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Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 13.02.2006, 07:22   #1
tina-lu
Elo-User/in
 
Registriert seit: 13.02.2006
Ort: Denkingen
Beiträge: 1
tina-lu Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Minijob...und nur Ärger mit dem Amt

Hallo...
ich habe es getan!!! Ja, ich habe mir SELBER einen Job gesucht, nicht ganz das was ich wollte, nur einen Minijob..3x die Woche ca. 3,5 Stunden, und ich muss dahin auch noch 10 km fahren...aber ich habe wieder etwas, es macht mir Spass,ich komme endlich wieder raus und ich stehe wieder im Berufsleben, denke das ich so mehr Chancen habe auch mal einen Halbtagesjob zu finden. Und bei einem Verdienst von ca. 300 Euro entlaste ich das Amt immerhin um 170 Euro. Kleinvieh macht auch Mist!!! Nur gefällt das der Dame auf dem Amt überhaupt nicht..ich muss mir anhören...wie ich sowas nur machen könne, wenn ich schon son blöden Minijob annehme, wieso dann nicht im Ort (klar, gibt ja hier 1000e davon!), sowas würde sich ja weder für mich noch fürs Amt lohnen!!! Apropos: seit ich gemeldet bin...seit März letzten Jahres habe ich sage und schreibe 2 Jobvorschläge vom Amt übersendet bekommen...bei denen ich mich natürlich auch beworben hatte!!!
Halbtagesjobs...denn was anderes dürfe ich gar nicht machen,weil mir sonst das Jugendamt wg Kindesvernachlässigung auf der Matte stehen wurde..wurde mir wortwörtlich gesagt. Ein Fulltime Job ist für mich auch nicht realisierbar, ich brauche mindestens 1-2 freie Nachmittage in der Woche wg z.B. Arztbesuch, Kieferorthopädenbesuch etc.etc. der Kids (bin alleinerziehend, der Vater lebt seit Juli unerreichbar in Asien).
Nun bekomme ich unsinnige Jobvorschläge per Telefon meiner Amtstussi...ein 75% Job in der 20 km entfernten grösseren Stadt, heisst lt.ihren Aussagen auch,ich müsste über Mittag dort bleiben..klar lohnt sich ja kaum da heimzufahren..halbe Std. pro Strecke.Heisst also ich wäre täglich 8-9 Std.ausser Haus. Undenkbar. Und genau diese Dame sagte mir vor 5 Monaten das für mich nur ein Halbtagesjob infrage kommt. Meine Einwände tat sie ab mit: "ich kann Ihnen nix maßgeschneidertes liefern, schrauben sie mal ihr Ansprüche zurück (klar, die sind ja so hoch das ich mom grad diesen Minijob, der sich geldmäßig kaum "rentiert" ausübe), jedenfalls knallte sie mir den Höhrer auf mit den Worten "dann werden sie doch glücklich in ihrem supertollen Job!"
Diese Dame war bis ich mir selber was gesucht habe immer sehr nett und zuvorkommend...just an dem Tag an dem ich ihr meinen "Eigenerfolg"mitteilte, wendete sich das Blatt!!!!
Ich frage mich....gehts noch?? Soll der Arbeitslose nicht alles Erdenkliche machen und unternehmen um seine Leistungen zu verringern, damit er Vater Staat weniger auf der Tasche liegt?? Tut ers bekommt er nur Felsbrocken in den Weg gelegt und muss sich dumm anmachen lassen.
Was läuft denn hier für ein Film??
Was bekommt eigentlich das Amt für die Vermittlung eines Jobs an einen ALGII Empfänger? Liegt hier das Problem, das sie an mir nun nix verdienen??
Noch eine Frage...meine Tochter, die Schülerin ist und im März 15 wird trägt Zeitungen aus...bekommt um die 45 Euro im Monat. Gilt bei ihr auch die 100 Euro Zuverdienst-Freigrenze???
So und nun mache ich mich auf die Socken um meiner nicht-lukrativen Minijob-Tätigkeit nachzugehen :P
Gruss
Tina
tina-lu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2006, 06:30   #2
Schnucki->Emailproblem
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Registriert seit: 17.01.2006
Beiträge: 18
Schnucki
Standard Re: Minijob...und nur Ärger mit dem Amt

Zitat von tina-lu
Hallo...
ich habe es getan!!! Ja, ich habe mir SELBER einen Job gesucht, nicht ganz das was ich wollte, nur einen Minijob..3x die Woche ca. 3,5 Stunden, und ich muss dahin auch noch 10 km fahren...aber ich habe wieder etwas, es macht mir Spass,ich komme endlich wieder raus und ich stehe wieder im Berufsleben, denke das ich so mehr Chancen habe auch mal einen Halbtagesjob zu finden. Und bei einem Verdienst von ca. 300 Euro entlaste ich das Amt immerhin um 170 Euro. Kleinvieh macht auch Mist!!! Nur gefällt das der Dame auf dem Amt überhaupt nicht..ich muss mir anhören...wie ich sowas nur machen könne, wenn ich schon son blöden Minijob annehme, wieso dann nicht im Ort (klar, gibt ja hier 1000e davon!), sowas würde sich ja weder für mich noch fürs Amt lohnen!!! Apropos: seit ich gemeldet bin...seit März letzten Jahres habe ich sage und schreibe 2 Jobvorschläge vom Amt übersendet bekommen...bei denen ich mich natürlich auch beworben hatte!!!
Halbtagesjobs...denn was anderes dürfe ich gar nicht machen,weil mir sonst das Jugendamt wg Kindesvernachlässigung auf der Matte stehen wurde..wurde mir wortwörtlich gesagt. Ein Fulltime Job ist für mich auch nicht realisierbar, ich brauche mindestens 1-2 freie Nachmittage in der Woche wg z.B. Arztbesuch, Kieferorthopädenbesuch etc.etc. der Kids (bin alleinerziehend, der Vater lebt seit Juli unerreichbar in Asien).
Nun bekomme ich unsinnige Jobvorschläge per Telefon meiner Amtstussi...ein 75% Job in der 20 km entfernten grösseren Stadt, heisst lt.ihren Aussagen auch,ich müsste über Mittag dort bleiben..klar lohnt sich ja kaum da heimzufahren..halbe Std. pro Strecke.Heisst also ich wäre täglich 8-9 Std.ausser Haus. Undenkbar. Und genau diese Dame sagte mir vor 5 Monaten das für mich nur ein Halbtagesjob infrage kommt. Meine Einwände tat sie ab mit: "ich kann Ihnen nix maßgeschneidertes liefern, schrauben sie mal ihr Ansprüche zurück (klar, die sind ja so hoch das ich mom grad diesen Minijob, der sich geldmäßig kaum "rentiert" ausübe), jedenfalls knallte sie mir den Höhrer auf mit den Worten "dann werden sie doch glücklich in ihrem supertollen Job!"
Diese Dame war bis ich mir selber was gesucht habe immer sehr nett und zuvorkommend...just an dem Tag an dem ich ihr meinen "Eigenerfolg"mitteilte, wendete sich das Blatt!!!!
Ich frage mich....gehts noch?? Soll der Arbeitslose nicht alles Erdenkliche machen und unternehmen um seine Leistungen zu verringern, damit er Vater Staat weniger auf der Tasche liegt?? Tut ers bekommt er nur Felsbrocken in den Weg gelegt und muss sich dumm anmachen lassen.
Was läuft denn hier für ein Film??
Was bekommt eigentlich das Amt für die Vermittlung eines Jobs an einen ALGII Empfänger? Liegt hier das Problem, das sie an mir nun nix verdienen??
Noch eine Frage...meine Tochter, die Schülerin ist und im März 15 wird trägt Zeitungen aus...bekommt um die 45 Euro im Monat. Gilt bei ihr auch die 100 Euro Zuverdienst-Freigrenze???
So und nun mache ich mich auf die Socken um meiner nicht-lukrativen Minijob-Tätigkeit nachzugehen :P
Gruss
Tina
Da fasst man sich wirklich an denn Kopf , du willst ws tuen , nicht nur zu Hause rumhängen , suchst dir einen Job , genau wie das die Damen und Herren Politiker immer wünschen , und dann sowas , verkehrte WElt :motz: ! Ich weiß es nicht aber es kann wirklich sein das die ARGE Prämien für die Vermittlung arbeitsuchender erhält mittlerweile , sind ja schließlich jetzt privatisiert : :klatsch: :x ! Was unter aller Kanone ist in meinen Augen ,ist die Reaktionen deiner/deines SB ! So was sollte mann sich nicht gefallen lassen ,klär mal mit deiner Dame ab was sie denn so für nen besseren Job im blick hat für dich! Vielleicht im oberen Managementsegment mit 6500 EURO !netto! aufwärts :lol: sorry konnte mirs nicht verkneifen !Eine Frage noch was ist das für ein Minijob , denn du hast , kann nämlich sein das deine SB meint das dies ncht deine erworbene Qualifikation fördert ! DANKE
Schnucki ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2006, 07:52   #3
gelibeh
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Zitat:
3x die Woche ca. 3,5 Stunden
Der Knackpunkt könnte da auch sein, dass das unter 15Stunden/Woche ist und Du nicht aus der Statistik fällst. Das passt denen natürlich nicht in den Kram
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
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aerger, amt, minijobund, nur, Ärger

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