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Start > > -> gegen "unsinnige" egv einspruch einlegen?

Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) Fragen zur Eingliederungsvereinbarung und wie man sie abwehrt! Bitte gebt in der Überschrift an ob die EGV oder die VA ALG I oder ALG II betrifft.


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Alt 16.12.2007, 21:49   #1
Eagle
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Eagle Eagle Eagle Eagle Eagle Eagle Eagle
Standard gegen "unsinnige" egv einspruch einlegen?

hallo,

ich habe eine egv am 12.12 unterschrieben beim osnabrücker a-amt.

ich frage mich nun, ob ich hiergegen in widerspruch gehen sollte und nicht an diesem kram teilzunehmen, ganze geschichte:

im sep. hatte ich mal eine unterschrieben, aufgrund meines ärztlichem gutachten (ausserbetriebliche pausen und keine arbeit ohne hilfsmittel) habe ich mit der sb abgesprochen dass ich ohne eine au bescheinigung aufgrund meiner schmerzen fehlen darf. es wurde ein 4 wöchiges profiling angesetzt wo ich auch mehrmals den termin aufgrund beschwerden verschieben musste, die zueghörige tante war schon gut genervt von mir. nun ja, als es dann mit der eigentlichen massnahme losging habe ich 3 wochen durchgehend gefehlt aufgrund beschwerden. habe hierrüber auch schön tagebuch geführt. nach 3 wochen kam post das ich aus der massnahme raus bin, gleichzeitig post von meiner sb das ich eingeladen wurde. gab dann nur ein gespräch um meine beschwerden und verbleib das ich weiter arbeit suche.

nun kam die nächste einladung. termin war am 12.12. eigentliche sb krank, war eine vertrettung da. ärztliche gutachten wurde kurz überflogen ohne das sie verstand was da steht... sie wollte wissen was und wieso, ich erklärte das ich mich evtl bei einer speziaklinik in essen zur behandlung begebe.. erster spruch hier: haben sie schon darüber nachgedacht wann nach essen zu ziehen? ich: ehm, gar nicht, das wäre wahrscheinlich ambulant...

nun gut, sie durchsuchte die 1€ jobs, meinte aber das würde mir nichts bringen und gab nach 20min suche im pc auf. sie kam dann auf die geschichte vom september wieder zu sprechen... das war für sie sehr erfolgreich. ich erklärte ihr das ich da keinen erfolg sehe da meine beschwerden nicht weniger geworden sind. sie sah da aber kein hinderniss bei. auch meine erwähnten sorgen um die anderen teilnehmer dieser massnahme, wo meine eigentliche sb schon probleme sah.. wenn ich halt fehlen / gehen darf ohne au bescheinigung, wie die das empfinden werden, sah sie keine sorgen bei und fing an den wisch zu drucken. ich leider nicht infomiert und habe das ding unterschrieben.

erster termin zum wiederbelebtem profiling war am 14.12. hier nicht da gewesen da ich au bis zum 19.12 bin. somit steht noch das erneute profiling und dann das überstellen an der eigentlichen massnahme an. schon alleine hier der anruf bei der profiling tante... als sie ans tele ging sagte ich meinen namen und sie musste erstmal lachen. meine frage warum sie denn lachen muss wurde mit "ach nur so.. sie mal wieder" beantwortet.

aus erzählungen anderer teilnehmer besteht das ziel der massnahme daran, dass man dort in der massnahme tagsüber sitzen darf und zusammen mit den betreuern dort eine praktikumsstelle sucht in der hoffnung das man dann in arbeit rutscht.

so, nun frage ich mich, wie das ganze ablaufen soll? ich habe das recht (der passus wo steht das man au bescheinigung vorlegen muss fehlt bei mir in der egv) zu fehlen ohne au bescheinigung, das recht pausen zu machen wann ich möchte oder auch ganz zu gehen egal zu welcher uhrzeit. auch geht die eigentliche massnahme 9mon, aber da ich im sep ja schon da war muss ich nur 8mon machen.
nun wird es wohl schwer bis unmöglich (bisher sind schon 2 abm massnahmen wo auch das ziel dieses vorgehen war, gescheitert, immer aufgrund meiner krankheit, und die 3te im september ist komplett ins wasser) da in der massnahme mich zu vermitteln in ein praktikum, denn wenn ich da mehrmals die woche gehe / fehle, so wird eine übermittlung wohl kaum etwas. spätestens wenn der betrieb kenntnis davon bekommt das ich diese rechte laut ärztlichem gutachten habe, wird der betrieb im normalfall nicht einwilligen.

nun bin ich am überlegen hier in widerspruch zu gehen um die egv zu widerrufen, da ich überhaupt keinen sinn sehe darin. meine beschwerden gehen nicht weg, wie empfinden das die anderen teilnehmer das ich solche "sonderrechte" habe und das ziel wird in meinen augen überhaupt nicht erreicht hierdurch solange ich die bekannten beschwerden habe, die seitlich der ärzte mehrfach untersucht wurden und keiner weiter weiss, ausser: damit müssen sie wohl leben. zudem, wenn ich mich in die behandlugn nach essen begebe wird es entweder ambulant oder stationär behandelt, daher wäre hier evtl ein längerer ausfall vorgeplant.

was meint ihr hierzu? egv ist hier einzusehen:

Seite 1
Seite 2
Seite 3
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Eagle ist offline  
Alt 16.12.2007, 23:25   #2
Rüdiger_V
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Eine EGV ist ein Vertrag. Wenn du ihn unterschrieben hast, kannst du dagegen keinen Widerspruch einlegen.
 
Alt 16.12.2007, 23:49   #3
Cementwut
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Zitat von Rüdiger_V Beitrag anzeigen
Eine EGV ist ein Vertrag. Wenn du ihn unterschrieben hast, kannst du dagegen keinen Widerspruch einlegen.
allerdings wenn man im nachhinein feststellt, dass diese rechtswidrig ist, oder es hat sich etwas wesentliches verändert, oder die laufende EGV ist nicht mehr zumutbar, dann kann man die EGV einseitig aufkündigen
und wenn der SB das nicht so sieht, folgt wohl ... Klageweg
 
Alt 17.12.2007, 02:11   #4
Siggi
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Siggi
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Man bekommt ein Wutanfall, wenn man immer wieder hört, dass man genötigt wird eine Eingliederungsvereinbarung sofort zu unterschreiben und dann auch noch unterschrieben wird weil mit Sanktionen gedroht wird
Was können wir nur machen, dass alle Erwerbslosen gewarnt werden und keine Sanktion droht, wenn sie den Vertrag erst einmal mit nach Hause nehmen um überprüfen zu lassen.

Bei der nächsten Demo muss auf jeden fall ein großer Banner her mit dem nötigen Schriftzug.

Manche Verträge können doch auch in einer bestimmten Zeit widerrufen werden, warum nicht der EGV ???
Sollten oder kann man sich da nicht mal stark für machen, dass dieses möglich ist!?
Siggi ist offline  
Alt 17.12.2007, 02:38   #5
Cementwut
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xxx
 
Alt 17.12.2007, 09:04   #6
wolliohne
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wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Aber selbstverständlich ist Widerspruch möglich !

Du fühlst Dich überrumpelt/unter druck gesetzt und möchtest das Ding juristisch überprüfen lassen.

Auf gehts.
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"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 17.12.2007, 09:34   #7
ofra->Emailproblem
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Registriert seit: 18.07.2006
Beiträge: 1.924
ofra
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ich frage mich, ob bei dem gesundheitszustand diverse maßnahmen überhaupt sinn machen.
ist das eine chronische krankheit oder nur vorübergehend?
bei mir ist der fall ähnlich. bin offiziell voll arbeitsfähig, in der praxis ist es aber so, dass ich immer wieder durch krankheit ausfalle (chronische schmerzen).
auch bei maßnahmen habe ich schon mehrmals gefehlt bzw. konnte maßnahmen nicht abschließen wegen krankheit.
es ist auch höchst unwahrscheinlich, dass mich ein arbeitgeber dauerhaft einstellt, eben wegen meiner einschränkungen.
__

Ich hätt gern Tee statt Kaffee
ofra ist offline  
Alt 17.12.2007, 10:47   #8
Cat02->Emailproblem
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Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 28
Cat02
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Hallo,

aufjedenfall widerspruch einlegen, mit der Begründung das deine SB wusste das du Krank bist und immer wieder ausfällst.

Ich habe damals auch einen 1 Euro Job abgelehnt, bei mir wurde es akzeptiert, weil ich nicht davon in Kenntnis gesetzt wurde so einen Vertrag mit nachhause nehmen zu dürfen und mir quasi die Pistole auf die Brust gesetzt wurde.
Ich schrieb noch darunter, falls mein Widerspruch nicht zu meinen Gunsten ausfallen würde sehe ich mich gezwungen gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

In deinem Fall stehen die Chancen gut, kein Arbeitgeber stellt dich ein, wenn er weiß das du ständig fehlen wirst, verschweigst du die Krankheit, kann man dir deshalb auch an den Karren fahren.

Nicht unterkriegen lassen.

LG Car02
Cat02 ist offline  
Alt 17.12.2007, 11:22   #9
Rüdiger_V
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Zitat von wolliohne Beitrag anzeigen
Aber selbstverständlich ist Widerspruch möglich !

Du fühlst Dich überrumpelt/unter druck gesetzt und möchtest das Ding juristisch überprüfen lassen.

Auf gehts.
Ein Vertrag kann angefechtet werden, aber es ist kein Widerspruch möglich. Widerspruch geht nur bei Verwaltungsakt.
 
Alt 17.12.2007, 12:43   #10
Eagle
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vielen dank für die antworten.

aber so ganz verstanden habe ich es noch nicht. einer sagt kein widerspruch möglich, der andere sagt ja und der nächste sagt kein widerspruch sondern anfechtung.

zur krankheit:

ständiges leiden an "kreislaufbeschwerden" (Ich sage auch gerne die anzeichen eines Schlaganfalls, weils zu 100% übereinstimmt), seh und hörverlust für paar sekunden, schwindel, druck ohr / kopf, orientierungsverlust, starke schmerzen im kopf (keine normalen kopfschmerzen), teils so stark das es mich aus jeglicher konzentration herausreisst, tritt mit mal auf, egal wann, egal wo, egal wie. dauert manchmal nur sek aber manchmal auch 24std oder nur 1 std, ganz unterschidlich. 2003 wurde bei einem mrt was im kopf gefunden was da nicht sein sollte. tumor oder anarysma wird ausgeschlossen da es sich nicht ändert, soll aber wohl schuld sein für die beschwerden. wird aber nicht weiter behandelt da man nicht weiss was und wie, im gegenteil, ich werde zum psychoarzt geschickt der mir nach 2min unterhaltung ein starkes anti-deppresivum verschreibt, daer meint, meine beschwerden kommen aufgrund meiner derzeitigen lebenssituation (arbeitslos, alleinstehend... muss ja tottraurig sein der junge)...

in der mittagssendung punkt 12 war mal ein beitrag über sogenanntes clusterkopfschmerz. behandeln tut dieses die uni klinik in essen, spezialisiert für kopfschmerzen. hier werde ich mich evtl mal hinwenden wegen den schmerzen, die derzeit mein eigentliches problem sind. die wollen aber ein 3 monatiges schmerztagebuch haben. damit habe ich angefangen.

die sb hatte sich auch nicht richtig infomiert über mein gutachten, so erschien es mir. als ich reinkam: ihr gutachten habe ich auch schon gelesen sie haben ja ab und an mal kopfschmerzen...
habe ihr dann im kurzen worten erklärt was ich habe und es keine kopfschmerzen sind... auf die frage wegen ärztlicher behandlugn ihr das mit essen erklärt und darauf sie ja gleich: wann ziehen sie denn nach essen?

wie erwähnt, sie wühlte dann 20min in den 1€ jobs, fand aber nichts passendes für mich (ihr wortlaut: hm ne, das bringt sie ja auch nicht weiter) daher kam ihr die tolle idee mit der massnahme nun wieder die sie ja wunderbar fand. während sie am drucken war fing sie an aufzuzählen was die sanktionen sind. sie war zwar jung, aber kam mir vor als wenn die schon 10jahre im amt hockt, da sie das alles wie vom band konnte und auch genau wusste wie man den "kunden" unter druck setzt.

ich sehe halt kein ziel in der massnahme sehe, eher ein erneuter abbruch oder ohne ziel die massnahme zu verlassen, eigentlich vorprogrammiert.
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Eagle ist offline  
Alt 17.12.2007, 14:53   #11
Felicitas
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Hallo Eagle,

warst du mit deinen Beschwerden schonmal bei einem Kardiologen?

Meine Schwester hatte auch solche Beschwerden...ihr damaliger Arzt meinte...da ist nichts das hat man schonmal.

Ich sagte ihr sie solle dem Arzt mal auf die Finger haun...hörte sich für mich nämlich nach Vorboten für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt an.

Der Arzt machte nichts weiter.

Eine Zeit später hatte sie einen Herzinfarkt...sie sprang dem Tod sehr knapp von der Schüppe.

Gruß Felicitas
 
Alt 17.12.2007, 14:57   #12
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Dopamin
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Eine EGV ist ein Vertrag nach BGB § (hab ich nicht auf dem Zettel) ein Vertrag kann nur MIT einer BEGRÜNDUNG ANGEFOCHTEN werden: Schriftlich, zu Händen des SBs (=Vertragspartner). Nach dessen (wahrscheinlicher) Ablehnung der Anfechtung geht wirklich nur der Klageweg vor einem Gericht, in diesem Fall m.W. das zuständige Amtsgericht.

Ich würde versuchen an einen Beratungshilfeschein zu kommen und mir einen Anwalt organisieren, der das spätestens vor Gericht für mich durchpaukt.

Dopamin
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Schon Sokrates sagte: Ich weiß, dass ich nichts weiß... Er soll ein gelehrter Mann gewesen sein... Deswegen lasse ich mich korrigieren.
Solo le pido a Dios que hartz IV no me sea indiferente, es un monstro grande y pisa fuerte ,toda la pobre inocencia de la gente (frei nach Outlandish)
Dopamin ist offline  
Alt 17.12.2007, 18:03   #13
münchnerkindl->Emailproblem
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münchnerkindl münchnerkindl münchnerkindl
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Wenn Du nur eben mal sporadisch arbeitsfähig bist dann sollte Dich der behandelnde Arzt doch dauerhaft krankschreiben....
münchnerkindl ist offline  
Alt 18.12.2007, 00:47   #14
Eagle
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Zitat von Felicitas Beitrag anzeigen
Hallo Eagle,

warst du mit deinen Beschwerden schonmal bei einem Kardiologen?

Meine Schwester hatte auch solche Beschwerden...ihr damaliger Arzt meinte...da ist nichts das hat man schonmal.

Ich sagte ihr sie solle dem Arzt mal auf die Finger haun...hörte sich für mich nämlich nach Vorboten für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt an.

Der Arzt machte nichts weiter.

Eine Zeit später hatte sie einen Herzinfarkt...sie sprang dem Tod sehr knapp von der Schüppe.

Gruß Felicitas
Hallo Felicitas,

alles schon durch, Kardiologe, Neurologe & Co.. Kardiologisch ist alles Oki, nur Neurologisch nicht (MRT Befund). Dieses wird seit 2003 (hier wurde das erste MRT gemacht) mehr oder weniger behandelt.

Zitat von Dopamin Beitrag anzeigen
Eine EGV ist ein Vertrag nach BGB § (hab ich nicht auf dem Zettel) ein Vertrag kann nur MIT einer BEGRÜNDUNG ANGEFOCHTEN werden: Schriftlich, zu Händen des SBs (=Vertragspartner). Nach dessen (wahrscheinlicher) Ablehnung der Anfechtung geht wirklich nur der Klageweg vor einem Gericht, in diesem Fall m.W. das zuständige Amtsgericht.

Ich würde versuchen an einen Beratungshilfeschein zu kommen und mir einen Anwalt organisieren, der das spätestens vor Gericht für mich durchpaukt.

Dopamin
Dankeschön für diese Aussage :)
Würde ich nun die Anfechtung zur Agos schicken, müsste ich dennoch zu der Massnahme oder muss ich dennoch hingehen?
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