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Start > > -> Grundsicherung - Zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

Grundsicherung SGB XII Rund um das Thema Grundsicherung, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter


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Alt 10.02.2011, 22:32   #1
Manon7
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Frage Grundsicherung - Zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

Ich habe diese Frage gerade eben schon an eine andere Stelle gepostet, leider verkehrt -sorry.Wie ich eben entdeckt habe, gibt es hier einen extra Bereich für Fragen um die Grundsicherung.

Ich befinde mich im Moment in einer ganz schwierigen Situation.

Da ich nur eine kleine EU Rente beziehe muß ich nun Grundsicherung beantragen.
In den letzten paar Jahren blieb mir das ich das zum Glück erspart, weil ich durch eine Bekannte finanziell unterstützt wurde.
Habe aber aus früheren Jahren wo ich leider Jahrelang auf staatliche Unterstützung angewiesen war noch ein regelrechtes Trauma.

Als ich den Antrag abgab wollte die Sachbearbeiterin das ich ihr bis zum nächsten mal eine genaue schriftliche Aufstellung vorlege, was ich wann von meiner Bekannten erhalten habe.
Da man ja sogar Geldgeschenke auch bei einem Antrag auf Wohngeld angeben muß, habe ich nun Angst, das diese Sachbearbeiterin das dann an die Wohngeldstelle weiter leitet ,wo ich davor Wohngeld erhalten habe.Im Grunde ist es lächerlich denn von etwas mußte ich ja leben.Mir wäre es natürlich am liebsten gewesen ich hätte mir selber was dazu verdienen können, was mir aber leider unmöglich war.
Ich bin jedenfalls jetzt in eine Zwichkmühle dadurch.Die Sachbearbeiterin möchte unbedingt schriftlich eine genaue aufstellung von mir haben, was ich wann bekommen habe.
Meine Frage,darf sie mich überhaupt so genau dazu befragen, bzw. bin ich verplichtet ihr das alles genau auf die Nase zu binden,zumal ich in dieser Zeit ja dadurch keine Untersützung gebraucht habe.

LG
Manon7
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Alt 10.02.2011, 23:28   #2
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Grundsicherung zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

ich denke sie darf es nicht. Andere Frage - warum hast Du das überhaupt angegeben???

Ist eine wohl eher seltene Vorgeschichte und ich vermute die will darauf aus, dass Deine Bekannte auch weiterhin für Dich aufkommen soll.

Um die Bedürftigkeit zu prüfen zählt nur der IST Zustand, also was Du jetzt an Einkommen hast.

Warte mal ab - da Spezi´s werden sicherlich noch antworten.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.2011, 23:34   #3
ela1953
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ela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiertela1953 Enagagiert
Standard AW: Grundsicherung zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
ich denke sie darf es nicht. Andere Frage - warum hast Du das überhaupt angegeben???

Ist eine wohl eher seltene Vorgeschichte und ich vermute die will darauf aus, dass Deine Bekannte auch weiterhin für Dich aufkommen soll.

Um die Bedürftigkeit zu prüfen zählt nur der IST Zustand, also was Du jetzt an Einkommen hast.

Warte mal ab - da Spezi´s werden sicherlich noch antworten.

Du stellst doch den Antrag, weil de JETZT bedürftig bist. Das ist meiner Meinung nach nur eine Arbeisbeschaffungsmaßnahme zum Stillen der Neugier der SB.

Eine genaue Auflistung ist nicht nötig und auch nicht mehr nachvollziehbar. Frag doch mal deine SB, was sie am 13.4.2009 eingekauft hat und wo. Oder ob ihr jemand ein Bonbon geschenkt hat, oder in welchem Supermarkt eine Verköstigung stattfand.

Die Neugier der SB erinnert mich an die Fragebögen, die Antragsteller auf ALG II bekommen mit den Fragen:

Warum beantragen Sie ALGII? Wovon haben Sie bisher gelebt?

Vielleicht meint deine SB aber auch, dass du ein VErmögen hattest, das du in derletzten Zeit verplempert oder verschenkt hättest.
ela1953 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2011, 00:19   #4
Manon7
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Standard AW: Grundsicherung - Zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

Danke euch beiden erst mal für die Antworten.Ich könnte mir vorstellen, das sie das wissen möchte, um mir auf der Wohngeldstelle eins rein zu würgen und mich dort an zu schwärzen, weil man ja da auch jedes Geschenk angeben muß.
Ich muß dazu sage, diese Frau hat mich sowiso auf dem kicker.
Sie hat mich viele Jahre lang wo ich ergänzende Sozialhilfe bekam weil ich nur halbe Tage arbeiten konnte mit den Kindern, und der Mann hat keinen Unterhalt bezahlt, tyranisiert.
Ich mußte alle paar Wochen gegen was anderes Widerspruch einlagen.Eine Nachbarin von mir die auf der Wohngeldstelle gearbeitet hat damals hat sie dauernd gegen mich aufgehetzt.
Ich dachte jetzt das ich ihr das was sie fordert schreibe, aber ich schreibe das mir meine Bekannte hin und wieder mal 50 mal 100 Euro in Notsiuationen gegeben hat Sie hat auch Angst, das ich jetzt immer noch Geld bekomme.Ich habe ihr aber gesagt,das sie sich ja wohl vorstellen kann, dass es mir kein Vergnügen bereitet den Antrag hier zu stellen und wenn ich es noch bekäme, würde ich das wohl kaum hier her kommen.
Ich schreibe auch in den Brief im Namen meiner Bekannten,das sie sich vorbehält das Geld sollte sie es brauchen von mir zurück zu fordern.Dann kann die das nämlich auch nicht als Schenkung ansehen weil man damit rechnen muß, das ich es evtl. zurückzahlen muß.



Liebe Grüsse
Manon
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Alt 11.02.2011, 06:46   #5
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Standard AW: Grundsicherung - Zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

Gewöhne Dir an so wenig wie möglich mit denen zu reden. Die sind alles andere - nur keine Freunde. Suche Dir dringend einen Beistand! Hier im Forum einfach mal fragen.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2011, 07:15   #6
gast_
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Wenn du ihr gesagt hast, daß du hin und wieder mal Geld bekommen hast, hast du ihr doch sicher auch gesagt, daß das keine Geschenke, sondern Darlehen waren?
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2011, 08:21   #7
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stier2004
Standard AW: Grundsicherung - Zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

da könnte ich schon morgens kotzen.In was für ein ARMENLAND wohnen wir das man Geschenke angeben muss.Die zeit wird wohl noch kommen da muss man angeben ob man im Winter 2 Pullover trägt.
War in den KZs verboten !!Hoffe dir können hier noch andere User tolle Tips geben.Beistand wäre nötig !
__





,,,früh übt , wer Bundeskanzlerin werden möchte

Wer sich gegen Armut und Ausbeutung wehrt ,
wir niedergeknüppelt.
Der hl.Krieg unserer dt. Politiker


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Alt 11.02.2011, 10:57   #8
Manon7
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Manon7 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Grundsicherung - Zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

Ich habe auch so wenig wie möglich geredet, war auch nicht alleine dort -meine Tochter war mit dabei.
Bei dem wenigen was ich sagte konnt ich allerdings keinen klaren Gedanken fassen, weil es mir durch viele Schmerztabletten die ich nehmen mußte an dem Tag und Vortag sehr schlecht ging.
Sie wollte von mir wissen wie ich die Jahre zuvor leben konnte ohne Grusi zu beantragen.Aus dem Grund möchte sie das auch eine genaue schriftliche Aufstellung gemacht wird was ich jemals erhalten habe..
Ich bin da in einem besonderen Konflikt, da ich es mit meinem Gewissen auch nicht vereinbaren kann direkt was verkehrtes zu sagen(von wegen Darlehen oder so)...wenn ich allerdings schreibe das sich meine Bekannte vorbehält, das Geld wenn sie es selber brauchen sollte zurück zu fordern, ist das ja so, und das müßte ihr ja auch genügen????!!!



lg
Manon
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Alt 11.02.2011, 11:01   #9
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Myri Myri
Standard AW: Grundsicherung - Zu welchen Angaben bin ich verplichtet?

Wohnst Du mit der Bekannten zusammen? Kannst Du Dir von anderen Personen als der Bekannten Geld leihen?

Wenn Du in der Vergangenheit Hilfe erhalten hast, spricht viel dafür, daß Du auch weiter Hilfe erhältst, das mußt Du angeben. Möglicherweise mußt Du auch die Vergangenheit angeben, aber auch wenn nicht kann die Leistung wegen mangelnder Mitwirkung eingestellt werden und dann gibt es ein Problem. Leiht Dir die Bekannte Geld kannst Du Dich nicht auf ein Darlehen berufen, die Rechtsprechung ist da eindeutig, sie hilft Dir weiter, Du hast keinen Anspruch auf Leistungen. Wenn Du in diese Situation kommen kannst gib denen lieber Daten, die ihnen vermutlich nicht zustehen, als Dir selbst den Geldhahn zuzudrehen.

Edit: Ein Darlehen ohne konkrete Rückzahlungsverpflichtung wird keinesfalls anerkannt. Das zu behaupten macht Dich nur unglaubwürdig.

bye Myri
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Alt 11.02.2011, 11:26   #10
Manon7
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Wohnst Du mit der Bekannten zusammen? Kannst Du Dir von anderen Personen als der Bekannten Geld leihen?

Zitat:
Nein, ich wohne alleine.Die Grusi mußte ich jetzt beantragen, weil meine Bekannte mich nicht mehr weiterhin unterstützen kann.Das habe ich denen auch gesagt.
Wenn Du in der Vergangenheit Hilfe erhalten hast, spricht viel dafür, daß Du auch weiter Hilfe erhältst, das mußt Du angeben. Möglicherweise mußt Du auch die Vergangenheit angeben, aber auch wenn nicht kann die Leistung wegen mangelnder Mitwirkung eingestellt werden und dann gibt es ein Problem. Leiht Dir die Bekannte Geld kannst Du Dich nicht auf ein Darlehen berufen, die Rechtsprechung ist da eindeutig, sie hilft Dir weiter, Du hast keinen Anspruch auf Leistungen. Wenn Du in diese Situation kommen kannst gib denen lieber Daten, die ihnen vermutlich nicht zustehen, als Dir selbst den Geldhahn zuzudrehen.

Zitat:
Dann schreibe ich einfach nur, oder meine Bekannte, das sie mir in den letzten paar Jahren gelegendlich mal 50 mal 100 Euro zukommen lassen hat.Ich glaube die möchte auch wissen ob es sich evtl. um riesen Beträge handelt.Sie sagte nämlich noch so provozierend, sie werden doch wohl wissen, ob ihnen die Bekannte an Weihnachten Beispielsweise 5000 Euro geschenkt hat?!
Edit: Ein Darlehen ohne konkrete Rückzahlungsverpflichtung wird keinesfalls anerkannt. Das zu behaupten macht Dich nur unglaubwürdig.

Zitat:
Also mal ehlich, das mit einem Darlehen ist sowiso unglaubwürdig.
So weit ich mich erinnere, hat sie selber aber das Wort Darlehen benutzt.
Da muß ich meine Tochter aber noch mal fragen, weil ich an dem Tag kaum einen klaren Gedanken fassen konnte.Ich hab mir nämlich überlegt ob sie mir vielleicht sogar indirekt diesen Tip geben wollte -ich durchschaue sie noch nicht so ganz.
Sie hat mich jahrelang praktisch fast bis auf s Blut bekriegt früher.Sie war da durch meine Nachbarin die bei der Wohngeldstelle gearbeitet hat beeinflußt.
Ich bin ihr aber äußerst friedfertig entgegen gekommen, hab ihr sogar die Hand gegeben.Das war keine Heuchelei von meiner Seite das aber nur nebenbei, ich habe ihr das Verhalten mir gegenüber ganz bewußt verziehen und wollte ihr unbeeinflußt gegenüber treten.
Ich möchte noch mal betonen, es ging ja hier um keine großen Geldbeträge, das war wirklich nur immer sowas wie eine reine Überlebenshilfe

LG
Manon
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