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Alt 07.07.2011, 13:27   #1
Micha50
Elo-User/in
 
Registriert seit: 07.07.2011
Beiträge: 3
Micha50
Standard Rinderwahn im JC

Anschienend ist jetzt der Rinderwahnsinn oder ähnliches in unserem JC ausgebrochen.
Kurz mal die Vorgeschichte um den Fall besser nachzuvollziehen.
Im Jahr 2006 hat meine Frau ein Gewerbe nach Arbeitslosigkeit mit Einstiegsgeld angemeldet. Allerdings war die Auftragslage nicht so berauschend für eine Dozentin bei der VHS, da die Teilnehmer ja die Kurse bezahlen müssen und das Geld ohnehin knapp war. Also hat meine Frau ein Angebot von BNW angenommen ein Trainingsmaßnahme für Langzeitarbeitslose zu übernehmen. Also kein leicht verdientes Geld sondern harte Arbeit sich mit 14 unmotivierten Erwachsenen Zwangsteilnehmern auseinander. Nichts desto trotz verliefen die 3 Monate doch nach anfänglichen Schwierigkeiten im großen und ganzen für alle Beteiligten angenehm und nach der Geschichte hatten 7 Teilnehmer einen festen Arbeitsplatz direkt beim Arbeitgeber und nicht bei einem modernen Sklavenhalter die sich hinter Begriffen wie Personal Service usw. mit ihren Zeitarbeitsfirmen verstecken und die Gehälter tariflich. Also über 40% der Teilnehmer hatten anschließend einen festen und ordentlich bezahlten Arbeitsplatz (ursprünglich waren 16 Teilnehmer eingeplant wovon aber 2 nie erschienen sind). Nach der Maßnahme gab es eine Besprechung im JC über den Verlauf der Maßnahme. In diesem Gespräch ging es allerdings nicht darum wie es möglich war in so kurzer Zeit den Leuten zu echten Arbeitsplätzen zu verhelfen, nein vielmehr wollte man meiner Frau klarmachen das sie mit dieser unkooperativen faulen Bande einfach nur Glück gehabt hat. Da wir uns generell keinen Mist unkommentiert anhören hat meine Frau kurz klargestellt, das die unkooperative faule Bande wohl eher in den Reihen des JC zu finden, ganz besonders in Person der Frau xyz. Darauf gab es angeblich keine neuen Maßnahmen mehr, aber wohl nur für meine Frau, denn der Frevel die vermeintlichen Götter bestehend aus einer Bande Dumpfbirnen anzuzweifeln war zu lästerlich.
Da die Verhältnisse an der VHS immer noch nicht besser waren mussten wir uns trotz des positiven Abschluß des ersten Jahres was neues einfallen lassen, also haben wir das Gewerbe erweitert auf Private Arbeitsvermittlung da die geleistete Arbeit in der Maßnahme 14.000 Euro wert war, aber durch den Dozentenvertrag ausgeschlossen wurde. Ende 2008 lief die Arbeitsvermittlung endlich Gewinnbringend so das wir 2009 noch ein Anspruch auf 89 Euro von 1300 hatten.
Als dann 2010 ein Großauftraggeber (SB Warenhauskette) wegfiel waren wir wieder auf 1080 Euro angewiesen. Alles bis dahin auch kein Problem, bis jetzt. Seit etwa 2 Monaten ist die einschlägig bekannte Frau xyz in unser JC versetzt worden und jetzt und jetzt wird erst mal schikaniert was das Zeug hält. Jede Woche eine Einladung zu einem angeblichen Beratungsgespräch in dem es nur um Beleidigung, Erniedrigung und Provokation geht um einen Grund für Leistungskürzung zu konstruieren. 1 Euro hat auch nicht den Erfolg, obwohl dadurch das Nebengewerbe stark beeinträchtigt wird. Also kommt man dauernd mit der Mitwirkungsplflicht, 10 Bewerbungen die Woche, auch keinen Erfolg, nur irgendwann ist der Becher voll und jetzt ist stark übergelaufen. Heute hat meine Frau wieder einen Termin, Einladung datiert auf den 30.06 war der Tag der letzten Einladung Poststempel vom 04.07 und gestern per Post um 14:30 angekommen, Termin heute um 14:00 gerade genug Zeit um direkt nach Arbeitsende um 13:30 zum Termin zu fahren. Geforderte Unterlagen, Telerechnung mit Einzelverbindungsnachweiß um den Arbeitsaufwand des Nebengewerbes zu überprüfen, Tätigkeitsnachweiß des letzten Monats, Nachweiß über Bewerbungen, Neues Lichtbild für die Unterlagen von Frau xyz da ihr das aktuelle nicht gefällt, Bestätigungen von Angeboten durch die Firmen mit denen Kontakt aufgenommen wurde. Nach Aussage dieser Frau xyz gibt es ja jede Menge Arbeit. Klar vor allem über 50 rennen die einem die Bude ein weil man ja so gefragt ist. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und was habt ihr dagegen unternommen? Habe gestern eine schriftliche Beschwerde gegen Frau xyz wegen Schikane und Behördenwillkür eingereicht, aber ob was bringt, denke mal den Weg zum Anwalt und Gericht wird es nicht ersparen, da diese Flachbirnen ja durch die Banausen gedeckt werden und somit ungestraft jeden Mist bauen können.


Gruß Micha
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