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Existenzgründung und Selbstständigkeit

Diskussionen, Rat & Hilfe zur Gründung und bei bestehender Selbstständigkeit


Auch Frage zu Kostenabrechnung bei Tätigkeit.

Existenzgründung und Selbstständigkeit

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Alt 03.12.2005, 10:48   #1
terri
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terri
Standard Auch Frage zu Kostenabrechnung bei Tätigkeit.

Habe für die Monate Jan.-Oktober 05 für Fahrtkosten Kilometergeld angesetzt da ich das steuerlich auch so mache.

Jetzt hat mir jemand erklärt dass ich bei der ARGE auch die Reparaturrechnungen für Kfz und Vesicherung als Betriebsausgaben hätte absetzen können auch wenn ich das bei der Steuer anders verrechne.

Da ich seit Mai 05 wegen der Widersprüche noch keine Einkommensbereinigungen bekommen habe, nur Abschlagsszahlungen, würde ich das jetzt gerne noch bei der ARGE abrechnen.
Schließlich kam vom SB auch keine Beratung dahin gehend und der Folgeantrag ab November liegt auch noch auf Eis.

Ist das wirklich noch nachträglich möglich?
Leider sind meine Umsätze ab November zurück gegangen. Komme also nicht über 400 Euros
Bitte, wer kennt sich mit diesem Thema aus.
Bitte Tips
terri
terri ist offline  
Alt 03.12.2005, 12:32   #2
Frank-N
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Frank-N
Standard Re: Auch Frage zu Kostenabrechnung bei Tätigkeit.

Hallo Terri,

ich bin mir nicht sicher, ob ich alles so richtig verstanden habe. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du die private Einkommensteuererklärung mit der betrieblichen Kostenrechnung vermischt oder verwechselst.
Zitat von terri
Habe für die Monate Jan.-Oktober 05 für Fahrtkosten Kilometergeld angesetzt da ich das steuerlich auch so mache.
Bei der privaten ESt.-Erklärung fallen die beruflich gefahrenen Kilometer unter die Werbungskosten und sind so auch absetzbar. Als Unternehmer sind es jedoch "Benzinkosten" und Du buchst diese auch so in der EÜR (z. B. die Tankquittungen).
Zitat von terri
Jetzt hat mir jemand erklärt dass ich bei der ARGE auch die Reparaturrechnungen für Kfz und Vesicherung als Betriebsausgaben hätte absetzen können auch wenn ich das bei der Steuer anders verrechne.
Bei der Arge wirst Du meines Wissens weder Reparaturkosten noch Versicherungen "absetzen" können. Dieses sind ebenfalls Kfz.-Kosten bzw. Versicherungskosten für Kfz. und fließen in die EÜR.

Um den privaten Gebrauch des Kfz. aufzuführen, kannst Du Dich an die 1 %-Regelung halten.

Alle Kosten, die in Deiner EÜR aufgeführt werden, mindern letztendlich Deinen Gewinn und somit auch das anzurechnenden Einkommen.

Wie gesagt: Wenn ich hier etwas falsch verstanden habe, lass' es mich wissen.

Gruß...Frank
Frank-N ist offline  
Alt 03.12.2005, 17:11   #3
terri
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terri
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Hallo Frank,
danke für die Antwort. Nein, du hast bestimmt nichts falsch verstanden. Ich habs nur so wirr erklärt.
Ich meinte damit,
steuerlich setzt ich in der EÜ-Rechnung u. natürlich in der Steuererklärung nur das Kilometergeld ab. War bisher immer einfacher.

Aber bei der monatlichen Abrechnung für die ARGE hab ich das auch so gemacht. Nur Kilometergeld als Aufwand. SB hat auch nichts gesagt dass man das anders machen kann. Wegen Anrechnung auf Regelsatz.

Jetzt hat mir eben jemand erklärt dass ich bei meiner monatlichen Abrechnung für die ARGE (EÜ-Rechnung nimmt mein SB nicht) die tatsächlichen Kosten angeben könnte.
Also auch Rep.-Kosten, Teile für Kfz u.s.w. weil ja Betriebsausgaben.
Benzinquittungen habe ich da gar nicht aufgehoben.
Dachte ja, gibt mir eh keiner was dafür.
So war meine Frage gemeint.
Bitte noch mal Antwort.
terri
terri ist offline  
Alt 04.12.2005, 01:24   #4
Frank-N
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Frank-N
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Hallo Terri,

irgendwie verstehe ich die Vorgehensweise Deines SB's nicht. Auch, dass er oder sie keine EÜR annimmt, kann ich nicht nachvollziehen.

In der monatlichen EÜR sind alle betrieblichen Einnahmen und Ausgaben aufgeführt und unter'm Strich bleibt der Erfolg (Saldo). Auch ist dort klar aufgeführt, für welchen Zeck die betrieblichen Ausgaben verwendet wurden. Zu den Ausgaben bzw. Kosten gehören Reparatur- oder Instandhaltungskosten für das betrieblich genutzte Kfz. genauso wie die Kfz.-Versicherung und die Kfz.-Steuer.

Um es klar zu sagen: Natürlich kannst bzw. musst Du ALLE betrieblich bedingten Kosten angeben. Diese wirst Du zwar grundsätzlich nicht von der Arge erstattet bekommen, aber sie schmälern Dein monatliches Einkommen und somit die Summe des auf Deine Leistung anzurechnende Betrages.

Gruß...Frank
Frank-N ist offline  
Alt 04.12.2005, 11:40   #5
terri
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terri
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Danke Frank-N für deine ausführliche Erklärung.

Mein SB hat mir tatsächlich mit dem Hinweis, er könne mit der EÜ-Rechnung erstellt mit einem bekannten Buchhalter-Programm,
nichts anfangen.
Hat mir dafür ne Liste erstellt wo ich die Daten eintragen musste. Mit dem Hinweis mit der Steuer und Beiträgen zum Berufsverband könne er nichts anfangen.
Ich war wirklich sehr verunsichert darüber.
Ich glaub, ich hab da alles falsch gemacht.
Da ich ja seit Mai keine Bereinigung wegen meiner Tätigkeit bekam hatte ich auch nie eine Kontrolle darüber. Könnte schon wieder die Wände hoch gehen.
Ich werde die Ausgaben die ich seit diesem halben Jahr nicht geltend gemacht habe jetz in der November-Abrechnung eintragen.
Werde sehen was dabei raus kommt.
Danke noch mal.
Ach ja, wie geht das dann in der ESt-Erklärung?
Wie wird da die Einkommensbereinigung verrechnet?
terri
terri ist offline  
Alt 04.12.2005, 12:39   #6
Frank-N
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Frank-N
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Hallo Terri,

Zitat von terri
Mein SB hat mir tatsächlich mit dem Hinweis, er könne mit der EÜ-Rechnung erstellt mit einem bekannten Buchhalter-Programm,
nichts anfangen.
Hat mir dafür ne Liste erstellt wo ich die Daten eintragen musste. Mit dem Hinweis mit der Steuer und Beiträgen zum Berufsverband könne er nichts anfangen.
Zur Vorlage bei der Arge reicht in d. R. auch eine mit Excel erstellte Tabelle, in der man links die Einnahmen und recht die Ausgaben aufführt.

Auch Beiträge zu Berufsverbänden sind Kosten und gehören in die EÜR, denn auch diese schmälern das Einkommen.

Wenn Dein SB mit Steuern die MwSt. (Vor- und Umsatzsteuer) meint (soweit Du umsatzsteuerpflichtig bist), hat er recht. Diese sind für Dich ja auch nur durchlaufende Posten, da Du die Vorsteuer mit der Umsatzsteuer verrechnest und den Saldo, soweit dieser positiv ausfällt, an Dein zuständiges Finanzamt abführst bzw. bei negativem Erfolg von Deinem FA erstattet bekommst.
Zitat von terri
Ich werde die Ausgaben die ich seit diesem halben Jahr nicht geltend gemacht habe jetz in der November-Abrechnung eintragen.
Das solltest Du auf jeden Fall machen. Allerdings würde ich dies nicht in die Novemberabrechnung einbringen sondern separat in einer Korrekturabrechnung. Damit lässt sich bei Fragen direkt auf die Abrechnung zugreifen und muss die angesprochenen Posten nicht erst aus der Novemberabrechnung heraussuchen.
Zitat von terri
Ach ja, wie geht das dann in der ESt-Erklärung?
Wie wird da die Einkommensbereinigung verrechnet?
Bei der ESt.-Erklärung 2005 kannst Du direkt auf die tatsächlichen Daten zurückgreifen, da es ja hier nichts zu korrigieren gibt. Dieses wird auf dem Bogen "Einkünfte aus Gewerbebetrieb/selbständiger Arbeit" (Anlage GSE) ausgefüllt.

Gruß...Frank
Frank-N ist offline  
Alt 04.12.2005, 18:27   #7
terri
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terri
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Hallo Frank,
danke noch mal für deine ausführliche Antwort.
Schade dass du nicht mein SB bist, grins.
Deinem Spruch mit der Vernunft stimme ich wirklich zu.
Manchmal wärs gut wenn es eine Impfung dafür gäbe.
terri
terri ist offline  
Alt 04.12.2005, 20:53   #8
Frank-N
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Frank-N
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Hab' ich gern gemacht. :)

Ich wünsche Dir eine frohe Weihnachtszeit und weiterhin viel Erfolg in Deiner Selbständigkeit.

Gruß...Frank
Frank-N ist offline  
Alt 24.02.2006, 00:41   #9
survivor
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survivor
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Zitat von Frank-N

Um es klar zu sagen: Natï?½rlich kannst bzw. musst Du ALLE betrieblich bedingten Kosten angeben. Diese wirst Du zwar grundsï?½tzlich nicht von der Arge erstattet bekommen, aber sie schmï?½lern Dein monatliches Einkommen und somit die Summe des auf Deine Leistung anzurechnende Betrages.

Gruï?½...Frank
Hallo Leute :hug: ,

das versteh`ich jetzt nicht ganz :kratz: :
Kann das Amt mir betrieblich bedingte Kosten aus meiner EÜ-Rechnung streichen und somit nicht anerkennen?

Gruß, survivor
survivor ist offline  
Alt 24.02.2006, 02:44   #10
Taurus50
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Taurus50
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Leider hat Frank nicht recht. Ich hatte das am Anfang genauso verstanden wie er, dass nämlich Einnahme/Überschussrechnung zur Gewinnermittlung entsprechnd den Regeln der ordnungsgemäßen Buchführung von der ARGE zur leistungsberechnung herangezogen werden. Dem ist nicht so.

Zumindest die ARGE in München hat ganz eigene nirgendwo festgelegt Regeln was betrieblich als Ausgabe anerkannt wird und was nicht. Kfz wird als nicht nach der 1% Regelung angerechnet, sondern 50% Eigenanteil, abenso Telefonkosten. Die Kosten für mein 2. Geschäftskonto, dass ich schon 15 Jahre führe, werden abenfalls nicht anerkannt, das die ARGE das für unnötig hält.
Die erhaltene Umsatzsteuer wird als "Einkommen" angerechnet, die USt.-Voranmeldung aber nicht betrieblich bedingte Ausgabe. Außerdem darf die USt.-Voranmeldung nicht z.B. nach dem Quartal abgeführt werden, sondern in dem Monat wo du sie einnimmst - so zumindest die ARGE München. Wenn due also am 31. noch eine Einnahme hast, musst du die darin enthaltene MWSt. am gleichen Tag nachweislich nach mit Beleg auf die Finanzkasse eingezahlt haben.

Was ich sagen will, ist, dass die ARGEn so eine Art übergesetzlicher Willkür praktizieren und du nicht wirklich sicher sein kannst, was sie dir als bertrieblich bedingte Ausgabe anerkennen und was nicht.
Taurus50 ist offline  
Alt 24.02.2006, 21:10   #11
survivor
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survivor
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Zitat von Taurus50
Was ich sagen will, ist, dass die ARGEn so eine Art übergesetzlicher Willkür praktizieren und du nicht wirklich sicher sein kannst, was sie dir als bertrieblich bedingte Ausgabe anerkennen und was nicht.
TOLL :motz: !!

Kein Wunder, dass die am Amt so lange brauchen, um eine Nachzahlung fertig zu machen, wenn die Mitarbeiter jeden Posten anschauen und sich überlegen....erkenne ich die Kosten an oder streiche ich...

Unglaublich :| !

Gruß, survivor
survivor ist offline  
Alt 25.02.2006, 11:46   #12
heinbloed
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heinbloed
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moin moin,

Zitat:
Zumindest die ARGE in München hat ganz eigene nirgendwo festgelegt Regeln was betrieblich als Ausgabe anerkannt wird und was nicht.
dann mal flugs einen widerspruch machen.

Zitat:
§2a SGB II
(1) Bei der Berechnung des Einkommens aus selbständiger Arbeit, Gewerbebetrieb undLand- und Forstwirtschaft ist vom Arbeitseinkommen im Sinne des § 15 des ViertenBuches Sozialgesetzbuch auszugehen. Welche Einnahmen zum Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb und selbständiger Arbeit gehören, bestimmt sich nach§ 13 Abs. 1 und 2, § 15 Abs. 1 und § 18 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes; derNutzungswert der Wohnung im eigenen Haus bleibt unberücksichtigt. Soweit eineFeststellung des Arbeitseinkommens nicht möglich ist, ist zur Bestimmung desArbeitseinkommens von den Bruttoeinnahmen eine Betriebsausgabenpauschale in Höhe von20 Prozent abzusetzen.

(2) Das Einkommen ist für das Kalenderjahr zu berechnen, in dem der Bedarfszeitraumliegt (Berechnungsjahr). Für jeden Bedarfszeitraum ist ein Zwölftel des Einkommens im Berechnungsjahr als Einkommen zu berücksichtigen. Ist Arbeitseinkommen nur währendeines Teils des Jahres vorhanden, so ist das Einkommen nur für diesen Zeitraum zuberechnen;für ihn gilt als monatliches Einkommender jenige Teil des Arbeitseinkommens, der der Anzahl der in den genannten Zeitraum fallenden Monate entspricht

§ 15 SGB IV Arbeitseinkommen
(1) Arbeitseinkommen ist der nach den allgemeinen Gewinnermittlungsvorschriften des Einkommensteuerrechts ermittelte Gewinn aus einer selbständigen Tätigkeit. Einkommen ist als Arbeitseinkommen zu werten, wenn es als solches nach dem Einkommensteuerrecht zu bewerten ist.

hier findet das einkommenssteuergesetz der bundesrepublik deutschland anwendung, also nichts mit zuflussprinzip und sonstigem schwachsinn.

hole dir hilfe vom finanzamt, da du sonst keine ordnungsgemässe einkommenssteuererklärung abgeben kannst, wenn bestimmte summen verschieden berücksichtigt werden sollen. das finanzamt bestimmt wie du abrechnen musst, nicht dein sachbearbeiter.

Zitat:
Die erhaltene Umsatzsteuer wird als "Einkommen" angerechnet, die USt.-Voranmeldung aber nicht betrieblich bedingte Ausgabe. Außerdem darf die USt.-Voranmeldung nicht z.B. nach dem Quartal abgeführt werden, sondern in dem Monat wo du sie einnimmst - so zumindest die ARGE München. Wenn due also am 31. noch eine Einnahme hast, musst du die darin enthaltene MWSt. am gleichen Tag nachweislich nach mit Beleg auf die Finanzkasse eingezahlt haben.
lasse dir vom sachbearbeiter die verordnung zeigen, nach der das so durchgeführt werden muss.

einkommenssteuergesetze bestimmter sachbearbeiter, argen oder optionskreise zählen nicht.

wenn die sachbearbeiter keine schulung in der anwendung der einkommenssteuergesetze bekommen, müssen diese aufgaben halt an kompetente firmen vergeben werden.

Zitat:
Kann das Amt mir betrieblich bedingte Kosten aus meiner EÜ-Rechnung streichen und somit nicht anerkennen?
die anschaffung eines betriebsporsches könnte zu meinungsverschiedenheiten führen.

grüsse
heinbloed ist offline  
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