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...Grundeinkommen Alles zum Grundeinkommen


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Alt 06.09.2008, 19:21   #376
Jenie
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Jenie
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Er hat doch einen eigenen Thread schon von anfang an dafür gemacht.
Hallo??? nun überlegt mal was ihr da schreibt. Er postet nur hier und nirgend wo anderst. Niemals geht er in einen anderen Thread rein.
Also kann es gar nicht nerven. Ihr lasst euch nerven weil ihr dadrauf klickt.
Es entscheidet doch jeder selbst ob er hier das lesen möchte oder nicht in dem er genau diesen mitlerweile bekannten Thread anklickt.

Tip: Wenn diese Postings nicht interessieren einfach nicht klicken und lesen.....
__

Auch ein Tritt in das Hinterteil, ist ein Schritt nach vorn.
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Alt 07.09.2008, 07:40   #377
Hotti
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Hotti
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Zitat von Neuerdings Beitrag anzeigen
(ausnahmsweise auch Herr Hotti):
Na, da bin ich nun aber Stolz.
__

Gruß Horst

Alles was ich hier nieder schreibe ist einzig und allein meine persönliche Meinung


Kein Ziel kann weiter sein, kein Weg kann schwerer sein, als es die Heimkehr ist in die Vergangenheit




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Alt 11.09.2008, 17:12   #378
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IKS-Hessen
Standard Die Neugestaltung

Ist eine Komplettneugestaltung der Gesellschaft/en im 21. Jahrhundert unentbehrlich?
Ist es aus geistiger und physikalischer Sichtweise möglich, den Planeten Erde so umzugestalten und umzuorganisieren, dass stets ein gemeinschaftliches humanes Leben – mit hoher Arten- und Kulturenvielfalt – für alle und alles nachhaltig möglich wird bzw. bleibt?

Wo …

• … kriegerische Auseinandersetzungen, Feindseligkeiten unter den Völkern
• … eine Notwendigkeit von Rüstungsgütern
• … Hunger und Armut
• … Angst, Neid und Hass


• … die Nutzung von Energie/Kraft/Impulsen (die man aus der Verbrennung von Stoffen erzeugt)
• … Atomkernspaltung/-fusion zur Krafterzeugung
• … das absenken des Energieniveaus der Erde in Kauf nehmen muss (um einen vermeintlichen Wohlstand und vermeintliche Lebensqualität zu erhalten)
• … die Zerstörung und Belastung der Lebensräume/der Natur

… zu Überbleibseln vergangener Zeiten gehören.

Und wie lassen sich solche Konzepte umsetzen?

Die Ideen & Konzept-Schmiede – IKS Hessen – möchte hier ein Konzept vorstellen und die sich daraus ergebene Systemfrage zur Diskussion bringen.

Wie sollte/muss ein System aufgebaut bzw. strukturiert sein, damit ein humanes Zusammenleben – allem Lebens auf der Erde – organisiert und geregelt werden kann, damit die Dinge unter den obig aufgeführten Punkten, für immer und ewig zu den Überbleibseln vergangener Zeiten gehören.

Es wird behauptet: „es liegt nicht in der natur des Menschen auf humane Art und Weise zu leben.“

Die Evolution der Natur, sie wird den Menschen dorthin führen, das er sein heutiges Verhalten gegenüber seinen Lebensgrundlagen überdenkt. Die Natur, sie wird der Menschheit unmissverständlich offenbaren: wenn ihr so weiter macht, kommt die Degeneration der Schöpfung immer näher.

Der Mensch, er steht im Zwiespalt, er ist innerlich zerrissen:

Einerseits ist der Mensch ein Teil des Ganzen/des Universums, und dieses strebt zur maximal erreichbaren Entropie/zum geringsten Energieniveau, mit dem Ziel: zu implodieren um sich danach neu zu gestalten.

Andererseits ist der Mensch ein Teil der Schöpfung; sie gab und gibt ihm – im Laufe der Evolution – immer mehr Wissen über die naturwissenschaftlichen Abläufe preis; mit dem Ziel: sich zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Welche Seite sich letztendlich durchsetzen wird: Erhalt der Schöpfung oder maximal möglich erreichbare Entropie – wo kein Leben mehr möglich wäre – dies wird der Verlauf der Evolution, die Handhabung und Freigabe des naturwissenschaftliche Wissens welches im menschlichen Körper gespeichert ist und über das Gehirn abgerufen werden kann, zeigen. Hier ist ausschlaggebend, wie der Mensch sein Zusammenleben explizit seine Wissensvermittlung in Zukunft gestalten und organisieren wird.

Im tiefsten seines Ichs wird der Mensch immer den Drang verspüren, mehr Energie für sich und seine Zwecke zu beanspruchen/zu wandeln. Und Energiewandlung bedeutet: etwas Bestehendes, einen Baustein, dessen Substanz in einen anderen Aggregatzustand oder in eine andere Lage zu bringen. Bei diesem Vorgang wird dem Baustein stets Energie entzogen.

Die Schöpfung/die Natur hat den Drang sich zu erhalten und immer wieder zu erneuern. Und der Mensch, ein Produkt der Schöpfung/der Natur, kann ihr dabei helfen.

Er besitzt …

• … einen Wissensspeicher (sein Gehirn),
• … fünf Sinne (die mit dem Gehirn in Wechselwirkung stehen),
• … Gliedmaßen (Arme, Hände, Füße und Beine).


Mit diesen Hilfsmitteln wird er von der Natur/der Schöpfung in die Lage versetzt, die Energiewandlung des Ganzen/des Universums – letzten Endes die Weltformel – zu nutzen, um die Schöpfung zu erhalten.

Die Natur wird alles daran setzen, den Menschen so zu formen und weiter zu entwickeln, dass er diese Aufgabe leisten kann. Aus heutiger Sicht der Natur und Umweltzerstörungen durch den Menschen, klingt dies jedoch paradox.

Die heutigen und drohenden prekären Zustände auf der Erde, das daraus resultierende zukünftige Zusammenleben/die Lebensqualität der Menschen, der Sinn und die Qualität von Arbeit, alles dies spiegelt die Intelligenz und das Selbstbewusstsein der Machtausübenden einer Gesellschaften wieder.

Über der Menschheit schwebt das Damoklesschwert!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
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Alt 17.09.2008, 15:05   #379
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IKS-Hessen
Standard Die Neugestaltung

Die 60/30/10 Regel

Es wird behauptet: „Das wichtigste globale Problem ist die fehlende Beherrschung der Bevölkerungsentwicklung. Letztlich ist das die Mutter aller globalen Probleme der Menschheit.“

IKS: Überbevölkerung der Erde? Die kann es aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht geben. Der Mensch lässt sich von Medienbildern sehr leicht manipulieren.

Beispiel: Alle 6 Mrd. Menschen auf der Fläche des Saarlands verteilt:
Saarland 2.568.700.000 m² / 6 Mrd. Menschen = 0,428 m² pro Erdenbürger auf der Fläche des Saarlands.
Nun schauen sie sich die Fläche des Saarlands über Google earth aus der Vogelperspektive an, sie werden schnell feststellen wie verschwindend klein die Masse der Menschheit zur gesamten Masse der Erde ist.

Das Problem sind nicht die Menschen selbst, sondern, ihre Art und Weise wie sie ihr Leben/Überleben organisieren und gestalten. Und hier explizit die energieverschwenderischen Lebensweisen der Menschen in den Industriestaaten.
Hier wird das Leben/Überleben von einem System geregelt, das nur überleben kann, wenn ein ständiges Wachstum möglich bleibt. Die Zerstörung und Ausbeutung der Umwelt und Natur ist hier vorprogrammiert. Mit Überbevölkerung hat das gar nichts zu tun.

Die Gesellschaft/en, sie wird/werden sich verändern!

Grundfakten zur Neugestaltung:
  • Alle Menschen haben bzw. bekommen mit der Neugestaltung – dann tatsächlich – die gleichen Rechte und auch die gleichen Pflichten.
  • Die Hauptaufgabe des Menschen wird es sein: seine Umwelt, die Natur sich und seines gleichen zu erhalten, zu pflegen und zu fördern.
  • Der Planet Erde: die Rohstoffe/Energieträger, die Territorien/Flächen, das Wachstum, Luft und Wasser gehören de facto dann allen Menschen.
  • Der Nutzen aus den Stoffen der Erde, den Mehrwert – der in den Wertschöpfungsketten erzielt wird – kommt nach einer mathematisch festgelegten Formel >60/30/10 Regel< allen Menschen zu Gute.
  • Jeder Staat bekommt das Recht, auf eine bestimmte Zeit und auf eine bestimmte Art und Weise, diese Bestände, die sich innerhalb seines Territoriums befinden, in einer genau definierten Art und Weise zu nutzen.
  • Unternehmen, Besitzer der Produktionsmittel und Bodenflächen, sie bekommen weltweit die gleichen Vorgaben; Vorgaben, die einen exakt erklärten Automatismus hervorbringen, um ein weiteres Ausbeuten/ein weiteres Herabsetzen des Erdenergieniveaus der Erde zu verhindern.
  • Der Abbau von endlichen Rohstoffen, die Art der Nutzung, werden dann von einer unabhängigen Wissensgemeinschaft disponiert.
Damit der Mensch stets gefordert ist, er sich weiterentwickeln kann, um seine Lebensgrundlagen zu sichern, müssen:

  • seine Leistungsfähigkeit,
  • sein Leistungswille und auch
  • seine Leistungsbereitschaft

stets erhalten bleiben und gefördert werden.


Das Leistungsprinzip der Zukunft jedoch, wird ein anderes sein als das, welches wir heute kennen.


Eckhard Bock/IKS Hessen
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Alt 22.09.2008, 10:57   #380
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Standard Die Neugestaltung

Zur 60/30/10 Regel

Es wird behauptet: „Die führende, regierende Unternehmerschicht kann doch mit dem Status Quo zufrieden sein: Hoher Leidensdruck in der Durchschnittsbevölkerung sorgt für eine größere Bereitschaft niedrigen Lohn und schlechte (psychisch demütigende) Arbeitsbedingungen hinzunehmen.“

IKS: So wird es leider allgemein in der Gesellschaft gesehen, entspricht jedoch - in der Regel - nicht dem Gedankengut der Unternehmer/innen / Manager/innen! Denn auch sie sind nur Menschen, wie jeder andere auch. Sie stehen in der Regel unter einem hohen Leistungsdruck, ihr Handeln unterliegt den Gesetzen/den Regeln des Marktes/des Systems. Richtig ist jedoch: ihre Handlungen verlieren immer öfters an Menschlichkeit. Leider ist dies so!

Wirtschaftet der/die Unternehmer/in / Manager/in, jedoch nicht nach den heutigen Vorgaben/Regeln des Weltmarktes, werden sie und ihre Mitarbeiter ganz schnell vom Markt geschluckt bzw. gänzlich vom Markt verdrängt. Sehr große Spielräume, die man Früher einmal hatte, haben sie heute leider nicht mehr.

Fragen: „Meinen Sie, dass die Unternehmer/innen / Manager/innen ein Interesse daran haben, dass die „Unterschicht“ plötzlich die begehrten kreativen, administrativen und wissenschaftlichen Jobs übernimmt (für die es Anerkennung gibt)?“

IKS: Ja! Dies ergibt sich schon aus der Logik der Sache, aus den wirtschaftlichen Zusammenhängen, die die zukünftigen notwendigen Lebensweisen vorgeben werden.

Bildung und Ausbildung darf sich jedoch nicht nur darauf beschränken, den Menschen ein Wissen zu vermitteln, um sie optimal in die Wertschöpfungsketten integrieren zu können.

Hypothetisch angenommen: Alle Erwerbsfähigen Menschen in Europa, auf der Welt, sie besitzen ab morgen – nach den heutigen Wünschen und Vorgaben der Wirtschaft – eine hervorragende Ausbildung mit einem entsprechenden Bildungsgut. Alle wären ausgebildete diplomierte Ingenieure, Volkswirte und Facharbeiter/innen und jede/r Mitarbeiter/in hätte bzw. würde sich der technischen Entwicklung entsprechend fort- und weitergebildet haben.

Was würde dies für die Menschheit, für den Planeten Erde und dessen Lebensräume und Energieniveau, unter Bezug …

• … der Nutzung der Rohstoffe und Energieträger,
• … der heutigen Energieeinwegtechnologien,
• … des Zwangs zur Maximalrendite,
• … des daraus resultierenden stetigen Wachstumszwang der Wirtschaft.

bedeuten?

Würden dann wirklich alle Menschen auf dieser Erde, einer sinnvollen und zufriedenstellender Arbeit mit entsprechender Bezahlung nachgehen können?

Wäre dies wirklich der richtige Weg in die Zukunft?

Was würde dies letztendlich für die Lebensräume für das Leben im Allgemeinen bedeuten?

Wäre aus heutiger Sicht:

• in einer von den Medien an jeder Straßenecke beeinflussten demokratischen Gesellschaft,
• mit einem von der Wirtschaft mit stark beeinflussten und festgelegten Bildungsgut,
• der heutigen Art und Weise der Wissensvermittlung,

da nicht die maximal mögliche Ausbeutung des Planeten Erde bis zu seinem Kollaps nachweislich vorprogrammiert?

Der Unterschied zwischen dem Wachstum/der Weiterentwicklung der Natur, und dem Wachstum/der Weiterentwicklung der Wirtschaft/der Lebens- und Verhaltensweisen der Menschen ist:

• die Natur bringt ein Wachstum hervor, das zum Erhalt und letztendlich zu einer Weiterentwickelung führt.

• das Wachstum der Industriegesellschaften/des Menschen hingegen, es zerstört die Lebensgrundlagen, es behindert bzw. stoppt letztendlich die Weiterentwicklung der Schöpfung.

Die von den Menschen aufgestellten Regeln für Wachstum und Entwicklung, sie basieren nachweislich auf falschen Grundlagen.

Das Streben nach Wachstum sollte auch für den Menschen bedeuten:

• den Erhalt,
• die Förderung,
• die Weiterentwicklung ...

... seiner Lebensgrundlagen; sein Bildungsgut sollte explizit darauf ausgerichtet sein.

Fazit: Folgerichtig auf dieser Logik basierend, sollten neue, von jedermann nachvollziehbare, klarverständliche Regel aufgestellt werden. Regeln, die die Lebens- und Verhaltensweisen der Menschen, seine Technologien, dahin führen, dass das natürliche Wachstum – die natürliche Evolution – nachhaltig erhalten bleiben bzw. gefördert werden.

Regeln, die dann für alle und alles gelten.

Jedoch, der heutige globale Wettbewerbsdruck, das Streben nach der Maximalrendite, die möglichen Spekulationsgewinne an den Börsen mit den Rohstoffen, Energieträger und Nahrungsmitteln, die unausgeglichenen Handelsbilanzen zwischen den Ländern, zusammengefasst: ein fehlendes globales Regelwerk, verhindert noch massiv eine humane Entwicklung des Wirtschaftens, daraus folgend: ein humanes Zusammenleben der Gesellschaften und in den Gesellschaften.

Die Neugestaltung, mit der 60/30/10 Regel, sie wird niemanden vergessen, alle werden in der Gemeinschaft integriert sein, jeder wird zu einem wichtigen und notwendigen Baustein werden, damit das Ganze funktionieren kann.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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Alt 24.09.2008, 09:35   #381
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IKS-Hessen
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Die 60/30/10 Regel

Das Leistungsprinzip, in einem humanen und funktionierenden Wirtschaftssystem, basiert auf …

• … der Willenskraft und der Fähigkeit/dem Wissen eine Ware, ein Produkt oder Dienstleistung herzustellen.
• … der Verfügbarkeit der dafür notwendigen Ressourcen.
• … eine stimmige Wert- bzw. Preisermittlung.
• … einen marktgerechten Preis, aus dem sich die entsprechenden Einkommen (60), Abgaben (30) und Gewinne (10) schöpfen können.
• … einen stets offenen, freien und ungelenkten Marktzugang.
• … einen weltweit subventionsfreien Markt.

Ein Leistungsprinzip, welches auf solchen Grundlagen basiert, kann jedoch nur aufrechterhalten werden, wenn entsprechende Regeln: 60/30/10, einen Automatismus hervorbringen. Ein Automatismus, der die Grundlagen für ein humanes Wirtschaften fortwährend garantiert.

Damit ein solcher humaner Wirtschaftsprozess in Gang kommt, bedarf es nicht nur klar definierter Regeln, sondern auch entsprechender Grundlagen:

1. Ein Ressourcen schonender, geregelter und organisierter Umgang der nachwachsenden und explizit der begrenzt vorhandenen Rohstoffe und Energieträger muss stets gewährleistet sein.

2. Die Komponenten der Wertschöpfungsketten, sie müssen auf Energieerhalt, -rückgewinnung und -speicherung ausgerichtet sein.

3. Der nachhaltige Erhalt und die fortwährende Förderung des Leistungswillens und der Leistungsfähigkeit aller Menschen müssen stets gewährleistet sein.

Zusammenfassend: Es bedarf klar definierter Regeln 60/30/10, die einen Automatismus – aus den laufenden Wirtschaftsprozessen – hervorbringen; damit die entsprechenden Grundlagen für ein humanes Wirtschaften auch stets gewährleistet bleiben.

Die heute aufgestellten Regeln, sie untergraben das Leistungsprinzip:

• Es findet bis heute, letztendlich immer noch kein Ressourcen schonender Umgang der nachwachsenden und explizit der begrenzt vorhandenen Rohstoffe und Energieträger statt.

• Es werden immer noch Technologien aufrechterhalten, die Energie irreversibel an den Raum verlieren.

Auf Grund dieser Tatsachen, kann die Förderung aller Menschen, der Aufbau zum Leistungswillen und Leistungsfähigkeit de facto nicht stattfinden. Bedingt dadurch, dass die endlichen Ressourcen knapper werden, müssen immer mehr Menschen auf Konsum verzichten. Da sich Geld jedoch nur aus Konsum schöpfen kann, wird sich das Leistungsprinzip - die Verteilung von Leistungen - weiter verschärfen, ja zwangsläufig verschärfen müssen.

Fakt ist auch: Ein immer größer werdender Teil der heute genutzten Ressourcen, schafft keinen wirklichen Mehrwert mehr. Im Gegenteil! Hier werden kostbare Ressourcen für Leistungen aufgewandt, die den Bürgerinnen und Bürgern nachweislich den Wohlstand und die Lebensqualität kosten. Leistungen, deren Notwendigkeit - durch eine immer perfektere Manipulation - den Menschen nur eingeredet wird. Leistungen, die im Grunde niemand braucht und schon gar nicht haben möchte.

Beispiele für Verschwendung von Ressourcen:

• Vorbereiten, Organisieren und Ausführen von kriegerischen Handlungen;
• die sich daraus ergebene Notwendigkeit der Herstellung von Rüstungsgütern;
• Überbürokratisierung der Gesellschaften;
• eine sich immerweiter ausweitende Konsumwegwerfgesellschaft;
• allgemeine Überproduktionen;
• eine falschverstandene Gesundheitspolitik, die eigentlich eine auf Krankheit ausgerichtet Politik ist;
• eine fatale Energie- und Technologieentwicklung, die den Menschen immer weiter in die Abhängigkeit führt;
• eine unheilvolle Wissensvermittlung, die letztendlich immer mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse und menschliche Verhaltensweisen hervorbringt;
• eine unehrlich geregelte Leistungserbringung bzw. -bewertung, daraus resultierend: eine ungerechte Einkommensverteilung.

Das heutige Leistungsprinzip wird letztendlich durch einen künstlichen - von Menschenhand in Gang gesetzten - unheilvollen Automatismus außer Kraft gesetzt; mit fatalen Folgen: gigantische Mengen von Ressourcen werden verschwendet oder einfach verwahrlosend liegengelassen.

Ein Prozess, der zwangsläufig die Lebensgrundlagen/die Lebensräume weiter zerstören wird. Vergleichbar wie im Kriegszustand: auch hier werden – durch einen unheilvollen Automatismus – Ressourcen missbraucht, Werte, Lebensräume und Leben zerstört. Und dies immer zum vermeintlichen Nutzen und Vorteil eines Landes bzw. einer kleinen selbsternannten Elite.

Wie kann sich der Mensch/die Menschheit immer und immer wieder – wie die Geschichte es zeigt – nur so verblenden lassen?

Warum nicht mal das Zusammenleben ganz anderes gestalten, die Probleme mal von einer ganz anderen Seite her angehen?


Eckhard Bock/IKS Hessen
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Alt 24.09.2008, 11:16   #382
Jenie
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Jenie
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Hallo Herr Bock,

Mit Einführung eines Bürgergeldes wird auch eine >> Bürgergeldkarte << mit biometrischen Erkennungsmerkmal eingeführt. D. h., jeder Bürger in Deutschland erhält eine Bürgergeldkarte, auf die er monatlich sein >> Bürgergeld << aufgebucht bekommt.
0 – 5 Jahre 400 Euro (Kindergeld)
5 – 18 Jahre 500 – 1100 Euro (Schulgeld)
mit 18 bis zum Tode 1400 Euro (Grundeinkommen)



Das habe ich jetzt eurer WEbseite entnommen.


Wenn das so kommt - dann stünden wir genau da was doch viele berüchten. Die Totale Kontrolle über die Elektronische Geldkarte. Ich habe nichts in der Hand und keine möglichkeit mein Geld zu sparen - was ja für den Kreislauf wiederum sinnvoll wäre. Den was einer Spart fehlt dem anderen.



-- Sagen wir mal beispiel 4 Köpfige Familie.


1 Kind 3 Jahre alt
2 Kind 7 Jahre alt
Mutter zuhaus und der Mann hat eine Arbeit.


Die bekämen 400 fürs erste kind. 1100 fürs Zweite kind. und 1000 für die nichtarbeitende Mutter und 1400 für den Arbeitenden Vater.


Ein Alleinstehender Kranker bekäme 1000 fertig.


sehe ich das so richtig oder falsch?

__

Auch ein Tritt in das Hinterteil, ist ein Schritt nach vorn.
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Alt 24.09.2008, 17:16   #383
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@ Jenie

“Mit Einführung eines Bürgergeldes wird auch eine >> Bürgergeldkarte << mit biometrischen Erkennungsmerkmal eingeführt. D. h., jeder Bürger in Deutschland erhält eine Bürgergeldkarte, auf die er monatlich sein >> Bürgergeld << aufgebucht bekommt.

0 – 5 Jahre 400 Euro (Kindergeld)
5 – 18 Jahre 500 – 1100 Euro (Schulgeld)
mit 18 bis zum Tode 1400 Euro (Grundeinkommen)

Wenn das so kommt - dann stünden wir genau da was doch viele berüchten. Die Totale Kontrolle über die Elektronische Geldkarte.“


IKS: Ca.82 Mio. Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, ca. 490 Mio. in der Europäischen Union EU, wenn jedem in Zukunft ein sicheres Grundeinkommen ausgezahlt werden soll, ohne das ein Missbrauch stattfinden kann, benötigt es schon gewisse Kontroll- und Organisationsmechanismen.

Ein Bankkonto mit Bankkarte, auf der die persönlichen Daten gespeichert sind, dies ist doch heute schon Standard und auch nicht mehr wegzudenken.

Der Grund für eine Bürgergeldkarte mit biometrischen Erkennungsmalen ist:
  • den Ursprung des Geldes,
  • seine Umlaufgeschwindigkeit und
  • das allgemeine Kaufverhalten (zwecks optimalen Einsatz von Ressourcen)
festzuhalten.

Damit ein effizientes und nachhaltiges Wirtschaften möglich wird. Dies wird nur möglich sein, wenn alle Einkommen dem Wirtschaftskreislauf fortwährend zur Verfügung stehen. Ich bekomme Geld, ich gebe es aus, daraus schöpft sich wieder Geld, das ich wieder bekomme und ausgeben kann, usw. und sofort.

Das Geld dem Kreislauf erhalten eben!

Das gesamte erwirtschaftete Geld einer Gemeinschaft BIP, es muss stets wieder in den Umlauf gebracht werden; es darf nicht in irgendwelchen dunklen Kanälen oder schwarzen Kassen verschwindet.

Ganz wichtig ist: Geld welches sich im Wirtschaftskreislauf befindet, es darf nicht durch scheinheilige Geldgeschäfte belasten werden. Geld darf sich letztendlich nicht mehr aus der Bereitstellung von Geld schöpfen, Geld kann und darf sich nur aus einer erbrachten und auch verkauften Leistung schöpfen.

Jenie: „Ich habe nichts in der Hand und keine möglichkeit mein Geld zu sparen - was ja für den Kreislauf wiederum sinnvoll wäre.“

IKS: Die Bürgergeldkarte ersetzt die heutige Bankkarte. Mit der Bürgergeldkarte kann an jeden Bankschalter oder Bankautomaten Bargeld gezapft werden.


Auf größere Anschaffung kann - wie gehabt - gespart werden. Jedoch die Zinseinkünfte, mit denen wird genauso verfahren wie mit allen anderen Leistungen die Geld am Markt schöpfen.

Fazit: Sparen auf eine große Anschaffung hin, ist nach wie vor möglich.
Die Geldvermehrung, die Zins- und Zinseszinseinkünfte jedoch, sie werden nach der Einführung der 60/30/10 Regel, auf einem anderen Fundament stehen. Geldvermehrung, sie kommt dann über die Grundeinkommensabgabe 60 % und die Staatsabgabe 30 % allen Menschen somit letztendlich auch der gesamten Wirtschaft zu Gute. 10 % der Zinseinnahmen werden dem Kapitalstock zugeführt.

Jenie: „Sagen wir mal beispiel 4 Köpfige Familie.

1 Kind 3 Jahre alt
2 Kind 7 Jahre alt
Mutter zuhaus und der Mann hat eine Arbeit.“


IKS: Einkünfte einer vierköpfigen Familie …

  • … das erste Kind bekommt ein Grundeinkommen von 400 €
  • … das zweite Kind bekommt ein Grundeinkommen von 500 € + 50€ pro erfolgreich abgeschlossenes Schuljahr, somit 600 €,
  • … die Frau/Mutter, sie wäre dann die Familienmanagerin mit allen Rechten und Pflichten - wie jeder andere Beruf dies auch fordert, sie bekommt ein Grundeinkommen von 1400 € plus einen Qualifikationsanteil (siehe Aufstiegsmöglichkeiten eines/r Familienmanager/in),
  • für den Mann/Vater, er bekommt ein Grundeinkommen von 1400 € aus dem Gemeinschaftstopf plus Qualifikationsanteil vom Arbeitgeber aus der 10-prozentigen Gewinnmargengarantie an seiner erbrachten und am Markt verkauften Leistungen.
Nach der Einführung eines Grundeinkommens für alle: auf der Basis der 60/30/10 Regel, bekäme diese Familie dann ein kaufkraftsicheres - somit nachhaltiges – monatliches Grundeinkommen von 3800 € plus Qualifikationszulagen.

Ein/e Alleinstehende/r Kranke/r sie/er bekäme dann ein Grundeinkommen von 1400 €.

10 %
des Einkommens, müssen jedoch in einen Gesundheitsfonds eingezahlt werden.


Der Hausarzt, er wird verpflichtet, einen Großteil dieser eingezahlten Gelder, bei guter Lebensführung und gutem Bodyindex, dem Patienten, durch entsprechende Gesundheitsleistungen, wieder zurückzuführen (siehe Konzepte der IKS Hessen zur Gesundheitspolitik).

Es spielt im Prinzip überhaupt keine Rolle welche Summe ein Einkommen bekleidet, wichtig ist: was kann ich mir davon kaufen; welchen Wohlstand und welche Lebensqualität bekomme ich dafür?

Wohlstand/Lebensqualität, haben mit Geld - direkt - erst einmal nichts zu tun, hier spielen :
  • die Leistungsbereitschaft,
  • der Leistungswille und
  • die Leistungsfähigkeit - das Wissen und Können -
eines jeden einzelnen einer Gesellschaft eine große Rolle. Geld, die Geldverteilung, sie spielt hier nur sekundär eine wichtige Rolle. Denn es kann immer nur das verteilt werden, was vorher auch erwirtschaftet wurde.

Für weitere Fragen stehe ich/wir die IKS Hessen gern zur Verfügung!


Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Bock/IKS Hessen

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Alt 24.09.2008, 17:53   #384
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Jenie
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Achso. Ok jetzt habe ich das Verstanden.
So hört sich das echt gut an. Ich habe zwar immer wieder die Beträge gelesen, aber jetzt möchte ich mich doch mal intensive damit Beschäftigen.

Herzlichen Dank für ihre Mühe und bis zur nächsten Frage

Gruß
Jenie
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Jenie ist offline  
Alt 27.09.2008, 12:38   #385
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IKS-Hessen
Standard Zur aktuellen Lage

Schwebt das Damoklesschwert über der Geldwirtschaft?

Ist die Geldwirtschaft – wieder einmal – am Ende?

Ursachenanalyse: Was ist Geld? Wofür benötigen wir es?

Geld ist eigentlich nur ein Hilfsmittel!

Es soll …

• … den Rohstoffwert und den Arbeitsaufwand eines Produkts oder einer erbrachten Dienstleistung – mittels eines Preises – widerspiegelt.
• … den Menschen/den Unternehmen das Wirtschaften/den Warenaustausch erleichtern.

Somit kann Geld, wie es fälschlicherweise in den Köpfen der Gesellschaften fest verankert ist, niemals der Garant für das Leben/Überleben, für Wohlstand und Lebensqualität der Gesellschaften sein.

Wer so etwas propagiert verbreitet eine fatale Lüge.

Der Garant für das Leben/Überleben, für Wohlstand und Lebensqualität in einer Gesellschaft kann nur …

• … der Wille zur Leistung,
• … die Bereitschaft zur Leistung
• … die Fähigkeit eine Leistung zu erbringen,

d. h.:
- das Wissen über die naturwissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Zusammenhänge zu kennen,
- die Kenntnis ein hochwertiges Produkt effizient herzustellen,

sein. Und hier ist jeder Bürger und jede Bürgerin einer Gesellschaft gefordert.

Mit Geld hat dies erst einmal gar nichts zutun. Geld schöpft sich automatisch aus einer erbrachten und verkauften Leistung.

Was ist der (Gegen-) Wert des Geldes? Was regelt die Geldmenge?

Hinter jedem Cent/Euro sollte immer ein existenter, greifbarer und gewünschter bzw. notwendiger Handelsgegenstand oder eine immerwiederkehrende gewünschte bzw. notwendige Dienstleistung stehen.
Werden durch größere Nachfrage mehr Handelsgegenstände hergestellt oder Dienstleistungen angeboten, muss sich auch entsprechend die Geldmenge erhöhen.
Dies zu überwachen und zu steuern, ist Aufgabe der Zentralbanken. Sie stellen den Gesellschaften die entsprechenden Geldmengen zur Verfügung.
In der Menge: das hinter jedem Handelsgegenstand, hinter jeder immerwiederkehrenden Dienstleistung, auch immer ein adäquater Geldbetrag steht. So jedenfalls die Theorie!

In der Praxis sieht das jedoch ganz anders aus:

1. Durch ein immerweiter auseinander driften von Einkommen, sind viele Menschen in der Lage, einen immer größer werdenden Teil ihres Einkommens zu sparen bzw. anzulegen.

2. Jeder der ein Einkommen hat, wird dazu angehalten, einen Teil seines Einkommens – für alle eventuellen Widrigkeiten – in Form einer Versicherung zu investieren.

3. Die Menschen sollen immer mehr Geld für ihre Altervorsorge zurücklegen, es gewinnbringend anlegen lassen.

Gigantische Geldmassen kommen hier, Monat für Monat, bei den entsprechenden Institutionen an. Geld, welches den Auftrag hat, sich maximal zu vermehren. Die Institutionen sind dazu angehalten, diesen Geldern eine maximale Rendite zuzuführen.
Mit fatalen Folgen: Jetzt wird das Wachstum der Wirtschaft nicht mehr durch steigende Kaufkraft einer breiten Bevölkerungsschicht bestimmt, nein, heute wird das Wirtschaftswachstum explizit durch die angelegten Geldmengen bestimmt. Dort, wo sich kurz- bis mittelfristig die beste Rendite erzielen lässt, hier wird investiert – auf Teufel komm raus; mit all den bekannten Widrigkeiten die diese Methode der Geldvermehrung mit sich bringt.

Eine unkontrollierte Geldvermehrung, führt zwangsläufig zu einem unkontrollierten, unnatürlichen Wachstum. Ein Wachstum, welches oft langfristig keine realen Werte für die Menschen hervorbringt. Immer öfters entstehen Luftbuchungen, Buchgeld, Geld ohne realen Gegenwert.

Fair und gerecht wäre nun: Die Zentralbanken entziehen dem Kapitalmarkt die Buchgelder. Die Institutionen, die die angelegten Gelder verzockt haben, sie müssten nun ihren Kunden/Anlegern offenbaren:

»Wir müssen ihnen leider mitteilen, dass wir ihr angelegtes Geld, zu einem großen Teil, verspekuliert haben. Genaue Zahlen und Berechnungen können wir ihnen erst nach Ermittlung des Gesamtschadens mitteilen.«

Die Folge: Die Menschen würden ihre Geldanlagen sofort überall kündigen, kein Geld würde mehr irgendwo eingezahlt. Die heutige Geldwirtschaft wäre am Ende.

Macht man dies jedoch nicht, werden die Menschen, die die geringsten Einkommen haben, die ihr gesamtes Einkommen Monat für Monat für den Lebensunterhalt aufwenden müssen, sie werden den Wohlhabenden ihre versprochen – fiktiven – Renditen letztendlich zahlen.

Begründung: Einkommen und Gewinne, Steuern und Abgaben, Kosten des Geldverkehrs, Zinsen und Zinseszinsen, Renditen, Rohstoffe und Energieträger, alle diese Kosten, sie finden sich naturgemäß in den Preis der Waren, Güter und Dienstleistungen wieder. Spätestens an der Kasse des Supermarkts, auf der Energiekostenabrechnung, an der Zapfsäule, hier wird man zur Kasse gebeten.

Ein Skandal keines gleichen ist das! Eine noch nie da gewesene Dimension der Geldverschiebung »von unten nach oben« würde hier in den nächsten Jahren stattfinden.

Was nun, was sollte getan werden?

Wohin mit den gigantischen Geldmengen, die Monat für Monat bei den Institutionen ankommen? Wo kann ein Mehrwert – für alle Menschen – damit erzielt werden?

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, für einen Neuanfang:

1. Die Gesellschaftssysteme auf das Fundament der 60/30/10 Regel stellen.

2. Eine neue Energiepolitik: die Energie->mehrweg< -technologie einläuten.

3. Die Lebensbereiche/Umwelten: den Städtebau, die Verkehrswege/-systeme, die Kulturlandschaften etc. auf die auf uns zukommenden Veränderungen hin, entsprechend neu zu gestalten.

Die Zeit und die notwendigen Mittel und Ressourcen für eine Neugestaltung sind vorhanden!

Ein großartiger Mehrwert für die Menschen, ein gigantisches Investment für die Wirtschaft, würde dies bedeuten!

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 11.10.2008, 08:38   #386
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IKS-Hessen
Standard Der Neuanfang

Das Versprechen:

"Sparer schützen, Banken retten - das Geld reicht für alle!"

Analyse: Was bedeutet den dieses Versprechen in der Realität?

Mein gespartes Geld wird …

1. … in der Summe nicht weniger
2. … seine Kaufkraft behalten.

Da der Wert des Geldes nur ein gewünschter Handelsgegenstand oder eine immerwiederkehrende Dienstleistung sein kann, muss die Realwirtschaft diesen Wert auch zu jederzeit verfügbar halten bzw. leisten können.

Fakt ist: Die Geldwirtschaft spiegelt nicht mehr die Realwirtschaft wieder, die Finanzwirtschaft, sie hat mittels den Börsen den Bürgerinnen und Bürgern fiktive Vermögenswerte - über Jahre hin - suggeriert; Werte, die in der Realwirtschaft eigentlich gar nicht existent und auch nicht von der Realwirtschaft zu leisten sind.

Wenn jetzt versprochen wird: „das Geld ist sicher“; bedeutet dies nichts anderes als: Ein Versprechen, das hinter jedem Cent und Euro - der sich im Umlauf befindet - auch stets ein entsprechender Handelsgegenstand oder eine immerwiederkehrende Dienstleistung, der/die zu jederzeit verfügbar und beansprucht werden kann, sich befindet. Dem ist - nachweislich - nicht so, die Finanzwirtschaft hat sich von der Realwirtschaft schon vor langer Zeit entkoppelt.

Die Versprechen - bezüglich des Geldes – sind somit auch nur fiktiv, man wird sie letztendlich nicht einhalten können!

Wolle man nun die Realwirtschaft dem Volumen der Finanzwirtschaft anpassen, um den Wert des Geldes zu erhalten, würde dies - in Hinblick der Energie- und Rohstoffsituation - der Supergau unseren Planeten und letztendlich auch der Wirtschaft bedeuten.

Abraham Lincoln, US-Präsident, 21. November 1864:


„Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen.“

“In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation, und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie.
Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie.
Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist.“


Schon 1864 mahnte Abraham Lincoln vor der Macht des Geldes!

Trotzdem lassen sich die Gesellschaften nach wie vor, immer nach dem gleichen Muster, ausbeuten und ihre Existenzgrundlagen zerstören.

Warum konnte sich die Menschheit von dem Automatismus - der Macht des Geldes - nie befreien?

Den Menschen muss doch irgendwann mal klar werden: Geld kann ihr Überleben nicht gewährleisten, im Gegenteil, der Automatismus der Geldvermehrung, er zerstört immer wieder und immer gründlicher die wirklichen Existenzgrundlagen.

Eine falsche Geldpolitik, sie schürt Neid und Hass. Aus Neid und Hass entwickelt sich Gewalt und Terror, letztendlich Krieg.

Der Automatismus der Geldvermehrung, er muss zwangsläufig einen unnatürlichen Wachstumszwang produzieren. Ein Wachstum, welches einen gnadenlosen Raubbau an Mensch und Natur in Gang hält.

Wie lange soll das noch fortgeführt werden?
Wann kommen die Menschen - die hierfür Verantwortung tragen - zur Besinnung?


- Siehe schneller Klimawandel, knappwertende Rohstoffe und Energieträger, im Allgemeinen: die steigende Umweltbelastung und Naturzerstörung -

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Eckhard Bock / KS Hessen
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Alt 11.10.2008, 11:40   #387
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Zitat:
Eine unkontrollierte Geldvermehrung, führt zwangsläufig zu einem unkontrollierten, unnatürlichen Wachstum. Ein Wachstum, welches oft langfristig keine realen Werte für die Menschen hervorbringt. Immer öfters entstehen Luftbuchungen, Buchgeld, Geld ohne realen Gegenwert.
Zitat:
Fair und gerecht wäre nun: Die Zentralbanken entziehen dem Kapitalmarkt die Buchgelder. Die Institutionen, die die angelegten Gelder verzockt haben, sie müssten nun ihren Kunden/Anlegern offenbaren:
»Wir müssen ihnen leider mitteilen, dass wir ihr angelegtes Geld, zu einem großen Teil, verspekuliert haben. Genaue Zahlen und Berechnungen können wir ihnen erst nach Ermittlung des Gesamtschadens mitteilen.«
Genau das ist vor einigen Tagen passiert- in Island teilten die Banken ihren Kunden mit, daß sie nicht mehr über ihr Anlagengeld verfügen können.

Aber: Das finden Sie "fair und gerecht" ???

Zitat:
...werden die Menschen, die die geringsten Einkommen haben, die ihr gesamtes Einkommen Monat für Monat für den Lebensunterhalt aufwenden müssen, sie werden den Wohlhabenden ihre versprochen – fiktiven – Renditen letztendlich zahlen.
Also ich kann da nichts dran fair und gerecht finden, wenn die mit dem geringsten Einkommen für die zahlen, die das Geld vergeigen.

Zitat:
Eine noch nie da gewesene Dimension der Geldverschiebung »von unten nach oben« würde hier in den nächsten Jahren stattfinden.
Findet gerade statt.

Jetzt müßten Sie sich fühlen wie ein Wahrsager, dessen Prophezeihungen eingetreten sind... in wenigen Tagen seit Ihrem Posting ist alles passiert...

Zitat:
Schon 1864 mahnte Abraham Lincoln vor der Macht des Geldes!


Da haben Sie A. Lincoln falsch verstanden.
Geld... ist nur Papier und Blech- und hat... keine Macht.

...In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation...
...die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern...

Was meinen Sie, was (bzw. wen- ft) er mit "Geldmacht" meinte ?

Zitat:
...Automatismus der Geldvermehrung, er zerstört immer wieder und immer gründlicher die wirklichen Existenzgrundlagen....


Geld vermehrt sich nicht "automatisch", Wenn Sie Geldschein- Mama und Geldschein- Papa in ein Portemonnaie legen.... kommt kein Kleingeld raus.

Zitat:
Wie lange soll das noch fortgeführt werden?
Wann kommen die Menschen - die hierfür Verantwortung tragen - zur Besinnung?


Die Frage müßten Sie sich doch eigentlich nun selbst beantworten können.

********************************************************************** ***********

Passend hierzu gestern abend eine Sendung von Focus- TV, wieder mal sind "Hartz IV- Kontrolleure" unterwegs, die auf der Jagd nach Sozialschmarotzern sind.
Klar doch, nachdem wir alle einige Euro für das von Bankern versehentlich vergeigte Geld aufbringen mußten, geht's jetzt auf die Jagd nach denen, für deren Raffgier wir ...zig Milliarden Euros aufbringen müssen.

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Alt 13.10.2008, 13:54   #388
Aragon
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Aragon
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Hallo Alle,

...ich habe jetzt längst nicht alles aus diesem Thread gelesen....
das was ich gelesen habe...erinnerte mich an diesen Vortrag...
den ich persönlich sehr interessant, be-eindruckend und "augen-öffnend" fand:


http://de.youtube.com/watch?v=VnExIewXC6s



Vielleicht ist er ja für den/die eine/e oder andere/n interessant oder hilfreich.....


Aragon
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Alt 13.10.2008, 18:25   #389
Aragon
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Aragon
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

....und hier ist noch eine höchst interessante Abhandlung zum Thema Geld:




Widerhall,25,Heubaum,Hamer,Weltgeldbetrug,Dollar,Euro,Kapitalismus,W



....ich bin noch immer etwas "geschockt".......


Aragon
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Alt 13.10.2008, 22:27   #390
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Zitat von Aragon Beitrag anzeigen
Hallo Alle,

...ich habe jetzt längst nicht alles aus diesem Thread gelesen....
das was ich gelesen habe...erinnerte mich an diesen Vortrag...
den ich persönlich sehr interessant, be-eindruckend und "augen-öffnend" fand:


http://de.youtube.com/watch?v=VnExIewXC6s



Vielleicht ist er ja für den/die eine/e oder andere/n interessant oder hilfreich.....


Aragon
mh serh guter film dankeschön. Dieser Global Marshall plan das ist doch genau das was Europa und andere seit jahren versuchen vorwärts zu bringen oder nicht?
__

Auch ein Tritt in das Hinterteil, ist ein Schritt nach vorn.
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Alt 14.10.2008, 10:42   #391
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Über der Geldwirtschaft schwebt das Damoklesschwert

Weltweit sollen nun die Bürgerinnen und Bürger mit Staatsbürgschaften und Geldspritzen der Finanzwirtschaft aus dem Dilemma helfen.

Toll, nun soll den Finanzjongleuren mit den Mitteln und der Handhabung des Geldes geholfen werden, die zu ihrem eigenen Zusammenbruch und den der Binnenwirtschaften ja erst geführt haben. Und nirgendwo ein Aufschrei, eine kritische Stimme, eine Stimme der Empörung aus der Bevölkerung in den Medien.

Die beschlossenen Maßnahmen begründet man damit:

- den Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmern und Unternehmen aus der Krise zu helfen bzw. sie nicht in eine Krise geraten zu lassen.

Dies ist Absurd und Folgewidrig!

Fakt ist:

• 50 Prozent der Bürger/innen betrifft diese Krise direkt gar nicht, denn sie besitzen kein investiertes Geld, welches sie verlieren könnten;

• weitere 40 Prozent der Bürger/innen, ihnen wird suggeriert: durch diese Maßnahmen ist ihr Geld sicher; dies ist – nachweislich - nicht so.

• Ausschließlich dem Geldadel und den Finanzinstitutionen, ihnen werden ihre Vermögenswerte - jetzt direkt von den Bürgerinnen und Bürgern - durch die von den Regierungen beschlossenen Staatsbürgschaften garantiert. Vermögenswerte, die exorbitante Einkommensquellen durch den Zins und Zinseszins hervorbringen - womit die gesamten Volkswirtschaften immer mehr belastet werden.

Ein Skandal keines gleichen ist das!

Dies kann nicht der Wille der kleinen und mittelständischen Unternehmen sein!

Von Unternehmen die ihr Geld am Binnenmarkt verdienen müssen. Denn sie, sie benötigen keine neuen Kredite, sie benötigen …

• … lebensbejahende und kaufkräftige Bürgerinnen und Bürger;
• … garantierte gesunde Gewinnmargen,

damit wieder mehr Eigenkapital in den Unternehmen verbleibt. Notwendiges Eigenkapital um von den Finanzmärkten unabhängiger zu werden; Eigenkapital, welches dann wieder in die Betriebe Vorort somit in die Binnenwirtschaft fließt, ohne die Preise immer mehr mit Zins und Zinseszins zu belasten.

Die Marktwirtschaft muss auch wieder Vorort funktionieren:

Wohin das erwirtschaftete Geld fließen soll, in welche Projekte, für welche Leistungen, dies müssen die Menschen wieder Vorort durch eine anhaltend garantierte Kaufkraft bestimmen können. Dies darf nicht in irgendwelchen (weltweiten) Büroetagen, von ein paar Finanzjongleuren, bestimmt werden; dies müssen wieder die Bürgerinnen und Bürger direkt mit ihrem Kaufverhalten bestimmen können.

Das Kapital/Geld ist für alle Menschen da, es ist nur ein Hilfsmittel, ein Mittel zum effizienten Wirtschaften; es soll den Menschen Vorort zu mehr Wohlstand und mehr Lebensqualität verhelfen. Und nur dafür ist das Geld da!

Die 60/30/10 Regel kann dies leisten!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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PS: Auf die letzten Postings wird noch geantwortet!
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Alt 18.10.2008, 11:35   #392
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Die auf uns zukommende Situation war vorauszusehen!

Warum?

Analyse: Die Einkommen der verschiedenen Stände …

• … Oberschicht,
• Mittelschicht,
• Unterschicht,

… sie driften immer weiter auseinander. Und dies nicht nur zwischen den Schichten, auch innerhalb der Schichten driften die Einkommen - durch prozentuale Einkommenszuwächse - immer weiter auseinander.

Wenn ein prozentualer Einkommenszuwachs innerhalb einer bestimmten Arbeitnehmerschaft beschlossen wird, bedeutet dies in der Regel:

• für die Unterschicht: einen Realeinkommensverlust.
• für den Einkommensbezieher im unteren bis mittleren Segment der Mittelschicht: oft nicht einmal den Ausgleich der Preissteigerung.
• im oberen Segment der Mittelschicht jedoch: einen satten Realeinkommenszuwachs.

Die Oberschicht, sie hat sich von den Einkommenszuwachssystemen des normalen Wirtschaftens schon lange verabschiedet; ihre Einkommenszuwächse hat man an die Entwicklung der Finanzmärkte gekoppelt.

Fazit: Wer die Einkommensverteilung, die Einkommenszuwächse, diese Systematik genauer betrachtet, kann sich eigentlich nicht wundern, warum die Situation so ist, wie sie sich uns heute darstellt.

Die Oberschicht, sie schöpft als erstes das von der Gemeinschaft Erwirtschaftete ab; dann kommt der Staat, was dann noch übrig bleibt, hierüber herrscht ein erbitterter Verteilungskampf zwischen den Bürgerinnen und Bürgern.

Die, die alles in Gang halten, die letztendlich die Waren und Dienstleistungen leisten und auch kaufen sollen/müssen, sie bekommen immer weniger von dem immer größer werdenden Kuchen ab.
Dies kann mittel bis langfristig – mathematisch und volkswirtschaftlich - nicht aufgehen, mit dieser Methode der Finanz- und Einkommenspolitik, wird die Wirtschaft zwangsläufig zum Erliegen kommen.

Der richtige Weg, die richtige Reihenfolge der Verteilung wäre die 60/30/10 Regel:

60 Prozent des gemeinsam Erwirtschaften sollte solidarisch - in Form eines kaufkraftsicheren Grundeinkommen/Mindestlohns - an alle verteilt werden,

30 Prozent sollten in den Staatshaushalt fließen,

10 Prozent als sichere Gewinnmarge bei den Unternehmen garantiert verbleiben.

D. h., eine leistungsgerechte Bezahlung, sie kann sich dann nur noch aus der 10-prozentigen Gewinnmarge eines Produkts oder Dienstleistung generieren.

99,9 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe, die vom Binnenmarkt abhängig sind, sie würden dies begrüßen; denn sie, sie wollen keine neuen Kredite, sie wollen lebensbejahende und kaufkräftige Bürgerinnen und Bürger und eine sichere Gewinnmarge an ihren verkauften Leistungen.

Die Politik der letzten Jahre, ja der Jahrzehnte, sie ist und war - nachweislich - gegen die Unternehmen, die ihr Geld am Binnenmarkt verdienen müssen, somit auf nachhaltige Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger angewiesen sind, gerichtet!

Die verantwortlichen in Berlin, sie sind scheinbar verblendet, sie betreiben eine reine Lobbypolitik.

Dies muss ein Ende haben!

Die (Binnen-) Wirtschaft, sie wird und kann sich mit den fatalen Fehlen im System, dem Lobbyismus, nicht mehr selbst beleben können, so, dass alle Menschen wieder einer Beschäftigung/Arbeit nachgehen können, von der man ohne Sorge und Not leben kann.

Es wird behauptet:

„keine Firma, egal wie groß kann es sich leisten ohne Zwischenfinanzierung zu wirtschaften“
• „wenn der Handwerker auf offenen Rechnungen sitzt und kein material einkaufen kann, ist er weg vom Fenster“ … wenn ihm die Hausbank das nicht vorfinanziert …
• ist für ihn und seine Mitarbeiter ende …
• das gleiche gilt für Investitionsgeschäfte. weder Forschung noch Entwicklung in allen bereichen unseres Lebens könnten erfolgreich sein ohne geldgelber die das zu erwartende Resultat mit risikokapital vorfinanzieren.


IKS: Jeder, der hier aufgeführten Punkte, ist mathematisch und betriebswirtschaftlich - in einer anderen Handhabung der Finanzmittel - zu widerlegen.

Es wird behauptet:

„diese Formen der Finanzwirtschaft sind für eine funktionierende Wirtschaft unverzichtbar“.

IKS: Ja, mit der jetzigen Handhabung der Geldflüsse, der Dominanz der Finanzwirtschaft, ist dies sicherlich richtig; die Finanzwirtschaft hat die Realwirtschaft voll im Würgegriff; ohne sie, der Finanzwirtschaft, läuft heute gar nichts mehr.

Das Resultat und die Folgen, sie werden den Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmern nun offenbart und immer sichtbarer.

Es wird behauptet:

„das lernt jeder Betriebswirtschaftler im ersten Semester! aber auch jeder Handwerker in der Fortbildung bei der IHK.“

IKS: Ja, wer hat den das Bildungs- und Ausbildungsgut maßgeblich mitgestaltet?

Die meisten (theoretischen) Betriebswirtschaftler, sie leben in einer theoretischen Wirtschaftswelt, die praktische - bei den Bürgerinnen und Bürgern, bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen die ihr Geld Vorort verdienen müssen - sie sieht in der Realität ganz anders aus. Die reale Wirtschaftwelt, die Bürgerinnen und Bürger, sie erleben durch den Zusammenbruch der Finanzwirtschaft - der theoretischen Wirtschaftswelt - eine Depression. Eine Depression, die der Realwirtschaft eine Rezession beschert. Eine Rezession, die aus den heutigen physikalischen Gegebenheiten eigentlich - noch - nicht stattfinden bräuchte.

Mittel bis langfristig werden die Gesellschaften nur wieder aus dieser tiefen Depression herausfinden können, wenn klare Regel: für ein nachhaltiges und humanes Wirtschaften, aller Gesellschaften, aufgestellt sind.
Regeln, die weltweit auf neuen Grundlagen des Wirtschaftens basieren. Hier im Besonderen: der Geldflüsse zwischen den Finanz- und Realwirtschaften, in und zwischen den Gesellschaften.


Eckhard Bock / IKS Hessen
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Alt 09.11.2008, 17:57   #393
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Das Fazit aus der heutigen Situation:

Die Gestaltung ihres zukünftigen Zusammenlebens, können die Gesellschaften, die Menschen dieser Erde, nicht mehr allein ihren politischen Führern und den Wirtschafts- und Gesellschaftslobbyisten überlassen. Dies wäre fatal!

Was die Menschheit/die Schöpfung heute und in den kommenden Jahrzehnten dringender denn je benötigt ist: eine (weltweit) unabhängige Institution, die das Zusammenleben, das gemeinsame Wirtschaften, aus ökonomischer und ökologischer Sicht, im Sinne aller Menschen und der Schöpfung insgesamt, definiert.

Eine Institution, in der visionäres Gedankengut gesammelt und aufgearbeitet wird; um es dann von neutralen unabhängigen Wissenschaftlern und Mathematikern bewerten und gegebenenfalls weiterentwickeln zu lassen.

Eine Bewertung und Weiterentwicklung visionärer Konzepte, die im Sinne und im Auftrag der Menschheit, der Schöpfung insgesamt, stattfindet und, die …

• … die realen Notwendigkeiten einer Gesellschaft,
• nach den individuellen Bedürfnisse eines Menschen,
• unter Berücksichtigung der physikalischen und biologischen Gegebenheiten und zukünftigen Entwicklungen,
• explizit in Hinsicht den energetischen Veränderungen auf der Erde,
• und der insgesamt anstehenden Problematik der negativen gesellschaftlichen Entwicklungen,

berücksichtigt.

Zusammengefasst: Eine Institution, die visionäres Gedankengut …

- welches ein gesellschaftspolitisches und technologisches neues Konzept hervorbringt, das ein humanes Zusammenleben und Zusammenwirtschaften neu definiert und nachhaltig gewährleistet-

… aufnimmt, aufarbeitet, bewertet und weiterentwickelt, um es dann öffentlich von den Bürgerinnen und Bürgern bewerten zu lassen, mit dem Ziel: es demokratisch zur Abstimmung zu bringen um es legitimieren zu lassen.

Das von der Wissenschaft ausgearbeitet und von den Bürgerinnen und Bürgern demokratisch legitimierte Konzept des zukünftigen Zusammenlebens und Zusammenwirtschaftens, es soll dann den demokratischen Parteien übergeben werden, mit der Zielsetzung: das die demokratischen Parteien, in einer vorgegebenen Zeit, den Bürgerinnen und Bürgern einen Vorschlag unterbreiten, wie sie das neue Konzept des zukünftigen Zusammenlebens und Zusammenarbeitens, am effektivsten und gesetzeskonform, in der Gesellschaft etablieren wollen und können.

Die Partei, die für ihren Vorschlag die meisten Stimmen bekommt, wird von den Bürgerinnen und Bürgern beauftragt, das Konzept des zukünftigen Zusammenlebens und Zusammenwirtschaftens, in der Gesellschaft einzurichten.

Zugegeben, dies klingt, aus der heutigen Sicht der Dinge, noch sehr utopisch und realitätsfremd, die Notwendigkeit hierfür, sie wird sich jedoch – nachweislich - in den nächsten Jahren schnell zeigen. Denn, um aus dem sich zuspitzenden Dilemma herauszukommen, wird dies, aus naturwissenschaftlicher und mathematischer Sicht, die einzige verbleibende Option sein, in geordneten Bahnen - ohne Krieg und Terror - aus dem Schlamassel, in den man die Menschheit wieder einmal manövriert hat, heraus zu führen.

Fakt ist: Aus physikalischer, biologischer und mathematischer Sicht, bräuchte kein Mensch auf dieser Erde:

• zu hungern,
• aus wirtschaftlicher Not heraus, dazu gezwungen sein, seine Heimat zu verlassen,
• sich mit Zukunftsängsten herum zu plagen,
• Leid erfahren, kriegerischen und kriminellen Auseinandersetzungen ausgesetzt bzw. ausgeliefert zu sein.

Mit dem heutigen Wissen, gut durchorganisiert, könnte sich die Menschheit, im wahrsten Sinne des Wortes, ein „Paradies“ auf der Erde schaffen.

Die Verantwortlichen, die diesen Planeten maßgeblich politisch, explizit finanzpolitisch gestalten, sie sind - scheinbar - nicht fähig oder nicht willens, wie die Geschichte es uns lehrt , klare gesellschaftspolitische und finanzwirtschaftliche Regeln aufzustellen, die es den Menschen in der Realwirtschaft erlauben und ermöglichen, sich ein solches „Paradies“ auf Erden zu schaffen, und auch nachhaltig zu erhalten.

Die, die das über Jahrhunderte hinweg stets verhindern konnten, es den Menschen stets abgesprochen haben, sich die Welt so einzurichten das alle in Frieden und zufrieden leben können, sie haben die Gesellschaften/die Menschen - wieder einmal - an den Abgrund ihrer wirtschaftlichen Existenz geführt.

Dies muss doch endlich mal ein Ende haben!

Wann kehrt bei den Verantwortlichen endlich die Vernunft ein und gibt ihnen die Einsicht: so kann es nicht mehr weitergehen, die Menschheit zerstört sich und ihre Lebensgrundlagen.

Eckhard Bock/ IKS Hessen
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Alt 10.11.2008, 17:16   #394
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Kann Barack Obama die Welt retten?

Was wird Obama von seinen Wahlversprechen einhalten können?

Barack Obama, ein Mann in den nicht nur die Bürgerinnen und Bürger der USA große Hoffnungen setzen, diese Hoffnung - auf ein besseres Leben, auf ein gerechteres und friedlicheres Zusammenleben - geht um die ganze Welt.

Wer jedoch schon mal Politik mitgestaltet durfte, vielleicht sogar schon mal ein hohes politisches Amt inne hatte, der musste schnell feststellen, das wirkliche große Veränderungen, im Sinne der Menschen ohne Selbstsucht, das eine solche Politik - in einer von Lobbyismus geprägten Gesellschaft - nur sehr schwer, wenn überhaupt, politisch kurz bis mittelfristig durchzusetzen ist.

Die kapitalistischen Grundwerte, die jede Regierung als unantastbar beim Amtsantritt akzeptieren muss, diese unantastbaren Grundregeln, vorgegeben von der Finanzwirtschaft, führen jede Handlung, hin zu einem gerechteren und friedlicheren Zusammenleben und Zusammenwirtschaften, ad absurdum.

Auf diesen kapitalistischen Grundwerten, ruhen Parteilichkeiten.

Ungerechtigkeiten, die dazu führen, das das System im Gesamten fatale Fehler hervorbringt. Fehler, die sich kumulieren und in allen Bereichen des Zusammenlebens und Zusammenwirtschaftens immer grösserwertende Missstände hervorbringt. Es befördert, legal und kontinuierlich, Werte von „unter nach oben"; es zerstört die wahren Lebensgrundlagen; es schafft zwangsläufig fiktive Werte und führt die Finanzmittel zur Inflation.

Dadurch gerät das gesamte System, in periodischen Zeitabständen, immer wieder außer Kontrolle. Es führt sich und bringt bzw. hält viele Menschen in einer prekären wirtschaftlichen Lage. Es fährt sich periodisch regelmäßig fest. Ohne einen globalen gemeinsamen politischen Krafttakt, wird dieser Fundamentalfehler im System, nachweislich basierend auf den Parteilichkeiten der kapitalistischen Grundwerte, nicht zu beseitigen sein.

Es bedarf nicht nur eines Mannes wie Barak Obama, es bedarf auch neuer Ideen und Konzepte, Ideen und Konzepte, die das System wieder in Gang bringen und dann auch nachhaltig - im Sinne der Bürgerinnen und Bürger - in Gang halten.

Obama hat das Votum! Hat er auch die notwendigen Ideen und Konzepte um die Welt gerechter, humaner zu gestalten?

Wenn ja, hat er auch die politische und mentale Kraft dazu, sich mit neuen Ideen und Konzepten, für eine gerechtere/bessere Welt, gegen die eigennützigen Interessen des Kapitals und der egoistischen Wirtschaftsinteressen weniger Großkonzerne und Institutionen dieser Welt, durchzusetzen?

Die Frage ist berechtigt: Wohin könnte/wird Barack Obama die Weltgemeinschaft führen? Wie weit wird er, seine Ideen und Konzepte zur Verbesserung des Zusammenlebens und des Zusammenwirtschaftens, von der Weltgemeinschaft, und hier explizit von Europa, unterstützt.

Das Votum dazu hat er, wird er auch die Macht dazu bekommen? Wenn ja, wie und wofür wird er die Macht dann wirklich nutzen können?

Die Zukunft der Menschheit, das zukünftige Zusammenleben und gemeinsame Handeln, steht durch die auf uns zukommenden Veränderungen, an einem Scheidepunkt! In welche Richtung es gehen wird, welchen Wohlstand und welche Lebensqualität die Menschen in Zukunft genießen werden können, wird sich schon in naher Zukunft zeigen. Der entscheidende Impuls,welche Richtung eingeschlagen wird, kommt aus den USA.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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PS.Wir laden jeden politisch Interessierten dazu ein, die Thesen der IKS Hessen hier öffentlich zu bewerten und sachlich zu kritisieren; und aus der eigenen Sicht der gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Lage, die Situation, mit neuen Thesen - mit fundierten Fakten untermauert, hier zu präsentieren.
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Alt 11.11.2008, 15:37   #395
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HartzDieter
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Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen


...das eine solche Politik - in einer von Lobbyismus geprägten Gesellschaft - nur sehr schwer, wenn überhaupt, politisch kurz bis mittelfristig durchzusetzen ist....
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Die kapitalistischen Grundwerte, die jede Regierung als unantastbar beim Amtsantritt akzeptieren muss, diese unantastbaren Grundregeln vorgegeben von der Finanzwirtschaft...
Das es so ist, weiß ich. Aber gibt es da ein geschriebenes Gesetz?
Und warum wird die Finanzwirtschaft nicht politisiert?

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Ungerechtigkeiten, die dazu führen, das das System im Gesamten fatale Fehler hervorbringt. Fehler, die sich kumulieren und in allen Bereichen des Zusammenlebens und Zusammenwirtschaftens immer grösserwertende Missstände hervorbringt. Es befördert, legal und kontinuierlich, Werte von „unter nach oben"; es zerstört die wahren Lebensgrundlagen; es schafft zwangsläufig fiktive Werte und führt die Finanzmittel zur Inflation.

Dadurch gerät das gesamte System, in periodischen Zeitabständen, immer wieder außer Kontrolle. Es führt sich und bringt bzw. hält viele Menschen in einer prekären wirtschaftlichen Lage. Es fährt sich periodisch regelmäßig fest. Ohne einen globalen gemeinsamen politischen Krafttakt, wird dieser Fundamentalfehler im System, nachweislich basierend auf den Parteilichkeiten der kapitalistischen Grundwerte, nicht zu beseitigen sein.
Das geht doch schon seit gut 400 Jahren so und ist nichts neues. Warum macht man immer wieder denselben Mist? Geht es vielleicht gar nicht anders?

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Es bedarf nicht nur eines Mannes wie Barak Obama, es bedarf auch neuer Ideen und Konzepte, Ideen und Konzepte, die das System wieder in Gang bringen und dann auch nachhaltig - im Sinne der Bürgerinnen und Bürger - in Gang halten.
Was ist denn an diesem Mann anders, als bei anderen?

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Obama hat das Votum! Hat er auch die notwendigen Ideen und Konzepte um die Welt gerechter, humaner zu gestalten?

Wenn ja, hat er auch die politische und mentale Kraft dazu, sich mit neuen Ideen und Konzepten, für eine gerechtere/bessere Welt, gegen die eigennützigen Interessen des Kapitals und der egoistischen Wirtschaftsinteressen weniger Großkonzerne und Institutionen dieser Welt, durchzusetzen?
Sehr witzig. Das wäre genauso, als wenn jemand in Neapel sämtliche mafiose Strukturen öffentlich machen würde und dann ohne Schutzweste jubelnd und winkend durch die Stadt ziehen und laut rufen würde:"Ich habe euch verraten..."

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
...
Die Zukunft der Menschheit, das zukünftige Zusammenleben und gemeinsame Handeln, steht durch die auf uns zukommenden Veränderungen, an einem Scheidepunkt! In welche Richtung es gehen wird, welchen Wohlstand und welche Lebensqualität die Menschen in Zukunft genießen werden können, wird sich schon in naher Zukunft zeigen. Der entscheidende Impuls,welche Richtung eingeschlagen wird, kommt aus den USA.
Dann weißt Du ja, wohin die Reise geht.
__

Auf dem Papier:
Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR...
und real:
Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST EINE GELD- UND MACHTFRAGE...

„Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die 'Neue Weltordnung' akzeptieren.” (David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern)
HartzDieter ist offline  
Alt 12.11.2008, 12:53   #396
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@HartzDieter

"Warum macht man immer wieder denselben Mist? Geht es vielleicht gar nicht anders?"

IKS: Diese Frage ist relativ leicht zu beantworten, die, die das letztendlich entscheiden könnten, denen das Votum dafür von den Bürgerinnen und Bürgern gegeben wurde, die in den wirtschlichen Schlüsselpositionen sitzen, sie sind, in der Regel, die Profiteure dieser Handhabung und Definition der kapitalistischen Werte. Denn die Höhe ihrer Einkommen, generiet sich größtenteils aus den Renditen, aus den Kapitalien der fiktiven Wirtschaftswelt.

Wer es wagen sollte, die Partlichkeiten der kapitalistischen Werte intern oder sogar öffentlich zum Thema zu machen; wer die heutige Definition von Leistung, von Einkommen, explizit von leistungslosen Einkommen aus Kapitalerträgen kritisiert und zum Thema macht, der wird politisch ganz schnell diskreditiert und ins politische Abseits gestellt.

Denn diese Dinge, sie sind aus der Sicht der Eliten unantastbar.

Diese Parteilichkeiten, sie wurden geschickt in die Gesetzestexte manifestiert und mit Hilfe der Gerichte für alle Zeiten unantastbar gemacht. Und es spielt überhaupt keine Rolle welche Ideologie eine Partei oder Institution verfolgt, die Parteilichkeiten, sie sind und bleiben unantastbar. Wer sie in Frage stellt, findet sich schnell vor Gericht wieder.

Daher werden tiefgreifende Reformen, für ein gerechteres Zusammenleben und Zusammenwirtschaften, niemals auf demokratischen Wege zu erwarten sein. Dies würde zu endlosen Diskussionen führen und letztendlich zu Nichts oder nur zu harmlosen Kompromissen führen.

Selbst Revolutionen haben den Gesellschaften letztendlich nicht die gewünschten Resultate gebracht. Was also tun?

Die IKS Hessen sagt: Neue Ideen die ein humanes Zusammenleben und Zusammenwirtschaften nachhaltig gewährleisten, kann eigentlich nur ein visionäres Gedankengut hervorbringen. Ein Gedankengut, das mit Hilfe unabhängiger Wissenschaftler - aus allen Bereichen des Lebens - Konzepte entwickelt, die aus der Logik der Sache heraus, den Problemstau lösen.

Das Ergebnis, es muss dann von den Bürgerinnen und Bürgern bewerten und letztendlich legitimiert werden.

Die Eliten der Gesellschaften, sie haben dann das Zusammenleben und Zusammenwirtschaften nach diesem System, welches dann auf der Logik basiert, zu führen.

Wer glaub, dass ein nicht auf Logik basierendes System, das von Politikern, von Wirtschaftlobbyisten, von den verschiedensten gesellschaftspolitischen - oft egoistisch orientierten - Interessengruppen und Institutionen, von den Bürgerinnen und Bürgern - mit ihrer Stimmabgabe in periodischen Zeitabständen von 4 bis 6 Jahren, geführt wird, die auf die Menschheit zukommenden Probleme zeitnah und nachhaltig lösen bzw. bewältigen kann, der irrt sich gewaltig!

Wer kann diesen Weg in die zunehmende Beschwerlichkeit stoppen und der Menschheit einen anderen Weg aufzeigen und auch bereiten?

"Was hat Barack Obama was andere nicht haben?"

Er hat das Votum für einen „Change“ von den meisten Menschen dieser Erde; und, er hat die Herzen der Menschen erreicht. Noch nie in der Geschichte war ein Mensch dem wirklichen „Change“ zum Positiven, so nah, und die Bereitschaft der Menschen „Yes we can“ so hoch wie heute. Dies macht den Unterschied zu anderen Menschen aus.

Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Bock/IKS Hessen

NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
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Alt 17.11.2008, 14:50   #397
Aragon
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

@ Jenie,

Hy, hab jetzt erst mal wieder reingeguckt hier da ich diesen Thread zwischenzeitlich ganz vergessen hatte, bzw. das ich hier etwas geschrieben hatte.
Ich freue mich, das dir der Film auch gefallen hat.



Aragon
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Alt 17.11.2008, 15:01   #398
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Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Zitat:
Er hat das Votum für einen „Change“ von den meisten Menschen dieser Erde; und, er hat die Herzen der Menschen erreicht. Noch nie in der Geschichte war ein Mensch dem wirklichen „Change“ zum Positiven, so nah, und die Bereitschaft der Menschen „Yes we can“ so hoch wie heute. Dies macht den Unterschied zu anderen Menschen aus.

Ja...und ich empfinde ihn absolut AUTHENTISCH !!!!

Ich kann mich nicht erinnern, das ich jemals bei einem oder einer PolitikerIn das Gefühl hatte, das sie so aufrichtig und authentisch waren/sind wie Barack Obama.
Und DAS erreicht die Menschen. Ihre HERZEN.
Bzw. DAS im Menschen, glaube ich, was sich nach der WAHRHEIT sehnt....

Zumindest erreicht es MICH, und spricht mich an auf Ebenen wo andere die sich noch so perfekt mit Worten und manipulativen "Spielchen" auskennen, längst nicht hinkommen.



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Alt 18.11.2008, 13:14   #399
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HartzDieter
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@HartzDieter

"Warum macht man immer wieder denselben Mist? Geht es vielleicht gar nicht anders?"

IKS: Diese Frage ist relativ leicht zu beantworten, die, die das letztendlich entscheiden könnten, denen das Votum dafür von den Bürgerinnen und Bürgern gegeben wurde, die in den wirtschlichen Schlüsselpositionen sitzen, sie sind, in der Regel, die Profiteure dieser Handhabung und Definition der kapitalistischen Werte. Denn die Höhe ihrer Einkommen, generiet sich größtenteils aus den Renditen, aus den Kapitalien der fiktiven Wirtschaftswelt.

Wer es wagen sollte, die Partlichkeiten der kapitalistischen Werte intern oder sogar öffentlich zum Thema zu machen; wer die heutige Definition von Leistung, von Einkommen, explizit von leistungslosen Einkommen aus Kapitalerträgen kritisiert und zum Thema macht, der wird politisch ganz schnell diskreditiert und ins politische Abseits gestellt.
Denn diese Dinge, sie sind aus der Sicht der Eliten unantastbar.
Und? Wie kann man das durchbrechen? Durch Wahlen geht da nichts.
Das Volk könnte und müßte... Und mein dringender Vorschlag:
Wir sollten schnellstens eine Verfassungsbeschwerde auf den Weg bringen, die zeigt, daß eben nicht 'ALLE MACHT VOM VOLKE AUSGEHT'.
Das BVerfG müßte im Ergebnis die Regierung zwingen, endlich politische Strukturen auszuarbeiten, damit in Volksentscheiden und darüber hinaus das Volk mitentscheiden kann. Die jetzige Politik führt zu weniger Demokratie und mehr Willkür. Menschen werden in Angst gehalten, schweigen, mobben, lassen alles mit sich machen, ob am Arbeitsplatz oder in der Arbeitsagentur. Listen mit Persönlichkeitsprofilen werden erstellt mit Positiv-und Negativeinträgen(gibt es ein Kartellamt?).Menschen werden zu Sklaven, und das in einem Staat mit demokratischer Grundordnung. Das ist undemokratisch.

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Diese Parteilichkeiten, sie wurden geschickt in die Gesetzestexte manifestiert und mit Hilfe der Gerichte für alle Zeiten unantastbar gemacht. Und es spielt überhaupt keine Rolle welche Ideologie eine Partei oder Institution verfolgt, die Parteilichkeiten, sie sind und bleiben unantastbar. Wer sie in Frage stellt, findet sich schnell vor Gericht wieder.

Das muß aufgebrochen werden. Meiner Meinung nach geht das erstmal nur übers Verfassungsgericht, siehe oben.

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Daher werden tiefgreifende Reformen, für ein gerechteres Zusammenleben und Zusammenwirtschaften, niemals auf demokratischen Wege zu erwarten sein. Dies würde zu endlosen Diskussionen führen und letztendlich zu Nichts oder nur zu harmlosen Kompromissen führen.

Über Volksentscheide und Befragungen könnte dann eine Reform der 'parlamentarischen Demokratie' stattfinden. Einer Verfilzung mit Lobbyisten und Nebenjobs von Parlamentariern könnte entgegengewirkt werden.
Das Parlament wäre durchsichtiger. Die Medien müßten ebenfalls demokratisiert werden. Letzendlich dürfte zur Zeit die freie Presse die Freiheit von nur einigen wenigen Einflußreichen sein.

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Selbst Revolutionen haben den Gesellschaften letztendlich nicht die gewünschten Resultate gebracht. Was also tun?

Wie auch. Gewalt erzeugt Gegengewalt. Nach einer erfolgreichen Revolution müßte sofort eine funktionierende demokratische Systemstruktur vorhanden sein.

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Die IKS Hessen sagt: Neue Ideen die ein humanes Zusammenleben und Zusammenwirtschaften nachhaltig gewährleisten, kann eigentlich nur ein visionäres Gedankengut hervorbringen. Ein Gedankengut, das mit Hilfe unabhängiger Wissenschaftler - aus allen Bereichen des Lebens - Konzepte entwickelt, die aus der Logik der Sache heraus, den Problemstau lösen.

Und wer sagt dem Volk, daß man diesen Wissenschaftlern trauen kann und keine Diktatur entsteht?

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Das Ergebnis, es muss dann von den Bürgerinnen und Bürgern bewerten und letztendlich legitimiert werden.

Das ist schwierig, weil viele Bürger wohl Angst vor Veränderung haben,
und ein Häuschen, ein kleines Vermögen oder sonstwas zu verlieren haben und lieber ihrer althergebrachten Partei vertrauen.


Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Die Eliten der Gesellschaften, sie haben dann das Zusammenleben und Zusammenwirtschaften nach diesem System, welches dann auf der Logik basiert, zu führen.

Die Eliten? Eine Zwei Klassen Gesellschaft? Die Eliten werden überheblich werden, wie immer. Du vergisst die Neigung des Menschen, Macht über
andere auszuüben. Der Mensch hat eine Idee, versucht sie zu verwirklichen und sich zu entfalten. Dabei nutzt er auch andere Menschen... das kann gut oder schlecht sein.


Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Wer glaub, dass ein nicht auf Logik basierendes System, das von Politikern, von Wirtschaftlobbyisten, von den verschiedensten gesellschaftspolitischen - oft egoistisch orientierten - Interessengruppen und Institutionen, von den Bürgerinnen und Bürgern - mit ihrer Stimmabgabe in periodischen Zeitabständen von 4 bis 6 Jahren, geführt wird, die auf die Menschheit zukommenden Probleme zeitnah und nachhaltig lösen bzw. bewältigen kann, der irrt sich gewaltig!

Da gebe ich Dir recht. Es müßte eine Einheit geben. Man stelle sich vor: Das gesamte Volk würde hinter einer Sache stehen wie 'EIN MANN'. Wer wollte diese Sache verhindern? Nein es ist so, daß man 'keine drei Leute unter einen Hut' bekommt. Alles scheint gespalten, Arbeiter und Arbeitslose, Besitzer und Arme, Krank und Gesund, Linke und Rechte, Grundrechtehaber und Hartz Geschädigte, Herren und Sklaven...

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Wer kann diesen Weg in die zunehmende Beschwerlichkeit stoppen und der Menschheit einen anderen Weg aufzeigen und auch bereiten?

Das BVerfG kann die Politiker auffordern...siehe oben.

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
"Was hat Barack Obama was andere nicht haben?"

Er hat das Votum für einen „Change“ von den meisten Menschen dieser Erde; und, er hat die Herzen der Menschen erreicht. Noch nie in der Geschichte war ein Mensch dem wirklichen „Change“ zum Positiven, so nah, und die Bereitschaft der Menschen „Yes we can“ so hoch wie heute. Dies macht den Unterschied zu anderen Menschen aus.

Ich wünsche ihm ein langes Leben.

__

Auf dem Papier:
Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR...
und real:
Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST EINE GELD- UND MACHTFRAGE...

„Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die 'Neue Weltordnung' akzeptieren.” (David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern)
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Alt 20.11.2008, 17:49   #400
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Standard Verfassungsbeschwerte zwecks humanerer Rechtsprechung

@HartzDieter

Recht haben und Recht bekommen, dies sind bekannter weise zwei paar Schuhe.


Das Recht des Einzelnen: aus logischen, aus ethischen/humanen Gründen, dies ist noch lange nicht das Recht, welches die Gesetzestexte/Gesetzesbücher - im Sinne des Ganzen, hier explizit aus der Sicht des Kapitalismus, wiedergeben.
Die Gerichte haben Recht nach den formulierten Gesetzestexten zu sprechen ; ethische und physikalische Notwendigkeiten, im Bezug auf den einzelnen Menschen und der Schöpfung insgesamt, sie stehen hintenan ; mit der Begründung: das Gesamte darf nicht gefährdet werden; es muss stets am Laufen bleiben. Auch die Bundesverfassungstexte, sie sind letztendlich auch nicht anders strukturiert.

Die Gesetze entsprechenden zu ändern, damit …

… der Erhalt unserer Lebensgrundlagen, die Förderung der Schöpfung,
... die Förderung unserer elementaren Lebensnotwendigkeiten, wie: das Können, Wissen, der Wille und die Bereitschaft zur Leistung,

damit ein humanes Zusammenleben und Zusammenarbeiten - in Symbiose allen Lebens auf dieser Erde - fortwährend stattfinden kann, entsprechend in den Gesetzestexte einzuarbeiten, dies obliegt allein unseren Volksvertretern, den Parlamentariern.

Voraussetzung hierfür sind: entsprechende politische Mehrheiten in den Parlamenten.

Man muss sich einig sein: Ja, wir wollen ein von allen Lobbyismus befreites, nach ethischen Gesichtspunkten und nach den physikalischen Notwendigkeiten hin ausgerichtetes, unabhängiges Konzept, welches ein nachhaltiges humanes Zusammenleben und Zusammenarbeiten - aller Menschen in Symbiose der Natur, hervorbringt.

Manipulation: Damit hier auch ein aus wissenschaftlicher Sicht, von jedermann nachvollziehbares und wirklich neutrales und lebensbejahendes Konzept entwickelt wird, sollte der Entwicklungsgang öffentlich vollstatten gehen. So, dass jeder Interessierte den Entwicklungsgang mit verfolgen kann.

Wie paradox die Menschen heute noch handeln, sieht man an der momentanen wirtschaftlichen Situation: Geht der Konsum - die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen - massiv zurück: bricht das System zusammen, die Menschen verlieren ihre wirtschaftliche Existenz, obwohl die Lebensgrundlagen weniger zerstört werden.

Im Klartext: Hören wir auf bzw. reduzieren wir die Ausbeutung unseren Planeten, bricht das System, welches uns am Leben erhält, zusammen.

Dies ist wirklich Paradox und angstbereitend für die Zukunft. Spätestens jetzt muss doch jeden auffallen, hier steckt ein fataler Fehler im System.

Nun, wo der hauptsächlich auf materiellen Konsum ausgerichtete Kapitalismus an seine Grenzen stößt, nun wäre der richtige Zeitpunkt, den Kapitalismus neu zu definieren, ihm eine neue Zielsetzung zu gegeben.

Geld darf sich in Zukunft nicht mehr nur primär aus materiellen Konsum schöpfen; Geld sollte sich bzw. muss sich in Zukunft auch primär aus dem Erhalt und der Förderung der Schöpfung, den Leistungen an Mensch und Natur, schöpfen.

Die 60/30/10 Regel , sie wird dem Kapitalismus - der ja im Grunde genommen sehr effektiv wirtschaften kann - eine neue Zielsetzung vorgeben!

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock/IKS Hessen
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