und sie stellt denen dann ihre Arbeitszeit in Rechnung. Sie sieht sich nicht in der Pflicht sowas zu machen.

Was haltet ihr von dem Schreiben? Sollte ich das Angebot annehmen und den Rest selbst bezahlen?

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Alt 14.05.2013, 00:18   #2
gizmo
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gizmo Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Blinzeln AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Hallo Siri,
haben sich ja was einfallen lassen um Kosten zu sparen.

Ohne weitere Info gehe ich davon aus das das JC die KM & NK, wenn auch als Pauschale angegeben akzeptieren, ist das so?

Wenn du die 100€ HK von deiner Pauschale WM abziehst, wie hoch ist dann der Rest denn du für die KM & NK zahlst?

Schätze hier da wirdst du weit unter der KDU für eine 2er BG liegen.

Kennst du denn jetzt die KDU Berechnung des JC deines Wohnortes?

HK sind in voller Höhe zu bezahlen, das sollte auch für dich(euch)zutreffen.

Werfe das mal so in die Runde, da ihr zu zweit seit bei 100€ HK und das JC 75€ zahlen will, bleiben 25€ Unangemessenheit über, das sind pro Person 12,50€.

Was ist denn das für ein Bau(Altbau?) in den ihr wohnt?

Habe ihrgendwo im Hinterkopf das wenn die KM & NK innerhalb der Angemessenheit ist und die HK aber nicht, können die HK höher sein. Hat da einer Info um das zu Untermauern?

Warten wir es mal ab.
__

Wer andern eine Grube gräbt, den schupst man selbst hinein! Übrigens, fachkundige SB`s im JC gibt es genauso häufig wie Schneebälle in der Hölle!
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Alt 14.05.2013, 10:28   #3
gila
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Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Nun, anscheinend hat speziell LA hier so seine Probleme mit der "Schlüssigkeit" ihres Konzeptes ...

sozialrechtsexperte: Brand aktuell: Sozialgericht Landshut spricht Hartz IV -Empfängern höhere Leistungen für Unterkunft und Heizung zu.

Das JC "irrt" sich in einem gravierenden Punkt in seiner Anwort:

Im § 22 steht: (1) Bedarfe für Unterkunft und Heizung werden in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen anerkannt, soweit diese angemessen sind.

Dies sind DIEJENIGEN tatsächlichen Aufwendungen, die DIR ALS MIETER entstehen.
Ist es eine PAUSCHALE für Heiz- und Nebenkosten und ist dies Bestandteil deines Mietvertrages, so sind dies DEINE tatsächlichen Aufwendungen.

Unerheblich, welche Heizkosten hier GENAU entstanden sind - denn bei einer Pauschale ist andererseits ja auch der Vorteil (auch für das JC!), dass es weder Erstattungen gibt - aber auch keine NACHFORDERUNGEN.

Dass dies hier SO verdreht wird von einer Behörde, ist eigentlich skandalös und eine echte Verdummung!

Du hast eine PAUSCHALE von XXX Euro (für Heizung, Nebenkosten ... was auch immer) zu BEZAHLEN und diese Kosten ENTSTEHEN dir.

Wie die aufgedröselt sind, hat keinen zu interessieren.
Es muss IM GESAMTEN angemessen sein.
Hierzu studiere mal die Richtlinien!
Beachte: es steht dir Raum zu mit 2 Personen, als wenn du eine eigene Wohnung auf dem Markt hättest!

Ich würde mir hier einen Anwalt nehmen - dies Problem auch bei der BA im Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg anfragen, damit diese Verdummung aufhört.
__

Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
Autor: Dietmar Bittrich (Gummibärchenorakel)
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Alt 14.05.2013, 11:52   #4
hans wurst
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hans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagiert
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Und das Urteil des SG Landshut ist sehr wohl zu berücksichtigen. Auch hier werden Kostennachweise von unbeteiligten Dritten verlangt, die (hoffendlich) nicht dazu bereit sind, diese Unterlagen vorzulegen. Deine Eltern sind auch nicht dazu verpflichtet eine Abrechnung anzufertigen.

Soweit das JC dies mit den Nachweis von entsprechenden Belegen rechtfertigt, ist dein Vertrag der entsprechender Nachweis für deine tatsächlichen Kosten.

Das Angebot würde ich nicht annehmen, solange nicht ersichtlich ist, wie die auf 75€ als angemessene Heizkosten kommen.
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Alt 14.05.2013, 15:10   #5
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Wie gesagt: Dies sind DIEJENIGEN tatsächlichen Aufwendungen, die DIR ALS MIETER entstehen.
Ist es eine PAUSCHALE für Heiz- und Nebenkosten und ist dies Bestandteil deines Mietvertrages, so sind dies DEINE tatsächlichen Aufwendungen.

Hier hat keine Angemesseneheitsprüfung der Heizkosten statt zu finden.
Dies NUR, wenn Miete + Nebenkosten INSGESAMT über der Richtlinie lägen ...
__

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Alt 14.05.2013, 16:23   #6
lpadoc->Emailproblem
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lpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiert
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Zitat von Siri2012 Beitrag anzeigen
... Was haltet ihr von dem Schreiben? Sollte ich das Angebot annehmen und den Rest selbst bezahlen
Was heißt hier Angebot: Befinden wir uns auf dem Flohmarkt?

Ich würde allenfalls anworten, das Du die volle Übernahme der KdU erwartest und für den Fall, sollte nur anteilig geleistet werden, ggf. anwaltliche und gerichtliche Hilfe zwecks Durchsetzung der zu zahlenden KdU (Miete) in Anspruch genommen wird.
__

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit (Ebner-Eschenbach)
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Alt 14.05.2013, 16:27   #7
Siri2012
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Siri2012 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Zitat von gizmo Beitrag anzeigen
Hallo Siri,
haben sich ja was einfallen lassen um Kosten zu sparen.

Ohne weitere Info gehe ich davon aus das das JC die KM & NK, wenn auch als Pauschale angegeben akzeptieren, ist das so?
Das Gute für die, es gibt gar keine KM!! Nur NK und HK als Pauschale. Ist damals mündlich vereinbart worden. Als ich gearbeitet hatte.
Wenn du die 100€ HK von deiner Pauschale WM abziehst, wie hoch ist dann der Rest denn du für die KM & NK zahlst?
KM 0,00€ , NK 63,00€ (Wasser, usw.)
Schätze hier da wirdst du weit unter der KDU für eine 2er BG liegen.

Kennst du denn jetzt die KDU Berechnung des JC deines Wohnortes?
Nein, diese Info habe ich nicht erhalten.
HK sind in voller Höhe zu bezahlen, das sollte auch für dich(euch)zutreffen.

Werfe das mal so in die Runde, da ihr zu zweit seit bei 100€ HK und das JC 75€ zahlen will, bleiben 25€ Unangemessenheit über, das sind pro Person 12,50€.

Was ist denn das für ein Bau(Altbau?) in den ihr wohnt?
Das ist ein 2 Familienhaus, in dem ich die Dachgeschosswohnung bewohne.
Habe ihrgendwo im Hinterkopf das wenn die KM & NK innerhalb der Angemessenheit ist und die HK aber nicht, können die HK höher sein. Hat da einer Info um das zu Untermauern?

Warten wir es mal ab.
Zitat von gila Beitrag anzeigen
Wie gesagt: Dies sind DIEJENIGEN tatsächlichen Aufwendungen, die DIR ALS MIETER entstehen.
Ist es eine PAUSCHALE für Heiz- und Nebenkosten und ist dies Bestandteil deines Mietvertrages, so sind dies DEINE tatsächlichen Aufwendungen.
Es gibt nichts schriftliches, nur die Erhöhung ab Februar.
Hier hat keine Angemesseneheitsprüfung der Heizkosten statt zu finden.
Dies NUR, wenn Miete + Nebenkosten INSGESAMT über der Richtlinie lägen
Die Richtlinie würde ich auch gerne kennen. Aber die Arbeiten nur bis 16.00Uhr, daher muss ich morgen mal anrufen...
Meine Eltern sind jetzt schon richtig genervt und streiten sich schon, wenn das so weiter geht, kann ich ausziehen.
Siri2012 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2013, 17:04   #8
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

WAS genau hast du mit deinen Eltern ausgemacht?

Mach doch einfach einen Vertrag und geh bis an die Angemessenheitsgrenze, die für dich + Kind im Landkreis möglich ist.
Dann fi...en die sich ins eigene Knie.

AB sofort - 1.6. - hast du einen Untermietvertrag und der besagt: Wohnraum + Miete + Pauschale für Heizung und NK. Fertig.

Den Vertrag hast du zu bedienen - das JC hat die KdU zu übernehmen.

Ansonsten kann man denen nur schreiben:

Auf Ihre Ausführungen vom ... zeige ich mich "verwundert" darüber, dass Sie dem Bürger hier eine "recht eigenwillige" Auslegung des § 22 SGB II weis machen wollen - diese ist jedoch ebenso FALSCH wie rechtlich überhaupt nicht haltbar.
Ihre Behauptungen sind auch in keiner Weise konkret unterlegt.

Richtig ist: Bedarfe für Unterkunft und Heizung werden in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen anerkannt, soweit diese angemessen sind.

Dieser einfache und klare Satz im § 22 besagt, dass die Kosten der Unterkunft, die sich logischerweise aus verschiedenen Faktoren, nämlich Miete, Nebenkosten, Betriebskosten UND Heizkosten ZUSAMMEN setzen, in der SUMME angemessen zu sein haben und die tatsächlichen Aufwendungen des Bürgers hier im Sinne des § 22 SGB II darstellen.

Eine Überprüfung, ob Heizkosten angemessen sind oder nicht hat demzufolge erst dann statt zu finden, wenn die tatsächlichen Heizkosten in eklatanter Weise die SUMME der angemessenen Kosten der Unterkunft übersteigen.
Hierfür hat die Behörde jedoch auch Beweis zu erbringen.

Mir steht als Alleinerziehende mit Kind eine Wohnung bis .... qm zu.
Hierfür haben Sie die kompletten angemessenen Kosten der Unterkunft zu übernehmen.
Bei der jetzigen Wohnmöglichkeit wird jedoch lediglich eine Kostenbeteiligung in Form einer Pauschale verlangt, die weit unter den angemessenen und mir zustehenden Kosten der Unterkunft liegen.

Die Erbringung von Nebenkosten als Pauschale sind bei Untermietverhältnissen durchaus üblich und haben u.a. den "Vorteil", dass hier auch keine Nachforderungen erfolgen, die Sie dann auszugleichen hätten.

Der Ärger, der durch Ihre falsche Auslegung klarer Gesetze ausgelöst wurde, belastet den Familienfrieden und hat dazu geführt, dass meine Eltern hier klare Verhältnisse schaffen wollen - die Alternative wäre ein Auszug unsererseits.
Jedoch wird dies aus div. Gründen seitens des Jugendamtes im Sinne des Kindeswohls NICHT befürwortet.

Ab 1.6. sehe ich mich also in der Lage, einen festen Mietbetrag i.H.v. ..... zu zahlen, Heiz- und Nebenkosten werden .... als Pauschale ausmachen.

Den Mietvertrag lege ich hiermit vor und fordere Sie auf, dies ab 1.6. bei der Berechnung meiner Leistungen zu berücksichtigen.

--------------------------
So würde ich es versuchen -
(Unter-) Mietvertrag dabei (Kaltmiete für Wohnräume Summe XX, die Pauschale NICHT aufschlüsseln in xxx Heizung und xxx NK, sondern allgemein:
Pauschale XXX - in dieser Pauschale sind alle Heizung, Neben- und Betriebskosten enthalten, eine weitere Abrechnung oder auch Nachforderung findet nicht statt.)

Je nachdem wie deine Verhältnisse dort sind.
Du könntest auch verlangen, dass die Miete DIREKT auf das Konto deiner Eltern überwiesen wird

Dies ist dann gleichzeitig ein neuer ANTRAG - der muss bearbeitet und beschieden werden.
Sollten die weiter mucken = Widerspruch (denn dann IST es ein Bescheid und VA!) + Gericht.
__

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Alt 14.05.2013, 17:19   #9
gizmo
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Blinzeln AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Hallo, die Wohngegend und das JC wäre nicht schlecht.

Willst du uns erzähle das du 163€ WM zahlst und das JC spielt nicht mit, die veräppeln dich doch?

Ist ein Untermietvertrag mit deinen Eltern zu machen?
__

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Alt 14.05.2013, 17:40   #10
hans wurst
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hans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagiert
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Zitat:
Ist damals mündlich vereinbart worden.

Es gibt nichts schriftliches, nur die Erhöhung ab Februar.
Auch mündliche Verträge, über die Kostenbeteiligung, sind vom JC zu berücksichtigen und anzuerkennen.
hans wurst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2013, 17:42   #11
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Darum nun Nägel mit Köppe - wasserdicht, fertig.
Und einen Mietbetrag obendrauf - selbst schuld - und Euch tut es gut.
Du "wohnst ja auch ab" - warum sollten diese Schotten hier was sparen?
__

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Alt 14.05.2013, 18:53   #12
Siri2012
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Siri2012 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Danke Gila,

nur ist es denn nicht so, dass der Vertrag nicht vorher genehmigt werden muss bevor ich diesen unterschreibe?

Habe vorhin mit Freunden telefoniert, die haben mir dies so erkärt:
1. Hinlänglich ist ja überall bekannt (steht ja auch im Gesetz) wie groß eine
Wohnung für die vorhandene Personenzahl sein darf.
2. Man besichtigt die Wohnung, lässt sich eine Mietbescheinigung ausfüllen.
Gibt diese dann ab, nach ein paar Tagen wird schriftlich mitgeteilt, ob eine
der Wohnungen angemessen ist. Diese wird dann auch gezahlt, aber die
NK + HK nur als Pauschalen.
3. Man beantragt den Umzug in die genehmigten Wohnung.

so kommt man in unserem Kreis Bad Hersfeld in eine neue Wohnung.

Und die 163,00€ sind die Nebenkosten (Beteiligung), weil wir ja kostenlos hier wohnen dürfen.

LG

Siri
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Alt 14.05.2013, 19:20   #13
gila
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Das ist nur dann richtig, wenn du eine Neuanmietung machst und auch noch Umzugskosten und Kaution haben willst.

Ansonsten kannst du wohnen wie und wo du willst.
Wenn du Leistungen erhältst, dann eben "angemessen" innerhalb der örtlichen Richtlinie.
Trotz intesivem gegoogel hab ich von Eurem Kreis nix verbindliches gefunden bisher.
Auch bei Harald Thomé ist er so nicht drin.

Aber wurst. Mach einen Vertrag mit meinetwegen 150 Miete und 100 "Nebenkosten inkl. Betriebs- und Heizkosten" als Pauschale und probier es so.
Damit liegst du sicher unter der Richtlinie - und etwas mehr Geld tut dem Haushalt auch gut.
__

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Alt 14.05.2013, 19:26   #14
gila
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Beispiel Verordnung zum § 22 eines anderen Kreises:

1.1 Angemessenheit
1.1.1 Zur Beurteilung der Angemessenheit der Kosten einer Mietwohnung ist allein die Miethöhe zu betrachten.
Ist die Wohnfläche unangemessen groß, die Miethöhe hingegen angemessen,
handelt es sich um eine angemessene Unterkunft i.S.v. § 22 SGB II.
Eineunangemessen große Wohnfläche wirkt sich lediglich auf die Höhe der zu gewährenden Heizkosten aus.


1.3 Mietvertragliche Zahlungsverpflichtung
.....
1.3.2 Sofern eine leistungsberechtigte Person mit Familienmitgliedern während des Leistungsbezuges oder kurz vor der Antragstellung einen Mietvertrag abschließt, ist allein von Bedeutung, ob und in welcher Höhe der Hilfebedürftige im jeweiligen Leistungszeitraum einer wirksamen Mietzinsforderung ausgesetzt ist.

Dabei liegen nicht nur dann tatsächliche Aufwendungen für eine Wohnung vor, wenn der Hilfebedürftige die Miete bereits gezahlt hat und nunmehr deren Erstattung verlangt, vielmehr reicht es aus, dass der Hilfebedürftige im jeweiligen Leistungszeitraum einer wirksamen und nicht dauerhaft
gestundeten Mietzinsforderung
ausgesetzt ist.
Entscheidend ist der entsprechende rechtliche Bindungswille der beteiligten Vertragsparteien (vgl. Rechtsprechung des BSG vom 03.03.2009, Az: B 4 AS 37/08 R, und vom 07.05.2009, Az: B 14 AS 31/07 R).


ALSO: Mietvertrag.

Skandal: die falsche Auskunft = Beschwerde nach Nürnberg, Bitte um "Belehrung" des Sachbearbeiters.
__

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Alt 14.05.2013, 19:46   #15
Siri2012
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So, wir haben eine Kostenbeiligungsvereinbarung geschrieben:

wird für die Dauer des Aufenthaltes des Dauergastes in dem Haus des Eigentürmers zwischen beiden folgendes vereinbart:

1. Die mündlich am 01.08.2009 geschlossene Kostenbeteiligungsvereinbarung wird nun schriftlich niedergelegt.

2. Der Dauergast darf alle Räume, der ihm zur Verfügung gestellten Wohnung im Dachgeschoss nutzen.

3. Der Briefkasten und der Haushaltsraum, inkl. der vorhandenen Geräte (zum Wäsche waschen und trocknen.) werden gemeinsam genutzt,

4. Der Mieter überlässt dem Dauergast einen Haustürschlüssel. Bei Verlust dieser Schlüssel haftet der Dauergast für alle dadurch entstehenden Kosten.

5. Der Dauergast zahlt, für die Nutzung der Wohnung dem Eigentümer eine Kostenbeteiligung in Höhe von monatlich 63,00€ Nebenkosten und 100,00€ Heizkosten als Pauschale. Damit sind auch alle entstehenden Betriebskosten abgegolten, eine Abrechnung der Verbräuche erfolgt mangels Erfassungsmöglichkeit nicht.

6. Für Beschädigungen an der Wohnung und dem darin befindlichen Eigentum des Mieters und Dauergastes haftet der jeweilige Verursacher.

7. Der Dauergast verpflichtet sich zur Einhaltung der Hausordnung des Vermieters der Wohnung.

8. Dieser Vertrag kann jederzeit ohne Einhaltung einer Frist von beiden Vertragspartner gekündigt werden. Dazu reicht die Willenserklärung. Der Auszug des Dauergastes oder die Verweisung desselben durch den Eigentümer aus der Wohnung steht der Kündigung gleich.

9. Im Fall der Kündigung hat der Dauergast sein Eigentum unverzüglich aus der Wohnung des Mieters zu entfernen, die nach 4. erhaltenen Schlüssel dem Mieter zurück zu geben und seinen unter 2. genannten Raum in dem optischen Zustand zu verlassen, wie er ihn bezogen hat. Letzteres schließt alle dazu erforderliche Tapezier- und Malerarbeiten sowie Schönheitsreparaturen ein.


Meint ihr, ich sollte mal mit meiner SB vom Jugendamt sprechen? Es besteht bereits Kontakt wegen Umgänge mit dem Kv vom Kind.
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Alt 14.05.2013, 20:20   #16
gila
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Also willst du keine Miete geltend machen?
Nun - das müsst Ihr wissen.

Aber das würde ich ändern:

5. Der Dauergast zahlt, für die Nutzung der Wohnung dem Eigentümer eine Kostenbeteiligung in Höhe von monatlich 63,00€ Nebenkosten und 100,00€ Heizkosten als Pauschale. Damit sind auch alle entstehenden Betriebskosten abgegolten, eine Abrechnung der Verbräuche erfolgt mangels Erfassungsmöglichkeit nicht.

in:
.... in Höhe von monatlich pauschal 163,00€. In diesem Betrag sind alle Nebenkosten, Betriebskosten sowie Heizkosten beinhaltet.
Eine weitere Abrechnung von Forderungen oder Erstattungen erfolgt nicht.

---------sonst hängen die sich wieder an den Heizkosten auf. Das MUSS nicht aufgesplittet sein - eine Pauschale ist eine Pauschale!!!

Dann noch den Brief dazu und die Spannung steigt!
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Alt 14.05.2013, 21:05   #17
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
... Trotz intesivem gegoogel hab ich von Eurem Kreis nix verbindliches gefunden bisher. Auch bei Harald Thomé ist er so nicht drin.
Kann ich nachvollziehen, denn zuständig ist der Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Eine allseits bekannte Firma, Analyse und Konzepte, sollte ein Konzept erstellen. Die Anwendbarkeit ist nach unseren Informationen bislang nicht möglich.
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Alt 14.05.2013, 21:09   #18
gila
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Yepp - darauf bin ich auch gestoßen. Anscheinend ein Volk der "Ahnungslosen"
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Alt 14.05.2013, 21:18   #19
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So sehe ich das auch... das stand auch in der hießigen Zeitung .
Aber soweit ich informiert bin, hat das wegen der vielen Teilnehmer, sich im Sande verlaufen .

Ich hab auch den Brief ein wenig umgestaltet:

auf Ihre Ausführungen vom 08.05.2013 zeige ich mich "verwundert" darüber, dass Sie hier eine "recht eigenwillige" Auslegung des § 22 SGB II vortragen - diese ist jedoch rechtlich m. M. überhaupt nicht haltbar. Ihre Ausführungen sind auch in keinster Weise bisher konkret schriftlich widerlegt worden.

Gemäß dem § 22 SGB II sehe ich, dass alle Bedarfe für Unterkunft und Heizung in Höher der tatsächlichen Aufwendungen anerkannt werden, soweit diese angemessen sind.
Eine Überprüfung, ob Heizkosten angemessen sind oder nicht hat demzufolge erst dann statt zu finden, wenn die tatsächlichen Heizkosten in eklatanter Weise die Summe der angemessenen Kosten der Unterkunft übersteigen. Hierfür haben Sie als Behörde jedoch auch Beweis zu erbringen, diese sehe ich hier nicht gegeben.

Mir steht als Alleinerziehende mit Kind eine Wohnung bis 60 qm zu, gemäß dem sozialen Wohnungsbau. Hierfür haben Sie die kompletten angemessenen Kosten der Unterkunft zu übernehmen. Bei der jetzigen Wohnmöglichkeit wird jedoch lediglich eine Kostenbeteiligung in Form einer Pauschale verlangt, die weit unter den angemessenen (lt. WoGG) und mir zustehenden Kosten der Unterkunft liegen.

Der Ärger, der durch Ihre falsche Auslegung klarer Gesetze ausgelöst wurde, belastet den Familienfrieden und hat dazu geführt, dass meine Eltern hier klare Verhältnisse schaffen wollen - die Alternative wäre ein Auszug unsererseits.
Dies würde nach dem Bezug des Elterngeldes erhebliche Schwierigkeiten für die Vermittlung in Arbeit nach sich ziehen. Konkret heißt dies den Verlust des Kfz (dies wird mir zur Verfügung gestellt.), sowie aufgrund der fehlenden Wohnungsangebote in der Gemeinde ...., den Verlust des bereits zugesagten Krippenplatzes.

Seit dem 1.2. sehe ich mich also in der Lage, einen festen Betrag von Heiz- und Nebenkosten 163,00€ als Pauschale zu zahlen. Die Kostenbeteiligungsvereinbarung lege ich hiermit vor und fordere Sie auf, dies ab auch ab dem 1.2. bei der Berechnung meiner Leistungen zu berücksichtigen.

Ich sehe es nicht ein, dass die einfach erst ab dem 01.06. das zahlen. So wie ich die kenne würden die das so eh nicht übernehmen.
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Alt 15.05.2013, 08:42   #20
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Prima gemacht ... auf deine konkreten Verhältnisse noch angepasst und zugespitzt mit der Argumentation Kind/Krippe!

Ab damit und dann schauen, was zurück kommt.
DANN aber würde ich mir aus Frackigkeit einen RA nehmen, wenn die wieder zicken.
Das Gesetz ist hier eindeutig!
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Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
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Autor: Dietmar Bittrich (Gummibärchenorakel)
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Alt 15.05.2013, 11:48   #21
Siri2012
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Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Danke Gila,

ja das leidige mit den RA's... ich hab mich schon telefonisch mit einigen in Verbindung gesetzt. Der ihre Meinung war bisher, meine Eltern müssen alles vorlegen. Aber ich versuch beim SG in Fulda jmd ans Rohr zu kriegen, um evtl. überhaupt ersteinmal die Richtlinien zu erhalten. Hier sagt man mir nur, ich solle Mietbescheinigungen einreichen und dann wird man entscheiden.
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Alt 15.05.2013, 12:22   #22
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Das ist allerdings erstaunlich - im Grunde ist das SGB ne ziemlich klare Angelegenheit und mit Fachlichen Hinweisungen
und Geschäftsanweisungen ausführlich hinterlegt.

Die Eltern sind hier für Dich Vermieter - und nicht in der Pflicht, alles "vorzulegen".
__

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Alt 15.05.2013, 15:32   #23
gizmo
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gizmo Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Blinzeln AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Hallo, möchte dich mal dahin verweisen, wie weit du das einbauen kannst als Alleinerziehende im Lande Hessen?. Die *.pdf`s sind für mich auch ganz neu, habe ich gefunden auf der Suche nach eine KDU Vorschift deines JC.

http://www.elo-forum.org/kosten-unte...r-wohnung.html
__

Wer andern eine Grube gräbt, den schupst man selbst hinein! Übrigens, fachkundige SB`s im JC gibt es genauso häufig wie Schneebälle in der Hölle!
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Alt 15.05.2013, 16:36   #24
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Muss sie doch gar nicht. Sie wohnt doch derzeit auf JEDEN FALL da bei den Eltern "angemessen".
Und das WISSEN die auch ganz genau!
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Alt 15.05.2013, 16:52   #25
lpadoc->Emailproblem
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Standard AW: Wieder Probleme mit pauschalen Kosten

Zitat von Siri2012 Beitrag anzeigen
... Eine Überprüfung, ob Heizkosten angemessen sind oder nicht hat demzufolge erst dann statt zu finden, wenn die tatsächlichen Heizkosten in eklatanter Weise die Summe der angemessenen Kosten der Unterkunft übersteigen...
Ich füge hinzu - und diese Prüfung kann naturgemäß abschließend erst dann erfolgen, wenn über bislang verauslagten Heizkosten vermieterseitig abgerechnet wurde (Heizkostenabrechnung und dessen mögliche Unwirtschaftlichkeit).

Da aber wohl eine Pauschale zu entrichten ist, könnte der örtliche Heizkostenspiegel zur Anwendung kommen. Falls dieser nicht vorhanden ist, so liegt es an dem JC, die Angemessenheit darzulegen. Solange nichts nachgewiesen ist (auch Unwirtschaftlichkeit) sind monatlich anfallendende Heizkosten zu übernehmen.
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Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit (Ebner-Eschenbach)
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