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Start > > -> Deutschland führt eine Scheindiskussion!

...Grundeinkommen Alles zum Grundeinkommen


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Alt 30.05.2009, 18:19   #451
Aber hallo
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Indem man das System ändert erreicht man das.

Es gibt verschiedene Wege die gangbar und allemal besser sind als der Kapitalismus. Gerne wird das Freigeld von Silvio Gesell
Silvio Gesell – Wikipedia angeführt.

Mein System verarbeite ich gerade in einem Buch. Alle Systeme haben eines gemein - sie müssen vom Volk gegen die herrschende Klasse durchgesetzt werden.

Zitat von Hotti Beitrag anzeigen
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie man 4000 Euro für 80 Std. im Monat finanzieren soll.(jedenfalls nicht für alle) Ich bin aber auch kein Wirtschaftsexperte. Aber vieleicht hast Du ja einen funzenden Plan.
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Alt 31.05.2009, 11:35   #452
Hotti
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Hotti
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Zitat von Aber hallo Beitrag anzeigen
Indem man das System ändert erreicht man das.

Es gibt verschiedene Wege die gangbar und allemal besser sind als der Kapitalismus. Gerne wird das Freigeld von Silvio Gesell
Silvio Gesell – Wikipedia angeführt.

Mein System verarbeite ich gerade in einem Buch. Alle Systeme haben eines gemein - sie müssen vom Volk gegen die herrschende Klasse durchgesetzt werden.
Ich habe mir das von Silvio Gesell mal überfliegender Weise angesehen. Das scheint echt interessant zu sein. Danke für den Link.
__

Gruß Horst

Alles was ich hier nieder schreibe ist einzig und allein meine persönliche Meinung


Kein Ziel kann weiter sein, kein Weg kann schwerer sein, als es die Heimkehr ist in die Vergangenheit




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Alt 31.05.2009, 13:01   #453
Aber hallo
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Alle Regierungen der Welt kennen das System. Es funktioniert weil es ohne Zins, respektive mit Minuszinz arbeitet. Wurde auch teilweise in verschiedenen Ländern regional angewandt. Schau unter Ulmer Wära.
Auch heute gibt es das in etlichen Städten und Ländern. Stichwort Regiogeld.

Wurde aber von den Regierungen verboten, weil damit die Ausbeutung des Bürgers nicht möglich ist - weil eben kein Zins bezahlt werden muß.


Zitat von Hotti Beitrag anzeigen
Ich habe mir das von Silvio Gesell mal überfliegender Weise angesehen. Das scheint echt interessant zu sein. Danke für den Link.
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Alt 02.06.2009, 09:34   #454
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege

Missstände und Fehler, die Silvio Gesell Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts im monetären System feststellte, sie gelten zwar heute noch, jedoch haben sich die monetären und wirtschaftlichen Gegebenheiten und Zusammenhänge gewaltig verändert.

Die von Silvio Gesell vorgeschlagenen Konzepte, zur Beseitigung der monetären Missstände auf denen die wirtschaftlichen und sozialpolitischen Probleme - bis heute - beruhen, gehen - nach Meinung der IKS-Hessen - die Ursachen nicht tiefgreifend und weitgenug an.

Begründung: Solange Menschen, eine privilegierte selbsternannte Elite auf dieser Welt …

• … über die Rohstoffe und Energieträger dieser Erde,
• über ihre Verwendung und den Preis,
• somit letztendlich auch über den Wert/die Kaufkraft eines Einkommen/Grundeinkommen …


… bestimmen können, wird man die Probleme und Missstände in den Gesellschaften nicht tiefgreifend beseitigen können. Das was die Missstände hervorbringt, es wird dann einfach auf eine andere Basis gestellt. Ohne das sich irgendetwas Grundlegendes ändern wird.

Fakt ist: Die selbsternannten Eliten beherrschen das Spiel, sie haben ein System installiert, das alles Wertschöpfende bzw. Materielle zu ihren Gunsten kontrolliert.
Die Abschaffung des Zins und Zinseszins wird daran auch letztendlich nichts ändern können. Im Gegenteil, die Dynamik, der Druck effizient zu wirtschaften, er könnte dabei verloren gehen.

Warum also etwas abschaffen wollnen, das vielen Menschen, der Natur/der Schöpfung, nachweislich ein Wertschöpfungsprozess in Gang hälten könnte, von dem alle profitieren.

Voraussetzung:
Diese Wertschöpfungsprozesse, sie müssen dann wirkliche Werte für Mensch und Natur hervorbringen, und die Werteschöpfung sie muss nach der 60/30/10 Regel erfolgen und nach ihr auch zur Verteilung kommen.

Zu den Fragen: Die IKS ist eine von allen Parteien und Institutionen unabhängige Gruppe von Personen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit neuen Ideen und Konzepten die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern; mit öffentlichen Traktaten ohne einen religiösen Hintergrund. Warum? Weil wir unseren Kindern und Kindeskindern eine lebenswerte Welt hinterlassen wollen.

Es ist immer wieder festzustellen, dass man Menschen - die sich über humane Gesellschaftssysteme Gedanken machen und ihre Ideen und Konzepte öffentlich vorstellen - einem linken Spektrum zuordnet oder ihnen religiöse Hintergedanken unterstellt. Beides ist bei der IKS Hessen nicht der Fall! Wir sind keine Ideologen! Wir versuchen die Dinge nüchtern, klar und deutlich aus dem Blickwinkel der Naturwissenschaften, Mathematik und Ethik zu sehen und Lösungen zu finden.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 06.06.2009, 16:05   #455
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege

Wie hilft da die 60/30/10 Regel?

Sie hilft der Erde/uns Menschen …
  • … die lebensnotwendige energetische Ordnung/die Beständigkeit der natürlichen energetischen Kreisläufe zu erhalten.
  • … die Evolution/den Fortschritt zu begünstigen.
  • … die nationalen und internationalen Märkte geordnet und nachhaltig zu erhalten.
  • … einen beharrlichen Automatismus in Gang zu bringen, der uns stets zur Würdigung unser Lebensgrundlagen anregt.
  • … ein geordnetes Zusammenleben zu organisieren.
  • … eine uneingeschränkte Anwesenheit von Leben zu gewährleisten.
Voraussetzung: Die Menschen/ihre Vertreter, sie fassen den Entschluss, sich eine gemeinsame neue Technologie auf der Erde zu installieren, die die Energie der Erde nicht mehr verliert, sondern sie mit Hilfe der Sonnen- und Gravitationskraft auf der Erde erhält und vermehrt. Damit würden sich gigantische Mehrwerte für die Menschen schöpfen lassen.

Kommen diese Mehrwerte nach der 60/30/10 Regel zur Verteilung, bekämen die Menschen auch wieder mehr Zeit und die Muse, sich über die eigenen exzessiven energetischen Abläufe, mit den sich stets erhaltenden Abläufen, die die Natur schon seit Mio. von Jahren hervorbringt, auseinanderzusetzen.

Fakt ist: Wir werden nicht immer und ewig auf Kosten der Schöpfung leben können.

Kennt die wahre Natur diese Regel?

Die 60/30/10 Grundregel, die Energiemehrwegtechnologie, sie basieren auf den Regeln der Natur, den theoretischen Lebenswissenschaften, und sollen in der Biomechanik/Bionik zur Anwendung kommen.


Gruß
Eckhard Bock
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Alt 11.06.2009, 08:34   #456
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Standard Eine Frage ...

offene E Mail an das ZDF zur Sendung: "Maybrit Illner" donnerstags 22:15

Sehr geehrte Frau Illner, sehr geehrtes Team von Frau Illner,

damit die politischen öffentlichen Diskussionen neuen Wind: lebhafter und interessanter gestalten werden können, möchte ich der Bundeskanzlerin folgende Frage stellen, bzw. folgenden Vorschlag unterbreiten:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

wie wir alle aus den Medien erfahren und die Menschen es in ihren eigenen Lebensbereichen hautnah mit-/erleben: die uns vertrauten Gesellschaftssysteme, sie geraten national und international immer mehr außer Kontrolle.

Jeder Wissenschaftler/Wissensbegierige, der sich mit dieser Thematik intensiv befasst, wird bestätigen: Die heutigen aufgestellten Regeln des gemeinschaftlichen Wirtschaftens und Zusammenlebens, sie werden - nach den Grundlagen der Naturwissenschaften, Mathematik und Ethik - nicht mehr die Versorgung, das Wohl, die Zufriedenheit und das friedliche Zusammenleben aller Menschen gewährleisten können.

Daher meine Frage an die Bundeskanzlerin: Warum verschließen sich eigentlich die etablierten Parteien so vehement, eine öffentliche Debatte zu entfachen, die ein Nachdenken bei den Menschen:
  • Über die immer sichtbarwertenden Missstände im System,
  • über ihren zukünftigen Wohlstand und ihre zukünftige Lebensqualität,
  • über die Risiken des nachhaltigen Wirtschaftens vor Ort und global,
  • über ihre wahre zukünftige Situation der Menschheit auf der Erde,
bewirkt. Damit sich neue Ideen, neue ideologiefreie Konzepte, neue Verhaltensweisen entwickeln können, mit dem Ziel: Den Menschen ein humanes Leben, mit hoher Zufriedenheit auf diesen Planeten nachhaltig gewährleisten zu können.

Frau Bundeskanzlerin, liegt es vielleicht daran, das diese Debatte nicht aufkommt: Weil die etablierten Parteien/Politiker, die Interessenvertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft, sich relativ gut versorgt fühlen und deshalb keine Notwendigkeit sehen, somit kein Interesse daran haben sich einer solchen Debatte zu stellen

Mein Vorschlag für eine freie demokratische Gesellschaft:

Warum nicht einen öffentlichen Wettbewerb, eine öffentliche Ausschreibung organisieren:

Deutschland sucht neue Ideen, das beste Gesellschaftskonzept der Zukunft

Vielleicht auch nur deshalb, um die festgefahrenen Strukturen aufzulockern; um Alternativen für ganz neue Ansätze der Problemlösung zu finden.

Die Menschen sollen sich animiert fühlen, sich mehr mit den lebensnotwendigen Dingen auseinanderzusetzen; sich mehr für Politik zu interessieren und sich auch dort zu engagieren.

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 11.06.2009, 15:56   #457
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Gute Stimme
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Zitat:
Mein Vorschlag für eine freie demokratische Gesellschaft:

Warum nicht einen öffentlichen Wettbewerb, eine öffentliche Ausschreibung organisieren:

Deutschland sucht neue Ideen, das beste Gesellschaftskonzept der Zukunft
Na das finde ich nun fair von der IKS!

Obschon sie selbst dann keine Chance hat!

Vielleicht hat ja Frau Merkel aber auch eine eigene Idee!
__




Nur mit sonnigen Gemüt lässt sich der ganze Schwachsinn ertragen.

Neue Anweisung in der Hölle: Für alle SB´s/FM´s gelten ab sofort: Alle Hartz Gesetze für die Ewigkeit !
(Interne nicht offizielle Anweisung: mindestens 1 x die Woche Sanktion ausprechen und durchführen!!)
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Alt 15.06.2009, 13:42   #458
_____________
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!



YouTube - Hagen Rether

YouTube - Hagen Rether - Empörend!

YouTube - Hagen Rether - Die Wahlheit übel unsel Wiltschaftswundel

YouTube - Hagen Rether - Vorzeigelinker!


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Alt 16.06.2009, 16:33   #459
Muci
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Grundeinkommen - Pilot-Versuch voller Erfolg! >> Pilotversuch selbstgemacht, Die Auswirkungen des BGE, außerhalb, Machbar für ganz Namibia

In Otjivero-Omitara, einer für ihre Armut und hohe Kriminalitätsrate bekannten Gemeinde wurde für knapp ein Jahr ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger unter 60 Jahren gezahlt. Für die über 60 jährigen griff der staatliche Pensionsanspruch, so dass diese Menschen mit dem Grundeinkommen doppelt versorgt gewesen wären. Die Ergebnisse des Versuchs waren "nicht weniger als spektakulär" heißt es im Abschlussbericht des Versuchs der BIG-Coalition (Basic Income Grant) und sie belegen die vielfältigen positiven Auswirkungen eines Grundeinkommens erstmals auch empirisch. ...
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Alt 17.06.2009, 11:01   #460
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

@Gute Stimme

Egal zu welcher Idee zu welchen neuen bzw. reformierten Gesellschaftskonzept die Gesellschaft/en auch immer konvergieren:

Zu einem Grundeinkommen – mit welcher Summe auch immer ausgestattet, und in welcher Verbindung auch immer stehend: mit Freiwirtschaft, Marktwirtschaft, mit einem Negativzins, einer Börsensteuer, Reichensteuer, Mehrwertsteuer und/oder einer sonstigen Abgabe oder Steuer, wenn …

  • … der natürliche Leistungsdruck bei den Menschen untergraben wird,
  • somit die natürliche Evolution nicht mehr greifen kann,
  • … der Geldkreislauf - von wem und wie auch immer - weiter nach Gutdünken unkontrolliert abgeschöpft werden kann,
  • ... die Geldschöpfung sich weiterhin primär nur aus dem Verbrauch und Zerstörung der Umwelt und Natur generiert,
ist jedes neue bzw. reformierte Gesellschaftssystem zwangsläufig mittel- bis langfristig zum Scheitern verurteilt.

Daran ändert auch die positive Erfahrung mit dem BGE in einer kleinen Gemeinde in Namibia-Afrika nichts.

Damit es nicht zu Völkerwanderungen kommt, muss die gesellschaftsschädigende Verteilung und Nutzung der Ressourcen der Erde endlich ein jähes Ende findet. Ein Grundeinkommen sollte/muss für jede Bürgerin und jeden Bürger auf der Erde realisiert werden.

Ich/wir die IKS Hessen haben jedoch die Befürchtung: Solange ein Mensch, eine gwisse selbsternannte Elite von Menschen, die Rohstoffe, den gemeinsam erwirtschafteten Kuchen - der aus den Rohstoffen erstellt wurde, weiterhin nach Gutdünken verteilt: somit über die Höhe eines Einkommen und dessen Kaufkraft letztendlich entscheiden können, werden alle vorgeschlagenen Varianten eines Grundeinkommen, immer nur ein Almosen, ein Einkommen an der untersten Grenze - zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel - sein.

Der Sinn eines Grundeinkommens sollte doch sein:

  • mehr Lebensfreude,
  • mehr Lebensqualität
für alle Bürgerinnen und Bürger auf diser Erde zu realisieren.

Die Zielsetzung eines Grundeinkommens darf jedoch nicht sein:

Immer mehr materiellen Konsum zu fördern, aus dem sich eine Rendite erzielen lässt. Wenn dies das Ziel, das Gedankengut für ein Grundeinkommen sein sollte, werden den Menschen weiterhin Lebensqualität und die Lebensfreude - auch mit einem Grundeinkommen - verloren gehen.

vorausetzung für ein Grundeinkommen ist: Ein grundlegender geistiger Wandel, zurück zu den wahren Werten (…) des Lebens.

Der natürliche Leistungsdruck, die Arbeit des Menschen sie darf nicht mehr die Ausbeutung und Zerstörung der Erde vorantreiben.

Die 60/30/10 Regel, sie wird - nachweislichden - den natürlichen Leistungsdruck, die Arbeit des Menschen, hin zum Erhalt und zur Förderung unserer Lebensgrundlagen führen.

Parallel mit der Verbesserung und Steigerung unserer Lebensgrundlagen, wird die 60/30/10 Regel zwangsläufig und adäquat dazu beitragen, dass sich auch unser Grundeinkommen, somit unsere Lebensfreude und Lebensqualität verbessert und steigert.

Die 60/30/10 Regel, sie ist der Garant für ein stets nachhaltiges, humanes, ökologisches, effizientes/wirtschaftliches und kaufkraftsicheres Grundeinkommen aller Menschen auf der Erde.

Die Leistungsfähigkeit und Leistungskraft …

  • ... des Menschen - gefördert durch den natürlichen Leistungsdruck der auf den Menschen lastet,
  • ... des (Bio-) Kapitalismus und der Marktwirtschaft – angestoßen und in Gang gehalten durch die natürlichen Sachzwänge und die menschliche Nachfrage,
  • ... des Zins und Zinseszins - jedoch dann ausnahmslos aus der Nutzung und Verwertung der Ressourcen, für den Erhalt und Förderung unserer Lebensgrundlagen;
sie werden ein nachhaltiges Grundeinkommen für alle Menschen ermöglichen.

Jedoch: solange den Bürgerinnen und Bürgern, kein in sich schlüssiges, wasserfesten Konzept für ein Grundeinkommen öffentlich angeboten werden kann, wird es sehr schwer werden, politische Mehrheiten dafür zugewinnen. Dies haben wir bei der letzten Eu-Wahl gesehen.


Daher die Idee:


>> Warum nicht einen öffentlichen Wettbewerb, eine öffentliche Ausschreibung organisieren: Deutschland sucht neue Ideen, das beste Gesellschaftskonzept der Zukunft <<

Wir sollten öffentlich, vor den Augen der interessierten Bürgerinnen und Bürger, neue Ideen zu einem in sich schlüssigen, wasserfesten Gesamtgesellschaftskonzept zusammenfügen.

Mit dem Ziel: Ein Gesellschaftskonzept zu entwickeln, das von einer großen Mehrheiten in der Bevölkerung mitgetragen werden kann.

Dann wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, wann die etablierten Parteien dem neuen Zeitgeist hinterherlaufen werden.

2015 könnte ein Grundeinkommen für alle EU-Bürger eingeführt werden.

2020 könnte ein Grundeinkommen weltweit eingeführt sein.

Den Auftrag dazu können nur wir uns
selbst geben - der wahre Souverän einer demokratischen Gesellschaft.


Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 19.06.2009, 11:30   #461
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IKS-Hessen
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@Isidoro

„Gar nichts werden sie. Große Umbrüche, große Veränderungen, Systemwechsel etc. kommen immer nur durch Revolutionen oder Kriege zustande.“

IKS: Und was kommt nach Leid, Tod und Verwüstung?

Wer stellt dann die Regeln und welche Regeln auf?

Wer soll sich plagen und alles wieder aufbauen?

Wer (…) oder was (…) garantiert dann anhaltende Lebensfreude, Lebensqualität, ein adäquates Einkommen und Wohlstand für alle?

Die Geschichte hat es uns doch gezeigt: Revolution, Kriege haben letztendlich nichts Grundlegendes geändert. Auch im 21.Jahrhundert gibt es noch Kriege, Ausbeutung, Hungertod, Armut, Neid, Vorurteile und Zerstörungen aller Art. Revolutionen und Kriege konnten daran nichts ändern. Im Gegenteil, sie heizen das alles nur noch weiter an.

Was machen wir Menschen falsch?

Warum gelinkt es uns nicht eine Welt zu schaffen, in der Kriege, Ausbeutung, Hungertod, Armut, Neid, Vorurteile, Zerstörungen aller Art der Vergangenheit angehören, in der alle Menschen in Frieden und zufrieden leben können.

Liegt es vielleicht daran: Zuerst wurden Revolutionen entfacht, dann darauf gehofft das sich etwas zum Positiven ändert ohne ein stimmiges Gesellschaftskonzept zur Verfügung zu haben.

Mit dem Resultat:
das Schuldgeldsystem, die alten Seilschaften, sie konnten immer wieder zu ihrem ausbeuterischen Spielchen zurückkehren.

Resümee: Bevor man sich zu irgendwelchen Schritten - friedliche Revolutionen - hinreisen lässt, sollte eine funktionierende, nach allen Seiten hin wasserfeste, sofort umsetzbare und auch mehrheitsfähige Alternative zum heutigen Schuldgeldsystem, zur Verfügung stehen. Ansonsten wird sich nichts ändern.

Wir müssen uns nicht die Köpfe einschlagen und alles kaputt machen, denn die Menschen in den Zivilgesellschaften - ob reich oder arm - sie haben letztendlich die gleichen Ziele:

  • Familiengründung: Geboren werden (Grundlage unserer Existenz), in ihr sorgenfrei aufwachsen,
  • Umweltschutz: in einem intakten Lebensbereich gesund leben,
  • Bildung: eine gute, solide Schul- und Berufsausbildung erfahren,
  • Arbeitsplatz: einen von der Gesellschaft gewollten und sicheren Arbeitsplatz (Beschäftigung) mit ausreichend Einkommen besitzen,
  • Freizeitgestaltung: über freie Zeit, Zeit für Spaß, Freude und Unterhaltung verfügen,
  • Lebensgestaltung: die Möglichkeit haben, seine eigenen individuellen Lebensziele zu verwirklichen,
  • Altersruhestand: einen lebenswerten Lebensabend genießen,
  • Ableben: einen würdigen Tod erleben.
Und für das Erreichen dieser Ziele mss nicht alles zerschlagen werden, wir müssen nur die Regeln ändern.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 23.06.2009, 11:54   #462
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IKS-Hessen
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Demokratie bedeutet immer Wettbewerb.

Jedoch der Wettbewerb um das beste Gesellschaftssystem, um die beste Technologie, sie dürfen sich nicht nur auf die uns bekannten und vertrauten Systeme beschränken; auch dürfen sie nicht nur auf die nationalen Interessen abzielen.

Es sollte ein Wettbewerb sein, der das beste Gesellschaftsystem, die beste Technologie für alle und alles hervorbringt.

Fakt ist: In den ideologisch geprägten, mit Seilschaften und Lobbyisten durchsetzen etablierten Parteien und Institutionen, ist dieser Wettbewerb heute nicht mehr möglich.

Daher die Forderung: eine öffentliche Plattform - mit einer entsprechenden Aufmerksamkeit - schaffen, wo für jeden technisch und politisch Interessierten die Möglichkeit gegeben ist:
  • seine Ideen und Konzepte vorzustellen,
  • und sich an ihrer Entwicklung und Gestaltung aktiv zu beteiligen.
Mit dem Ziel: Den Menschen letztendlich eine Wahlmöglichkeit zu präsentieren: nach welchen Regeln des Wirtschaftens und mit welcher Technologien möchte ich mein Leben in Zukunft gestalten.

Da in den demokratischen Gesellschaften i. d. R. nur Parteien die Regierung stellen können, werden wir einer Partei unser Vertrauen geben müssen, dies alles in unserem Sinne dann auch umzusetzen.

Wenn die breite Bevölkerung jedoch nie erfährt was für neue Ideen und Konzepte es gibt, werden sie auch nicht darüber diskutieren und letztendlich auch nicht darüber abstimmen können.

Alles bleibt beim Alten; die Parteien- und Demokratieverdrossenheit lässt grüßen.

Fragen zu einem technologisch/politisch geprägten Wettbewerb:

Wie und wo sollte man (…) die Plattform, das Podium, für die Vorstellung und Entwicklung neuer Ideen und Konzepte aufbauen?

Wer sollte sich dort, und wie lange, präsentieren dürfen?

Was, und wie umfangreich, darf dort präsentieren und entwickelt werden?

Wie viel Ideen und Konzepte sollten letztendlich durch ein Auswahlverfahren übrigbleiben?

Wer definiert die Kreterin für das Auswahlverfahren und trifft die Entscheidungen?

Bitte darüber mal nachdenken.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 24.06.2009, 09:34   #463
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege

Wie kommen wir aus der Krise?

Als Sofortmaßnahme befürwortet die IKS ein Grundeinkommen: von 700 bis 1400 € im Monat, in Verbindung eines Mindestlohn von 10 € netto bei einer 35 Std. Woche, einzuführen.

Wird so etwas gefordert, schrillen sofort die Alarmsirenen bei den Etablierten, und es kommt die Frage: Wo soll das Geld herkommen? Wer soll das bezahlen?

Vereinfachte Darstellung:

Das Geld für Rohstoffe, Einkommen, Gewinne, Steuern, Zinsen und Abgaben, Geld welches in den Wertschöpfungsketten benötigt wird, stellen die Zentralbanken den Unternehmen - in Form eines Kredits/Schuldgelds - über deren Hausbanken zur Verfügung.

Da ja bekannter weise die Erde für ihre Rohstoffe und Energieträger uns Menschen nichts berechnet, landen alle Geldbeträge, die von den Zentralbanken an die Unternehmen ausgegeben werden, als …

• ... Einkommen,
• ... Gewinn,
• ... Steuer,
• ... Zins,
• ... Abgabe,

in irgendjemanden Geldtasche, eines Menschen oder einer Institution.

Die Unternehmen, sie müssen nun hoffen, dass sie das geborgte Geld - durch den Verkauf ihrer Waren und Leistung - über den Groß- und Einzelhandel, von denen wieder zurückbekommen, an die sie es ausbezahlt haben.

Ist dies heute noch der Fall, fließen die ausgegebenen Gelder auch wirklich wieder zu 100 Prozent an die Unternehmen zurück?

Was wäre wenn dies nicht so ist?

Fließen die Gelder nicht im vollen Umfang über den Handel an die Unternehmen zurück, bekommen diese Finanzierungsschwierigkeiten: d. h., neue Schulden machen, ansonsten droht das Ende, sie werden ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können: Löhne und Gehälter, Zinsen, Steuern und Abgaben zu zahlen.

Mit der Folge: Sie müssen sich immer mehr verschulden, die Kosten senken, meist durch Personalabbau, sonst droht in letzter Konsequenz die Insolvenz.

Die Einkommen und Arbeitszeiten, sie driften immer weiter auseinander. Ein Teil der Bevölkerung hat so geringe Einnahmen, dass sie nicht mehr über ihre Grundbedürfnisse hinaus konsumieren können, ein anderer Teil wiederum verdient und verfügt über soviel Geld, dass er eigentlich die grundlegenden Dinge schon alle besitzt, in der Regel lange Arbeitszeiten hat, somit nur noch sporadisch konsumiert – die Kapitalvermehrung scheint für ihn interessanter zu sein.

Die natürlichen direkten Geld- und Wirtschaftskreisläufe, sie kommen dadurch immer mehr zum stocken. Mit den oben beschrieben Folgen:

Ohne Kredite läuft heute gar nichts mehr.

Die Mrd. Beträge für ein Grundeinkommen/einen Mindestlohn müssen somit zwar immer erst die Unternehmen/Betriebe vorfinanzieren, jedoche diese Beträge für das Mindesteinkommen, würden sie sofort und ohne Umwege wieder zu 100 Prozent zurück bekommen; somit würde sich der Geldkreislauf wieder schließen.

Denn genau dies, ist doch das Problem heute:

Die realen Geld- und Wirtschaftkreisläufe, sie kommen ...

• ... durch das immer weiterauseinandertriften von Einkommen,

• ... wegen des Umwegs einer immer größer wertenden Geldmenge über die Banken, Institutionen und Kapitalgesellschaften,

als Kredit, mit unrealistischen fiktiven Renditeerwartungen und Versprechungen an die Kapitalgeber, zurück zu den Unternehmen, immer mehr ins stocken.

Das Geld steckt im monetären System fest, die Wirtschaft kann die Erwartungen der Kapitalgeber nicht mehr erfüllen; die reale Wirtschaft hat sich regelrecht festgefahren. Weil der Absatz eingebrochen ist, können der fiktiven Kapitalvermehrung keine realen Werte mehr entgegengebracht werden, mit dem Resultat: es fehlt heute überall das Geld zum Wirtschaften.

Deshalb die Forderung der IKS Hessen: Ein Grundeinkommen von 700 bis 1400 € in Verbindung eines Mindestlohn von 10€ netto die Stunde bei 35 Wochenarbeitsstunden einführen, und die Wirtschaft wird wieder in Fahrt kommen.

Wir dürfen uns aber nicht darüber hinweg täuschen lassen, die wahren Probleme (...) hat man damit nicht gelöst, im Gegenteil, die werden dadurch weiter angeheizt.

Die 60/30/10 Regel geht die Probleme tiefgreifender an. Mit ihrer Einführung setzt sich einen Automatismus in Gang, der sich selbst aufschaukelt, selbstständig kontrolliert und von nichts und niemanden mehr zu stoppen ist.

Die 60/30/10 Regel basiert auf keiner Ideologie, sie setzt keine bestimmte Zivilisation/Kultur voraus.

Was sie jedoch voraussetzt ist:

>> die Energiemehrwegtechnologie <<.

Wenn wir in naher Zukunft den immer größer wertenden Problemstau in den Gesellschaften nicht mit neuen Regeln und einer neuer Technologie begegnen, setzen wir - nachweislich - unseren Wohlstand, unsere Lebensqualität und sukzessive unseren Wissensstand somit unsere Kultur aufs Spiel.

Es ist nicht auszuschließen, dass die Evolution bei den Menschen einen Rückwärtsgang einlegt. Dies wäre fatal, jedoch nicht das erste mal das der Menschheit dies wiederfährt.

Wir geben zwar Mio. von Geldern für die Erforschung unsere Geschichte aus, jedoch lernen, tun wir scheinbar nichts daraus.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 25.06.2009, 11:40   #464
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IKS-Hessen
Standard Wie kommen wir aus der Krise?

Mit Visionen!

Visionen haben schon immer die Welt verändert. Alle technischen, politisch humanistischen Errungenschaften in einer Gesellschaft, sie basierten auf einen Traum, der dann zur Vision, und die Version sehr oft zur Realität wurde.

Denken wir an: die Elektrizität, das Auto, das Flugzeug, den Computer, das Internet und viele andere Erfindungen die uns das Leben erleichtern.

Denken wir an: die Menschenrechte, die Demokratie, den Rechtsstaat, die freie Marktwirtschaft und viele andere gesellschaftspolitische Errungenschaften die uns Frieden und Lebensqualität gebracht haben.

Alles Dinge die wir heute tagtäglich – wie selbstverständlich – ansehen.

Leider ist dies trügerisch, die Welt verändert sich ständig, die Menschheit ist auf Visionen angewiesen.

Daher sollte/muss man Visionen mehr Aufmerksamkeit und Verständnis entgegenbringen, ihnen eine öffentliche Plattform zur Verfügung stellen, wo sich das geistige Potential des Menschen voll und ganz entwickeln kann.

Nur so, auf diesen Wege, wird es möglich sein, den immer größer werdenden Problemstau in seiner Komplexität und gleichzeitig auch in seiner Einfachheit, abzuarbeiten.

Es darf nicht sein, das jede große Idee – die einen großen Wandel, eine große Veränderung mit sich bringt bzw. mit sich bringen könnte, als Utopie ignoriert, belächelt, verspottet, als Traumwelt einzelner Personen ohne Realitätsbezug abgestempelt wird.

Ein Grundeinkommen, eine Existenzsicherung für alle Menschen ist eine Vision: die uns Menschen nachweislich eine ganz neue geistige Perspektive des Zusammenlebens und Wirtschaftens geben könnte.

Die Menschheit steht an einem Scheideweg und braucht dringend Visionen um sich neu zu orientieren.


Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 29.06.2009, 09:59   #465
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IKS-Hessen
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Neue Wege

„Und wie wollen Sie nun anders entscheiden, …? … wie wollen Sie das anders gestalten?“

IKS: Letztendlich in welcher Gesellschaft, nach welchen Regeln und mit welchen Technologien wir unser Leben gestalten wollen, kann nur die Mehrheit der Menschen auf der Erde entscheiden.

Um jedoch entscheiden zu können, bedarf es einen Wettbewerb: Der die besten Gesellschaftssysteme, die besten Technologien - in Einklang mit Menschen und Natur - hervorbringt.

Fragen und Antworten zu einem technologisch/politisch humanistisch geprägten Wettbewerb:

In was für einer Gesellschaft, mit welchen Regeln und welcher Technologie, wollen wir leben?

Wie, und wo, sollte man (…) die Plattform, das Podium, für die Vorstellung und Entwicklung neuer Ideen und Konzepte platzieren?

Die Präsentation, sie sollte logischerweise international im Internet stattfinden. Und in bestimmten zeitlichen Intervallen auch über die nationalen Medien, wie: Fernsehen, Radio, Zeitungen usw. Aufmerksamkeit und Verbreitung finden.

Wer sollte sich dort, und wie lange, präsentieren dürfen?

Präsentieren darf sich dort jeder, der meint, eine schlüssige Idee/ein schlüssiges Konzept für ein humanes Zusammenleben und Wirtschaften für die Zukunft auf der Erde für alle Menschen zu haben.

Was, und wie umfangreich, darf dort präsentieren und entwickelt werden?

Jeder darf seine Idee/sein Konzept dort solange präsentieren, bis es zu mathematischen und naturwissenschaftlichen Ungereimtheiten kommt. D. h. solange, bis es der Repräsentant nicht mehr logisch vermitteln, erklären kann.
Jeder kann, zu jeder Zeit, den Repräsentanten dabei helfen, durch eigene Ideen und Vorschläge, den Pfad der Logik beizubehalten bzw. auf ihn zurückzufinden.

Wie viel Ideen und Konzepte sollten letztendlich übrigbleiben, und durch welches Auswahlverfahren gehen?

Soviel wie möglich. Wir dürfen uns da nichts vormachen, nur wenige werden es bis zum Finale schaffen. Auch unser heutiges System, mit den uns vertrauten Technologien, ist mit soviel Unlogik und Fehlern behaftet, dass es das Finale - so wie es sich heute präsentiert - nicht erreichen wird.

Aber warten wir es ab.

Niemand weiß, wie viel gute Ideen und logische Konzepte in den Köpfen der Menschen schlummern.
Die Schöpfung, wir Menschen, wir brauchen so einen Wettbewerb; damit die Fehler im System, die immer mehr Missstände hervorbringen, beseitigt werden können. Damit Visionen für eine sichere Zukunft Realität werden.

Wer definiert die Kriterien für das Auswahlverfahren?

IKS: Die Kriterien, sie werden allein von der Mathematik und den Naturwissenschaften definiert.

Eine Jury von Fachleuten, und auch jeder der die Präsentation im Internet verfolgt, sie/er können/kann: vom Anfang bis zum Finale, jederzeit überprüfen und auch hilfreich mithelfen, die vorgestellte Idee, das vorgestellte Konzept auf dem Weg der Logik zu halten bzw. es wieder auf den Weg der Logik zu bringen.

Verliert die Präsentation die Logik, und kann auch kein Außenstehender mehr helfen einen Ausweg zu finden, wird dem Repräsentanten noch einmal die Möglichkeit gegeben, entsprechend nachzubessern, den/die Fehler, die Unlogik zu beseitigen. Stößt die Idee, das Konzept an seine mathematischen und naturwissenschaftlichen Grenzen, scheidet es - erst einmal - aus.

Die Ideen/die Konzepte, die hier am weitesten kommen, d. h., den längsten Weg der Logik haben, kommen ins Finale.

Wer trifft die Entscheidungen?

Somit trifft die Entscheidung wer das Finale erreicht, allein die Länge des Weges der Logik einer Idee/eines Konzeptes, somit die mathematische und naturwissenschaftliche Gesetztgebung, der alle Präsentationen gleichermaßen unterliegen.

Die Grundsatzentscheidung - die dann für alle Menschen in den unterschiedlichsten Gesellschaften und Kulturen gleichermaßen gelten sollte:

• nach welcher Grundregel,
• mit welcher kompatiblen Technologie

wollen wir unser Leben auf der Erde - das Zusammenleben - gemeinsam, regeln und organisieren, diese Entscheidung trifft der Souverän: die Bürgerinnen und der Bürger, die Menschen auf der Erde.

Wer daran zweifelt, das hier die Menschheit keinen gemeinsamen Konsens finden wird, der irrt sich. Die Menschen, überall auf der Erde, sie haben die gleichen Grundbedürfnisse und Wünsche und die gilt es gemeinschaftlich zu befriedigen.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 03.08.2009, 11:49   #466
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege

Wenn man den Menschen ihre Bedürfnisse und Wünsche immer mehr unter Zuhilfenahme von maschinell erstellten Impulsen: Ein Impuls = Arbeit * Zeit durch Verbrennung von Materie – dazu gehören:

• alle Arten der Verbrennung,
• die Atomkernspaltung und
• die Kernfusion;

-Energie, die man den Bausteinen der Erde nachweislich entzieht; Energie, die in Form von elektromagnetischer Strahlung an den Raum der Erde verloren geht - erfüllt, ist,bei dieser Art und Weise der Energienutzung, das Maß der Energienutzung, durch den Menschen, schon heute bei Weitem überschritten.

Diese exzessive Art und Weise der Energienutzung/des "Energieverbrauch" wiederspricht ganz eindeutig den kategorischen Imperativ.

Jedoch mit der Energiemehrwegtechnologie und der 60/30/10 Regel würde dies ganz anders aussehen.

Fakt ist: Die Erde trifft mehr Strahlungsenergie als sie/wir durch Verbrennung an den Raum verliert/en.

Jedoch, diese gewaltige Energiemenge die tagtäglich auf der Erde eintrifft, kann die Schöpfung nur zu einem kleinen Teil – mittels der Fotosynthese – direkt in der Flora, und indirekt in der Fauna – somit auch in uns Menschen – speichern. Den größten Teil der Strahlung kann die Schöpfung nicht aufnehmen, sie geht an den Raum verloren.

Fakt ist auch: Mit dem Wissen des Menschen, seiner Intelligenz, seinen Werkzeugen und Maschinen, wäre er schon heute in der Lage, diese Strahlungsenergie, die die Erde trifft, in der Flora, Fauna und mit technischen Hilfsmitteln, auf der Erde zu speichern.

Die Photovoltaik, so wie wir sie heute einsetzen und nutzen: Umwandlung einfallender Strahlungsenergie in Elektroenergie, führt der Erde, der Schöpfung, keine Energie zu/zurück, im Gegenteil, bei der Herstellung und Wartung wird weiterhin Energie der Erde an den Raum abgegeben.

Die Energiemehrwegtechnologie setzt hier anders an: Sie nutzt die natürlichen energetischen Kreisläufe:

• die einfallende Strahlungsenergie,
• die natürlichen kinetischen Kräfte/Impulse,
• die Gravitationskraft,


wandelt sie in lebensbejahende Ressourcen, und speichert diese, auf die verschiedenste Art und Weise, auf der Erde.

Gespeicherte Energie, mit denen man sukzessive die Energiemehrwegtechnologie auf der gesamten Erde installieren und dann auch in Gang halten könnte. Von Menschenhand verursachte Verbrennungen aller Art, wären dann auf der Erde für immer und ewig überflüssig.

Die Ressourcen der Erde, sie ständen dann explizit der Schöpfung, uns Menschen, ausschließlich für das Überleben, für eine positive Weiterentwicklung zur Verfügung.

Mit der Energiemehrwegtechnologie, die auf Ressourcenerhalt, -bildung und -förderung basiert, und nicht auf Ressourcenverbrauch – wie dies heute in den Energie>einweg< technologien überall der Fall ist, wird dieser Planet Erde den Menschen – mathematisch und naturwissenschaftlich nachweisbar – seine Grundbedürfnisse, nachhaltig auf hohen Niveau und mit hoher Lebensqualität, stets geben können.

Die einfallende Energie der Sonne, die natürliche Energiewandlung die überall Impulse freisetzt, sie werden mit Hilfe der Energiemehrwegtechnologie in lebensbejahende Ressourcen gespeichert; dazu gehört explizit auch der Mensch: sein dringend benötigter Wissensspeicher, seine Intelligenz und seine natürlichen Werkzeuge, die es ja erst ermöglichen die Energiekreisläufe anzuzapfen und auf der Erde in den verschiedensten Ressourcen zu speichern. Ressourcen, aus denen das Leben allgemein, und im Besonderen der Mensch sein Überleben und seine Lebensqualität und seinen Wohlstand, nachhaltig schöpfen werden kann.

Mit der Etablierung der Energiemehrwegtechnologie würde jeder einzelne Mensch in die Lage versetzt, mehr Energie auf der Erde zu speichern als er selbst an irreversible Energie an den Raum verliert. Der Mensch ist bzw. wäre dann ein Perpetuum Mobile zweiter Art.

Wenn die Menschheit so handelt, wird jeder neue Erdenbürger das Energieniveau der Erde vergrößern. Mit der Zunahme des Energieniveaus der Erde, wird sich nachweislich auch das Wissen und die Intelligenz des Menschen, seine Lebensfreude und auch sein Wohlstand und seine Lebensqualität erhöhen. Die Menschheit, sie wird nachweislich eine positive Entwicklung erfahren.

Dies ist letztendlich der Zweck und das Ziel der Evolution, jemanden – den Menschen – die Zusammenhänge des Lebens und des Universums zu erklären, mit einem klar definierten Ziel: die Schöpfung zu erhalten und zu fördern.

Der Mensch sollte/muss den Sinn und Zweck seines Daseins erfassen.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 05.08.2009, 11:21   #467
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege

Neue Wege in der Energiepolitik

Es wird behauptet: „… ich lese da nur rhetorisches herumgeeiere ohne tatsächlichen Inhalt! „

IKS: Bevor der Mensch nicht selbst erkennt, die Erfahrung macht, dass seine exzessive Lebensweise (die Art und Weise wie und wofür er seine eigene Energie und die der Erde tagtäglich wandelt) eine Einbahnstraße in Richtung Selbstzerstörung ist, wird er bzw. werden seine politischen Vertreter nicht bereit sein, die Lebensweise des Menschen, seine selbstzerstörerischen Technologien, die von Menschenhand geschaffenen Kulturlandschaften und Umwelten, komplett zu ändern bzw. umzugestalten.

Beispiel, es wird behauptet: „… mit träumen produziert man besten falls heiße Luft, aber noch lange keinen Strom.“

IKS: Der Energieträger Strom, er ist für das Leben - für uns Menschen – nur zweitrangig, denn eine Spannung - Stromfluss - kann mit jedem beliebigen Impuls hergestellt werden.

Die Energieträger ...

• ... Luft (in einer bestimmten Zusammensetzung),
• die energiespeichende Flora und Fauna,
• sauberes Wasser (in den biologischen Kreisläufen),
• fruchtbare Böden (Äcker und Felder)

in Verbindung mit Sonnenenergie und der Gravitation jedoch, sie sind überlebensrelevat. Die maschinelle Herstellung von Impulsen durch Verbrennung erleichtert den Menschen zwar ihren täglichen Überlebenskampf, sie sind jedoch für das Leben letztendlich nicht überlebensrelevant.

In den Überflussgesellschaften werden die wahren Werte des Lebens immer mehr der Herstellung maschinell erzeugter Impulse geopfert.

Für diese Impulse werden tausende von Liter Trinkwasser verschmutzt, ganze Landstriche gerodet und verseucht, wird tief in die Erde gegraben und gebohrt, werden alle Arten der Verbrennung vorgenommen, mit dem Resultat:

• es werden hoch toxische Stoffe freigesetzt,

• die Aggregatzustände der Bausteine der Erde ändern sich rasant und verlieren immer mehr ihre Energie.

Fazit: Unsere Lebensnotwendigen Energieträger (siehe oben), sie verändert sich rasant zum Nachteil des Lebens. Das Überleben wird immer beschwerlicher werden.

Die 60/30/10 Regel in Verbindung der Energiemehrwegtechnologie bringt hier eine 180 ° Wende.


Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 10.08.2009, 11:18   #468
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege in der Wirtschafts- & Energiepolitik

Neue Energiepolitik

Es wird behauptet: „Wir können nicht mehr ohne Energie leben ... „

IKS: Wir Menschen konnten noch nie ohne uns Energie zuzuführen und diese in Form einer Tätigkeit wieder abzugeben, überleben.
Der Energieträger Strom jedoch, gehörte und gehört bis heute nicht dazu.

Richtig ist: Wir, die Industriegesellschaften, haben unser (Über-) Leben völlig von maschinell erstellten Impulsen abhängig gemacht. Uns wird tagtäglich mitgeteilt: Ohne maschinell erstellte Impulse hätten ihr alle keine Arbeit, somit kein Einkommen, keinen Wohlstand und keine Lebensqualität, letztendlich auch kein Überleben mehr.

Entspricht dies wirklich der Wahrheit?

Führt uns dieser Weg nicht direkt in die Katastrophe, in eine totale Abhängigkeit von maschinell erzeugten Impulsen - mit all den Widrigkeiten die dadurch entstehen?

Bringt dieses Bewusstwerdens der totalen Abhängigkeit nicht Angst und Sorge in die Gesellschaft/en? Werde ich mir/werden wir uns morgen noch die maschinell erzeugten Impulse leisten können? Wird man mir/uns noch in Zukunft die Impulse zur Verfügung stellen bzw. stellen können?

Welche Eingeständnisse und Leistungen wird man mir/uns dafür in Zukunft abverlangen können?

Im Klartext: Unser Überleben wird von dem …

• … funktionieren einer Technik,
• vom Wohlwollen derer, die die Macht über die Technik haben,
• von denen, die das Wissen über die Technik besitzen

abhängig sein.

These der IKS: So wie sich das heute in den Energieeinwegtechnologien darstellt, werden wir Bürgerinnen und Bürger für die Bereitstellung maschinell erzeugter Impulse immer mehr dazu gedrängt bzw. gezwungen werden, unsere wahren Werte des Lebens aufzugeben.

Die maschinell erzeugten Impulse, sie werden maßgeblich unser Leben/unseren Lebensablauf/unsere Tätigkeiten, die gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen, die Art und Weise wie wir unser Leben führen (führen dürfen) bestimmen.

Die Menschheit, sie wird letztendlich genauso von den maschinell erzeugten Impulsen abhängig sein, wie sie schon heute vom Geld abhängig ist.

Wer die Macht und das Wissen über die maschinell erzeugten Impulse hat, wer die Macht über das Geld hat, der bestimmt auch ...

• ... über das Wohl oder den Untergang einzelner Gesellschaften, somit über das Wohl und den Untergang des einzelnen Menschen,
• die geistigen und technischen Entwicklungen,
• über die Festlegung des Bildungsgut,
• die Rechtsprechung (was Recht ist).

Mit der Energiemehrwegtechnologie und der 60/30/10 Regel jedoch, würde die gesellschaftliche, technische Entwicklung ganz andere Wege nehmen.

Die Kritik der IKS, richtet sich nicht gegen Technik, nicht gegen technische Entwicklungen; sie richtet sich auch nicht gegen maschinell erzeugte Impulse; wo sie sich gegen richtet: ist die Art und Weise wie man die maschinellen erzeugten Impulse hergestellt, wie man sie uns, den Menschen, zur Verfügung stellt und was man dafür den Menschen heute und in Zukunft abverlangt bzw. abverlangen wird.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 17.08.2009, 16:38   #469
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IKS-Hessen
Standard Was kommt nach der Bundestagswahl: Das neue Atomzeitalter?

Welche Partei, welche Parteienkoalition kann die heutigen und in Zukunft verstärkt auf uns zukommenden Probleme wirklich lösen?

Nach so viel Täuschungen und Enttäuschungen der letzten Jahre, Jahrzehnte, fällt es den Bürgerinnen und Bürgern immer schwieriger einer Partei seine Stimme zu geben.

Das große Nachdenken: Welcher Partei gebe ich diesmal meine Stimme.

Viele Bürgerinnen und Bürger beabsichtigen diesmal gar nicht wählen zu gehen. Andere wiederum wollen aus Protest einer extrem links bzw. rechts geprägten Partei ihre Stimme geben. Werden diese Stimmen an der heutigen Situation, in der die Menschheit tief feststeckt, irgendetwas ändern können?

Die Meinung der IKS Hessen:

Diesmal sollten die Bürgerinnen und Bürger nicht ideologisch sondern rein rationell wählen.

Rationell wäre, trotz aller Täuschungen und Enttäuschungen die uns die letzten Regierungsparteien beschert haben, sollte man CDU/CSU und explizit die SPD wählen!

Warum sollte ich das tun?

Begründung: Für die Lösung unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme, für die Beseitigung gesellschaftlicher Missstände, braucht es eine starke, handlungsfähige Regierung.

Bei aller berechtigten Kritik an den letzten Regierungen:

  • die Partei CDU/CSU steht der Wirtschaft nahe und kennt die wirtschaftlichen und ökonomischen Zusammenhänge.
  • die Partei SPD hat hohe Kompetenz in der Sozial- und Humanpolitik.
Jedoch das Entscheidende warum man diesmal explizit SPD wählen sollte ist: Der beschlossene Atomausstieg. Den nur die SPD - auch in einer großen Koalition - politisch durchsetzen werden kann.

Warum ist der Atomausstieg existenziell so wichtig für Deutschland?

Fakt ist:
  1. Deutschland ist ein Land der Tüftler und Erfinder, ein Land der besten Maschinenbauer, ein Land der Visionäre.
  2. Die Menschheit benötigt im 21. Jahrhundert eine neue Energietechnologie, eine neue Energiepolitik.
  3. Der Weg hin zur Atomkernspaltung, zur Kernfusion, ist nachweislich ein fataler Irrweg.
Auch wenn andere Länder - wieder - auf die Atomenergie setzen, sie ist und bleibt für die Menschheit ein Irrweg der direkt in die Katastrophe führt.

Nur wenn hier wirklich ein Schlussstrich gezogen wird, ist der Weg für eine neue Energiepolitik somit für eine neue Energietechnologie frei.

Denn Fakt ist: Wir haben und hatten noch nie ein Energieproblem, was wir haben, ist lediglich ein Technologieproblem.

Erst wenn die Energiegewinnung aus:
  • den Atomkernen,
  • der künstlicher Verbrennung von Stoffen,
der Vergangenheit angehört, erst dann wird es für die Unternehmen in der Wirtschaft, für die Ingenieure und Techniker möglich werden, eine neue Energietechnologie einzuläuten und diese in den Gesellschaften zu etablieren.

Technologie, die ein neues Zeitalter der Energiegewinnung, der Energienutzung und der Energiespeicherung hervorbringt.

Ein neues Zeitalter, das den Bürgerinnen und Bürger - nachweislich - viele neue sinnvolle Beschäftigungen, Unabhängigkeit, Lebensfreude, Wohlstand und Lebensqualität bringen wird.

Eckhard Bock IKS Hessen

P.S. Es ist nicht unsere Absicht hier für irgendeine Partei oder Parteienkoalition zu werben, wir möchten lediglich auf einen geeigneten Weg aufmerksam machen, der die Gesellschaft/en aus dem heutigen und zu zukünftigen Dilemma herauszuführen könnte.
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Alt 18.08.2009, 09:45   #470
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IKS-Hessen
Standard Was kommt nach der Bundestagswahl?

Was kommt nach der Bundestagswahl? Eine gute Frage.

Wir Menschen und auch die Wirtschaft werden und können nur das machen, was man uns bzw. der Wirtschaft vorgibt. Und die Vorgaben werden explizit von der Geld-, Rohstoff- und Energielieferwirtschaft gemacht. Ebenso von dem, was uns Menschen über das Bildungsgut und über die Medien vorgegeben wird; folglich uns als Mainstream in der Gesellschaft darstellt.

Wenn man dies, was uns tagtäglich vermittelt und erklärt wird bis zum Ende analysiert, ist vieles, was uns heute noch als richtig erscheint, als höchst verwerflich zu bewerten.

Jedoch was uns vorgegeben wird, machen wir Menschen – und hier im Besonderen wir Deutsche – sehr gut – dies kann man am Export unserer Leistungen sehen.

Somit ist es letztendlich nur eine Frage was man der Menschheit vorgibt, dann werden die Menschen alles daransetzen das Beste daraus zu machen.

Gebt der Menschheit die 60/30/10 Grundregel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie vor, dann wird sich der Mensch/die Menschheit wieder sein/ihr eigenes Paradies auf Erden schaffen können.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 18.08.2009, 09:50   #471
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DomiOh
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Was ist das denn hier für ein Thread?
Werben für IKS? (IKS-Hessen: Ideen- und Konzeptschmiede)

IKS Hessen: Wirtschaft-, Sozial- & Technologiezentrum Edertal

Merkwürdiger Thread... Gehirnwäsche pur?
__

o
L_
OL

This is Schäuble. Copy Schäuble into your signature to help him on his way to the Überwachungsstaat.
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Alt 19.08.2009, 09:58   #472
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IKS-Hessen
Standard Was ist das denn hier für ein Thread?

@DomiOh

„Werben für IKS? (IKS-Hessen: Ideen- und Konzeptschmiede)“

Ich möchte hier an dieser Stelle noch einmal explizit darauf hinweisen, dass die IKS Hessen keine kommerziellen bzw. religiösen Interessen vertritt oder verfolgt.

Wer ist die IKS Hessen?

Die IKS ist ein Cluster neuer innovativer Ideen und Konzepte: In Seminaren, Vorführungen, Veranstaltungen und Debatten, in kleinen und großen Diskussionsrunden, soll Mittels:
  • Modellen,
  • Plänen,
  • Bildern,
  • Filmen,
  • Traktaten (wissenschaftliche Ausarbeitungen),
interessierten Bürgerinnen und Bürgern, auf unterhaltsame Art und Weise, Konzepte für ein existenzsicherndes Wirtschaften (…) und Zusammenleben (…) präsentiert und erklärt werden.

Mit dem Ziel:
Interesse an Politik, Wirtschaft und neuer Technologie zu wecken; in den Bereichen:

Technik & Energie:
  • Nutzung regenerativer Energiequellen,
  • Energiekomprimierung,
  • Energiespeicherung,
  • Energieerhalt, Energieförderung mit der Energiemehrwegtechnologie“

Wirtschaft- & Sozialpolitik:
  • Arbeit und Beschäftigung in Vollbeschäftigung,
  • Einkommen: Mindestlöhne mit Grundeinkommen (60),
  • Steuern und Abgaben (30),
  • Gewinne: Leistungs- und leistungslose-Einkommen (10).

Kultur & Kunst:

  • Lebensplanung,
  • Umweltgestaltung,
  • Umwelt- und Naturschutz,
  • Freizeitgestaltung/Freizeitprojekte,
  • Gestaltung des öffentlichen Zusammenlebens.
Eine große Aufgabenstellung und Herausforderung wartet auf uns. Die wir mit neuen Ideen & Konzepten verwirklichen wollen. Heft mit und schreibt eure Ideen hier an dieser Stelle, führt Kritik, findet Fehler und Ungereimtheiten.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 21.08.2009, 08:32   #473
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege in der Wirtschafts- & Energiepolitik

Es wird behauptet: „Ideen und Konzepte zu haben, ist eine Seite der Medaille, sie in der Realität umzusetzen jedoch, dies ist die andere Seite der Medaille . Gewöhnlich scheitert es am Geld ...“

Neue soziale und energetische Strukturen in die Gesellschaften bringen, dies ist und war schon immer sehr prekär gewesen. Besonders dann, wenn die alten Strukturen lange Zeit gut zu funktionieren schienen - somit in der Gesellschaft als bewehrt gepriesen wurden und werden. Wenn dann noch große Volks- und Privatvermögen in den alten Strukturen steckten, scheint die Umsetzung ganz neuer Strukturen immer erst einmal als aussichtslos.

Dazu fällt mir jedoch die berühmte Formulierung von Franz Böhm - einem der Väter unserer Sozialen Marktwirtschaft - ein:

Der Wettbewerb ist das großartigste und genialste Entmachtungsinstrument der Geschichte“.

Er lässt zwar Machtpositionen entstehen, sorgt aber zugleich dafür, dass sie immer bedroht bleiben und immer wieder der Erosion unterliegen, indem bessere Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden.

Fazit: Der Wettbewerb untergräbt somit Machtpositionen und führt ständig zu einer innovativen Entwicklung (so die Theorie jedenfalls).

Das Entscheidende ist jedoch: Der Marktzugang für Innovationen, für neue Strukturen, er muss stets offen gehalten werden.

Und da offenbaren sich die heutigen Missstände und stellen die wirklichen Innovationen vor große Probleme: Ohne Geld geht gar nichts mehr!

Ohne Geld keinen Marktzugang; und ohne Marktzugang kein Geld.

Da beißt sich die Katze selbst in den Schwanz. Nur die innovativen Produkte werden finanziert, die den bestehenden Marktprodukten nicht schaden - am besten sie noch fördern. Denn letzten Endes stecken hier die Milliarden der Kapitalgeber drin. Was man (...) ja nachvollziehen kann.

Dies geht jedoch nur solange gut, bis den Bürgerinnen und Bürgern klar wird, das das Alte doch nicht so perfekt ist wie man es ihnen über Jahrzehnte hin suggeriert hat.

Stehen zu diesem Zeitpunkt der Erleuchtung glaubwürdige Alternativen zur Verfügung, kann bzw. wird sich das Blatt sehr schnell wenden (siehe oben die berühmte Formulierung von Franz Böhm).

Solange jedoch den Menschen nicht die Erkenntnis kommt, dass unsere heutigen Systeme und Technologien total veraltet sind und direkt in die Katastrophe führen, solange werden die Profiteure ihr Spiel mit den alten Strukturen fortführen können. Sie werden alles daransetzen das Alte solange zu erhalten, bis der letzte Cent daran verdienen ist.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 16.09.2009, 14:47   #474
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IKS-Hessen
Standard Die Verteilungsproblematik

Eine effiziente und gerechte Verteilung von Leistungen, sie ist der Schlüssel für stabile Geld- und Wirtschaftskreisläufe.

Der große Kuchen (BIP) der jedes Jahr vom Neuen erstellt wird, kommt wegen schwerwiegender Fehler im Geldsystem (…) nicht komplett und auch nicht effizient zur Verteilung. Und nicht nur dass, er, der Kuchen (BIP), sollte mit der exponentiellen Geldvermehrung (...) in gleicher Höhe mit wachsen - damit das Geld seine Kaufkraft behält.

Seine Herstellung sollte Arbeit, Beschäftigung und sichere Einkommen für alle generieren; so jedenfalls das angestrebte Ziel von Politik und Wirtschaft.

Die Grundvoraussetzungen das fortwährend ein immer größerer Kuchen (BIP)erstellt werden kann, ist eine intelligente und effiziente Verteilung und Zubereitung des Kuchen (BIP). Und das Bewusstwerden, dass jedem Menschen ein Stück des Kuchens, sein natürlicher Mindestanteil, zusteht.

Begründung: Die Zutaten wie Energieträger und Rohstoffe: Wasser, Luft und Böden, mit denen der Kuchen (das BIP) angerichtet wird, sie gehören allen Menschen. Erst mit der Zuteilung des Mindestanteils, erhält jeder Mensch die Chance und die Möglichkeit, sich an den geistigen und wirtschaftlichen Prozessen, zur Herstellung eines immer größeren Kuchens, auch zu beteiligen.

Der Mindestanteil, er ist die energetische Basis damit eine Leistung in den Wertschöpfungsketten erst erbracht werden kann.

Denn nur dann, wenn wirklich alle etwas vom großen Kuchen (BIP) abbekommen, …

• … stimuliert sich Nachfrage,
• kann der Mensch psychisch und physisch überhaupt erst eine Leistung erbringen,
• können sich letztendlich stabile Wirtschafts- und Geldkreisläufe bilden und auch festigen.

Die 60/30/10 Regel, sie …

• schafft gleiche Chancen,
• garantiert jeden Menschen seinen Mindestanteil vom großen Kuchen (BIP),
• fördert nachweislich den Leistungswillen, die Leistungsbereitschaft und letztendlich auch die Leistungsfähigkeit des einzelnen Menschen.

Die 60/30/10 Regel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie, sie versetzen den Menschen in die Lage: Energetisch mehr zu schöpfen als selbst zu benötigen.

Kommt dieser Mehrwert aus den Wertschöpfungsketten über die 60/30/10 Regel bei ihm selbst und bei allen anderen Menschen wieder an, erhöht dies selbstverständlich die allgemeine Leistungsmotivation.

Fazit: Die meisten Menschen werden sich nicht mit ihrem Mindestanteil zufrieden geben, sie werden nach mehr streben, und das Mehr wird wieder die Leistungserbringung stimulieren. Es entsteht ein stabiler Wirtschafts- und Geldkreislauf.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 18.09.2009, 09:58   #475
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IKS-Hessen
Standard Die Verteilungsproblematik

IKS hat behauptet: "Eine effiziente und gerechte Verteilung von Leistungen, sie ist der Schlüssel für stabile Geld- und Wirtschaftskreisläufe."

Dazu wird behauptet: „Ja, dies ist mal wieder typisch, schon heute werden 30 Prozent und mehr des BIP im Leistungstransfer verteilt. Soll dies denn immer so weiter gehen und ständig mehr werden? Und wer soll das alles noch in Zukunft erwirtschaften?“

Dazu müssen wir uns folgende Fragen stellen:

Was ist eigentlich sinnvolle Arbeit (…)?
Wer oder was könnte wirklich sinnvolle Arbeit (…) für alle schaffen?

Antwort: Sinnvolle Arbeit kann doch letztendlich nur eine Tätigkeit sein, die einen Prozess in Gang bringt und hält, der einen wirklichen Mehrwert für die Schöpfung, somit für uns Menschen generiert.

Hier stellen sich gleich die nächsten Fragen:

Was stellt eigentlich einen existenten Mehrwert da?
Welche Arbeiten, in welchen Prozessen, führen zu realen Mehrwerten?

Da die Ausführung von Arbeit immer die Verfügbarkeit eines Energieträgers voraussetzt, …

• (Flora und Fauna benötigen das Sonnenlicht, Wasser und fruchtbare Böden, für die Herstellung von Nahrung und Nährstoffen,
• Maschinen benötigen Treibstoffe, für die Erzeugung von Impulsen)

… kann ein Mehrwert ja nur daran gemessen werden, wie viel mehr …

• … an Energie (Energieträgern), bzw.
• an Technologie (Maschinen), die wiederum Energie (Energieträger) herstellen bzw. bereitstellen,...

... stehen nach getaner Arbeit, letztendlich zur Verrichtung zukünftiger Arbeiten, der Menschheit an Mehrwerten zur Verfügung.

Allein diese Mehrwerte geben die Antworten auf die Fragen:

• Was ist eigentlich eine sinnvolle Arbeit?
• Wie kann sinnvolle Arbeit für alle gerecht verteilt werden.
• Wie und wo lassen sich reale Mehrwerte generieren?
• Wie und wo kommen diese Mehrwerte letztendlich zur Verteilung?

Die Grundsatzfrage ist doch: Ist es moralisch und energetisch vertretbar eine Arbeit auszuführen, dazu gezwungen zu sein, damit ein Einkommen ermöglicht wird, die nur einem Ziel dient: Einkommen und monetäre Renditen zu generieren, jedoch keinen wirklichen energetischen Mehrwert für die Schöpfung, somit für die Menschheit schafft.

Nach dem Motto: „Sozial ist was Arbeit schafft“ - was den Gesellschaften Einkommen, monetäre Renditen, Steuern und Abgaben verschafft.

Dieses Motto „Arbeit für alle“, mit dem simplen Ziel: Lediglich Einkommen und monetäre Renditen zu generieren, ohne jedoch einen energetischen Mehrwert zu schaffen, dieses Motto bzw. Ziel, ist höchst unmoralisch und sehr sehr kritisch zu bewerten.

Dann wäre es sinnvoller und mutiger, das Ziel zu verfolgen: Einen Mindestanteil vom großen Kuchen BIP zur Verteilung zu bringen ohne eine unmoralische höchst ineffiziente Arbeit einzufordern.

Begründung: Jegliche Art von Arbeit benötigt Energie (einen Energieträger) und nach getaner Arbeit senkt sich nachweislich das (Gesamt-) Energiepotential.

Dies bedeutet: Einkommen, monetäre Renditen zu generieren, ohne einen energetischen Mehrwert, zumindest einen energetischen Ausgleich zu schaffen, diese Einkommen und monetären Renditen spiegeln dann keine wirklichen Mehrwerte wieder, die zur Verteilung kommen könnten. Dies ist reine Augenwischerei, ein Betrug an der Schöpfung, an uns Menschen. Eine Geldschöpfung und Verteilung ohne reale Gegenwerte.

Denn diese fiktiven Einkommen und monetären Renditen, sie verbrauchen bzw. beanspruchen in der Regel wieder reale Leistungen. Und mit der Beanspruchung einer Leistung, senkt sich - nachweislich - kontinuierlich das Energiepotential der Erde.

Fazit: Fiktive Leistungen degenerieren wahre Leistungen und in jeder Leistung steckt Arbeit * Zeit bzw. ein Impuls * Zeit.

Arbeiten, die nur das Ziel haben: Einkommen und/oder Renditen zu generieren, ohne jedoch einen energetischen Mehrwert oder energetischen Ausgleich zu schaffen, diese Art von Arbeit entspricht nicht dem kooperativen Imperativ und entspricht auch nicht dem Grundsatz der Nachhaltigkeit.

Diese Art von Arbeit wäre höchst unsozial, somit als höchst unmoralisch zu bewerten.

Extrembeispiele: Kriege, Kriegsvorbereitungen – Herstellung und Nutzung von Rüstungsgütern, fiktive Geldvermehrung, Überproduktionen, die Herstellung von Waren, Gütern und Dienstleistungen die letztendlich nur einem Einkommen und Renditeziel dienen. Weitere Beispiele: Maßlos übertriebene Bürokratien, extreme Eitelkeiten und extremer Neid, krankhafter Egoismus, exzessive Lebensweisen: Suchterscheinungen aller Art, wie: den Zwang zum Konsum - auf den das heutige System basiert und jeden vorgibt, dem wir alle unterliegen.

Kann es in den hoch technisch geprägten, global agierenden Gesellschaften überhaupt noch wirklich sinnvolle und moralisch vertretbare Arbeitsplätze, mit einem adäquaten Einkommen und entsprechender Renditeerwartung für den Unternehmer, für alle Menschen in den unterschiedlichsten Kulturen, mit unterschiedlichen Wissensständen, Biographien und Vorstellungen der Lebensgestaltungen, geben?

Gesellschaften, die das Energiepotential der Erde undiszipliniert und maßlos für die Ausführung von Arbeiten aller Art nutzen, ohne einen wirklichen energetischen Ausgleich zu schaffen, hier kann und wird es – aus mathematischer und naturwissenschaftlicher Sicht - niemals Arbeit für alle, somit ein adäquates Einkommen für alle, geben können. Warum?

Dazu müssen wir uns folgende Fragen stellen:

Wer oder was, in den Industriegesellschaften, verdrängt die Menschen aus den Wertschöpfungsprozessen, aus den Wertschöpfungsketten eigentlich?
Und wer oder was nimmt ihnen die von der Natur vorgegebene Arbeit, in steigender Tendenz, immer mehr ab?
Und entspricht dieses Vorgehen dem kategorischen Imperativ?

Zur Ausgangsfrage: Was ist eine sinnvolle Arbeit (…), und wer oder was könnte wirklich sinnvolle Arbeit (…) somit reales Einkommen für alle schaffen?

Mit absoluter Sicherheit wird ihnen diese Frage kein Systemetablierter somit Systemabhängiger beantworten. Dies müssen die Bürgerinnen und Bürger schon selbst herausfinden.

Das Konzept der IKS Hessen:

Die 60/30/10 (Grund-) Regel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie, sie werden:

• Energetisch sinnvolle und nachhaltige Wirtschaftsprozesse (…), ohne das Energiepotential zu senken,
• sinnvolle und selbstbestimmende Arbeitsplätze in den Wirtschaftsprozessen und Wertschöpfungsketten - Beschäftigung mit adäquaten Einkommen für alle,
• eine gerechte, effiziente und komplette Verteilung der erstellten Leistungen unter allen Menschen schaffen.

Letztendlich ist dies die unwiderlegbare Basis für ein nachhaltiges Wirtschaften, für stabile Geld- und Wirtschaftskreisläufe, für eine gerechte, effiziente und nachhaltige Verteilung von Arbeit und deren Verteilung in Form von Leitungen für alle.

Eckhard Bock IKS Hessen
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