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Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 02.08.2005, 11:28   #1
Atlantis
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Atlantis Atlantis Atlantis
Standard Wildkrautwuchs Kaum noch Kritik

Zitat:
Oberbürgermeister zieht positive Zwischenbilanz des Projekts – 160 "Ein-Euro-Kräfte" in 20 Teams
Von Bettina Habermann

Das Übel von Distel, Quecke und anderen Wildkräutern wird in Braunschweig an der Wurzel gepackt. Seit April beschäftigt die Stadt im Wildkrautprojekt erstmals 160 Empfänger des neuen Arbeitslosengeldes II. Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann zog gestern eine positive Zwischenbilanz.
Seit ein, zwei Jahren seien Wildkräuter kein so relevantes Thema mehr. "In den Bürgersprechstunden dieses Jahres bin ich noch nicht einmal darauf angesprochen worden", erklärte Hoffmann. Sonst habe es jeweils mehrfach Kritik gegeben. Der OB führt das auch auf den deutlich höheren Personaleinsatz in diesem Jahr zurück. "Der Einsatz der ?Ein-Euro-Kräfte‘ hat sich bewährt."
Zum Vergleich: Im Jahr 2004 waren 77 Sozialhilfeempfänger und 10 Anleitungskräfte im Wildkrautprojekt tätig. Dass auch 2006 mit dem selben Personalumfang wie in 2005 gearbeitet werden soll, wertet Hoffmann als "deutliches Zeichen dafür, dass wir das Thema ernst nehmen". Wildkräuter seien einst das Hauptärgernis der Bürger gewesen.
Das seit dem Jahr 2002 bestehende Wildkrautprojekt bezeichnete der OB in doppelter Hinsicht als gute Sache: "Langzeitarbeitslosen bietet es sinnvolle Beschäftigung und Qualifikation. Zudem sind das Stadtbild attraktiver und die Bürger zufriedener." 30 Stunden je Woche sind die "Ein-Euro-Kräfte" im Projekt tätig. Einen Tag pro Woche haben sie frei für Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräche und Qualifizierungsmöglichkeiten.
Im Projekt erwerben die Arbeiter gärtnerische Grundfertigkeiten, lernen den Umgang mit Werkzeugen und Geräten. Betreut werden die Langzeitarbeitslosen darüber hinaus von vier Sozialpädagogen des Beschäftigungsbetriebes. Nach Ende der sechs Monate im Wildkrautprojekt können sich Teilnehmer, die nicht sofort den Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt schaffen, weiterqualifizieren. Im Jahr 2003 habe die Vermittlungsquote bei über 20 Prozent gelegen, heißt es.
Mit dem verstärkten Team habe das Wildkraut auf befestigten Flächen keine Chance mehr, betonte der Oberbürgermeister. Bisher sind ein Großteil der mehr als 1000 Straßen im gesamten Stadtgebiet einmal, die Innenstadt dreimal, westliches und östliches Ringgebiet sowie die Hauptausfallstraße zweimal gereinigt worden. Bis zum Projektende im November wird das gesamte Stadtgebiet ein weiteres Mal von Wildkräutern gereinigt.
Zum Einsatz kommt dabei auch das Herbizid "Roundup Ultra". Von der Landwirtschaftskammer Hannover genehmigt, erleichtert das umweltschonende Verfahren das Säubern der Flächen mit Hacke, Harke und Spaten.
http://www.newsclick.de/index.jsp/me.../artid/4367550



Da sanieren die ihre Haushaltskasse auf Kosten des Steuerzahlers
mit 1 Euro Jobs ich kann über so ein Bericht nur noch
Kotzen. Dafür gab es doch Früher mal die Mitarbeiter des Städtischen
Bauhofs, währe doch mal ein Vorschlag nach den 6 Monaten
können Sie die 1 Euro Jobber doch Fest einstellen sind doch dann Qualifizierte,
Widkrautwuchs Entferner, aber es ist doch so schön immer wieder neue
Leute für 6 Monate zu bekommen dann sind ja 500 Euro in der Kasse
und 120 Euro nur an den Leuten weiterzugeben.
Eigentlich müsste Mann die Städte und Kommunen auf Festeinstellung,
Verklagen was ist in Landschaft und Stadtpflege dort zusätzlich
diese Arbeiten wurden Früher von städtischen Angestellten des Bauhofs
gemacht, wenn ich so ein Bericht Lese kann ich nur Kotzen.
Glücklich und Kaum noch Kritik :kotz: :kotz:
Joachim
Atlantis ist offline  
Alt 02.08.2005, 11:47   #2
Einstein
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Standard

Es werden nur vereinzelt dort Ein-Euro-Job in Festeinstellungen übernommen wo die Medien besonderes Augenmerk drauf geworfen haben, aber ansonsten haben viele diese billigen Arbeitskräfte schon voll in den Haushalt integriert....

wer denkt das Ein-Euro-Job in VOllzeitjobs führen, wird genauso entäuscht , wie diejenigen die seid Ewigkeiten auf UFO-Landungen warten...
 
Alt 02.08.2005, 17:58   #3
ollo->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 25.07.2005
Ort: OHZ
Beiträge: 5
ollo
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wer denkt das Ein-Euro-Job in VOllzeitjobs führen, wird genauso entäuscht , wie diejenigen die seid Ewigkeiten auf UFO-Landungen warten...(einstein)

UFO-Landungen sind realistischer........ :P
ollo ist offline  
Alt 04.08.2005, 15:20   #4
Atlantis
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Standard Wildwuchs und Müll

Ein-Euro-Jobber beseitigen von Schierstein bis Kastel Wildwuchs und Müll Vom 04.08.2005
Zitat:
Es tut sich was am Rhein. Mitarbeiter des Grünflächenamtes, unterstützt von Ein-Euro-Jobbern und Praktikanten, putzen die Strecke zwischen Raiffeisengebäude in Schierstein und der Promenade in Biebrich heraus.

Von
Anke Hollingshaus
Wer gestern am Rhein spazieren ging, wird sie bemerkt haben, die Männer, die an der Uferböschung den Wildwuchs beseitigt und den Müll weggeräumt haben. Auch in Kastel, entlang der Eleonorenanlage, wird das Rheinufer verschönert. Dort sind die Ein-Euro-Jobber der BauHaus-Werkstätten aktiv, erläuterten bei einem Pressetermin Stadtrat Manfred Laubmeyer, der kommissarische Leiter der Grünflächenamts Jürgen Zettlitz und Ruth Klauer, Leiterin der Grünflächenpflege.
Angeleitet werden die Männer von Franz Heller. Der Vorarbeiter zeigt ihnen, wie sie den Rasenmäher handhaben und wie rund um einen Baustamm der Wildwuchs beseitigt wird.
Die Truppe ist auch im Nerotal, im Aukamm und am Kranzplatz aktiv. Insgesamt arbeiten im Grünflächenamt knapp 40 Ein-Euro-Jobber, weiß Zettlitz. Sie werden in der Regel sechs Monate beschäftigt, ihr Vertrag kann um drei Monate verlängert werden.
Am Rheinufer sind die Zuständigkeiten für verschiedene Flächen nicht ganz unkompliziert. Für das Wasser ist - bis zur Böschung - das Wasser- und Schifffahrtsamt zuständig. Für den Weg und die Wiesen oberhalb der Böschung auf der hiesigen Rheinseite das Wiesbadener Grünflächenamt. Auch die Reinigung der Böschung selbst ist Aufgabe der Stadt, wurde aber bisher nicht wahrgenommen. Jetzt übernehmen die Arbeitslosen einen Teil dieser Aufgabe. Gemäht wurde von einer Privatfirma. Der Müll, den mancher unbedacht wegwirft, kam danach erst so richtig zum Vorschein. Die Hartz-IV-Vorschriften würden exakt beachtet, betont Laubmeyer, der zur Zeit Peter Grella vertritt, der in Urlaub ist. Die Aufgaben, die die Ein-Euro-Jobber übernehmen, sind zusätzliche Arbeiten, die Arbeitslosen, unter ihnen viele ohne Berufsausbildung, werden auch qualifiziert. Für einen der Hartz-IV-Leute hat sich die Arbeit fürs Grünflächenamt und die Kenntnisse, die ihm dort vermittelt wurden, schon ausgezahlt. Er fängt demnächst als fest angestellter Gartenarbeiter bei der Stadt Mainz an.
http://<br /> http://www.main-rhein...kel_id=1990999


Wildwuchs und Müll
in Braunschweig Wildkrautwuchs so viel Wildqualifizierung
danach sind wir Wildkrautmüllwuchs Spezialisten was für ein
Quantensprung in der Qalifizierung.
Da müßte es doch klappen mit der Übernahme in einem festen
Arbeitsplatz bei den Städtischen Bauhöfen Landschaftspflege.

atlantis
Atlantis ist offline  
Alt 04.08.2005, 15:49   #5
Atlantis
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Keinerlei Arbeitsplätze werden so geschaffen, denn von den im Moment tätigen Ein-Euro-Jobbern werden weder in Braunschweig noch anderswo
kaum einer nach Ablauf der Maßnahme einen festen Arbeitsplatz erhalten, fast alle kehren in die Arbeitslosigkeit zurück und werden zum Vorteil der Kommunen und Städte als billige Arbeitskraft missbraucht.
Förderlich für ihre Kassen in den Städten.

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