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Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) Fragen zur Eingliederungsvereinbarung und wie man sie abwehrt! Bitte gebt in der Überschrift an ob die EGV oder die VA ALG I oder ALG II betrifft.


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Alt 23.06.2007, 18:04   #1
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Registriert seit: 23.06.2007
Beiträge: 30
Brakiri
Ausrufezeichen Beste Vorgehensweise?

Hallo liebe Mithartzler :)

ich würde gerne meine kleine Geschichte erzählen, und euch um eure Meinung dazu bitten.


Ich bin seit 2 Jahren H4-Empfänger und aufgrund der Tatsache das in der Zeit niemand einen Fachinformatiker gebraucht hat, ich keine einzige Bewerbung wiederbekommen, geschweige denn eine Antwort bekomen habe, habe ich nach und nach die Menge der Bewerbungen runtergehen lassen, und habe mich mehr und mehr auf mein Fernstudium konzentriert(Eingetragen als Teilzeitstudent).


Mittlerweilse habe ich mein Vordiplom in der Tasche, und die ersten 2 Hauptstudiumsklausuren geschrieben.

Vor einigen Wochen flatterte mir ein Schreiben vom Main-Taunus-Kreis in den Biefkasten.

Die Gemeinde betreut hier die H4-Empfänger, weil der Landrat glaubt, die Gemeinde würde es besser machen.

Ich hatte also einen Termin wegen einer Eingliederungsvereinbarung, und habe mich vorher schon mal schlau gemacht.

Es gab ein kurzes, ziemlich unbefriedigendes Gespräch. Mein Fallmanager kannte meine Akte garnicht richtig, wusste nicht, dass ich nebenbei studiere, obwohl er bei der letzten Verländerung von H4 das Vordiplom sehen wollte usw.

Er sagte mir, er schicke mir eine EGV zu, die ich dann bitte unterschreibe bis zu einem angegebenen Datum.

In der Zwischenzeit hatte ich über eine gute Bekannte ein Gespräch mit einem potenziellen Arbeitsgeber in Sachsen-Anhalt. Ein Finanzdienstleister in der Gegend überlegte sich, dass Immobiliengeschäft mit ins Portfolio zu nehmen und suchte dafür jemanden.

Da mich das sehr interessierte, ich mir diese unabhängig Arbeit gut vorstellen kann, und ich mir im Studium einige kaufmännische Kenntnisse angeeignet hatte, sah dies zunächst gut aus.

Da ich diese bekloppte EGV aber nicht vor Beendigung der Verhandlungen unterschreiben wollte, bat ich schriftlich um eine Verlängerung der Frist bis zur Abgabe der EGV mit der Begründung, dass ich in Job-Verhandlungen stehe, und eine EGV möglicherweise nicht notwendig sei.

In der Zwischenzeit stellte sich heraus, dass es sinnvoll wäre, eine Fortbildung zum Immobilienfachmann zu machen um auf den Arbeitsplatz vernünftig vorbereitet zu sein.

Ich schrieb also einen Vorschlag an meinen Fallmanager, dass es gesetzlich eine Ausnahmeregelung gäbe, von einer EGV abzusehen, wenn der Leistungsbezieher auch ohne in absehbarer Zeit in Lohn und Brot kommen würde, und schlug ihm vor, die Weiterbildungsmaßnahme zu bezahlen (1200€ für einen 6 monatigen Fernlehrgang), um mich danach für immer los zu sein. Ausserdem teilte ich ihm mit, das der entsprechende Arbeitsgeber bereit ist, die 6 Monate mit der Aufnahme des Immobilengeschäftes zu warten.

So in etwa..

Abgeschickt habe ich es noch nicht.

Heute kam ein Brief vom MTK in dem mir die Ablehnung der Fristverlängerung mitgeteilt wurde, und mir wegen Nichtunterschrift der EGV eine 30%ige Kürzung der Bezüge in Aussicht gestellt wurde. Bis zum 05.07 habe ich Zeit diese unterschrieben einzureichen.

In diesem Forum gibt es einige gute Ausführungen wie ich mich gegen die EGV wehren kann, und dies werde ich auch tun.

ABER nun kommt endlich meine Frage:

Ich würde gerne diesen Vorschlag mit dem Lehrgang BEVOR ich mich mit dem FM anlege hinschicken, in der Hoffnung das ihm klar wird, dass dies sinnvoll ist. Mich als ITler vermitteln zu wollen ist ein Ding der Unmöglichkeit, und mich jetzt kurz vor Ende des Studiums in einen 400€-Job zu drücken oder sogar in einen 1€-Job macht mein ganzes Studium und auch berufliche Zukunft kaputt, da ich dann die Regelstudiendauer weit überschreite.

Zur Frage zurück: Wie warscheinlich haltet ihr ein Entgegenkommen des Fallmanager bezüglich des Lehrgangs mit der Konsequenz mich dann als Belastung los zu sein?

UND: Ich würde gerne diesen Vorschlag VOR der Konfrontation hinschicken. IST doch korrekt gedacht so oder?
Wenn ich mich ERST mit ihm anlege, und DANN den Vorschlag mache, wird er bestimmt nicht drauf eingehen.

So lasst euch bitte mal aus.

Gedanken, Korrekturen, Strategien..alles erwünscht!

Danke! :)

Gruss

Brakiri
Brakiri ist offline  
Alt 23.06.2007, 18:33   #2
wolliohne
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Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.823
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Brakiri

find ich ok.

Genau so würde ich es auch machen.
Ev nicht zu akzeptieren/unterschreiben ist kein Grund für Sanktionen.
Aber Du weißt ja Dich zu wehren.

Wg. Deiner Weiterbildungsmassnahme bin ich allerdings skeptisch,drücke Dir natürlich alle Daumen !

Ab die Post.
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 23.06.2007, 19:01   #3
na
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Beiträge: n/a
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Ob der mögliche neue Arbeitgeber dir wohl schriftlich gibt, dass er dich einstellt, unter der Voraussetzung, dass du diese Immobilienfachmann-Ausbildung bis zum Jahresende auch hast? Eigentlich könnten die dir das kaum verweigern, denn dann wären die dich nach 2 Jahren tatsächlich los und du kannst sächsisch lernen. Ö statt O, etc.

Ich habe dir eben eine PN geschickt.
 
Alt 23.06.2007, 19:03   #4
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Beiträge: 30
Brakiri
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Ja, daran arbeite ich noch..Dienstag weiss ich genaueres.

Das war auch meine erste Idee als ich das Schreiben aufgesetzt habe. Wenn ich "nachweisen" kann, dass ich MIT der Fortbildung den Job bekomme, wird eine Argumentation bezüglich der Ablehnung SEHR schwer. damit kann ich mich sogar richtig aussichtsreich bei Herrn Gall beschweren...der ist doch noch Landrat oder?

Gruss

Brakiri

Zitat von Rotkäppchen Beitrag anzeigen
Ob der mögliche neue Arbeitgeber dir wohl schriftlich gibt, dass er dich einstellt, unter der Voraussetzung, dass du diese Immobilienfachmann-Ausbildung bis zum Jahresende auch hast? Eigentlich könnten die dir das kaum verweigern, denn dann wären die dich nach 2 Jahren tatsächlich los und du kannst sächsisch lernen. Ö statt O, etc.

Ich habe dir eben eine PN geschickt.
Brakiri ist offline  
Alt 23.06.2007, 19:08   #5
burki
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Registriert seit: 28.03.2007
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burki
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Hi,

über die unsäglichen EGVs wurde hier ja schon wirklich ausreichend geschrieben.

Doch das andere Thema: So wie (als Aussenstehender) ich Deinen Lebenslauf lese (in welchem Alter befindest Du Dich denn?), denke ich kaum, dass der Fallmanager auf Dein Anliegen (Kostenübernahme des Kurses) eingehen wird.
Was ich aber machen täte: Vom potentiellen AG schriftlich bescheinigen lassen, dass er Dich nach Absolvierung des Kurses einstellen tut (noch geschicker wäre es, wenn dieser AG auch die Kosten für den Kurse übernehmen täte).
Dann besteht evtl. die Minimalchance, dass die ARGE evtl. auf Dein Anliegen eingeht.
Bis zum 5.7. sind es zudem noch ein paar Tage, wobei ich diese Dinge nicht unbedingt auf dem Postweg erledigen, sondern persönlich vorsprechen würde (mit Eingangsstempel etc. auf der Kopie).
Ansonsten ist meine deprimierende Erfahrung: ARGE ist primär dafür da, einen möglichst viele Steine in den Weg zu legen. Für absurde Massnahmen ist genügend Geld vorhanden, doch wenn es um sinnvolle Unterstützungen geht (die einen wirklich wieder in das Arbeitsleben bringen können), dann bleibt der Geldhahn zu, bzw. es erfolgen eher noch Androhungen.

Ich habe nur dank meiner kompromisslosen Sparsamkeit (selbst in Zeiten in denen ich sanktioniert wurde) seit dem 1.6. nach über 2 Jahre Hartz IV einen richtig guten Job aufnehmen können (sonst sässe ich jetzt als Physiker irgendwo in der Recylinganlange, Tier/Altersheim...) und warte natürlich sehnlichst auf den ersten Lohn, um mir endlich mal wieder ein halbwegs gutes Essen leisten zu können.

Gruss
burki
burki ist offline  
Alt 23.06.2007, 19:12   #6
burki
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Beiträge: 401
burki
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Hi,
noch ein Zusatz (schreibe einfach zu langsam):
Zitat:
Eigentlich könnten die dir das kaum verweigern, denn dann wären die dich nach 2 Jahren tatsächlich los und du kannst sächsisch lernen. Ö statt O, etc.
es geht doch wohl darum, dass die ARGE die 1200 EUR (zumindest als zinsloses Darlehen) geben soll.
Nach meiner Erfahrung steigen zwar (deshalb auch mein vorheriges posting) durch eine "Einstellungsgarantie", doch wer meint, dass dann die ARGE auf jeden Fall bezahlen würde, verkennt massivst die Realitäten.
Gruss
burki
burki ist offline  
Alt 23.06.2007, 19:17   #7
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Brakiri
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Hi burki,

es freut mich, dass du wieder in Lohn und Brot stehst. :)

Keine leichte Aufgabe in den heutigen Zeiten.

Kleine Frage mit dem persönlich und abstempeln:
Wie geht das genau von statten?

Ich gehe hin, gebe ihm meinen Brief mit Unterschrift, und nehme eine Kopie mit, auf der der FM mir bestätigen soll, dass ich den Brief abgegeben habe?

Das ist ganz schön heftig oder?
Brakiri ist offline  
Alt 23.06.2007, 19:38   #8
na
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Zitat von Brakiri Beitrag anzeigen
Hi burki,

Kleine Frage mit dem persönlich und abstempeln:
Wie geht das genau von statten?

Ich gehe hin, gebe ihm meinen Brief mit Unterschrift, und nehme eine Kopie mit, auf der der FM mir bestätigen soll, dass ich den Brief abgegeben habe?

Das ist ganz schön heftig oder?
Du gehst in den 1. Stock zum Empfang der Job-Offensive, ziehst eine Nummer, wirst aufgerufen und bittest um eine Empfangsbestätigung des Schreibens das du da gerade abgibst. Die Dame kopiert dir das an Ort und Stelle und haut dir einen Stempel drauf. DAnn musst du sie noch um Abzeichnung bitten. Die eine machts, die andere weigert sich, und meint, das reicht mit dem Stempel. Dann musst du nach der Vorgesetzten fragen. Die drückt sich und ruft aus dem Nebenzimmer: "Ich hab jetzt überhaupt keine Zeit". Dann wartest du solange bis sie Zeit hat, und rührst dich nicht vom Fleck. Und du wirst sehen, die Dame im Empfang macht dann mit einem gaaaanz langen Gesicht ihren Kringel drunter.

Und wenn es heißt: "Die Vorgesetzte ist in Urlaub", dann bittest du um die Vertreterin. Die kommt dann rüber und macht ihren Kringel auf den Stempel. Die hat da anscheinend keine Probleme.

Verwahre dir alles gut auf, denn die verschlampen alles, haben alles nie erhalten, unterstellen dir Urkundenfälschung, Mangel an VErtrauen, etc. Und wenn du eine Beschwerde bei dem Landrat mal einreichen musst, brauchst du alle diese Dokumente mit Eingangsstempel und Unterschrift.
 
Alt 23.06.2007, 19:54   #9
burki
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Beiträge: 401
burki
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Hi,
ich meinte nicht nur das reine Abstempeln, sondern das Suchen des Gesprächs mit dem Fallmanager:
Z.B. erstellst Du Deine eigene EGV und legst dieser eine Bescheinigung Deines potentiellen AGs bei.
Diese versuchst Du dann mit Deinem Fallmanager zu diskutieren, da Du ja eine "freiwillige Leistung" seitens der ARGE haben magst.
Falls (das wird er Normalfall sein) Dein FM nicht auf Deinen Entwurf eingeht (die meisten dürfen ja eh keine aushandeln), lässt Du Dir trotzdem Deinen Entwurf samt für die Fall vorbereitenden Anschreiben bescheinigen.
Bei "meiner" ARGE heisst es bei der Kopie "das wäre unüblich", doch mit etwas Selbstbewusstsein lässt sich auch dies durchsetzen.
Ansonsten: Bereite Dich gut auf das Gespräch vor und nehme wenn möglich einen kompetenten Zeugen mit.
Gruss
burki
burki ist offline  
Alt 23.06.2007, 20:04   #10
na
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Beiträge: n/a
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Meistens ist eine EGV ja an irgend eine Maßnahme gekoppelt: Entweder ein Training oder ein Ein-Euro-Job. Das kostet doch auch etwas. Für den Ein-Euro-Job erhält die öffentliche Einrichtung ca. 3 - 500 Euro monatlich vom Kreis, damit sie dich nimmt. Und das ein halbes Jahr lang. Ein Training ist auch nicht billig.

Wie wäre es, wenn du vor dem 5.7. den Sachbearbeiter anschreibst, du würdest die EGV gerne an eine 6-monatige Ausbildung zum Immobilienkaufmann koppeln, und würdest eine Bescheinigung des ARbeitgebers in Sachsen-Anhalt nachreichen (wenn du sie noch nicht hast). Die Kosten werden sicherlich nicht höher sein als die Maßnahmen, die die vorschlagen. Dieses Schreiben lässt du dir am Empfang quittieren. Es ist ein Beleg für deine Verhandlungsbereitschaft und für deine Bemühungen zur Beendigung deiner ARbeitslosigkeit.

Sollte dieser Vorschlag abgelehnt werden und du wirst womöglich noch sanktioniert, würde ich mich an eine höhere Stelle wenden (z.B. an den Landrat), wegen der Vergabe einer unwirtschaftlichen und sinnnlosen Maßnahme, der mangelhaften Arbeitsqualität, die nicht zum Abbau der ARbeitslosigkeit führt, und dem Verbauen deiner möglichen, guten Zukunft.
 
Alt 23.06.2007, 21:22   #11
Brakiri->Emailproblem
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Beiträge: 30
Brakiri
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Hi,

vielen lieben Dank für die vielen guten Ideen, und Erklärungen! :)

Werde die Beschäftigungsgarantie so schnell wie möglich besorgen, und entsprechende Schriftstücke verfassen.

Noch eine Frage zu dem Beistand.
Wen müsste man denn da mitnehmen? Ich meine muss dieser jemand bestimmte Qualifikationen mitbringen?
Anwälte kenne ich leider keine bzw. könnte mir keinen leisten.
Brakiri ist offline  
Alt 24.06.2007, 08:27   #12
bin jetzt auch da->Emailproblem
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Beiträge: 1.217
bin jetzt auch da bin jetzt auch da bin jetzt auch da bin jetzt auch da
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Zitat von Brakiri Beitrag anzeigen
Hi,

Noch eine Frage zu dem Beistand.
Wen müsste man denn da mitnehmen? Ich meine muss dieser jemand bestimmte Qualifikationen mitbringen?
Anwälte kenne ich leider keine bzw. könnte mir keinen leisten.
hi Brakiri,
bestimmte Qualifikationen muß ein Beistand nicht haben.
Hauptsache ist, Du hast einen Zeugen dabei.
Es darf nur niemand aus der Familie/Verwandte sein.
bin jetzt auch da ist offline  
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