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Alt 09.06.2017, 00:03   #1
Angstknauel
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Registriert seit: 08.06.2017
Beiträge: 14
Angstknauel
Standard Unsicherheit (ob) Job was ist / Veränderung / Gespräch / Zeit zu gehen?

Hallo zusammen,

hoffe das hier ist das richtige Sub-Forum. Es geht auf jeden Fall, um einen Job. Also nach einem halben Jahr Jobsuche habe ich in meinem gelernten Beruf (Informatikkaufmann) auch ne ganz gute / okaye Stelle gefunden. '
Bezahlung und Rahmenbedingungen ist für meine Berufserfahrung / Zeugnisse etc. ganz okay (~2300 Brutto bei 38,5 Stunden + Urlaubs + Weihnachtsgeld + Fahrtgeld für Hinfahrt und 36 Tage Urlaub).

Ist IT-Support in nem Großhandel, Branche spare ich mal aus, wegen Anonymität. (OK, hab zuviele Begriffe in den Beitrag geschrieben, kommt man wohl drauf .. - egal)

Die Kollegen sind sehr nett, das Klima ist gut, haben einen Betriebsrat, ne günstige und gute Kantine.

Bin noch ~4 Monate in der Probezeit, die sollte ich locker überstehen. Bekomme sehr gutes Feedback bisher und geb mir bei Berufen eher zuviel als zuwenig Mühe, sage ich mal so.

Warum erzähle ich das?

Naja, ich bin derzeit einfach nicht glücklich und es schwankt sehr. (Entscheidungen fallen mir schwer / im Zwiespalt verrecke ich gewissermaßen)

Die Tätigkeit ist IT-Support. Das heißt grob, ich lerne alle Geschäftsprozesse im Unternehmen kennen, die von Anlieferung, Komissionierung, Remission, Nachlieferung, Buchungen etc. ablaufen, um das sehr eigenwillige und fehleranfällige Warenwirtschaftssystem zu betreuen.

Also ggf. per SQL-Befehl ne Buchung entfernen, Kundengruppen Merkmale entfernen. (wir ziehen auch vieles in Abfragen generell täglich gerade, weil das Warenwirtschaftssystem sehr starr ist und nicht so auf uns angepasst ist :-/)

Oftmals auch operative/wiederkehrende Tätigkeiten in denen ich gemäß bestimmter Abläufe Dialoge im Warenwirtschaftssystem durchklicke mit hoher Sorgfältigkeit. Wenn Fehler auftreten, ggf. zurückdrehen oder wenn man nichts machen kann (wie ab und an mal) an die Entwickler des Warenwirtschaftssystems wenden.

Okay, ums kurz zu halten, das sind dann so Sachen wie Rechnungen erstellen / drucken.

Das hat 0,0 mit IT zu tun, sondern fühlt sich für mich wie Bimbo-Arbeit an. Ich klicke Dialoge durch und drucke bei Rechnungserstellung / Remissions-Schein-Erzeugung 2,3,4000 Zettel aus, wechsel halt Papier, lege Toner nach, beseitige ab und an Papierstau wenn der Drucker zickig ist.

Die Stelle ist jetzt nicht anspruchslos (teils sind die Datenbanken und das Hintergrundwissen gewaltig), aber ganz abseits meiner Welt.
Da kann man Leute einsetzen, die minimal was mit IT am Hut haben, die Interesse an den ganzen wirtschaftlichen Prozessen, Warenwirtschaft(sfluss) etc. haben. Ich habe Wirtschaftsinformati abgebrochen wegen Wirtschaft und genau so jemand passt darein, das bin weniger ich.

Ich höre die Begriffe (VMP, KR, MBR, VDZ-Nummer) und denke mir so:

Es interessiert mich nicht, ich will es nicht wissen, lasst mich in Ruhe (und so als Trotz: "Brennt den Laden nieder" ;D (nicht ernst gemeint))


Ich bin Allround-ITler, kein Programmierer, (mags auch eher nicht werden) aber ich bin gut im PC-Umgang, gut im Administrieren, Linux, hab einen kleinen Heimserver, Heim-Automatisierung mit einem Raspberry Pi etc.
Würde sagen, Systema(dmin) oder Allround-ITler würde definitiv mehr passen. Hatte auch nach meiner Ausbildung eine Stelle in die Richtung, jetzt aber leider lange nichts in die Richtung gemacht und wird ggf. nicht leicht da ohne Erfahrung Fuß zu fassen..

Jedenfalls war es die einzige Stelle, die ich bekam, hatte Probearbeiten übers Amt und wurde genommen, also blieb mir quasi nichts anderes übrig.

Außerdem hab ichs mir anders vorgestellt/nicht so schlimm vorgestellt, sonst gute Konditionen und halt erstmal versuchen, bevor man die Finte ins Korn wirft.

Zusätzlich war ich vorher in Therapie, war nach nem abgebrochenen dualen Studium unsicher, ob ich gerade noch weiter IT/Bürojob machen soll und Ziel war eigentlich ein IT/Medien/Psychologisches Studium was ich nicht bekam, aber jetzt zum WS (Bewerbung ist raus) hab ich wieder gute Chancen, Alternative soziale Arbeit (Ganz weg von Büro und Computern,Bewerbung ist raus) - wenige Chancen.

Mich hatte dann die Unsicherheit / Zwiespalt / subtiler Druck vom Amt so unruhig gemacht, dass ich in den 6 Monaten Arbeitssuche recht wenig runterkam.

Mein Therapeut war ein harter Hund(hat mir geholfen, aber jetzt wurde mir das zu eintönig) und meinte so:

"Tagesablauf tut gut, Arbeit auch, wird ihnen ganz sicher helfen und dann brauchen sie mich bestimmt nimmer", ja es hilft, aber wenns der falsche Job ist?

"Aber sie sind ja immer so schwankend / unsicher" - ja Danke, das weiß ich selbst und deswegen habe ich seit längerem psychische Probleme und gebe mir große Mühe.

Ergo lange Unsicherheit bei Jobsuche (hatte auch an I-Helfer als Alternative gedacht, aber zu wenig Mut gehabt) + Nervösität bei Einarbeitung in den neuen Job (für mich sehr anstregend, bin jetzt aber sicherer) + nun Unsicherheit, ob der Job so schlimm ist oder ichs mir madig mache.

Dazu kommt, dass die auf mich bauen und alle sehr nett sind, ich hätte fast ein schlechtes Gewissen / fühle mich falsch, weil ich da quasi bis zum Studium Geld verdiene und dann da bei Studienplatzzusage innerhalb der Probezeit / kurz danach gehe (jeweils 1 Monat Kündigungsfrist). Die Stelle ist halt unbefristet und zukunftsorientiert.

Therapiestunden hab ich gerade wegen keinem Redebedarf nicht.
Mit Freunden redete ich drüber, die raten mir eher zum Abstarten / Finte ins Korn.

Psychodoc würde ich ggf. mal wieder gerne sehen. Ich muss mich gerade sehr zwingen mich nicht zu isolieren, gehe abends spät ins Abend, komme morgens schlecht raus und bin eher feddig, inaktiv und ja halt unsicher.

Dazu: Kompensation mit Suchmitteln (keine Harten oder voll schädlichen) mit denen ich schon abgeschlossen hatte :(, das kann ich sicher wieder knicken/umdrehen und muss mich jetzt nicht umbedingt krank schreiben, ist nur ne Phase/Kleiner Rückfall, aber das ist auch so ein Indikator für Verzweiflung und große Not.

Und es fällt mir sau schwer eine Entscheidung autonom, alleine und wirklich zu treffen. Das wird wohl mit das schlimmste sein.

Eltern sind natürlich stolz auf ihren eher chaotischen Sohn, ich verdiene ja wieder was, werde da geschätzt(wofür? Das ist nix, den Wirtschaftskram will ich nicht und die operativen Drucksachen sind so unanspruchsvoll), unbefristet blabla.

Ist gut, dass ich mit denen gut verstehe, aber das war so dumm das mit denen zu besprechen. Hab dann aber auch klar gemacht, dass die mir nicht reinreden sollen und ich eigene Entscheidungen treffen muss, falls es nimmer geht.
Ihr könnt und sollt für mich auch keine Entscheidung treffen.

Aber was würdet ihr machen? Ging es euch schonmal so?

Meine Ideen:

a) Ändern / Mutig sein und mit dem Chef reden.
Da weiß ich nicht, wie offen und emotional bzw. ehrlich ich sein soll. Ich bin ein schlechter Lügner.

Ich kann natürlich sagen, ja fühle mich nicht so gefordert (Leerlauf macht mich teils auch nervös) und die Tätigkeiten sind mir zu wenig EDV/IT und zuviel Warenwirtschaft/Klicki-Bunti - was können wir tun?

Da besteht die Chance, dass sich was ändert oder das ich ersetzt werde und gehen kann.

Oder halt direkt sagen:

Jo Chef (der ist ganz korrekt), ich werde hier nicht glücklich, das ist nichts für mich, habs jetzt lange versucht und mit mir gerungen, nicht meine Welt, kann mich nimmer zu zwingen, das macht mich kaputt, entweder sie tun mir den Gefallen mit dem Good-Bye, selbst kündigen kann ich nicht wegen Amtssperre oder ich bin ab jetzt in Folge länger krank (ist möglich) oder ich kündige aus gesundheitlicher voraussicht.

Oder Wünsche äußern (das wird schwer realisierbar).

B) Dauerkrank schreiben zum Runterkommen, Raum schaffen, erden und ggf. so gekündigt werden.

c) Eigenkündigung mit Sperre = keine Option.

d) Kündigung mit Attest meines Psychologen, das sollte kein Problem sein, ist aber nerviger Aufwand mitm Amt, da die das ja erstmal anzweifeln, blabla.

Um Alternativen habe ich mich ein wenig gekümmert. Erstmal halt noch dem Job ne Chance gegeben, dann teilweise echt super feddig gewesen und nichts hinbekommen.
Nun dann doch bei 2-3 Stellen als I-Helfer(würde mich interessieren, mal was anderes tun!) beworben, leider keine Antwort. Andere Stelle habe ich Vitamin B, da dauerts noch länger, bis nächstes Schuljahr oder nächstes Jahr.

Aufs Studium freue ich mich auf jeden Fall, das ist aber leider auch nie sicher und dauert ja noch ein wenig ..
Mir wäre auch gelegen, dass ich mich bis dahin noch ein wenig stabilisieren kann.

Sorry, fürs Auskotzen und den Wall of Text, aber musste raus, aber denke diese Unsicherheit kennen einige.

Es kotzt mich halt sehr an, dass man (ggf. noch schlimmere Arbeit) annehmen muss und dann kaum Möglichkeiten hat ohne Umwege zu gehen. Aber gut klar, das ist auch missbrauchbar.

Gruß

Angstknauel
Angstknauel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.06.2017, 19:27   #2
atasteofbunny
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Registriert seit: 07.03.2014
Beiträge: 146
atasteofbunny
Standard AW: Unsicherheit (ob) Job was ist / Veränderung / Gespräch / Zeit zu gehen?

Also, ich kenne deinen Beruf jetzt nicht so gut, aber wenn du generell schon in ihm bleiben möchtest und auch einen fairen Chef hast, würde ich - erstmal - versuchen, mit ihm zu reden. Vielleicht ist es ja schon möglich, dir anspruchsvollere Aufgaben zu geben. Oder du reduzierst die Arbeitszeit (falls das finanziell geht). Ein sicheres Einkommen und ein guter Chef sind sooo viel wert. Ist es auch möglich für dich, sich parallel weiter zu bewerben? Kann ja auch innerhalb der Firma sein. Und wenn du dann studierst, möglicherweise kannst du dort weiterhin zwei Nachmittage die Woche oder so arbeiten und dann kommt noch etwas Geld rein.

Wenn du allerdings das Gefühl hast, dass die Arbeit dich krank macht, ist es das Beste, da aufzuhören. Ich habe das auch mal gemacht, das Attest meines Arztes wurde vom Jobcenter anerkannt. Ich war mir allerdings 100%ig sicher, dass ich da weg wollte, erst recht vor dem Hintergrund, dass ich von dem Job damals nicht leben konnte.

Die Entscheidung kannst du natürlich nur selbst treffen ... hast du den Studienplatz eigentlich schon sicher?
atasteofbunny ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.06.2017, 19:35   #3
ZynHH
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Standard AW: Unsicherheit (ob) Job was ist / Veränderung / Gespräch / Zeit zu gehen?

Was ist ein " kleiner" Rückfall?

Willst du etwas für dich tun oder für andere?
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
ZynHH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2017, 01:09   #4
Angstknauel
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Beiträge: 14
Angstknauel
Standard AW: Unsicherheit (ob) Job was ist / Veränderung / Gespräch / Zeit zu gehen?

Danke für die Antworten, hatte ich garnicht mehr mitgerechnet.

Puh, alles wirklich schwierig. Also hab letztens mit dem Chef geredet, so von wegen Herausforderung, Kopf benutzen, nicht nur operative Aufgaben, ob er was in Petto hat.
War von mir sehr diplomatisch ausgedrückt, also hab jetzt erstmal nicht gesagt:

"Jo, Warenwirtschaftssystem-Arbeit finde ich kacke - vgl. mit nem Beruf als SAPler wenn man gerne EDV hackt, aber stattdessen sich mit den Tag mit wirtschaftlichen Sachen plagen muss, fühlt sich nicht an wie Lohn, sondern eher wie Schmerzensgeld."

Also ich würde generell gerne was für mich tun, seit dem letzten Jahr gehts trotz Therapie und nicht vollkommender Stagnation eher bergab. Leben ist halt nicht immer easy.

Zu dem Rückfall, glaub das ist hier Fehl am Platz. Sagen wir, muss leider teils so kompensieren, da gerade andere Lösungsstrategien nicht gefunzt haben und ichs nicht mehr aushalte.

Ich weiß halt auch nicht, was genau los ist. Ich kanns so schwer beurteilen, ob der Job mich krank macht, ob ich zu krank / arbeitsunfähig für den Job bin oder es das (anstrengende) Leben selbst ist.

Obs die Unsicherheit / nicht Entscheidungsfindung ist oder, ob mir generell das Leben mal wieder ein wenig entgleist ist. Kann auch oftmals in meiner Freizeit nicht entspannen und sehe vieles als Zwang / Aufgabe / to-Do an und kann nicht alles genießen.

Also ich mag die Kollegen, ich mag den Chef, aber die Stelle von dem Bereich und der Tätigkeit eigentlich nicht. Büroarbeit zermürbt mich gerade auch eher, ständig am PC hängen und da hat jeder mal Leerlauf, da werde ich ultra nervös und angespannt und finds schwierig die Zeit zu nutzen.
Sinnvoll kommt mir meine Tätigkeit auch wenig vor, kann ich kaum wertschätzen. Auch wenn Faktura schon wichtig ist.

Die sonstigen Konditionen sind auch gut, aber glaub da ist einfach nichts anderes drin. Ergo würde ich wohl nicht in dem Job bleiben wollen, auch wenn das mit dem Studienplatz nicht klappt.

Ist halt nur extrem schwierig, wenn man psychisch aufm Zahnfleisch läuft (hab nach meiner stationären Therapie 2 Jahre Teilzeit gearbeitet, das war ok), sich beworben hat, aber noch nichts hat, ergo darf ich nicht gehen und hab eigentlich keine Wahl :S

Ggf. hätte ein Kollege fürs neue Schuljahr / August ne Stelle als I-Helfer, das würde mich sehr reizen, bisschen weniger Stunden, ähnlicher Stundenlohn.

Wenn ich es jetzt noch durchhalte und nicht zusammenbreche & die Fluchtmöglichkeit Krankschreibung nehme, würde ich halt gerne so ehrlich wie möglich mit meinem Chef reden, aber davor hab ich Angst und hab kA. wie ichs formulieren soll. Wollte ich meinen ehemaligen Sozialcoach noch zu fragen.

Also so von wegen,

"Ey Boss, ich mag das Unternehmen, ich mag die Kollegen & Leute, ich weiß was hier meine Aufgaben sind und was ihr von mir wollt. Ich danke auch für die Wertschätzung und das Vertrauen. (die hypen mich halt echt eher)
Aber ich bin damit(der Tätigkeit) und dem Bereich nicht wirklich glücklich. Was können wir tun?"

Dafür ist die Probezeit ja auch da, ausprobieren und wenns nicht passt, kann man das ja eigentlich ehrlichst so sagen. Ist dann wahrscheinlich eher ein Ausfahrt-Ticket aus dem Unternehmen, aber manchmal ist das ja auch so. Nicht jede Stelle passt auf jeden Mensch. Versucht hab ichs zumindest.

Naja, danke für die Anstöße, hat mir schon ggf. minimal geholfen.
Im Generellen kotzt mich mein Rumgeeier und Geseiere auch an, muss wohl was tun.
Angstknauel ist offline   Mit Zitat antworten
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