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Existenzgründung und Selbstständigkeit Diskussionen, Rat & Hilfe zur Gründung und bei bestehender Selbstständigkeit


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Alt 15.07.2008, 00:25   #1
Mike_B->Emailproblem
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Mike_B
Standard Ironie oder Unwissenheit

Guten Morgen,

ich hab mir so gedacht, das möchte Euch mal gerne mitteilen ;)

Zur Situation:

Ich habe im April 2007 eine Kommanditgesellschaft gegründet. Grund ist einfach das ich für die Firma einen Kreditgeber brauchte, der miteinsteigen wollte.

Habe ich auch so im Antrag auf Einstiegsgeld angegeben, gleichzeitig darauf hingewiesen, das positive Einkünfte nicht vor 2009 zu erwarten sind.

Erstaunlicherweise wurde das Einstiegsgeld genehmigt und auch gleich für 12 Monate bewilligt.

Jetzt habe ich im April 2008 einen Brief zugesendet bekommen, das ich das zuerwartende Einkommen für den Zeitraum 01.01.-30.06. einreichen soll ... gesagt getan ... knapp 10.000 € Minus ...

Da kam keine Reaktion der ARGE ;)

Jetzt der Hammer....

Neuer Antrag ... neues Glück ... Zeitraum 01.07.-31.12.

Eingereicht Ende Mai 2008 .... erstmal keine Reaktion. Anlage EKS habe ich nicht beigefügt, allerdings ein Schreiben meinerseits, das wir unsere Buchführung nach steuerrechtlichen Bedingungen erfüllen und wir Einkommen für Leistungen erwarten, die entweder im Nachfolgezeitraum oder im gegengesetzten Fall im Voraus erhalten. Gleichzeitig darauf hingewiesen, das wir Zahlungen für Leistungen erhalten haben, die im 2. Bewilligungszeitraum (Also Ende Dezember) uns berechnet werden, da wir diese Aufgaben aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht tätigen dürfen.
Problem an der Sache: Unserer Kooperationspartner für diese Dinge (Steuersachen) ist der Kommanditist.

Gleichzeitig habe ich darauf hingewiesen, das im August ein Jahres-Berater Vertrag ansteht und unser Kunde die Reisekosten für die BahnCard 1. Klasse bereits im Voraus zu leisten hat. (Grund ist, das dort Strom/DSL verfügbar ist). Die ARGE hat mir mitgeteilt: Die BahnCard (obwohl es für diese eine Gegenrechnung gibt) wird nicht als Ausgaben anerkannt, ich möge eine BahnCard 2. Klasse kaufen. Problem daran ist, das ich meinen Kunde natürlch die 1. Klasse angeboten habe und diese auch einkalkuliert ist ... Muß ich jetzt wegen der ARGE Vertragsbruch machen? Oder auf den Vertrag (der nicht unerheblich ist) verzichten?

Nächster Punkt: Wir bereiten für einzelne Firmen Events vor, im Rahmen von Messen etc.... Die Kosten berechnen wir meistens per Vorkasse .... soll heissen ... Im Zeitraum Feb. - Feb. des Folgejahres Einkommen ( und da gibt es wieder eine Gegenrechnung) Ausgaben im Feb. des Folgejahres ....
Nach der Arge ... Einkommen wird angerechnet, Ausgaben werden geprüft..... Wenn ich natürlich 37.000 € Ausgaben im Feb. habe und nur Einnahmen von 4-5.000 € sind die unangemessen hoch .... Ich soll doch von den Einnahmen die ich vorher getätigt haben, leben...

Nächstes Problem .... Kommanditgesellschaft ..... die Einkommen gehören nur zu 50% mir ... eine Hochrechnung der Verluste des Vorjahres werden nicht vorgenommen .... Häää ?

Naja, Widerspruch läuft.... ich werde euch darüber mal informieren ...

Irgendwie ist das so irrsinnig und entgegen aller betriebswirtschaftlichen Grundsätze ... naja ... schaun mer mal...

Im November werde ich Sie zumindesten nochmal schocken, wenn ich (schon auf Haftungsgründen) die Unternehmergesellschaft (Mini-GmbH) gründe, allerdings wird der Mitgesellschafter der Mini-GmbH auch der Kommanditist sein ....

Meiner Meinung sollte man die Arge-Bearbeiter für diesen Bereich einer gründlichen Schulung unterziehen.

Viele Grüße


Mike
Mike_B ist offline  
Alt 15.07.2008, 08:38   #2
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Clownfisch
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Viel Spaß - ich kann mir gut vorstellen, wie toll die ARGE eine GmbH (UG) Gründung finden wird - einen ersten Vorgeschmack erhältsts Du ja gerade. Das Problem der langen Vorkasse habe ich auch - und keine Lösung dafür. Ich bin, genau wie Du, sehr gespannt, was meine ARGE sich dazu einfallen lässt.
Clownfisch ist offline  
Alt 15.07.2008, 14:53   #3
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Mike_B
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Zitat von Clownfisch Beitrag anzeigen
Viel Spaß - ich kann mir gut vorstellen, wie toll die ARGE eine GmbH (UG) Gründung finden wird - einen ersten Vorgeschmack erhältsts Du ja gerade. Das Problem der langen Vorkasse habe ich auch - und keine Lösung dafür. Ich bin, genau wie Du, sehr gespannt, was meine ARGE sich dazu einfallen lässt.

Da freue ich mich drauf ... ;)

Vorallem, weil man ja 40% des Gewinns dem Stammkapital zuführen muss ;)

Und einzelne ArGe Firmenbeteiligungen als vorhandene finanzielle Mittel werten ...

Dann gibts Einstiegsgeld, nur damit die Firmen nach 2 Jahren wieder vom Markt verschwinden, weil der Gesellschafter ja "finanzielle Mittel" zur Verfügung hat.
Mike_B ist offline  
Alt 15.07.2008, 22:44   #4
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Clownfisch
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Zitat von Mike_B Beitrag anzeigen
Vorallem, weil man ja 40% des Gewinns dem Stammkapital zuführen muss ;)
Sind das nicht 25%, ich meine so etwas gelesen zu haben.
Clownfisch ist offline  
Alt 16.07.2008, 11:48   #5
gerda52
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Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Zitat:
1.3.3 Jährliche Berechnung des Einkommens

Jährliche Berechnung
(11.33)

(1) Bei Betrieben oder Tätigkeiten, deren Eigenart eine
jahresbezogene Betrachtung erfordert, soll auch solches
Einkommen ergänzend berücksichtigt werden, das in der Saisonzeit
oberhalb der Bedarfsgrenze zur Verfügung stand, also bei jährlicher
Berechnung zu berücksichtigen gewesen wäre. Damit wird eine
"Leistungsoptimierung" durch gezielte Antragstellung nach Ende
einer Saison vermieden.

(2) Betriebe, deren Eigenart eine jahresbezogene Betrachtung des
Einkommens erfordert, sind Betriebe, bei denen üblicherweise im
Laufe des Jahres stark schwankende Einnahmen zu verzeichnen
sind; z. B. typische Saisonbetriebe wie Strandkorbvermieter,
Eisdielenbetreiber, Skiliftbetreiber, Kioskinhaber an Sommer- oder
Winterausflugzielen. Die Regelung findet auch bei nicht
üblicherweise saisonabhängigen Tätigkeiten Anwendung (Beispiel:
Künstler mit unregelmäßigem Verkauf von Kunstwerken), wenn
typischerweise unregelmäßig Einkommen in einer Höhe erzielt wird,
dass es für mehrere Monate bedarfsdeckend wäre.

Quelle
Diese Betrachtungen sollten m. E. nicht nur bei dem Überschlag einer Bedarfsdeckung, sondern auch bei sich insgesamt ergebendem Negativeinkommen zur Anwendung kommen.

Ps. Die angeführten Beispiele sind mal wieder typisch Gesetzgeber. Da türmt sich wohl einigen Beteiligten der eigene Tellerrand als unüberwindbares Hindernis auif.
gerda52 ist offline  
Alt 16.07.2008, 12:26   #6
michaelulbricht
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michaelulbricht Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

hallo,

wenn ich das richtig gelesen habe bist du doch Teilhaber an einer kommanditgesellschaft oder ?

Nun tut sich mir doch die frage auf wo und wann dir geld der Firma zufließt.
Ihr habt doch bestimmt ein eigenes konto für die Firma die doch wohl eine Juristische Person sein sollte oder ?

Also fließen die gelder der Firma (Juristischen Person) zu.
Erst wenn eine Auszahlung der Firma an dich als natürliche Person stattfindet hast du einen Zufluß an Geld.

Stell dir mal vor du kaufst eine Mercedes Aktie, dann kann die Arge ja auch nicht verlangen in die Buchhaltung der Firma Mercedes einzusehen oder dir erklären Sie wüßten das das Autohaus um die Ecke hätte heute morgen eine E-Klasse verkauft, und sie rechnen dir nun deinen Anteil davon an.
michaelulbricht ist offline  
Alt 16.07.2008, 16:53   #7
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Clownfisch
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Bei der Unternehmergesellschaft handelt es sich nicht um eine KG sondern um eine "werdende" GmbH - und diese ist tatsächlich eine juristische Person (die KG nicht, das ist eine Personengesellschaft).

Ansonsten ist aber der Gedanke richtig, eine juristische Person ist etwas anderes als der Hilfeempfänger, ob das aber die ARGEn wirklich mal verstehen, darf bezweifelt werden.
Clownfisch ist offline  
Alt 17.07.2008, 01:44   #8
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Mike_B
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Zitat von Clownfisch Beitrag anzeigen
Bei der Unternehmergesellschaft handelt es sich nicht um eine KG sondern um eine "werdende" GmbH - und diese ist tatsächlich eine juristische Person (die KG nicht, das ist eine Personengesellschaft).

Ansonsten ist aber der Gedanke richtig, eine juristische Person ist etwas anderes als der Hilfeempfänger, ob das aber die ARGEn wirklich mal verstehen, darf bezweifelt werden.

Wobei du bei der KG und der GmbH (UG) auch nicht wirklich unterscheiden kannst. Es liegt immer an den zugrunde gelegten Gesellschafter-Vertrag.

Wenn du in der KG z.B. Auszahlungen prinzipiell erst nach positiven Bilanzgewinn definierst ( Was ja das gute Recht ist, und jeder Kommanditist der Wert auf sein Geld legt auch machen wird), kannst du gar nicht vorher Geld von dem Firmenkonto nehmen. Kompliziert wird es, wenn es nach der ARGE geht, das sich 2 Bedarfsempfänger zusammen eine Firma gründen. bei der GbR ist das kein Problem, bei der KG schon eher, wenn ein dritter die Rolle des Geldgebers übernimmt ( i.d.R. mit hilfe von Venture Firmen).

Das mit dem Tellerrand stimmt leider Gerda, ich hab heute eine Info bekommen *lach* ... "Die Bearbeitung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Bitte sehen Sie in der Zwischenzeit von Rückfragen ab!"

@michaelubricht... ich schätze mal, das die Arge in diesem Fall mit der Aktie den Buchwert der Aktie jeden Monat neuberechen würden, nur um Geld kürzen zu können. (Obwohl ich nie Mercedes Aktien kaufen würde).
Das beste wäre, wenn jemand sich Aktien auf dem neuen Markt holt mit einem Nennwert von 0,05 $ ;) und dann gleich 1200 verschiedenen Aktien .... der bekommt dann einen eigenen Sachbearbeiter, der nur die Buchwerte ausrechnet ...
Mike_B ist offline  
Alt 17.07.2008, 08:45   #9
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Clownfisch
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Zitat von Mike_B Beitrag anzeigen
Wobei du bei der KG und der GmbH (UG) auch nicht wirklich unterscheiden kannst. Es liegt immer an den zugrunde gelegten Gesellschafter-Vertrag.
Tut mir leid, aber für die ARGE ist das, zu Recht, ein himmelweiter Unterschied.

In der KG verfügt der eHB durch einen privatrechtlichen Vertrag über die Verwendung/Nichtverwendung seiner Einkünfte. Ob das für die ARGE irgend eine Bedeutung hat, möchte ich sehr bezweifeln. Zunächst einmal erzielt der eHB Einkünfte, über die er dann verfügt. Wenn er aber erzielt, dann wird auch angerechnet - gleichgültig was in irgend welchen Gesellschafts-, Darlehens- oder sonstigen Verträgen steht.

In der UG erzielt der eHB keine Einkünfte sondern die UG, also eine dritte Person, die mit der ARGE nichts zu tun hat, erzielt Einkünfte/Gewinne. Wie diese dritte Person ihre Gewinne verwendet, ist deren Sache, darauf hat die ARGE keinen Einfluß. Erst wenn die UG Gewinnanteile an den eHB ausschüttet, dann erzielt der eHB anrechenbare Einkünfte.

Zugegeben - gegen diese meiner Ansicht nach richtige Sicht, wird ARGE sich mit Händen, Füßen, Bescheiden, SG's etc. etc. zu wehren versuchen, aber das ändert nichts an der Tatsache - die UG hat mit der ARGE nichts zu tun.
Clownfisch ist offline  
Alt 17.07.2008, 09:52   #10
gerda52
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Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Zitat von Mike_B
Wobei du bei der KG und der GmbH (UG) auch nicht wirklich unterscheiden kannst. Es liegt immer an den zugrunde gelegten Gesellschafter-Vertrag.

Doch, die Unterscheidung ergibt sich schon aus der unterschiedlichen Steuerbehandlung.

Ich sehe es so: Auf einen Kommanditisten treffen die Überlegungen von michaelulbricht zu 100 % zu, er hat keine Entscheidungsgewalt über das Unternehmen. Basis für Einkommensanrechnungen kann für ihn nur der tatsächliche Zufluss und die dafür zugrunde liegende Vereinbarung sein.

Anders beim Komplementär:
1. Mindeststammkapital-Vorschriften gibts bei der KG nicht.
2. Er selbst als Privatperson gibt die Einkommensteuererklärung mit der Anlage GSE ab.
Daraus ergibt sich schon, dass die Arge ein berechtigtes Interesse an der Prüfung der Einnahme- und Ausgabensituation des Unternehmens hat.

Wenn du in der KG z.B. Auszahlungen prinzipiell erst nach positiven Bilanzgewinn definierst ( Was ja das gute Recht ist, und jeder Kommanditist der Wert auf sein Geld legt auch machen wird), kannst du gar nicht vorher Geld von dem Firmenkonto nehmen. Kompliziert wird es, wenn es nach der ARGE geht, das sich 2 Bedarfsempfänger zusammen eine Firma gründen. bei der GbR ist das kein Problem, bei der KG schon eher, wenn ein dritter die Rolle des Geldgebers übernimmt ( i.d.R. mit hilfe von Venture Firmen).

Das mit dem Tellerrand stimmt leider Gerda, ich hab heute eine Info bekommen *lach* ... "Die Bearbeitung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Bitte sehen Sie in der Zwischenzeit von Rückfragen ab!"
O weh, das kann dauern. Wenn Du Deine aktuelle Bedürftigkeit zweifelsfrei nachgewiesen hast, solltest Du Dein Recht auf eine vorläufige Entscheidung geltend machen. Das ist mal nur meine Meinung.
gerda52 ist offline  
Alt 01.08.2008, 19:56   #11
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Mike_B
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Guten Abend..

nach langer Zeit (wahrscheinlich Urlaub) habe ich nun mein Widerspruchsbescheid bekommen.

Von den 8 angeführten "Mängeln" im Bescheid wurden natürlich nur die ersten beiden bearbeitet und natürlicherweise auch abgelehnt ;(

Naja, wie gedacht... Klage bereits eingereicht ....

werde Euch über das Ergebnis informieren ...



PS: Die D***** wollen jetzt unbedingt den Gesellschafter Vertrag haben, der bei der KG garnicht nötig ist, und wir natürlich auch nicht haben ;)

Frage des Bearbeiters: Warum haben Sie denn keinen gemacht? ...
Ich:"Hallo, ich bin Leistungsbezieher und hab das Geld für die notarielle Beurkungung nicht"
Mike_B ist offline  
Alt 18.08.2008, 23:30   #12
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Mike_B
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Mal wieder einen Zwischenbericht:

Also Klage ist eingereicht, wegen der Übernahme bzw. Anerkennung der Kosten.

Gleichzeitig habe ich angezeigt das ich (mit meiner Kommanditistin) eine UG gegründet habe (Ja, dieses ist schon möglich, wird aber erst rechtskräftig mit Eintragung!).

Diese UG ist in einer anderen UG als Gesellschafter mit eingestiegen...

und dieses war für meinen Bearbeiter einfach zu viel ( Seine Worte "... und da soll jemand durchsehen?")

Naja, ich habs gemeldet, hab eine Unterschrift von Ihm mit Datum, wann ich es abgegeben habe ... und werde jetzt erstmal in Ruhe warten ...

kommt Zeit ... kommt Klage
Mike_B ist offline  
Alt 02.10.2008, 10:20   #13
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Mike_B
Böse AW: Ironie oder Unwissenheit

the never ending story ...

Leider nur in Kurzform ;)

Also Klage eingereicht ... Gericht stellt zu ... 4 Wochen Frist .... nach 6 Wochen antwortet die ARGE (nach wiederholter Aufforderung durch das Gericht) endlich ...

Ich: "Super... die Arge hat geantwortet"... Dann Schock: Die Antwort der Arge auf die Klage hat NULL mit der Klage zu tun, vielmehr vermischt die Arge 2 Sachverhalte und 2 komplett unterschiedliche Dinge" .. *Koppschüttel*

Wieder beim Gericht angerufen ....

a) Aussetzung des schriftlichen Vorverfahrens beantragt alternativ Fristsetzung von 2 Wochen beantragt, andererseits Säumnis-Urteil

...

Erstaunlicherweise nach 6!!! Tagen bereits Antwort der Arge beim Gericht ...
Tenor: "Wir sehen keine Beschwer des Klägers, die Bescheide sind doch alle vorläufig" boaahhhhhhhhh

Ich: Wieder Antwort zum Gericht ... Klärung erwünscht, da im Umkehrschluß mir bereits im entgültigen Bescheid mitgeteilt wird, das die Kosten anderweitig angerechnet oder halt nicht angerechnet werden.

Stand jetzt DSL1000 ... WWW (warten warten warten )

Der Hammer zum Schluß...

Einladung zur ARGE wegen EGV ... Part "Die Arge darf Informationen von Finanzamt, Banken etc. anfordern"... löschen lassen ... Gleichzeitig soll ich meine Firma durch einen bestimmten Unternehmensberater im Rahmen eines Competenz-Check prüfen lassen ...
Ich: Ihnen ist aber klar, das der UB nur MIR die Auswertung geben wird, die ARGE max. eine Kopie von mir bekommt...

Ergebnis: der UB lehnt den Auftrag der ARGE ab, da er zur Verschwiegenheit von mir verpflichtet worden ist ;(

... Naja... st bald Weihnachten ... schaun mer mal ;)
Mike_B ist offline  
Alt 29.10.2008, 09:11   #14
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Mike_B
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Neuer Monat ... neues Glück...

Seit gestern ist es nun veröffentlicht und die Mini-GmbH, und somit der Schrecken jeder ARGE, kommt zum 01.11.2008 *smile*

Wir zu erwarten war, gibt es von der Klärung vor dem Gericht nichts neues zu berichten, eher warte ich noch auf den Termin ( Seit gut 4 MONATEN!!) ... soviel zu dem Eilantrag ....

Ich werde pflichtbewusst wie ich bin gleich zur Arge gehen und nochmals auf die Gründung der UG's hinweisen und mit FRIST von 3 Wochen die erforderlichen Unterlagen, die die ARGE benötigt anfordern.

Sicherlich wird die Frage kommen wegen der Frist ... aber vom 01.12.- 18.12.2008 werde ich beruflich nicht im Lande sein und somit auch nicht vorsprechen können ;)

Ich werd Euch über den weiteren Gang informieren..


Viele Grüße

Mike
Mike_B ist offline  
Alt 14.11.2008, 11:18   #15
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Mike_B
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*neuer Morgen... neues Glück*

Also erstmal was erfreuliches ...

1.) am 02.12. ist Verhandlungstermin
2.) die Damen und Herren von der ARGE beauftragten einen Unternehmensberater für die Überprüfung der Einkünfte (ich berichtete); dieser lehnt ab ... musste heute feststellen ... die Arge hat die Notiz des Herrn Unternehmensberater einfach seit 6 WOCHEN!! ignoriert ;)

schlechte (oder komische) Nachrichten:

Der Unternehmensberater verlangt jetzt von der ARGE 80 STUNDEN !! für die Bearbeitung (das macht bei einem Stundensatz von 50,- Euro = 4000 Euro netto!) ... mal schaun, ob die Arge da einsteigt...... und das nur, weil sie 100-150 Euro im Monat (brutto!) anrechnen möchte ....

Der Aufwand rentiert sich dann auch nach knapp 4 Jahren *respekt*
Mike_B ist offline  
Alt 12.12.2008, 11:54   #16
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Mike_B
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Ein fröhliches Hallo in die Runde....

Ich werde die Story mal vervollständigen ....

Also am 02.12. war Verhandlung vor dem SG .... wieder Erwarten (den das ist mir gar nicht aufgefallen!) war der Eingangssatz des Richters..

"Der Kläger hat im Dezember 2007 einen Bescheid der Beklagten für den Zeitraum 01.01-30.06.08 erhalten. In diesem Bescheid ist nichts zu sehen, was darauf hinweist, das dieser vorläufig ist. Eine Änderung des Bescheides wäre nur Zulässig, wenn Umstände eintreten, die eine Überzahlung ermöglichen. Da das anzurechende Einkommen auf 100.- Euro festgelegt worden ist, und dieser unter der Freigrenze liegt, besteht für die Beklagte kein Grund den Bescheid insofern zu ändern."

Ich dann erstmal am schlucken ... dann am grinsen ....

Mein Kommentar zu dieser Sache ...

"Vielen Dank für Erläuterungen, also haben wir bereits Punkt 1 der Klage abgearbeitet"

Punkt 2-4) kann erst geklärt werden, wenn die Arge ein endgültigen Bescheid erstellt (Nichtanrechnung von Unterkunfts- und Fahrtkosten)

Punkt 5) Verweis des Richters auf eine "Untätigkeitsklage", wenn die Arge für die Bearbeitung zu lange benötigt


Die Moral von der Geschichte..

Die Arge ist jetzt böse mit mir. Am 05.01. kommt der Unternehmensberater der Arge zu mir (wobei hier angemerkt ist, das wir auch im Bereich Consulting arbeiten!!!) hat 80 Stunden Zeit und ich soll am 17.01.09 den Bericht des Unternehmensberaters bei der Arge vorlegen....

Das Gute ... Die Arge hat eingewilligt, das ich den Typen zur Verschwiegenheit verpflichte und er keinerlei Daten an die Arge rausgeben darf...

Naja, bald ist Weihnachten und dann schaun mer mal...
Mike_B ist offline  
Alt 12.12.2008, 13:47   #17
Koelschejong
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Das hört sich doch schon mal richtig weihnachtlich an - also keine schlechte Stimmung unterm Baum!
Koelschejong ist offline  
Alt 13.12.2008, 02:05   #18
ethos07
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Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

meine güüüüüüüte, kommt denn da jemand noch zum aaaaaaarbeiten?!


Mike_B, also unternehmenstechnisch blick ich's bei eurer Konstruktion auch nicht vollständig (bin später Seiten-Notgeborener-Einsteiger in die Selbständigkeit ...) - aber tut ja nix zu folgender Verschönerungsidee zum Gesamtschlamassel:

Wenn dieser Unternehmersberater nun 80 Stunden (!!) von der Aarge zugesagt bekommen hat, könntet ihr - da offenbar deine Firma ebenfalls im Beratungsgewerbe tätig - damit nicht irgendwie halbe-halbe machen?

( Übrigens: auf akademie.de wurde schon vor einigen Jahren ein minimaler Stundensatz für Selbständige von 70,00 Eur empfohlen - damit man so knäpplich gleichziehen könnte mit einem 'normalen' mittleren Angestellteneinkommen..)
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Viele Grüße aus Berlin
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Alt 16.12.2008, 09:25   #19
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Mike_B
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hm...

also ich hab die Arbeiten im Januar erstmal ausgesetzt und alle Termine gecancelt.

Das mit den 70.- Euro Stundensatz .... mag locker hinhauen ...

Wir haben als VB den Stundensatz von 169.- Euro netto, was ins unserem Bereich eher die unterste Grenze ist und das VB eigentlich nur Verschönerung ist und nicht wirklich Verhandlungsbasis.

Da die Arge mich fast dahin drängt, alles über die UGs abzuwickeln *smile* stört es mich auch nicht wirklich. Um die Auslagen, die ich (oder meine Mitgesellschafter hatten) irgendwann zu begleichen und rechtlich auf dem legalen Weg zu sein, haben wir auch gleich 3 UGs gegründet und lassen die Kommanditgesellschaft nur für den einfachen und (aus meiner Sicht nicht wirklich profitablen) Unternehmensbereich laufen. *schulterzuck*

Aber der Vorteil ist wirklich ... Weihnachten ist Ruhe und Besinnlichkeit...

Was natürlich irgendwie blöde ist, ist das wir eigentlich im Januar mit der Abstimmung der Buchhaltungskonten für 2007 beginnen um die Unterlagen den StB für die Jahresabschlüsse im März übergeben zu können.

Ich bin wirklich gespannt, was passiert, wenn ich dem Typen von der Arge am 05.01.09 die Verschwiegenheitsverpflichtung zum Unterschreiben vorlege, und falls er unterschreibt, dann die 35 A4 Hefter vorlege zum Durcharbeiten .....

Ich kalkuliere 3 Monate zum Abstimmen (und da gehts nur um die Summen nicht um den Inhalt der REchnungen und Quittungen), der Typ will das in 15 Tagen schaffen ... Wenn er es schafft, dann zolle ich ihm meinen Respekt ;)
Mike_B ist offline  
Alt 18.12.2008, 17:25   #20
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... never ending story .....

Hab heute meinen Bewilligungsbescheid bekommen ... *smile*

Leider können wir über Ihren Antrag nicht abschließend entscheiden, darum werden Ihnen die Leistungen nur vom 01.01.-28.02.09 bewilligt.

....

Bitte denken Sie daran, rechtzeitig vor Ablauf des Bewilligungszeitraumes einen Fortsetzungsantrag zu stellen ...

[gedanken on]

Hey... ich hab ein Antrag für 6 Monate gestellt .... und auch ein Antrag auf Saisonarbeiter .. mit Jährlicher Überprüfung und Antragsstellung ..... sogar das SG hat das im Urteil empfohlen .... aber .... ist halt die ARGE ... Papier macht schön und das Büro muss einfach nach Toner stinken ;)

[gedanken off]
Mike_B ist offline  
Alt 18.12.2008, 22:33   #21
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... ojeeee - das sieht nach viel Stress aus. Nehme an, sie wollen die von dir nach dem Ende des aktuellen Bewilligungsabschnitts dann abschließend einzureichenden EKS-Papiere "auswerten" bevor du weitere Leistung erhältst... natürlich blöd, dass das SG die normale 6-Monatsfrist nur "empfohlen" hat und nicht festgesetzt...
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Viele Grüße aus Berlin
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ethos07 ist offline  
Alt 02.01.2009, 12:25   #22
friedrichd->Emailproblem
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friedrichd
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Wahnsinn - das nenn ich mal Bürokratenmarathon
Hoff das löst sich alles für dich positiv auf!
friedrichd ist offline  
Alt 02.01.2009, 22:54   #23
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Mike_B
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Das werden wir am Montag um 9 Uhr sehen ;) ...

ich hoffe nur, das Typ denkt dran, das am 10. Steuertermin ist und ich somit auch noch ein wenig arbeiten muß...
Mike_B ist offline  
Alt 03.01.2009, 23:35   #24
ethos07
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Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

... da sind wir aber auch mal wirklich neuGIERig, wie das am 9. wird - ich hoffe, du hast dann sachkundige Begleitung, die zumindest alles ausführlich protokollieren kann, was da abläuft?

(na, es gab hier schon Berichte hier, wo sich der SB kurzfristig vor so'nem 'heissen Termin' auf Nimmerwiedersehen krankgemeldet hat ;-) ).
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N.B. Meine Beiträge sind meine persönlichen Meinungen und keine Rechtsberatung.
ethos07 ist offline  
Alt 07.01.2009, 17:22   #25
Mike_B->Emailproblem
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Mike_B
Standard AW: Ironie oder Unwissenheit

Ähm...

nö, hab ich nicht ....

der kommt ja am Freitag um die Firmenunterlagen einzusehen ....
Kann er gerne tun...

allerdings:

- als erstes die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen
- dann bekommt er (mit der Zeit jetzt 20 A4 Hefter für 2008) in den Besprechungsraum gebracht und kann dan gerne alles durchrechnen und sich anguggn...

und dann sollte ich am 16.01. von Ihm den Bericht bekommen, den ich am 17.01. bei der ARGE vorlegen muss.. (wenn es schiefläuft mit einer Stellungsnahme meinerseits ...)

Ich werde dann berichten ;)
Mike_B ist offline  
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