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Start > > -> Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) Fragen zur Eingliederungsvereinbarung und wie man sie abwehrt! Bitte gebt in der Überschrift an ob die EGV oder die VA ALG I oder ALG II betrifft.


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Alt 29.04.2011, 16:56   #1
Sturmnacht
Elo-User/in
 
Registriert seit: 29.04.2011
Beiträge: 132
Sturmnacht Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Liebe helfenden Hände des Elo-forums,

bis zum heutigen Tage war ich nur der unscheinbare Gast, der sich immer wieder
innerhalb dieses Forums informiert und seinen Horizont erweitert hat. Vieles hat mir
hier sehr weiter geholfen. Nun ist es leider so, dass ich durch die jüngsten Ereignisse
nicht mehr nur als Beobachter agieren möchte. Was zwangsläufig dazu führt, dass ich meine
Überlegungen gerne diskutieren würde, bevor ich irgendwo ins Fettnäpfchen trete.

Grund dafür ist ein neuer FM und eine neue EGV. Meine letzten EGVen waren sehr übersichtlich,
wenn auch nach Aussagen in diesem Forum nicht zu akzeptieren. Was da vereinbart wurde,
tat mir persönlich nicht weh. Zudem enthielten die Vereinbarungen den Satz "monatliche
Bewerbungsbemühungen ...nach eigenem Ermessen und legt hierüber im Anschluss ...
folgende Nachweise vor:.Liste (Nachweis von Eigenbemühungen)".
Diesen Vorzug hat mir mein alter FM eingeräumt, da ich mich immer weit mehr als auferlegt
bemüht habe etwas auf die Beine zu stellen. Ich habe dann immer die Bewerbungsschreiben und
Absagen (soweit erhalten) vorgelegt.


Die neue EGV bereitet mir jedoch Kopfschmerzen.

Aufgefallen sind mir folgende Punkte:


1. Bemühungen

Über den genannten Zeitraum habe ich folgende Nachweise über meine Bemühungen vorzulegen:
"Eingangsbestätigung der Bewerbung, Absagen."

Aufgrund meiner Erfahrungen mit einer vielzahl von Bewerbungsschreiben kann ich sagen, dass
ich noch nie eine Eingangsbestätigung für eine Bewerbung erhalten habe. Dies würde doch
bei jeder Bewerbung die persönliche Übergabe meiner Unterlagen voraussetzen?!
Des Weiteren erhalte ich immer selterner Reaktionen von angeschriebenen Firmen,
geschweige denn Absagen. Die Zahl der Eingangsbestätigungen könnte ich ja noch selbst
beeinflussen, aber wenn ich die Anzahl an Absagen nicht bekomme, dann wäre ich
sanktionierbar.


2. Die EOA

Die EOA ist ja im SGB,2, § 7, Abs. 4a geregelt. Hat das in dieser
Form überhaupt in der EGV zu stehen?


3. Gültigkeit

Oben ist die Gültigkeit bis zum 27.11.2011 vermerkt. Im folgenden Text ist die Rede von
"Diese Eingliederungsverinbarung behält grundsätzlich solange ihre Gültigkeit, solange Sie
hilfebedürftig sind."



Fällt euch sonst noch etwas auf?


P.S. Aufgrund vorangegangener Ereignisse, die hier zu weit führen würden,
bin ich auch für offensive vorschläge dankbar. Ich scheue gegen diese FM
keinen Ärger und würde es vorziehen mit dieser Person überhaupt keine EGV
mehr auszuhandeln. Auch vor einem VA habe ich keine Angst.


Vielen Dank im voraus!

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
egv-s1.jpg   egv-s2.jpg   egv-s3.jpg   egv-s4.jpg  
Sturmnacht ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2011, 17:07   #2
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Der Satz unter 3. scheint ja überall drin zu stehen.

Wie es aussieht, bist Du gut gewappnet. Unterschreib nicht, wenn Du das durchziehen kannst.
  Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2011, 19:23   #3
Scarred Surface
Elo-User/in
 
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.475
Scarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface EnagagiertScarred Surface Enagagiert
Standard AW: Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Nun, der offensivste und auch einzig vernünftige Vorschlag ist, diesen Dreck nicht zu unterschreiben.

Es lohnt auch nicht mit dem argen Gesellen über einzelne Punkte rumzudiskutieren. Selbst wenn der eine oder andere für Dich nachteilige Punkt herausgenommen oder geändert würde, hättest Du am Ende immer noch einen Vertrag, der Dir absolut nichts nutzt. Für einen selbst nutzlose Verträge schließt man sinnvollerweise nicht.

Fazit: Nicht unterschreiben und gegen den dann wahrscheinlich folgenden ersetzenden Verwaltungsakt Widerspruch einlegen. Die Chancen, dass der rechtswidrig sein wird und man mit Erfolg dagegen vorgehen kann, stehen gut. Wie Du richtig sagst, Punkt 1 ist dermaßen albern, das hat vor keinem Gericht Bestand, weil es gar nicht durch Dich beeinflussbar ist, ob Eingangsbestätigungen oder Absagen kommen.
Scarred Surface ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.04.2011, 09:04   #4
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Alles nur Mittel zur leichteren Sanktionierung...
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Alt 30.04.2011, 12:09   #5
HimbeerTony->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 25.04.2010
Beiträge: 902
HimbeerTony HimbeerTony HimbeerTony HimbeerTony HimbeerTony HimbeerTony
Standard AW: Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Hallo,

vom Prinzip bin ich der gleichen Meinung:
Nicht unterschreiben und VA abwarten.
Und sicherlich, ist der dann auch rechtswidrig!

Aber wieso sich da die Mühe machen, Widerspruch einzulegen?
Wenn er seine Bewerbungen schreibt, was er ja sowieso vorhat, hat er wahrscheinlich ein halbes Jahr Ruhe vor dem Arge-Volk !

Grüsse
HimbeerTony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.04.2011, 18:34   #6
Lexxy
 
Registriert seit: 04.09.2008
Beiträge: 1.247
Lexxy Lexxy
Standard AW: Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Zitat:
Es lohnt auch nicht mit dem argen Gesellen über einzelne Punkte rumzudiskutieren. Selbst wenn der eine oder andere für Dich nachteilige Punkt herausgenommen oder geändert würde, hättest Du am Ende immer noch einen Vertrag, der Dir absolut nichts nutzt. Für einen selbst nutzlose Verträge schließt man sinnvollerweise nicht.
Wieso nicht, wenn man dadurch in Ruhe gelassen wird vor sinnlosen Maßnahmen und dergleichen?

Verträge sind verhandelbar und man sollte schon erst versuchen, ob man die Punkte, die nicht reingehören, weglassen kann.
Man kann auch immer noch Punkte wie z.B Erstattungen mit reinsetzen lassen und am Ende kommt dann was schönes raus, was neutral ist und einen nirgends reinreitet.

Alles natürlich nur, wenn man mitm Vermittler reden kann, ansonsten klar auf den VA warten, aber immer gleich aufs Ganze, wenn man das Gute auch so mitnehmen kann?
Lexxy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.04.2011, 18:52   #7
HimbeerTony->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 25.04.2010
Beiträge: 902
HimbeerTony HimbeerTony HimbeerTony HimbeerTony HimbeerTony HimbeerTony
Standard AW: Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Hallo,

gegen einen VA kann man halt im zweifelsfall leichter gegen angehen.
Hier in dieser EGV sehe ich den Punkt mit dem Bewerbungsnachweis als problematisch an, weil in der Praxis nicht zu erfüllen. Glaube aber auch nicht, dass sie ihm daraus eine Sanktion basteln; Liste oder Anschreiben als Nachweis dürfte genügen.

Sehe es auch so, dass es legitim ist, eine defintiv "harmlose" EGV zu unterschreiben, man hat wirklich 6 Monate ruhe dann ! Hinterher jammer gilt dann natürlich nicht mehr

Grüsse
HimbeerTony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.05.2011, 13:55   #8
Sturmnacht
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 29.04.2011
Beiträge: 132
Sturmnacht Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Ach, wenn da nur nicht noch so viel im Hintergrund rumoren würde.

Nach langjähriger Selbständigkeit versuchte mich das JC in meinen ursprünglich
gelernten Beruf zu vermitteln. Das letzte mal habe ich vor 20 Jahren in
diesem Beruf gearbeitet. Von 100 Stellen in der Jobbörse sind 98 Zeitarbeitsfirmen,
die mich schon alleine aufgrund der langen Zeit, die ich in dem Job nicht
gearbeitet habe, nicht an ihre Kunden vermitteln mögen. Kann ich verstehen, die
blamieren sich ja mit mir. Dabei hätte das ganze bei einer Zeitarbeitsfirma
etwas sehr nostalgisches. Ich würde da FAST soviel verdienen wie for 20 Jahren
in meiner ersten Gesellenstunde. Und ich sage bewusst erste Gesellenstunde, da
ich in der zweiten schon bei Chef gestanden und mehr Lohn gefordert und
diesen auch bekommen habe ;-)
Nun ist es so, dass meine Lebensabschnittgefährtin nach der Geburt
unseres Sohnes eine Teilzeitstelle antreten konnte. Besagte FA
hat sie nun mit einer Unzahl an Vollzeitstellen überhäuft. Da meine Partnerin
allerdings sehr gerne in ihrem Betrieb arbeitet und auch der Chef mehr als
überzeugt von ihr ist, hat man sich zusammengesetzt und Sie in vollzeit übernommen.
Gut für uns, schlecht für 2 Teilzeitkräfte, die dafür gehen mussten. Trotz
der Zusage, dass meine Partnerin in 2 Monaten voll übernommen wird, bekam sie
weiterhin Bewerbungsaufforderungen durch genannte FA. Einer der Betriebe wollte sie
auch prompt einstellen. Zwischen Kündigungsfrist und der Übernahme in Vollzeit in ihrem
alten Betrieb wären ihr 14 Tage in diesem anderen Betrieb geblieben. Resturlaub
mit eingerechnet. Laut FA sei sie verpflichtet diese anzunehmen.
Trotz Anruf ihres alten Chefs im JC blieb die FA bei ihrer Aussage.
Meine Partnerin teilte nun der neuen Firma mit, dass sie in 14 Tagen wieder kündigen
wird, um in ihrem alten Betrieb die Vollzeitstelle anzutreten. Schon alleine,
weil Sie dort mit mehr als 30% über Tarif bezahlt wird.
Der neue Chef zeigte am Telefon dafür Verständnis und erkannte die
Sinnlosigkeit dieses Unterfangens, setzte sich laut JC jedoch anschliessend mit diesem
in Verbindung und teilte die verweigernde Arbeitshaltung meiner Partnerin mit.
So kam es zu Sanktionsandrohungen und einer Anhörung.
Des Weiteren wurde uns von genannter FA eine problemlose Bezuschussung zu einem
PKW zugesagt. Wir könnten uns ja schonmal umhören. Am Ende alles nur
Augenwischerei.

Besagte FA erliess auch gegen mich schon eine Anhörung, wegen angeblichen nicht Bewerbens.
Dumm, dass ich den Chef der besagten Firma mit Vornamen kenne und nachweislich
niemals ein Kontakt zwischen dem JC und der Firma, weder telefonisch noch schriftlich,
stattgefunden hat.
Auf meine Aufforderung hin, mir darzulegen wie man darauf kommt, dass ich mich nicht
Beworben hätte, bleibt mein Briefkasten leer. Übrigens antwortete man auch nicht auf
die zweite und dritte Aufforderung, obwohl ich doch "unverzüglich" geschrieben hatte.

Nun ist besagter FA leider aufgefallen, dass ich ja einen kleinen Sohnemann zuhause habe,
dessen maximale Betreuung zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr gewähleistet ist, die Mutter
Vollzeit arbeitet, und es in meinem Beruf keine Teilzeit gibt. So wurde mir nun offeriert,
dass besagte FA mich in offene Stellen als Reinigungskraft in Ferienanlagen unterbringen will.
Diese sind bei uns weit verbreitet. Auf diese solle ich mich auch gezielt bewerben.
Das dumme ist halt nur, dass genau diese Anlagen dann Arbeitskräfte brauchen, wenn
die Betreuung meines Sohnes nicht gewährleistet ist, nämlich in den Ferien.
Planlosigkeit lässt grüßen. Auch kann ich hier nur Initiativbewerbungen schreiben,
da keine offenen Stellen gemeldet sind. Und man soll es vielleicht nicht so laut
sagen, dennoch muss ich gestehen, dass ich bevor ich für einen Niedriglohn den Putzlappen
schwinge, von dessen Geld dann die Betreuung bezahlt werden muss, ich lieber selber für
die Betreuung und Erziehung meines Sohnes einstehe. Ich würde dies ja gerne der
Mutter überlassen, auch wenn diese sagt, dass ich das schon ganz prima mache :-)

Ich könnte noch stundenlang tippen. Ich wollte nur einen groben Einblick in die
Handlungsweisen dieser FA geben. Vielleicht kann man meine Haltung nun besser
verstehen.

P.S. Obwohl meine Partnerin so weit übertariflich bezahlt wird und einen 168 Stunden
Monat hat, sind wir noch lange nicht vom Amt weg... und das trotz Schichtarbeit.
Sturmnacht ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.05.2011, 14:51   #9
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Standard AW: Frage- und Antwortstunde zu meiner EGV

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Der Satz unter 3. scheint ja überall drin zu stehen.
Ja, aber man kann ihn ganz einfach durchstreichen lassen - meine SB meint, es sei eine unglückliche Formulierung machts ohne zu meckern.

Zitat von Lexxy Beitrag anzeigen
Wieso nicht, wenn man dadurch in Ruhe gelassen wird vor sinnlosen Maßnahmen und dergleichen?

Verträge sind verhandelbar und man sollte schon erst versuchen, ob man die Punkte, die nicht reingehören, weglassen kann.
Man kann auch immer noch Punkte wie z.B Erstattungen mit reinsetzen lassen und am Ende kommt dann was schönes raus, was neutral ist und einen nirgends reinreitet.

Alles natürlich nur, wenn man mitm Vermittler reden kann, ansonsten klar auf den VA warten, aber immer gleich aufs Ganze, wenn man das Gute auch so mitnehmen kann?
Ganz meine Meinung...

zumal man ja auch zeigen kann, daß man etwas tun will, indem man z.B. eine sinnvolle Fortbildung selbst beantragt.

Hat eine, der hier im Forum auch zum Verwaltungsalkt geraten wurde, mit meiner Hilfe bewilligt bekommen - sie freut sich nun... und muß keine Angst mehr haben, daß man ihr was Sinnloses aufdrückt, was schon angekündigt war.

Wieso raten die Männer hier eigentlich fast nur zur Verweigerung und Frauen raten, zuerst das Verhandeln zu versuchen - und erst wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist irgendwann zu verweigern?
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.05.2011, 14:47   #10
HimbeerTony->Emailproblem
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Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Wieso raten die Männer hier eigentlich fast nur zur Verweigerung und Frauen raten, zuerst das Verhandeln zu versuchen - und erst wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist irgendwann zu verweigern?
Weil Ihre besser verhandeln könnt und die lieberen SBs habt ??

Spass beseite: Wenn man immer den selben SB hat und es sich rausgestellt hat, dass man mit dem definitiv nicht verhandeln kann, sondern nur veräppelt und angelogen wird, lohnt einfach keine weitere Verhandlung mehr

Wenn ich mal einen Neuen kriegen sollte, würde ich es auch nochmal probieren, soll ja jeder SB seine Chance kriegen

Grüsse
HimbeerTony ist offline   Mit Zitat antworten
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