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Interessengemeinschaften in der Kategorie HartzIV

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Versammeln in Berlin
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06.08.2008
Für alle, deren Stromkosten den im Regelsatz enthaltenen Anteil übersteigen. Information - Widerspruch - Klage
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14.04.2015
08:18
1) Zusammenarbeit mit dem Bundesrechnungshof (s.Bericht dazu des Bundesrechnungshofes:Gigantische Transfermittelverschwendung durch Massnahmen der ARGEN etc.)in Form von Hinweisen an diesen: Gemeinsames Sammeln über Inhalte dieser Massnahmen, Jobprogramme, deren Erfolglosigkeit in Form von Berichten/ Beweisen. Der Bundesrechnungshof geht Hinweisen nach!!!! 2) möglichst viele Mitpetenten unterzeichnen eine diesbezügliche öffentliche Petition beim Bundestag 3) Beschwerden über unsinnige Massnahmen (als auch lebenszeit-und steuergeldverschwendender Unsinn)beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales(guter Kontakt dorthin vorhanden!) 4) Pressekontakte nutzen, mails dorthin (ARD-Report München, ähnliche kritische Sendungen im TV, Monitor, etc.)-Öffentlichkeit, Druck schaffen 5) beschweren, beschweren-massenhaft überall darüber beschweren! Steuergelder sind KNAPP! Dieses Thema punktet sehr gut jetzt! Überall! 6) sammeln, bündeln weiterer Ideen/Aktionen dazu
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10.03.2014
11:10
ALG II - ARGE - Mißstände - was kann man wie ändern mit rechtlichen Mitteln.
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05.06.2013
10:11
DIE Interessengemeinschaft für Betroffene aus Aachen und Umgebung, die hilft und informiert bei/über: - die Machenschaften des JobCenter Städteragion Aachen, - Maßnahmen- und Bildungsträger, - Ein-Euro-Jobs und dessen Träger, - Bürgerarbeit, - die Tafeln, - sog. 'Erwerbsloseninitiativen' in Aachen, - fähige Fachanwälte, - praktikable Gegenwehr.
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14.12.2010
Jeder der sich im Sinne aller vernetzen möchte im Raum HD ist herzlich eingeladen sich zu melden. Sinn und Zweck ist gegenseitige Unterstützung.
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22.11.2012
Ich will wissen, wie aus Eurer Sicht die Höhe des staatlichen Existenzminimums berechnet werden soll! Bislang macht es der Staat über die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, die er auswertet. Dann trifft er Annahmen und sagt, welche Ausgaben nicht zum Existenzminimum gehören sollen. Alle fünf Jahre wird die EVS erneut ausgewertet. Dazwischen wird entsprechend der Rentenerhöhungen angepasst. Jetzt Ihr! Aber: Keine Beträge des DPWV, der Caritas, DER LINKEN oder der Gewerkschaften nennen, sondern einen Ansatz darstellen. Denn: Meckern kann jeder - Konkrete Gegenvorschläge hat niemand!
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14.10.2012
12:31
Das SGB ist in seinem §74 sehr schwammig und laesst viele Interpretationen zu. Die Sozialaemter nutzen diesen Spielraum um "Kosten" zu sparen. Viele Bestatter weigern sich mitlerweile, Sozialamtsfaelle anzunehmen. Hier soll Hilfe geboten werden
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06.10.2012
00:11
Beim Jobcenter Leinefelde-Worbis liegt einiges im Argen. Hier soll Betroffenen geholfen werden - z.B. mit Begleitung zum Amt, praktischer Hilfe vor Ort (Bescheidprüfung, Schreiben von Widersprüchen)....
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21.09.2012
12:26
Initiative von Forenmitgliedern aus dem Münsterland, die sich gegenseitig als Beistand bei Terminen und Besuchen auf dem Amt begleiten
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08.07.2012
Es gibt auch ein Freizeitleben!!! Wenn Ihr Euch freut oder ärgert. Wenn Ihr Probleme habt, und es erleichtert Dich, wenn Du drüber schreiben kannst: DANN HIER HEREIN Wenn Du nur etwas reden möchtest: DANN HIER HEREIN
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06.06.2009
Kölner wehren sich
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04.12.2011
19:20
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06.05.2009
aus anlass des todes in dem jobcenter und die unwürdige diskussion darüber eine moderierte ig für eine "reife" auseínandersetzung; "reif" im doppelten wortsinn als sachlich, kompetent und angemessen sowie nötig evtl. sogar überfällig - denn dieser tod ist aus mehrfachen gründen eine zäsur daher 1 oder 2-satzposter unerwünscht
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26.05.2011
Hier soll eine zweite Kampfarena gegen die Argen formuliert, erprobt und etabliert werden. Jeden Tag begehen die Argemitarbeiter zigtausende Rechtsbrüche. Fast alle tangieren das GrundGESETZ, alle das Sozialrecht und sehr sehr viele das Strafrecht. Auf dem Wege des Strafrechts, wird aber gar nichts getan. Dabei ist das Strafrecht das einzige das der Verbrecher auch spürt und fürchten muß. Darum müssen die Verbrechen der Argemitarbeiter beim Staatsanwalt angezeigt werden. Jeder der ernsthaft das Ziel verfolgt die Verbrecher zur Strecke zu bringen, ist herzlich eingeladen mit-zu-arbeiten.
18 7 33
28.02.2010
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