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Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) Fragen zur Eingliederungsvereinbarung und wie man sie abwehrt! Bitte gebt in der Überschrift an ob die EGV oder die VA ALG I oder ALG II betrifft.


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Alt 26.05.2013, 13:31   #26
Steamhammer
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Steamhammer Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewerbungsbemühungen

Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Optionskommune. Krass. Er soll auf den Verwaltungsakt warten, da sind einige Punkte, die man angreifen kann. Unkonkrete Bewerbungskostenübernahme, Genehmigung zur Weiterleitung von Daten/Unterlagen an Dritte. Da ist bestimmt noch mehr faul.
Ist er Mitglied in einem Sozialverband, helfen die ihm bestens dabei, das Zeug so, wie es ihm vorgesetzt wurde,loszuwerden.
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Alt 26.05.2013, 13:52   #27
gelibeh
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Benutzerbild von gelibeh
 
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Ort: Hamburg
Beiträge: 23.605
gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh
Standard AW: Bewerbungsbemühungen

Probearbeiten müssen vom SB genehmigt werden.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.05.2013, 21:52   #28
SB Feind
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Beiträge: 882
SB Feind Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewerbungsbemühungen

@Ghost

Sollte er den FM darüber informieren?

Guten Abend.

Wenn er das Probearbeiten machen will muss er seinem SB bescheid sagen damit er das genehmigen tut. Aber ich würde das nicht tun das ist nur Ausbeutung und SV betrug von der Firma könntest mal den Zoll bescheid sagen.
SB Feind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2013, 09:45   #29
Ghost->Emailproblem
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Registriert seit: 20.02.2007
Beiträge: 13
Ghost
Standard AW: Bewerbungsbemühungen

Zitat von SB Feind Beitrag anzeigen
@Ghost

Sollte er den FM darüber informieren?

Guten Abend.

Wenn er das Probearbeiten machen will muss er seinem SB bescheid sagen damit er das genehmigen tut. Aber ich würde das nicht tun das ist nur Ausbeutung und SV betrug von der Firma könntest mal den Zoll bescheid sagen.
Guten Morgen SB Feind
wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann brauch er dem SB nicht informieren? Also er will das unter diesen Voraussetzungen auf gar keinen Fall machen. Was,wenn der vermeintliche Arbeitgeber den SB anruft und ihm mitteilt das mein Sohn abgelhnt hat?
Liebe Grüße
:danke:
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Alt 27.05.2013, 11:09   #30
obi68->Emailproblem
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Registriert seit: 07.10.2011
Beiträge: 1.508
obi68 obi68 obi68 obi68 obi68 obi68 obi68 obi68 obi68 obi68 obi68
Standard AW: Bewerbungsbemühungen

Probearbeit muß vergütet werden - und zwar vom Arbeitgeber. Alles andere ist Ausbeutung und zudem Schwarzarbeit.

Natürlich kann eine Verweigerung von Schwarzarbeit keine Sanktion nach sich ziehen.
obi68 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2013, 16:55   #31
SB Feind
Elo-User/in
 
Registriert seit: 18.02.2013
Beiträge: 882
SB Feind Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewerbungsbemühungen

@Ghost

Du oder besser gesagt dein Sohn muss dem Amt sagen das er Probearbeiten möchte bei Arbeitgeber X.
Das geht darum das er wenn er ein Unfall beim Probearbeiten hat weiter versichert ist, sein Geld bekommt er während der Zeit vom Amt weiter.



Natürlich kann eine Verweigerung von Schwarzarbeit keine Sanktion nach sich ziehe.


Da stimme ich meinen Vorredner zu. Wenn der SB mit Sanktion drohen sollte wovon ich nicht ausgehe, solltest du Ihm sagen das du Ihn wegen eventueller Unterstützung von Schwarzarbeit anschwärzen tust.
( Anzeigen)


Beweise hättest du ja im Sanktionsschreiben oder Anhörung wo drin steht zustande kommen einer Arbeit ist nicht erfolgt da du Probearbeiten abgelehnt hast oder so ähnlich.
SB Feind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2013, 19:14   #32
Ghost->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 20.02.2007
Beiträge: 13
Ghost
Standard AW: Bewerbungsbemühungen

Zitat von SB Feind Beitrag anzeigen
@Ghost

Sollte er den FM darüber informieren?

Guten Abend.

Wenn er das Probearbeiten machen will muss er seinem SB bescheid sagen damit er das genehmigen tut. Aber ich würde das nicht tun das ist nur Ausbeutung und SV betrug von der Firma könntest mal den Zoll bescheid sagen.
Hallo SB Feind(hab lange überlegt wofür das "SB" wohl steht:)))))

ok, also gestern hat sich der.....SB gemeldet und angedroht das ALG2 für 3 Monate zu sperren.:( Die finden das ganz normal das mein Sohn 40Stunden in der Woche für nada arbeiten soll! Ich werde jetzt einen Widerruf schreiben und am liebsten würde ich der SB auch noch einen einschenken wegen Unterstützung zur Schwarzarbeit!
Liebe Grüße
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Alt 22.06.2013, 18:55   #33
jockel
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Ort: Riesa/Sachsen
Beiträge: 5.993
jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel
Standard AW: Bewerbungsbemühungen

Zitat von Ghost Beitrag anzeigen
Hallo SB Feind(hab lange überlegt wofür das "SB" wohl steht:)))))

ok, also gestern hat sich der.....SB gemeldet und angedroht das ALG2 für 3 Monate zu sperren.:( Die finden das ganz normal das mein Sohn 40Stunden in der Woche für nada arbeiten soll! Ich werde jetzt einen Widerruf schreiben und am liebsten würde ich der SB auch noch einen einschenken wegen Unterstützung zur Schwarzarbeit!
Liebe Grüße
Für kostenlose Firmenpraktikas kann man die § 138 BGB und § 291 StGB heranziehen - Lohnwucher

Zitat:
§ 138 BGB - Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher

(1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.
(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.

--------------------------

§ 291 StGB Wucher

(1) Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten

1. für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen,
2. für die Gewährung eines Kredits,
3. für eine sonstige Leistung oder
4. für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen

Vermögensvorteile versprechen oder gewähren läßt, die in einem auffälligen Mißverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wirken mehrere Personen als Leistende, Vermittler oder in anderer Weise mit und ergibt sich dadurch ein auffälliges Mißverhältnis zwischen sämtlichen Vermögensvorteilen und sämtlichen Gegenleistungen, so gilt Satz 1 für jeden, der die Zwangslage oder sonstige Schwäche des anderen für sich oder einen Dritten zur Erzielung eines übermäßigen Vermögensvorteils ausnutzt.
(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt,
2. die Tat gewerbsmäßig begeht,
3. sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen läßt.
Arbeitslose sind in einer sozialen Zwangslage, wenn sie vorher ein reguläres Arbeitsverhältnissen mit existenzsichernden Arbeitsverdiensten ausübten und jetzt von Alg I oder II oder einer anderen Art von nicht existenzsichernden Einkunftsquelle zum Überleben abhängig sind. Leben kann man in Arbeitslosigkeit nicht, sondern nur Dahinsiechen.

Meist sind Arbeitslose in Rechtsfragen zum Arbeits- und Sozialrecht völlig unerfahren und lassen sich unter Androhung von Sanktionen zu rechtwidriger Schwarzarbeit oder Prekärarbeit nötigen.

Wenn jemand für umsonst oder miserabel niedrigen Lohn arbeiten soll, dann ist das Betrug und Diebstahl durch
  • die Hehler
    • die Amtsmitarbeiter, die Arbeits- und Fallmanager,
    • durch die Mitarbeiter der Maßnahme- und Bildungsträger und
  • den Stehler, Räuber und Dieb
    • vor allem durch den größten Straftäter - dem Unternehmer -
denn er verschafft sich ungerechtfertigte Vermögensvorteile, weil er die erbrachte Arbeitsleistung zur eigenen Profiterzielung, zur eigenen, ungerechtfertigten Bereicherung verwertet, ohne dem arbeitenden Menschen seine Arbeitsleistung in der richtigen, leistungsgerechten Höhe (siehe Lohn- oder Gehaltsgruppe aus der Eingruppierungsgrundlage) zu vergüten.

Wo kein Lohn gezahlt wird, da wird nicht nur die Arbeitskraft des arbeitenmden Menschen gestohlen, sondern auch wegen dem ausbleibenden Lohn die fälligen Lohnsteuern und Sozialversicherungsbeiträge hinterzogen.

Kommt der Fallmanager mit dem Argument, daß das ALG II der Lohn wäre, dann sollte man diesem Amtsgauner seine SGBs II und III um die Rübe hauen und ihm oben genannte Rechtsquellen unter den Riechkolben schieben. Arbeit wird bezahlt auf Grundlage des Arbeitsrechts und nicht auf sozialrassistisch organisierter Sozialpolitik von Schwarzgelb und Rotgrün. Mit den SGBs regelt man keine Arbeitsverhältnisse. Das Alg I und II sind Lohnersatzleistungen und kein Arbeitslohn. Alg I und II dienen dem Finanzieren des Lebensunterhalts von hilfebedürftig gemachten Menschen.

Wer macht Menschen hilfebedürftig?

Die Stehler - Privatwirtschaftende, profitgeile Unternehmergauner vom Stamme Raff und Nimm!!!

Wer kontrolliert, daß die hilfebedürftig gemachten Menschen lebenslänglich in Verarmung und Verelendung unter Verhartzungsbedingungen dauerhaft zu bleiben haben, damit man ihnen Prekär- oder Schwarzarbeit aufzwingen kann anstelle von vollwertigen Jobs, die lohnsteuer- und sv-beitragspflichtig sind????

Die Hehler - Die Amtsbüttel in den Arbeitsagenturen und Jobcentern und die Mitarbeiter in den Maßnahme- und Bildungsträgern!!!

Man kann Ihnen zu verstehen geben, daß man allen namentlich zu nennenden Förderer von Schwarzarbeit und Prekärarbeit gern die Bekanntschaft vom Zoll, von Steuerfahndern und der Staatsanwaltschalt Bekanntschaft vermitteln kann, wenn sie auf Fortsetzung oder auf das Beginnen von
  • Firmenpraktikas,
  • 1-Euro-, Minijobs, Aufstockerjobs,
  • Werkvertragsarbeit,
  • Leih- und Zeitarbeit
bestehen, sofern diese Sudeljobs vorher bei diesen Unternehmen mal tarifgebundene Vollzeitarbeitsplätze waren, die die Unternehmer mit Einführung der Verhartzung in Schwarzarbeits- und Prekärarbeitsplätze und befristete oder Teilzeitjobs umwandelten, um eben
  • Löhne und Gehälter,
  • Lohnsteuern und AG- wie AN-Sozialversicherungsbeiträge kürzen oder völlig streichen zu können.
Pflicht eines jeden Unternehmers ab Belegschaftsgröße von 20 AN ist es, nach § 99 BetrVG, alle Arbeitsaufgaben nach Anforderungsarten einzugruppieren, um so die Lohn- oder Gehaltsgruppe nachzuweisen.

Wenn man solche Sudeljobs ausüben soll, dann verlangt man vom Unternehmer oder Personaler die Vorlage der Eingrupperungsunterlage. Macht er das nicht, ist der Unternehmer oder Personaler kriminell. Diese Aufforderung zur Nachweisführung der Eingruppierung geht aber nur leider erst ab Betriebsgrößen von 20 Mitarbeitern.

So können sich Akademiker, Berufsfachkräfte jeglicher Art vor derartiger aufgezwungener Dequalifizierung, sozialer Erniedrigung und Diskriminierung erfolgreich zur Wehr setzen.

Schwer haben es die un- und angelernten Arbeitskräfte. Die können diese Argumente als Eigenschutz zur Abwehr nicht anführen, da ihnen ja nichts Anderes übrig bleibt als die Ausübung der Sudel- und Schundjobs.

Jeder jobsuchende sollte bei seinem Fallmanager auf die Aneigung und den Erhalt hochwertiger Schul- und Berufsaus- und Weiterbildung pochen - auch auf die Aktualisierung vorhandenen, veraltenen Fachwissen, verbunden mit berufspraktischer Anwendung.

Je höher die Schul- und Berufsbildung, desto aussichts- und erfolgreicher ein Kampf gegen sozialer und beruflicher Entwertung und Diskriminierung - eine alte Weisheit - lebenslanges Lernen.

Lenin sagte mal: "Lernen, lernen, nochmals lernen!"
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