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Start > Information > Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) -> Vier Monate ALG1 jetzt EGV


Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) Fragen zur Eingliederungsvereinbarung und wie man sie abwehrt! Bitte gebt in der Überschrift an ob die EGV oder die VA ALG I oder ALG II betrifft.

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Alt 11.01.2017, 20:24   #1
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Beiträge: 6
cmssys
Standard Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Hallo,

nach 21 Jahren bin Arbeitslos geworden.
Ich habe bereits ein Psychische Befund von Psychiater das ich mein Job aufgeben müsste wegen Schwere Depressionen, war auch in Psychiatrie, will hier nicht blöd tun 2x Suizid Versuch.

Jetzt bekomme ich von ARGE EGV habe auch nichts Unterschrieben.
Mit der Ziel das ich wieder in dieser Branche einsteigen sollte. Steht als Ziel drin.
Per Post Bekommen am 10.01.2017 Anfangen sollte ich am 16.01.2017

Bis jetzt war ich sehr offen und Ehrlich und vor allem Defensiv.
Je mehr ich Defensiv wurde desto wird die Gute Frau Offensiv.

Ich war in Mein leben kaum Arbeitslos. Bin 40 Männlich.
Es ist ja nicht so das ich auf kosten von Steuerzahler leben möchte.

Vor kurzem habe ich ein Minijob aufgenommen mit Gute Chancen das ich dort demnächst als Teilzeit Anfangen kann.

Vor 21 Jahren war das genau so.Ich mach zur Zeit 3 Stunden in der Woche dort.
Sie schreibt mir vor das ich diesen Job erst Nachmittag machen kann.Und kein Problem sieht.

Ich bekomme langsam wieder Depressionen.
Und vor allem Rechtzeitig ist ein Fremdwort für ARGE oder?.

Innerhalb in 4 Monaten habe ich mitgespielt.

Ich weiß nicht wie die Statistiken aussehen zur Zeit.
Natürlich will Sie mit mir ein Erfolg haben,Ich gönne ja das ganze auch.

Die geht aber zu weit denke ich.

Allein über über EGV wurde mit mir nicht Abgesprochen, ich betone es nicht dass die dafür Erlaubnis von mir brauchen aber wenigstens, Beraten, Erklären.

Natürlich ich bekomme ein Bruchteil ALG1.
Dementsprechend habe ich auch gegenüber ARGE Verpflichtungen.Aber das Sie so weit geht.

Wie ich das sehe das ist ein Katz und Maus Spiel hier.
Ich habe über Bildungsgutscheine gelesen bis auf Urlaub hier usw..

Mein Problem liegt daran das ich ein Minijob habe und dieser Job kann ich in der Woche 2x nicht Nachmittag ausführen kann.

Ich habe auch die Frage gestellt ob ich kündigen sollte?.Nachmittag durchführen kam als Antwort.

Will mich nicht wiederholen aber allein das Ziel von EGV,
nochmal in der gleiche Branche heißt für mich Bring dich selbst um.Ob wohl ich das mehrmals gesagt habe warum ich mein damaliger AG verlassen habe und auch nicht in der Branche arbeiten möchte.

Was kann ich dagegen machen.Ich will diesen Minijob nicht verlieren habe ich seit ca 1 Monat.

Ich gehe jetzt voll auf Offensive alles Rechtlich und Sachlich.
Vorher Saftigen E-Mail Geschrieben das ich ,mit dem Vorgesetzten Sprechen möchte.

Ich habe den Eindruck bevor Sie mit mir Redet überlegt Sie wie Sie Statistiken verschönern kann.
Es ist mir Klar mein Zukunft interessiert Sie nicht.Weil das zeigt Ihr Verhalten.

Ich brauche ein Sachgrund über den Widerspruch.denke ich SGB II § 10 Zumutbarkeit.
Das Sie jetzt merkt, das ich nicht immer Defensive bleibe.Und vor allem mit dem Minijob als Grund nehmen das ich dann 2 oder 3 mal zur dieser Schule gehen in der Woche.

Wenn ich das Widerspreche muss ich den Termin am 16.01.2017 Einhalten ?

Ich überlege mir ob ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben soll.
Dennoch ich lasse mal Kirche im Dorf,vorerst

ich wäre sehr Dankbar über jede Tipp

Danke

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Alt 12.01.2017, 01:33   #2
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Registriert seit: 30.11.2009
Beiträge: 8,296
Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Hallo cmssys,

Zitat:
Jetzt bekomme ich von ARGE EGV habe auch nichts Unterschrieben.
Mit der Ziel das ich wieder in dieser Branche einsteigen sollte. Steht als Ziel drin.
Per Post Bekommen am 10.01.2017 Anfangen sollte ich am 16.01.2017
Du schreibst von ALGI ( Agentur für Arbeit / SGB III), da hast du mit der "Arge" (früher mal Hartz4-Behörde bis 2011, jetzt JobCenter) gar nichts zu tun, es ist zumindest mal angebracht, dass du weißt mit welcher Behörde du es gerade zu tun hast.

Zitat:
Bis jetzt war ich sehr offen und Ehrlich und vor allem Defensiv.
Je mehr ich Defensiv wurde desto wird die Gute Frau Offensiv.
Wahrscheinlich warst du zu "offen und ehrlich" besonders deine gesundheitlichen / psychischen Probleme betreffend ... mit Arbeits-Vermittlern spricht man nicht über Krankheiten, das sind keine Ärzte.

Zitat:
Ich war in Mein leben kaum Arbeitslos. Bin 40 Männlich.
Es ist ja nicht so das ich auf kosten von Steuerzahler leben möchte.
ALGI kommt NICHT vom Steuerzahler, dafür hast du aus deinem bisherigen Arbeitslohn Beiträge gezahlt, du bist 40 Jahre alt und hast schon länger gearbeitet aber ansonsten weißt du nicht viel vom Leben, oder ???

Zitat:
Vor kurzem habe ich ein Minijob aufgenommen mit Gute Chancen das ich dort demnächst als Teilzeit Anfangen kann.

Vor 21 Jahren war das genau so.Ich mach zur Zeit 3 Stunden in der Woche dort.
Sie schreibt mir vor das ich diesen Job erst Nachmittag machen kann.Und kein Problem sieht.
In den eingescannten Unterlagen finde ich gar nichts dazu, dass es einen Minijob gibt und die Arbeitszeiten bei der Maßnahme Berücksichtigung finden sollen, zudem ist es überflüssig dich "aktivieren und eingliedern" zu wollen, wenn du bereits arbeitest ???

Sie kann dir auch nicht vorschreiben wollen wie dein AG dich einzusetzen hat, das solltest du schriftlich von ihr verlangen, erzählen kann sie viel, das hat keine rechtliche Bedeutung.
Vermittlung bei der AfA soll in der Regel Vollzeit erfolgen und dafür müsstest du eventuell auch den Minijob wieder aufgeben, wenn es nicht vereinbar wäre ... so ganz blicke ich noch nicht durch, ob du nun (NUR) ALGI beziehst oder auch zusätzliches Geld vom JC ???

Bei der AfA gilt die Zumutbarkeit von § 140 SGB III ...

§ 140 SGB III Zumutbare Beschäftigungen

Zitat:
Ich bekomme langsam wieder Depressionen.
Dann geh zum Arzt und lass dich AU schreiben, dürfte aber auch Probleme mit dem Minijob geben, denn du kannst nicht krank sein für die Arbeitsvermittlung aber gleichzeitig Arbeits-Fähig im Minijob ...

Zitat:
Innerhalb in 4 Monaten habe ich mitgespielt.
Du hast eben zu lange "mitgespielt" und jetzt dreht sie langsam richtig auf, wahrscheinlich sind noch viele Plätze frei in dieser Maßnahmen, die Träger wollen schließlich auch Geld verdienen ...

Zitat:
Ich weiß nicht wie die Statistiken aussehen zur Zeit.
Was interessieren dich die Statistiken, die sind nie gut genug solange es noch einen gemeldeten Arbeitslosen gibt ...

Du hast also nun einen EGV/VA bekommen (per Post ???) und gleich dazu eine Maßnahme per Zuweisung) ... ein VA (Bescheid) darf aber erst ausgestellt werden wenn eine EGV mit dir besprochen wurde und tatsächlich "nicht zustande gekommen ist".

Entweder fehlt da noch was oder der VA ist rechtswidrig, weil dir eine EGV ( Vertrags-Abschluss) gar nicht erst angeboten wurde, was davon richtig ist müsstest du beantworten ...

Zitat:
Die geht aber zu weit denke ich.
So sieht es aus wenn ich nun weiter lese ...

Zitat:
Allein über über EGV wurde mit mir nicht Abgesprochen, ich betone es nicht dass die dafür Erlaubnis von mir brauchen aber wenigstens, Beraten, Erklären.
Das MUSS aber VORHER mit dir besprochen werden und dir eine EGV zum Abschluss "angeboten" werden, es ist gar nicht zulässig sofort einen VA zu erstellen ...

Zitat:
Natürlich ich bekomme ein Bruchteil ALG1.
Dementsprechend habe ich auch gegenüber ARGE Verpflichtungen.Aber das Sie so weit geht.
Bitte kläre das mal genauer auf, mit solchen Bruchstücken kann man hier nichts anfangen ...

Bekommst du die vollen 450 € monatlich in deinem Minijob, dann darfst du 165 € behalten und der Rest wird angerechnet auf dein ALGI oder gibt es noch andere Gründe für wenig ALGI ...

Warum sollst du dann in eine Maßnahme die dir nichts bringen wird, denn du arbeitest ja bereits, also was will man da bei dir "aktivieren" müssen ...
Das wäre der wichtigste Grund in einem Widerspruch zum VA ...

Zur Maßnahme solltest du trotzdem erst mal antreten aber auch gegen diese Zuweisung Widerspruch einlegen und mal beim MT (Maßnahmeträger) nachfragen, was man dir dort noch beibringen will, wo du schon am arbeiten bist mit Aussichten auf Erweiterung der Arbeitszeiten ???

Ansonsten KEINE Diskussionen mit dem MT und KEINE Unterschriften auf irgendwelche Unterlagen geben, Arbeit geht IMMER vor (auch bei der AfA und bei Maßnahmen), wenn deine SB das anders sehen möchte ist tatsächlich eine Beschwerde angesagt.

Wie du die betiteln willst ist eigentlich egal, ich würde mich beim Geschäftsführer beschweren und zur Not auch noch direkt in Nürnberg beim Kunden-Reaktions-Mamagement, dafür sind die schließlich da.

Zitat:
Ich habe über Bildungsgutscheine gelesen bis auf Urlaub hier usw..
Es gibt "Ortsabwesenheit" regulären "Urlaub" gibt es nicht für Arbeitslose und wenn du Leistungen / Förderungen aus dem Vermittlungs-Budget haben willst, dann such dir was aus und stelle einen gut begründeten Antrag darauf (schriftlich und nachweislich) von alleine wird man dir das nicht anbieten (wollen) ...

KURSNET - Startseite

Zitat:
Ich habe auch die Frage gestellt ob ich kündigen sollte?.Nachmittag durchführen kam als Antwort.
Wegen einer Maßnahme kündigt man keinen bezahlten Job und die Arbeitszeiten bestimmt der AG und nicht die AfA-SB, verlange solche Aussagen zukünftig schriftlich zu bekommen, in einer EGV (auch im VA) müsste ja wenigstens andeutungsweise was von deinem Minijob drin stehen und wie das zusammen mit der (eigentlich dann sinnlosen) Maßnahme passen soll ...

Zitat:
Will mich nicht wiederholen aber allein das Ziel von EGV,
nochmal in der gleiche Branche heißt für mich Bring dich selbst um.
Davon finde ich nichts im EGV/VA, in welcher Branche du dich bewerben sollst ... zudem ist es DEINE Entscheidung wo du dich bewirbst und im besten Falle Arbeit bekommen wirst, das hat dir Niemand vorzuschreiben ...

Zitat:
Ob wohl ich das mehrmals gesagt habe warum ich mein damaliger AG verlassen habe und auch nicht in der Branche arbeiten möchte.
Genau DAS war dein größter Fehler, die SB sind nicht da um Verständnis für dich zu haben, aber einen Job hatte sie ja offenbar auch noch nicht, sonst wäre ja eine Maßnahme überflüssig ... du kannst nur eine andere Arbeit finden wenn du dich SELBER intensiv darum bemühst.

Zitat:
Ich gehe jetzt voll auf Offensive alles Rechtlich und Sachlich.
Vorher Saftigen E-Mail Geschrieben das ich ,mit dem Vorgesetzten Sprechen möchte.
Danach klingt das aber alles nicht, dass du da "rechtlich und sachlich" bei bist, per Mail kommuniziert man mit Behörden überhaupt NICHT, auch nicht per Telefon, gegen EGV/ VA und auch gegen die Zuweisung zur Maßnahme ist zunächst mal schriftlich (und nachweislich) Widerspruch einzulegen ...

Zitat:
Ich brauche ein Sachgrund über den Widerspruch.denke ich SGB II § 10 Zumutbarkeit.
§ 10 SGBII gilt für Hartz 4 (SGB II / ALGII) und NICHT für die AfA (SGB III) und ALGI ... wenn du noch nicht mal die richtigen § aus dem richtigen Gesetz in deinen Widerspruch schreibst, dann wirst du damit auch nicht mehr erreichen, als ihr ein "müdes Lächeln ins Gesicht zu zaubern" ...

Welche "Unzumutbarkeit" entnimmst du denn daraus für dich ???

Der Minijob ist durchaus ein wichtiger Grund, eigentlich sogar dafür, dass diese ganze Maßnahme an deinen persönlichen (individuellen) Förderungs-Bedürfnissen vorbei geht ... du bist bereits "aktiviert und eingegliedert", eine solche Maßnahme ist also FÜR DICH und deine Vermittlung absolut überflüssig und unpassend dich in Arbeit zu bringen...

Du musst dich daher nicht dafür hergeben (wollen) einem MT das Überleben zu sichern, das Geld sollte die AfA dann doch besser sparen ...

Zitat:
Wenn ich das Widerspreche muss ich den Termin am 16.01.2017 Einhalten ?
Ja musst du denn dein Widerspruch hat keine "aufschiebende Wirkung" und die wirst du auch vom Sozial-Gericht nicht schnell genug bekommen können, aber du kannst dem MT ein wenig das Leben schwer machen, vielleicht stellt er dann schnell selber fest, dass du diese Maßnahme nicht benötigst und verzichtet auf deine Teilnahme ...

Dazu findest du hier reichlich Infos und wenn du dort erwähnst, dass du einen Minijob hast und deswegen an den Schulungen zeitweise nicht teilnemen kannst ... dann sollte auch ein MT mal etwas ins Grübeln kommen ...

Lass uns mal gemeinsam überlegen und am Wochenende was vorbereiten, Widerspruch ist unbedingt notwendig, dafür wirst du sicher noch weitere hilfreiche Hinweise bekommen ...
Bitte beantworte zunächst mal die Frage, ob du NUR ALGI (und dazu das Geld aus dem Minijob) beziehst oder auch zusätzlich "Aufstockung" vom JobCenter, das ist nicht ganz unwichtig für das weitere Vorgehen.

Wenn du magst teile bitte noch mit wie viel dir vom Mini-Job auf das ALGI angerechnet wird ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2017, 02:47   #3
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cmssys
Standard AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Hallo Doopeloma,

Tausend Dank für dein Zeit und Antworten,

Ich finde das Forum Super, Allerdings muss ich auch gestehen.

Das ist so Traurig, dass die Menschen hier mehr Interesse an mein ALG 1 Problem haben als Arbeitsagentur Selbst ob wohl die dafür Geld bekommen. Willkommen in der Realität sage ich zu mir in letzte Zeit. Mir fehlt wirklich die Erfahrung in der Richtung.

Das mit dem Begriffen tut mir Leid, Ist schon einiges durcheinander gekommen hier.

Ich beziehe nur ALG 1 Seit 4 Monaten.+ Seit 12.12.2016 120€ Minijob
Zumutbar habe ich gelesen SGB II § 10 Zumutbarkeit Absatz 1 Satz 1.

Es ging dabei um Transport und Logistik ich habe bereits ein Psychische Attest oder Befund bei der Anmeldung ALG 1 im August 2016 Abgegeben.Das ich in der Logistik nicht arbeiten kann.Und deswegen eine Aufhebungsvertrag zustande kam.Ich habe lediglich nur 1 Woche Sperre bekommen.

Allerdings bei der Ziele von dem Schreiben Verwaltungsakt Festsetzung steht als Lagermitarbeiter oder Postzusteller.

Ich habe ein Minijob in eine Firma in der Verwaltung seit 12.12.2016.Das habe ich auch rechtzeitig Gemeldet.In der Woche 3 Stunden.Mit der Aussicht das ich dort bald auch als Teilzeit sogar Vollzeit Arbeiten kann .Es ist unter 165€.und Unter 15 Stunden in der Woche.Und Letzte Woche habe ich ein ausgefüllte Formularvon AG (Verdienstbescheinigung) auch bei Agentur für Arbeit abgegeben über Minijob.

Das Schreiben von Agentur für Arbeit, habe ich per Post bekommen.
Und ich habe nichts Unterschrieben Bis auf die Anträge über ALG 1 im August 2016

Die Beraterin wollte mir ein Termin für Januar Schicken wegen dieser Minijob Arbeit das wir darüber ganze besprechen.Ich habe nur diese Post bekommen sonst nichts.Alles in einem Umschlag.

Ich Korrespondiere per E-Mail, und es steht tatsächlich in E-Mail den Minijob können Sie Nachmittag durchführen ich sehe kein Problem.Sie müssen dort hin.So steht es drin ist das nicht in Ordnung wenn ich auch die IP Adresse als Beweis nehme?.Oder soll ich hier aufhören mit E-Mail s ?.

Und neben dazu schreibe ich auch Bewerbungen Per E-Mail an die Teilzeitstellen.
Und Sie bekommt das Original E-Mail weitergeleitet sobald ich ein Antwort bekomme.

*edit*

Das wäre sehr interessant oder ?.Oder hat das mit mir gar nicht zutun ?
https://dejure.org/gesetze/SGB_III/37.html

(2) In einer Eingliederungsvereinbarung, die die Agentur für Arbeit zusammen mit der oder dem Ausbildungsuchenden oder der oder dem Arbeitsuchenden trifft, werden für einen zu bestimmenden Zeitraum festgelegt

Danke

Mit freundlichen Grüßen
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Alt 12.01.2017, 05:28   #4
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Standard AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Hi cmssys,

die von Dir hochgeladene Zuweisung in die Maßnahme, hat die eine Rechtsfolgenbelehrung? Enthält sie also einen Absatz, in dem Dir mit einer Sperrzeit gedroht wird, falls Du die Maßnahme nicht antrittst, abbrichst oder Anlass zum Abbruch der Maßnahme gibst?

Du hast meiner Meinung nach nicht alle Seiten der Maßnahmezuweisung hier hochgeladen, deswegen frage ich.

Zu Deinem Eingliederungsverwaltungsakt: Der ist auch ohne Deine Unterschrift rechtskräftig. Du könntest gegen ihn Widerspruch einlegen, mit der Begründung, dass mit Dir nicht über eine normale Eingliederungsvereinbarung (die beide Seiten hätten unterschreiben können) verhandelt worden ist. Dein Widerspruch hätte sogar aufschiebende Wirkung, dies geht im Umkehrschluss aus dem § 336a SGB III hervor. Allerdings nutzt Dir so ein Widerspruch nichts, wenn denn in der Zuweisung zu der Maßnahme eine Rechtsfolgenbelehrung enthalten ist (siehe oben).

Oder hat die Maßnahmezuweisung wider Erwarten auch noch eine Rechtsmittelbelehrung? In der Dir also mitgeteilt wird, bis wann Du Widerspruch gegen die Maßnahmezuweisung einlegen kannst?
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine rechtlichen Hinweise und Tipps übernehme ich keine Verantwortung.
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Alt 12.01.2017, 17:54   #5
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Standard AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
Hi cmssys,

die von Dir hochgeladene Zuweisung in die Maßnahme, hat die eine Rechtsfolgenbelehrung? Enthält sie also einen Absatz, in dem Dir mit einer Sperrzeit gedroht wird, falls Du die Maßnahme nicht antrittst, abbrichst oder Anlass zum Abbruch der Maßnahme gibst?

Du hast meiner Meinung nach nicht alle Seiten der Maßnahmezuweisung hier hochgeladen, deswegen frage ich.

Zu Deinem Eingliederungsverwaltungsakt: Der ist auch ohne Deine Unterschrift rechtskräftig. Du könntest gegen ihn Widerspruch einlegen, mit der Begründung, dass mit Dir nicht über eine normale Eingliederungsvereinbarung (die beide Seiten hätten unterschreiben können) verhandelt worden ist. Dein Widerspruch hätte sogar aufschiebende Wirkung, dies geht im Umkehrschluss aus dem § 336a SGB III hervor. Allerdings nutzt Dir so ein Widerspruch nichts, wenn denn in der Zuweisung zu der Maßnahme eine Rechtsfolgenbelehrung enthalten ist (siehe oben).

Oder hat die Maßnahmezuweisung wider Erwarten auch noch eine Rechtsmittelbelehrung? In der Dir also mitgeteilt wird, bis wann Du Widerspruch gegen die Maßnahmezuweisung einlegen kannst?
Hallo schlaraffenland
Ich habe alles was ich habe gescannt bis auf die Wegbeschreibung wo dieses DAA sein sollte.
Weder über dieser Maßnahme oder etwas vergleichbares wurde mit mir nicht abgesprochen.

Ich gehe davon aus die Sätze die Du geschrieben hast beziehen sich auf Eigenbemühungen.Und Informationen falls ich in Arbeitsverhältnis was ändert.

Ich kann bei der AG etwas mehr Anstreben wegen meine Situation.Die wollen mich unbedingt als Sozial pflichtigen Arbeit sehen. Was wird passieren wenn ich 500€ Brutto habe dann + ALG II dazu Beantrage das ganze Spielchen fängt von vorne an wahrscheinlich. Die lassen mich doch nicht in ruhe nehme ich an.Ich rede mit AG.Mein Hauptproblem ist, Minijob den ich Ausführe, kann ich Nachmittag nicht.

Widerspruch gegen Maßnahme innerhalb 1 Monat wie auf dem Bild.Oder sehe ich das Falsch.

Mit freundlichen Grüßen
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Alt 12.01.2017, 18:16   #6
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Standard AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

cmssys, Du willst die Maßnahme nicht machen, richtig? Und Du willst Dich nicht auf den Beruf bewerben, der in dem Eingliederungsverwaltungsakt genannt ist, richtig?

Dann lege innerhalb der Frist von 1 Monat nach Erhalt des Eingliederungsverwaltungsakts Widerspruch gegen den Eingliederungsverwaltungsakt gegenüber der Agentur für Arbeit ein (der Widerspruch muss innerhalb von einem Monat bei der Agentur für Arbeit angekommen sein). Aber nicht per E-Mail, sondern per Post (als Einschreiben) oder, indem Du zur Agentur für Arbeit hinfährst und Dir dort bestätigen lässt, dass Du Deinen Widerspruch am Tag <Datum> dort abgegeben hast.

Du musst aber Deinen Widerspruch gegen den Eingliederungsverwaltungsakt begründen.

Der Widerspruch entfaltet eine aufschiebende WIrkung (dies geht im Umkehrschluss aus dem § 336a SGB III hervor), das heißt, nachdem der WIderspruch bei der Agentur für Arbeit eingegangen ist, musst Du Dich nicht an die Verpflichtungen halten, die sich aus dem Eingliederungsverwaltungsakt für Dich ergeben. Du musst dann also nicht zu der Maßnahme und auch nicht die im Eingliederungsverwaltungsakt geforderten Bewerbungen gegenüber der Agentur für Arbeit nachweisen.

Da Du schriebst, dass die Zuweisung zur Maßnahme nicht noch aus mehr Blättern besteht als Du hier hochgeladen hast, bist Du aufgrund der Zuweisung in die Maßnahme nicht verpflichtet an ihr teilzunehmen. Weil die Zuweisung keine Rechtsfolgenbelehrung enthält.
__

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Alt 12.01.2017, 18:44   #7
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cmssys
Standard AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Hallo,

Danke

Es tut mir leid ich habe Rückseite nicht gedreht.Das war nicht mit Absicht.Danke für den Hinweis.
Es ist tatsächlich eine Rechtsfolgenbelehrung auf der 2.Seite dabei.

Mit freundlichen Grüßen

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Alt 12.01.2017, 18:49   #8
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Standard AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

cmssys, ok. Dann hilft ein Widerspruch gegen den Eingliederungsverwaltungsakt nicht: Du musst, auch wenn Du Widerspruch gegen den Eingliederungsverwaltungsakt einlegen würdest, trotzdem an der Maßnahme teilnehmen, wegen der Rechtsfolgenbelehrung, die in der Zuweisung zur Maßnahme enthalten ist.

Nachtrag: Du hattest in einem vorherigen Beitrag geschrieben:

Zitat von cmssys
Es ging dabei um Transport und Logistik ich habe bereits ein Psychische Attest oder Befund bei der Anmeldung ALG 1 im August 2016 Abgegeben.Das ich in der Logistik nicht arbeiten kann.
Du kannst selbstverständlich Widerspruch gegen die Auflage im Eingliederungsverwaltungsakt einlegen, die besagt, dass Du Dich in der Logistik bewerben sollst. Deinen Widerspruch kannst Du mit dem Attest begründen.
__

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Alt 13.01.2017, 02:41   #9
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cmssys
Standard AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Hallo,

Danke Nochmal s,

Was mir gerade noch einfällt unter Agentur Seite habe ich ein Zugang.
Und dort stehen tatsächlich 2 Vereinbarungen ohne Unterschrift.Datum 30.08.2016 und 09.11.2016

Mit Ziele : Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung als Auslieferungsfahrer in
Vollzeit im Raum xy

Ich will die Themen nicht hier mischen dennoch hätte ich paar fragen.

Ich habe 20 Jahre mit ein Teilzeitvertrag überwiegend Vollzeit gearbeitet.Überstunden wurden auch vergütet, 20 Stunden in der Woche Vertrag.

Bei der Anmeldung ALG1 wurde ich gefragt eine Vollzeit oder Teilzeitstelle suche.

Dann sagte ich eine Teilzeitstelle, Die Dame hat mich darauf aufmerksam gemacht dann wird sich die Leistung die ich beziehe verringert sich.Ich weiß nicht prozentual wie sich das ganze verringert.
Es ist auch nicht viel was ich bekomme.

Kann ich mich als Arbeitssuchende von Vollzeit auf Teilzeit Umstellen?.Dann gehe ich davon aus das die mir eine Maßnahme in der Größenordnung nicht zuordnen können oder?.Damit meine ich wegen Zeiten.

Die rede ist oft über sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung,
Was Passiert wenn ich ein Job habe die 451€ Brutto das ist doch sozialversicherungspflichtig.

Können die mir dann Vorschreiben Sie müssen so viel Verdienen?.
Es wird allerdings weniger sein als ALG 1 was ich dann verdiene.
Dann Beantrage ich danach ALG II.

Die wundern sich Frau und 3 Kinder wie ich über die Runden komme.
Ich habe bis jetzt Rücklagen gespartes auf Seite, bevor ich ALG II Beantrage mach erst Sparbuch leer.

Kann ich das so weit weit bringen das die keine Bewegungsfreiheit und Entscheidungen selbst treffen können? Dazu brauche ich noch paar Informationen.

Das mit dem Vollzeit Job wird es, nur ich brauch mehr Zeit und das geben die mir nicht.
Ich gehe mal Am Montag zu der Maßnahme ob es damit Automatisch EGV JA heißt weiß ich auch nicht.

Die Methode die ich gerade bekomme Friss oder Stirb.

Was ich nicht verstehe es gibt Menschen die ich über den Minijob kennengelernt habe, Die können kaum Deutsch, Ich behaupte auch nicht das mein Deutsch Perfekt ist.

Allerdings die werden in Ruhe gelassen,So gut wie gar nicht angeschrieben das sind teilweise Leute dabei die wissen Nichtmal was Arbeiten heißt.Bin nicht Neidisch aber ich verstehe es einfach nicht bin auch kein Ausländer feind, Ich komme selbst aus Ausland.

Mit freundlichen Grüßen
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Alt 13.01.2017, 03:35   #10
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Frage AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Hallo cmssys,

Hast ja schon weitere Hinweise bekommen aber ich ergänze noch mal aus meiner Sicht.

Zitat:
Das mit dem Begriffen tut mir Leid, Ist schon einiges durcheinander gekommen hier.
Ist ja nicht so schlimm aber es macht dich natürlich bei den SB auch noch "kleiner" wenn die merken können wie wenig Ahnung du hast von deinen Rechten, weil du nicht mal genau weißt wo du die findest.
Zu deinen Pflichten erzählen die schon genug, aber manchmal ist es auch nötig zu hinterfragen oder zu überprüfen, ob überhaupt stimmt was man dir dazu erzählt.

Zitat:
Ich beziehe nur ALG 1 Seit 4 Monaten.+ Seit 12.12.2016 120€ Minijob
Zumutbar habe ich gelesen SGB II § 10 Zumutbarkeit Absatz 1 Satz 1.
Hier liegst du schon wieder FALSCH, mit dem SGB II hast du aktuell noch gar nichts zu tun, also gelten auch die Bestimmungen des § 10 (noch) NICHT für dich ...

Habe dir doch oben schon verlinkt was für dich aktuell bei der AfA gilt, das ist § 140 SGB III

Zitat:
Es ging dabei um Transport und Logistik ich habe bereits ein Psychische Attest oder Befund bei der Anmeldung ALG 1 im August 2016 Abgegeben.Das ich in der Logistik nicht arbeiten kann.Und deswegen eine Aufhebungsvertrag zustande kam.Ich habe lediglich nur 1 Woche Sperre bekommen.
Wenn man den Grund für deinen Aufhebungsvertrag anerkannt hat, dann hättest du überhaupt KEINE Sperre bekommen dürfen.

1 Woche Sperre gibt es für Meldeversäumnisse, bei Arbeitsaufgabe gibt es 3 Monate also wie hat man dir denn die eine Woche begründet ... ???

Zudem gibt man keinem Arbeitsvermittler irgendwelche ärztlichen Atteste oder sonstige medizinische unterlagen in die Hand.

Wenn du gesundheitliche Probleme (ganz allgemein angegeben) schilderst, dann sind die SB verpflichtet das vom ÄD der AfA klären zu lassen, welche Arbeiten du machen darfst und welche nicht.

Diese Entscheidung darf weder dein Arzt noch ein Arbeitsvermittler übernehmen, dafür ist der med. Dienst der AfA zuständig, dort kannst du ärztliche Atteste und Berichte mitnehmen zur Untersuchung, die gibt man doch keinem SB ...

Zitat:
Allerdings bei der Ziele von dem Schreiben Verwaltungsakt Festsetzung steht als Lagermitarbeiter oder Postzusteller.
Wenn die gesundheitliche Zumutbarkeit bisher NICHT vom ÄD geklärt wurde, dann kann sie dir überhaupt keine zumutbaren Stellen anbieten oder aufdrücken wollen, sie ist doch kein Arzt, der beurteilen könnte was du arbeiten kannst und was nicht.

Zitat:
Ich habe ein Minijob in eine Firma in der Verwaltung seit 12.12.2016.Das habe ich auch rechtzeitig Gemeldet.In der Woche 3 Stunden.Mit der Aussicht das ich dort bald auch als Teilzeit sogar Vollzeit Arbeiten kann .
Gesprochen wurde dazu ja offenbar im Zusammenhang mit einer EGV nicht, ist ihr bekannt, dass du dort weitergehende Möglichkeiten hast wieder Vollzeit versicherungspflichtig arbeiten zu können ?

Gibt es die Möglichkeit, dass der AG dir das schriftlich bestätigen würde ???

Zitat:
Es ist unter 165€.und Unter 15 Stunden in der Woche.Und Letzte Woche habe ich ein ausgefüllte Formularvon AG (Verdienstbescheinigung) auch bei Agentur für Arbeit abgegeben über Minijob.
Hast du eine Eingangsbestätigung dazu, das ist wichtig, auch wenn der Betrag nicht angerechnet werden darf, es ist doch immerhin ein Beweis dafür, dass du in der Lage bist dich selbst, um deine Wiedereingliederung zu kümmern, was sollst du da in dieser Maßnahme ...

Zitat:
Das Schreiben von Agentur für Arbeit, habe ich per Post bekommen.
Und ich habe nichts Unterschrieben Bis auf die Anträge über ALG 1 im August 2016
Ich kann dir nur erneut dringend raten diesen ganzen Vorgang nach Nürnberg zu schicken, deine SB wird sich dann erklären müssen (bei ihren Vorgesetzten, nicht unbedingt bei dir), warum eine EGV mit dir nie besprochen wurde ... und sie direkt einen VA erlässt.

Das ist NICHT zulässig und eine Maßnahme muss auch sinnvoll sein und nicht nur "Beschäftigungs-Therapie", beschwere dich darüber in Nürnberg, wenn es Niemand macht wird sich auch nichts ändern können.

Zitat:
Die Beraterin wollte mir ein Termin für Januar Schicken wegen dieser Minijob Arbeit das wir darüber ganze besprechen.Ich habe nur diese Post bekommen sonst nichts.Alles in einem Umschlag.
Dieser Termin wäre VOR dieser ganzen Post notwendig gewesen, du hast eine Mail dazu, dass sie meint du könntest den Mini-Job am Nachmittag erledigen, dann schicke das mit nach Nürnberg ...

Zitat:
Ich Korrespondiere per E-Mail, und es steht tatsächlich in E-Mail den Minijob können Sie Nachmittag durchführen ich sehe kein Problem.Sie müssen dort hin.So steht es drin ist das nicht in Ordnung wenn ich auch die IP Adresse als Beweis nehme?.Oder soll ich hier aufhören mit E-Mail s ?.
Was willst du mit der IP-Adresse dabei, es dürfte ja ihr Name in der Mail stehen und deiner auch, ja du solltest unbedingt aufhören mit Mails, du brauchst NUR auf dem Postwege erreichbar sein und Mails ersetzen auch keine Beratungstermine bei der AfA für den Abschluss einer EGV ...

Zitat:
Und neben dazu schreibe ich auch Bewerbungen Per E-Mail an die Teilzeitstellen.
Und Sie bekommt das Original E-Mail weitergeleitet sobald ich ein Antwort bekomme.
Klar so spart sie auch noch Bewerbungskosten, denn für Mails entstehen ja angeblich Keine ...

Mache mal gleich in deinem letzten Post weiter ...


Zitat:
Und dort stehen tatsächlich 2 Vereinbarungen ohne Unterschrift.Datum 30.08.2016 und 09.11.2016
Was im Online-Profil steht hat keine Bedeutung, so lange man dir das nicht auf PAPIER vorgelegt und mit dir besprochen hat ... und ein "Vertrag" ohne Unterschriften (der Vertragspartner) ist generell NICHTS wert.

Zitat:
Mit Ziele : Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung als Auslieferungsfahrer in
Vollzeit im Raum xy
Vergiss es doch einfach, dass wurde doch nie mit dir besprochen ... es ist DEIN Thema, du kannst fragen was du willst ... so kann man wenigstens was nachlesen und versuchen den Überblick zu behalten in deinem AfA-Chaos ...

Zitat:
Ich habe 20 Jahre mit ein Teilzeitvertrag überwiegend Vollzeit gearbeitet.Überstunden wurden auch vergütet, 20 Stunden in der Woche Vertrag.
Bei der Anmeldung ALG1 wurde ich gefragt eine Vollzeit oder Teilzeitstelle suche.
Wie wurde das für die AfA bescheinigt, Überstunden gelten nicht für ALG-Anspruch, da hast du dich ja auch schon hübsch ausnutzen lassen.

Zitat:
Dann sagte ich eine Teilzeitstelle, Die Dame hat mich darauf aufmerksam gemacht dann wird sich die Leistung die ich beziehe verringert sich.Ich weiß nicht prozentual wie sich das ganze verringert.
Es ist auch nicht viel was ich bekomme.
Ich bitte dich, das steht doch alles in deinem Bescheid, woraus sich dein ALGI ergeben hat, wenn du schon Teilzeit gearbeitet hast vorher, dann kann es doch nicht noch weniger werden, wenn du in diesem Stunden-Rahmen wieder vermittelt werden willst.

Beispiel, du hast bisher 30 Wochenstunden gearbeitet (lt.Vertrag mit dem AG) und willst auch wieder für 30 Wochenstunden vermittelt werden = ALGI berechnet aus dem bisherigen Durchschnitts-Einkommen FÜR 30 Wochenstunden (Keine Zuschläge/ Keine Überstunden das gilt NICHT als reguläre, vertraglich vereinbarte Arbeitszeit) ...

Möchtest du nun nur noch für 20 Wochenstunden vermittelt werden, dann wird der ALGI-Betrag entsprechend gekürzt, es gibt also nur noch ALGI für 20 Wochenstunden, der Rest (Geld für 10 Stunden) wird abgezogen ...

Das sind keine Prozente, das geht nach der bisherigen (vom AG bescheinigten) Arbeitszeit (sowie dem daraus bescheinigten regulären Arbeitseinkommen) und der Arbeitszeit in die du jetzt vermittelt werden willst ...

Zitat:
Kann ich mich als Arbeitssuchende von Vollzeit auf Teilzeit Umstellen?.Dann gehe ich davon aus das die mir eine Maßnahme in der Größenordnung nicht zuordnen können oder?.Damit meine ich wegen Zeiten.
Ich denke das hast du bereits getan, langsam verliert man hier wirklich die Übersicht ...
Wenn du nicht mehr (entsprechend der letzten Stunden vermittelt werden willst, dann musst du das unterschreiben (Verfügbarkeits-Erklärung) und dein ALGI wird entsprechend abgesenkt ...

Ob die Maßnahme dann noch geht kann ich nicht beurteilen, das scheint ja ohnehin was mit Tageweiser/ Stundenweiser Anwesenheit zu sein ... es hat aber klar zu sein, was GENAU da WANN überhaupt stattfinden soll, das hat nicht der MT zu bestimmen, besonders dann nicht, wenn ein bestehender Mini-Job mit eingeplant werden muss.

Zitat:
Die rede ist oft über sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung,
Was Passiert wenn ich ein Job habe die 451€ Brutto das ist doch sozialversicherungspflichtig.
In ALGI soll generell (und bevorzugt) in Vollzeit vermittelt werden, davon (was du dann verdienen wirst) sollst du ja auch unabhängig dann LEBEN können ... ich kenne nicht viele Teil-Zeit-Jobs wo das finanziell möglich wäre.

Zitat:
Können die mir dann Vorschreiben Sie müssen so viel Verdienen?.
Es wird allerdings weniger sein als ALG 1 was ich dann verdiene.
Nein, man kann dir nicht vorschreiben wie viel du verdienen musst, aber das JobCenter kann ALGII verweigern, wenn du freiwillig nicht genug verdienen "willst" ...

Zitat:
Dann Beantrage ich danach ALG II.
Die wollen dich auch schnellstens wieder los werden können aus dem Bezug und das geht in der Regel NUR mit Vollzeit-Arbeit, ALGII das ist "Sozial-HILFE" für Arbeitslose und soll nur vorübergehend nötig sein.

Zitat:
Die wundern sich Frau und 3 Kinder wie ich über die Runden komme.
Ich habe bis jetzt Rücklagen gespartes auf Seite, bevor ich ALG II Beantrage mach erst Sparbuch leer.
Du hast Familie, geht deine Frau arbeiten ... ???

Zitat:
Kann ich das so weit weit bringen das die keine Bewegungsfreiheit und Entscheidungen selbst treffen können? Dazu brauche ich noch paar Informationen.
Verstehe ich nicht, DU willst Geld von denen, da hast du keine volle Entscheidungsfreiheit mehr was du tun oder lassen willst ... das kannst du nur wenn du genug Geld dafür hast, dann kannst du (fast) machen was du willst ...

Zitat:
Das mit dem Vollzeit Job wird es, nur ich brauch mehr Zeit und das geben die mir nicht.
Wenn du aus gesundheitlichen Gründen mehr Zeit brauchst, dann musst du zum Arzt gehen und dich behandeln und AU schreiben lassen, dann solltest du vielleicht mal an eine medizinische Reha denken ... so wie du dir das vorstellst endet das alles in noch mehr Chaos ...

Zitat:
Ich gehe mal Am Montag zu der Maßnahme ob es damit Automatisch EGV JA heißt weiß ich auch nicht.
Du verstehst ja gar nicht was man dir hier schreibt, in einer Maßnahme wird kein JA aus einer EGV die du nie gesehen hast (ich meine in Papierform) und auch nicht unterschrieben hast ...

Du solltest zum Arzt gehen und nicht zur Maßnahem, da reitest du dich wahrscheinlich völlig "in Teufels Küche", ich gebs auf, mir wird das zu anstrengend ...

Zitat:
Die Methode die ich gerade bekomme Friss oder Stirb.
Das gibt es nicht nur bei der AfA und beim JC ... da erwartet dich noch Einiges ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2017, 20:27   #11
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Registriert seit: 11.01.2017
Beiträge: 6
cmssys
Standard AW: Vier Monate ALG1 jetzt EGV

Hallo Doppeloma,

Danke für dein Beitrag, und Geduld.

Allgemein das kommt dadurch weil ich einmal 3 Schritte machen will und immer Blöderweise Voraus Planen möchte.Ich mach jetzt eins nach dem anderen.

Ich werde ein Widerspruch schreiben und Faxen.
Ich möchte das Ergebnis hier schreiben.

Die Beiträge die Ihr geschrieben habt ist auf jedenfalls nützlich für mich
Und das mit dem SGB II und III habe ich auch verstanden. Es tut mir Leid ich wollte dich damit nicht ärgern.

Danke und Schönes Wochenende an alle

Mit freundlichen Grüßen
cmssys ist offline   Mit Zitat antworten
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