Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 28.12.2012, 19:35   #26
Neudenkender
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
weil sich dort massig deutsche Leiharbeits- und Personalvermittel tummeln. EURES finde ich nur furchtbar. Ich habe selten so eine schlecht navigierbare Job-Suchmaschine gesehen wie dort. Da kann man sehen, was dabei heraus kommt, wenn Bürokraten etwas programmieren.
Jo, diese Br*t tummelt sich leider überall, nicht nur deutsche.
Aber manchmal findet man doch eine "richtige" Fírma, dann auf deren eigene Seite und darüber Direktkontakt hergestellt. Heute muss man schon bereit sein, mühselig die Spreu vom Weizen zu trennen.

Zu EURES: Ich find dort schon, was ich brauche, habe ja Zeit ... Besser als nix. Und wie gesagt, jede Bewerbung zählt.
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Alt 28.12.2012, 19:38   #27
ZynHH
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Zitat von Smiley32 Beitrag anzeigen

Ich würde mir das sehr sehr genau überlegen!
Er verliert doch nichts wenn er geht und wiederkommt, aber mit Sicherheit verliert er Erfahrung wenn er nicht geht!

Hier gibts doch nichts mehr zu holen.... als nächstes schliessen Lebensmittelläden, weil jeder nen Onlineshop eröffnet....
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
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Alt 28.12.2012, 19:42   #28
hartaber4
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Leiharbeit am Beispiel Dänemark (spielt dort eh fast keine Rolle wegen des fehlenden Kündigungsschutzes, aber auch weil fast alle Dänen die im Erwerbsleben stehen Gewerkschaftmitglied sind. Das führt fast zwangsläufig zu equal-pay. Also kann der AG den AN auch gleich "normal" einstellen):

http://doku.iab.de/kurzber/2011/kb0111.pdf

Im internationalen Vergleich ist
die dänische Leiharbeitsquote aber
nach wie vor niedrig und lag im
Jahr 2006 bei 0,8 Prozent.
__

ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
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Alt 28.12.2012, 19:45   #29
hartaber4
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Zitat von Smiley32 Beitrag anzeigen
Ich würde mir das sehr sehr genau überlegen!
Was?

Hartz-IV als "state-of-the-art" ?
__

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Alt 28.12.2012, 20:26   #30
Smiley32
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Ins Ausland zu gehen wenn das ganze sehr wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt ist, sollte man sich gut überlegen!

Mit einer 5stelligen Summe ging ich nach Dänemark. Nach 4 Jahren kam ich nach Deutschland zurück direkt ins Hartz4....und mit ner Ladung dänischer Schulden.

Natürlich kann jeder sein Glück versuchen...wenn er scheitert braucht aber niemand zu jammern
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Alt 28.12.2012, 21:00   #31
hartaber4
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Gründliches Nachdenken und Planen ist sicher immer von Vorteil.

Aha.... deine Schulden beruhen einzig und alleine darauf, dass dänische Personen oder Unternehmen dir ohne deinen Willen Gelder aufgezwungen haben?

Danke... ich werde auf militante dänische Geldverleiher achten!

Die müssen wohl schwer irren:

Karriere in Dänemark: "Wollen Sie nicht lieber segeln gehen?" - SPIEGEL ONLINE

Vier Deutsche erzählen, warum sie den Sprung nach Kopenhagen gewagt haben und wie sie dort leben und arbeiten.

Vielleicht liegt es auch an den Arbeitsbedingungen, dass die Dänen zu den glücklichsten Völkern der Welt gehören. Das Schlaraffenarbeitsland nördlich von Deutschland hat flache Hierarchien, eine gute Kinderbetreuung, humane Arbeitszeiten und eine sehr gute Bezahlung. Rund 31.000 deutsche Migranten leben in dem Königreich, nach türkischen Auswanderern stellen sie die zweitgrößte Ausländergruppe in Dänemark.
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Alt 28.12.2012, 22:39   #32
arbeitslos in holland
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

hier sollte man weniger euphorisch, sondern viel wachsamer sein !

die zeiten, in denen man mal eben so in ein anderes ewr-land zum arbeiten gehen konnte, sind seit 2008 endgültig vorbei !

@te

du hast zwei möglichkeiten:

1.) du behältst deinen erstwohnsitz in d und meldest einen zweitwohnsitz in N an. folge ist dann, dass du als mitglied der bg gemeldet bleibst.....
heißt auch, dass dein gehalt aus N vollumfänglich der bg angerechnet werden würde.
die kdu würde nicht neu berechnet werden, weil sich an der bg nix ändert.

oder

2.) du meldest dich in d ab(bei deiner gemeinde)und meldest dich nur in N an. dann würdest du aus der bg fallen und damit würde die kdu neu berechnet werden. evtl. muss dann ein teil der kdu vom regelsatz bezahlt werden. ein umzug ist nicht zwangsläufig. deiner familie kannst du aber aus N geld zukommen lassen->nutze dafür aber nicht das kto deiner partnerin !


in beiden fällen unterstehst du voll der gesetzgebung in N und du solltest wissen, was das bedeuten kann !
vllt kann ja @alleinerziehend dir helfen, die gröbsten fehler zu vermeiden. such den erfahrungsaustausch mit anderen dt. in N und profiere von deren erfahrungen und lerne aus deren fehlern, statt jeden fehler selbst zu machen !

und höre nicht auf leute, die dich nach N locken wollen mit allerlei versprechen !
zz versucht man auch spanier und griechen nach d zu locken, obwohl es millionen erwerbslose gibt.
in den NL gibt es leute, die arbeitslose nach D vermitteln wollen

da wird nur geld verdient mit den hoffnungen von hoffnungslosen.

ich habe das gefühl, dass dir jemand den" floh" N ins ohr gesetzt hat und du da deine hoffnungen hineinprojezierst ?
und übrigens:

die english-kenntnisse der dt. sind selbst bei abiturienten katastrophal im vergleich zu denen der skandinavier oder denen der NL.

in den NL musst du übrigens einen sprach-u. intergrationskurs ablegen und darfst dafür auch noch selber blechen.
vllt. hat auch dazu @alleinerziehend weitergehende informationen

falls du den schritt wagen solltest, solltest du dir die schon angesprochenen eu-fördermittel sichern, damit neben dem umzug, kautionen und miete abgedeckt sind.
bei zweitwohnsitz in N darfst du das alles selbst berappen

veel su6ces
__

„De wereld is een hooiberg – elk plukt ervan, wat hij kan krijgen“ („Die Welt ist ein Heuhaufen, ein jeder pflückt davon, soviel er kann“

Hieronymus Bosch 1450-1516
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Alt 29.12.2012, 02:12   #33
Neudenkender
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Zitat von arbeitslos in holland Beitrag anzeigen
falls du den schritt wagen solltest, solltest du dir die schon angesprochenen eu-fördermittel sichern, damit neben dem umzug, kautionen und miete abgedeckt sind.
bei zweitwohnsitz in N darfst du das alles selbst berappen
Wäre mir bei NOR da nicht so sicher. Check das mal. NOR ist EWR-Mitglied und mir wurde bedeutet, dass da die ähnlichen Abschiebehilfen möglich sind wie bei EU-Ländern.

Umfang wohl auch verhandelbar, war mein Eindruck, die brennen förmlich drauf, dich (mich) loszuwerden. Nehme an, sie brauchen den Platz für die Griechen, Spanier, Rumänen und Bulgaren etc., die sich hier heute schon für 3 Euro/h anbieten. In meiner Gegend schlafen sie (Handwerker, Elektriker, Montage-Leute im (Aus-)Bau) dann zum Teil nachts in ihren Montage-Kleinlastern, auf Matratzen, den Rest erzähle ich euch erst gar nicht. Da haben wir kostenmäßig absolut keine Chance, also wenn's geht, geht zeitig! Ich wünschte, ich könnte. Kann aber leider nicht.

Es wird definitiv noch schlimmer, genießt das Heute. Oder nistet euch eben baldigst im Ausland ein, wo man noch gut verdienen kann als Fachkraft und sich dort eventuell etablieren kann, wenn man gut ist. Erfahrungen sammeln, Wissen vertiefen, die Landesprache lernen, sich möglichst unabkömmlich machen, Netzwerk aufbauen.

Die werden, fürchte ich, leider bald weiter zumachen, so blöd wie wir hier sind die da ganz bestimmt nicht (Ausnahme Schweden?).
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Alt 29.12.2012, 08:54   #34
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Also ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der norwegische Arbeitsmarkt schlimmer sein soll, als unserer. In Deutschland herrscht aber immer noch die längst veraltete Ansicht, dass bei uns alles besser sei, als anderswo. Das Gegenteil ist aber spätestens seit der Agenda 2010 der Fall. Wenn man überlegt, dass bei uns die Realeinkommen in den vergenegenen 15 Jahren kaum gestiegen sind, während sie in Skandinavien oder Frankreich um bis zu 30% stiegen oder dass z.B. in Frankreich ein Leiharbeiter kraft Gesetz 10% mehr bekommen muss, als ein Mitarbeiter der Stammbelegschaft, dann kommt man der Wahrheit schon näher. Da scheinen mir die 165NOK/h für norwegische Verhältnisse eher das Einstiegsgehalt zu sein, zu dem dort niemand arbeiten will und man deshalb auf ausländische Fachkräfte zurückgreifen muss.

Mitlerweile kann man beobachten, dass diverse Medien versuchen die Schweiz, Skandinavien usw. schlecht zu reden, damit nicht so viele qualifizierte Arbeitskräfte Deutschland verlassen und der Lohndruck bei uns durch eine Überangebot an Arbeitskräften aufrecht erhalten werden kann.

Kurzinfo:
http://www.nav.no/Tysk/_attachment/8...ts=12baf418440
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Alt 29.12.2012, 10:08   #35
Smiley32
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Wie es genau in Norwegen abläuft kann ich nicht sagen, aber meines Wissens ist dort IMMER eine Praxisgebühr fällig bis man irgendwann im laufe des Jahres seine Selbstbeteiligung aufgebraucht hat!

In Dänemark ist es zB so:
In Kopenhagen bekommen viele Dänen auch Stütze vom Staat wegen der hohen Mietpreise. Deswegen wird auf Seeland auch ein höherer Lohn bezahlt.
Wenn man kein Geld mehr zum Leben hat dann erlischt die Aufenthaltsgenehmigung. Frist bis zum Verlassen des Landes wird gestellt. Um Mitternacht zum Fristablauf kommt Polizei und fährt einen zur Grenze. Das Hab und Gut wird auf eigene Kosten in Dänemark eingelagert.
In Dänemark kommen zB auf 1 Arbeitsplatz auch mal schnell 900 Bewerbungen und ohne sehr gutes Dänisch geht da nur noch in den seltensten Fällen etwas!

Thema Miete:
In Dänemark zahlt man bevor man die Schlüssel erhält die 1. Monatsmiete, 3 Mieten Kaution UND mittlerweile sind 3 (Warm-)Mieten vorausbezahlte Miete (darf man wenn man kündigt abwohnen) Standard! Also 7 Mieten zahlt man bevor man einzieht!
Bei 14 Tagen Mietrückstand darf der Vermieter kündigen! Mietkürzung nur mit EINVERSTÄNDNIS vom Vermieter möglich ansonsten Kündigung wegen Mietrückstand!

Achja....Deutschen Wagen nach Norwegen importieren kostet hohe Gebühren! Sobald man offiziell in Norwegen wohnt MUSS man den Wagen ummelden! Ausnahmen davon dürfte es nicht mehr geben!

Ob das mit dem Zweitwohnsitz klappt würde ich erstmal schauen. Evtl. kennt Norwegen so wie Dänemark keinen Zweitwohnsitz.

Und warum will für 165 NOK/h niemand arbeiten? Vielleicht liegts daran das man von dem Gehalt nicht leben kann?
In Dänemark müssen auch beide Elternteile Vollzeit arbeiten um gut über die Runden zu kommen!

Ihr wisst schon das die Lebenserhaltungskosten in Skandinavien deutlich höher sind als in Deutschland? Kein Wunder das es dort auch höhere Mindestlöhne gibt! Unterm Strich ist das Verhältnis Gehalt zu Lebenserhaltungskosten in Skandinavien auch nicht besser als in Deutschland! Die 25% MwSt tragen einen Teil dazu bei. Ebenso ist der Zahnarzt ab 18. Lebensjahr Privatvergnügen! In Schweden wird zB der 1. Krankheitstag NICHT bezahlt! Nicht bezahlte Rundfunkgebühren oder Strafzettel werden in Dänemark zB vom Finanzamt eingetrieben und das indem der Steuern auf der Lohnsteuerkarte erhöht werden.
Alkohol, Milchprodukte, Fleisch usw. ist dort deutlich teurer als in Deutschland.

Ein gelobtes Land bzw. Schlaraffenland ist mittlerweile kein Land mehr.
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Alt 29.12.2012, 10:56   #36
xavier123
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Zitat von Smiley32 Beitrag anzeigen

Und warum will für 165 NOK/h niemand arbeiten? Vielleicht liegts daran das man von dem Gehalt nicht leben kann?
Die meisten Norweger versuchen einen Job in der Öl- oder Gasindustrie zu finden und die (für norwegische Verhältnisse) schlechtbeszahlten Jobs bleiben dann für die Migranten übrig. Das ist wohl in jedem Land das Gleiche. Der Unterscheid liegt darin, dass das, was für norwegische Verhältnisse als schlecht bezahlt gilt, in Deutschland schon fast ein Spitzengehalt ist. Vor Kurzem gab es im ZDF einen Bericht über deutsche Busfahrer in Oslo. Die verdienen dort netto das Doppelte, wie in D.

Busfahrertreff | Stellensuche & Angebote | Busfahrer für Norwegen gesucht

Gleiches gilt für Krankenschwestern in Schweden und das bei vergleichsweise paradiesischen Arbeitsbedingungen. Dumpinglöhne hat man in Skandinavien eher nicht zu befürchten, da im Gegensatz zu D, die Gewerkschaften dort noch auf der Seite der Arbeitnehmer stehen.
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Alt 29.12.2012, 14:12   #37
hartaber4
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Zitat von Smiley32 Beitrag anzeigen
In Dänemark ist es zB so:
In Kopenhagen bekommen viele Dänen auch Stütze vom Staat wegen der hohen Mietpreise. Deswegen wird auf Seeland auch ein höherer Lohn bezahlt.
Immobilienblase in Dänemark geplatzt

Thomas List schreibt in der BÖRSEN ZEITUNG vom 22.1., Wohn- und Gewerbeimmobilien in Dänemark seien momentan praktisch nicht mehr verkäuflich, nachdem sie zwischen 2003 und 2007 zwischen 20 und 30% jährlich im Wert gestiegen seien.


Kehrseite ist natürlich, dass das Baugewerbe zur Zeit keine Blütezeit hat.

Im Übrigen sollte auch den "hohen" Steuern gegenübergestellt werden, was man als Bürger dafür an Infrastruktur bekommt.


P.S.

Und in Deutschland gibt es insbesondere in München, Frankfurt, Hamburg viele Angebote zu Wohnraum für ganz schmales Geld.....aua...besonders City-und Villenlagen sind für Hartz-IV-Empfänger so erschwinglich, dass der Trend zur Zweitwohnung geht.
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"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
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Alt 29.12.2012, 14:22   #38
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Zitat von xavier123 Beitrag anzeigen
Die meisten Norweger versuchen einen Job in der Öl- oder Gasindustrie zu finden und die (für norwegische Verhältnisse) schlechtbeszahlten Jobs bleiben dann für die Migranten übrig. Das ist wohl in jedem Land das Gleiche. Der Unterscheid liegt darin, dass das, was für norwegische Verhältnisse als schlecht bezahlt gilt, in Deutschland schon fast ein Spitzengehalt ist. Vor Kurzem gab es im ZDF einen Bericht über deutsche Busfahrer in Oslo. Die verdienen dort netto das Doppelte, wie in D.

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Gleiches gilt für Krankenschwestern in Schweden und das bei vergleichsweise paradiesischen Arbeitsbedingungen. Dumpinglöhne hat man in Skandinavien eher nicht zu befürchten, da im Gegensatz zu D, die Gewerkschaften dort noch auf der Seite der Arbeitnehmer stehen.
Als deutscher Migrant kann man also mal prima nachfühlen, wie es einem als Gastarbeiter in den 60er in Deutschland so erging....was damals Mehmet in Deutschland war, ist heute Manfred in Norwegen.
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Alt 29.12.2012, 14:25   #39
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Zitat von Smiley32 Beitrag anzeigen
Ob das mit dem Zweitwohnsitz klappt würde ich erstmal schauen. Evtl. kennt Norwegen so wie Dänemark keinen Zweitwohnsitz.
DK kennt aber den Status "Grenzpendler" (mit entsprechenden Steuerabkommen zu den anderen EU-Ländern).
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Alt 29.12.2012, 14:29   #40
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Zitat von Smiley32 Beitrag anzeigen
In Dänemark müssen auch beide Elternteile Vollzeit arbeiten um gut über die Runden zu kommen!
Vielleicht vor allem können ?

Aber auch hier der Hinweis:

Unbedingt in Deutschland bleiben.... der Trend vom Alleinverdiener, der locker eine Familie ernähren kann (inkl. toller Altersabsicherung) ist ungebrochen....DANK Agenda 2010!
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Alt 29.12.2012, 19:28   #41
Der Ratlose
 
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Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose
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schnick schnack,

melde dich per PN.
dann wir dir bestimmt weitergeholfen werden können.
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Alt 30.12.2012, 02:03   #42
Detmo2009
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Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Ich war schon einige male in Norwegen und auch in Schweden, damals mit meinem Onkel der dort als Fernfahrer hoch musste. Ich hatte sogar zeitweilig mal das Angebot dortin auszuwandern und hätte sogar ne Wohnung gestellt bekommen. Ich war aber zu Blöd gewesen und mit meinen damaligen 18 Jahren zu sehr fixiert auf mein Freundeskreis etc.

Insgesamt würde ich es jedem Empfehlen dorthin auszuwandern. Das Land zählt zu den wohlhabensten der Welt. In vielen Bereichen können wir Deutsche nur neidisch rüberschauen (Zum beispiel beim Thema Bildung). Abgesehen davon ist das Land einfach nur wunderschön!

ABER, einfach mal so hin und schauen ob es mit nem Job geht ist nicht. Wenn dann sollte man etwas festes mit gutem Geld in der Tasche haben und direkt mit der Familie hin.

Das in Norwegen vieles teurer ist stimmt, aber bei den Löhnen in festanstellung ein klacks.
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Alt 30.12.2012, 13:14   #43
MichaHL->Emailproblem
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MichaHL
Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Hy, ich will ja nicht auswandern habe nur eine möglichkeit da zu arbeiten das wird so laufen 3 wochen da und 12 tage zu hause ich muß auch da miete für eine gestellte unterkunft bezahlen 300 euro die arbeitnehmer müssen in der zeit wo sie in norwegen sind viel std arbeiten das liegt so bei 160std minimum aber nach oben haben sie keine grenzen gesetzt und ich würde da mit einem std lohn von 165 NOK anfangen das sich nach 3 monaten sich erhöht.
ich bin weiter in deutschland gemeldet und meine frau mit kind wollen nicht dahin ziehen ich habe bloß angst das wir keine leistung vom amt mehr beziehen bzw das wir ausziehen müssen weil dann die wohnung zu groß ist weil ich ja 3 wochen im monat nicht da bin
micha
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Alt 30.12.2012, 13:55   #44
Kaffeesäufer
 
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Also mit dem Stundensatz bei 160 Stunden oder mehr kann ich mir nicht vorstellen dass es da noch was gibt vom Amt.
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Alt 30.12.2012, 15:28   #45
silka
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silka silka silka silka silka silka silka silka silka silka silka
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@Micha
was hast du zu verlieren?
wahrscheinlich nicht viel.
und der Job wird auf Zeit sein, stimmts?

vielleicht mal alles in Deutschland in Euro berechnen und das in Norwegen in NOK.
Dann verheddert man sich nicht.
Sind die 165 NOK brutto oder netto?
Bei 160 Std (normale Vollzeit) sind das 26.400 NOK (brutto oder netto) im Monat.
Du hast dann sv-pflichtiges Einkommen in NOK, deswegen brutto und netto beachten!

Davon ziehst du Steuern und Versicherungen ab, wenn der Wert brutto ist.
Was bliebe als Netto??
Vom Netto ziehst du deine norwegischen eigenen Kosten ab (Unterkunft, Flug, Verpflegung)
Bleibt übrig: echtes verfügbares Nettoeinkommen. Das nimmst du mit nach Hause.

Ich tippe mal auf Plattform.
Dort arbeiten sie alle so lange es tgl. irgendwie geht. Und nicht nur 8 Std.
Warum wohl?
Weil sie relativ viel verdienen und sonst nichts weiter mit der freien Zeit anfangen können.
Zu Hause hat man 3x8 Std pro Tag.
Was macht einer in der Fremde 8 Std. lang?

Ist das Angebot von einer norw. ZAF?
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Alt 30.12.2012, 16:28   #46
Der Ratlose
 
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Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose
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Naja, die überwiegende Tnedenz ist ja das runterziehen.
Das ist eine Meisterleistung des kleinen Mannes.

Das fängt schon an mit solchen Sachen wie was das da so alles kostet usw.
Du legst dich einfach weg vor lachen.

So wie ich das verstanden habe will er immer eine Zeitlang arbeiten und ist auch ein Teil des Monats zu hause in Deutschland.

Also fällt schon einmal ein teures norwegisches Auto usw alles weg.
Je nachdem wo er arbeitet wird auch das Fressen aus Deutschland mitgebracht.
Die freimengen Alk wird man dir oben gerne abkaufen.usw usw.
Wenns an der grenze zu Schweden ist dann wird er auch in Schweden einkaufen können , so wie viele andere Norweger auch.

Und ich muß es doch mal ganz ehrlich sagen, das ist mal wieder typisch für die meisten hier , das mit dem klugschieten usw.
Die Reaktion eines Selbständigen ist doch sofort "oh jemand in Norwegen, nicht schlecht, kann einem das weiterhelfen, kann ich ihm weiterhelfen, was kann da oben gut verhöckert werden, was von da oben wird in Deutschland gesucht.

Die reaktion des typischen Elos hier.
oh sche..e da will jemand etwas besseres sein, ins Ausland, das geht nicht gut, wie soll denn das gehen, und teuer, arbeiten neee, fremde sprache ohhhuuu,bleib in deinem Viertel, wenn ich das nicht schaffe dann du auch nicht usw.

Wisst ihr warum die Polen, die rumänen euch die Butter vom Brot nehmen?
Die sind nicht so satt, so kopfbehindert, die haben sich einfach ins Auto gesetzt, hier gearbeitet und das Geld nach Hause geschickt.
Damit die hier nicht ihr Geld für teure Lebensmittel ausgeben müssen haben die diese kurzerhand einfach mitgebracht, die haben im Winter sogar in ihren Autos geschlafen.

Für alle die es noch nicht wissen, es findet weiterhin eine natürliche Auslese statt.
Stichwort Darwin.

Der Fragesteller sollte sich um das JC mal keine Gedanken machen,da wird nichts angerechnet wenn er das nicht will.
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Alt 30.12.2012, 16:36   #47
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Alt 30.12.2012, 16:39   #48
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@Micha
was hast du zu verlieren?
wahrscheinlich nicht viel.
und der Job wird auf Zeit sein, stimmts?

vielleicht mal alles in Deutschland in Euro berechnen und das in Norwegen in NOK.
Dann verheddert man sich nicht.
Sind die 165 NOK brutto oder netto?
Bei 160 Std (normale Vollzeit) sind das 26.400 NOK (brutto oder netto) im Monat.
Du hast dann sv-pflichtiges Einkommen in NOK, deswegen brutto und netto beachten!

Davon ziehst du Steuern und Versicherungen ab, wenn der Wert brutto ist.
Was bliebe als Netto??
Vom Netto ziehst du deine norwegischen eigenen Kosten ab (Unterkunft, Flug, Verpflegung)
Bleibt übrig: echtes verfügbares Nettoeinkommen. Das nimmst du mit nach Hause.

Ich tippe mal auf Plattform.
Dort arbeiten sie alle so lange es tgl. irgendwie geht. Und nicht nur 8 Std.
Warum wohl?
Weil sie relativ viel verdienen und sonst nichts weiter mit der freien Zeit anfangen können.
Zu Hause hat man 3x8 Std pro Tag.
Was macht einer in der Fremde 8 Std. lang?

Ist das Angebot von einer norw. ZAF?
ist brutto 165NOK sind umgerechnet ca 22,50 € und die 160 std sind die minimum std nach oben sind keine grenzen die arbeiten so alle immer ca. 200 Std wenn die in norwegen sind
MichaHL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2012, 17:58   #49
Der Ratlose
 
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Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose
Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Mal für die Nörgler.

Steuern
Der Ratlose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2012, 18:23   #50
Domino
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Domino Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Arbeiten in Norwegen

Noch was wichtiges.
Bleibst Du in Deutschland gemeldet?
Dann musst Du nämlich selber in die Pflegeversicherung einbezahlen.
So war es jedenfalls bei mir, als ich drfei jahre in der Schweiz gearbeitet habe, und noch in Deutschland gemeldet war.

Tust Du es nicht, dann hast Du bei Rückkehr eine Wartezeit von 5 Jahren, bis Du die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen könntest.

Und ein Unfall oder sonstiges kann immer passieren, was man natürlich nicht hoffen will.
Domino ist offline   Mit Zitat antworten
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