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Start > > -> Ein-Euro-Job ohne EGV möglich ?

Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) Fragen zur Eingliederungsvereinbarung und wie man sie abwehrt! Bitte gebt in der Überschrift an ob die EGV oder die VA ALG I oder ALG II betrifft.


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Alt 17.08.2007, 19:29   #1
PiT
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Beiträge: 22
PiT
Standard Ein-Euro-Job ohne EGV möglich ?

Hallo mich Interessiert aus gegebenen Anlass ob es Rechtlich möglich ist mir ohne gültige Eingliederungsvereinbarung einen Ein-Euro-Jobob Vorschlagen lassen zu müßen?

Genauer gefragt, meine EGV ist im Juli abgelaufen und es wurde bisher keine neue EGV vorgeschlagen.Es wird mir aber ein Ein-Euro-Jobob angeboten,ist das ohne gültige EGV zulässig ?

Und wenn nicht könnte mir bitte jemand einen Paragraphen nennen auf dem diese Sachlage zutrifft ?


LG,
PiT
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Alt 17.08.2007, 21:01   #2
wusel
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Registriert seit: 14.03.2006
Beiträge: 286
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klar
es ist nicht zwingent notwendig eine ev mit der verbindung einer massnahme abzuschliessen


ist ermessens sache der arge
sie kann es verbinden aber muss es nicht

die ev sollte eigentlich alles regeln von beider seiten
dazu ist die ev gedacht

rechte sowie pflichten beiderseiten verbindlich
mann kann auch massnahmen aufs auge gedrücktbekommen mit einer Standard rechtsfolgebelehrung die auch seine gültikeit hat
wusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2007, 01:41   #3
ThomasF
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard § 2 SGB II, (Un)Sinn der EGV

Zitat von PiT Beitrag anzeigen
Hallo mich Interessiert aus gegebenen Anlass ob es Rechtlich möglich ist mir ohne gültige Eingliederungsvereinbarung einen Ein-Euro-Jobob Vorschlagen lassen zu müßen?

Genauer gefragt, meine EGV ist im Juli abgelaufen und es wurde bisher keine neue EGV vorgeschlagen.Es wird mir aber ein Ein-Euro-Jobob angeboten,ist das ohne gültige EGV zulässig ?

Und wenn nicht könnte mir bitte jemand einen Paragraphen nennen auf dem diese Sachlage zutrifft ?


LG,
PiT
Hallo Pit,

leider, ja, man kann auch ohne EGV zum 1e-Sklaven gemacht werden.
Zitat:
§ 2
Grundsatz des Forderns


Text ab 01.01.2005
(1) Erwerbsfähige Hilfebedürftige und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen müssen alle Möglichkeiten zur Beendigung oder Verringerung ihrer Hilfebedürftigkeit ausschöpfen. Der erwerbsfähige Hilfebedürftige muss aktiv an allen Maßnahmen zu seiner Eingliederung in Arbeit mitwirken, insbesondere eine Eingliederungsvereinbarung abschließen. Wenn eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in absehbarer Zeit nicht möglich ist, hat der erwerbsfähige Hilfebedürftige eine ihm angebotene zumutbare Arbeitsgelegenheit zu übernehmen.
(2) Erwerbsfähige Hilfebedürftige und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen haben in eigener Verantwortung alle Möglichkeiten zu nutzen, ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten. Erwerbsfähige Hilfebedürftige müssen ihre Arbeitskraft zur Beschaffung des Lebensunterhalts für sich und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen einsetzen.
Hier ist dann noch Zeit und Platz um meine persönliche Meinung über die EGV zu verbreiten:
Die EGV hat keinen Sinn oder Nutzen! Alles was in der EGV vereinbart wird, das ist bereits im SGB II enthalten. Häufig werden sogar wortwörtliche Zitate aus dem SGB II als generöse vertragliche Leistungen der ARGE hingestellt.
Und in der frühen Phase des PHartz-Murkses wurden die EGVs nicht einmal ausformuliert. Sie bestanden oft nur als mündliche Absprache des SB mit dem Arbeitslosen. Und leider gab es auch damals schon die Praxis mit EES (1€Sklaven) Lohndumping zu legalisieren. Erst seit kurzem grassiert die EGV als Massenphänomen. Und als Grund für die EGV müssen wir nicht den Gesetzesmurks, sondern die Unfähigkeit der SB erkennen.
Fachleute kennen die Gesetze und können und konnten jederzeit die Paragraphen nennen aus deren Kombination sie ihre Ansprüche abgeleitet haben. Aber mittlerweile werden die ARGEn von fachfremden Verwaltungswirten überschwemmt. Von Fachfremden die aus diversen Behörden abgeschoben wurden. Und die weder Wille noch Talent besitzen um das SGB zu verstehen. Fachfremde, die keine stimmigen Argumentketten aus den Paragraphen konstruieren können. Um diesen Idioten die Unfähigkeit zu kaschieren, um diesen Idioten jeden Rechtsverstoß zu erlauben, um diesen Idioten die Allmacht zu geben die sie nicht handhaben können, wurde die EGV forciert.
Was ist die EGV denn anderes als ein Standardvordruck mit Entmündigungserklärung als Rahmen, ergänzt um beliebigen Schwachsinn, die Zusicherung des Arbeitslosen diesen Schwachsinn wie Vernunft zu behandeln und eine Nötigungsdrohung falls die Unvernunft beim Namen genannt wird? Sonst ist sie nichts! Und da diese Bruchteile bereits allesamt im SGB II enthalten sind, ist die EGV nur eine Abkürzung für den SB. Die Allmacht die das SGB bietet wird bereit gestellt, ohne daß man das SGB noch kennen oder gar beachten müßte. Die EGV ist nur noch eine mit Gewalt erzwungene Entmündigungserklärung; und nur notwendig, weil die SB unfähig sind das eigens für sie vereinfachte Recht zu nutzen.
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Alt 18.08.2007, 06:27   #4
na
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Thomas, durch einen Ein-Euro-Job beendet er aber nicht seine Arbeitslosigkeit und er verringert seine Hilfebedürftigkeit damit ja auch nicht. Woraus kannst du im § 2 SGB II Absatz 1 erkennen, dass ein Ein-Euro-Job auch ohne EGV möglich ist? Auch wenn ich das nicht ausschließen kann und die EGV tatsächlich dummes Zeug ist, ich frage mich aber, ob irgend jemand schon einen Ein-Euro-Job ohne EGV ausgeübt hat. Soweit mir bekannt ist, ging das hier um einen Job als Gartenanlagepfleger bei der Stadt.

Er besteht ja auch nicht auf die EGV, der will wohl nur eine Begründung für eine Ablehnung eines Ein-Euro-Jobos, weil er keine EGV hat. Dann bekommt er erstmal keine Kürzung.
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Alt 18.08.2007, 08:43   #5
wusel
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Beiträge: 286
wusel Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von Rotkäppchen Beitrag anzeigen
Thomas, durch einen Ein-Euro-Job beendet er aber nicht seine Arbeitslosigkeit und er verringert seine Hilfebedürftigkeit damit ja auch nicht. Woraus kannst du im § 2 SGB II Absatz 1 erkennen, dass ein Ein-Euro-Job auch ohne EGV möglich ist? Auch wenn ich das nicht ausschließen kann und die EGV tatsächlich dummes Zeug ist, ich frage mich aber, ob irgend jemand schon einen Ein-Euro-Job ohne EGV ausgeübt hat. Soweit mir bekannt ist, ging das hier um einen Job als Gartenanlagepfleger bei der Stadt.

Er besteht ja auch nicht auf die EGV, der will wohl nur eine Begründung für eine Ablehnung eines Ein-Euro-Jobos, weil er keine EGV hat. Dann bekommt er erstmal keine Kürzung.
ich frage dich mal
du weist wozu die EGV da ist ?
ich denke mal nein
viele wissen nicht wozu die egv erschaffen worden ist

also nochmal
das ding die egv soll alle pflichten und rechte der beiden parteien regeln
die egv wurde dazugeschaffen eine bessere eingliederung in arbeit zu ermöglichen
und bei verstössen diregt sanktionieren zu können

würde das sytem funktionieren dann hätten wir nicht alle das problem das die ev einseitig aufgebaut ist
und nur deswegen haben viele probleme mit der ev

massnahmen müssen nicht verbunden werden mit einer EGV
auch weiterbildungen
trainingsmassnahmen
umschullungen und was es noch so alles gibt

die egv könnte man praktisch weg lassen aber das will vater staat ja nicht
um eine bessere einseitige kontrolle zu schaffen

das sgb buch schreibt was anderes vor aber da hält sich kaum eine arge dran

es reicht schon eine zuweisung in ein 1euro job ohne egv solang die vorstuffen erfühlt worden sind

die währen
es wurde erfolglos versucht die persohn in arbeit (1 und 2ter arbeitsmarkt) zu bringen
diese langzeitarbeitslos ist
und noch ein parr andere dinge die eine rolle spielen

das heist im klar text
eine zuweisung kann mit einer Standard rechtsvolgebelehrung zugewissen werden wenn die voraussetzungen erfühlt sind

1euro job wurde auch geschaffen als letzte möglichkeit zu nutzen wenn alles andere gescheitert worden ist

dazu ist diese massnahme da
zum anderen teil geh ich jetzt mal nicht über
wusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2007, 10:53   #6
na
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Zitat von wusel Beitrag anzeigen
ich frage dich mal
du weist wozu die EGV da ist ?
ich denke mal nein
viele wissen nicht wozu die egv erschaffen worden ist

also nochmal
das ding die egv soll alle pflichten und rechte der beiden parteien regeln
die egv wurde dazugeschaffen eine bessere eingliederung in arbeit zu ermöglichen
und bei verstössen diregt sanktionieren zu können

würde das sytem funktionieren dann hätten wir nicht alle das problem das die ev einseitig aufgebaut ist
und nur deswegen haben viele probleme mit der ev

massnahmen müssen nicht verbunden werden mit einer EGV
auch weiterbildungen
trainingsmassnahmen
umschullungen und was es noch so alles gibt

die egv könnte man praktisch weg lassen aber das will vater staat ja nicht
um eine bessere einseitige kontrolle zu schaffen

das sgb buch schreibt was anderes vor aber da hält sich kaum eine arge dran

es reicht schon eine zuweisung in ein 1euro job ohne egv solang die vorstuffen erfühlt worden sind

die währen
es wurde erfolglos versucht die persohn in arbeit (1 und 2ter arbeitsmarkt) zu bringen
diese langzeitarbeitslos ist
und noch ein parr andere dinge die eine rolle spielen

das heist im klar text
eine zuweisung kann mit einer Standard rechtsvolgebelehrung zugewissen werden wenn die voraussetzungen erfühlt sind

1euro job wurde auch geschaffen als letzte möglichkeit zu nutzen wenn alles andere gescheitert worden ist

dazu ist diese massnahme da
zum anderen teil geh ich jetzt mal nicht über
Schon wieder Gewusel.
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Alt 18.08.2007, 13:00   #7
wusel
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wusel Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Schon wieder Gewusel

hmmm
du solltest schon wissen was eine egv ist und wozu diese da ist bevor du irgentwelche aussagen machst
wusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2007, 14:37   #8
na
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Zitat von wusel Beitrag anzeigen
Schon wieder Gewusel

hmmm
du solltest schon wissen was eine egv ist und wozu diese da ist bevor du irgentwelche aussagen machst
Wenn ich das richtig verstehe, hälst du mich für einen Ignorant in diesen Sachen. Wusel, ich glaube dir ist schon mehr als einmal gesagt worden, dass du kein Unsinn reden sollst. Warum hälst du dich nicht daran?
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Alt 18.08.2007, 17:39   #9
wusel
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ich halte dich nicht für ein ignoraten nur tatsache ist das du unsin erzählst
und du keine ahnung von der materie hast

du schmeist mit § rum und interpretierst sie noch falsch
wie hier in diesen text
----------------
Thomas, durch einen Ein-Euro-Job beendet er aber nicht seine Arbeitslosigkeit und er verringert seine Hilfebedürftigkeit damit ja auch nicht. Woraus kannst du im § 2 SGB II Absatz 1 erkennen, dass ein Ein-Euro-Job auch ohne EGV möglich ist? Auch wenn ich das nicht ausschließen kann und die EGV tatsächlich dummes Zeug ist, ich frage mich aber, ob irgend jemand schon einen Ein-Euro-Job ohne EGV ausgeübt hat. Soweit mir bekannt ist, ging das hier um einen Job als Gartenanlagepfleger bei der Stadt.

Er besteht ja auch nicht auf die EGV, der will wohl nur eine Begründung für eine Ablehnung eines Ein-Euro-Jobos, weil er keine EGV hat. Dann bekommt er erstmal keine Kürzung.
--------------
auch hier ist das möglich eine arbeitsgelegeheit ohne abschluss einer egv aufs auge gedrückt zu bekommen
siehe in den §2 SGB II nach
da steht doch ganz klar neuer satzaufbau

Wenn eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in absehbarer Zeit nicht möglich ist, hat der erwerbsfähige Hilfebedürftige eine ihm angebotene zumutbare Arbeitsgelegenheit zu übernehmen.

das kommt nach dem satz

(1) Erwerbsfähige Hilfebedürftige und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen müssen alle Möglichkeiten zur Beendigung oder Verringerung ihrer Hilfebedürftigkeit ausschöpfen. Der erwerbsfähige Hilfebedürftige muss aktiv an allen Maßnahmen zu seiner Eingliederung in Arbeit mitwirken, insbesondere eine Eingliederungsvereinbarung abschließen. AN DIESER STELLE

nun daraus kannst du sehr gut ersehn das eine arbeitsgelegnheit nicht in verbindung einer egv sein muss

nun zur egv das ist das was ich schonmal in kurzvorm beschrieben habe wozu die egv eigentlich da ist

nach zulesen in §15 SGBII

in der regel werden einige teile in der egv mit eingebaut wie teile aus

§3 SGBII
insbesondere die breauftragung dritter
gut zu lesen im letzten abschnitt

§ 35 SGBII
ist mit eingebaut dort wird nochmals beschrieben was ich schonmal gesagt hatte

und ich könnte noch ein parr § mit auflisten

nun bist du dran und sag mir das es auch unsinn ist was ich da von mir gebe
wusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.08.2007, 00:46   #10
ThomasF
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Zitat von Rotkäppchen Beitrag anzeigen
Thomas, durch einen Ein-Euro-Job beendet er aber nicht seine Arbeitslosigkeit und er verringert seine Hilfebedürftigkeit damit ja auch nicht. Woraus kannst du im § 2 SGB II Absatz 1 erkennen, dass ein Ein-Euro-Job auch ohne EGV möglich ist? Auch wenn ich das nicht ausschließen kann und die EGV tatsächlich dummes Zeug ist, ich frage mich aber, ob irgend jemand schon einen Ein-Euro-Job ohne EGV ausgeübt hat. Soweit mir bekannt ist, ging das hier um einen Job als Gartenanlagepfleger bei der Stadt.
Er besteht ja auch nicht auf die EGV, der will wohl nur eine Begründung für eine Ablehnung eines Ein-Euro-Jobos, weil er keine EGV hat. Dann bekommt er erstmal keine Kürzung.
Hallo Rotkäppchen,

das Zitat:
Wenn eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in absehbarer Zeit nicht möglich ist, hat der erwerbsfähige Hilfebedürftige eine ihm angebotene zumutbare Arbeitsgelegenheit zu übernehmen.

aus dem Paragraphen spricht über Arbeitsgelegenheiten. Das sind alle Formen von Jobs, Nebentätigkeiten, kurzfristige Anstellungen.
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Alt 19.08.2007, 17:10   #11
norman_x
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Also:

hier bei uns von unseren Leuten, und damit meine ich die Vereinsmitglieder und den größten Teil derjenigen, die zu uns kommen in die Sprechstunde, macht niemand einen Ein-Euro-Job oder sonstige Sklavenarbeit.

Ein-Euro-Jobs sind Sklavenarbeit, die der Staat eingeführt hat, damit die Kommunen Kosten einsparen können.

Wir sind keine Sklaven. Wir haben den Bütteln bei der ARGE gesagt, daß wir jede sozial und gesundheitlich zumutbare und existenzgesicherte Vollzeitarbeitsstelle annehmen - aber wir machen keine Sklavenarbeit, und auch keine Praktika in irgend welchen Firmen und wir arbeiten auch nicht für Zeitarbeitsklavenhändler.

Was da diesbezüglich im ohnehin grundgesetzwidrigen SGB II steht, juckt uns nicht, weils erstens grundgesetzwidrig ist, und zweitens die ARGEN auf grundgesetzkonformes Recht einen dicken Haufen schei*sen, also Exkrementn wir aufs SGB II.


N.
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Alt 20.08.2007, 21:26   #12
na
Gast
 
Beiträge: n/a
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Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
Also:

hier bei uns von unseren Leuten, und damit meine ich die Vereinsmitglieder und den größten Teil derjenigen, die zu uns kommen in die Sprechstunde, macht niemand einen Ein-Euro-Job oder sonstige Sklavenarbeit.

Ein-Euro-Jobs sind Sklavenarbeit, die der Staat eingeführt hat, damit die Kommunen Kosten einsparen können.

Wir sind keine Sklaven. Wir haben den Bütteln bei der ARGE gesagt, daß wir jede sozial und gesundheitlich zumutbare und existenzgesicherte Vollzeitarbeitsstelle annehmen - aber wir machen keine Sklavenarbeit, und auch keine Praktika in irgend welchen Firmen und wir arbeiten auch nicht für Zeitarbeitsklavenhändler.

Was da diesbezüglich im ohnehin grundgesetzwidrigen SGB II steht, juckt uns nicht, weils erstens grundgesetzwidrig ist, und zweitens die ARGEN auf grundgesetzkonformes Recht einen dicken Haufen schei*sen, also Exkrementn wir aufs SGB II.


N.
Ist aber nicht einfach sich dagegen zu wehren, denn es geht dir ja an die Existenz. Nicht wegen dem 1-Euro, sondern wegen der Kürzung. Wie die Sklavenhalter wohl reagieren würden, wenn man ihnen bei dem Vorstellungsgespräch sagt: "Ich komme nur ehrenamtlich arbeiten, bitte geben sie mir nicht den 1 Euro"? Ob die anbeißen? Eigentlich müssten sie sich schämen.
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Ein-Euro-Job, ohne, egv, moeglich

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