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Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) Fragen zur Eingliederungsvereinbarung und wie man sie abwehrt! Bitte gebt in der Überschrift an ob die EGV oder die VA ALG I oder ALG II betrifft.


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Alt 23.06.2013, 02:42   #76
swavolt
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Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

Das entscheidet sich dann nur für die 100% mit der Beschwerde, die du hoffentlich schon eingelegt hast, da wie es im ER stand die Klage schon gegen dich entschieden war, das Urteil aber noch nicht rechtskräftig war.
Ich weiss jetzt aber nicht wie es in deinen anderen Verfahren steht, die 30 und 60er sind im ER Verfahren ja schon durch. Sind die normalen Klagen auch schon beide durch wie bei der 100%? Eigentlich müssten sie, und da dort wahrscheinlich steht das keine Beschwerde vorm LSG zugelassen war sind diese Urteile rechtskräftig.
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Alt 23.06.2013, 03:09   #77
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Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

die urteile wurden mir erst am 28ten zugestellt, bin noch innerhalb der frist ;)
beschwerden/berufungen vorm LSG werden übermorgen eingereicht...
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Alt 01.07.2013, 11:24   #78
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Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

hallo liebes Forum!

diese unachtsamkeit... grrr

ich habe heute, nachdem ich mich wunderte, warum kein geld kommt, nochmal mit der Sachlage befasstr, und bemerkt, dass die Aufschiebende Wirkung vom 17 juni, die ich vorm LSG erfochten habe, sich gegen eine klage richtet, die schon am 17.05 verhandelt worden war. (ich habe das Urteil im thread hochgeladen)

in dem Aktuellen LSG beschluss zur AW steht das Urteil auch, wird aber seitens der Richter als nicht haltbar angesehen.

Jetzt zur Frage: ich habe eine vom LSG bestätigte AW gegen eine Rechtsfolge (sanktion), die aber gleichzeitig schon verurteilt ist (als rechtskräftig).

Wie interpretiert ihr die situation? ist die AW des LSG "mehr wert" als das Urteil des SG Wü?

lieben Dank für schnelle Antworten, ich bin gerade am "Reaktion verfassen".


euer Würzburger
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Alt 01.07.2013, 15:07   #79
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Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben eventuell den Beschluss des Bayer. LSG vom 17. Juni zur Kenntnis genommen, aus dem ergeht, dass die Ablehnung des Antrags auf Aufschiebende Wirkung bei Frau Krohn-Eckert vor dem Sozialgericht Würzburg (meiner Vermutung nach bewusst und billigend in Kauf nehmend) unrechtmässig ergangen ist. Dort heisst es wörtlich "... Unter berücksichtigung dessen, dass der Erfolg der Anfechtungsklage des ASt gegen den Bescheid vom 22.03.2013 eher wahrscheinlich ist, als unwahrscheinlich, und im Hinblick auf die schwerwiegenden Auswirkungen einer Leistungsabesenkung um 100% für drei Monate ist die Anordnung der aufschiebenden Wirkung gerechtfertigt."

Demnach war es dem Sozialgericht jederzeit möglich sowohl dem Antrag auf Aufschiebende Wirkung, als auch der damit zusammenhängende Klage stattzugeben, alleine schon aufgrund der "schwerwiegenden Auswirkungen einer Leistungsabsenkung um 100%". Die von Frau Richterin Krohn-Eckert getätigte Aussage dies sei alles "im Sinne des Gesetzgebers" spiegelt bei nachträglicher Betrachtung meines Erachtens eher ihre persönliche Meinung wieder.

Dank den Ausführungen des Landessozialgerichts am Ende des Beschlusses bin ich auf eine Interessante Tatsache gestossen:

Nach Sichtung meiner Unterlagen habe ich feststellen müssen, dass mir allem Anschein nach zu wenig Leistungen ausgezahlt wurden. Da eine (meiner Meinung nach sowieso unrechtmässige) Sanktion den Auszahlungsanspruch mindert, ist dies per Aufhebungs- oder Änderungsbescheid erneut festzuhalten s. § 48 sgbx). Dies ist in meinem Fall allerdings nicht erfolgt. Nach meinem Kenntnisstand erhielt ich keinen Bewilligungsbescheid mit Auszahlungsanspruch von 0.-- . Somit ergibt sich für mich nun ein nachträglicher, vor allem wegen der durch die unrechte Sanktionspraxis entstandene wirtschaftliche Schäden willkommener Anspruch.

Laut Bewilligungsbescheid vom 28.01.13 stand mir ein monatlicher Geamtbetrag von 526,- € für die Zeit vom 01.02.13 bis zum 31.03.13 zu, sowie ein Betrag von 750,40 € für den Zeitraum zwischen 01.04.13 und 01.07.13.

Dieser Bescheid wurde am 31.03.13 aufgehoben, und beschieden dass vom 01.04.13 bis zum 30.04.13 686,77 € bewilligt sind.

Die darauf folgende Bewilligung vom 24.04.13 enthielt seltsamer Weise eine berechnung vom 01.10.12 bis zum 31.12.12 mit 742,40 € mtl. sowie vom 01.01.13 bis zum 31.01.13 mit 750,40 € mtl.

Die nun erfolgte, neue Bewilligung vom 26.06.13 bewilligt den vollen Auszahlungsanspruch der Leistungen ab dem 01.08.13, mit abermals 750,40 €mtl.

Mit Sanktionsbescheid vom 22.03.13 wurde mir der Anspruch auf Leistungen seitens des Jobcenters für die Zeit vom 01.04.13 bis zum 30.06 gänzlich aberkannt und sowohl Mietzahlungen als auch Leistungen zur Sicherung des Überlebens einbehalten, ebenso nun im Juli (wohl aufgrund des Bescheides vom 15.04.13).
Dies deckt sich aber in keiner Weise mit den mir gegenüber Bewilligten Leistungen.
Hierbei zu nennenende und ausgebliebene Ansprüche sind demnach (bis Dato):

Mietzahlung vom April a 370,-- €
Anteilige Mietzahlung vom Mai a 167,10 € (370 € : 31 Tage x 14 Tage)
Leistungen zum Lebensunterhalt für April a 113,80 € (siehe Bewilligung vom 21.03.13, incl Abschlag f. Darlehen)
Leistungen zum Lebensunterhalt für Mai a 260,08 € (Teilzahlung Mai erfolgte nach meinem Schreiben v. 14.05)
Leistungen zum Lebensunterhalt für Juni a 228,24 € (siehe Bewilligung vom 28.01.13)
Leistungen zum Lebensunterhalt für Juli a 228,24 € (siehe Bewilligung vom 28.01.13)

Es ergibt sich daraus ein Gesamtbetrag von 1367,46 € der entweder versehentlich, oder zu unrecht einbehalten wurde, da hierauf ein berechtigter Anspruch besteht.

Ungeachtet dessen, dass das zum bestätigten Antrag auf Aufschiebende Wirkung gehörige Verfahren noch Anhängig ist, und aller Wahrscheinlichkeit nach die Vollsanktion sowieso kippt, bitte ich um Nachberechnung der hier von mir gelieferten Beträge, sowie um Auszahlung derer.


Mit freundlichen Grüssen,
was meint ihr, liebes Forum? :)

grüsse,

mitläuferwü
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Alt 01.07.2013, 23:44   #80
swavolt
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Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

Ich dachte du machst die Beschwerde fertig.
Hab doch extra drauf hingewiesen - #66
Und du wolltest das machen - #77

Zitat:
Wie interpretiert ihr die situation? ist die AW des LSG "mehr wert" als das Urteil des SG Wü?
Das Urteil zählt und nicht die aW. Also noch schnellstens Beschwerde gegen die Klage einreichen.

Dir sind laut dem aW-Urteil, der Klagebescheid am 29.05. zur Kenntnis gelangt. Du hättest also bis 29.06 Beschwerde einlegen müssen.
Mach sofort eine Beschwerde gegen die Klage, entschieden am 17.05., fertig. Vielleicht haste Glück und sie wird noch angenommen. Ansonsten, wenn irgendwas vom Richter kommt, sagst du du konntest sie nicht eher einreichen, wegen der angespannten Situation dir quasi alles über den Kopf gewachsen ist und Geldmangels. Mit Lebensmittelgutscheinen konntest du keine Postwertzeichen kaufen. Du bist davon ausgegangen das dir Ende Juni dein ALG II überwiesen wird und du damit dann die Postwertzeichen usw. kaufen kannst. Da bis jetzt nichts auf dein Konto überwiesen wurde hast du erst heute jemanden gefunden der dir wieder etwas geleiht hat.
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Alt 02.07.2013, 00:25   #81
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MitläuferWü
Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

heyhey, hab doch geantwortet auf deinen post :-/

die klage ist fristgerecht eingereicht, denke ich zumindest (hab noch keine bestätigung seitens des Gerichts).

in meinem vorformulierten text gehts mir um den Hinweis am ende der aW. meine sanktionen sind nicht immer im bewilligungsbescheid aufgeführt. kannst du interpretieren, was die da im einzelnen meinen? immerhin reden sie von einem anspruch bei Bewilligung bzw. fehlender änderung durch sanktionen...
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Alt 02.07.2013, 01:42   #82
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Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

Beschwerde beim LSG eingereicht? Gegen die verlorene Klage vom 17.05. ?
Wenn ja, dann hast du aW für deine 100% Sanktion und du kannst morgen direkt zum JC und dir dein Geld holen. Auch das bisher einbehaltene.

Ja, da könnte man was draus machen.
Zitat:
Für die Rechtslage bis 31.03.2011 wurde eine solche Aufhebung einer zuvor erfolgten Leistungsbewilligung für notwendig angesehen(vgl. BSG, Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 30/09 R - juris - SozR 4-4200 § 31 Nr 3) weil andernfalls weiterhin ein Zahlungsanspruch aus der ursprüngliche Leistungsbewilligugng bestanden hätte. Allerdings führte der Gesetzgeber aus, er wolle mit der Neuregelung des § 31b Abs 1 SGB II die Minderung des Auszahlungsanspruchs Kraft Gesetzes klarstellen(BT-Drucks 17/3404aaO). Wenn es sich aber "nur" um eine Klarstellung handelt, dann dürfte damit aber keine inhaltliche Änderung der bisherigen Regelung gewollt gewesen sein, womit aber die bisherige Rechtsprechung des BSG weiterhin Geltung haben könnte. Ein Leistungsanspruch könnte sich mithin bereits wegen der fehlenden Aufhebung des Bewilligungsbescheides ergeben.
Die könnte usw. durch kann/muss ersetzen und du hast noch nen schönen Grund dazu.
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Alt 05.08.2013, 12:36   #83
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Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

Hi MitläuferWü,
Du topst alles was ich bisher im Forum gelesen habe.
Respekt.
Aber sei bitte vorsichtig !!! sonst lassen die Dich verhungern.
Und das wäre sehr Schade denn solche Leute wie Dich brauchen wir (Deutschland).
Leute die den Finger in die Wunde legen und denen den Spiegel vorhalten!
Leg den Finger in die Wunde aber mach Dich nicht angreifbar (santionierbar) Hier im Forum sind super Leute unterwegs die Dir bei deiner Notwehr helfen.

Ich bin zwar auch ziemlich radikal aber du bist der Hammer.
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Alt 06.08.2013, 13:08   #84
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MitläuferWü
Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

:)

Nun, um ehrlich zu sein ist mir dein post etwas unangenehm^^
trotzdem Danke ;)

Ich habe gerade eben in einem anderen Thread geschrieben, dass ich etwas vom Forum enttäuscht bin, und les dann sowas. das baut auf.

Eins vorweg: Hier ist niemand Profi, weder ich, noch die Jungs und Mädels mit 2000+ Posts hier im Forum. Ich habe sowohl erlebt, dass Ratschläge, die manch "alter Hase" hier im Forum gibt, nutzlos bzw unwirksam sind, als auch dass Dinge funktionieren, die von anderen als "Fehler" bezeichnet werden.
Alles in allem muss man einfach darauf achten, dass die Geschichte logisch und schlüssig nachvollziehbar sein muss. Erst aufgrund der Wohnungsnot, die ich hatte, waren einige Argumente gegeben, die Dinge wie Nichtbewerbung erst rechtfertigbar machten. So habe ich zum Beispiel auch eine erneute Sanktion herauszögern können, indem ich meinem SB mitteilte, ich könne mir die Nachweise der Bewerbungsbemühungen nicht leisten (in der EGV steht ja nur der Ersatz von Bewerbungsbemühungen an sich, nicht der Nachweise), was meinem lieben Herrn vom JC somit die rechtzeitige (und lückenlose) Sanktionierung unmöglich machte.


Hier mal ein Update für alle interessierten (bei interesse mach ich mir die Mühe und lade die Dokumente hoch):

habe im Juli

-sämtliche Sanktionen beklagt oder nach 44 SGB X überprüfen lassen
-sämtliche Bewilligungen nach 44 SGB X überprüfen lassen (läuft noch, siehe http://www.elo-forum.org/eingliederu...ml#post1434968)
-Vor dem Bayr. LSG bewirkt, dass der zu unrecht abgelehnte Einstweilige Rechtsschutz gegen die Vollsanktion auflebt, und die Leistungen Rückwirkend ausgezahlt werden
-Darlehen von der Wohnungsnothilfe bekommen, wegen der durch Sanktion entstandener mietschulden (wg. drohendem Rauswurf)

Ihr wisst ja, dass ich ab April zu 100% sanktioniert war. Will jetzt nicht behaupten, ich hätte sanktionsgehungert , aber es war eng. nachdem mein Vermieter mir die fristl. Kündigung drohte (was ich ihm nicht übel nehm) knickte ich nach eineinhalb Monate ohne Geld ein, und sandte meinem SB eine Email, dass ich mich ab sofort an meine Pflichte halte (Ihr erinnert euch, ich fragte nach dem Passus http://www.elo-forum.org/eingliederu...ml#post1363833). Nunja, sobald man wohl seine Kooperation meldet, müssen die diese 100% auf 60% senken, und dies taten sie dann auch (was sie aber nicht davon abhält, es jetzt wieder erneut mit 100% zu versuchen). somit hatte ich zumindest ab dem 15.mai wieder Geld, aber auch ne menge Schulden. Dies habe ich dem Sachbearbeiter im JC gesagt, und ihm die Kündigung gezeigt. Siehe da: es gibt wohl doch noch einen funken Wahrheit an der Aussage, "in Deutschland wird niemand Obdachlos", zumindes niemand, der sich mit dem paragraphendschungel auseinandersetzt. Es stellt sich raus, dass bei drohender Wohnungsnot das Wohnungsamt mit einem Kredit hilft, wenn das "aufleben der Einkünfte" in unserem fall also das Ende der Sanktionen absehbar ist. Ich hab jetzt keine Ahnung wie oft ich das wiederholen könnte, aber einmal hats geklappt. somit also durch einen Kredit schonmal die Wohnungsnot verhindert. super. natürlich lief zeitgleich die Beschwerde gegen den seitens des SG abgewiesenen ER bezüglich der Vollsanktion. nach einigem bangen kam dann endlich die antwort das LSG: der Rechtsschutz wurde zu unrecht abgelehnt, nicht jedoch aus Gründen die ich anbrachte, sonder wegen formaler Fehler. super! Wie gesagt, dies lief zeitgleich mit der Beantragung des Kredites, womit sich bei mir schon wieder die Sorge auftat, ob ich denn dann überhaupt noch Geld wegen des ER bekomm, weil ja dieses Geld für die Mietschulden bzw. Kredittilgung verwendet werden könnte. Aber diese Gedanken waren eh erstmal unnütz, denn die Tusse aus der Rechtsstelle des JC weigerte sich dann glatt 3 Wochen lang, den ER des LSG anzuerkennen, mit der Begründung, dass im letzten ER (http://www.elo-forum.org/erfolgreich...erletzung.html) wörtlich stand "die Leistungen wurden zu unrecht einbehalten, und müssen ausgezahlt werden", während im jetzigen nur stand "die Leistungen wurden zu unrecht einbehalten".
Ich hab nicht lang gefackelt, und habe meinen Gerichtsvollzieher angerufen (tut gut, wenn man den mal um was bitten kann) und ihm gesagt, dass ich ihn brauche .
Er sagte mir allerdings, dass er dazu einen Gerichtlichen Auftrag brauche, ich solle zum Amtsgericht in die Rechtsberatung. Gesagt, getan. Die nette Dame dort war etwas überfordert, hat sie doch im Amtsgericht nicht wirklich mit sozialen Belangen zun tun. Sie konnte mir allerdings erklären, was ich brauche, um einen Gerichtsvollzieher zu bestellen: eine Vollstreckbare Ausfertigung eines Beschlusses/Urteils. Also ab an die Tippmaschine, und n Eilantrag auf Zusendung einer Vollstreckbaren Ausfertigung des ER ans LSG geschickt. Simsala bim, ich bekam wortlos mein Geld, sprich die zu unrecht einbehaltenen Sanktionsbeträge für April und den halben Mai (ich hab ja dann "kooperiert", und wieder Geld bekommen). Mich erreichte dann noch ein Brief vom LSG, eine Kopie eines Schreiben der Rechtsstelle des JC, wo die sture Dame dem LSG nochmals schriftlich bestätigte, dass "wie eben im telefonat besprochen" die Leistungen ausgezahlt werden. Da hat wohl das LSG nochmals dem JC freundlicherweise mitgeteilt, dass sie gefälligst spuren sollen, weil sonst der mitläufer mit nem Gerichtsvollzieher auftauchen darf

somit war die eine 100% sanktion vom Tisch. Ach ja, warum wollen einige wissen. wie gesagt, bei interesse lade ich den Wortlaut hoch, will nur kurz drauf eingehen, daher kopiere ich hier mal den Tenor des Urteils rein, den hatte ich schonmal abgetippt:
Zitat:
"(Das Jobcenter hat)...mit Bescheid vom 22.03.13 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 29.04.13 zu Unrecht eine zweite wiederholte Pflichtverletzung und damit eine Leistungsabsenkung um 100% festgestellt. Im bestandskräftigen Bescheid vom 21.03.12 wurde die Absenkung der Leistungen um 30% des maßgeblichen Regelbedarfs festgestellt. Demgegenüber wurde aber der Bescheid vom 30.11.12, mit dem wegen einer angeblichen ersten widerholten Pflichtverletzung das ALG II des ASt um 60% des maßgeblichen Regelbedarfsfür den Zeitraum vom 01.01.13 bis 31.03.13 abgesenkt und auf den auch in der Rechtsfolgenbelehrung zum Vermittlungsvorschlag vom 24.01.13 Bezug genommen worden ist, mit Bescheid vom 25.02.13 wieder aufgehoben. Dieser konnte damit im Hinblick auf die Nichtbewerbung auf den Vermittlungsvorschlag vom 24.01.13 keine zweite Pflichtverletzung begründen. Der Bescheid vom 21.02.13 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 04.04.13, mit dem erneut eine erste widerholte Pflichtverletzung festgestellt worden ist, erging erst nach dem Pflichtverstoß des ASt in Bezug auf den Vermittlungsvorschlag vom 24.01.13 und kann damit auch keine zweite wiederholte Pflichtverletzung auslösen. Nach § 31a Abs 1 Satz 4 SGB II liegt eine wiederholte Pflichtverletzung nur, wenn bereits zuvor eine Minderung festgestellt wurde. Damit sind aber nach der klaren Gesetzeswortlaut nur solche Pflichtverletzungen beachtlich, die nach der Minderung für die jeweils vorangehende Pflichtverletung begangen worden sind(vgl. dazu Berlit in: LPK-SGB II, 4. Aufl, § 31a SGB II Rn 6). Die Feststellung der ersten wiederholten Pflichtverletzung im Bescheid vom 21.02.13 lag nach der Übersendung des Vermittlungsvorschlages vom 24.01.13 mit der Auflage, sich umgehend bei R zu bewerben, und ist mithin für eine Erhöhung nicht relevant."
ich versuchs in einfache Worte zu packen: die 100% stützen sich auf zwei "vorsanktionen": die 60%ige wegen nichtbewerbung(VV 24.01.13), und eine weitere 100%ige die ja gekippt worden ist(http://www.elo-forum.org/erfolgreich...erletzung.html.
Der Formfehler der jetzigen Sanktion lag darin, dass der Pflichtverstoss (nichtbewerben) VOR dem Bescheid des zweiten Pflichtverstosses lag. Für mich wär das trotzdem logisch, weiterzusanktionieren, aber die Richter sehen das wohl anders. glück für mich.
Dann gings weiter mit dem Überprüfungsantrag wegen der Bewilligungen, ihr erinnert euch vielleicht(http://www.elo-forum.org/eingliederu...ml#post1434968)

Den hab ich jetzt mal in ähnlicher Form meinem SB überreicht und warte gespannt auf den Ausgang. Ich erhoff mir nicht viel davon, aber die sollen mal mit was richtigem beschäftigt sein, dann haben sie nicht so viel zeit zu sanktionieren.

Im moment wollen sie mich erneut vollsanktionieren, wegen Pflichtverstössen gegen die EGV per VA.
nicht nur, dass in dieser EGV die sanktionssufen wegen einer vorsanktion mit 60% beginnen, diese vorsanktion ist auch noch die, die als erste fiel... somit mach ich mir eigentlich keine Sorgen deswegen, zumal ich mich ja an die Pflichten gehalten habe, dies nur (aufgrund fehlender kostenübernahme) nicht nachweise. Dies ist zB was, was ich aus diesem Forum habe, die Bewerbungen an sich sind in gewisser Weise bindend, nicht jedoch die Nachweise darüber. Wär ja noch schöner.
Die sanktionsandrohung kam (wie immer) so pünktlich, dass er mich für august hätte sanktionieren können, allerdings habe ich ihm ja dann mitgeteilt, dass ich mir den Nachweis der Bewerbungen nicht leisten kann, und die Übernahme auch nirgendwo festgehalten ist. Nun erreichte mich anfang august dann ein Brief, in dem mir mitteilte, mir 20 cent für jedes DinA4 Blatt zu erstatten. Nun reiche ich demnächst natürlich gerne meine Nachweise ein.

So ich hoffe es war interessant....

Bis die nächsten Tage/Wochen
MitläuferWü ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2013, 00:28   #85
bullfritz->Emailproblem
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Schade das du dich zurückgezogen hast. Solche Leute wie du waren und wären hilfreich für das Forum. zumindest meiner Meinung nach.
bullfritz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2013, 01:20   #86
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Standard AW: Klage(n) werden langsam etwas viel

Zitat von bullfritz Beitrag anzeigen
Schade das du dich zurückgezogen hast. Solche Leute wie du waren und wären hilfreich für das Forum. zumindest meiner Meinung nach.
Dem schließe ich mich an und selbst wenn der "Mitläufer" am 28.08.2013 03:49 das letzte Mal "on" war, sein letzter Beitrag war es gewiss und vielleicht lag es daran das er Mitläufer suchte aber weder hier noch in anderen Foren fand.

Auch einen Sponsor wie andere Experimentierfreudige Sanktion- oder Staffelhungerer auch die meinen dabei boes zu sein ist nicht überall vorhanden und ergibt auch nur geringen Sinn ohne daran zu denken das er hoffentlich seine Sanktion Schadfrei zumindest gesundheitlich überlebt hat denn so wären wir nicht nur fehlende Mitläufer sondern auch mit Schuldhafte Mitwisser.

Die Trägheit der Masse und das abwarten etc. wussten leider schon Vorkämpfer vor Jahren in ihren Abschiedsbriefen zu berichten und nicht nur da denn offensichtlich wiederholt sich zunehmend Geschichte.

MitläuferWü BITTE Melden!
fünfvorzwölf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2013, 15:51   #87
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Puh,
Bin ja richtig gerührt von der Sorge um mich, keine Angst, unterkriegen lass ich mich nicht so leicht.
Allerdings fällt es mir, wie zuletzt beschrieben, zunehmend schwerer, mich dazu durchzuringen, den Verlauf meines Kampfes zu dokumentieren, da ich immer mehr das Gefühl bekomme, es interessiert sich eh niemand dafür, bzw. bringt es einfach nichts außer verlorener zeit. Nachdem ich mal resümiert habe, was mir das verfassen der Posts gebracht hat, War erstmal die Luft raus. Hinzu kommt, dassmich anscheinend diverse erfahrene Leute hier ignorieren, was mich auch sehr anpinkelt.

Ich bin zur zeit unterwegs, bei meinen Eltern, werde mir aber demnächst mal die Mühe machen, alles up to Date zu bringen.

Bis dahin liebe Grüße!
MitläuferWü ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2013, 00:02   #88
Brave Heart
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@MitläuferWü

swavolt, fünfvorzwölf und ich sind wohl niemand?
Und wir würden gerne mehr von Dir lesen.

Die Insider im Forum hier sind wohl eher angepasste Typen,
und deshalb (von Dir als Hardliner ) überfordert.

Und selbst wenn die Dich ignorieren, na und?
Es gibt noch andere, wie uns.

Also schreib einfach weiter.
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Alt 27.10.2013, 14:16   #89
fünfvorzwölf
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fünfvorzwölf
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voll erwischt und zwar von dir.

Ich kann den User MitläuferWü mit seinen Zeilen vollkommen verstehen wenn es u.a. heißt "Luft raus" und nicht jeden Tag ist man gleich um das alles (noch) zu verkraften. Auf der einen Seite will man sich mitteilen soll es eigentlich auch um das Unrecht laut werden zu lassen und was passiert wenn man es tut?

Sagen wir so: Eigentlich war seit gestern mein kurzer Auftritt hier im ELO beendet, das mich nun doch die Sucht packte denn da kann man selbst nicht aus seiner Haut wenn man gegen Unrecht ist um doch noch einmal zu schauen sollte nun vielleicht so sein denn nur so sah ich das "Danke" um auf eure Zeilen zu kommen.

Was war mein Anlass um zu meinen das war es?
Ich beteilige mich an einen Thread fragte in anderen Thread nach da Frage eines anderen Posters vom EP unbeantwortet blieb.
Was war das Ergebnis?
Erst weiteres ignorieren bzw. überhebliches Abtun um dann nachdem ein anderer Poster was meinte kam der Gruppenzwang vom "Feinsten".
Ich bin viel gewohnt und habe mir bestimmt über Jahre gerade durch die eigene Situation ein dickes Fell zu legen müssen und darum ging es auch nicht allein sondern einzig der TON macht die Musik und der war unterste Schublade und dann noch zu einen Thema wo ich dann null Verständnis habe.

Die für mich daraufhin einzige Konsequenz da die vermeintliche Solidarität eher sich darum drehte Gruppendynamik zu entwickeln und sich "einzuschießen" von Rechtschreibekorrektur bis "Kopf zu machen" und dann nach meinen "Stop" dann dies einzig von mir noch gelöscht wurde da angeblich "OT und sinnfrei " auch erneute Anfrage und Richtigstellung war mit Löschung versehen.

Damit war für mich klar ein WIR scheint es nicht zu geben und in dieser Art und Weise hält sich meine Kraft und Energie in Grenzen um an Gegen Unrecht Vorgehen laut werden zu lassen da auch wohl kein Interesse besteht verlangte ich die Löschung meiner Beiträge was mir nach langen hin und her gelang.

Es hatte mich viel Überwindung gekostet mich erstmalig mitzuteilen mit den Resultat !!!
NIEMALS hätte ich dies nur Ansatzweise erwartet.
Enttäuschung ja bzw. nur soweit man erwartet und dies war offensichtlich mein Fehler das man vermutlich von Foren nichts mehr erwarten braucht denn jeder ist mit sich zu sehr beschäftigt und die Anzahl der eigenen Jahrenlangen Beiträge dazu das Narrenrecht einräumt.
Die Mods weder die Zeit haben wie betont um den wahren Sachverhalt nachzugehen um dann gar mit der Löschung nicht noch Unrecht vorzunehmen?

Ach was rede ich man sollte über diese angepassten Typen drüber stehen da man aber nur ein Mensch ist den schon allein der moralische Beistand ungemein hilfreich wäre im Alleinkampf vor Ort aber auch dies wird eine Illusion bleiben von Wichtigtuern, Selbstdarstellern, Zickenterror, Neid und auch Dummheit samt Arroganz.... eben das was wir täglich real erleben.

Das was der Mitläufer schrieb "anpinkeln" bewusst oder unbewusst seih dahingestellt gegen Vorsatz ist kein Kraut gewachsen gegen Arroganz auch nicht unbedingt und das Wort "Entschuldigung" könnte manches heilen aber selbst dazu sind Menschen erbärmlich feige oder ignorant.

Ich für meinen Teil sage mir es ist ein verlorerener Kampf und ich habe weder Kraft noch Zeit mich von solchen Energiefressern gänzlich mürbe machen zu lassen und muss jeden verstehen der sich zurückzieht /zurückziehen muss.

In diesen Sinne es schlägt schon lange dreizehnn, doch wer es laut ausspricht wird der Lügen bestraft weil man es nicht höre will sondern gemütlich zum Plauderstündchen eingerichtet hat.

Derweil andere Klagen bis zum umfallen, konsequent die Stirn bieten derweil man hier auf Ergebnisse wartet, das war mein Schlüsselerlebnis gestern was mich sofort aufwachen ließ und wie erwähnt die sofortigen Konsequenzen veranlassten.

Alles Gute und man wird sehen was die Zeit noch bringt.
fünfvorzwölf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2014, 16:55   #90
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MitläuferWü
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Hey Forum!
Lange ists her, aber ich hab erst jetzt wirklich wieder die Zeit (und relevante infos).
Wer sich die Mühe gemacht hat, die Vorgeschichte zu lesen, weiss, dass es bis jetzt schon recht interessant bei mir wurde, allerdings habe ich hier ein paar interessante Neuigkeiten, die dem ein oder anderen (auch im nachhinein) helfen könnten.
Hier die Infos in kürze, links kommen unten:

Ich erhielt ziemlich zeitgleich eine Sanktion zu 60% wegen einer angeblich mangelhaften Bewerbung, 100% wegen nicht Einhaltens der "Vereinbarten bemühungen" (EGVperVA) 100 % wegen einer "zweifelhaften" Bewerbung bei einer Zeitarbeitsfirma.
kurzum: Alle Sanktionen wurden kassiert.

http://www.elo-forum.org/erfolgreich...ufgehoben.html

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zum letzten thread gibts leider kein Urteil (was den Gerichten und den Jobcentern ganz recht ist, somit kann man immer wieder neu diskutieren)


Ach ja, hier noch ne Info für all diejenigen, di sich auch über den Passus bei 100% Sanktionen wundern, in dem steht, dass man "sich noch nicht bereit erklärt hat, seinen Pflichten nachzukommen"...

Zitat:
Nunja, sobald man wohl seine Kooperation meldet, müssen die diese 100% auf 60% senken, und dies taten sie dann auch (was sie aber nicht davon abhält, es jetzt wieder erneut mit 100% zu versuchen). somit hatte ich zumindest ab dem 15.mai wieder Geld, aber auch ne menge Schulden. Dies habe ich dem Sachbearbeiter im JC gesagt, und ihm die Kündigung gezeigt. Siehe da: es gibt wohl doch noch einen funken Wahrheit an der Aussage, "in Deutschland wird niemand Obdachlos", zumindes niemand, der sich mit dem paragraphendschungel auseinandersetzt. Es stellt sich raus, dass bei drohender Wohnungsnot das Wohnungsamt mit einem Kredit hilft, wenn das "aufleben der Einkünfte" in unserem fall also das Ende der Sanktionen absehbar ist. Ich hab jetzt keine Ahnung wie oft ich das wiederholen könnte, aber einmal hats geklappt.
Ja, es hat wieder geklappt, musste aber bei 2ten mal 100% eine EGV unterschreiben (wogegen ich nun auch wieder klage, war ja schliesslich nötigung a la "unterschreib oder verhunger und erfrier" ;) )


Zitat:
nicht nur, dass in dieser EGV die sanktionssufen wegen einer vorsanktion mit 60% beginnen, diese vorsanktion ist auch noch die, die als erste fiel... somit mach ich mir eigentlich keine Sorgen deswegen, zumal ich mich ja an die Pflichten gehalten habe, dies nur (aufgrund fehlender kostenübernahme) nicht nachweise. Dies ist zB was, was ich aus diesem Forum habe, die Bewerbungen an sich sind in gewisser Weise bindend, nicht jedoch die Nachweise darüber. Wär ja noch schöner.
Die sanktionsandrohung kam (wie immer) so pünktlich, dass er mich für august hätte sanktionieren können, allerdings habe ich ihm ja dann mitgeteilt, dass ich mir den Nachweis der Bewerbungen nicht leisten kann, und die Übernahme auch nirgendwo festgehalten ist. Nun erreichte mich anfang august dann ein Brief, in dem mir mitteilte, mir 20 cent für jedes DinA4 Blatt zu erstatten. Nun reiche ich demnächst natürlich gerne meine Nachweise ein.
Zu meinem Glück war das mit dem Brief über die 20 cent zeitversetzt, denn das hätte mir evtl vor Gericht geschadet, wenn nachweisbar gewesen wäre, dass man mit schon über die Kosten der Nachweise von Bewerbungsbemühungen geredet hätte. So allerdings MUSSTE ich mich ja quasi entgegen der geforderten Art verhalten.


Liebe grüsse aus Würzburg an euch alle, bis zum nächsten showdown :D
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