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Start > > -> Unterhaltung zwischen Forenten zum richtigen Vorgehen im Umgang mit der AfA

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Alt 07.06.2018, 00:29   #1
Beretta1
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Standard Unterhaltung zwischen Forenten zum richtigen Vorgehen im Umgang mit der AfA

Sagmal schlaraffenland - ohne Dir zu Nahe treten zu wollen - bekommst Du eigentlich Provision von der AfA?

Langsam kommt es mir so vor mit Deiner ewig gleichen Leier:
Zitat:
weil die Agentur für Arbeit die Maßnahmezuweisung nicht als so genannten Verwaltungsakt betrachten und Deinen Widerspruch deswegen als unzulässig verwerfen könnte.
Die Du vorzugsweise in einen Thread reinbringst, nachdem eigentlich schon fast alles in trockenen Tüchern ist. Anstatt Dich von vornherein am Geschehen zu beteiligen.

Deine Sprüche wie
Zitat:
Ich bedanke mich bei den hier beteiligten Hilfeleistenden dahingehend, dass der Themenersteller hier bisher nicht vollumfänglich beraten worden ist.
Das ist sarkastisch gemeint.
Sind völlig daneben. Unsachlich, anmaßend und inhaltlich sowie rechtlich unbegründet, wirfst Du - schon wieder - das ganze Gebäude um.

Wie wäre es, wenn Du - bevor Du den "geistig Minderbemittelten" und "Falschberater*Innen" hier "ständig hinterherrennen musst", um evtl. Ungemach zu verhindern, nicht einfach ein einziges Mal klar und deutlich dein Statement hier klarmachst?

Du behauptest, die AfA könnte eventuell eine Zuweisung nicht als VA sehen. Das bestreitet ja niemand. Du implizierst aber durch Deine Schallplatte mit Sprung, dass per Standard eine Zuweisung/Angebot prinzipiell von jeder AfA nicht als VA gesehen wird, und darüberhinaus jedes Sozialgericht das ebenfalls so sieht.

Klär das bitte mal auf!

Und schön wäre es auch, wenn Du nicht immer irgendwann Kurz vor Schluss mit deinen "könnte kein VA sein" ankämest und den ganzen Thread und alle Liebesmüh über den Haufen wirfst, sondern Dich von Anfang an an der Problemlösung beteiligen würdest

Nachtrag: zumal Deine "Beratung" in Deinem von Dir oben verlinkten Thread offensichtlich nicht sonderlich erfolgreich war
__

...nur meine Meinung

Geändert von Beretta1 (07.06.2018 um 01:11 Uhr) Grund: Nachtrag eingefügt
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Alt 07.06.2018, 04:55   #2
schlaraffenland
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Standard AW: Plötzliche Zuweisung in Maßnahme "Aktiv"

Beretta: Fängst Du schon wieder damit an?

Ist Dir überhaupt bewusst, dass es hier um Sperren und Sanktionen in dieser Art von Threads geht? Und dass es vielleicht betroffene User gibt, die sich eine Sperre/Sanktion einfach nicht leisten können? Die Leute haben ein Recht darauf zu erfahren, was passiert, wenn man ihnen rät Widerspruch gegen eine Zuweisung in/ein Angebot für eine Maßnahme einzulegen.

Dies ist der alleinige Grund, weswegen ich mich in Threads wie diese hier einmische. Das nenne ich Verantwortungsgefühl.

Auf Dein restliches Geschwurbel gehe nicht ein, ich lasse mir so was nicht bieten.
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine Handlungsempfehlungen und Rechtsauslegungen übernehme ich keine Haftung. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.
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Alt 07.06.2018, 05:03   #3
Beretta1
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Standard AW: Plötzliche Zuweisung in Maßnahme "Aktiv"

Zitat:
Die Leute haben ein Recht darauf zu erfahren, was passiert, wenn man ihnen rät Widerspruch gegen eine Zuweisung in/ein Angebot für eine Maßnahme einzulegen.
was Deiner Meinung nach passiert, tust du ja nun ausreichend kund.

Die Tatsache, dass es nicht schlimmer sein kann als sich nicht zu wehren, ist auf deinem Tableau nicht vorhanden. Und dass es sich lohnt, sich gegen die Spirenzien von denen zu wehren, offenbar ebenfalls nicht.

Schlaraffenland, was ist Dir denn passiert. Sag das dann halt. Du hast irgendwann was verschi.ssen und kommst damit nicht klar und meinst, das müsste jetzt allen anderen Leuten auch so gehen.

Zitat:
Dies ist der alleinige Grund, weswegen ich mich in Threads wie diese hier einmische. Das nenne ich Verantwortungsgefühl.
Warum erst jetzt, wenn es aus Deiner Sicht längst zu spät ist?

Zitat:
Auf Dein restliches Geschwurbel gehe nicht ein, ich lasse mir so was nicht bieten
Beantworte einfach schlicht und ergreifend die Frage, nach welcher Rechtsgrundlage ein Amt oder ein Gericht entscheiden müsste, dass eine Zuweisung/Angebot kein Verwaltungsakt sei.

Das würde schon reichen und da brauchen wir auch garnicht persönlich oder unsachlich zu werden
__

...nur meine Meinung
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Alt 07.06.2018, 05:07   #4
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Standard AW: Plötzliche Zuweisung in Maßnahme "Aktiv"

Zitat von Beretta1 Beitrag anzeigen
was Deiner Meinung nach passiert, tust du ja nun ausreichend kund.

Die Tatsache, dass es nicht schlimmer sein kann als sich nicht zu wehren, ist auf deinem Tableau nicht vorhanden. Und dass es sich lohnt, sich gegen die Spirenzien von denen zu wehren, offenbar ebenfalls nicht.

Schlaraffenland, was ist Dir denn passiert. Sag das dann halt. Du hast irgendwann was verschi.ssen und kommst damit nicht klar und meinst, das müsste jetzt allen anderen Leuten auch so gehen.
Du bist unsachlich, beleidigend und schreibst Dinge über mich, die nicht stimmen. Du stellst mich hier in einem falschen Licht dar, das lasse ich mir nicht bieten.

Ich werde Deinen Beitrag sofort melden.
__

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Alt 07.06.2018, 05:13   #5
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Standard AW: Plötzliche Zuweisung in Maßnahme "Aktiv"

Warum denn?
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Alt 07.06.2018, 05:54   #6
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Standard AW: Plötzliche Zuweisung in Maßnahme "Aktiv"

Beretta1, Du hast den von mir gemeldeten Beitrag #28 abgeändert. Die Ursprungsfassung von Beitrag #28 ist aber, soweit ich weiß, in der Datenbank der Forensoftware erhalten geblieben.

Die Ursprungsfassung Deines Beitrags #28 habe ich übrigens, der Dokumentation halber, in meinem Beitrag #29 zitiert.
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine Handlungsempfehlungen und Rechtsauslegungen übernehme ich keine Haftung. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.
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Alt 07.06.2018, 06:11   #7
Beretta1
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Standard AW: Plötzliche Zuweisung in Maßnahme "Aktiv"

Wie bitte? Ich fälsch jetzt meine eigenen Beiträge, oder wie ist deine detektivische Arbeit zu verstehen. Ja dann zitier doch was das Zeug hält, wenns dem TE weiterhilft
__

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Alt 07.06.2018, 15:16   #8
Pixelschieberin
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Standard AW: Unterhaltung zwischen Forenten zum richtigen Vorgehen im Umgang mit der AfA

Da ich immer noch der Meinung bin, daß die Ratgeber letztendlich das selbe Ziel verfolgen - merkbefreiten SBs ein Schnippchen zu schlagen - werfe ich meine 10 Cent auch noch in die Runde.
Folgenden Text hatte ich unlängst getextet und die Publikation kurzerhand verworfen - weil es mir zu viel Aufwand war, alles zu straffen.
Meine Inspiration kam aus diesem Faden
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Zweitens scheitert Deine Feststellung, dass im Bereich des SGB III ein Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt aufschiebende Wirkung entfaltet (Ausnahmen siehe § 336a SGB III) in dem Falle, wenn der Bescheid, gegen den sich der Widerspruch richtet, kein Verwaltungsakt ist. [...]
Was mit wenig eigenem Aufwand in jedem Einzelfall - für den dusseligen Laien UNmißverständlich - geklärt werden sollte.
Allein um selbstherrliche Bestimmer daran zu gemahnen, daß der HE-Noob diese ganzen Vermeidungs-Winkelzüge, was einen Schrieb nun zum VA macht oder auch nicht - gar nicht kennt - und - nicht kennen MUSS.

Der HE muß nur normales Buch- oder Umgangs-Deutsch verstehen.
Daß der HE Amtsdeutsch versteht, fände der SB-vulgaris sicher ungemein praktisch, DAS muß der HE jedoch nicht vorweisen.
Wenn jemand dem Noob ein "Angebot" unterbreitet, auf dem Zuweisung steht oder auch nicht- beim fallen lassen von Vokabeln wie "Mitwirkungspflicht/en" billigend in Kauf nimmt - naaahhh - manipulativ sagen wir nicht - den EINDRUCK zu erwecken, der HE MÜSSE das-und-das sanktionsbewehrt tun, dann widerspricht der normal tickende Bürger halt.
Meist schon beim ersten Lesen.
Innerlich.
Selbst wenn es "UNzulässig" sein sollte.
Da fragt der gar nicht lange.
Wozu auch?
Was solls denn schaden?
Auf "richtige" VAs kann er doch auch noch reagieren.

Im Nachgang - bei Gericht - kann ich auch nicht darauf bauen, daß der von Multiple-Choice-Fragen verwöhnte Studien-Absolvent in die Tiefen MEINER Materie abtaucht.
Der liebt es - die Happen auf dem Silbertablett serviert zu bekommen.
Wichtige Passagen mit Textmarker angestrichen und launige Randnotizen.


Deshalb hätte ICH lieber Papier vorliegen, das amtlicherseits dokumentiert, daß....
DIE Liebesmüh ist's mir wert.
Falls ich damit später träge Richter zum Jagen tragen kann - es MEINER Sache dienlich sein sollte - dann mache ich das.

Soll mir DAS - UNerhörter Widerspruch - die Gegenseite gefälligst mitteilen.
Dann ist EIN Rätsel-Raten wenigstens vorbei und ich habe etwas Schriftliches in der Hand.
Amtlich sozusagen.
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Und da es sich in Deinem oben genannten Thread um eine Zuweisung handelt, in der (und das ist so üblich bei den meisten Maßnahmenzuweisungen) keine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten ist, gehe ich davon aus, dass die Zuweisung kein Verwaltungsakt ist, ergo der Widerspruch unzulässig ist.
[...]
Das Wissen bleibt uns allen doch unbenommen.
Nur - was anfangen damit?
Nutzt mir das "jetzt aber schön Füße still halten und nicht aufmucken" was?
Außer, daß ich ein zustimmend-belobigendes Nicken eines SB bekäme?
Werden den HE nicht stets gewisse Hemmnisse angedichtet? Vorsicht - irony

Wechsel bitte ganz kurz die Perspektive von Klassenbester in Verwaltungsrecht auf Schüler mit kognitiven Defiziten oder auf Klassenclown.

Muß der HE DAS mit der (fehlenden) Rechtsbehelfsbelehrung wissen?
Allein schon die Vokabeln!
Behelf.
Folgen.
Wenn DER Wortschnipsel da steht heißt's DAS, wenn DER, dann heißt's DAS!
Wenn gar nichts davon drin steht, dann DAS-und-DAS?
Comeon...
Sollen die sich doch in ihren eigens verspannten Fallstricken selbst verheddern und mir - auch wenn's lästig ist - antworten müssen.
Und sei es, daß mein Widerspruch "unzulässig" sei.

Von den Siegern lernen:
Auf diese Weise - Amtliches NICHT unkommentiert (widerspruchlos) zu akzeptieren - hat sich (nicht nur) in den USA eine straff geführte Wirtschaftsorganisation den steuerbegünstigten Sonderstatus als Glaubensgemeischaft=Kirche erklagt.
Die hat jeden Bundesstaat mit Prozessen derart zugeschi**en, so daß der juristische Staatapparat völlig handlungsunfähig zu werden drohte.


Diese von dir unermüdlich - und sicher zu Recht - in den Fokus gerückte Bildungslücke suche ich mir jedoch zu Nutzen zu machen.
Wie beim Karate.
Schwung=Kraftaufwand des Gegners mit einer leichten Bewegung einen ganz neuen Drall verpassen.

Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Für mich ist es vergebene Liebesmüh gegen derartige Zuweisungen Widerspruch einzulegen. [...]
Aus deiner Sicht verständlich.
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Der Widerspruch ist allerdings zulässig gegen den Sperrzeitbescheid, der aufgrund des Nichtantritts der Maßnahme erfolgen wird, weil so ein Sperrzeitbescheid ein Verwaltungsakt ist. [...]
Das unbedingt im Hinterkopf behalten.
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Ach, die AfA verwirft den Widerspruch einfach als unzulässig. [...]
Soll sie doch.
Diese Zurechtweisung kratzt mir nicht am Ego-Lack.
Im Gegenteil - ich hab was in der Hand, mit dem ich - bei Bedarf - wedeln kann.
Ich wollte mir nicht noch Mal - wie einmal geschehen - vorhalten lassen, weil ich nichts gesagt hätte, sei gar kein "Handlungsbedarf" erkennbar gewesen.
Sowas passiert MIR kein zweites Mal.

Die Karre kommentarlos gegen die Wand fahren lassen - sprich - einfach nicht zur Maßnahme erscheinen und auf die Reaktiond er Gegenseite warten, widerspräche meiner Auffassung von Kommunikation und Problembewältigung.
Ganz abgesehen von der im Kindergarten antrainierten Sozialkompetenz.
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Wenn dann der Betroffene nicht zur Maßnahme erscheint, bekommt er eben ne Sperre wegen Nichterscheinens. Und gegen den Sperrzeitbescheid kann er dann zulässigerweise Widerspruch einreichen. [...]
Jaa, das sollte der informierte HE wissen, damit er nicht allzu enttäuscht ist, wenn der Amtsschimmel "UN-ER-hört" wiehert und den Widerspruch als unzulässig abtut.
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] (wobei der Widerspruch meiner Meinung nach unzulässig ist) [...]
Iss ja alles richtig - aber kommen wir doch mal aus der selbst angelegten Fessel raus, daß jeder Bürger DAS was im Kern völlig GAGA ist, anzuerkennen und zu beherzigen hat - er sich schulterzuckend aber murrend damit abfinden soll, auf bestimmte Schreiben vom Amtsschimmel NICHT zu reagieren.
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Weil der Widerspruch gegen die Zuweisung meiner Meinung nach unzulässig ist. [...]
Ich denke das ist "angekommen".
Soll sich doch jeder selbst entscheiden, ob er darauf wie ein vom Verwaltungsgedöns Unbeleckter reagiert oder sich zunächst drein schickt.
Unwidersprochen.
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Ein Otto-Normal-Verbraucher ist trotzdem mit so etwas überfordert, [...]
Eben.
Deshalb wird es ihm auch keiner anlasten wenn er unbekümmert aber "unerlaubterweise" dem Bockmist widerspricht, der ihm übergeholfen werden soll.
NOCH darf er von gesundem Menschenverstand ausgehen.
Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
[...] Danke, dass Du Dich in diesen Thread eingemischt hast (das ist eine ironische Anmerkung).
So 'ne Erörterung und die Darstellung verschiedener Sichtweisen kann auch neue Entscheidungshilfen bringen.
Ich finde kontroverse Diskussionen befruchtender als wenn (m)eine Filterblase erst vor Gericht zum Platzen gebracht wird.
Im Prinzip ziehen die meisten, die hier posten, doch am selben Strang.
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des 0zymandias)
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Alt 07.06.2018, 18:19   #9
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Standard AW: Unterhaltung zwischen Forenten zum richtigen Vorgehen im Umgang mit der AfA

@Pixelschieberin: Ich bin doch auch gegen die Sinnlosmaßnahmen. Ich glaube, das weißt Du. Fast alles Relevante habe ich in diesem Thread in Beitrag #2 geschrieben, ich zitiere:

Zitat:
[Beretta1,] Ist Dir überhaupt bewusst, dass es hier um Sperren und Sanktionen in dieser Art von Threads geht? Und dass es vielleicht betroffene User gibt, die sich eine Sperre/Sanktion einfach nicht leisten können? Die Leute haben ein Recht darauf zu erfahren, was passiert, wenn man ihnen rät Widerspruch gegen eine Zuweisung in/ein Angebot für eine Maßnahme einzulegen.
Und falls man ihnen raten würde, mindestens am 1. Tag der Maßnahme beim Maßnahmeträger nicht zu erscheinen, ohne einen wichtigen Grund wie eine AU-Bescheinigung zu haben, dann ist das fahrlässig. Weil dann gibt es eine Sperre bzw. Sanktion.

Außerdem wurde schon mehrfach in diesen Sinnlosmaßnahmen-Threads behauptet, dass ein Widerspruch gegen eine Zuweisung/ein Angebot aufschiebende Wirkung entfaltet, was in zweierlei Hinsicht nicht stimmt:

Selbst wenn eine Zuweisung/ein Angebot aus Sicht der Arbeitsverwaltung ein Verwaltungsakt wäre, würde ein Widerspruch dagegen keine aufschiebende Wirkung entfalten, weder im Bereich des SGB II noch des SGB III, weil ein Sanktions- bzw. Sperrzeitbescheid stets Leistungen mindert; eine Leistungsminderung kann durch einen Widerspruch jedoch nicht aufgeschoben werden, weder im Rechtskreis des SGB II noch des SGB III.

Da aber so ein Widerspruch eben als unzulässig verworfen wird durch die Arbeitsverwaltung, würde ein Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs ins Leere laufen. Die unterste Instanz der Sozialgerichtsbarkeit würde das wahrscheinlich auch so sehen.

Man kann von allen Betroffenen auch nicht erwarten, dass sie sich in einen Rechtsstreit begeben, der vor den Sozialgerichten auszufechten ist und eine ziemliche nervliche Belastung darstellen kann. Man sollte den Betroffenen auch deswegen klar machen, auf was sie sich da einlassen. Der eine Betroffene möchte so viel wie möglich Widerstand leisten, der andere eher lieber nicht oder gar nicht.
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Alt 10.06.2018, 12:03   #10
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aus Beitrag #59 von swavolt aus dem Thread:

https://www.elo-forum.org/weiterbild...60/index3.html

in dem ich leider gesperrt bin (danke schlaraffenland) und mich deswegen leider noch nichtmal bei swavolt bedanken kann:
Zitat von swavolt
Zum Verständnis:
Wenn die Zuweisung ein VA ist, dann ist der Widerspruch statthaft. Ist sie kein VA, dann ist die Klage statthaft.
Also eins von beiden muss rechtskonform sein.
Kurz, knapp und deutlich auf den Punkt gebracht und für mich wunderbar verständlich, vielen Dank dafür swavolt!!

Denn entweder es handelt sich um einen sperrbewehrten VA, dann ist WS zulässig.

Oder es handelt sich um keinen VA, dann soll per Feststellungsklage (§55 SGG) geklärt werden, um was es sich handelt und welche Rechtsfolgen entstehen können.

Und den Rest, den swavolt schreibt, sehe und verstehe ich genauso. Also zusammengefasst am besten sofort bei Zuweisung/Angebot mit Unklarheit (im ALG 1) zwei- oder sogar dreigleisig klären (lassen). Als drittes Gleis meine ich neben dem WS und der Feststellungsklage einen offiziellen Antrag auf Auskunft und Beratung nach §13-§15.

Ich persönlich würde wahrscheinlich erstmal die Variante mit dem WS in Verbindung mit dem Antrag bevorzugen und die Feststellungsklage in dem Antrag zunächst erstmal in Aussicht stellen mit Fristsetzung, damits nicht gleich so krass kommt. Die Klage läuft ja so schnell nicht weg.

Zitat von schlaraffenland
Und falls man ihnen raten würde, mindestens am 1. Tag der Maßnahme beim Maßnahmeträger nicht zu erscheinen, ohne einen wichtigen Grund wie eine AU-Bescheinigung zu haben, dann ist das fahrlässig. Weil dann gibt es eine Sperre bzw. Sanktion.
Wo hab ich sowas geschrieben bzw. geraten? Ich hab diesen Thread hier übrigens nicht erstellt. Und übrigens bist du bei mir auf "ignore", weil deine falschen Unterstellungen und dein Tonfall für mich keine Diskussionsgrundlage bieten.
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Alt 10.06.2018, 13:40   #11
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Zitat von Beretta1
Wo hab ich sowas geschrieben bzw. geraten?
Ich habe Dich doch gar nicht gemeint.

Du kriegst eben so Einiges in den falschen Hals. Du interpretierst mich falsch. Aus z. B. einer sarkastischen Bemerkung meinerseits machst Du gleich eine aggressive Bemerkung meinerseits. Sachliche Bemerkungen meinerseits werden von Dir auch als Aggression meinerseits ausgelegt.

Und deswegen bist Du in dem einen Thread eben gesperrt.

Zitat von Beretta1
Ich hab diesen Thread hier übrigens nicht erstellt. Und übrigens bist du bei mir auf "ignore", weil deine falschen Unterstellungen und dein Tonfall für mich keine Diskussionsgrundlage bieten
Dann liest Du meine Antwort ja gar nicht.

Du hast nicht verstanden, auf was ich generell hinauswollte: Dass die Hilfesuchenden vollumfänglich aufgeklärt werden in dieser Sache, ehe sie sich für eine mögliche Strategie im Hinblick auf den Umgang mit einer Zuweisung in/einem Angebot für eine Sinnlosmaßnahme entscheiden.
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Alt 10.06.2018, 14:46   #12
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Zitat:
Ich habe Dich doch gar nicht gemeint.
Das liest sich aber anders wenn du solche Unterstellungen jeweils direkt unter meine Beiträge positionierst.

Zitat:
Du kriegst eben so Einiges in den falschen Hals. Du interpretierst mich falsch.
Dann drück dich einfach klar aus und adressier deine Aussagen konkret an die betreffenden Personen.

Zitat:
Aus z. B. einer sarkastischen Bemerkung meinerseits machst Du gleich eine aggressive Bemerkung meinerseits. Sachliche Bemerkungen meinerseits werden von Dir auch als Aggression meinerseits ausgelegt.
siehe oben.

Zitat:
Und deswegen bist Du in dem einen Thread eben gesperrt.
Aha deswegen also. Dein Arm scheint lang zu sein, ich bin beeindruckt.

Zitat:
Dann liest Du meine Antwort ja gar nicht.
och ich lese hier schon, mach dir da mal keine Sorgen. Bei ausschweifenden Laberbeiträgen hör ich halt zwangsläufig irgendwann auf, weil mir dabei irgendwann die Augen zufallen^^.

Zitat:
Du hast nicht verstanden, auf was ich generell hinauswollte: Dass die Hilfesuchenden vollumfänglich aufgeklärt werden in dieser Sache, ehe sie sich für eine mögliche Strategie im Hinblick auf den Umgang mit einer Zuweisung in/einem Angebot für eine Sinnlosmaßnahme entscheiden.
Nö hab ich auch nicht. Denn hinsichtlich "der Sache" lese ich von dir überall und immer und immer wieder nichts anderes als Kritik, Horrorvisionen und den "Tip", dass die Arbeitsverwaltung sowieso generell und immer so und so handelt und sich deswegen eh keine Gegenwehr lohnt.
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Alt 10.06.2018, 14:50   #13
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Ich geb's auf.
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Alt 10.06.2018, 15:06   #14
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um deine Antwort lesen zu können, habe ich eben gerade die "Ignore-Funktion" aufgehoben, das scheint nichts zu nützen, ich kann deinen Beitrag nicht lesen

Zitat:
Ich geb's auf.
ok, um das lesen zu können, hab ich mich jetzt extra ab- und wieder angemeldet alles klar, dann bleibst halt alles beim alten und du bei mir wieder auf "ignore".
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Alt 10.06.2018, 16:29   #15
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Nach @schlaraffenland Antwort #16 lösche ich hier mein Beitrag um eventuelle Verwirrung in von mir angesprochenen Faden zu vermeiden.

Geändert von Regensburg (10.06.2018 um 17:13 Uhr) Grund: Löschung
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Alt 10.06.2018, 16:39   #16
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Hi Regensburg,

nein, es handelt sich um diesen Faden hier:

https://www.elo-forum.org/weiterbild...ekt-aktiv.html
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