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Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 05.06.2007, 12:05   #1
feddi->Emailproblem
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Registriert seit: 30.05.2007
Beiträge: 17
feddi
Unglücklich nebenbeschäftigung/alg1

Hallo, ich bin seit neuestem alg1 Empfängerin und habe jetzt bei der AA eine Nebenbeschäftigung angemeldet mit unregelmässigem Einkommen 0 - 14stunden wöchentlich befristet auf 6Monate. Darufhin bekomme ich von der AA eine Änderungsbescheid zugeschickt, in dem für die gesamte Dauer meines Leistungsbezuges ein Zusatzeinkommen von 400EUR zugrunde gelegt, also monatlich von meinem ALG 235EUR abezogen werden. Ich weiss selbst noch nicht einmal, wieviel ich verdiennen werde, wie kann die AA mir dann im voraus die Leistungen kürzen, und das über die Dauer meiner Nebenbeschäfigung hinaus? Kann mir jemand sagen, ob das korrekt ist und generell so gehandhabt wird? Und was ist mit den Beiträgen zur Rentenversicherung die von der AA getragen werden und auf der Grundlage von 80% des ALG zugrunde liegenden Arbeitsentgelts bemessen werden? Werden die dann auch gekürzt?? Kennt sich da jemand aus?
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Alt 05.06.2007, 14:28   #2
Escherndorfer Lump->Emailproblem
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Escherndorfer Lump
Standard Nebensbeschäftigung = Antwort

Meines Wissens, bin ich immer unter 15 Stunden geblieben, denn über, bzw. " Ab der 15 Stunde" in der Woche war man nicht mehr Arbeitslos geblieben!

Beim ALG 2 wird einem alles abgezogen (Beispiel: 400 € Bruttoverdienst bleiben 120 € Netto). Wenn man im ALG 2 einen ungeregteln Nebenjob-Lohn hat, geht die ARGE davon aus Beispiel Verdienst 350 € jeden Monat. So, leider ist das nicht immer der Fall, mal hat man weniger, zum Beispiel 180€, und dann geht der TAM TAM los, Abrechnung (Lohnstreifen) an Arge Schicken ( in Kopie). Dann wird wieder dazu oder abgerechnet, das nervt. Ich spreche aus Erfahrung!

Da Du aber ALG 1 Bezieher bist, denke ich das sich das System geändert hat, bzw. auch so wie beim ALG 2 gehandhabt wird. Mehr kann ich momentan auch nicht dazu sagen. Vielleicht weiß ja hier jemand mehr wie ich.
__

Gruß Frank

Ein Tag wo Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.
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Alt 05.06.2007, 14:49   #3
Pikku->Emailproblem
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Registriert seit: 05.09.2006
Beiträge: 77
Pikku
Standard

Das ist komisch.
Lebst Du in einer BG? Dann wird natürlich dein Einkommen angerechnet.
Egal ob Du ALG I bekommst oder nicht, weil dein Partner ALG II bekommt.
Sonst heisst es, man darf 165 EUR behalten, der Rest wird angerechnet. Ich wüßte nicht, dass sich das geändert hat, lass mich aber gern belehren.

Im Zweifel Widerspruch gegen den ALG I Bescheid einlegen. Wenn das erste Geld da ist, Beleg vorlegen.
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Alt 05.06.2007, 19:26   #4
Rechtsverdreher
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Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher
Standard

Zitat von Escherndorfer Lump Beitrag anzeigen
Meines Wissens, bin ich immer unter 15 Stunden geblieben, denn über, bzw. " Ab der 15 Stunde" in der Woche war man nicht mehr Arbeitslos geblieben!

Beim ALG 2 wird einem alles abgezogen (Beispiel: 400 € Bruttoverdienst bleiben 120 € Netto). Wenn man im ALG 2 einen ungeregteln Nebenjob-Lohn hat, geht die ARGE davon aus Beispiel Verdienst 350 € jeden Monat. So, leider ist das nicht immer der Fall, mal hat man weniger, zum Beispiel 180€, und dann geht der TAM TAM los, Abrechnung (Lohnstreifen) an Arge Schicken ( in Kopie). Dann wird wieder dazu oder abgerechnet, das nervt. Ich spreche aus Erfahrung!

Da Du aber ALG 1 Bezieher bist, denke ich das sich das System geändert hat, bzw. auch so wie beim ALG 2 gehandhabt wird. Mehr kann ich momentan auch nicht dazu sagen. Vielleicht weiß ja hier jemand mehr wie ich.

Kennst Dich ja aus, hast wohl selber schon einen Nebenjob im ALG-Bezug gehabt.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2007, 20:22   #5
Escherndorfer Lump->Emailproblem
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Escherndorfer Lump
Lächeln So ist es

Zitat von Rechtsverdreher Beitrag anzeigen
Kennst Dich ja aus, hast wohl selber schon einen Nebenjob im ALG-Bezug gehabt.
.
__

Gruß Frank

Ein Tag wo Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.
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Alt 06.06.2007, 03:42   #6
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feddi
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Danke für eure Antworten. Anscheinend wird es also wie bei ALG2 gehandhabt. Ich hatte aber eine andere info, nämlich dass bei schwankendem Nebeneinkommen das Einkommen erst nachträglich angerechnet wird. Also werde ich in Zukunft, sollte ich weniger als 400EUR verdienen, hinter meinem Geld herlaufen müssen. Bereue es schon fast, den Nebenjob angenommen zu haben. Die grösste Unverschämtheit ist allerdings, das mein ALG schon im voraus für meine gesamte Anspruchsdauer von ALG1, also 12 Monaten, gekürzt wurde. der Job ist aber nur für 6! Irgendwie kann ich nicht glauben, dass das rechtens ist..
Freddi (das r ist bei der Anmeldung wohl weggeflutscht)
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Alt 06.06.2007, 06:26   #7
gelibeh
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Hab hier mal den Paragrafen aus dem SGBIII
Zitat:
SGB III § 141 Anrechnung von Nebeneinkommen

(1) Übt der Arbeitslose während einer Zeit, für die ihm Arbeitslosengeld zusteht, eine weniger als 15 Stunden wöchentlich umfassende Beschäftigung aus, ist das Arbeitsentgelt aus der Beschäftigung nach Abzug der Steuern, der Sozialversicherungsbeiträge und der Werbungskosten sowie eines Freibetrages in Höhe von 165 Euro auf das Arbeitslosengeld für den Kalendermonat, in dem die Beschäftigung ausgeübt wird, anzurechnen. Satz 1 gilt für selbständige Tätigkeiten und Tätigkeiten als mithelfender Familienangehöriger entsprechend mit der Maßgabe, dass pauschal 30 Prozent der Betriebseinnahmen als Betriebsausgaben angesetzt werden, es sei denn, der Arbeitslose weist höhere Betriebsausgaben nach.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 06.06.2007, 16:38   #8
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feddi
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nein, in keiner BG. Die AA geht einfach davon aus, dass ich eine Nebenbeschäftigung für 400 netto bis in alle ewigkeit ausübe (obwohl verdienst wahrscheinlich viel weniger und auf 6Monate begrenzt) und zieht mir daher von vornherein 235 von meinem ALG1 ab. 165eur dürfte ich ja dann behalten. ich muss also jeden monat mein geld zurückfordern. und kann froh sein, wenn sie sich dann nicht auch noch zu meinem nachteil verrechnen..
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Alt 06.06.2007, 16:49   #9
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feddi
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Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Hab hier mal den Paragrafen aus dem SGBIII
wenn ich diesen paragrafen richtig verstehe, dann heisst das doch eigentlich, dass man auch eine sozialversicherungspflichtigpflichtige Tätigkeit ausüben kann, also nicht nur einen 400euro job, solange die Arbeitszeit unter 15 Stunden liegt??
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Alt 06.06.2007, 17:13   #10
Rüdiger_V
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Im SGB III sind nur zwei Kriterien maßgebend:

Die wöchentliche Arbeitszeit darf 15 Stunden nicht erreichen.

Der Freibetrag beträgt 165 €, alles was darüber liegt, wird angerechnet.
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Alt 07.06.2007, 02:53   #11
ethos07
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Ev. könntest du es auch so hinschaukeln, dass du die gesamte nebenbeschäftigung als block in einem oder zwei monaten "ausübst" bzw. bezahlen lässt. Für diese ein bis zwei monate meldest dich insgesamt aus dem bezug ab. Und für die anderen monate beziehts du das alg normal.
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Alt 07.06.2007, 06:49   #12
gelibeh
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Zitat:
wenn ich diesen paragrafen richtig verstehe, dann heisst das doch eigentlich, dass man auch eine sozialversicherungspflichtigpflichtige Tätigkeit ausüben kann, also nicht nur einen 400euro job, solange die Arbeitszeit unter 15 Stunden liegt??
Hat Rüdiger V zwar schon gesagt, ja alles unter 15 Stunden geht, ohne den Anspruch auf ALGI zu verlieren. Aber auch wenn Du 600€ verdienst, darfst Du nur 165€ behalten.

Es sieht wohl so aus, dass Du Deinem Geld hinterherlaufen wirst. Steht auf dem neuen Bescheid denn eine Rechtshilfebelehrung drauf, mit der Möglichkeit des Widerspruches? Wenn ja, würde ich den einlegen.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
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Alt 08.06.2007, 03:58   #13
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Zitat von ethos07 Beitrag anzeigen
Ev. könntest du es auch so hinschaukeln, dass du die gesamte nebenbeschäftigung als block in einem oder zwei monaten "ausübst" bzw. bezahlen lässt. Für diese ein bis zwei monate meldest dich insgesamt aus dem bezug ab. Und für die anderen monate beziehts du das alg normal.
Ja, ich hab mich auch schon gefragt, ob es möglich ist, mich zwischendurch für ein, zwei Monate abzumelden. Es könnte nämlich sowieso so sein, dass ich mal mehr arbeiten kann/muss, wenn die Kollegin, die das sonst vollzeitmässig macht, in Urlaub ist. Hab aber Angst, dass ich dadurch Nachteile habe und vielleicht nicht mein altes ALG in der vollen Höhe zurück bekomme.. Denn dann muss ich es ja sicher wieder ganz neu beantragen..
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Alt 08.06.2007, 04:46   #14
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[quote=gelibeh;111089]Hat Rüdiger V zwar schon gesagt, ja alles unter 15 Stunden geht, ohne den Anspruch auf ALGI zu verlieren. Aber auch wenn Du 600€ verdienst, darfst Du nur 165€ behalten.

Danke dir und Rüdiger für diese info. Ihr glaubt gar nicht, wie schwer es war, hierauf eine korrekte Antwort zu bekommen. Bei der AA haben sie auch immer gesagt, es geht nur bis maximal 400. Andernfalls wäre es eine versicherungspflichtie Beschäftigung und ich bekäme dann kein ALG mehr..! Und da ich für Sonn-und Feiertagsarbeit eine steuerfreie Zulage bekomme, hab ich meinen AG schon gebeten, mir diese Zulage nicht zu bezahlen.. verrückt..

Auf dem Bescheid steht, das ich Widerspruch einlegen kann.
Das werde ich wohl tun, vor allem wegen der Kürzung des Leistungsanspruchs auf die gesamte Bezugsdauer.
Viele Grüsse. Freddi
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Alt 08.06.2007, 05:22   #15
gelibeh
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ich hab mir nochmal den Paragrafen angeschaut, da steht nichts von 400€, sonder nur was von unter 15Stunden. Und die dort erwähnten Steuern oder Sozialversichrungsabgaben fallen ja wohl erst ab 400€ an
Zitat:
SGB III § 141 Anrechnung von Nebeneinkommen

(1) Übt der Arbeitslose während einer Zeit, für die ihm Arbeitslosengeld zusteht, eine weniger als 15 Stunden wöchentlich umfassende Beschäftigung aus, ist das Arbeitsentgelt aus der Beschäftigung nach Abzug der Steuern, der Sozialversicherungsbeiträge und der Werbungskosten sowie eines Freibetrages in Höhe von 165 Euro auf das Arbeitslosengeld für den Kalendermonat, in dem die Beschäftigung ausgeübt wird, anzurechnen. Satz 1 gilt für selbständige Tätigkeiten und Tätigkeiten als mithelfender Familienangehöriger entsprechend mit der Maßgabe, dass pauschal 30 Prozent der Betriebseinnahmen als Betriebsausgaben angesetzt werden, es sei denn, der Arbeitslose weist höhere Betriebsausgaben nach.
Zitat:
Ja, ich hab mich auch schon gefragt, ob es möglich ist, mich zwischendurch für ein, zwei Monate abzumelden. Es könnte nämlich sowieso so sein, dass ich mal mehr arbeiten kann/muss, wenn die Kollegin, die das sonst vollzeitmässig macht, in Urlaub ist. Hab aber Angst, dass ich dadurch Nachteile habe und vielleicht nicht mein altes ALG in der vollen Höhe zurück bekomme.. Denn dann muss ich es ja sicher wieder ganz neu beantragen..
Ein Freund von mir hat das gemacht. Ist gar kein Problem und er hat danach auch das "Alte" ALGI bekommen. Da gibt es auch einenParagrafen zu, den ich aber auf Anhieb jetzt nicht weiß
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Alt 10.06.2007, 02:37   #16
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Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Ein Freund von mir hat das gemacht. Ist gar kein Problem und er hat danach auch das "Alte" ALGI bekommen. Da gibt es auch einenParagrafen zu, den ich aber auf Anhieb jetzt nicht weiß
Den Paragraphen kenne ich. Da geht es um den Bestandschutz und er wurde bei mir bereits angewendet.. Hatte nämlich vor meinem letzen Job eine gut bezahlte Stelle, wurde arbeitslos und hab nach relativ kurzer Zeit eine Arbeit (befristeter Vertrag) angenommen, bei der ich nur ca die Hälfte verdient habe. Jetzt wurde, da noch keine 2 Jahre seit meinem letzen ALG Bezug verstrichen waren, mein alter, unverbrauchter ALG Anspruch "wiederbelebt". Nun weiss ich aber nicht, ob das nochmal geht. Die zwei Jahre sind ja jetzt um...
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