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Start > > -> Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 12.06.2018, 20:00   #1
For contentedness
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Frage Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

Liebes ELO-Forum,

bereits seit vielen Monaten lese ich mir bei Bedarf die Themen und Beiträge des Forums durch
und habe mir im Zuge dessen auch sehr viel Wissen rund ums Thema ALG II aneignen können.
Weiter so! Ihr seid eine spitzen Community.

Nun zu mir.. Ich bin 20 Jahre alt und wohne seit gut nem halben Jahr allein.
Ich beziehe Hartz IV in Höhe von "nur" 374€, da ich noch die Mietkaution abstottern muss.

Seit gestern habe ich endlich einen Minijob, den ich auch ordnungsgemäß dem Jobcenter gemeldet habe.
Ich kriege 9€ die Stunde.

Mir ist durchaus bewusst, dass ein Teil des Einkommens meinem ALG II angerechnet wird. Soweit so "gut".

ABER jetzt kommts dicke: mein Lohn wird von Monat zu Monat schwanken, also unterschiedlich hoch ausfallen.
Mein AG kann mir auch nicht sagen, wieviel ich ich durchschnittlich arbeiten werde.

Soweit mir bekannt ist, geht das Jobcenter bei der Berechnung grundsätzlich erstmal vom Höchstsatz aus, also
450€. Demzufolge könnte ich 170€ "behalten" und die restlichen 280€ würden von meinem Hartz IV abgezogen.
Das bedeutet, ich kriege dann nur noch 94€ vom "Amt". (374-280=94)

Aber ich weiß, dass ich bis Ende Juni insgesamt nur 23 Stunden arbeiten werde und dementsprechend 207 vom AG
bekomme und auch ERST am 15.Juli. Also insgesamt nur 301€.
UND DIE LOHNABRECHNUNG GIBTS ERST ENDE JULI!!

Was wäre nun das schlauste was ich tun könnte? Habe nämlich keinen Bock zu Hungern und auf Durststrecken erst recht nicht.
Denn dann kann ich die Arbeit auch in die Tonne kloppen...

Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann...
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Alt 12.06.2018, 20:11   #2
Helga40
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Standard AW: Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

Du könntest deinem Arbeitgeber klar machen, dass es besser wäre, eine feste Stundenanzahl zu vereinbaren. Ansonsten gilt nämlich bei Arbeit auf Abruf:

Zitat:
. 1Arbeitgeber und Arbeitnehmer können vereinbaren, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall zu erbringen hat (Arbeit auf Abruf). 2Die Vereinbarung muss eine bestimmte Dauer der wöchentlichen und täglichen Arbeitszeit festlegen. 3Wenn die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist, gilt eine Arbeitszeit von zehn Stunden als vereinbart.
https://dejure.org/gesetze/TzBfG/12.html

Das wären also 40 Stunden im Monat x 9 Euro = 360 Euro. Der erste Lohn entsprechend anteilig. Du kannst ggf. mit dem JC sprechen, dass sie auf dieser Basis das vorläufige Einkommen berücksichtigen. Also mit 360 Euro im Monat vorläufig gerechnet wird und im Anfangsmonat halt mit der Hälfte.
__

"Rules and responsibilities. These are the ties that bind us. If we did otherwise, we would not be ourselves. I will do what I have to, and I will do what I must. The only announcement is, that there is no announcement... quote the Raven, nevermore." - RAVEN
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Alt 12.06.2018, 22:52   #3
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Standard AW: Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

Danke erstmal, Helga40

Also wie jetzt... Sorry wenn ich so nerve, aber ich möchte sichergehen auch alles richtig verstanden zu haben.
Entschuldige/entschuldigt bitte falls dies doch nicht der Fall sein sollte. Das ist wirklich alles neu für mich..

Ich soll also zum JC gehen und mit denen n (fiktives) Einkommen von 360€ vereinbaren?
Dann ziehen die mir immernoch 208€ ab, dann bekomme ich 166€ vom Amt.
Das wären dann insgesamt 373€ im Monat (166 vom JC + 208 vom Minijob).
Das ist doch völliger beschiss... Ich gehe doch arbeiten um mehr Kohle zu haben um
auch mal am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können und nicht noch n Euro weniger zu haben
wie mit Hartz IV? (Kriege ja nur 374 normalerweise)

Ich weiß, dass das ganze (irgendwann mal) Nachgezahlt wird, aber ich möchte schon im
Nächsten Monat die Früchte meiner Arbeit ernten. Ich meine ich habe schon eh
Motivationsschwierigkeiten und den Minijob zu suchen und letztenendes auch zu finden hat mich ne menge überwindung
gekostet.

An die Minijobber: Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht?
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Alt 12.06.2018, 23:05   #4
Helga40
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Standard AW: Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

Du bekommst doch nur im ersten Monat nur 207 Euro Lohn und danach mehr, weil voller Monat, oder?!

Deshalb hatte ich geschrieben:

Zitat:
.Also mit 360 Euro im Monat vorläufig gerechnet wird und im Anfangsmonat halt mit der Hälfte.
Die Hälfte von 360 Euro sind 180 Euro. Das sind weniger als die 207 Euro, die du erwartest.

Es geht darum, dass du darauf hinwirkst, dass man ein reelles geschätztes Einkommen (Prognose, § 41a Abs. 2 SGB II) zugrunde legt, damit du eben mit Lohn und Aufstockung gut über die Runden kommst.
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Alt 12.06.2018, 23:28   #5
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Standard AW: Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

Edit: Jetzt durchblicke ich langsam, wie der Hase läuft... Werde mich die Tage mit der Leistungsabteilung in Verbindung setzten und versuchen das "auszuhandeln". Ich hoffe, die lassen sich auch darauf ein, denn schriftlich vorlegen kann ich denen erstmal nichts und die Chefin ist demnächst im Urlaub.

Ich komme leider aus zerrütteten Familienverhätnissen und wirke an manchen Stellen eben etwas unbeholfen.

Ich bin depressiv und habe Therapien hinter mir. In ner Klinik war ich auch bereits.. Mein einziger Wille ist nur zu erfahren, ob meine Rechnung auch einigermaßen richtig ist. Nichts für ungut..
-------

Gut, das mit den 180€, zumindest für diesen Monat, leuchtet mir ein.

Ne kleine Rechnung: 180-100 (Freibetrag) = 80€. 80 Prozent davon sind 64€. Dann darf mir das JC nur 64€ vom ALG II abziehen. Richtig oder?

Aber das bedeutet dann im Umkehrschluss, dass ich ich an das Amt dann etwas Kohle zurückzahlen muss (Wenn es doch 207€ werden)... Richtig?



Peace

Geändert von For contentedness (13.06.2018 um 00:09 Uhr)
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Alt 13.06.2018, 13:45   #6
Helga40
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Du hast noch nicht mal einen schriftlichen Arbeitsvertrag? Die Chefin ist im Urlaub und du arbeitest (ohne Einweisung)? Klingt komisch... Es wäre schon gut, wenn es irgendwas schriftliches gäbe. Wenigstens eine Vorabbescheinigung zum Lohn oder so.

Deine Rechnung ist ansonsten korrekt.
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Alt 13.06.2018, 23:22   #7
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Ach so, wenn der Arbeitsvertrag allein denn reicht, dann ist ja gut.
Den habe ich ja bereits meiner FM abgegeben (Natürlich nur die Kopie). Und dieser Besagt, ich kriege 9€ die Stunde.

Wie gesagt, ich hoffe die Leistungsabteilung lässt sich auch darauf ein. Denn mit der Leistungsabteilung hatte ich schon desöfteren Stress.
Da kommts immer auf den entsprechenden Baearbeiter an.
Es gibt gute, menschliche Leute dort und welche, die... naja... es einem nicht wirklich leicht machen.
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Alt 16.06.2018, 12:34   #8
Couchhartzer
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Standard AW: Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

Zitat von Helga40 Beitrag anzeigen
Die Chefin ist im Urlaub und du arbeitest (ohne Einweisung)? Klingt komisch....
Eigenständiges (unbetreutes) und dennoch qualifiziert korrektes erfolgreiches Arbeiten ist in der freien Wirtschaft durchaus gängige und übliche Praxis, wenn ein Arbeitnehmer seine Aufgaben und die notwendigen Aus- und Durchführungen genau kennt.
__

Die Kunst sich im Sozialrecht erfolgreich behaupten zu können beginnt schon damit, auf der Gegenseite möglichst nicht den Eindruck eines kausalen Zusammenhang zwischen eigener Persönlichkeit und eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen entstehen zu lassen.

Geändert von Couchhartzer (16.06.2018 um 12:53 Uhr)
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Alt 17.06.2018, 13:10   #9
Helga40
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Deshalb auch “ohne Einweisung?“ Überlesen?! Dass ist im Übrigen auch in Behörden üblich, nicht auf den Tischen zu tanzen, wenn der Vorgesetzte mal nicht da ist.
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Alt 17.06.2018, 14:29   #10
For contentedness
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For contentedness
Standard AW: Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

So da bin ich wieder..

Da ich ne kleine Diskussion vermute, die dezent am Thema vorbeigeht, schreibe ich mal was dazu.

Ich arbeite in/für eine Nonfood-Discounterkette und die Teamleiterin (nennen wir auch Chefin) ist ab morgen im Urlaub für 2 Wochen. Das bedeutet aber keineswegs, dass ich dann tun und lassen werden kann, was ich will.

Ich bin natürlich nicht der einzige Mitarbeiter dort und solange die Chefin nicht da ist, wird sich die Stellverstreterin um mich kümmern. (Eine sehr angenehme Person übrigens).
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Alt 17.06.2018, 14:40   #11
Kerstin_K
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Standard AW: Minijob unterschiedlicher Lohn, Problem mit Verrechnung beim Amt??

Fuer eine Einweisung muss ja nicht Grad die Chefin da sein. Sowas geht sehr gut mit erfahrenen Kollegen. Und es kommt auch auf die Art des Jobs an, wieviel Einweisung nötig ist.
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 17.06.2018, 14:53   #12
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Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Fuer eine Einweisung muss ja nicht Grad die Chefin da sein. Sowas geht sehr gut mit erfahrenen Kollegen. Und es kommt auch auf die Art des Jobs an, wieviel Einweisung nötig ist.
Eben.. Kasse, Ordnung, Waren auspacken und einräumen. Typisch Einzelhandel halt. Bis jetzt komm ich auch ganz gut zurecht. Und bei Fragen kann ich ja immer meine Kollegen fragen.
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Alt 18.06.2018, 16:19   #13
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Zitat von For contentedness Beitrag anzeigen
An die Minijobber: Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht?
Da habe ich mit meinem JC ein recht kurzes Prozess gemacht.

Ich habe Anrechnung nicht vorhandenes Einkommens per Widerspruch erledigt.

20.10.2017 - Fr. - Arbeitsvertrag bis max. 450 € unterschrieben
23.10.2017 - Mo. - Nebenjob dem JC gemeldet. Formlos ohne Arbeitsvertrag.
24.10.2017 - Die. - erstes mal gearbeitet.
27.10.2017 - Fr. - Vorläufiger Bescheid mit 280 € / Monat Aufrechnung bekommen .
30.10.2017 - Mo. - Widerspruch mit Fristsetzung bis 16.11.2017
21.11.2017 - Die. - Bescheid ohne Anrechnung bekommen

Hätte ich kein Widerspruch angelegt, hätte ich bis Mai 280 € / Monat weniger. Erst irgendwann später eine Nachzahlung.

Vielleicht findest Du in meinem Widerspruch für dich etwas nützliches.

Noch was: ich bin ein Ausländer -> auf Rechtsschreibung und Satzaufbau achten :-)

In dem PDF ist § 41a Abs.1 Satz 2 SGB2 genannt.
Richtig ist § 41a Abs. 2 Satz 2 SGB2 -> es hat aber JC nicht gejuckt.

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