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Alt 09.06.2017, 15:15   #1
Culinaris
Elo-User/in
 
Registriert seit: 03.05.2017
Beiträge: 15
Culinaris
Frage Privatinsolvenz und Jobannahme

Hallo Leute,

ich will jetzt raus der WBFM und wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuss fassen. Ich bin noch zwei Jahre in einer Privatinsolvenz in der Wohlverhaltensphase.

Am Mittwoch habe ich ein Vorstellungsgespräch. Bin ich verpflichtet, die Insolvenz anzugeben? Meint Ihr es wäre ein Hindernis bei einer eventuellen Einstellung?

Ich suche 20-25 Stunden, weil ich nebenbei studieren möchte. Also würde ich eh nicht auf den Pfändungsbetrag kommen.

Ein Studium kann ich anfangen, dass habe ich mit meinem Insolvenzverwalter schon abgeklärt. Das war ja auch zu klären :)

Lg
Culinaris ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2017, 17:49   #2
Curt The Cat
Redaktion
 
Benutzerbild von Curt The Cat
 
Registriert seit: 18.06.2005
Ort: in der Stadt mit x
Beiträge: 6.904
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Standard AW: Privatinsolvenz und Jobannahme

Zitat von Culinaris Beitrag anzeigen
[...]

ich will jetzt raus der WBFM [...]
Moinsen Culinaris und willkommen hier ...

... wärst Du bitte mal so freundlich und erklärst einem Normalbegabten wie mir, was Du uns mitteilen möchtest ...


__

Beste Grüße aus der Stadt mit x
von
Curt The Cat


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Alle meine Beiträge und Antworten entspringen meiner pers. Meinung und Erfahrung, stellen daher keinerlei Rechtsberatung dar !
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Alt 09.06.2017, 18:00   #3
axellino
Foren-Moderator/in
 
Benutzerbild von axellino
 
Registriert seit: 30.07.2013
Ort: Celle
Beiträge: 1.854
axellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiertaxellino Enagagiert
Standard AW: Privatinsolvenz und Jobannahme

Guten Abend,

meiner Meinung nach, müsstest Du deine laufende Insolvenz nur angeben, wenn Du direkt danach gefragt werden würdest und ja, für so manchen Arbeitgeber ist eine Insolvenz ein Einstellungshindernis
.
Das Problem ist aber, auch wenn Du nicht mit offenen Karten spielst gegenüber einen potentiellen neuen Arbeitgeber, wird dieser ggfls. von deiner laufenden Insolvenz sowieso erfahren und dann würde man ebend sehen, wie er dann damit umgeht.

Aufgrund deiner Mitwirkungspflichten bist Du ja nunmal verpflichtet, jede Arbeitsaufnahme den Verwalter zu melden, egal wieviel Kohle da untern Strich raus kommen würde . Mit Eröffnung des Verfahrens musstest Du auch eine Abtretungserklaerung abgeben und in den allermeisten Fällen, legt der Verwalter diese den neuen Arbeitgeber offen, damit er auch selbst aus den Schneider ist und somit ggfls. kein pffaendbares Einkommen der Insolvenzmasse entgehen kann, denn dafür könnte er ggfls. persoenlich haftbar gemacht werden.

So denn es mit den Teilzeitjob klappen sollte, wo ja auch sowieso nix pfändbares raus kommen würde, könntest Du auch versuchen mit den Verwalter zu reden, das Du ggfls. jemals erzieltes pfändbares Einkommen selbständig an ihn abführst und Du ihn dazu regelmäßig die Gehaltsabrechnung zur Kontrolle vorlegst und somit die Offenlegung der Abtretung nicht erforderlich ist, vielleicht lässt er sich ja drauf ein, berichtet wurde mir schon mal, das sowas geklappt hat.

VG
axellino
__

Wer Rechtschreibfehler findet,darf sie gerne behalten !!!!
axellino ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2017, 18:07   #4
Culinaris
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 03.05.2017
Beiträge: 15
Culinaris
Standard AW: Privatinsolvenz und Jobannahme

Hey du,

WbfM ist eine Werkstatt für behinderte Menschen :).
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