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Start > > -> 1 Euro Job und 40 Stunden woche

Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 29.06.2006, 19:48   #1
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Lichtsche
Standard 1 Euro Job und 40 Stunden woche

Hallo ich habe am 26.6.06 einen 1 Job begonnen und soll 40 Stunden in der woche Arbeiten ist das normal ? Nun hat ein Freund gesagt das man normal nur 30 Stunden in der woche Arbeiten darf bei einem 1 Euro Job,stimmt denn das?
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Alt 29.06.2006, 19:56   #2
Arco
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Arco
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Jau, aber diese 30 Stunden sind auch schon eine Frechheit - du sollst dich ja so nebenher eigentlich auch noch bewerben etc.....
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Alt 29.06.2006, 19:59   #3
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Zitat:
Hallo ich habe am 26.6.06 einen 1 Job begonnen und soll 40 Stunden in der woche Arbeiten ist das normal ? Nun hat ein Freund gesagt das man normal nur 30 Stunden in der woche Arbeiten darf bei einem 1 Euro Job,stimmt denn das?


Sozialgericht Bayreuth

Az.: S 4 AS 145/05 ER Beschluss vom 15.07.2005 (nicht rechtskräftig)

1. Läßt ein Arbeitsangebot nicht klar erkennen, daß es sich dabei nicht um eine normale Arbeitsstelle, sondern um eine Arbeitsgelegenheit ohne Arbeitsvertrag (1-Euro-Job) handelt, entspricht dies nicht dem von der Rechtsprechung dazu entwickelten Bestimmtheitsgebot.

2. Ein 1-Euro-Job mit 30 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit ist rechtswidrig, weil dieser Zeitumfang dem Sinn und Zweck solcher Arbeitsgelegenheiten widerspricht. Es bleibt dann nicht genügend Zeit für weitere Eigenbemühungen um Arbeit ;)
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Alt 29.06.2006, 21:04   #4
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Lichtsche
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Hmm okay aber was mach ich nun dagegen wie kann ich mich dagegen wehren :?: weil ich persönlich finde es nicht okay 40 stunden in der woche zu Arbeiten( und noch für ein euro die stunde )da bleibt für Familie und weiteres wirklich nicht mehr viel Zeit.Gibts da nicht irgend ein rechtskräftiger paragraph der sagt das man keine 40 stunden die woche arbeiten darf etwas auschlagekräftiges das ich drucken kann und dem doofen Amt zeigen könnte das das so nicht geht? :motz:
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Alt 29.06.2006, 21:15   #5
Urviech
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Widerspruch einlegen.

Eigentlich müsstest Du dann trotzdem zur "Arbeit" gehen, denn die streichen Dir dann die Leistungen.

(Zum "Bearbeiten des Widerspruches" können die 3 Monate warten, beim streichen sind sie superschnell)

Ein Problem könnte sein, das wenn Du nicht aus Bayern kommst, das die Entscheidung des SG Bayreuth in Deinem Bundesland nicht anerkannt wird.

Falls Du Zeit und Muße hast, Widerspruch einlegen, nach 3 Monaten Klage einreichen, weiterklagen bis zu einem endgültigen Urteil.
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Alt 29.06.2006, 21:46   #6
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Lichtsche
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Nein bin nicht aus Bayern wohne in Schleswig und was ich da machen muss ist auch sehr seltsam ich muss in einem Freizeitpark Arbeiten an einer Ministadt oder wie es das Amt nennt Sozialdienst Ministadt http://www.tolk-schau.de/p08_innen.htm die ein euro jobber müssen da rasen mähen sich um die Häuser kümmern(bauen) bzw. wieder instand setzten,den boden einebenen für neue Häuser und das im sinne der gemeinde sehr sehr komisch :icon_kinn:
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Alt 29.06.2006, 23:01   #7
Arco
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Arco
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Zitat:
die ein euro jobber müssen da rasen mähen sich um die Häuser kümmern(bauen) bzw. wieder instand setzten,den boden einebenen für neue Häuser und das im sinne der gemeinde sehr sehr komisch
ja ja , und das nennt sich dann gemein(de)nützig, und zusätzlich - und weil es ja so fördernd ist, darf man es dann auch 40 Stunden in der Woche machen :klatsch: :klatsch:

Man sollte die anzeigen .........
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Alt 30.06.2006, 04:55   #8
hartzhasser
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Beiträge: 649
hartzhasser
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ich finde auch das es totale ausbeute ist, die wollen sich doch nur eine teure Baufirma sparen. das hat mit Gemeinnützig nichts mehr zu tun. das ist einfach nur auf kosten von 1€ jobbern ihre anlagen zu sanieren .

lg hartzhasser
__

ich bin Rentner
und das ist gut so
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Alt 30.06.2006, 07:09   #9
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Beiträge: 346
Grobi
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Was ich tun würde, wenn ich in dieser Situation gelandet währe: Mit allen Unterlagen diesbezüglich zum Anwalt mit Fachgebiet und Erfahrungen im Sozialrecht zwecks Rechtsberatung und Einleitung weiterer Schritte oder gleich zum Sozialgericht, ausserdem scheint hier eine Anzeige wegen Missbrauchöffentlicher Gelder (oder so ähnlich!!!) angebracht. Beschwerde gegen die Arge bei der Aufsichtsführenden Behörde wegen mangelnder Prüfung der Massnahme im Vorfeld.

Dieser Ein Euro Job macht weder den Eindruck legal zu sein (Nicht im ÖFFENTLICHEN Interesse da dies ein wunderbarer Arbeitsplatz für Vollzeit/400 € zu sein scheint vom Tätigkeitsfeld und Einsatzort her, noch dazu in offensichtlich Gewinnorientierter Unternehmensstruktur; nicht zusätzlich da vorher ja auch gereinigt und gebastelt werden musste), die Arbeitszeit lässt absolut keinen Raum für Eigenbewerbungen, die Arbeitszeit entspricht somit nicht den Erfordernissen an den Ein-Euro-Job.
__

«Die Halunken in Berlin müssen weg, die können es nicht»
E. Stoiber, Aschermittwoch 2004 in Passau.
Man sieht also: Auch Politiker begreifen es manchmal doch!
Neulich auf dem Spielplatz: "Söder hier nicht so rum" - Tim, 10 Jahre, zu einem gleichaltrigen, der völligen Unfug erzählte.
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Alt 30.06.2006, 07:19   #10
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Nov
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Zitat:
Jeder/jedem Zugewiesenen wird bei Antritt der "1-Euro-Jobs" vom Maßnahmeträger eine Art Vereinbarung zwischen Träger und "1-Euro-JobberIn" zur Unterschrift vorgelegt. Unterschreiben Sie diese Vereinbarung nicht so ohne weiteres! Lassen Sie diese Vereinbarung zunächst von Ihrer Gewerkschaft, einer unabhängigen Beratungsstelle, einer Verbraucherschutzstelle, einem Rechtsanwalt oder FreundInnen prüfen.
Du solltest ja einen Vertrag oder Vereinbarung
Zitat:
Ein Arbeitsvertrag wird nicht abgeschlossen. Stattdessen erhalten Sie als einen berufspraktischen Einsatzplan über Beginn und Dauer, Einsatzorte, Umfang und Verteilung der Arbeitszeit, Arbeitsinhalte, Höhe der Mehraufwandsentschädigung, Arbeitsschutz, Haftung, Unfallversicherung und Urlaub.
haben und dort soll/muss auch die Zeit festgehalten sein die Du dort ableisten " darfst"! sollte das nicht der fall sein darfst Du von der Angabe Ausgehen Max 120 Std./Monat aber keine 40 Std./Woche dies wäre eine Versicherungspflichtige Tätigkeit egal ob nun Dein " Job" als Gemein(de)nützig ist oder auch nicht!

Nachtrag:
Zitat:
Die maximale Arbeitszeit beträgt 30 Stunden pro Woche. Wer mehr als 15 Stunden pro Woche in einem Ein-Euro-Job arbeitet, wird nicht mehr in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit als Arbeitsloser geführt. In der Regel dauert eine derartige Beschäftigung 6 bis 9 Monate. Das bezahlte Entgelt ist steuerfrei, wobei allerdings die Aufwendungen wie Fahrtkosten nicht steuerlich abzugsfähig sind. Der Arbeitslose ist über den Arbeitgeber unfallversichert
http://www.arbeitsratgeber.com/ein-euro-job.html
Nov ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2006, 07:36   #11
Bruno1st->Emailproblem
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Bruno1st
Standard

Zitat von Nov
Zitat:
Jeder/jedem Zugewiesenen wird bei Antritt der "1-Euro-Jobs" vom Maßnahmeträger eine Art Vereinbarung zwischen Träger und "1-Euro-JobberIn" zur Unterschrift vorgelegt. Unterschreiben Sie diese Vereinbarung nicht so ohne weiteres! Lassen Sie diese Vereinbarung zunächst von Ihrer Gewerkschaft, einer unabhängigen Beratungsstelle, einer Verbraucherschutzstelle, einem Rechtsanwalt oder FreundInnen prüfen.
Du solltest ja einen Vertrag oder Vereinbarung
Zitat:
Ein Arbeitsvertrag wird nicht abgeschlossen. Stattdessen erhalten Sie als einen berufspraktischen Einsatzplan über Beginn und Dauer, Einsatzorte, Umfang und Verteilung der Arbeitszeit, Arbeitsinhalte, Höhe der Mehraufwandsentschädigung, Arbeitsschutz, Haftung, Unfallversicherung und Urlaub.
haben und dort soll/muss auch die Zeit festgehalten sein die Du dort ableisten " darfst"! sollte das nicht der fall sein darfst Du von der Angabe Ausgehen Max 120 Std./Monat aber keine 40 Std./Woche dies wäre eine Versicherungspflichtige Tätigkeit egal ob nun Dein " Job" als Gemein(de)nützig ist oder auch nicht!

Nachtrag:
Zitat:
Die maximale Arbeitszeit beträgt 30 Stunden pro Woche. Wer mehr als 15 Stunden pro Woche in einem Ein-Euro-Job arbeitet, wird nicht mehr in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit als Arbeitsloser geführt. In der Regel dauert eine derartige Beschäftigung 6 bis 9 Monate. Das bezahlte Entgelt ist steuerfrei, wobei allerdings die Aufwendungen wie Fahrtkosten nicht steuerlich abzugsfähig sind. Der Arbeitslose ist über den Arbeitgeber unfallversichert
http://www.arbeitsratgeber.com/ein-euro-job.html
Ich würde zuerst einmal starten (man muß ja schließlich seinen guten Willen zeigen) und dann nach 3-4 Wochen Rabatz machen. Von der Feststellung, daß es keine gemeinnützige Arbeit ist, über Bezahlung Tariflohn (zumindest für die vereinbarte Zeit) bis hin zur Klage auf Festanstellung.
Ich habe so das Gefühl, die sind ganz gut darauf vorbereitet, wenn jemand nicht möchte - aber nicht darauf, wenn jemand in das System rein möchte.
__

viele grüße bruno (human being uLtd.)
Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich!
über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke
* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
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Alt 30.06.2006, 07:55   #12
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Peppone
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Also die Tolk-Schau ist mithin nicht gemeinnützig. Die beiden Inhaber hätten das vielleicht gern .Inh. Marianne und N. Jürgen P. Den Job den du da bekleidest wäre demnach sozialversicherungspflichtig auszugestalten.
Ich würde mir Rechtsbeistand holen und auf Einstellung klagen. Interessant wäre auch ein Telefongespräch mit dem für dich zuständigen Rentenversicherungsträger.

BTW. Grüss mir meine Stadt. :cry:
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Alt 30.06.2006, 08:04   #13
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Zitat von Peppone
Also die Tolk-Schau ist mithin nicht gemeinnützig. Die beiden Inhaber hätten das vielleicht gern .Inh. Marianne und N. Jürgen P. Den Job den du da bekleidest wäre demnach sozialversicherungspflichtig auszugestalten.
Ich würde mir Rechtsbeistand holen und auf Einstellung klagen. Interessant wäre auch ein Telefongespräch mit dem für dich zuständigen Rentenversicherungsträger.

BTW. Grüss mir meine Stadt. :cry:
Auch mal eine harmlose Anfrage bei Deiner KK wäre recht Hübsch
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Alt 30.06.2006, 08:10   #14
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Peppone
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Genau. Frei nach dem Motto. "Dumm stellen schafft Freizeit." Die Bauberufsgenossenschaft in Hamburg ist auch immer Dankbar für ein paar Fragen und Anregungen.
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Alt 30.06.2006, 10:05   #15
Patrik
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Ich habe auch so einen Mist Mitmachen müssen.

Ich hab ne Arbeitgelegenheit als Maler/Möbelträger für eine Gemeinnützige Jugendwerkstatt in meiner Nachabarstadt antreten müssen.

Da sollte ich 38,5 Std. pro Woche kloppen für 1 Euro die stunde.

Ich fühlte mich dabei echt mies und ging zwar den ersten Tag arbeiten aber dann wurde mir immer schlechter und bin zum Arzt gegangen der mich krank schrieb. das gin 3-4 wochen so. bis der Hausarzt sagte das es vielleciht kein körperliches Problem ist sondern ein pyschologisches.

Also ging ich zum Therapeuten der dann heraufsfand nach einigen sitzungen das es mein Selbstwertgefühl ist das mich so quält

Ich bin wie die meisten Menschen so aufgezogen worden das ich für mein Geld richtig arbeiten will und so schnell wie möglich wieder in arbeit komme und somit meinen Teil dazu tue wie es jeder Bürger gern tun möchte. Oder wenigstens das Gefühl zu haben das ich was getan habe (nach stelllen ausschauu halten, Bewerbungen schreiben oder verfeinern)

Aber dieser 1 Euro Job hilft mir nicht dabei mein Ziel zu erreichen sondern hindert mich 6 Monate lang (mit 38,5 std. in der woche) mich aktiv zu bewerben. das sagte ich auch dem Massnahmeträger und meinem Arbeitvermittler. die sagten aber dazu kackdreist das ich das auch nach der arbeit tun kann.

wie soll ich das verstehen?

soll ich etwa nach 17 Uhr noch irgendwo anrufen?
soll ich am abend wo ich kaputt von der sklavenarbeit nachhause komme etwa noch bewerbungen schreiben?

Ich finde jeder Mensch der diese Unverschämtheit angeboten bekommt sollte sich mit Händen und Füßen dagegen wehren. Denn es ist kein weg aus der Arbeitslosigkeit wie ich finde. und ich glaub das mir hier viele zustimmen werden :)

Also ich hab es geschafft aus dieser "Massnahme" rauszukommen. die haben mich rausgeschmissen weil ich zu lang krank war/bin. und jetzt versuche ich das noch gerichtlich zu festigen damit ich endlich damit abschliessen kann und mir das Arbeitsamt damit nicht mehr ankommt.


Also lasst euch nicht unterkriegen und klagt wenn es geht gegen diese Demütigung die das arbeitsamt euch da aufbrummen will.
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Alt 30.06.2006, 10:21   #16
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Nov
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in den meisten fällen argumentieren die so das nach ableistung der max. 120 stunden ja genug zeit für bewerbung sei! nur in solchen fällen, immer auf die Max 30 Std./Woche verweisen alles andere wäre rechtswiederig und " verstößt gegen die " Regelung der Ein-Euro-Job "
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