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Start > > -> Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Grundsicherung SGB XII Rund um das Thema Grundsicherung, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter


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Alt 10.08.2018, 05:08   #1
isabel
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isabel
Standard Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Ich musste 2 Stunden schlaffen und jetzt habe ich in meinem Gefrierfach Eis gefunden und gegessen. Deshalb bin ich in der Lage, überhaupt was zu schreiben.
Wie schon geschrieben, hatte ich ein Minijob im Bereich 3 Stunden (na, ja , egal) in Nacht eine Behinderte Person zu betreuen.
Ausnahmsweise, als erste Schicht, hatte ich als Notfall, nachmittags Stunden als erste Schicht bekommen, wovon ich gar keine Ahnung hatte.Es hat mich mindestens 5 oder 6 Stunden gekostet, davon - da ich kein Navi habe - hoffnungslos hin und zurück lange verfahren.
Das ist nicht das schlimmste: Die Mutter von Andrea hat mich von oben bis unten geschaut und festgestellt, dass ich zu alt und zu dünn(???!!!) bin.Ich bin 58 alt und letztes Jahr, durch Sport und Essensumstellung tatsächlich ca 40 Kg abgenommen hatte - aber das bedeutet noch lange nicht, dass ich schwach oder sonstwas bin.
Ich war einfach absolut nicht vorbereitet auf die Aufgaben, die mich erwartet hatten. Selbstverständlich hat mich keiner eingearbeitet. Ich hatte nie in Pflege eine Ausbildung absolviert - ich wurde lediglich vorbereitet, die Nachtschichten zu erledigen - wie ich durch meine Krankheit auch so besprochen hatte. Ich bin Ärztin und ehe gewohnt Empfehlungen den Pflegekräften zu erteilen, als umgekehrt.
Ich bin mit Sichercheit nicht zu schwach oder unfähig - ich war natürlich absolut nicht auf die Aufgaben vorbereitet - es war auch nicht so besprochen. Wie sagt man das: "in kaltes Wasser ohne Schwimmkenntnisse geworfen zu werden?"

Morgen hab ich, wie vorher besprochen, Nachtstunden. Die Frage ist nur noch, ob mich die Kunden akzeptieren? Andrea ja, aber ihre Mutter?
So viel hab ich nicht zu verdienen, aber ich möchte mindestens in einen Job, der irgendwas mit meiner Ausbildung und meinen begrenzten Möglichkeiten, irgendwas zu tun vereinbart ist.
Sonst bin ich wieder in alter Depri Mühle.
Ich musste heute vor 11.00 Uhr Mittag aufstehen und ich hatte auch eine Mischung von sedierende und aufputschenden Medis genommen, damit ich den Tag und das Ungewisse überstehe.
Ich werde nie wieder eine Schicht (egal: 2 oder 4 Stunden) übernehmen, ohne davor eingearbeitet zu werden und die nicht in meinen Wachstunden liegen.(DSPS -was hatte auch bei der Rente großen Bedeutung)

Wenn alle Strike reisen: lohnt es sich die heutigen 3 Stunden irgendwo zu melden?

Jetzt bin ich gespannt, wann ich endlich schlafen kann.

Das ist kein Spass, sondern meine Wirklichkeit, mit der ich nicht immer umgehen kann; vor allem, wenn ich nur einfach als schlechter Mensch da gestellt werde (ich versuche, mich gar nicht zu auten, aber manchmal geht es einfach nicht anders).

Ich glaube, ich hab schon zu viel geschrieben. Ob ich morgern noch was schreibe, weiss ich es nicht, vor allem: wann.

LG
isabel
__

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Art.1 P.1GG

Damit das auch so bleibt:
Wacht auf, Verdammte dieser Erde,!


Aus Solidarität und als Ausdruck meines Protests gegen die Kriminalisierung der freien Meinungsäußerung:
"Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen Rückkehr in der Maske des Demokraten."
(Adorno)

Venceremos!

Geändert von axellino (10.08.2018 um 06:20 Uhr) Grund: Themenüberschrift ein wenig aussagekräftiger gestaltet
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Alt 10.08.2018, 06:24   #2
isabel
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isabel
Standard AW: Die Pechsträne will nicht nicht weg _ minijob

Hallo,
ich denke, vor ca 1 Stunde habe ich zu diesem Thema noch was geschrieben - es ist alles weg.
Wo kann ich das noch suchen?
Es ging darum, dass ich ein Weiterbildungskurs für Palliativmedizin bei Ärtztekammer Nieders gefunden habe.
Wie und wo kann ich mich um Sponsoren kümmern (ca über 2000€)?
Kann mir Rentenvers. helfen, wenn ich (unter richtigen Umsteänden, wie zB Nachtarbeit, egal, ob ambulant oder MHH oder Hospitz , bis zu Altersrente oder noch länger arbeite?
Die Frage ist sehr wichtig!
Mein Titel als Ärztin habe ich nie verloren.
LG
isabel
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Alt 10.08.2018, 06:38   #3
axellino
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axellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiert
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Guten Morgen isabel,

Zitat:
Hallo,
ich denke, vor ca 1 Stunde habe ich zu diesem Thema noch was geschrieben - es ist alles weg.
Wo kann ich das noch suchen?
Da muss Dir wohl leider beim verfassen oder abschicken des Beitrags, ein Fehler unterlaufen sein, denn es ist absolut nix zu finden

Zitat:
Es ging darum, dass ich ein Weiterbildungskurs für Palliativmedizin bei Ärtztekammer Nieders gefunden habe.
Wie und wo kann ich mich um Sponsoren kümmern (ca über 2000€)?
Kann mir Rentenvers. helfen, wenn ich (unter richtigen Umsteänden, wie zB Nachtarbeit, egal, ob ambulant oder MHH oder Hospitz , bis zu Altersrente oder noch länger arbeite?
Fragen kostet ja bekanntlich nix und Du könntest diesbezüglich natürlich mal bei der Rentenversicherung anfragen.
Wie dazu ggfls. die Erfolgsaussichten sein könnten, kann und mag ich jetzt nicht näher beurteilen, aufjedenfall, Du wurdest als voll erwerbsgemindert eingestuft, ob nun auf Dauer oder zeitlich befristet, weiss ich jetzt nicht, müsste ich in deine vorherigen Themen und Beiträge schauen und desweiteren, sind wir beide mit unseren jungen Alter nach 50, sicher auch nicht mehr so attraktiv für die Rentenversicherung, betreffend einer Weiterbildung/Umschulung. Aber versuche es ruhig und versuche es der Rentenverischerung plausibel rüber zu bringen und wenn Du persönlich der Meinung bist, das Du noch nicht aufs Abstellgleis gehörst, dann gebe diesbezüglich in jeder Hinsicht auch nicht auf.
__

Wer Rechtschreibfehler findet,darf sie gerne behalten !!!!

Geändert von axellino (10.08.2018 um 07:38 Uhr) Grund: Ergänzung
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Alt 10.08.2018, 18:43   #4
isabel
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isabel
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Hallo, Axelino,
danke für die aufbauende Worte. Ich bin voll und auf Dauer erwerbsgemindert,plus Grundsicherung, deswegen habe ich auch Angst mit Anfragen meine Rente zu gefährden. Irgendwie sehe ich schwarz.
Hast Du meine PN erhalten?
lg
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Alt 11.08.2018, 08:10   #5
isabel
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isabel
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Hallo,
ich bin von der Nachtschicht zurück. Es war alles ganz ruhig, es ist gar nichts passiert.
Nur eine Frage:
darf mich die Mutter von der Patientin zwingen, um 22,00 Uhr, in mein qwischendes Gästebett in völlich verdunkelter Wohnung hinlegen und dann nur so leicht schlaffen, dass ich jedes Geräusch von meiner Patientin auch höre?
Ich habe absichtlich die Nachtschichten gewählt, weil ich nur Nachts arbeiten kann. Ich habe der Frau das auch gesagt, dass ich noch gar nicht schlafen konnte. Ich saß nur ganz geräuschlos in der Küche bei ganz kleiner Lampe und hab nur gelesen, wobei ich jede Bewegung und Atmung von meiner Pat. hören konnte. Da kann sie von ihrer eigener Wohnung (2 mal) und ermahnte mich erst, dass das Licht ihrer Tochter, also, meiner Pat. stören könnte. Als ich gefragt hatte, wie um die drei Ecken? - dann hat sie mich auf die Stromkosten hingewiesen.
Darf sie das überhaupt? Ich habe schon gehört, dass mann Decke und Kopfkissen mitbringen sollte (was ich auch getan hatte) - ich habe angenommen, dass man sich gerne hinlegen darf ( was ich ganz nett gefunden hatte), wenn alles ruhig ist und man ein bisschen ausruhen möchte. Nie in Leben hatte ich gedacht, dass es ein Zwang wird.
Ganz abgesehen davon, dass man nicht mal eine Zigarrette vor dem Haus, auch nicht Nachmittags, rauchen darf - in der Wohnung -ist klar, aber warum nicht auf der Strasse oder im meinem Auto? Klar, nachts kann das rausgehen stören - habe von einer Mitarbeiterin gehört, dass sie Alarmanlage hat. Gut, aber wieso nicht mal nachmittags? Donnerstags Nachmittag habe ich gefragt, ob ich kurz zu meinem Auto gehen darf, um eine zu rauchen - nein " es wird gar nicht geraucht".

Wie hat sie überhaupt bemerkt, dass ich in der Küche noch sitze? Hat sie Kameras ober sonstwas in dieser Richtung?

Sie ist nicht meine Arbeitgeberin, nur eine Kundin bei der Pflegedienst, wo ich auch beschäftigt (noch?) bin. Nicht mal - nur die Mutter der Patientin. Ich nehme an, dass die Kosten der Pflege übernimmt die Pflegevers. der Krankenkasse, und zwar nicht an mich oder sie, sondern an die Pflegedienst.
LG
isabel
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Geändert von isabel (11.08.2018 um 08:36 Uhr)
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Alt 11.08.2018, 08:54   #6
isabel
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isabel
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Ich weiss nicht, ob es einen Sinn macht, da weiter zu arbeiten.
Ich hatte so viel Hoffnung, endlich irgendwas, auch nur in kleinen Umfang - so ca "3 St insgesamt". pro Tag, oder Nacht, zu tun.
Es ist nicht einfach, mit dieser Arbeitsbedingungen fertig zu werden. Wer bin ich denn da - eine Sklavin?

Ich wusste, dass Pflege sehr verantwortungsvoller und anstrengender Beruf ist, aber rumkommandieren lasse ich mich auch nicht, das hat mit der Pflege gar nichts zu tun.
Gibt es Gewerkschaften für diese Berufe?

Außerdem, wusste meine Arbeitgeberin von Anfang an alles: meinem Beruf und dass ich Einarbeitung und Informationen in Pflegeberuf brauche, vor allem, über meinem Arbeitsplatz. Meinen ganzen Lebenslauf und s.w. ist in der Firma vorhanden. Auch in den Einstellungsgesprächen habe ich gleich darüber gesagt.
Einzige Infos hatte ich von meiner Schwegerin in Spe, die da auch ab und zu gearbeitet hatte und, da sie krank ist, auch nicht die ganzen.

Ich habe ein Arbeitsvertrag bekommen, brauche nucr unterschreiben, bis Montag nachmittag.
Lohnt es sich?

LG
isabel
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Geändert von isabel (11.08.2018 um 09:16 Uhr)
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Alt 11.08.2018, 09:52   #7
schlaraffenland
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Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Isabel, ich hatte Dich bereits mehrfach drauf hingewiesen, dass Du ab einer Arbeitszeit von 3 h Deine Erwerbsminderungsrente und Deine aufstockende Sozialhilfe verlieren wirst.

Stattdessen müsstest Du dann neben Deinem Nebenverdienst beim Jobcenter aufstockende Leistungen beantragen, und dort geht es weitaus ungemütlicher zu für die Leistungsbezieher als beim Sozialamt.
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine Handlungsempfehlungen und Rechtsauslegungen übernehme ich keine Haftung. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.
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Alt 11.08.2018, 09:58   #8
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Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Das war sehr " aufbauend", aber mit meinem Themen, leider, nicht viel zu tun.
LG
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Alt 11.08.2018, 10:00   #9
schlaraffenland
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Isabel, ich möchte Dich lediglich auf die entsprechenden Konsequenzen hinweisen.

LG

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Alt 11.08.2018, 10:19   #10
isabel
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isabel
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Ich bekomme so eine kleine Rente, dass sich keiner dafür interressiert. Es sei dem, ein Bürger, der mir nicht gut gessonen ist, schwärzt mich an.
Willst Du mich noch mehr down machen?
Ich bin kapput genug und versuche mich mit einer kleiner Beschäftigung aus meinem Depris raus zu ziehen.
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Alt 11.08.2018, 10:34   #11
kerosin
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kerosin Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Isabel, wenn du weiter so einen Unsinn verzapfst, lautet dein nächster Threadtitel:

"Hilfe, überraschenderweise und völlig unberechtigt wurde mir meine volle Erwerbsminderung aberkannt, obwohl ich Nachtschichten im Pflegedienst schrubben kann"

Warum sollte sich niemand für deine kleine Rente interessieren? Wenn die DRV da sparen kann, wird sie das tun, zumal sie ja auch mögliche Rentenbeiträge von dir wittern könnte. Auch das Sozialamt wird eine gänzlich andere Meinung als du vertreten. Bedenke, dass du beiden eine Arbeitsaufnahme mitteilen mußt.

Ich kann dir also nur abraten, diesen Vertrag zu unterzeichnen.

Wie wäre es stattdessen mit einem sinnstiftenden und wertgeschätzten Ehrenamt, gerne mit Aufwandsentschädigung, z.B. als Alltagsbetreuer oder ähnlichem?
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Alt 11.08.2018, 10:36   #12
isabel
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isabel
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

eine Arbeit mit exakt 3 St pro tag ist nicht zu finden.
Lese alles, was ich geschrieben hatte - da kannst Du erkennen, wenn ich was vernünftiges finde, verzichte ich sogar auf meine Rente in Höhe unter 200,00€-.
Es geht mir schlecht und Warnungen von irgendwelchen Konsequenzen helfen mir nicht.
Ich bin doch nicht gleich kriminell, wenn ich versuche eine Beschäftigung zu finden, die insgesamt nicht 3 St pro Tag übersteigert.
Ich habe was gegen Paragrafenreiter, die nicht gesamte Situation erfassen konnten, sondern nur die einzelne Vorschriften gelten lassen.

Ich gehe jetzt schlafen und mehr schreibe ich momentan nicht.
LG
iabel
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Alt 11.08.2018, 11:06   #13
totenkopf
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totenkopf
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Isabel, Du bist doch nicht kriminell, wenn Du Dir eine Arbeit zu genau 3 Stunden suchen willst. Ich finde es klasse, das Du Deinen Weg gehen willst.

Jedoch sollte stets bedacht werden, welches die gesetzlichen Voraussetzungen einer vollen Erwerbsminderung auf Dauer sind.
Du darfst keine 3 Stunden am Tag einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Wenn Du diese drei Stunden erreichst, dann bist Du nicht mehr voll erwerbsgemindert, sondern eingeschränkt erwerbsfähig.

Dies bedeutet, das Deine volle EM-Rente halbiert wird auf eine Teil-EM-Rente. Aufgrund der geringen Rentenhöhe wirst Du dann beim Jobcenter aufstocken müssen, denn das Sozialamt ist für Dich dann nicht mehr zuständig.

Du musst selbst für Dich wissen, was Dir am besten ist, aber die Konsequenzen Deines Handelns in jeder Richtung müssen Dir auch bewusst sein.
__

Ich weiß, das ich vielen als seltsam gelte. Aber, stellt Euch doch mal vor, alle Menschen auf diesem Planeten wären gleich. Eine langweilige Einöde, auf die ich gerne verzichte.
totenkopf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2018, 11:19   #14
Fairina
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Isabel, wir verstehen dich. Doch an den Gesetzen kommst du nicht vorbei. Und wie bereits gesagt, freuen sich DRV und KK über solche Dinge weil sie dann die Rente einsparen können und noch Beiträge kassieren. Auch wenn du das nicht gerne hörst. Wenn man A sagt, folgt unweigerlich B.

Und unter Umständen verlierst du noch viel mehr. Und bist du in der Threadmühle vom SGBII drin, das packst du gar nicht mehr. Wir können doch jeden einzelnen Tag seit vor dem 01.01.2005 hier und in den vielen anderen Foren lesen, miterleben was in den JC und der BA los ist. Wie die Menschen versklavt und verknechtet werden, kaputt gemacht werden innerhalb kürzester Zeit.

Und auch so habe ich meine Bedenken bei deinem Job. Du bist keine ausgebildete Pflegerin. Was machst du in der Nacht wenn es deinem Schützling schlecht geht. Du weißt nicht einmal wie du dich gegen die übergriffige und übermächtige Mutter deines Schützlings wehren kannst. Und dann was ist, wenn hier massive Hilfe benötigt wird. Lass die Finger davon. Um deines und des Wohls der anvertrauten Patienten Willen. Den Pflegedienst müßte man anzeigen weil er dich eingestellt hat. Sorry, aber man muss mal die Wahrheit sagen. Noch schlimmer wo du Medis einnimmst um wach zu bleiben/zu werden. Ehrlich, ich bin fassungslos.
Ebenfalls denke ich nicht, daß du in der Pallitativmedizin richtig bist mit deinen Depressionen. Kannst du den langsamen Tod eines Menschen ertragen? Das Leid, die Schmerzen, die Einsamkeit? Sorry wenn ich das mal ganz knallhart ausdrücke: Nach ganz kurzer Zeit befindest du dich in der Psychiatrie wieder weil du komplett down bist.

Ich verstehe, daß du irgend etwas machen möchtest. Geht mir nicht anders. Ich war mein Leben lang Workaholic, egal ob als Hausfrau und Mutter, als Selbständige, als Arbeiterin, als Angestellte oder als leitende Angestellte. Wie ich im letzten Jahr die 2 Herzinfarkte und den Schlaganfall kurz hintereinander hatte, brach für mich eine Welt zusammen. Zumal ich mich kurz zuvor wieder selbständig gemacht hatte, denn kein Mensch wartet auf eine ü60, die ehemals selbständig und/oder in leitender Funktion tätig war. Es war für mich als wäre mein Leben zu Ende. Bereits vor Jahren bei meinem Burn-Out hatte ich ein altes Hobby wieder aufleben lassen. Und das mache ich jetzt weiter. Ich musste lernen diese Situation zu begreifen und als Chance zu sehen. Oft denke ich noch an meinen Job zurück. Und es tut immer wieder weh. Das verliert sich nicht.

Isabel suche dir etwas, was du machen kannst. Wie wäre es, wenn du Senioren etwas vorlesen könntest. Oder Leuten die gerade eine Augen-OP hatten. Leseabende veranstalten mit z. B. der örtlichen Bibliothek. Wir hatten früher so etwas für Kinder, die Nacht der Bücher. War toll, die Kinder waren in der Bibliothek, konnten spielen, es wurde gelesen oder sonst etwas gemacht. Das könnte man doch regelmäßig einmal im Monat oder 4-5 mal im Jahr machen. Lesezirkel dort aufbauen. Es gäbe viele Möglichkeiten.

Bitte begreife meinen Post nicht als Angriff. Ich versuche dir nur zu zeigen, daß man manchmal von eingetretenen oder gewünschten Wegen abkommen muss. Wenn ich mal wieder zu deprimiert bin, habe ich meine Kinder und Freunde die mir dann genau das auch sagen.
__

Es gibt keine Unterhaltspflicht, kein Unterhaltsrecht, keine Auskunftspflicht (nur als Zeuge vor Gericht), kein Auskunftsrecht für 2 nicht miteinander verheirateten oder verwandte Personen die kein gemeinsames Kind unter 3 Jahren haben.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2018, 12:55   #15
isabel
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Hallo, Fairina,
ich danke Dir für Deinen Beitrag.
Ich kann momentan nicht schlafen, trotzt hammer medis wie zb. Xyrem (Natriumoxybat, oder, wenn mal will: GHB), natürlich auf BTM Rezept, und viele andere.
Ich habe Schlafkrankheiten und davon resultierte Depris. Aber letztes Jahr bin ich damit sehr gut gekommen. Es darf einfach niemand mein Schlafrhythmus durcheinander bringen. Natürlich, nach Xyrem bin ich ein wenig durcheinander, aber auch nicht so sehr.
Palliativmedizin ist für mich viel besser, als Pflege. Ich habe keine Angst von sterben, hab auch viele Manschen sterben sehen und die Toten dann seziert. Ich glaube, da kann ich viel besser helfen, als in der Pflege. Vor allem, kann ich auch Familien helfen, ganz in gegenteil zu Pflege.
Es ist Tatsache, dass Betroffene Hilfe brauchen, vor allem Nachts. Da bin ich immer noch (oder vor allem gerade in diesen Zeiten) wach und verfüge über gute Möglichkeiten- mit meinem Fahrzeug, rechtzeitig da zu sein.
Ich habe mir überlegt, und das ist gar nicht so schlimm, diese Aufgabe ehrenamtlich zu machen.
Darüber habe ich mich auch informiert.
Lesen für Kinder ist einfach nicht meine Sache, vor allem - ich habe immer noch Akzent, und zeitlich - habe ich meine zweifel.

Wenn ich wieder ins ALG2 rutschen sollte und noch keine Arbeit oder Ehrenamt habe, dann bin ich dauerhaft krankgeschrieben
Davor habe ich keine Angst - ich habe nur Angst, endgültich auf
Abstellgleis verwiesen zu werden. Da bekommen meine Depris noch ganz andere Bedeutung.
Also: alles ist besser, als jetzt. So kann ich nicht mehr.

LG
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Alt 11.08.2018, 13:12   #16
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Paliativmedizin nennen manche auch einfach Sterbebegleitung.

Ich werde versuchen, jetzt endlich zu schlafen. Es ist schwer.
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Alt 11.08.2018, 15:15   #17
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Ich habe wirklich Pech.
Gerade eben hat mich meine Tochter aus dem tiefsten Schlaf angerufen, um mir zu sagen, dass sie wegen meines Depris und den Vorfall vor 2 Wochen gar kein Kontakt mit mir wünscht: weder schriftlich noch telefonisch auch kein Email.
Ich brauche Hilfe! Aber keine Ablehnung, schon gar nicht von eigener Tochter.
Ich versuche noch zu schlaffen.
Ich verstehe das alles nicht mehr, trotzt meiner 58 Jahren.

LG
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Allimente Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Ich hoffe sehr, dass Du ganz schnell professionelle Hilfe (welcher Art auch immer) bekommst, die Du meiner Meinung nach dringend benötigst.
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Alt 11.08.2018, 15:43   #19
schlaraffenland
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Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Hi Isabel,

das ist ja schrecklich, das tut mir echt leid. Ich hoffe, Dich fängt jemand bis aufs Weiteres gut auf aus Deinem privaten Umfeld, und dann könntest Du ja so schnell wie möglich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, wie @Allimente vorschlug.

LG

schlaraffenland
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Alt 11.08.2018, 21:05   #20
isabel
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isabel
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Hi,
nach paar Stunden Schlaf geht es mir besser. Habe sogar Hunger.

Ganz ehrlich: Ehrenamt war mein erster Gedanke schon vor einem Jahr. Leider, hatte ich keinen bekommen. Deswegen habe ich mich auch gefreut über den Minijob.
Hilfe habe ich von meinem Psychiater, der die Termine verdichtet hatte. Bei letzten Gespräch war mein Freund auch dabei und hatte Instruktionen bekommen, wie er mir helfen kann. Klappt nicht immer, aber immer öfter.
Meine Tochter muss ich vergessen, bis sie sich an mich von selbst erinnert. Es tut weh - angeblich ist das Selbstschutz.
LG
isabel
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Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Art.1 P.1GG

Damit das auch so bleibt:
Wacht auf, Verdammte dieser Erde,!


Aus Solidarität und als Ausdruck meines Protests gegen die Kriminalisierung der freien Meinungsäußerung:
"Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen Rückkehr in der Maske des Demokraten."
(Adorno)

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Alt 13.08.2018, 16:26   #21
isabel
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isabel
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Hi,
Ende der Geschichte: habe heute angerufen und mitgeteilt, dass ich nicht weiter in der Firma arbeiten werde. Obwohl ich da ganze Rede vorbereitet hatte, habe ich mich auf 2 oder 3 Sätze beschränkt. Gott sei dank, dass ich noch nichts unterschrieben habe.
Momentan bin ich einfach erleichtert.
Ich werde mir jetzt suchen eine ehrenamtliche Beschäftigung.Hoffentlich finde ich was.
Die Depri Phase wird auch irgendwann langsam weggehen.
Bin manchmal doch optimistisch.
LG
isabel
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Damit das auch so bleibt:
Wacht auf, Verdammte dieser Erde,!


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Alt 13.08.2018, 17:16   #22
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Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Es gibt doch mehrere Hospiz in Hannover. Frag doch einfach mal, ob die Hilfe brauchen können.
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Alt 13.08.2018, 17:19   #23
Allimente
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Allimente Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Es gibt doch mehrere Hospiz in Hannover. Frag doch einfach mal, ob die Hilfe brauchen können.
Ein Hospitz, für jemanden, der eh mit Depressionen zu kämpfen hat? Ein Scherz, oder?
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Alt 13.08.2018, 17:23   #24
Kerstin_K
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Standard AW: Die Pechsträne will nicht weg, betreffend meines Minijobs im Bezug von Leistungen des SGB Xll

Sie will doch unbedingt in die Sterbebegleitung und schrieb auch schon, dass sie dass verkraften kann. Isabel ist Ärztin, sie weiss, worauf sie sich einlässt.
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Alt 13.08.2018, 17:30   #25
Allimente
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Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Sie will doch unbedingt in die Sterbebegleitung und schrieb auch schon, dass sie dass verkraften kann. Isabel ist Ärztin, sie weiss, worauf sie sich einlässt.
OK. Das hatte ich wohl überlesen. Ob das jetzt aber wirklich das Richtige für sie ist?
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