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Start > > -> Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 21.07.2011, 06:58   #1
Skarven
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Skarven
Frage Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Hallo!
Mein derzeitiger Arbeitgeber hat mir die Frage gestellt, ob es irgendwie von Belang ist, wie ich gegenüber der Arbeitsagentur bezeichnet werde: als Praktikant, als Minijobber oder als geringfügig Beschäftigter? Macht es überhaupt einen Unterschied? Gibt es noch bessere Bezeichnungen?
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Alt 21.07.2011, 07:08   #2
Trixi2011
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Trixi2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Naja, ich glaube Praktikanten haben für das Amt nur eine maximal Beschäftigungsdauer von einigen Wochen oder Monaten. Wäre daher nicht so gut, sofern du nicht wirklich ein Praktikum machst.

Ansonsten, ist halt nur dein Verdienst interessant für die Damen und Herren.
__

Meine Biografie ist das beste Beispiel, dass die Karriereleiter nicht immer nur nach oben führt
Realschulabschluss, kaufmännische Ausbildung, Hartz IV, Behindertenwerkstatt, Erwerbsunfähigkeit - ENDE
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Alt 21.07.2011, 10:04   #3
dielilie
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dielilie Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Hallo

also Praktikum wird teilweise nur 2 Wochen genehmigt

-Minijob ,sind die jobs wo Du bis zu 400 euro verdienst dies nennt man auch geringfügige Beschäftigung
schau mal hier

Geringfügige Beschäftigung
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Alt 21.07.2011, 10:14   #4
hupe->Emailproblem
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hupe
Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Praktikum, wie hier schon geschrieben, werden nur befristet genehmigt.

Bei mir war es zuerst ein Praktikum, dann ein Mini Job und nun Vollzeit. Ich kann AG aus der Mittelschicht gut verstehen. So lernt man sich kennen, ohne das einer von beiden ein Risiko eingeht.

Entgegen der Meinungen,welche hier Praktikas niederreden und es Ausbeutung nennen.

Gibt es bestimmt auch, aber auch solche, die Leuten ene Chance geben wollen, aber halt auch nicht im Geld schwimmen in diesem Land. Bei Großunternehmen sehe ich das auch anders.


Es kommt immer darauf an, was man will.
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Alt 21.07.2011, 10:29   #5
Skarven
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Skarven
Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Danke für die Antworten. Das ein Praktikum nicht für längere Zeit geduldet wird, hat mir meine "Fallmanagerin" bereits gesagt. Ich werde es fortan Minijob oder geringfügige Beschäftigung nennen.
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Alt 21.07.2011, 10:45   #6
Reiner Zufall
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Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Mein damaliger AG wollte, daß ich mich Minijobber nenne. War ich ja auch. Und ich sollte um Himmels Willen bloß niemandem gegenüber erwähnen, daß ich dazu noch ALG II bekomme.
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Alt 21.07.2011, 11:22   #7
überflüssig44
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Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Zitat von Skarven Beitrag anzeigen
Danke für die Antworten. Das ein Praktikum nicht für längere Zeit geduldet wird, hat mir meine "Fallmanagerin" bereits gesagt. Ich werde es fortan Minijob oder geringfügige Beschäftigung nennen.

Du bist hoffentlich nicht einer der Praktikanten, der sich für 400 Euro 40 Stunden ausbeuten lässt, mit Möglichkeit auf Übernahme?? (die meistens nie erfolgt)
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Alt 21.07.2011, 12:42   #8
Skarven
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Skarven
Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

An der Ausbeutung ist der Gesetzgeber schuld, nicht ich oder mein Arbeitgeber. Der würde mehr zahlen, doch weil ich das Geld ohnehin nicht behalten dürfte, habe ich darauf verzichtet. Das erhöht meine Einstellungschancen.
Nach zwei Wochen hat der Arbeitgeber mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, im Unternehmen zu bleiben, und mir deshalb und dafür, dass ich auf Geld verzichtet habe, eine Fortbildung angeboten.
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Alt 21.07.2011, 13:01   #9
Paolo_Pinkel
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Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Zitat von Skarven Beitrag anzeigen
Hallo!
Mein derzeitiger Arbeitgeber hat mir die Frage gestellt, ob es irgendwie von Belang ist, wie ich gegenüber der Arbeitsagentur bezeichnet werde: als Praktikant, als Minijobber oder als geringfügig Beschäftigter? Macht es überhaupt einen Unterschied? Gibt es noch bessere Bezeichnungen?
Praktikant = Nicht möglich, sofern es nicht eine Kenntnisvermittlung im Rahmen einer Maßnahme des JC/BA ist ==> § 46 Abs. 2 SGB III. Ansonsten gilt, dass ein Praktikum keine Arbeit im eigentliche Sinne ist d.h., dass man sie gem. § 31 SGB II sanktionslos beenden kann, weil nach § 10 SGB II nicht zumutbar. Dazu habe ich mal aus dem Münder entsprechend zitiert. Wer suchet, der findet.

Minijober = Ist meines Wissens die Abgrenzung zu einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Also 400+Euro. Du wärst also Aufstocker und weiterhin den Fängen des JC. Oder andersherum. Dein AG wird weiterhin subventioniert

Geringf. Beschäftigter = In der Hierarchie unter dem Minijober, weil unter 400- Euro Verdienst. Entsprechende Folgen für dich und AG wie beschrieben.

Lösung: Wie wäre es, wenn dein AG dich fest und zu ordentlichen Konditionen einstellet? Dann kann man sich die Suche nach einem passenden Deckmantel sparen.
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Alt 21.07.2011, 13:06   #10
Trixi2011
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Trixi2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen

Lösung: Wie wäre es, wenn dein AG dich fest und zu ordentlichen Konditionen einstellet? Dann kann man sich die Suche nach einem passenden Deckmantel sparen.
Hätten wir das nicht alle gerne?! Aber in der heutigen Zeit muss man sich den Markt anpassen und nehmen was gerade so geboten wird. Zumindestens wird das von uns erwartet.

Ansprüche bezüglich der Arbeit, Verdienst... zu stellen, ist verpöhnt .
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Alt 21.07.2011, 13:08   #11
warpcorebreach
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Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
Praktikant = Nicht möglich, sofern es nicht eine Kenntnisvermittlung im Rahmen einer Maßnahme des JC/BA ist ==> § 46 Abs. 2 SGB III. Ansonsten gilt, dass ein Praktikum keine Arbeit im eigentliche Sinne ist d.h., dass man sie gem. § 31 SGB II sanktionslos beenden kann, weil nach § 10 SGB II nicht zumutbar. Dazu habe ich mal aus dem Münder entsprechend zitiert. Wer suchet, der findet.

Minijober = Ist meines Wissens die Abgrenzung zu einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Also 400+Euro. Du wärst also Aufstocker und weiterhin den Fängen des JC. Oder andersherum. Dein AG wird weiterhin subventioniert

Geringf. Beschäftigter = In der Hierarchie unter dem Minijober, weil unter 400- Euro Verdienst. Entsprechende Folgen für dich und AG wie beschrieben.

Lösung: Wie wäre es, wenn dein AG dich fest und zu ordentlichen Konditionen einstellet? Dann kann man sich die Suche nach einem passenden Deckmantel sparen.

muss dich leider korrigieren bzw ergänzen

geringfügige beschäftigung und minijob sind das selbe, nämlich jobs bis 400 euro

alles über 400 bis 800 euro nennt sich dann midijob
warpcorebreach ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2011, 13:20   #12
Paolo_Pinkel
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Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Zitat von Trixi2011 Beitrag anzeigen
Hätten wir das nicht alle gerne?! Aber in der heutigen Zeit muss man sich den Markt anpassen und nehmen was gerade so geboten wird. Zumindestens wird das von uns erwartet.
Tja, dann haben wir offenbar eine verschiedene Vorstellung von Ehr- und Selbstwertgefühl. Ich würde das nämlich nicht machen, mich nicht assimilieren oder jeden dreckigen Knochen dankend nehmen, den man mir vor die Beine wirft! Lieber führe ich einen endlosen Papierkrieg mit meinem JC und entziehe meine Arbeitskraft dem Markt, bevor ich bei einem AG zu Kreuze krieche, um arbeiten zu dürfen. Wenn du mit den Kräften des Marktes argumentierst, dann dürften manche quersubventionierte AG nicht mehr existieren. Der Markt gilt also immer nur für den kleinen Mann

Zitat:
Ansprüche bezüglich der Arbeit, Verdienst... zu stellen, ist verpöhnt .
Lohnverhandlungen sind verpöhnt? Auf welchen Planeten lebst du? Was willst du uns denn hier einreden? Warum sollte sich ein AN schlecht fühlen, wenn er seine Arbeitskraft zum besten Preis anbietet? Das ist Marktwirtschaft, auf die du dich beziehst, in seiner ureigensten Form (Maximalprinzip)! Es ist ureigenster Instikt, dass ein AN so viel wie möglich für seine Arbeitskraft rausschlägt, die er zu Markte tragen muss. Verpöhnt bzw. dumm wäre es, keine entsprechende Lohnforderung zu stellen. Das ist in der freien Wirtschaft Usus. Oder meinst du ein Ackermann nimmt das, was man ihm vorwirft, ohne das Beste für sich auszuhandeln?
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Paolo_Pinkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2011, 14:25   #13
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Zitat von Skarven Beitrag anzeigen
An der Ausbeutung ist der Gesetzgeber schuld, nicht ich oder mein Arbeitgeber. Der würde mehr zahlen, doch weil ich das Geld ohnehin nicht behalten dürfte, habe ich darauf verzichtet. Das erhöht meine Einstellungschancen.
Nach zwei Wochen hat der Arbeitgeber mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, im Unternehmen zu bleiben, und mir deshalb und dafür, dass ich auf Geld verzichtet habe, eine Fortbildung angeboten.

Das kenne ich auch, habe ich schon hinter mir, der hat mir eine Fortbildung bezahlt, die er noch absetzen konnte. Nach 4 Monaten Praktikum, hieß es dann auf meine Nachfrage, leider hätten Sie nicht genug Geld um mich fest einzustellen, würden aber begrüßen, wenn ich noch bleiben würde!!

Frag doch mal, ab wann er dich voraussichtlich einstellen möchte und ob er dir einen Vorvertrag geben möchte!!
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Alt 21.07.2011, 19:19   #14
Skarven
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Skarven
Daumen hoch Situation

Ich habe mich jahrelang geweigert, ein Praktikum oder einen Minijob zu machen. Weitergebracht hat es mich nicht, wie hier jeder durch meine älteren Postings nachvollziehen kann. Meinen jetzigen Job habe ich durch einen Kontakt aus dem Job davor, und ich habe meinen einen Chef schnell überzeugen können. Inzwischen weiß ich, dass es den anderen Bewerbern schwerer fällt. Mir scheint, dass sich hier tatsächlich etwas entwickelt. Ich mache hier Arbeiten, die definitiv kein anderer kann und noch niemand vor mir konnte, und wurde bereits nach zwei Wochen gefragt, ob ich mir vorstellen könne, zu bleiben. Das war sicherlich nicht dahergesagt. Mein anderer Chef hat mich in der Mittagspause zum Essen eingeladen, fühlte mir intensiv auf den Zahn und stellte mir dann erst die Frage. Inzwischen ärgere ich mich darüber, dass ich nicht schon längst so einen Job gemacht habe, denn der ist als Einstieg branchenüblich. Zudem hat die Firma was Ausbildung und Praktika anbelangt einen guten Ruf.
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Alt 21.07.2011, 20:41   #15
Fairina
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Standard AW: Wie soll es denn heißen: Praktikant, Minijobber, geringfügig Beschäftigter?

Hupe das ist Blödsinn. Es gibt die Probezeit. Da braucht es nicht noch ein tage- oder wochenlanges unbezahltes Praktikum wohlmöglich gesponsert von der ARGE.
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