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Grundsicherung SGB XII Rund um das Thema Grundsicherung, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter


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Alt 21.09.2014, 10:20   #1
Abgelehnt
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Standard Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Hallo,

ich bin Langzeitarbeitsloser und Hartz-4-Empfänger. Ich werde mich hier nicht rechtfertigen, warum das so ist. Es ist so. Mein Problem ist, dass ich nicht glaube, dass man die Grundsicherung ordentlich berechnet. Insbesondere die Stromkosten machen mich fertig. Ich zahle monatlich eine Pauschale von über 65 Euro. Obwohl ich die lächerlichen 9 Euro für Warmwasser bekomme, habe ich errechnet, dass ich monatlich mindestens 35 Euro über der vom Staat kalkulierten Pauschale liege, die ich mir vom Mund absparen muss. Und ich nehme an, dass es nicht nur mir so geht.

Ich habe mehrere Anträge auf KÜ beim Jobcenter gestellt und habe jetzt Klage beim Sozialgericht erhoben. Das zieht sich hin. Aber meine Lebenssituation ist trotzdem katastrophal. Ich habe seit Jahren keine Kleidung mehr kaufen können. Ich bräuchte dringend ein neues Bett, weil das Lattenrost total kaputt ist und die Matratze so durchgelegen, dass ich schon eine Decke darauflegen muss, um überhaupt darauf schlafen zu können.

Ich gebe natürlich schon auch mal was aus, ohne groß darüber nachzudenken. Aber im Allgemeinen lebe ich echt sparsam. Kultur oder Leben ist nicht drin. Ich existiere. Ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Oft koche ich Eintöpfe und friere sie ein. Ich kann nicht einmal kleine Geschenke für Angehörige kaufen. Meinen Geburtstag feiere ich schon lange nicht mehr. Ich glaube nicht, dass man von Hartz 4 leben kann. Man vegetiert dahin.

Jetzt soll es ab Januar wieder 8 Euro mehr geben. Angeblich seien die Regelsätze angemessen. Ich finde das nicht. Ich glaube sogar, dass man gerade bei den Stromkosten systematisch ignoriert, dass am Bedarf vorbei bemessen wurde. Nirgendwo ist nachzulesen, wie man den Bedarf bemessen hat. Wurde vielleicht der Bedarf von Berufstätigen Singles zugrunde gelegt? Bei ~ 25 Euro für Stromkosten und Instandhaltungskosten, glaube ich nicht an eine ordnungsgemäße Berechnung.

Zunächst mal gibt es keinen Grund, warum diese beiden Posten nicht getrennt wurden. Man will doch damit nur eines erreichen. Forderungen pauschal ablehnen, die über die Bemessungsgrundlage hinausgehen. Liegt sie nur leicht darüber, kann man sagen: "Wieso, sie bekommen doch genug?" Das und wieviel Geld für Instandhaltung benötigt wird, ignoriert man einfach. So hat man mir die volle Summe für die Stromausgaben angerechnet. Vor noch wenigen Jahren lag ich auch nur knapp über dem Regelsatz. Jetzt aber immer deutlicher. Der Strom wurde erheblich teurer.

Das findet aber offensichtlich keine Berücksichtigung bei der Bemessung. Ich wohne fast 20 Jahre in dieser Wohnung. Und seither sind die Ausgaben jedes Jahr um mehrere Euro gestiegen. Von Anfangs 38 Euro bis heute über 65 Euro. Eigentlich lag ich damit schon immer weit über der Pauschale. Trotzdem hat man mir erst vor ca 4 Jahren - nach mehreren Anträgen auf KÜ - die Warmwasserpauschale von zunächst 8 und jetzt 9 Euro gezahlt. Auber auch erst, nachdem ich selbst herausfand, dass mir die zusteht. Weil Warmwasser nicht über die Heizungsanlage erzeugt wird, sondern per Strom und Boiler.

Ich weiß, das ist sehr teuer. Aber das interessiert niemanden. Man legt für mich dieselbe Bemessungsgrundlage zugrunde, wie für jemanden, der in einer Wohnanlage eine Warmwasserpauschale bezahlt. Und darum habe ich geklagt. Auch wegen der intransparenten Bemessung und der Nichttrennung der Pauschalen für Strom und Instandhaltung. Das halte ich für unzulässig, weil es mich benachteiligt.

Ich wollte allgemein mal in die Runde fragen, wer und warum ihr mit den Stromkosten nicht auskommt. Vielleicht verarschen die uns. Ich kann hinter der Haltung des Jobcenters ein System erkennen. Verschleiern, ablehnen und zusehen, wie uns das Wasser bis zum Halse steht. Klagen tun ja doch die Wenigsten. Gerade bei Strom. "Das ist im Regelsatz enthalten!", heißt es lapidar. Ich will mich damit nicht länger abfinden. Vielleicht kann man sich organisieren, um was dagegen zu unternehmen. Ich hoffe auf eure Solidarität.

Weiß jemand, wie lange so eine Klage dauern darf? Was habe ich da für Optionen? Sachstandsanfragen? Kann ich die irgendwie zwingen, mir meine Ausgaben zu erstatten? Wann kann ich was tun? Ich muss warten und warten und meine Situation wird immer bescheidener. Ich kann bald nicht mehr. Ich lebe isoliert und vegetiere vor mich hin, weil ich nicht arbeiten kann. Laut 'Offener Haushalt' geben die mehr Geld für Subventionen armer Unternehmen aus, als für Hartz 4. 2012 etwa 33 Mrd. Für H4 nur rund 26 Mrd. Und was Europa nochmal an Subventionen zahlt...

Ich finde schon, dass uns Erwerbslosen mehr zusteht. Ich bin wie alle lange zur Schule gegangen, habe meinen Wehrdienst geleistet und alles versucht um nicht abhängig zu sein. Und der Staat kümmert sich um alles, nur nicht um die Bürger. Sie spendieren den Israelis sogar mehrere U-Boote, um den Rüstungsunternehmen ihre Ladenhüter verkaufen zu helfen. Diese ganze Exkrement ist eine Farce.

Das funktioniert nicht für mich und viele andere auch nicht. Und dann bestimmen sie, dass man von den paar Kröten leben kann und jammern über ihrer kargen Diäten. Und KITA-Plätze gibt es auch nur für Leute, die arbeiten. Ich wette, die Kinder der Abgeordneten haben einen Platz. Wenn jemand eine Revoilution plant - ich bin dabei. Oder spalten wir uns doch ab. Gründen wir einen eigenen Staat. Den Staat der Abgelehnten. Dieser Staat, tut nichts für mich. Er tat nie etwas für mich. Ich habe die Schnauze voll. Hbe alles getan, was die wollten. Hat für mich nicht funktioniert. Es ist nicht meine Schuld, wie man mir immer wieder einzureden versuchte. Ich habe meine Schule abgeschlossen und auch eine Lehre, war Jahre bei der Bundeswehr. Danach bin ich zusammengebrochen. Habe immer wieder versucht aufzustehen. Jetzt ist es zu spät. Aber erst jetzt weiß ich, dass es nicht an mir lag. Bleibt nur noch, mir diese Entrechtung nicht mehr gefallen zu lassen.

Darum brauche ich euren Rat. Wie bekomme ich die dazu, meine Stromkosten voll zu übernehmen? Und wem geht es ähnlich? Hat das vielleicht System? Dann müsste man das beweisen können. Vielleicht in Europa klagen oder so?
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Alt 21.09.2014, 12:19   #2
silka
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Schon mal den Stromanbieter gewechselt?
65,- für 1 Person ist happig. Hast du besondere abweichende Bedarfe?
Wieviel kWh verbrauchst du jährlich?

Das mit der WWpauschale von 9,- hat der Gesetzgeber ab 2011 selbst geregelt.
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2014, 12:34   #3
USERIN
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Zitat von Abgelehnt Beitrag anzeigen

Weiß jemand, wie lange so eine Klage dauern darf? Was habe ich da für Optionen? Sachstandsanfragen? Kann ich die irgendwie zwingen, mir meine Ausgaben zu erstatten? Wann kann ich was tun?


Darum brauche ich euren Rat. Wie bekomme ich die dazu, meine Stromkosten voll zu übernehmen? Und wem geht es ähnlich? Hat das vielleicht System? Dann müsste man das beweisen können. Vielleicht in Europa klagen oder so?
Klar ist das alles knapp bemessen, aber es ist kaum angreifbar aus deiner Position (siehe auch derzeit aktuelle Entscheidung des BVerfG dazu).

Zum ersten Absatz:

Mehr wie klagen (mit sehr bescheidenen Erfolgsaussichten) bleibt als Option kaum.

Sonst ggf. =>GVG - Einzelnorm

(§ 198 GVG, Schutz vor überlangen Verfahren, Verzögerungsrüge, etc.)

Trotzdem ist hier durchaus von einem Zeitraum in Jahren auszugehen...

2. Abs.

Volle Übernahme wird wohl auch schwer werden, ggf. über einen Mehrbedarf einen Teil abfangen, dazu müssen aber Gründe wie "krankheitsbedingt = z.B. bei Waschzwang" vorliegen.
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
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Alt 21.09.2014, 16:02   #4
ladydi12
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ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12
Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Hallo Abgelehnt,

mir geht es ebenso wie dir. Ich darf auch wegen jedem Sch***** zum Sozialgericht zwecks Klageeinreichung gegen die ARGE meines Grauens hintapern. Neueste Sache, die diese Woche zum Sozialgericht geht, ist ein Antrag auf Widerherstellung der aufschiebenden Wirkung gegen einen EGv-VA, den ich, trotz noch aktuell bis mitte Oktober gültiger EGV, erhalten habe und weitere Wideraufnahmeverfahren u.a. wegen der Stromkosten, der Fahrtkosten, Übernahme der vollen Mietkosten und der Regelsatzhöhe der SGB2 Regelsätze sind nach wie vor in Arbeit.

meint ladydi12
__

Erkenntnisse meiner Mum aus den 1980er Jahren Teil 1:
„Es muß bei den Politikern endlich der Groschen fallen, wenn ihr Leben lang vorbildlich gewesene Menschen und Staatsbürger auf die Straße gehen, um kundzutun, daß grundlegende oder lebenswichtige Dinge nicht in Ordnung sind und gegen den gesunden Menschenverstand stehen. "
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Alt 21.09.2014, 16:36   #5
goodwill
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goodwill goodwill goodwill goodwill goodwill goodwill
Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Entspricht der Boiler noch den aktuellen Betimmungen oder müsste er vermieterseits mal erneuert werden?
Findet dort eine Wartung statt?
Zitat:
Warmwasser-Boiler
Warmwasser-Boiler gehen ins Geld. Sie stellen die ungüns
-
tigste Variante zur Warmwasserbereitung dar, weil sie im
Betrieb am teuersten und am wenigsten umweltfreundlich
sind. Warmwasser-Boiler halten permanent eine bestimmte
Menge Wasser auf eine vorgewählte Temperatur. Diese
Wärme geht aber ständig aus dem Speicherbehälter verlo
-
ren und muss über die Heizstäbe ersetzt werden. Gerade in
Mietwohnungen findet man häufig alte, schlecht isolierte
Geräte vor. Hier kann man mit einigen einfachen Tricks
versuchen, die Verluste zu minimieren.
Oft ist die Temperatur des Boilers viel zu hoch eingestellt.
Niedrigere Temperaturen führen zu geringeren Verlusten.
Stellen Sie darum die Wassertemperatur des Boilers so
niedrig wie möglich ein. Optimal wäre es z.B. wenn das
Wasser warm genug ist, wenn Sie beim Duschen nur heiß
aufdrehen. Sie brauchen dann auch nicht lange nach der
optimalen Mischtemperatur suchen und auch verbrühen
können Sie sich nicht mehr. Stellen Sie den Boiler ab, wenn sie in der nächsten Zeit kein
warmes Wasser brauchen. Es genügt, das Wasser z.B. kurz
vor dem Duschen zu erwärmen und den Boiler nach dem
Duschen wieder auszuschalten. Falls Sie zu festen Zeiten
Duschen, kann Ihnen dabei eine Zeitschaltuhr gute Dienste
leisten.
Moderne Boiler sind wesentlich besser isoliert als ältere
Modelle und haben darum auch weniger Wärmeverluste.
Wenn Sie mit Ihrem Vermieter über einen Austausch der
Geräte sprechen, sollten Sie aber besser vorschlagen, dass
ein Durchlauferhitzer eingebaut wird, denn diese sind
deutlich sparsamer als Boiler. Und wenn Sie dann den
Durchlauferhitzer noch mit Gas anstatt mit Strom betreiben
können, haben Sie schon fast eine optimale Warmwasser
-versorgung.
Quelle
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Alt 22.09.2014, 05:14   #6
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Zitat von goodwill Beitrag anzeigen
Entspricht der Boiler noch den aktuellen Betimmungen oder müsste er vermieterseits mal erneuert werden?
Findet dort eine Wartung statt?
Quelle
Der Boiler ist vor etwa 1 1/2 Jahren gegen einen reinen Durchlauferhitzer ausgetauscht wirden. Entspricht also durchaus dem modernen Standard. Ich bat um Auswechslung, weil ich den Boiler nicht abstellen konnte und vermutete, dass ich so eben auch Strom spare. Da ich annehme, dass ich nicht der einzige Mensch auf der Erde bin, der nahezu täglich kurz duscht, wird mein Verbrauch nicht höher sein, als bei anderen. Ich weiß schon, dass ich mit um 3000 KW/h pro Jahr, deutlich mehr verbrauche als der Durchschnitt. Aber ich führe aus meiner Sicht keinen ungewöhnlichen Lebenssttil für einen Arbeitslosen. Ich habe meinen alten Röhrenfernseher abgeschaft und mir eine TV-Karte für meinen Rechner gekauft, nachdem wir im Haus auf Satellit umgestellt hatten. Dazu ein Flatscreen mit ~30 Watt. Eben um Strom zu sparen. Ich verwende auch fast ausschließlich Röhren (20W) und Energiesparlampen für die Wohnung. Nichts läuft bei mir auf Standby, sondern alles über schaltbare Steckdosen. Habe mir ein billiges Energieverbrauchsmessgerät gekauft und nirgends hohen Verbrauch festgestellt. Rechnerisch kommt das aber schon hin. Waschmaschine ist auch Klasse A. Der Rechner ist lange an. Aber der verbraucht insgesamt um 200 Watt, läuft alber natürlich lange, weil ich kaum die Wohnung verlasse. Einkaufen und gelegentlich gehe ich spatzieren, das war es. Mehr kann ich mir nicht leisten. Ich denke, man kann es mir nicht zumuten, täglich stundenlang auf die Rauhfasertapete zu schauen.

Was ich möchte, ist, dass man meinen Lebensstil als "normal" anerkennt. Da das Recht keine Ausnahmen vom Regelsatz vorsieht, muss es Unrecht sein. Hartz 4 soll meinen Bedarf decken - tut es nachweislich aber nicht. Darum darf man die Nicht-Anerkennung der nachgewiesenen und entstehenden Kosten, mAn auch nicht durch dieses Gesetz begründen.

Ich muss kein Formfleisch sein, um als Mensch mit meinem Leben anerkannt zu werden. Ich habe Rechte, nachdem ich meine Pflichten stets erfüllt habe, soweit mir das möglich war und ist. Und dieses Recht ist ein Leben in Würde. Hartz 4 ist alles, aber sicher nicht das. Aber ich könnte wohl auskommen, wenn mir nicht jeden Monat rund 35 Euro in der Kasse fehlen würden. Das klingt nicht nach viel. Und doch sind es ~10% meines Lebensunterhaltes. Ich halte das für unzumutbar. Ich werde sicher nicht wieder in so eine Legebatterie am Stadtrand ziehen, um dieser Situation zu entkommen. Ein bisschen Freiheit und Würde muss mir bleiben. Ich wohne recht zentrumsnah und möchte hier nicht weg. Mein Energieverbrauch wäre woanders wohl auch kaum geringer.

Allein die Art der Warmwasserbereitung sprengt mein Budget. Dafür sollte das Jobcenter eine Kompensation bereitstellen. Nicht nur 9 Euro, wie bisher. Das ist einfach nicht ausreichend. Weil bei mir eben ungünstige Umstände für den Stromverbrauch vorliegen. Der Durchlauferhitzer und mein fast tägliches Duschen. Ersteres habe ich nicht verschuldet, letzteres ist mein gutes Recht. Darin sehe ich den Anspruch begründet. Waschzwang ist quatsch. Ich muss nicht 'krank' sein, um mich täglich duschen zu dürfen. Da frage ich niemanden um Erlaubnis. Das ist auch kein Luxus, sondern ein natürliches Bedürfnis nach Sauberkeit und Teil eines Lebens in Würde.
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Alt 22.09.2014, 05:26   #7
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Zitat von silka Beitrag anzeigen
Schon mal den Stromanbieter gewechselt?
65,- für 1 Person ist happig. Hast du besondere abweichende Bedarfe?
Wieviel kWh verbrauchst du jährlich?

Das mit der WWpauschale von 9,- hat der Gesetzgeber ab 2011 selbst geregelt.
Wechseln kann ich nicht, wegen negativer Schufa. Hätte ich sonst längst gemacht. Da habe ich natürlich schon daran gedacht. Ich klebe am regionalen Stromanbieter. Ich bin seit Mai per Befreiung schuldenfrei. Aber das steht noch bis Ende 2017 in der Schufa. Vorher brauche ich wohl nicht versuchen zu wechseln. Na mal sehen. Ich könnte es ja trotzdem mal versuchen. Damit könnte ich schon so ~80-100 Euro im Jahr sparen.

Ich habe gerade mal nachgesehen und meinen Verbrauch seit 2000 wie folgt ermittelt:

2000 ~3000
2001 ~2150
2002 ~2000
2003 ~1900
2004 ~3300 <- Internet seit 2004
2005 ~2700
2006 ~2900
2007 ~2500
2008 ~2600
2009 ~2800
2010 ~2250
2011 ~2500
2012 ~2600
2013 ~2450

Also ist mein Verbrauch tatsächlich doch eher um 2500 KW/h jährlich. Kennt da jemanden einen Anbieter? Gern auch per PN (wegen Werbung) der günstig ist und bei der Schufa ein Auge zudrückt? Die Tarifrechner versprechen ja viel. Aber wird das auch gehalten? Am Ende zahle ich womöglich noch drauf. Darum scheue ich einen Wechsel. Hat jemand einen Rat und Tipps?

Der Rechner (seit Internet) macht ja doch eine Menge aus. Vielleicht gibt es da noch eine günstigere Alternative (stromsparender Laptop mit TV-Karte?) für meinen doch ein bisschen klobigen Desktop-Rechner. Da könnte ich evtl. sogar am Ende eine Menge Geld sparen, wenn ich auf ein kleineres Gerät umsteige.
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Alt 01.10.2014, 12:13   #8
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

So, ich habe ab Oktober einen anderen Stromanbieter.

Da zahle ich monatlich 10 Euro weniger für Strom. 12 Monate Preisgarantie mit einer Laufzeit/Kündigungsfrist von 1 Monat. Kann also jederzeit raus aus dem Vertrag. Das war mir besonders wichtig. Dafür bekomme ich zwar keinen Neukundenrabatt, bin aber auf der sicheren Seite.

Ich kann nur jedem Empfehlen zu wechseln. Mehr als ablehnen, können sie ja nicht. Bei mir lief es ohne Probleme. Am 26. Antrag gestellt und am 29. kam die Vertragsbestätigung.
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Alt 01.10.2014, 12:50   #9
silka
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Zitat von Abgelehnt Beitrag anzeigen
So, ich habe ab Oktober einen anderen Stromanbieter.
Da zahle ich monatlich 10 Euro weniger für Strom. 12 Monate Preisgarantie mit einer Laufzeit/Kündigungsfrist von 1 Monat. Kann also jederzeit raus aus dem Vertrag. Das war mir besonders wichtig. Dafür bekomme ich zwar keinen Neukundenrabatt, bin aber auf der sicheren Seite.

Ich kann nur jedem Empfehlen zu wechseln. Mehr als ablehnen, können sie ja nicht. Bei mir lief es ohne Probleme. Am 26. Antrag gestellt und am 29. kam die Vertragsbestätigung.
Glückwunsch! Trotz negativer Schufa innerhalb 3Tagen einen um 10,-€ günstigeren Anbieter. KLASSE!
Fazit:
Öfter mal auf Hinweise von silka hören....auch mit negativer Schufa kann man den Wechsel beantragen. (manchmal hilfts sogar bares Geld sparen)...

Soso, du empfiehlst also jedem, den Wechsel zu versuchen, weil mehr als ablehnen ja nicht geht...Wunderbar! So ändern sich die Ansichten innerhalb einer Woche
Jetzt zahlst du als ca. 55,- pro Monat, bekommst ca.9,- als WWpauschale, zahlst also effektiv ca. 46,- aus dem Regelbedarf.
Jetzt nochmal den Stromsparcheck nachlesen oder mitmachen oder selber angehen... bringt evtl. nochmal ein paar kWh an Einsparung?
Versuch macht kluch...
warum verrätst du nicht deinen neuen Anbieter?
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2014, 09:57   #10
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Zitat von silka Beitrag anzeigen
Glückwunsch! Trotz negativer Schufa innerhalb 3Tagen einen um 10,-€ günstigeren Anbieter. KLASSE!
Fazit:
Öfter mal auf Hinweise von silka hören....auch mit negativer Schufa kann man den Wechsel beantragen. (manchmal hilfts sogar bares Geld sparen)...

Soso, du empfiehlst also jedem, den Wechsel zu versuchen, weil mehr als ablehnen ja nicht geht...Wunderbar! So ändern sich die Ansichten innerhalb einer Woche
Jetzt zahlst du als ca. 55,- pro Monat, bekommst ca.9,- als WWpauschale, zahlst also effektiv ca. 46,- aus dem Regelbedarf.
Jetzt nochmal den Stromsparcheck nachlesen oder mitmachen oder selber angehen... bringt evtl. nochmal ein paar kWh an Einsparung?
Versuch macht kluch...
warum verrätst du nicht deinen neuen Anbieter?
Gut, vermutlich 10 Euro weniger. Ja, das ist eine erhebliche Verbesserung. Stromsparcheck habe ich dirch und durch. Bei mir läuft nichts auf Standby. Was ich noch tun kann und werde, ist meinen Kühlschrank mit Styroporblöcken vollstopfen, um Leerräume zu vermeiden. So entweicht nichts mehr aus dem KS, wenn man die Tür öffnet. Gerade KS verbrauchen viel.

Was ich aber gerade einmal versucht habe, ist nachzurechnen, wieviel Strom ich maximal verbrauchen darf, um mit der in der Grundsicherung enthaltenen Pauschale auszukommen. Selbst mit dem besten Tarif komme ich schon bei 1000 kw/h (praktisch nix) auf über 31 Euro im Monat. Demnach kann die Pauschale überhaupt nicht richtig berechnet sein. Vielleicht wenn man tot in seiner Bude liegt, ja. Und selbst dann, sind in der Pauschale ja noch die Kosten für die Instandhaltung enthalten. Es ist also unmöglich, hier von einer Bedarfsdeckung zu sprechen. Ich bin nach wie vor der Ansicht, der Staat muss da nachbessern. Ich bin keine Maschine und lebe nicht nach Schema F. Und ich behaupte, dass niemand mit der enthaltenen Pauschale tatsächlich auskommt.

Höchstens vielleicht ein Angestellter, der 12 Stunden außer Haus ist und die Wohnung praktisch nur zum Übernachten nutzt. Aber der hat ein Einkommen und bezieht kein Geld vom Staat.

Mich würde immer noch interessieren, ob ihr mit eurer Pauchale auskommt.

Achja, ich bin zur Enstroga (Berliner Anbieter) in den Komplettstromtarif gewechselt. Gab zwar keinen Neukundenrabatt, aber ich fahre auf lange Sicht billiger damit.
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Alt 06.10.2014, 15:10   #11
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Nachtrag: Heute kam die Versorgungsbestätigung mit meinen monatlichen Abschagszahlungen. Ich zahle vom nächsten Monat an nur noch 53 Euro. Damit bin ich praktisch mindestens 14 Euro unter der Abschlagszahlung meines Grundversorgers. Da sowieso die nächste Erhöhung anstand, gehe ich davon aus, dass da nochmal angehoben worden wäre.

Bisher gehe ich aus dem Wechsel mit einem Lächeln hervor. Viel Mühe war es nicht. Dafür spare ich erheblich. Auf das Jahr gerechnet sind das satte 168 Euro.

In einem Stromblog habe ich viele positive Kommentare gelesen. Allerdings auch, dass Enstroga die Preise nach dem ersten Jahr anziehen soll. Das bedeutet wohl leider, dass der dort angepriesene Strompreis eben doch ein Neukunden-Bonus-Lockangebot ist. Obwohl Enstroga das vehement abstritt, als ich dort anrief. Ich warte mal ab, wie die sich nach der Preisgarantie (12 Monate) verhalten. Notfalls wechsle ich einfach wieder. Einmal im Jahr wäre mir der Aufwand 168 Euro wert.
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Alt 06.10.2014, 15:23   #12
Travolta
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Ich bin alleine und verbrauche ca 900 Kw pro Jahr.

Habe alles was bei mir mit Stromverbrauch zu tun hat optimiert.

Mache sogar wenn ich ins Bett gehe und vom Joggingcenter träume meine Fritzbox und mein Telefon stromlos. Beides hat 60 Watt pro Stunde verbraucht.

Wenn ich ins Bett gehe läuft bei mir nur noch der Kühlschrank und mein Sägewerk im Bett.

Dadurch konnte ich meinen Stromverbrau auf 50% senken. Das lohnt auf jeden Fall.
Meinen Stromanbieter konnte ich nicht wechseln, weil ich in der Schufa einen Eintrag wegen dem P-Konto habe. Dadurch sank mein Score von 98% auf 45 %
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Alt 06.10.2014, 15:44   #13
silka
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Zitat von Abgelehnt Beitrag anzeigen
Nachtrag: Heute kam die Versorgungsbestätigung mit meinen monatlichen Abschagszahlungen. Ich zahle vom nächsten Monat an nur noch 53 Euro. Damit bin ich praktisch mindestens 14 Euro unter der Abschlagszahlung meines Grundversorgers. Da sowieso die nächste Erhöhung anstand, gehe ich davon aus, dass da nochmal angehoben worden wäre.

Bisher gehe ich aus dem Wechsel mit einem Lächeln hervor. Viel Mühe war es nicht. Dafür spare ich erheblich. Auf das Jahr gerechnet sind das satte 168 Euro.

In einem Stromblog habe ich viele positive Kommentare gelesen. Allerdings auch, dass Enstroga die Preise nach dem ersten Jahr anziehen soll. Das bedeutet wohl leider, dass der dort angepriesene Strompreis eben doch ein Neukunden-Bonus-Lockangebot ist. Obwohl Enstroga das vehement abstritt, als ich dort anrief. Ich warte mal ab, wie die sich nach der Preisgarantie (12 Monate) verhalten. Notfalls wechsle ich einfach wieder. Einmal im Jahr wäre mir der Aufwand 168 Euro wert.
Hinweis:
1.Statt der Styroporblöcke kannst du auch Konservendosen und Flaschen auf Vorrat in den Kühlschrank stellen. Hat den charmanten Vorteil, dass man den Stromverbrauch effektiver macht und bei Bedarf direkt was gekühltes zur Hand hat.
Wenn du Styropor isst, dann nimm dieses.
2. Da du vom JC jetzt mtl. 8,99 und ab 1.1. dann 9,18 als WWpauschale bekommst, reduzieren sich deine Kosten, die für HH-Energie aus dem Regelbedarf zu zahlen sind, auf 53 minus ca. 9= 44,-
3. Leider hast du noch nicht verstanden, dass nur der gesamte Regelbedarf eine Pauschale darstellt. Der darin enthaltene Stromanteil ebenso wie die anderen Anteile für Kleidung, Nahrung usw. sind aber KEINE PAUSCHALEN.
Das sind lediglich statistisch ermittelte oder herangezogene Werte, um letztlich politisch auf 391,- bzw. ursprünglich auf die Regelleistung von 345,- zu kommen.
Die Stufen waren seit 2005 mit 345, 364, 374, 382, 391 und nun ab Jan. 399 ins Gesetz geschrieben. Angepasst!
Statistisch neu oder anders ermittelt wurden sie nicht mehr.
Grundlage ist die EVS.
Statistische "Berechnungen" oder Ableitungen aus der EVS sind bis heute streitig(weil jeder Statistiker eben seine eigene bestsellert) und der Gesetzgeber dann eine (ihm genehme) auswählt, ein wenig rundet und dann als Regelbedarf ausweist.
Diesen kann jeder LB eigenverantwortlich verwenden.
Wer raucht, nimmt das Geld woher?
Wer alkoholisches trinkt, nimmt das Geld woher?
Wer mehr Geld für Bildung braucht, nimmt das Geld woher?
Wer ein Haustier hat, nimmt das Geld dafür woher?
Alle sollen selbst entscheiden, wie sie ihre 391,- aufteilen.
Du kannst nun z.B. entscheiden, dass du die fehlenden 14,- für deine Stromkosten aus einer anderen Abteilung nimmst oder eben aus allen Abteilungen ein wenig.

Ja, Anbieterwechsel geht dann wieder, wenns doch teurer wird.
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2014, 14:10   #14
MikeHomerun->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 22.11.2014
Ort: Bayern
Beiträge: 51
MikeHomerun
Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Hallo , ich bin heut Neu dazugekommen "Abgelehnt" und hab aufmerksam die Beiträge gelesen . Ich hab ein paar Dinge gemeinsam , hab die Wohnung seit 14 Jahren nicht mehr verlassen ( u.A. wegen einer nicht verarbeiteten Mobbingsache von vor 14 Jahren ) . Ich versuche gerade meine Existenz aufrecht zu erhalten , erhalte jedoch hier einige nützliche Infos im Forum , die ich vom Sozialverband n i c h t erhalten habe , bei dem ich seit ein paar Wochen Mitglied bin . Da ich die Wohnung nicht verlasse , und mit der pflegebedürftigen dementen Mutter ( 84 ) belastet werde ( ich suche seit 9 Jahren hier am Wohnort Hilfe , es hilft aber keiner ) , ebenso "optimiert" dahinvegetiere , haben wir ca. 2044 kw/h im Jahr ( letztens) und mein PC läuft fast seit 14 Jahren unentwegt . Seit etwas über einem Jahr hab ich nen Neuen der etwas mehr Strom spart ... aber wenn er Tag und Nacht ( oft ) läuft ..... meine Energiesparlampen sind nicht über 15/18 Watt , eher darunter . Meine Zimmerstehlampe hat 4 Watt . 2010 ist der Vater gestorben also haben wir eine Person weniger , aber der Strompreis .....auch Standby wird abgeschalten und fleissig Stecker gezogen . Ich wasch mich täglich , durch finanzielle Situation bade ich alle 14 Tage da ich gesundheitlich nicht lang stehen kann - jeder versucht über die Runden zu kommen . Ich werd bei jedem Beitrag hier frustrierter und depremierter , fühle mich aber totzdem in einer Solidargemeinschaft ( auch wenn ich neu bin ) und auch wenn ich nervlich echt auf dem Zahnfleisch gehe , welches Parodonthose aufweist und mir schon alle Backenzähne fehlen , hahaha . Aber wie gesagt , ich suche seit 9 Jahren Hilfe und man hilft nicht . Einzelheiten würden den Rahmen sprengen . Ich würde gerne Kontakt halten , Erfahrungen austauschen , wenn also Interesse besteht können wir Kontaktmöglichkeiten über PN austauschen . Bin zwar bei "gesichtsbuch" und "zwitscher" und könnte über den "Himmel" videophonisch kommunizieren . Also man sieht und hört sich ..... übrigens ich bin gleicher Meinung wie Du , jedoch mit ner Revolution kommt man auch nicht weiter .......
Schöne Grüße

Michael MikeHomerun
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Alt 26.11.2014, 00:23   #15
goodwill
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Gibt es auch noch andees als deine Krankheiten?
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Alt 26.11.2014, 01:29   #16
ladydi12
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ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12
Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Hallo in die Runde, hallo MikeHomerun,

@MikeHomerun,

dein Fall erinnert mich in vielen Punkten an zwei bestimmte (Ex-)User dieses Forums, der eine wohnt im Ruhrgebiet, hatte was mit Sonne im Usernick, und der andere, mit Teilen seines Vornamens im Usernick, in Süddeutschland, denen es so ähnlich ergeht wie dir, sprich Behördenschikanen usw., also von A bis Z fast alles dabei.
Die beiden User sind inzwischen sehr rege beim Gesichtsbuch aktiv, wobei beim zweiteren geschieht dies durch seinen Helferkreis.
Der letztere aus Süddeutschland ist teilweise noch schlimmer dran, denn der kann ohne Hilfe gar nichts mehr machen und die Behörden spielen dem immer noch recht üble Streiche. Du siehst, daß du mit deinen Sachen wie Depressionen usw. nicht alleine bist.

@all,

seid mir bitte für das OT nicht böse , aber ich mußte grade an genau diese beiden User denken.

Doch nun gehts meinerseits wieder back to Topic.

meint ladydi12
__

Erkenntnisse meiner Mum aus den 1980er Jahren Teil 1:
„Es muß bei den Politikern endlich der Groschen fallen, wenn ihr Leben lang vorbildlich gewesene Menschen und Staatsbürger auf die Straße gehen, um kundzutun, daß grundlegende oder lebenswichtige Dinge nicht in Ordnung sind und gegen den gesunden Menschenverstand stehen. "
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Alt 28.11.2014, 13:35   #17
MikeHomerun->Emailproblem
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MikeHomerun
Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Herzlichen Dank für die Kommentare ..... und wen wunderts noch das man sich als Mensch genau darum jetzt noch total besch .....ener vorkommt . Ihr seit nur zu bemittleiden .

Eines hat Fb wirklich gut hinbekommen , solche wie "Euch" kann man blocken und löschen .... einfach nur widerlich , aber zumindestens könnt IHR Zwei perfekt mobben .......
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Alt 28.11.2014, 13:48   #18
Purzelina
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Purzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina Enagagiert
Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Zitat:
seid mir bitte für das OT nicht böse , aber ich mußte grade an genau diese beiden User denken.
Musste auch sofort an Bruno und Manni denken.
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Alt 28.11.2014, 15:56   #19
goodwill
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Zitat von MikeHomerun Beitrag anzeigen
Herzlichen Dank für die Kommentare ..... und wen wunderts noch das man sich als Mensch genau darum jetzt noch total besch .....ener vorkommt . Ihr seit nur zu bemittleiden .

Eines hat Fb wirklich gut hinbekommen , solche wie "Euch" kann man blocken und löschen .... einfach nur widerlich , aber zumindestens könnt IHR Zwei perfekt mobben .......

DU bemitleidest dich genug für uns alle hier.
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Alt 28.11.2014, 17:07   #20
Dark Vampire
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

So dann komme ich mal als Gegensatz zum TE.......

Ich rauche, kann ein Auto unterhalten und ab und an ins Kino gehen, und Strom derzeit 50 Euro , da ich lieber mehr zahle und mich dann am Ende vom Jahr auf ne schöne Erstattung freuen kann, und ich habe auch "nur" den Regelsatz zur Verfügung.Kleidung kaufe ich bei C/A, Takko oder eben mal im Netz günstig ein.
Man muss haushalten können, ich habe es auch lernen müssen mit H4.
Ich weiss auch dass es schwer ist aber sich jeden tag damit rumärgern zieht dich nur noch mehr runter.
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Alt 28.11.2014, 21:38   #21
goodwill
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Mit dem Wenigen müssen auch Familien am unteren Einkommensrand auskommen, die keinerlei Hilfen erfahren. Ebensp Singles, die knapp über dem Satz liegen.
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Alt 29.11.2014, 11:33   #22
MikeHomerun->Emailproblem
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MikeHomerun
Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

Hallo Dark Vampire , Danke für die Erkenntnis , ich vermute das Du das Alles im Vergleich zu mir aus ner Kristallkugel hast oder ?


Ihr wisst ja alle immer so toll Bescheid , aber ausser Vorurteile und Unterstellungen kommt garnichts aus Euren Beiträgen .


Erstens geht goodwill und ladidi garnichts an wenn ich mit einem Menschen der ebenso isoliert lebt Kontakt aufnehmen möchte . Ich hab mit noch jemanden Kontakt hier aufgenommen stellt euch vor . Wer hat das Recht sich da einzumischen ?


Ich stell fest das goodwill einen zwanghaften Einmischungszwang hat überall seinen nutzlosen persönlichen Kommentar abzuliefern und nicht kappiert wann Schluß ist - goodwill , ich beachte Dich schon garnicht mehr , schnalls endlich .


Was wisst Ihr schon ? Garnichts , aber unterstellt ich könne nicht mit den Leistungen umgehen oder mit Geld . Was soll das ? Ich habe Auto ich habe Strom , habe Zigaretten und habe takko und habe Regelsatz ...... soll das jetzt ein Witz sein ? Wo lebst Du in Indien ? Ihr erkennt das Problem garnicht , denn es ist nicht das ich mit dem Geld/Leistungen nicht auskomme , Ihr redet zwei Kilometer am Thema vorbei , und 10 Kilometer vom eigentlichen Beitrag .

Wenn abgelehnt sich melden will um vielleicht Erfahrungen auszutauschen geht das ihn und mich was an - der Rest darf sich raushalten ......


Vielleicht sollte ich als Neuling sagen : Bleibt beim Thema ........ Stromkosten


Grüße an Abgelehnt
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Alt 29.11.2014, 14:14   #23
Dark Vampire
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Standard AW: Stromkosten und die Bemessungsgrundlage

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Hallo Dark Vampire , Danke für die Erkenntnis , ich vermute das Du das Alles im Vergleich zu mir aus ner Kristallkugel hast oder ?

Wie meinst du das? Nur weil ich mit dem Regelsatz auskomme?
Ich lebe so schon länger mit Hartz4 und das klappt ganz gut.Zumindest für einen Single.Mit Kindern würde man nicht so locker rumkommen.
Soll auch Leute geben die von ihrem H4 Satz 100Euro auf die Seite legen können und leben auch ganz gut damit.
Dark Vampire ist offline   Mit Zitat antworten

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