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Alt 06.03.2009, 20:00   #1
Petra09->Emailproblem
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Registriert seit: 06.03.2009
Beiträge: 4
Petra09
Standard Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Arbeitslos? Berufsveränderung? Welche Gründe auch immer - was ist zu tun, wenn man heute einen neuen Job sucht oder suchen muß?
Natürlich den Stellenmarkt in den Zeitungen studieren, aber zeitgemäßer ist das Internet!
Hier bekommt man für “das Unendliche” ein ungefähres Vorstellungsvermögen. Nämlich unendliche Angebote von den großen und kleinen, aber auch unscheinbaren (dann angeblich spezialisierten) Personaldienstleistungsunternehmen, die versprechen, unter schnellstmöglicher Übersendung des detaillierten persönlichen Lebenslaufes, Zeugnisse, etc. (bitte per E-Mail!), versichern, sofort - wenn nicht gleich, dann aber kurzfristig - den richtigen Job für Sie “zu haben”.

Anmerkung: Ein tabellarischer Lebenslauf ist gut, gestalterisch etwas aufgepeppt, perfekt! Stichwortartige Angaben ja, aber bitte minuziös und detailliert. Sie müssen explizit darstellen, was sie genau getan haben und warum. Für die Studierten unter uns heißt das: “ Ich habe auch Einblick in die übergreifende Arbeitsprozesse erhalten und bin in der Lage, über meine Qualifikationen hinaus, vernetzt zu denken oder/und ein Teamplayer sein.”
Für alle Anderen heißt das: Flexibilität, Organisationstalent, Teamgeist, gute Umgangsformen, herrvorragende Kommunikationsfähigkeiten und eine über das normale Maß hinausgehende motivierte Einsatzbereitschaft.
Für alle wiederum gilt: Mit ausgezeichneten und verhandlungssicheren Englischkenntnisse in Wort und Schrift und wenn möglich, guten Kenntnissen in zwei weiteren Fremdsprachen, haben Sie gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung!

Wow, klingt alles vielversprechend - sofern man keine Hemmungen bezüglich seiner frei verfügbaren persönlichen Daten im Internet hat, die Sie auf den Bewerberseiten der Personalanbieter fröhlich darlegen und zum Teil als Anlage auch hochladen (müssen).
Aber es geht hier ja um Ihre Existenz und warum soll die Welt nicht wissen, wo sie geboren und aufgewachsen sind, dass sie geschieden sind, mit oder ohne Kinder und was sie die letzten Jahre überhaupt so gemacht haben.
Egal, Sie haben ja nichts zu verbergen!
Gut, nach langen Überlegungen und der Feststellung, dass der Stellenteil im Wochenendblatt immer dünner wird, sind sie jetzt bei allen großen Personaldienstleistern und/oder Zeitarbeitsfirmen mehr oder weniger vorstellig geworden und aktenkundig. Sie haben sich trotz langjähriger Überzeugung, niemals etwas Persönliches im Internet zu veröffentlichen, entschlossen, daß Ihr Lebenslauf downgeloadet werden kann.
Zumindest von allen - die irgendwie direkt Zugriff auf die Stellenbörsen haben. Glückwunsch! Sie sind zum transparenten Bürger geworden. So will es der Staat und unsere Wirtschaft auch!

Natürlich sind Sie auch beim Arbeitsamt -Verzeihung - bei der Agentur für Arbeit vorstellig geworden. Übrigens - für Freiberufler und Selbständige: Die größte Stellenbörse bzw. Verlinkung des Stellenmarktes läuft über das Portal der Agentur für Arbeit. Hier finden Sie allerdings zu 98% Angebote von Personaldienstleistungsunternehmen. Aber um da mit ihrem vollständigen Profil komplett erscheinen zu können, müssen Sie vorstellig werden. Wo? Natürlich bei der Agentur für Arbeit. Viel Spaß! Dort werden Sie genau das erfahren, was Sie eh schon wußten: Bis auf Weiteres können die nämlich finanziell nichts für Sie tun. Erst, wenn sie gar nichts mehr haben, Ihre jahrelang angesparte Rente verbratzt, Auto und Wohnung verkauft haben, können sie sofort als Harz IV Empfänger eingestuft werden, dafür wäre dann allerdings eine andere Stelle zuständig ... Sie wären dann also ein Sozialfall!
Aber man sagt Ihnen zu, dass Sie ab sofort über alle Ihrem Bewerberprofil entsprechenden Stellenangebote schriftlich informiert werden. Na, das ist doch mal was!
Als Autorin dieses Artikels (bislang selbständig tätig) habe ich in einem Zeitraum von 3 Monaten nicht ein einziges Angebot vom Arbeitsamt erhalten. Klar! Die müssen ja erst mal ihre “eigenen” Leute unterbringen, damit die A-Quote weiter verzerrt werden kann.
Nun haben Sie wochenlang jeden Tag viele Stunden im Internet verbracht, wahrscheinlich so viel, wie nie zuvor. Sie sind bei allen Dienstleistern, Arbeitsagentur, Onlinebörsen registriert. Sie haben erlebt, was es heißt, ein Job-Interview zu führen, dessen Sinn Sie immer noch fraglich finden, im Vergleich zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch.
Sie haben viel erlebt. Nette, aufschlußreiche Gespräche, kleine Sprachtests, positive Zusagen (”Sie haben gute Qualifikationen, kein Problem, wir haben das Richtige für Sie!”), aber auch merkwürdige, nicht einschätzbare Reaktionen, wie “im Moment haben wir nichts für Sie, der Markt ist schlecht”, bis hin zur Absage, obwohl sie doch gerade erst ihre transparente Initiativbewerbung übermittelt haben.

Hier für alle: Die Agentur für Arbeit arbeitet mit Personaldienstleistern 100% Prozent zusammen (Alle Ausschreibungen der PA´s erscheinen im Internetportal der Arbeitsagentur.) Das heißt, sie werden überwiegend von diesen Unternehmen angesprochen. Hier sei bemerkt, die “Agentur für Alles” übernimmt keine Garantie für die Seriosität von Online-Offerten. Hier sollten Sie vor einer Kontaktaufnahme unbedingt das “Unternehmen” im Internet “googlen”, (homepage, Kommentare etc.) - besonders, wenn es sich schon um einen konkreten Vermittlungsvorschlag handelt.

Anmerkung: Ich weiß allerdings nicht, was die Menschen tun können, die keinen direkten Zugang zu einem Computer haben, denn das Alles erfordert viel Zeit und Engagement und ohne Internetzugang ist diese notwendige Prüfung, es sei denn sie fragen ihren Anwalt oder befreundeten Rechtsexperten, unmöglich.

Zurück zum Ausgangspunkt: Was ist passiert? Keine oder fragliche Angebote erhalten? Obligatorische Rückmeldungen per Mail? Sie fangen an, an sich selbst zu zweifeln? Vielleicht den Lebenslauf noch mal umschreiben? Nicht so auf die Pauke hauen? Oder doch mehr? Ist mein “Englisch” jetzt gut oder verhandlungssicher, bin ich eher geschieden oder ledig? Kann ich an meinem Geburtsort noch etwas ändern?
Sie sind also überall gelistet, schreiben natürlich parallel fleißig Bewerbungen auf direkte Stellenangebote (nicht über Dienstleister) schriftlich und via E-Mail.
Sie studieren als ehrgeiziger Bewerber (falls Sie die Zeit haben) den Stellenmarkt im Internet und stellen fest, dass es doch zahlreiche ausgeschriebene Positionen von Agenturen gibt, bei denen Sie doch unlängst vorstellig geworden sind.
Was tun? Nochmal anrufen - “Hallo?, habt Ihr auch gesehen, daß wäre doch was für mich?” Oder warten, in dem Glauben, die werden bestimmt morgen anrufen? Nachdenken..., vielleicht doch nicht? Die werden es schon wissen, dafür bin ich bei einer Profiagentur, die ja daran auch verdient.
Es kommen Absagen, fast schneller, als man die eigenen Unterlagen gesendet hat. Erklärung: “eine Flut von Bewerbern... mit vergleichbaren Qualifikationen (?).. bedauern wir sehr ... Frage: “Wer hat sich die Unterlagen überhaupt angesehen?” Keine Aufnahme in die Bewerberdatei, für was der Aufwand? Wo ist der Sinn des Ganzen?
Ich habe nachgefragt, nach all den kleinen Demütigungen, Telefon-Interviews, Transparenz im Internet, nach zahlreichen persönlichen Gesprächen mit den Vermittlungsagenturen.
Nach meinen Recherchen ergibt sich folgendes Ergebnis: Die ausgeschriebenen Stellen vieler PA`s existieren überhaupt nicht. Das ganze ist lediglich ein Marketinginstrument, die Agenturen suchen händeringend nach potentiellen Arbeitgebern und die wiederum orientieren sich an denen am Markt führenden Anbietern. Die Arbeitssuchenden sind letztendlich die Hilflosen und Verzweifelten, angesichts der auf den ersten Blick erscheinenden Flut von offenen Stellen, wobei die Agenturen veröffentlichen können, was sie wollen. Ob diese Stellen real existieren oder nicht, werden Sie als Arbeitssuchender nie erfahren, denn ein dahinter stehender Arbeitgeber wird ja nie direkt angegeben.
Und selbst wenn eine Agenturvermittlung zu Stande kommt, ausgenommen sind hier die Direktvermittlungen, draufzahlen wird immer der Arbeitnehmer, weil sein Gehalt abzgl. der Agenturprovisionen niedriger ist, auch wenn dies nach dem Gleichstellungsgrundsatz nicht mehr erlaubt ist. Verkauft wird es anders. Nämlich kostenfrei und als Serviceleistung für den Arbeitssuchenden, angeblich zu Lasten des Arbeitsgebers, der Personal sucht.
Wenn dieses Arbeitsmarktsystem - und dies betrifft Fachkräfte, Akademiker, Allroundkräfte und alle anderen Arbeitssuchenden gleichermaßen - weiter so funktioniert, dann wird dieses Land in unglaublicher Geschwindigkeit an den Rand der Existenz, dessen was noch aufzufangen ist, katapultiert werden. Irgendwelche EU Richtlinien werden uns da nicht mehr helfen. Fragwürdige Finanzspritzen des Staates, um die Großen noch größer zu machen sowie sonstige lächerliche Zuschüsse, die den Bürgern dieses Landes zukommen sollen, verzerren die Realität und sind Manipulationsversuche, die aus ethischer und moralischer Sicht schon allein unrechtmäßig erscheinen. Es ist traurig aber verständlich zugleich, dass immer mehr Bürger dieses Land verlassen. Sie nehmen gleichwohl härtere Lebensbedingungen und existentielle Probleme in Kauf, arbeiten teilweise mehr als zuvor in ihrem Heimatland, aber der überwiegende Teil der Auswanderer möchte auf keinen Fall zurückkommen.
Das was hier geschieht, ist in einer gewissen Form Betrug an den Bürgern, auch seitens des Staates, der diese Machenschaften wissentlich unterstützt, denn die Agentur für Arbeit, ist nach wie vor eine staatliche Behörde.

Ein Beitrag, der zum Nachdenken anregen soll...
Petra09 ist offline  
Alt 06.03.2009, 20:02   #2
Arania->Emailproblem
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Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.182
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard AW: Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Du hast nur in drei Monaten keine Angebote erhalten? Frag mal andere, die warten seit Jahren auf ein Vermittlungsangebot vom Arbeitsamt oder der ARGE
Arania ist offline  
Alt 06.03.2009, 21:30   #3
mercator
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mercator mercator mercator
Standard AW: Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Sie hat sich halt ein wenig ausgekotzt und hat im Grunde völlig recht. So läuft das eben. Ich bin froh, dass ich seit einiger Zeit aus dieser schei*se raus bin, wohl wissend, dass es mich jederzeit wieder "erwischen" kann.
__

Prof. Dr.rer.pol. Michael Wolf: "[...] Vor diesem Hintergrund ist es meines Erachtens durchaus statthaft, die für Hartz4 Verantwortlichen in Politik und Verwaltung zwar nicht unbedingt im verfassungsrechtlichen, aber doch im politischen Sinne als "Verfassungsfeinde" zu bezeichnen, gegen die das Leisten von "Widerstand" nicht nur legitim, sondern auch geboten ist."
mercator ist offline  
Alt 07.03.2009, 17:16   #4
Petra09->Emailproblem
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Petra09
Standard AW: Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Hallo Arania,

ich warte auch nicht auf ein Angebot vom Arbeitsamt. Leider kann ich mir das als "selbständig Tätige" gar nicht leisten, denn ich habe keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.
Ich finde es nur erschreckend, dass "uns" vorgespielt wird, dass ein enormes Stellenangebot vorhanden ist, welches aber faktisch nicht existiert. Diese Aussagen habe ich aus erster Hand bekommen, nämlich von Mitarbeitern verschiedener Persodienstleister und Zeitarbeitsfirmen, die offensichtlich teilweise schon ein schlechtes Gewissen bekommen, bei so viel Unwahrheiten...
Findest Du das in Ordnung?

LG, Petra09
Petra09 ist offline  
Alt 07.03.2009, 17:23   #5
Petra09->Emailproblem
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Petra09
Standard AW: Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Danke, so in der Art sah es wohl innerpolitisch beim Schreiben dieses Beitrags in mir aus ... :-)

Aber noch habe ich ja Hoffnung und werde nicht zum Staatsfeind mutieren. Obwohl, .... :-)
Petra09 ist offline  
Alt 07.03.2009, 18:13   #6
ofra->Emailproblem
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Registriert seit: 18.07.2006
Beiträge: 1.924
ofra
Standard AW: Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Danke für den ausführlichen und treffenden Beitrag. Immer wieder schön zu lesen, dass es anderen auch so geht und man mit den Erfahrungen nicht alleine ist.
In den letzten 3 Jahren habe ich Bewerbungen beinahe schon im Akkord geschrieben. War hoch motiviert, engagiert, notorisch positiv denkend - Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Inzwischen bin ich ein bisschen ruhiger geworden.
Der enorme Aufwand brachte unterm Strich null Ergebnis.
Ich habe mittlerweile auch aufgehört, den Fehler bei mir zu suchen oder an mir zu zweifeln. - Das ist nämlich das destruktive an dem System.
Alle, die nicht gebraucht werden, sind plötzlich nicht geeignet.

Immer Mensch bleiben!

PS: Der einzig wahre Satz in den Absagen der Bewerbungsschreiben ist wohl der, dass man wegen "der Flut von Bewerbern" nicht genommen wurde. Hier kommt die Flut!
__

Ich hätt gern Tee statt Kaffee
ofra ist offline  
Alt 07.03.2009, 18:13   #7
Merkur
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 28.01.2006
Beiträge: 1.894
Merkur Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Genau so ist es Petra09 und das traurige ist ,das die Menschen dieses Spiel mitmachen. PAV und ZAF sind Schmarotzer der Gesellschaft da sie mit Arbeitslosen ein durchtriebenes Spiel treiben hin bis zur Ausplünderung und die Argen unterstützen das gerade zu . Arbeit haben sie nicht und wenn dann verdienen sie durch nichts tun eine Menge Geld was dem armen Arbeitslosen abgezogen wird. Das Geschäft mit dem Arbeitslosen.
Merkur ist offline  
Alt 07.03.2009, 18:23   #8
Gavroche
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Zitat von Merkur Beitrag anzeigen
...PAV und ZAF sind Schmarotzer der Gesellschaft da sie mit Arbeitslosen ein durchtriebenes Spiel treiben hin bis zur Ausplünderung und die Argen unterstützen das gerade zu . Arbeit haben sie nicht und wenn dann verdienen sie durch nichts tun eine Menge Geld was dem armen Arbeitslosen abgezogen wird. Das Geschäft mit dem Arbeitslosen.
Um das abzustellen, bedarf es der Umerziehung der gesamten Gesellschaft. Profitdenken und Profitgier zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten!
Selbst der Arme versucht ein Geschäft mit dem noch Ärmeren zu machen - wo bleibt denn die Solidarität, der Zusammenhalt der Betroffenen?
 
Alt 07.03.2009, 19:14   #9
Petra09->Emailproblem
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Registriert seit: 06.03.2009
Beiträge: 4
Petra09
Standard AW: Arbeitssuche in der Praxis - Erfahrungsbericht

Danke für Eure feedbacks. Es ist sehr interessant - wenn auch völlig neu für mich - über dieses Thema in dieser Form mit "Betroffenen" zu diskutieren. Das ist schon mal eine richtig gute Sache und ich bin überrascht, mit welcher Präzision alle Beteiligten die Dinge auf den Punkt bringen und einfach realistisch sehen.
Nur..., was kann man tun, um diese Situation auch nur ansatzweise zu ändern?
Wir wissen, es liegt nicht an uns, aber auch nicht an den anderen, es liegt an den Umständen, die wir nicht gemacht haben, aber an denen wir auch nichts geändert haben (oder ändern können)?
Ich sehe das auch so, unser ganzes "System" bedarf einem gesellschaftlichen Umdenken, mit einem komplett neuen Wertesystem.
Vielleicht habe ich "noch" zu viel Kampfgeist, oder es ist meine rebellische Natur, aber es muß doch irgendwie möglich sein, all diese Tatsachen über dieses Forum hinaus präsent zu machen?
Petra09 ist offline  
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