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Start > > -> SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Grundsicherung SGB XII Rund um das Thema Grundsicherung, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter


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Alt 28.06.2016, 00:24   #1
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Sienervt
Standard SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Hi Ihr Lieben,

mir wurde gesagt, ich hätte ein Anspruch auf Pflegestufe, bei Anerkennung dann wird Pflegegeld NICHT angerechnet auf die GruSi. Soweit gut und schön...

Jetzt hat ich mal angefangen mich da durch zulesen bin schnell an mein ende gekommen.

Weiß jmd. od. kann mir jmd. mal im idiotendeutsch - umgangssprachlich ginge auch ;-) - bitte mal sagen, welche Folgen die Anerkennung von ner Pflegestufe hätte?

Ich habe angefangen mich durchzukämpfen, war aber schon bei Pflegestufe 0+1 am Ende, weil immer überall stand braucht Betreuung so und so lang, und Alltagskompetenz usw....

Aus anderen Beiträgen habt ihr ja bestimmt schon gemerkt, dass man versucht verzweifelt mich in die (Zwangs-)Betreuung zu bekommen (wie in div.Berichten, stelle gerne so stück für stück welche ein) und ich auch von meiner Stadt weiß dass man gerne Leute hier in Betreuung steckt die keine Leute im HIntergrund haben und somit gefundene "Fressen" dafür sind...

Daher bin ich da seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrrrr vorsichtig und misstrauisch...

Vielen lieben Dank für Eure Antworten

Sienervt
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Alt 28.06.2016, 09:24   #2
Pichilemu
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Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Was du meinst ist glaube ich die "eingeschränkte Alltagskompetenz", die es bspw. bei dementen Menschen und psychisch kranken geben kann, die ansonsten evtl. gar keinen Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung hätten, weil sie nicht einmal die Kriterien für die Pflegestufe I erfüllen. Denn letztendlich beinhalten die Kriterien für die Pflegestufe nur ganz bestimmte Verrichtungen, mit denen aber psychisch kranke selten Probleme haben, die dafür aber in anderen Bereichen des täglichen Lebens völlig überfordert wären.

Das hat rein gar nichts mit einer Betreuung zu tun, es ermöglicht nur, wenn die eingeschränkte Alltagskompetenz bejaht wird, einen Anspruch auf Pflegegeld oder Pflegesachleistungen auch ohne Pflegestufe.
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Alt 28.06.2016, 19:23   #3
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Sienervt
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

also hätte da das GruSi-Amt bei einer Einstufung in eine Pflegestufe 0,1 od.2 keine einfacherer Handhabung mich in eine irgendwiegedingste Betreuung reinzubekommen?

Ich bin da mehr als vorsichtig, wie es Threads von mir zeigen wg mehr als schlechten Erfahrungen mit GrusiSbs und Schikanen udn Betreuungsversuche.

Als ich mir die Einstufungen der Pflegeklassen durchgelesen habe, war ich nämlich irritiert.

Auf der www-Seite vom Bund entsprechend da steht:
"Personen mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, haben einen Anspruch auf Erstattung der Kosten, die ihnen im Rahmen der Inanspruchnahme von zugelassenen Betreuungs- und Entlastungsleistungen entstehen."

Das Wort zugelassene Betreuungsleistungen ist das was mich stört...

oder auf der www-Seite jedermann-gruppe.de da steht:
Pflegeleistungen für die Pflegestufe 1:

Pflegegeld: 244 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 468 €/Monat
Pflegeleistungen bei erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf:

Pflegegeld: 316 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 689 €/Monat

Betreuungsbedarf... ich bin gebranntes Kind was BEtreuung angeht, daher....
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Alt 28.06.2016, 19:39   #4
Pichilemu
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Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu Pichilemu
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Mit Betreuungsbedarf ist hier tatsächliche Betreuung gemeint. Also Pflege, Ernährung, Haushalt in Schach halten, aufpassen, dass du nicht etwa deine Hand in kochend heißes Wasser tust...

Das ist im übrigen nicht die Aufgabe eines rechtlichen Betreuers, er ist keine kostenlose Pflegekraft. Aus dem Grund wird dir also ganz sicher kein Betreuer bestellt.
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Alt 28.06.2016, 20:18   #5
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Sienervt
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

aha Danke, ok.

Ich wollt lieber noch einmal nachfragen, nicht das ich mich erfolgreich gg. die Betreuungsversuche wehre und dann so die Hintertür mit Pflegestufe aufmache...

vielen lieben Dank...
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Alt 04.07.2016, 10:30   #6
Rübennase
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Rübennase Rübennase Rübennase
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Zitat:
Die Alltagskompetenz ist erheblich eingeschränkt, wenn der Gutachter des Medizinischen Dienstes oder die von der Pflegekasse beauftragten Gutachter bei dem Pflegebedürftigen wenigstens in zwei Bereichen, davon mindestens einmal aus einem der Bereiche 1 bis 9, dauerhafte und regelmäßige Schädigungen oder Fähigkeitsstörungen feststellen.
Das kann man hier nachlesen. https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__45a.html Da stehen genau die 13 Punkte wovon man 2 erfüllen muss für Pflegestufe 0.

Dann stehen einem 123 Euro Pflegegeld zu plus 23 Euro an Pflegesachleistungen. Dazu kommen dann noch zusätzliche Betreuungs und Entlastungsleistungen. Entweder 104€ oder der erhöte Betrag von 204€ Dieser kommt zustande wenn man zusätzlich noch ein paar der anderen Kriterien erfüllt. Welche genau müsste ich nachschauen.

Dann gibts noch Verhinderungspflege und etliche andere Sachen auf die man Anspruch hat. Kommt mir so vor als hätten die das extra so kompliziert gestaltet.
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Alt 04.07.2016, 16:37   #7
katja30031983
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Blinzeln AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Zitat von Pichilemu Beitrag anzeigen
Mit Betreuungsbedarf ist hier tatsächliche Betreuung gemeint. Also Pflege, Ernährung, Haushalt in Schach halten, aufpassen, dass du nicht etwa deine Hand in kochend heißes Wasser tust...

Das ist im übrigen nicht die Aufgabe eines rechtlichen Betreuers, er ist keine kostenlose Pflegekraft. Aus dem Grund wird dir also ganz sicher kein Betreuer bestellt.
Ja, das stimmt. Ein rechtlicher Betreuer ist nicht für die tatsächliche Betreuung vor Ort gedacht
sondern nur für Papierkram mit Behörden, Postangelegenheiten und Gesundheitssachen. Wobei
bei Gesundheitssachen nur das Papierkramgedings... gemeint ist. Die direkte Betreuung vor Ort
wird dann von Pflegediensten gemacht.
katja30031983 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.07.2016, 22:20   #8
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Sienervt
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Zitat von katja30031983 Beitrag anzeigen
sondern nur für Papierkram mit Behörden, Postangelegenheiten und Gesundheitssachen. Wobei
bei Gesundheitssachen nur das Papierkramgedings... gemeint ist.
...

hoffe habe jetzt richtig gemacht mit Zitieren - ich blick das net sorry - hmmmm bei Gesundheitssachen nur Papierkram... hmmm interessant bei mir hier wollen die auch, wenn man KEIN VETO macht sogar mit in die BEhandlungen und vertraulichen ARztgespräche.... Interessant...
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Alt 04.07.2016, 22:24   #9
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Sienervt
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

An Rübenase:
tja, das denke ich mir auch ständig und wir beide sind bestimmt nicht die einzigen...Einfach kann jeder UND vorallem jeder würde ja sofort kapieren was ihm helfen würde/zusteht und was nicht ;-)

Das wäre ja total für die Bürger - geht nicht UNMÖGLICH.... ;-)

aber wir bekommen ja zum glück auch bei Kompliziert das raus was wir rausbekommen wollen ;-)

Ich schreib schon seit längerm einen Lesebrief. Diese für Bürger und dann doch gg. Bürger ist da auch so ein Part drin... UND stellt euch mal vor, was man da alles sparen könnte ....

sorry - aber mom......

ABER GANZ LIEBEN DANK EUCH
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Alt 05.07.2016, 00:17   #10
truedevil
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Beiträge: 64
truedevil
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

na dann klär ich mal auf... da ich meinen Onkel fast 4 Jahre gepflegt hab und auch sein rechtlicher Betreuer war, sollte sich das doch gleich aufgekärt haben...

Pflegestufen 0, 1, 2, 3 sind "nur" Pflegestufen, weswegen man noch lange keine rechtliche Betreuung bekommt. Die Erreichbarkeit der einzelnen Pflegestufen richtet sich nach dem Zeitaufwand, den man "am Menschen" aufwenden muss für die Grundversorgung. Bei Pflegestufe 0 sind das unter 45 Minuten tägl., bei Pflegestufe 1 ab 46 Min. Grundversorgung usw.

"zusätzliche Betreuungsleistungen bei eineschränkter Alltagskompetenz": die eingeschränkte Alltagskompetenz dürfte klar sein... sind Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz und dergleichen.

Die zusätzlichen Betreuungsleistungen sind Pflegesachleistungen, das heißt, sie werden nicht ausgezahlt, sondern mit in Anspruch genommenen Leistungen (z.B. einer Tagespflege) verrechnet. Sie betragen:
im Grundbetrag 100,- EUROmonatlich
für den Erhöhten Betrag 200,- EUROmonatlich

kann man alles auf dieser HP nachlesen:
Pflege ABC -*Pflegestufe 0

Eine rechtliche Betreuung ist also was ganz anderes wie zusätzliche Betreuungsleistungen bei eineschränkter Alltagskompetenz...

ABER: man kann sich wegen der eineschränkten Alltagskompetenz wie z.B. Alzheimer, Demenz oder ähnlichen Erkrankungen eine rechtliche Betreuung einhandeln und AUCH körperliche Behinderungen KÖNNEN Anlass für die Bestellung eines Betreuers sein.

Der Betreuer übernimmt dann verschiedene Wirkungskreise z.B. Aufenthaltsbestimmung, Vermögensverwaltung oder Gesundheitsfürsorge, welche er vom Betreuungsgericht zugewiesen bekommt.
(Ich hatte die allumfassende Betreuung meines Onkels).

und bei der Gesundheitsfürsorge ist nicht nur das "Papierkramgedings" gemeint, wenn es nicht vom Betreuungsgericht ausdrücklich bestimmt wurde, sondern auch (sofern man kein Veto einlegt oder einlegen kann) Behandlungen und Behandlungsmethoden, vertrauliche Arztgespräche, Arztbefunde, Medikamente, Wahl und/oder Wechsel- des Arztes, der Krankenkasse etc. etc.
__


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Alt 05.07.2016, 11:26   #11
katja30031983
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Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Zitat von Sienervt Beitrag anzeigen
...

hoffe habe jetzt richtig gemacht mit Zitieren - ich blick das net sorry - hmmmm bei Gesundheitssachen nur Papierkram... hmmm interessant bei mir hier wollen die auch, wenn man KEIN VETO macht sogar mit in die BEhandlungen und vertraulichen ARztgespräche.... Interessant...
"... Die rechtliche Betreuung ermöglicht Rechtshandlungen stellvertretend im Namen der Betreuten, die diese selbst nicht mehr vornehmen können. Durch die Einrichtung der rechtlichen Betreuung wird die Geschäfts-, Ehe- und Testierfähigkeit des Betroffenen nicht unmittelbar beeinträchtigt.[2] Zum Schutz der Betroffenen ist es allerdings möglich, einen Einwilligungsvorbehalt anzuordnen, sodass bestimmte Erklärungen des Betreuten im Rechtsverkehr der Zustimmung des Betreuenden bedürfen. Das Wahlrecht ist nur bei „Anordnung der Betreuung in sämtlichen Angelegenheiten“ unter Umständen ausgeschlossen. ..." (Wikipedia)


Also bei der Betreuung gibt es mehrere Punkte über die der Betreuer nach Entscheidung
des Gerichts entscheiden darf:
* Vermögenssorge, Vertretung gegenüber Behörden
* Gesundheitsssorge
* Postangelegenheiten (Umleitung von Post)

Die Betreuung kann über sämtliche oben genannte Aufgabenbereiche gehen, oder aber
nur für einzelne gelten.

Zusätzlich dazu kann das Gericht den Einwillligungsvorbehalt anordnen. Das heisst,
dass alle Geschäftsbeziehungen - Internetkauf, ... - so wie bei unter 18 jährigen behandelt werden.
Und theoretisch - um rechtssicher zu sein - benötigt man die Unteschrift/Einwilligung des Betreuers.

Hoffe ich habe es einigermassen erklärt. Noch besser ist es auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Betreuung_(Recht)

Es gibt noch ein Forum bezüglich Betreuungen, da sind Leute vom Fach:
die können Deine Fragen sicherer beantwortet. Ich spreche bloß aus eigener Erfahrung
und nicht aus der Sicht eines langjährigen Betreuers.

Forum Betreuung - das große Diskussionsforum zum Thema gesetzliche Betreuung

Betreuer können wenn Sie die jeweiligen Aufgabenbereiche zugewiesen bekommen haben,
zum Betreuten zu Ärzten, oder Behörden mitkommen. Unabhängig davon können Betreuer
die Betreuten auch besuchen und persönlich aufsuchen. Da aber das stellen von Anträgen,
Verwaltung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt - wenn man es ordentlich macht - haben die wenigsten
Betreuer die Zeit jeden 3. Tag zu Ihren Betreuten zu kommen.



lg, katie.
katja30031983 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2016, 22:20   #12
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Sienervt
Standard AW: SGB12: evt. Pflegestufe ein Schritt näher zur Betreuung?

Hi Ihr Lieben,
da ich grad mit nem riesigen Wasserschaden kämpfe und jmd. der mehr sehr am Herzen liegt, krank ist, hab ich grad keinen richtigen Kopf dass alles zu erfassen....

Ich habe aber von Euch, Katie Truedevil, die Beiträge "überfologen" und hoffe sehr, dass morgen der Tag mal Ruhig verläuft, dass ich mir hier alles in Ruhe mehrmals durch.... kann...

ABer vorab GANZ GANZ lieben Dank für Eure Beiträge, sie helfen mir weiter, wie auch die davor... -) der Nebel verzieht sich ;-) LG sie nervt ;-)
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