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Start > > -> Zwangsarbeit als Infotag getarnt?

Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 08.08.2007, 18:35   #1
Wayne
Elo-User/in
 
Registriert seit: 07.08.2007
Beiträge: 103
Wayne
Standard Zwangsarbeit als Infotag getarnt?

Guten Tag liebe Nutzer,

Ich möchte hier einmal meinen Fall schildern um mir Ratschläge/Tipps bzw Verbesserungen bei falschen Gedankengängen zu holen und Menschen mit einem ähnlich gelagerten Fall eventuell helfen/helfen lassen können.

Ich bekam für heute eine Einladung meiner Arge.Kurz und knapp mit dem einzigen Hinweis es ginge um eine "Arbeitsgelegenheit" wo man mit mir sprechen möchte.
Das es Foren wie dieses gibt um sich zu Informieren, war mir dann schnell klar worum es geht.Leider nur mir wie sich rausstellte.
Sämtlichen anderen Teilnehmer nicht,da ja auch noch am Eingang das Schild "... Informationstag" stand.
Kein Wort über das was da auf uns zukommen sollte.
Info´s gab es auch.So ca 10 Minuten lang Sätze wie "Geldverdienen durch spazieren gehen"
Ich dachte mir so,oha,sowas gibt es?
Kurz und knapp es ging um Ordnungsdienst.Eine schicke Weste mit der Aufschrift "Ordnungsdienst...." und 3 tshirts noch obendrauf zu dem Euro.
Die delinquenten sollten durch die Innenstadt bzw durch Parkanlagen "Spazieren" und für Ordnung sorgen.Und wo ist das Ordnungsamt dachte ich mir?
im Park im Dreischicht und in der City im Zweischichtsystem.Das ganze in einer 30 std woche für 1€.Als ich mir dann überlegte wo denn da die Zusätzlichkeit ist,der nächste Hammer.
Morgen früh um 6 Uhr beginnt dann die Frühschicht!Wer nicht kommt wird Sanktioniert.Man konnte förmlich riechen wie vor lauter Angst bei fast allen die Kullis in der Hand schwitzten.
Ich erinnerte mich noch an die letzten beiden Abende,wo ich hier im Forum (Danke das es euch gibt) mir sämtliche Infos die ich fand zusammenraffte und wollte gerade zum Rundumschlag ausholen,da heißt es
"Aufstehen"!
Wieso fragte ich.
"Wir müssen jetzt einmal alle durch die Stadt in ein anderes Büro"
(Somit also raus aus dem Bretterverschlag).Da wurde die Horde durch die Stadt getrieben,begleitet von Mitarbeitern des Trägers und schon dort im Ordnungsdienst arbeitenden 1€ jobbern, (die diese Tätigkeit als den Heiligen Gral der 1€ Jobs anpriesen).
Ok,also planen wir mal den Widerstand.
Da ich wusste das es jetzt zur Vertragsunterzeichnung mit dem Träger kommt,sprach ich nach und nach ein paar Leute an,und wies sie mal auf den einen oder anderen Fehler hin (Belegt durch viele Ausdrucke aus diesem Forum)
Das wusste ich gar nicht,hörte ich dann immer nur!
Es wusste wirklich niemand was über irgendetwas.(Wundert euch nicht,wenn in den nächsten tagen ein paar Neuanmeldungen hier gibt).
Bevor ich jetzt ein ganzes Buch schreibe......
Ich konnte immerhin 5 zum Nachdenken bewegen und drei zur Verweigerung der Unterschrift.(Jeden Tag eine gute Tat)
Ich bezweifle,das diese Tätigkeit überhaupt als 1€Job durchgeht.
Und ich weigere mich,andere in die Arbeitslosigkeit zu schicken in dem ich ihren Job beim Ordnungsamt mache.Denn es ist nix anderes,nennt sich nur Ordnungsdienst!

Natürlich durfte ich, als Querulant geoutet, als letztes in den Raum.Aber das war mir der Spaß heute wert.

Nun noch schnell lein paar Fakten zu mir persönlich und der Sache selber:

Einen FM,habe ich nicht.Ich kenne ihn/sie nicht mal.
Profiling,fundierte Eingliederungsprognose,all das was dazu gehört wurde noch nie bei mir durchgeführt.Ich lese immer von ner EGV,kenne ich nicht,hab ich genauso wenig wie meinen FM jemals gesehen.Wenn ich das richtig verstehe,darf mir doch noch gar kein 1€Job angeboten werden,oder?

In der Vereinbarung des Trägers (muss da nich auch was von der Arge vorher kommen?)

Stehen Dinge wie:

Der Träger verpflichtet sich:
Nur solche Personen mit der Durchführung der Maßnahme zu beauftragen,die nach ihrer Ausbildung und Berufserfahrung qualifiziert sind.
(Trifft irgendwie net zu bei nem Metaller,oder)

30 std/woche wurde da auch noch erwähnt.(Wer sie komplett haben will,einfach PM an mich)

Nix drin stand von Samstag/Sonntag arbeiten,wofür dann in der Folgewoche frei gibt.Nix drin steht was von 2 bzw. 3 Schicht auch am WE.

Ich halte das ganze für einen Witz.nach dem Hinweis das ich net Unterschreiben werden,wollte man mir diese Vereinbarung erst garnicht zum prüfen aushändigen.Nach dem 3 bohrenden nachfragen,bekam ich sie aber doch^^

Aber bei etwas bin ich mir noch nicht so ganz sicher.
Ich habe nix unterschrieben(Gab ja nur die Vereinbarung mit dem Träger)
Habe nix außer der Einladung zum Infonachmittag schriftlich von der Arge dazu.
Morgen 6 Uhr sollen die ersten antreten.Ich wohl nicht,da ich zwar am Infotag war,aber sonst nix weiter unterschrieben habe,oder?Bin also meiner Pflicht zu erscheinen nachgekommen.
Da ich sonst nix anderes von der Arge habe,muß ich trotzdem was beachten?
Muss ich einen Widerspruch schreiben?Ich habe ja eigentlich nix (noch) dem ich wiedersprechen könnte,oder bin ich da jetzt Gedanklich auf dem Holzweg?

Infos und aber auch Statements zum Thema wären nett.Die weiteren die ich überzeugt habe nicht zu unterschreiben werden sich hier ebenfalls einfinden und sich sicher freuen,nicht noch etwas zum Thema eröffnen zu müssen.

Mfg, der fast Ordnungsamtmitarbeiter Job Dieb
Wayne ist offline  
Alt 08.08.2007, 20:02   #2
wolliohne
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.823
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Wayne

zuerst einmal willkommen im Forum.

Wenn ich alles richtig verstanden habe geht es um die EV (Eingliederungsvereinbarung,besch.Wort)
Dein Alter wäre ganz hilfreich,oder hab ich es übersehen.

Du hast nicht unterschrieben und das ist gut so !

Dazu gibts wohl einen Verwaltungsakt und Ende,Widerspruch ist nicht erforderlich.

per Suchfunktion findest Du noch mehr diesbezgl.

Schöne Grüße
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 08.08.2007, 20:38   #3
Wayne
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 07.08.2007
Beiträge: 103
Wayne
Standard

Zitat von wolliohne Beitrag anzeigen
zuerst einmal willkommen im Forum.

Wenn ich alles richtig verstanden habe geht es um die EV (Eingliederungsvereinbarung,besch.Wort)
Dein Alter wäre ganz hilfreich,oder hab ich es übersehen.

Du hast nicht unterschrieben und das ist gut so !

Dazu gibts wohl einen Verwaltungsakt und Ende,Widerspruch ist nicht erforderlich.

per Suchfunktion findest Du noch mehr diesbezgl.

Schöne Grüße
Also,ich bin schon etwas länger jenseits der 25 wenn du darauf hinaus willst.
Und gerade um eine EV (In meinem text EGV) geht es ja gerade nicht bzw gab es nie eine.Ich habe von der Arge die Einladung zum Infogespräch und die "Vereinbarung" des Trägers zum Job (Und eben diese nicht Unterschrieben).Das war es dann.
Wayne ist offline  
Alt 08.08.2007, 21:19   #4
ThomasF
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard hah, nix schriftliches in einem schriftbasierten System?

Hallo Wayne,

also: du hast bisher nur schriftlich mit der ARGE kommuniziert - und hier in der Regel nur den Bewilligungsantrag bzw. die Folgeanträge übergeben.
Bist nie zu einem persönlichen Gespräch eingeladen worden? Und wurdest dementsprechend nie wegen eines Vertrags zur Unterschrift genötigt.
Dir wurde auch nie eine Mitteilung zugestellt wie dein FM heißen könnte.
Und die Stellenvorschläge die ab und zu im Briefkasten lagen, die hast du berücksichtigt, Stelle angeschrieben, Vorstellung besucht, und dann das zweite Blatt (Ich habe mich am .... beworben/vorgestellt) ausgefüllt und unterschrieben zurück gegeben.

Gut. Dann mußt du letzteres bei der aktuellen Vorstellung auch tun.
- Besuchsdatum einfügen.
- Häkchen bei 'Ich wurde nicht eingestellt, weil...' und dahinter "ungeeignet, vom Anbieter abgelehnt" (1) schreiben.
- Vergiß das Kreuzchen bei den 'weiteren Angeboten' nicht.
Damit hast du vorläufig alle Pflichten erfüllt. Mehr kannst du nicht machen, gerade weil nichts vorliegt. Es gibt nichts wogegen du Widerspruch einlegen könntest. Es gibt nichts wogegen du Beschwerde einlegen könntest. Die ARGE ist dir (bisher) nicht auf den Schlips getreten. Und du hast keinen Anlaß der ARGE ins Gesicht zu spucken. Du kannst nur abwarten.

Deine Sorge ist ob noch etwas danach kommt. Es kann, es muß aber nicht.
Es kann deswegen, weil die ARGE beim Anbieter nachfragen könnte worin deine Unfähigkeit bestand. Und auf die Antwort hast du leider keinen Einfluß. Dann könnte die ARGe dir eine Unbotmäßigkeit vorwerfen, eine mangelnde Mitwirkungspflicht, und dir bis zu 30% kürzen. Dagegen kannst du aber erst protestieren, wenn der Berechnungsbogen und eine schriftliche Begründung vorliegen. Nicht früher.
Es muß aber gar nichts passieren. Du hast deine Pflicht erfüllt. Diese hieß "Teilnahme an der Gruppenvorstellung" und "Rücksendung des 2 Blattes". Aber nicht: übernommen werden. Wen die Firma übernimmt das entscheidet nicht die ARGE, sondern einzig diese Firma. Damit muß sich auch die ARGE abfinden. Es dürfte dich also nicht verwundern, wenn das 2 Blatt von einem Unbekannten in irgendeinem Amt in eine Akte geschoben und in einem unbekannten Büro deponiert wird und dort unbeachtet liegen bleibt.

Alles weitere mußt du auf dich zukommen lassen. Wobei ich vermute, daß das nächste Schreiben vom ARGEn wieder ein Stellenvorschlag ist. Falls nicht, weißt du dir hier im Forum Hilfe zu suchen. Aber warscheinlich bist du im Amt eine leere Akte mit unbeschriebenen Blättern. Und bis sich Daten und Groll eines FM angesammelt haben kann noch einige Zeit vergehen.

--------------------
(1) besser wäre es, wenn du hier Dinge wie 'unsportlich', 'nicht ausdauernd', zu intellektuell, oder ähnliche Vorwürfe die man dir während der Vorstellung ins Gesicht gesagt hat anbringen könntest.
 
Alt 15.02.2008, 15:59   #5
Wayne
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 07.08.2007
Beiträge: 103
Wayne
Standard Neue AGH und doch der alte Wahnsinn

Um das zuletzt angesprochene mal abzuschließen,es kam natürlich nichts nach.

Aber der Wahnsinn geht ja leider weiter.Nächste Einladung zu einem Gespräch.Man sollte meinen das diese Art von Gesprächen besser werden,aber nein.

Jeder dritte Satz endete mit:
"Sie können bis zu 120€ verdienen" oder "Fördern und Fordern"
Gut,lasse mal erzählen dacht ich mir und hab mir meine Fragen schon im Kopf zurecht gelegt.....
Um das hier so kurz und Informativ wie möglich zu halten fasse ich mal zusammen.
Es wurden agh´s unter anderem als Koch,Abspüler,Hausmeister,Sportplatzwart,Knecht im Friedhofs und Grünflächenamt,Müllpicker,Im Archiv der Stadt,in Bibliotheken (un noch anderes) angeboten.
Auf die Frage nach einem Genauen Tätigkeitsfeld kam nur die Antwort:
"Sie werden eingesetzt wo sie gebraucht werden"

Gut dachte ich mir,haken wir mal nach....
Wo ist denn die Zusätzlickeit in den Tätigkeiten?3/4 der Jobs gehören doch zur Verwaltung der Stadt (Grünflächen,Friedhof,Parks)und ich kenne Privat einige ehemalige Angestellte,die eben jene Arbeit gemacht haben aber aus Kostengründen ihren Job verloren haben.Wie soll ich denen erklären das ich jetzt ihren Job für nen € mache?
Putzen Kochen und Spülen übernehemen in Schulen doch normal Firmen?
-Da wurd die Antwort dann schon was kürzer:
"Die Zusätzlichkeit bestimmt der Gesetzgeber hier"

Als ich dann noch nachfragte warum der Mann neben mir denn seinen 3 1€ Job machen muss wo doch abzusehen ist das die Zuständige Arge ihn einfach nicht im 1 Arbeitsmarkt unterbringen kann (Waren ja schließlich schon 2 Erfolglose Versuche vorher) bekam ich meine letzte Antwort:
-"Wenden sie sich an ihren FM."

Die Frage wer denn mein FM ist(Richtig,mir wurde noch immer keiner zugeteilt) hätte ich nicht stellen dürfen.
Von da an wurde meine erhobene Hand nämlich einfach übersehen.

Lustig fand ich auch den Satz
"Sie verlassen diesen Raum nicht ohne diese EGV zu unterschreiben"
Hat er sich wohl so gedacht.Natürlich hab ich das nicht gemacht.Wer unterschreibt schon gerne einen Wisch der einem überall zu allem zwingen kann.

Schlussendlich wurde jedem vom TRÄGER der Maßnahme ein neuer Termin zu einem Gespräch gegeben in dem Festgestellt werden soll,wo die Interessen und stärken liegen und wo man für Herangezogen werden kann.

Meine Fragen nun:

Das Profiling sollte doch die Zuständige Arge machen und nicht der Träger,oder sehe ich das falsch?

"Es ist zwingend erforderlich, dass die Behörde und nicht der Maßnahmeträger, eindeutig und verbindlich die Arbeitsinhalte, die wöchentliche Arbeitszeit, die Höhe der Mehraufwandsentschädigung sowie die Dauer der Maßnahme festlegt. Fehlt es hieran, kann die wegen Unbestimmtheit bestehende Rechtswidrigkeit der AGH auch nicht mit späteren Präzisierungen geheilt werden (SG Berlin Beschl. vom 18.07.2005 - S 37 AS 4801/05 ER)."
-Das gilt doch noch oder gab es da schon wieder Änderungen?

Da ich noch immer nicht weiß wer mein FM ist,es noch kein Profiling gab noch irgendwelche Gespräche zu Maßnahmen wie ABM,Schulung etc....
Kann man mir so ne AGH einfach so aufs Auge drücken?

Und zum Schluss die für mich Interessanteste Frage:

Ich habe den Termin meiner Arge wahrgenommen und bin zu diesem erschienen.
Muss ich diese Folge Einladung des Trägers wahrnehmen?Es gab kein Schreiben dazu noch irgendeine Belehrung das es sperren nach sich zieht wenn man dort nicht erscheint.Und schließlich ist dies keine Einladung meiner Arge,also auch keine Sperre?Sehe ich das Richtig?

Für weitere Hilfen und die Beantwortung der Fragen bedanke ich mich schon mal Recht Herzlich.

Mfg
Wayne ist offline  
Alt 15.02.2008, 18:35   #6
Susann->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 392
Susann
Standard

Hi,

bei mir war es so, dass bereits in der EGV drinstand, dass ich den sog. Intake-Termin wahrnehmen und mich zuweisen lassen muss.

Lies dich doch hier zum Thema EGV in Ruhe ein und dann schau, was Du willst, wo dein Ziel ist, z.b. generell eine AGH nicht machen wollen.

Ich glaube das macht mehr Sinn als sich mit Kleinkram wie Profiling abzuärgern oder ob ein Maßnahmeträger einen Termin machen darf. Ich wüsste das so auch nicht, da ich das aber in meiner EGV drinstehen habe, war der Fall bei mir soweit wohl rechtlich ok. Vermute ich, ich steige da selbst auch noch nicht durch, das Thema ist sehr umfangreich bzw. kompliziert, da die Argen irgendwie ihre eigenen Gesetze backen oder sich schlicht über bestehende Rechtsprechung hinwegsetzen. Der Begriff "Mitwirkungspflicht" wird teilweise gedehnt das einem schlecht werden kann.

Mehr dazu können dir bestimmt versiertere User hier raten.

Gruß
Susann
Susann ist offline  
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