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Existenzgründung und Selbstständigkeit Diskussionen, Rat & Hilfe zur Gründung und bei bestehender Selbstständigkeit


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Alt 04.07.2014, 00:58   #1
akaIMUN->Emailproblem
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Registriert seit: 27.06.2014
Beiträge: 9
akaIMUN
Standard was kommt dann noch alles?

ich lebe als alleinerziehender eines 9-jährigen an ADHS erkrankten Kindes. Ich verdiene etwas, bin also selbstständiger Aufstocker in der Oberpfalz. Ich bin von München in die billiger Region gezogen, weil ich eine gute Zukunftsprognose sah, mit meiner Selbstständigkeit in der billiger Region aus dem Hilfebezug herauszukommen.

Das Jobcenter Cham hat von Anfang an meinen Plan nicht unterstützt.
Wegen fehlender qulifizierter Betreuungsmöglichkeiten muss ich meinen 9 jährigen Sohn ab 13 Uhr nachmittags selbst betreuen.
Bei Ihm wurde ADHS diagnostiziert. Es gibt in der Region nur einen einzigen Kindergarten, der manchmal auch ältere Kinder betreut. Dieser ist jedoch teuer (unwirtschaftlich) und zudem nicht für problematische Kinder qualifiziert. Da ich selbst krank bin, muss ich jeden Freiztag vormittag nach München zum Suibstitutions-Arzt. Ein Arztwechsel ist nicht Möglich, da es n der Oberpfals keine erhaltungssubstitution gibt.
Es gibt einzig in Regensburg 3 völlig überbelegte Praxen, die keine Verbesserung der Situation brächten, eher ein verschlechterung, da ich bei meinem langjährigen arzt des Vertrauens auf hohes Vertrauen und Kulanz treffe. Anstatt nur eoinmal pro Woche in München müsste oich bei einem Wechsel täglich in Regensburg erscheinen. Das Zugticket (bayerntiket) ist genauso teuer, jedoch wäre dsas Ticket täglich zu buchen für mindestens ein halbes Jahr. Ich fahre jeden Freitag vormittag nach München und komme bis 15 zurück oder4e aber ich weile mit meinem Sohn bis Sonntag in München bei exfrau und anderem Sohn. Das Jobcenter iust davon unterrichted ujnd unterstützt die Fahrten, indem es die Tickets erstattet.
Aus diesem Grund stehe ich lediglich 4 Vormittage ds.h. max 16 Stunden für den Arbeitsmarkt zur Verfügung.
Meine Situation ist ein Härtefall nach§ 10 absatz 3 und absatz 5 .
Desweiteren ist durch eine Arbeitsaufnahme bei 4 vormittage und max 16 Std/Wo, zudem Freistellung in den Schulferien, keine Wochenendverfügbarkeit, keine Schichtarbeit eine Beendigung der Bedürftigkeit nicht nur unrealistisch sondern schlicht nicht möglich.
Auf der anderen Seite arbeite ich jedoch bereits gut 10-20 Stunden pro Woche und könnte falls notwendig auf 25 std/woche intensivieren.. Dies gelingt mir, da ich zuhause arbeiten kann und meine arbeitskraft flexibel an die Bedürfnisse meines Sohnes und die Verpflichtungen im Haushalt anpassen kann. Die Tätigkeit wäre also in den Mittelpunkt der Foerderung zu stellen und keinesfalls durch masnahmen zu erschweren. Dennoch wurde ich gezwungen per Verwaltungsakt eine Masnahme zu besuchen an 4 Vormittagen in der Woche, obwohl einer davon nur freiwilliges Kochen anbietet und an den anderen 3 Vormmittagen ein "Termin" mit Soziaslarbeiter ansteht. Die restöliche Zeit ist man sich selbt überlassen,
Es gibt also inhaltlich keine Substanz und dir Abwesenheit bereitet Probleme beim Haushalt und meinem Gerschäft. 2 mal kam mein ibäähshop bereits zum erliegen. positive Entwicklung konnte ich durch konkrete Zahlen belegen, bis der Druck zu gross wurde.

Was dann kam ist eine unglaubliche Geschichte, die ich bei Interesse gerne schildere. Der Arm des Jobcenters reicht weit in der Provinz. Er reicht womöglich von plötzlich unbegründeter Stromsperrung bis zu einer Rückforderung von Kindergeld, die man nie erhalten hat und das genannte Kind nie imHaushalt hatte. Desweiteren fing ich eine Sanktion für erstmaliges Versäumen eines Termines, den ich selbst initiert hatte und auf den ich selbst seit Wochen wartete. Die Ladung kam in den Osterferien und das Amt weiß, dass ich in den ferein bei meiner Exfraus und 2. Sohn inj München binb. Zudem bin ich von allen Masnahmen in den ferien freigestellt und die Zugtickets nach München trägt auch das Amt im Rahmen der Familienkontaktpflege. Die Sanktion kam, weil ich die Eingliederungsvereinbarung nicht mehr akzeptieren wollte. Nun kam sie ohne eweiter verhandlungsmöglichkeit per Verwaltungsakt, blos anstatt der vorher geforderten 8 Stunden (ich hatte gefoprdert, wegen der positiven entwickluzng meiner Selbsständigkeit - der Umsatz und Gewinn wurde mehr als verdoppelt) die Maßnahmen auf 4 std/woche zurpückzugfahren oder aber die selbstständigkeit ins Zentrum der Förderung zu rücken und vorrangig gegenüber Arbeistvermittlung zu behandeln., damit ich mehr zeit habe, meine Verpflichrtungen gegenüber meiner Kundschaft besser zu erfüllen. Dies wurde mir mündlich zugesagt, aber nachdem ich die versprochene Konjunktur belegen konnte, wollte das Jobcenter nichjts mehr von seinem Versprechen wissen.. Schlieslich sendeten sie mir sanktion und Verwaltungsakt mit Masnahmenzuweisung für 15 std pro woche zu. Göeichzeitig wurde der strom gesperrt (obwohl ich erst einme befreiende Zahlung gelaistet hatte und noch zeit hatte, den rest zu begleichen. Zudem traf eine Forderung der Kindrgeldstelle ein, Geld, wqelches ich nie erhielt, zurückzuzahlen, für ein Kind, welches nie bei mir, sondern bei meines Exfrau lebt.
Es gibt keinen nachvollziebarten Grund, wie es zu diesem Rückforderungs-Beschluss kam

Ich habe gegen alles widerspruch eingelegt bzw ich formuliere ihn noch. Zudem beantrage ich einstweilige anordnung die maßnahmen auszusetzten, da die Teilnahme in diesem Umfang erheblichen Schaden in wirtschaftlicher aber auch gesundheitlicher Hinsicht verursachen könnte. In letzter Konsequenz ist auch eine kinmdeswohögefährdung zu befürchten.
Es gibt noch unzähliger weitere unglaubliche Rechtbeugungen und überetretungen, die siuch dieses Amt leistet. Es hat den Ruf, eine 100% Quote in der wiedereingliedeerung vorzuweisen. Sie haben nur eine Strategie: Nimm die Arbeistlosen an die kurze Leine, bis sie den Atem im Nacken spürten (opermanentes aushorchen in Überzahl, permanente Forderungen), der Druck soll solange erhöht werden, bis die "Flucht nach Vorne" (orig.zitat jobcenter) antreten. Nur was ist wenn man schon arbeitet oder nicht arbeiten kann? Was ist, wenn es keinen Fluchtweg gibt bzw nur einen Fluchtweg, die Treppe runter in ein dunkles Loch....

Ich bin sicher, ich bekomme vor dem Sozioalgericht recht. Aber ich habe Angst, daß mir die Luft ausgeht.
akaIMUN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.07.2014, 07:26   #2
EMRK
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Standard AW: was kommt dann noch alles?

Zitat von akaIMUN Beitrag anzeigen

Ich bin sicher, ich bekomme vor dem Sozioalgericht recht. Aber ich habe Angst, daß mir die Luft ausgeht.

Dann kümmere dich schnellstmöglich um sach- und fachkundige Hilfe.


Das können sein:

  • Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht
  • ELO-Beratungsstelle vor Ort
  • Sozialverbände (VDK oder SoVD)


PS. Hier kannst du nachschaun, ob in deiner Nähe derartige Anlaufstellen zu finden sind.


Adressen ? Tacheles Adressdatenbank
__

Meine Beiträge stellen keinerlei Rechtsberatung dar. Ich argumentiere lediglich nach bestem Wissen und Gewissen.
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