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Existenzgründung und Selbstständigkeit Diskussionen, Rat & Hilfe zur Gründung und bei bestehender Selbstständigkeit


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Alt 16.08.2014, 19:35   #26
morissonhotel
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Zitat von Hainbuche Beitrag anzeigen
Der Kleinunternehmer ist gegenüber Wettbewerbern bei seiner Kalkulation im B2B-Geschäft ggf. im Nachteil, weil er selbst keine Vorsteuer geltend machen kann.

Auf Nettopreis-Ebene (exkl. USt.) führt das zu geringeren Margen und/oder zu höheren Preisen im Vergleich zur Kalkulation mit USt. und Vorsteuerabzug.
Stimmt, für den Kleinunternehmer ist das ein Nachteil, für seinen USt.pflichtigen Kunden aber nicht, es sei denn er verkauft Waren an ihn. Als Dienstleister hat man da eher weniger Probleme mit.
Da ich gemerkt habe, dass man mit dem Ein-und Weiterverkauf von Waren aber auch gute (relativ leistungslose) Gewinne machen kann, bin ich u.a. zur Regelbesteuerung gewechselt.
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Alt 16.08.2014, 20:31   #27
franky0815
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Zitat von morissonhotel Beitrag anzeigen
Da ich gemerkt habe, dass man mit dem Ein-und Weiterverkauf von Waren aber auch gute (relativ leistungslose) Gewinne machen kann,
naja relativ leistungslos trifft es solange die ware ohne defekte bleibt oder sowieso aufgebraucht wird, ansonsten bist du 1. ansprechpartner wenn was is.
__

"Man traue nie einem erhabenen Motiv für eine Handlung, wenn sich auch ein niedriges finden läßt"
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Alt 17.08.2014, 10:45   #28
morissonhotel
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Zitat von franky0815 Beitrag anzeigen
naja relativ leistungslos trifft es solange die ware ohne defekte bleibt oder sowieso aufgebraucht wird, ansonsten bist du 1. ansprechpartner wenn was is.
Na ja, ich hatte mal einen Onlineshop für RC-Modellbau. Da war in der Tat das Widerrufsrecht ein großes Problem, weshalb ich den Shop zeitnah abgestoßen hatte. In der RIchtung ist der Verbraucherschutz eindeutig über das Ziel hinausgeschossen. Mit Defekten hatte ich da keine Probleme, da ich nur das Bindeglied zw. Kunde und Hersteller war.

Wenn ich neue IT-Hardware für meine Kunden beziehe, dann ist das kein Problem, ohne 50 %ige Anzahlung geht gar nichts, eher nehme ich 100 % in letzter Zeit. Defekte gibt es schon mal, aber die defekte Hardware schicke ich dann eben zurück. In den meisten Fällen habe ich auch adequaten Ersatz auf Lager.
Bei Gebrauchtware (Notebooks, PCs) checke ich die Geräte vor dem Weiterverkauf und wenn was nicht stimmt, geht die Ware eben zurück oder ich behebe die Mängel selbst.

Ansonsten hast du schon recht: Ich mache 3 Kreuze wenn mal wieder 2 Jahre resp. 1 Jahr rum ist. Aber im Grunde ist mir da noch nicht viel passiert.
Ansprechpartner sein ist normal, dass bin ich auch bei DIenstleistungen. Um die Verantwortung kommt man als Selbständiger nie herum.
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Alt 17.08.2014, 17:05   #29
schu83
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Zitat von morissonhotel Beitrag anzeigen
(...)Das ist nicht falsch, sondern eine kleine Technikalität, niemand wird erst auf die KLeinunternehmerregelung verzichten, dann Riesenumsätze machen und hinterher ALLEN Kunden neue Rechnungen ausstellen und die Kunden nachzahlen lassen^^
Richtig, bei überwiegenden Geschäften mit Privatleuten macht es wenig Sinn. Aus der Praxis kann ich jedoch berichten, dass dies z. B. im Zusammenhang mit Umsätzen nach § 13b interessant sein kann (zumindest wenn es der Mandant bis dato falsch gemacht hat).

Zitat:
(...)Ich kenne viele Unternehmer, die sich über hohe Gewinne freuen und sich dann wundern, wenn Steuern zu zahlen sind....
Der Nachteil bei Voranmeldungszeiträumen Kalendervierteljahr oder noch extremer beim Kalenderjahr, ja ...

Zitat:
Wie erklärst du dir dann, dass ich nur jährlich zahlen muss? Ich kenne auch genügend andere Unternehmer, die gleich für die Regelbesteuerung optiert haben und trotzdem einmal im Jahr zahlen. Da muss es ja intern beim FA doch irgendeine Regelung geben, dass man dies bei bestimmten Unternehmensformen und Umsätzen so handhabt. Für eine GmbH trifft das sicher zu, wie du es schreibst.
Über die entsprechenden USt-Anwendungserlasse gibt es hier schon Möglichkeiten. So lange das Finanzamt dir keine Mitteilung übersendet, besteht kein Handlungsbedarf, erst wenn die Mitteilung bzgl. der Abgabe der USt-VA für das Kalendervierteljahr / den Kalendermonat im Briefkasten liegt sollte man reagieren. Nichts ist ärgerlicher als Verspätungszuschläge oder sogar Schätzungen der Besteuerungsgrundlagen.
schu83 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2014, 17:44   #30
P123
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Zitat von morissonhotel Beitrag anzeigen
Wie bitte? Es gilt natürlich der Umsatz OHNE Steuer! Ansonsten habe ich das genau so geschrieben.
Wozu soll ich mit Dir darüber streiten, was im UStG steht? Lies gefälligst selber nach:

UStG - Einzelnorm

Zitat von morissonhotel Beitrag anzeigen
Dass mit den 50K das Folgejahr gemeint ist, ist ja wohl klar.
Nein, das laufende.

Zitat:
"Als Kleinunternehmer gelten Unternehmer, deren Umsatz im vorangegangenen Jahr einen Betrag von 17.500,- Euro nicht überstiegen hat und deren Umsatz im laufenden Jahr 50.000,- Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird. Beide Voraussetzungen müssen gegeben sein."
Maßgeblich ist das Gesetz und nicht das, was jemand unter Weglassung wesentlicher Punkte daraus abgeschrieben hat.

Zitat von morissonhotel Beitrag anzeigen
Das ist nicht falsch, sondern eine kleine Technikalität, niemand wird erst auf die Kleinunternehmerregelung verzichten, dann Riesenumsätze machen und hinterher ALLEN Kunden neue Rechnungen ausstellen und die Kunden nachzahlen lassen^^
Merkst Du wenigsten selber, was Du für einen Unsinn schreibst? Wer auf die Nichterhebung der Steuer verzichtet, ist schon mal selbst schuld, wenn er auf seinen Rechnungen pflichtwidrig keine Steuer ausweist und dann darob den Kunden hinterherläuft.

Wer allerdings als Kleinunternehmer vorwiegend an Privatkunden verkauft und bei denen sowieso schon mitgenommen hat, was er nur kriegen konnte, kann immer noch auf die Idee kommen, daß der Vorsteuerabzug aus größeren Investitionen ganz nett wäre.

Zitat von morissonhotel Beitrag anzeigen
Deren Gedankengang ist wohl, dass sie zuviel zahlen, wenn sie keine Vorsteuer geltend machen können.
Die denken gar nicht, sondern machen, was sie gesagt kriegen, um ihren Job zu behalten.

Zitat von morissonhotel Beitrag anzeigen
Dabei beachten sie nicht, dass sie Nettopreise zahlen beim Kleinunternehmer, sprich die Preise wären bei Ust. einfach mal mind. 19 % höher.
Nein. Die einem vorsteuerabzugsberechtigten Kunden effektiv zur Last fallenden Preise sollten unabhängig davon, ob da USt aufgeschlagen wird oder nicht, in der Regel gleich sein. Und die USt ist für ihn durchlaufender Posten, also irrelevant.

Wenn der leistende Unternehmer die Systematik versteht, wird er die (meist für beide Seiten) richtige Entscheidung treffen. Nur die Abnehmer meinen, anderen ihre Marktmacht spüren und ihren Dickschädel durchsetzen zu müssen.

Zitat von morissonhotel Beitrag anzeigen
Wie erklärst du dir dann, dass ich nur jährlich zahlen muss?
Siehe oben: Die Gesetzesfundstelle habe ich Dir auch dafür genannt.
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Alt 18.08.2014, 17:57   #31
P123
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Zitat von schu83 Beitrag anzeigen
Über die entsprechenden USt-Anwendungserlasse gibt es hier schon Möglichkeiten.
Ausgangspunkt der Diskussion war § 18 Abs. 2 Satz 4 UStG:

Zitat:
§ 18 UStG
Besteuerungsverfahren

...
(2) ... Nimmt der Unternehmer seine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit auf, ist im laufenden und folgenden Kalenderjahr Voranmeldungszeitraum der Kalendermonat.
...
Es kann natürlich sein, daß das ein Finanzbeamter verpeilt - darauf sollte man sich aber besser nicht verlassen.

Zitat von schu83 Beitrag anzeigen
So lange das Finanzamt dir keine Mitteilung übersendet, besteht kein Handlungsbedarf, erst wenn die Mitteilung bzgl. der Abgabe der USt-VA für das Kalendervierteljahr / den Kalendermonat im Briefkasten liegt, sollte man reagieren.
Wenn man sein Unternehmen schon eine Weile betreibt, ist es kein Hexenwerk, die Eckdaten für den Abgabeturnus im Auge zu behalten, anstatt sich überraschen zu lassen. Und für einen "hilfsbedürftigen Selbständigen" ist das geradezu unabdingbar, ziehen dem doch eklatante Steuernachzahlungen sofort die Füße weg.
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Alt 18.08.2014, 20:31   #32
morissonhotel
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Zitat von P123 Beitrag anzeigen
Wozu soll ich mit Dir darüber streiten, was im UStG steht? Lies gefälligst selber nach:

UStG - Einzelnorm
Warum so gereizt?

Nun ja, das ist mehr als unverständlich formuliert. "Zuzüglich Steuer" trifft nun mal auf KLeinunternehmer nicht zu.

Zitat von P123 Beitrag anzeigen
Nein, das laufende.
Aus der Gegenwart betrachtet- ja!

Zitat von P123 Beitrag anzeigen
Merkst Du wenigsten selber, was Du für einen Unsinn schreibst? Wer auf die Nichterhebung der Steuer verzichtet, ist schon mal selbst schuld, wenn er auf seinen Rechnungen pflichtwidrig keine Steuer ausweist und dann darob den Kunden hinterherläuft.
Ja, das war einfach nur ein Schreibfehler meinerseits, ich meinte natürlich "Wer die KLeinunternehmerregelung in Anspruch nimmt...."


Zitat von P123 Beitrag anzeigen
Nein. Die einem vorsteuerabzugsberechtigten Kunden effektiv zur Last fallenden Preise sollten unabhängig davon, ob da USt aufgeschlagen wird oder nicht, in der Regel gleich sein. Und die USt ist für ihn durchlaufender Posten, also irrelevant.
Wenn der leistende Unternehmer die Systematik versteht, wird er die (meist für beide Seiten) richtige Entscheidung treffen. Nur die Abnehmer meinen, anderen ihre Marktmacht spüren und ihren Dickschädel durchsetzen zu müssen.
Yupp!

Der vorsteuerabzugsberechtige Kunde bekommt von einem Kleinunternehmer einen Stundenpreis von 50 € genannt. Der Kunde fragt, ob er Vorsteuer geltend machen kann, der Kleinunternehmer verneint dies. Der Kunde ist sauer, weil er meint eigentlich wäre der Preis ja nur 42 € (+19 %) und der Kleinunternehmer versucht ihn abzuzocken. Der Kunde kommt nicht auf die Idee, dass der Preis eigentlich 50 € + 19 % sein würde, wenn der Kleinunternehmer vorsteuerabzugsberechtigt wäre. Für den Kunden würde das natürlich, aufgrund des durchlaufenden Postens keinen Unterschied machen, aber das 19 % Argument kam bei mir doch recht häufig, um zu versuchen den Preis zu drücken.


Zitat von P123 Beitrag anzeigen
Siehe oben: Die Gesetzesfundstelle habe ich Dir auch dafür genannt.
Ja, Praxis und Theorie eben!
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Alt 18.08.2014, 20:31   #33
schu83
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Zitat von P123 Beitrag anzeigen
Wenn man sein Unternehmen schon eine Weile betreibt, ist es kein Hexenwerk, die Eckdaten für den Abgabeturnus im Auge zu behalten, anstatt sich überraschen zu lassen. Und für einen "hilfsbedürftigen Selbständigen" ist das geradezu unabdingbar, ziehen dem doch eklatante Steuernachzahlungen sofort die Füße weg.
Das ist richtig. Alleine durch das Ausfüllen der Anlagen EKS wird man sich zumindest rudimentär mit seinem Betrieb und dem Ergebnis befassen müssen, wer abzuführende Steuerbeträge dann noch fahrlässig vor sich herschiebt, ist selbst schuld.

Wäre mal sehr interessant herauszustellen, ob erfolgreiche Selbständige ehemalige bzw. gerade noch aktuelle Leistungsbezieher oder "normale" Selbständige den besseren Überblick über ihren Betrieb haben - das führt an dieser Stelle jedoch zu weit.
schu83 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2014, 11:15   #34
hunter11
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Moin zusammen,
muß diesen thread nochmals kurz aktivieren:

Geht nochmals um die Umsatzsteuer sowohl Berechnung als auch Deklaration bei der Anmeldung.

Ich hatte artig, wie hier top beschrieben von einigen Usern, die Umsatzsteuer ermittelt. Zur Erinnerung: Frau betreibt kleines Ladenlokal mit ausschließlichen Verkauf an Endverbraucher, KEINE Kleinunternehmerregelung !

Beispiel: Gesamtmonatsumsatz (z.B) 1163,- € /119 X 19 = 185,69 € (abzuführende MWST). Dachte ich zumindest. Korrektur durch FA somit 220,97 € Wo liegt mein Denk-/ Rechenfehler.

Ausserdem muß man in der UST - Voranmeldung immer den NETTObetrag angeben (da habe ich zunächst auch den Bruttobetrag genommen).

Kann mir einer kurz Licht ins Dunkel bringen ?

Danke euch,

gruß hunter11
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Alt 18.11.2014, 11:55   #35
Hainbuche
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Hainbuche Hainbuche Hainbuche Hainbuche Hainbuche Hainbuche Hainbuche Hainbuche
Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Die 220,97 Euro würden sich exakt ergeben, wenn die 1163 Euro der Nettoumsatz (zu dem die Umsatzsteuer noch dazukommt) wären.

Also hat das FA wohl den Bruttoumsatz als Nettoumsatz angesehen. Wahrscheinlich, weil dort, wo Netto hingehört, Brutto eingetragen wurde.
Hainbuche ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2014, 12:20   #36
Fairina
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Standard AW: Existenzgründung und Finanzamt

Hi, lasst den Mist sein mit dem Excel oder sonstigen Ösel-Buchhaltungsprogrammen. Vor allem dann, wenn ihr von Buchhaltung keine oder wenig Ahnung habt. Kauft oder mietet ein vernünftiges Buchhaltungsprogramm (NICHT Lexware, da rate ich ausdrücklich von ab) wie hier KHK Sage GS-Office ? Produktdetails. Wobei das ursprüngliche KHK-Kaufmann Programm nicht mehr so zu bekommen ist. Aber es gibt da auch günstige Angebote. Du gibst die Zahlen ein und nachher auf ein Knöpfchen drucken und die USt-VA kommt da sauber raus, egal ob als Print- oder als Elstermitteilung.
__

Es gibt keine Unterhaltspflicht, kein Unterhaltsrecht, keine Auskunftspflicht (nur als Zeuge vor Gericht), kein Auskunftsrecht für 2 nicht miteinander verheirateten oder verwandte Personen die kein gemeinsames Kind unter 3 Jahren haben.
Fairina ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2014, 13:15   #37
hunter11
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Zitat von Hainbuche Beitrag anzeigen
Die 220,97 Euro würden sich exakt ergeben, wenn die 1163 Euro der Nettoumsatz (zu dem die Umsatzsteuer noch dazukommt) wären.

Also hat das FA wohl den Bruttoumsatz als Nettoumsatz angesehen. Wahrscheinlich, weil dort, wo Netto hingehört, Brutto eingetragen wurde.
Danke Dir ! Manchmal hat man einfach eine Blockade im Kopf...
Leichtester Dreisatz und man wäre am Ziel ;-)

Werde jetzt die Korrekturen einreichen und dann ist gut
hunter11 ist offline   Mit Zitat antworten
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