Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) QR-Code des ELO-Forum
Mach mit. klick mich....
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> Ausgaben Erbe

Grundsicherung SGB XII Rund um das Thema Grundsicherung, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter


Danke Danke:  0
Antwort

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 23.07.2011, 08:41   #1
lolos
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Ausgaben Erbe

Hallo,
wollte nochmal was wissen wegen Erbe und Grusi, da es immer heißt, es gibt Freibeträge, dann die Begriffe Einkommen und Vermögen.... weiß nicht, wie sich das bei Rente nennt plus Grusi.

Angenommen man stellt ein Antrag auf zusätzliche Grusi und gibt an, Erbe wurde ausgegeben und zwar in der Zeit, wo man auf die Behörden noch nicht angewiesen war. Angenommen, man hat ein Teil seines Erbes auf Konto eingezahlt und dieses mischt sich mit den regulären Einnahmen, die man hatte. Ebenso sind auf den Kontoauszügen auch Ausgaben, also reguläre, sowie für andere Dinge, die man sich teilweise z. B. angeschafft hat wie Möbel usw.
Oder man hat auch mal so Kohle von der Bank geholt, sprich Geldautomat, sprich wo es keine Belege drüber gibt, was mit dem Geld passiert ist. Zusätzlich hatte man sich ein Teil des Erbes privat an die Seite gelegt, ebenfalls ausgegeben und nicht nachvollziehbar wofür da keine Belege, meinetwegen weil man Schulden bei jemand hatte oder Kosten, wo einen Bekannte so geholfen haben...

Frage ist:
a) Könnte das Grusiamt einen vorwerfen, man hätte was von dem Geld an die Seite legen müssen, wenn man wusste, man wäre eines Tages auf zusätliche Gelder bei regulären Einkommen auf die angewiesen ?
b) Wie will dieses Amt auseinanderpflücken, welche Gelder bei den Kontoauszügen vom Erbanteil draufgegangen sind und welche für regulären Kosten. ? Meine, man kann ja auch mal mehr Lebensmittel gekauft haben als nötig oder so.
c) Können die einen überhaupt was oder gilt nicht der Satz, solange man die Behörden nicht angewiesen war, konnte man schließlich mit seinen Geldern auch machen was man wollte ?
(Geht ja nich um eine Millionenerbschaft...)
d) Was den Freibetrag angeht, glaube eine Person 1.600 Euro,
bezieht sich das auf Erbe oder bezieht sich die selbe Summe auch auf ein Fahrzeug ? da Fahrzeug ja auch meine ich Vermögen sein kann. ?
e) Was ist wenn wirklich die Hälfte es Erbes zusätzlich privat an die Seite gelegt wurde, ausgegeben wurde und es keine Nachweise gibt. Reicht dann eine eidesstattliche erklärung hierzu. ?
Danke im voraus
  Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2011, 15:46   #2
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard AW: Ausgaben Erbe

a) Wäre Sozialamt berechtigt, früheren Umgang mit Barem zu bewerten, gäbe es keine Sozialämter mehr.

Damit sind Antworten auf b) - e) gegeben
kleindieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2011, 22:31   #3
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 9.310
Doppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/in
Frage AW: Ausgaben Erbe

Hallo lolos,

da wir uns gerade dieser Tage mal "prophylaktisch" wegen Grusi bei dauerhafter Erwerbsminderung erkundigt haben, muss ich dir wohl einige Illusionen nehmen.

Zitat:
a) Könnte das Grusiamt einen vorwerfen, man hätte was von dem Geld an die Seite legen müssen, wenn man wusste, man wäre eines Tages auf zusätliche Gelder bei regulären Einkommen auf die angewiesen ?
Kommt drauf an, WIE sicher es (zum Zeitpunkt des Erbes) war, dass du in diese Situation kommen würdest, dann KANN es durchaus passieren, dass man solche Vorwürfe zu hören bekommt.
Also überlege dir gut WAS du dort sagst, man darf seine "Reichtümer nicht sinnlos verschwenden", um schneller "bedürftig" zu werden.
Diese Feststellung ist dann natürlich Auslegungssache des Amtes und hängt auch von den tatsächlich geerbten Summen ab.

Zitat:
b) Wie will dieses Amt auseinanderpflücken, welche Gelder bei den Kontoauszügen vom Erbanteil draufgegangen sind und welche für regulären Kosten. ? Meine, man kann ja auch mal mehr Lebensmittel gekauft haben als nötig oder so.
Es gibt sicher irgendeinen Beleg zum konkreten Betrag der Erbschaft (den MUSST du sicher vorlegen, wenn die Erbschaft in den letzten 10 Jahren angefallen ist!) und zusammenrechnen, was auf Kontoauszügen als Ausgaben steht ist nicht SOOO schwierig, oder.

Was da nun konkret vom Erbteil wofür ausgegeben wurde interessiert auch KEINEN, dein (noch vorhandenes) Gesamtvermögen (auf allen Konten / Lebensversicherungen usw.!), inclusive aller sonstigen regelmäßigen Einnahmen, ist die Grundlage für die Prüfung auf Leistungen.

Nur vom Bargeld "im Kopfkissen brauchst du NIX erzählen", das sollte dann aber auch später auf keinem Kontoauszug als Einzahlung auftauchen.


Zitat:
c) Können die einen überhaupt was oder gilt nicht der Satz, solange man die Behörden nicht angewiesen war, konnte man schließlich mit seinen Geldern auch machen was man wollte ?
(Geht ja nich um eine Millionenerbschaft...)
Nicht ganz, die letzten 10 Jahre KÖNNEN da durchaus nachgefragt werden, das passiert schon im Antrag /Schenkungen / Erbschaften sind anzugeben, die Höhe der Summe spielt eigentlich KEINE Rolle!

Zitat:
d) Was den Freibetrag angeht, glaube eine Person 1.600 Euro,
bezieht sich das auf Erbe oder bezieht sich die selbe Summe auch auf ein Fahrzeug ? da Fahrzeug ja auch meine ich Vermögen sein kann. ?
Es sind insgesamt höchstens 1600 € für eine Einzelperson, inclusive Auto und sonstiger Vermögenswerte, ein Sozialhilfe-Empfänger braucht KEIN Auto nach deren Maßstäben.

Zitat:
e) Was ist wenn wirklich die Hälfte es Erbes zusätzlich privat an die Seite gelegt wurde, ausgegeben wurde und es keine Nachweise gibt. Reicht dann eine eidesstattliche erklärung hierzu. ?
Wenn die Hälfte des Erbes "privat an die Seite gelegt wurde", ist das Sozialbetrug, wurde es ausgegeben, ist es halt weg, da hilft dann auch kein "meckern vom Amt mehr", wenn die aktuelle Bedürftigkeit nun mal erwiesen ist.

Die werden da aber sicher SEHR genau hinschauen, wie genau, das hängt von den Mitarbeitern deines zuständigen Grusi-Amtes ab.

Unsere waren nicht wirklich nett, obwohl wir NUR Infos haben wollten was / wo / wie laufen würde, am Ende wußten wir sogar schon, dass unsere Sozial-Wohnung fürs SGB XII zwar (eigentlich) zu KLEIN (für 2 Personen), aber auf JEDEN Fall ZU teuer ist..., auch mein 16 Jahre altes Auto müsste ich erst mal verkaufen...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2011, 13:36   #4
lolos
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Ausgaben Erbe

Hallo,
danke für die Antwort, aber so alles kann doch wohl nicht korrekt sein. Wieso sollten das Grusiamt z. B. die letzten 10 Jahre herumschnüffeln dürfen, ob irgendwo jemand Erbe hinterlassen hat, wenn auf dem Antrag gefragt wird, ob in den letzten 12 Monaten jemand verstorben ist. ? abgesehen davon das sie nur kontoauszüge der letzten 3 - 6 Monate vor Bezug verlangen können. ?

Und so einfach ist das sicherlich nicht, wenn Erbe und Einkommen gemischt sind, hier zu zuordnen, was denn wohl für was drauf gegangen ist, wenn ein Teil hiervon auch Barabhebungen sind und ich denke nicht, das die verlangen können, das man hier schon Buch drüber führt, auch wenn man weiß, das man eines Tages bei denen vor der Tür stehen wird. Kann jedenfalls nicht angehen, das die verlangen, das man jeden Cent nur für Lebensunterhalt drauf gehen lassen muss, um Grusi solange wie möglich zu verhindern.
Immerhin können die einen doch auf der anderen Seite auch nicht vorschreiben, was ich meine zuvor von meinen Geld mir an Volumen an klamotten zugelegt haben zu wollen, wobei es sich hier ja nicht um Luxuseinrichtungen handeln muss.

Ich weiß nicht, ob ich zuweit gehe, wenn ich jetzt mal sage, man besitzt kein Erbe mehr, Nachweise darüber gibt es auch nicht und wenn die sagen, ich müsste das nachweisen, das es komplett ausgegeben wurde, ob ich dann nicht verlangen das ich sage, sie müssten mir beweisen, das man Erbe besitzen würde. !?

LG
lolos
  Mit Zitat antworten
Alt 28.07.2011, 22:17   #5
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 9.310
Doppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/in
Frage AW: Ausgaben Erbe

Hallo lolos,

Zitat:
Kann jedenfalls nicht angehen, das die verlangen, das man jeden Cent nur für Lebensunterhalt drauf gehen lassen muss, um Grusi solange wie möglich zu verhindern.
Du verkennst da ein wenig die Situation, glaube ich.
Mir wäre es schon ein persönliches Anliegen, solche Almosen so lange wie möglich vermeiden zu können, aber DAS nur nebenbei.

Was du dir vorstellen kannst und was das Amt dann wirklich alles von dir fordert /forden kann / fordern wird, das wirst du wissen, wenn du dort einen Antrag stellst.

Wenn du annimmst, das DÜRFEN die Alles nicht, zumindest NICHT in dem Ausmaß, dann ist das ja teilweise (vielleicht) sogar richtig, NUR dann bekommst du eben KEIN Geld vom Amt

Zitat:
Ich weiß nicht, ob ich zuweit gehe, wenn ich jetzt mal sage, man besitzt kein Erbe mehr, Nachweise darüber gibt es auch nicht und wenn die sagen, ich müsste das nachweisen, das es komplett ausgegeben wurde, ob ich dann nicht verlangen das ich sage, sie müssten mir beweisen, das man Erbe besitzen würde. !?
DIE MÜSSEN DIR GAR NIX nachweisen, eine Erbschaft wird allerdings bei so vielen Behörden aktenkundig gemacht (z.B. beim Finanzamt), dass es mit Sicherheit im Zuge einer Amtsermittlung aufgedeckt wird und ganz ehrlich, finde ich das auch RICHTIG.

Wer was geerbt hat und vom Erbe leben könnte (zumindest noch einige Zeit), der IST NICHT bedürftig und hat KEINEN Anspruch auf staatliche Transferleistungen.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2011, 10:31   #6
alexander29->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 11.05.2011
Ort: Deutschland
Beiträge: 1.527
alexander29 alexander29 alexander29 alexander29
Standard AW: Ausgaben Erbe

Naja, ist doch ganz einfach, du musst alles Vermögen angeben, das du hast, Bankkonten, Kreditkarten, Sparbriefe u.s.w.

Wie das bei einer privaten Rentenversicherung aussieht, wo kein Freistellungsauftrag erteilt wurde, mag sein, dass es nicht nachweisbar ist.

Wenn man theoretisch noch Geld hätte, zu Hause o.ä., dann muss man das auch angeben, wenn man es nicht macht, erfährt es auch keiner.

Du darfst dich aber in den letzten Jahren nicht vorsätzlich bedürftig gemacht haben; aber wenn du dein Erbe ausgegeben hast, für normale Sachen, aber auch Urlaube, was weis ich, ist das Geld hast weg und du bist jetzt bedürftig.

Stell einfach einen Antrag, füll die Formulare aus, reiche die Unterlagen ein, dann wirst du wohl Leistungen bekommen (falls Konten u.ä. leer sind).

Abgesehen davon, ich bin ein Gegner davon, dass man erst sein ganzes Geld ausgeben muss, bevor man Grusi erhält, denn dann ist man meist sein ganzes Leben auf dieses mickrige Geld angewiesen, bis zum Tod.
Aber ich will jettz keine Diskussion eröffnen wg. Für und Wieder.
alexander29 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2011, 11:18   #7
Turtleman
Elo-User/in
 
Registriert seit: 02.07.2005
Ort: Bärlistadt
Beiträge: 142
Turtleman Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ausgaben Erbe

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Hallo lolos,


Es sind insgesamt höchstens 1600 € für eine Einzelperson, inclusive Auto und sonstiger Vermögenswerte, ein Sozialhilfe-Empfänger braucht KEIN Auto nach deren Maßstäben.


MfG Doppeloma
Hallo,

..das ist nicht ganz richtig, denn der Fragesteller schreibt von GRUNDSicherung.

GRUNDsicherung erhält man, wenn man AUF DAUER Rente bezieht, bzw. wenn man das 65 Lebensjahr "erreicht" hat. DANN hat einen
"Geldfreibetrag" von 2600 Euro.

SOZIALhilfe(auch ergänzend) bezieht man, wenn die RENTE BEFRISTET ist, bzw. wenn man NOCH NICHT 65 ist.

DANN hat man einen "Geldfreibetrag" von 1600 Euro.

Gruss
Turtleman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2011, 17:36   #8
alexander29->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 11.05.2011
Ort: Deutschland
Beiträge: 1.527
alexander29 alexander29 alexander29 alexander29
Standard AW: Ausgaben Erbe

Auch nicht ganz richtig, Grundsicherung erhalten auch auf Dauer Erwerbsgeminderte Menschen.
Grundsicherung gibt es auch ohne Bezug einer Rente.
alexander29 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.07.2011, 14:07   #9
gelibeh
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gelibeh
 
Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 23.606
gelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/in
Standard AW: Ausgaben Erbe

Zitat:
SOZIALhilfe(auch ergänzend) bezieht man, wenn die RENTE BEFRISTET ist, bzw. wenn man NOCH NICHT 65 ist.
Das nennt sich Hilfe zum Lebensunterhalt.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichwortsuche
ausgaben, erbe

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Selbstständig - 20 % Pauschale für Ausgaben ? silver Existenzgründung und Selbstständigkeit 12 01.02.2010 11:15
Selbstständig - 20 % Pauschale für Ausgaben ? silver Allgemeine Fragen 3 25.01.2010 19:06
EKS Einnahmen Ausgaben Ostlutz Existenzgründung und Selbstständigkeit 30 06.09.2009 13:05
Zwei Selbständigkeiten: Ein-Ausgaben ? bernd_888 Existenzgründung und Selbstständigkeit 24 04.09.2009 23:27
Sonstige Ausgaben hansboxer U 25 8 01.09.2008 19:44


Es ist jetzt 05:22 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
Template-Modifikationen durch TMS
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2017 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2017 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland