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Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) Fragen zur Eingliederungsvereinbarung und wie man sie abwehrt! Bitte gebt in der Überschrift an ob die EGV oder die VA ALG I oder ALG II betrifft.


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Alt 24.02.2009, 14:51   #26
Hamburgeryn
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Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

[quote]
Zitat von xavier123 Beitrag anzeigen
Zitat von Hamburgeryn Beitrag anzeigen

Sie hatte ja Zeugen bei dem Gespräch und ich gehe mal davon aus, dass sie sich die Geschichte, die Sie hier beschreibt, nicht aus den Fingern gesogen hat. Deshalb droht ihr hier auch kein Verfahren wegen Verleumdung oder falscher Verdächtigung. Das schlimmste, was hier passieren kann ist, dass ein Ermittlungsverfahren gegen den SB eingestellt wird. Versuchts Du sie zu verunsichern?
Wie kommst du denn darauf?
Im Gegenteil. Ich möchte Maria1988 unterstützen sich gegen einen solchen SB zur Wehr zu setzen.
Nur, hier wird immer soviel (nicht nur in diesem Thread) von "Anzeige wegen Nötigung erstatten" erzählt, ohne sich über etwaige Konsequenzen im Klaren zu sein. Das war ein genereller Hinweis und mit Sicherheit kein Versuch meinerseits jemanden zu verunsichern.
In Marias Fall würde ich auch eine Anzeige wegen Nötigung in Erwägung ziehen, zumal sie die Aussage des SBs ja mit Zeugenaussagen belegen kann.
Dennoch würde ich zusätzlich die Vorgesetzten anschreiben und auch das Kundenreaktionsmanagement.
Ich würde dem SB von allen Seiten einheizen. Glaub´ mir, nichts hassen Vorgesetzte so sehr, als wenn man sie mit Arbeit aus den unteren Etagen belästigt.

LG
 
Alt 24.02.2009, 15:18   #27
Maria1988->Emailproblem
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Beiträge: 13
Maria1988
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Also dass ich nach alldem jetzt auch noch als Lügnerin dastehen soll - das ist einfach zuviel für mich. Ich bin mit diesem Anliegen das erste Mal hier und das, weil ich nicht weiterweiß. Dem SB war es wurscht, ob da Zeugen dabeiwaren. Er forderte mich nur für das nächste Mal auf, vorher schriftlich bescheid zu geben, wer mitgeht. Was meinst ihr, was ich von den anderen Damen in meinem Alter von dieser ARGE höre! Nichts wesentlich besseres. Nur kuschen die, weil sie "kooperationsbereit" sein wollen. Ich bin halt nicht so dumm und schlucke alles runter. Und der SB wird nächste Woche ganz schön zu schlucken haben. Da hab ich heute für nächsten Mittwochen einen Anwaltstermin ausgemacht.
Und im übrigen. Ich habe letzte Woche im Internet einen Fall über Berlin gelesen. Da hat ein SB eine HartzIV-Empfängerin dazu genötigt, bzw. hat es wohl versucht, die arme Frau zur Prostitution zu beweben, nur weil sie Serviererin war.
Ich bin ja nur so froh, dass ich hier jemanden fragen kann und die meisten sich sehr gut auskennen. Ich hätte gar keinen Grund die Unwahrheit zu sagen, wem soll sie dienen?
Grüße von
Maria
Maria1988 ist offline  
Alt 24.02.2009, 15:20   #28
Sprotte
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Sprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte EnagagiertSprotte Enagagiert
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

[quote=Hamburgeryn;377763]
Zitat:

Ich würde dem SB von allen Seiten einheizen. Glaub´ mir, nichts hassen Vorgesetzte so sehr, als wenn man sie mit Arbeit aus den unteren Etagen belästigt.

LG
...und nichts hassen SB's mehr,als Leute die sich bei Vorgesetzten beschweren.Sie werden dann im Umgang mit solchen Menschen sehr vorsichtig und sehr höflich....man kann ja nicht wissen,was "so einem/einer"
noch alles einfällt.Diese Erfahrung habe ich gemacht.....überall,nicht nur auf Behörden.

LG Sprotte

PS.: Beachte solche Beiträge gar nicht ,Maria,es wird immer solche User geben.Halt die Ohren steif und wehr Dich....viel Glück
Sprotte ist gerade online  
Alt 24.02.2009, 15:58   #29
Hamburgeryn
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Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Zitat von Sprotte Beitrag anzeigen
und nichts hassen SB's mehr,als Leute die sich bei Vorgesetzten beschweren.Sie werden dann im Umgang mit solchen Menschen sehr vorsichtig und sehr höflich....man kann ja nicht wissen,was "so einem/einer"
noch alles einfällt.Diese Erfahrung habe ich gemacht.....überall,nicht nur auf Behörden.
LG Sprotte
So sieht es aus. Auf unseren SB hat die "HItze" von allen Seiten jedenfalls eine reinigende Wirkung gehabt.Er wurde wesentlich höflicher. Sein Ton änderte sich. Sein Briefstil. Seine Umgangsformen. Und seit September vergangenes Jahr hören wir nichts mehr von ihm! Davor hat er uns mit Briefen und Schreibem bombardiert. Kein Unfug war ihm zu blöde, um es nicht noch auszuprobieren.

Zitat:
PS.: Beachte solche Beiträge gar nicht ,Maria,es wird immer solche User geben.Halt die Ohren steif und wehr Dich....viel Glück
Kann mich Sprotte nur anschließen. Einfach weglesen.
Es wird immer welche geben, die anderen nicht glauben.

LG
 
Alt 24.02.2009, 16:36   #30
Atlantis
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Atlantis Atlantis Atlantis
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Zitat:
Also dass ich nach alldem jetzt auch noch als Lügnerin dastehen soll - das ist einfach zuviel für mich. Ich bin mit diesem Anliegen das erste Mal hier und das, weil ich nicht weiterweiß. Dem SB war es wurscht, ob da Zeugen dabeiwaren. Er forderte mich nur für das nächste Mal auf, vorher schriftlich bescheid zu geben, wer mitgeht. Was meinst ihr, was ich von den anderen Damen in meinem Alter von dieser ARGE höre! Nichts wesentlich besseres. Nur kuschen die, weil sie "kooperationsbereit" sein wollen. Ich bin halt nicht so dumm und schlucke alles runter. Und der SB wird nächste Woche ganz schön zu schlucken haben. Da hab ich heute für nächsten Mittwochen einen Anwaltstermin ausgemacht.
Und im übrigen. Ich habe letzte Woche im Internet einen Fall über Berlin gelesen. Da hat ein SB eine HartzIV-Empfängerin dazu genötigt, bzw. hat es wohl versucht, die arme Frau zur Prostitution zu beweben, nur weil sie Serviererin war.
Ich bin ja nur so froh, dass ich hier jemanden fragen kann und die meisten sich sehr gut auskennen. Ich hätte gar keinen Grund die Unwahrheit zu sagen, wem soll sie dienen?
Grüße von
Maria
Da muss man nicht Rätseln ob so etwas möglich ist, nur ich persönlich würde
So eine Entgleisung im Schnellverfahren lösen nur nicht gleich in der ARGE.
Lese mal das hier.


Zitat:
Klaus Ernst, DIE LINKE: Hartz ist Schikane und Willkür
Hartz IV muss weg. Fast die Hälfte aller Klagen von Betroffenen endet mit Erfolgen der Kläger. Das Gesetz erlaubt bürokratische Schikanen und schreibt Verwaltungsexzesse vor. Es ist eine Katastrophe für all die Betroffenen, die durch Schikanen der Behörden ihrer Würde beraubt werden. Das Bundessozialgericht hat Ihnen jetzt die Leviten gelesen: dieses Gesetz ist verfassungswidrig. Wie viele Urteile brauchen Sie noch, um von diesem Holzweg abzukehren?
YouTube - Klaus Ernst, DIE LINKE: Hartz ist Schikane und Willkür
Atlantis ist offline  
Alt 24.02.2009, 16:59   #31
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avalon
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Da ist der erste von unzähligen Fällen, wo eine Strafanzeige wegen Nötigung tatsächlich funktionieren könnte.

In meinen Augen besteht der gravierende Unterschied zu allen anderen bisher diskutiereten Fällen darin, dass die angedrohte (und durchgeführte) "Strafmassnahme" in jedem Fall unrechtmässig war Ein SB kann nicht einfach jemanden aus dem Leistungsbezug abmelden. Das ist der Witz in diesem speziellen Fall: selbst wenn er
argumentiert, er hätte seine Forderung nach einer Blanko-Unterschrift für rechtmässig gehalten, wäre diese Massnahme immer noch widerrechtlich efolgt, weil das SGB2 keine Sanktion "Abmelden" kennt. Anders ausgedrückt: es gibt keine feherhafte Rechtsauslegung, auf die er sich im Sinne einer "Fehleinschätzung" berufen kann. Er hat ganz klar und absichtlich mit einer gesetzwidrigen Wilkürmassnahme gedroht und wusste das. Wenn er einfach eine 100%-Sanktion verhängt hätte, wäre er zumindest aus der strafrechtlichen Nummer -wie üblich- raus!
avalon ist offline  
Alt 24.02.2009, 17:42   #32
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Rambow
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

[quote=Mobydick;377533]Schicke mal eine Dienstaufsichtsbeschwerde hierher:

Kundenreaktionsmanagement - www.arbeitsagentur.de

Diese Stelle ist verpflichtet, es an deine ARGE zu schicken. Das erzeugt immer einen riesigen Druck bei einer ARGE, wenn es über Nürnberg ging.

Hi Mobydick, das kann ich nur bestätigen, ich maile jedesmal dort hin. Weil ich das ganze auch hintermir habe.
Das zieht bei denen. Auch wenn ich jetzt auf der Roten liste stehe.
Aber ich zeig es denen mit allem was mir zur verfügung steht , die Moral der Geschicht- ich habe keine EGV und meine Ruhe.

Noch ein Tipp für alle die nur Heizkostenzuschuß bekommen, ihr könnt vom Wahlrecht gebrauch machen und Wohngeld beantragen. das läuft dann so- ein vergleich und ist Wgeld höher dürft ihr wählen und so wird man die Arge los. Funktioniert aber nur ohne Hartz 4, sprich ALG2=0,00€
Rambow ist offline  
Alt 24.02.2009, 18:50   #33
Esreicht
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Esreicht
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

[quote=xavier123;377756]
Zitat von Hamburgeryn Beitrag anzeigen

Sie hatte ja Zeugen bei dem Gespräch und ich gehe mal davon aus, dass sie sich die Geschichte, die Sie hier beschreibt, nicht aus den Fingern gesogen hat. Deshalb droht ihr hier auch kein Verfahren wegen Verleumdung oder falscher Verdächtigung. Das schlimmste, was hier passieren kann ist, dass ein Ermittlungsverfahren gegen den SB eingestellt wird. Versuchts Du sie zu verunsichern?
Strafanzeige UND STRAFANTRAG StGB § 240 .241, 253 Rn 3,4. Strafanzeige allein hilft wenig . das ding muß zur Staatanwaltschaft in die Akten .
ansonsten verschwindet das in der runden Ablage.

weiterhin fordere von den SB Name ;Vorname Geb-datum ,Wohnort ein .keine Visitenkarte -die kann jeder machen - er soll dir seinen "Personalausweis " (wessen Personal ist er denn ?)zeigen ,
denn die sind für ihr vorgehen selbstverantwortlich und haften rechtlich mit ihrem gesamten vermögen für dem müll den sie da ablassen.
und das im beisein von zeugen - nur so kannst du die burschen kriegen.
und anwälte - naja das ist ein thema für sich -die arbeiten auch alle hand in hand . mann/frau muss sich die "gesetze "selbst aneignen.

.

.
__

wer sich nicht wehrt hat schon verloren !!!!
DAS ist meine Meinung nach GG Art. 5 und übergeordnet MRK Art 16. Und KEINE Rechtberatung.
Esreicht ist offline  
Alt 24.02.2009, 19:01   #34
physicus
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Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Zitat:
weiterhin fordere von den SB Name ;Vorname Geb-datum ,Wohnort ein .keine Visitenkarte -die kann jeder machen - er soll dir seinen "Personalausweis "
den zeigt sie/er dir im leben nicht...braucht er auch nicht.

dazu brauchst du amtshilfe durch die polizei, die stellen dann seine personalien fest, wenn du denen sagst das du anzeige gegen ihn/sie stellen willst.

gruß physicus
__

JobCenter we have Just Chaos

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe dar, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
physicus ist offline  
Alt 24.02.2009, 19:34   #35
Martin Behrsing
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Wir halten jetzt hier mal fest. Und diese Fragen müssen erst beantwortet werden

1. Kein Leistungsbezug kann auch nicht die ARGE zuständig sein. Dafür ist die Arbeitsagentur zuständig. Also was denn nun?
2. Auch wenn man keine Leistungen erhält aber Arbeit suchend gemeldet ist, gelten die Bedingungen des SGB III und leider sind die wesentlich einiseitiger, wie im SGB II
Maria muss jetzt ersteinmal ein paar Fragen beantworten und vorher machen alle anderen Antworten wenig sind - oder sind purer Aktionismus, der nicht zielführend ist.
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Martin Behrsing ist gerade online  
Alt 24.02.2009, 19:58   #36
Falcko
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Falcko Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Danke

Hallo Martin Behrsing


Danke


Gruss Falcko
Falcko ist offline  
Alt 24.02.2009, 21:16   #37
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Maria1988
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Halo Martin,
ja die Fragen beantworte ich gerne.
1. Die Ladungsschreiben kommen von der Bundesagentur für Arbeit, Untertitel Agentur für Arbeit XXX (Ort)
2. Gemeldet bin ich seit ca. 4 Jahren. Meldegrund: Arbeitslosigkeit ohne Leistungsbezug (§ 58 Abs.1 S.1 Nr.3 SGB VI)
Nach meiner Familienzeit versuche ich seit nun 4 Jahren die beruflichen Wiedereinstieg. Weil meine Familienzeit so/zu lange war, und durch Heirat "einen Versorger" habe, stehen mir Sozialleistungen nicht zu. Auch ein sog. Bildungsgutschein nur für denj Fall und das Berufsbild, das aussichtsreich erscheint, dass ich anschließend wieder in "Lohn und Brot" komme. Parallel dazu bin in bei der Rentenversicherung gemeldet. Ich erhalte also weder HartzIV noch ALG I oder ALG II.
Trotzdem behauptet der SB, ich würde geführt werden wie ein HartIV-ler. Das habe ich auch nicht verstanden, aber es ist so. Vor allem es wird so praktiziert.
Letztes Jahr wurde ein sog. "Vermittlungscoaching" bei mir durchgeführt. Da mußte ich 10 Termine bei einer Transferfirma besuchen, was ich auch machte, die Hosen runterlassen, persönlichste Dinge auch über meine Familie, z. B. finanzielle Situation, Verschuldung, ob ich Eigentum hätte etc. zum Besten geben. Was ich gut fand, war, dass meine Bewerbungsungterlagen durchgesehen wurden ob ich alles korrekt aufgelistet habe und meine Bewerbungsunterlagen mit allgemeinen Standard entsprechen. Parallel dazu bewarb ich mich bei zahlreichen Firmen. Insgesamt waren es ca. 70 allein in dieser Coachingzeit. Als Absagegrund -wenn überhaupt einer angegeben wurde- hieß es immer ......haben wir uns bei gleicher Qualifikation und Eignung für einen jüngeren Mitarbeiter/in entschieden. Oder es wurde ggffs. auf mangelnde Qualifikation hingewiesen, - kein Wunder- war ich doch sehr lange zu Hause gewesen, wo sollte die Qualifikation für das Büro herkommen? Ich stelle öfters Anfrage auf Computer- und Weiterbildungskurse. Bereits da hieß es schon ich sei eine "alte Schachtel" und die Eingliederungswahrscheinlichkeit bei mir gleich null.

Habt ihr noch weitere Fragen?

Grüße von Maria1988
Maria1988 ist offline  
Alt 25.02.2009, 06:27   #38
Rechtsverdreher
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Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Schonmal was von Anti-Diskriminierungsgesetz gehört?
Wenn mir einer schreiben würde: "Sie sind zu alt." Dann wär' ich aber ganz schnell beim Rechtsanwalt und würde den auf drei Monatslöhne verklagen.

Keine Antwort auf eine Bewerbung zu schicken ist übrigens auch eine Antwort für das Gericht.

Bzgl. Arbeitsamt:
Ich verstehe gar nicht wo Deine Angst herrührt, die können Dir doch gar nichts anhaben, Du beziehst doch keine Leistungen von Denen.

Hast Du Angst das Du keine Eingliederungsleistungen von Denen erhälst?

Du kannst dich auch mal nach Fach- bzw. Dientsaufsichtsbeschwerde erkundigen.

Das man seine Begleitung schriftlich ankündigen muss steht aber nicht im Gesetz. Wie soll das auch gehen, sowas kann sich ja auch kurzfristig ergeben.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline  
Alt 25.02.2009, 09:00   #39
Hamburgeryn
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Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Zitat:
Zitat von Rechtsverdreher Beitrag anzeigen
Das man seine Begleitung schriftlich ankündigen muss steht aber nicht im Gesetz. Wie soll das auch gehen, sowas kann sich ja auch kurzfristig ergeben.
Richtig! Einen Beistand braucht man nicht vorher anzumelden.

Ich fasse mich immer an den Kopf, wenn ich derartiges lese.
Dann frage ich mich, welches Rechtsverständnis bzw. welche DAs SBs haben.

LG
 
Alt 25.02.2009, 21:19   #40
Maria1988->Emailproblem
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Maria1988
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Hallo Rechtsverdreher,
ja, du hast Recht. Ich habe Angst keine Eingliederungshilfe mehr zu bekommen. Bis zu meiner vorgestrigen Abmeldung war ich immerhin bei der Rentenversicherung geführt.
Heute hab ich noch mal bei der Agentur für Arbeit angerufen und mir zum Mitschreiben nochmals den Rauswurf durchgeben lassen:
1. Grund: Verweigerung der Mithilfe bei der Vorführung zum Amtsarzt
2. Grund: Verweigerung der Unterzeichnung der EGV.

Zu 1. Ich habe nie und zu keiner Zeit meine Mithilfe beim Amtsarzt verweigert. Vielmehr habe ich bereits seit Januar meinen Hausarzt und meinen Orthopäden von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden, 1 Attest vorgelegt und über alles offengelegt. Außerdem besteht derzeit seitens der AfA kein Anspruch auf Mitwirkung, weil ich keine Sozialleistungen beziehe. Weder Hartz, noch ALGI/II, Wohngeld, oder ähnliches. Ich kriege N i c h t s. Ich lehnte nur eine pausche Unterschrift zum amtsärztlichen Check-up und Routineuntersuchung ab, weil kein konkreter Anlaß gegeben ist. l

Zu 2. EGV wurde mir zur Ansicht nicht nach Hause mitgegeben. Ich sollte ohne Kenntnis des Inhaltes und der Rechtsfolgenbelehung s o f o r t pauschal unterschreiben. Um was es sich da genau handelt, würde ich später erfahren. Das habe ich vorerst abgelehnt.

Die AfA hat mir Mitte Januar eine, für meine Integratiaonskurve (Sekretärin, Bürokauffrau), vollkommen unsinnige, art- und wesensfremde Trainingsmaßnahme angeboten, wonach ich 8 Stunden tgl. und mehr, schwerst Demenzkranke von A nach B tragen oder heben oder schieben sollte. Von den psychischen Belastungen, das ständige Windeln wechseln, Dauergeruch von Kot und Urin, rede ich erst gar nicht. Aufgrund meiner altersbedingten Verschleißerscheinungen und damit verbundenen Schmerzen, lehnte ich dies ab, Angst zu haben, bei der schweren Hebetätigkeit die Patienten fallen zu lassen. Was ist dann? Habe ich dann fahrlässig Körperverletzung begangen? Der AfA war das wurscht. Ich verwies auf Attest und von der Schweigepflicht entbundenen Ärzte. Das Amt hatte es somit ganz leicht, in den Besitz der nötigen Informationen zu kommen. Die Trainingsmaßnahme "Pflege" ist mittlerweile beendet.

Trotzdem unterstellte sie mir vorgestern die EVG prinzipiell nicht unterschreiben zu wollen und dem amtsärztlichen Begehren kontraproduktiv gegenüberzustehen. Der SB wollte sich nur für die Zukunft, ohne Benennung einer kontreten Maßnahme oder Aktion die Unterschrift für den Amtsarzt sichern, damit er mich bei jeder Gelegenheit hinschicken kann.

Was denkt Ihr?

Maria
Maria1988 ist offline  
Alt 26.02.2009, 00:09   #41
Mario Nette
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Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Vorsorglich solltest du nachweislich eine Gegendarstellung zu genau diesen beiden Punkten - also im Grunde zur Aktennotiz hinsichtlich des Termins - einreichen. Sowas lässt man einfach nicht unbeantwortet, weil es nicht stimmt.

Mario Nette
Mario Nette ist offline  
Alt 26.02.2009, 02:36   #42
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Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Hi Maria,
ich habe jetzht nicht alles in diesem Thread gelesen, aber was ich zu deinen Ausführungen denke: Ich denke, du musst dir dringend vor Ort einen Beistand suchen, der gut durchblickt. M.E. kann man sich gegen jede einzeklne der dir widerfahrenden Zumutungen ganz gut wehren. Man muss aber wissen wie.

Z.B. gibt es auch hier im Forum zahlreiche Threads, wie man sog. Trainingsmaßhanhem, bei denen man verantwortlich mit Kranken umgehen soll, ablehenen kann - usw. usf.

Hast du hier denn vielleicht bereits mitgeteilt, in welcher Stadt/Region du lebst,damit man mal schauen kann, welche Gegenwehrinis oder ähnlcihes es dort vielleicht gibt, die du beiziehen kannst?

Und was Mario sagte, auf jeden FAll auch immer machen: wenn etwas nicht den Tatsachen entspricht, sofort eine GEHARNISCHTE Gegendarstellung gegen Quittung abgeben.

Die würde ich auch gleich an die Geschäftsführung deiner Agentur für Arbeit und das Kundenreaktionsmanagement der Agentur für Arbeit in Nürnberg gehen lassen.

Und im Anschreiben bereits sehr deutlich mit dem Zaunpfal
- einer Veröffentlichung in der Lokalpresse,
- dem Erscheinen deiner Gewerkschaftkollegen,
- der Stellungsnahme der Die Linke deutlich winken usw.,

nur für den Fall, dass sie weiterhin nicht wahrheitsgemäß fortzufahren gedenken würden...

Ich würde an deiner Stelle jetzt hier wirklich alle Register ziehen.
Denn wie ich deine Statements lese, wirst du mit deinen bisherigeigen Schritten vermutlich nur immer weiter ein ideales Opfer ihrer "Vermittlungs"winkelzüge.

Man muss das absolut kühl betrachten: eine SB ist an deiner sog. Eingliederung nicht die Bohne interessiert. Die sind interessiert dich möglichst aus ihren Statisktien etc. schnellsmöglich rauszuekeln. Denn daran hängst letztlich ihr eigener Job.
__

Viele Grüße aus Berlin
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  • 10 Euro Mindestlohn (brutto + lohnsteuerfrei)!
    500 Euro ALG II (Regelsatz) plus volle KdU!
  • Sanktionen zerbröseln!

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N.B. Meine Beiträge sind meine persönlichen Meinungen und keine Rechtsberatung.
ethos07 ist offline  
Alt 26.02.2009, 14:39   #43
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gnom123
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sei mir bitte nicht böse,aber ich weiß echt nicht warum du dir mit denen so einen Sterss machst,wenn du eh keinen Cent von denen bekommst.

Halte ich für absoluten Schwachsinn,das jemand der überhaupt keine Leistungen bekommt eine EGV unterschreiben soll.

Die können dich nocht nicht mal sanktionieren,weil es nichts zum sanktionieren gibt!!!
gnom123 ist offline  
Alt 26.02.2009, 18:26   #44
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Hallo gnom123,
du hasts erkannt! Das kapiere ich eben auch nicht!
Ich bekomme nichts, außer, dass ich gesetzlichen Anspruch auf einen sog. Bildungsgutschein habe. Das ist unbestritten. Und genau das ist der Punkt, an dem der SB sparen will. Er will mir nicht den Gutschein geben, sondern mich einfach in die Altenpflege stecken. Dann kassiert er doppelt Provision. Die SB kriegen nämlich für jeden, den sie rausekeln Provision. Ich hab da den starken Verdacht.
Ich frage mich auch mindestens 100 Mal am Tag: du erhälst keine Unterstützung, außer dein Anspruch auf die Wiedereingliederung (Bildungsgutscheint), aber die wollen mich jetzt vor den Bundestagswahlen wegdrücken auf Teufel komm raus. Die Statistik muss gedrückt werden. Es gibt immer noch genug Leute, die auf die getürkten Zahlen reinfallen.
Ich habe nächste Woche einen Termin bei der Anwältin. Sie klingt sehr interessiert. Da ich ab Klage vor dem Sozialgericht rechtsschutzversichert bin, werde ich auf jeden Fall eikne Klage wagen. Ich werde mir nicht alles gefallen lassen. Notfalle werde ich einen Musterprozeß bis vors höchste Gericht führen. Das hab ich mit meiner Familie schon so abgesprochen. Es müssen in Deutschlang Musterprozesse her, damit man eine Richtlinie hat. Und eine neue Regierung ab September.
Je länger ich darüber nachdenke oder es auch anderen erzähle, ich ernte nur Fassungslosigkeit. Ich bin jemand OHNE irgendwelche Leistungsbezüge. Das Verhalten des SB zeigt die besondere Aggressivität, die herrscht. Ich bin aber genauso erschüttert, dass ich feststellen muss, dass sehr viele Menschen gar nicht wissen, wie es Arbeits- und Erwerbslosen auf dem Amt geht. Am Anfang dachten die alle, ich erzähle ein Märchen, weil ich ja nichts kriege. Aber ich soll für immer weggedrückt werden und nicht mehr auf die Idee kommen, mich jemals wieder bei der Agentur für Arbeit als arbeitssuchend zu melden.

Wie sind da eure Erfahrungen?
LG Maria1988
Maria1988 ist offline  
Alt 26.02.2009, 18:30   #45
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Rambow
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[quote=Maria1988;378556]
Hallo maria, ich habe auh keine EGV und dann gebe ich dir noch einen Tipp,
Du kannst Wohngeld beantragen. Denn von der Arge wirst du so wieso keine Maßnahme bekommen da du ja gar keine Leistung erhälst. Ich kann nur sagen seit ich nichts mehr mit denen zu tun habe lebe ich ruhiger.
Probiere es mal aus. Es gibt ja seit Januar ein neues Wohngeldgesetz. Die Argen fangen sowieso an alle nichtsbezieher abzu wimmeln.
Wurde mir von der Wohngeldstelle gesagt.
Rambow ist offline  
Alt 26.02.2009, 18:40   #46
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Maria1988
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Hab noch was vergessen zu fragen:
Der SB hat ja behauptet, durch die Änderungen vom 01.01.2009, sich fast alles erlauben zu können.
Ist es ihm erlaubt, mich als Arbeitslose ohne Leistungsbezug, weil ich ja vorerst die pauschale Unterzeichnung der EVG und der amtsärztlichen Vorführung abgelehnt habe, so zu sanktionieren, dass er mich von der AfA als nicht mehr arbeitssuchend abmelden darf? Ich finde nämlich nirgends einen sog. Sanktionierungskatalog oder ähnliches, wo man sich mal informieren könnte. Weiß da jemand was?
Der SB hat zu mir gesagt, ab 01.01.09 darf er mich so "bestrafen", das ich nicht mehr mitspiele. Wohlgemerkt vor 2 Zeugen hat er das gesagt.
Wäre super, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte.
Maria1988 ist offline  
Alt 26.02.2009, 18:43   #47
münchnerkindl->Emailproblem
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münchnerkindl münchnerkindl münchnerkindl
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Zitat von Maria1988 Beitrag anzeigen
Hallo,
ich bin Langzeitarbeitslose ohne Bezüge
äh, und was für Sanktionen kann er dir androhen wenn du nicht tust was er will? Die nicht vorhandenen Bezüge kürzen?

Ach ja und lass das bitte mit den Beruhigungstabletten. Benzodiazepine sind keine Problemlösung und machen regelmässig genommen süchtig. Wenn du ernsthaft ein psychisches Problem hast dann such dir bitte einen guten Psychiater und wenn Medikamente für dich sinnvoll sind wären da Antidepressiva das geeignetere.

Ich würde mich mal beim VDK erkundigen, die haben Fachanwälte für sowas. Mitlgliedschaft ist sehr günstig. Das ist doch eine sehr spezielle Frage..
münchnerkindl ist offline  
Alt 26.02.2009, 20:23   #48
Jesaja->Emailproblem
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Jesaja
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Zitat von Maria1988 Beitrag anzeigen
Als Absagegrund -wenn überhaupt einer angegeben wurde- hieß es immer ......haben wir uns bei gleicher Qualifikation und Eignung für einen jüngeren Mitarbeiter/in entschieden. Oder es wurde ggffs. auf mangelnde Qualifikation hingewiesen, - kein Wunder- war ich doch sehr lange zu Hause gewesen, wo sollte die Qualifikation für das Büro herkommen? Ich stelle öfters Anfrage auf Computer- und Weiterbildungskurse. Bereits da hieß es schon ich sei eine "alte Schachtel" und die Eingliederungswahrscheinlichkeit bei mir gleich null.

Habt ihr noch weitere Fragen?

Grüße von Maria1988
Wenn ein Arbeitgeber tatsächlich derartige Absagen schreiben würde, dann würde er gegen das Antidiskrimierungsgesetz verstossen und wäre damit auch verfolgbar. Arbeitgeber schicken aber spätestens seit dem Erlass des ADGs nur Standardabsagen heraus, die selten Gründe, die gegen den Bewerber gesprochen haben, nennen. Man will ja rechtlich auf der sicheren Seite sein ! Deine Behauptung verwundert mich daher.
__

Weh denen, die unheilvolle Gesetze erlassen und unerträgliche Vorschriften machen, um die Schwachen vom Gericht fern zu halten, und den Armen meines Volkes ihr Recht zu rauben, um die Witwen auszubeuten und die Waisen auszuplündern. Jes 10,1-2
Wie lange wollt ihr unrecht richten
und die Gottlosen vorziehen?
Schaffet Recht dem Armen und der Waise und helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht! Errettet den Geringen und Armen
und erlöst ihn aus der Gewalt der Gesetzlosen! Psalm 82


Jesaja ist offline  
Alt 26.02.2009, 20:32   #49
avalon->Emailproblem
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avalon
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Mich verwundert die auch....um mir drastischere Formulierungen zu verkneifen!
Ich kann mich nur über mich ärgern, dass ich dieser Lügengeschichte anfangs geglaubt habe und ernsthaft geantwortet habe.
avalon ist offline  
Alt 27.02.2009, 10:58   #50
Maria1988->Emailproblem
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Maria1988
Standard AW: Nötigung zur Unterschrift bei Eingliederungsvereinbarung

Ich kann niemanden zwingen, meine Darstellungen zu glauben. Jeder, der einen Bewerbungsmarathon hinter sich hat, weiss, dass o. g. Bewertungen "alte Schachtel" oder ähnliche Äußerungen vom potentiellen Arbeitgeber nicht schriftlich fixiert werden. So etwas bekommt man bei einer Einladung, im Bewerbungsgespräch, im Chancen-Risiko-Gespräch der AfA gesagt, oder bei Anruf in Personalabteilungen etc., wenn eine klare Entscheidung noch aussteht. Dafür stehen leider auch lebensnahe Zahlen: jeder 2. Betrieb in Deutschland beschäftigt keine Mitarbeiter um oder über 50 mehr!

Und übrigens münchnerkindl: ich habe bis derzeit keine Erfahrungen mit Beruhigungstabletten deines geschilderte Kalibers gemacht, aber du scheinst damit Umgang zu haben? Warum wohl? Benzodiazepine, landläufig unter dem Oberbegriff Diapezame bekannt, sind nämlich keine "Beruhigungstabletten" sondern Psychopharmaka und Antidepressiva sind keine Psychophamaka. Psychopharmaka sind bewußtseinseintrübende Medikamente ("Drogen"). Selbst wenn Antidepressiva für mich sinnvoll sein sollten, was festzustellen wäre, müßte ich mich deshalb nicht schämen, weil nämlich mittlerweile ca. 20% (jüngste Meldungen aus der Presse, dass psychische Erkrankungen so zunehmen) der Menschen diese regelmässig einnehmen (im übrigen auch Aufputschmittel), und jeder 2. Berufstätige im Laufe seines Erwerbslebens mindestens 1x mal an einer Depression erkrankt. Ebenfalls ist eine zeitlich begrenzte emotionale Verstimmung, ausgelöst durch Streß und Belastung, keine Depression! Eine Person, die Johanniskraut,Baldrian, Hopfen, Melisse, Kava-Kava etc. zu sich nimmt, landläufig bekannt als pflanzliches Beruhigungsmittel, wird und kann gar nicht "abhängig" werden.

Und bitte......münchnerkindl.... sprich nicht so unqualifiziert daher...... für Depressionen ist nicht der Psychiater zuständig, sondern ein Fachmann/frau für Psychotherapie und dass......ist ein himmelweiter und fachspezifischer Unterschied. Bitte halte dich doch mit deinen "Ferndiagnosen" zurück.

Sag mal münchnerkindl.......kann es sein, dass du ein SB bist?
Maria1988 ist offline  
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