Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) QR-Code des ELO-Forum
Mach mit. klick mich....
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> Ein-Euro-Job (Einführung)

Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


Danke Danke:  5
Thema geschlossen

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 16.05.2007, 03:17   #1
Rechtsverdreher
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 14.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 2.549
Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher
Standard Ein-Euro-Job (Einführung)

Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung (Ein-Euro-Job; Ein-Euro-Job)

Wichtige Links

http://www.elo-forum.org/erfolgreich...ung-t6597.html
http://www.argezeiten.de/forum/viewforum.php?f=12
http://www.harald-thome.de/media/fil..._II_Folien.pdf

Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen

Arbeitsgelegenheiten sollen der Wiedereingliederung in den normalen Arbeitsmarkt dienen.

Um dieser Zielsetzung gerecht werden zu können ist vor der Vergabe eines Ein-Euro-Job ein genauer Verfahrensweg einzuhalten:

A. Ein-Euro-Job sind nur zu vergeben, wenn in absehbarer Zeit keine Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden werden kann. Als "absehbare Zeit" gelten 2 Jahre (§ 2 Abs. 1 S. 3 SGB II).
=> Schriftlich beim Arbeitsamt anfragen, weshalb das auf diesen Arbeitssuchenden zutreffend sein soll. Das Verstreichen eines längeren Zeitraumes der Arbeitslosigkeit als Begründung abzugeben ist unzureichend.

B. Es muss ein auf den Arbeitssuchenden zugeschnittenes Profiling (-> als Problemdiagnose zu verstehen), Chancen- und Riskoabwägung, beruflicher Standort und ein Eingliederungskonzept (fundierte Eingliederungsprognose) ausgearbeitet werden. (Urteil: S 37 AS 4507/05 ER)
Hierzu ist eine differenzierte Ermittlung der beruflichen und persönlichen Merkmale des Arbeitssuchenden, seiner Neigungen, Fähigkeiten und Eignungen einschliesslich der persönlichen Vorlieben, Interessen und Vorstellungen zur weiteren beruflichen Tätigkeit und der Ermittlung des regionalen Arbeitsmarktes erforderlich.
Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen qualifizierten paP (persönlicher Ansprechpartner) ! Sollte er unqualifiziert gewesen sein, dann könnte sich dies in einem Sozialgerichtsprozess bei entsprechendem Vorbringen aber durchaus als positiv erweisen.
Auch kann ein nicht hinreichend qualifizierter paP oder die grobe Missachtung fachlicher Qualitätsstandards ein "Wichtiger Grund" für eine Mitwirkungsverweigerung sein.

C. Es ist vom paP zwingend und ausführlich zu begründen, weshalb diese Tätigkeit nicht als ABM oder als Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante ausgeführt werden kann. ABM ist die Regelförderung für im öffentlichen Interesse liegende zusätzliche Arbeiten.

Um formal rechtmäßig und hinreichend genau bestimmt zu sein ist VOR dem eigentlichen Antritt des Ein-Euro-Jobobs eine konkrete Tätigkeitsbeschreibung und deren arbeitszeitlicher Verteilung vom paP auf Zusätzlichkeit und Gemeinützigkeit hin zu überprüfen. Abstrakte Tätigkeitsbeschreibungen, wie z.B. "Helfer im Grünflächenamt" sind hierbei nicht ausreichend. (LSozG Hamburg, Az L 5 B 161/05 ER AS)

"Eine ganz zentrale Rechtmäßigkeitsvoraussetzung von Arbeitsgelegenheiten nach § 16 Abs. 3 SGB II ist die Zusätzlichkeit und Gemeinnützigkeit der auszuführenden Tätigkeiten. Der Leistungsträger hat vor Antritt der Maßnahme sicherzustellen, dass die auszuübenden Tätigkeiten ausschließlich zusätzlich und gemeinnützig sind. Dazu ist zwingend erforderlich, dass die Behörde, nicht der Maßnahmeträger, eindeutig und verbindlich die Arbeitsinhalte, die genaue wöchentliche Arbeitszeit und Arbeitszeitverteilung, die Höhe der MAE sowie die Dauer der Maßnahme festlegt. Fehlt es hieran, kann die wegen Unbestimmtheit bestehende Rechtswidrigkeit der Arbeitsgelegenheit nicht mit späteren Präzisierungen geheilt werden, insbesondere ist es unzulässig, den Maßnahmeträger über die genannten Essentialia der Arbeitsgelegenheit entscheiden zu lassen oder ihm hierbei Spielraum zu geben." (SG-Berlin Az.: S 37 AS 4801/05 ER)

Sollte der Ein-Euro-Jobobber während der Ausführung des Ein-Euro-Jobobs vom Träger aufgefordert werden auch andere Tätigkeiten auszuführen, die nicht in der vom Arbeitsamt zugelassenen Tätigkeitsbeschreibung aufgeführt sind, dann kann man sich sanktionslos verweigern. Sollte der Träger den Ein-Euro-Jobobber daraufhin von sich aus entlassen, dann geschieht dies ebenfalls sanktionslos.
Um eine Sanktion verhängen zu können müsste der Träger erst das Arbeitsamt über die Arbeitsverweigerung in Kenntnis setzen, dann muss das Arbeitsamt den Ein-Euro-Jobobber anhören und dann entscheiden, ob tatsächlich ein Pflichtverstoss vorliegt. Sollte ein Verstoss vorliegen muss der Ein-Euro-Jobobber erst abgemahnt/rechtsfolgenbelehrt werden, sollte er daraufhin ein weiteres Mal einen gleichartigen Pflichtverstoss begehen kann er sanktioniert werden. Wobei einer Arbeitsverweigerung z.B. den Fussboden zu wischen nichts entgegenstehen dürfte, wenn man sich vorher geweigert hatte z.B. das Essen an Kranke oder den Tisch in einem Kindergarten zu decken/abzuräumen.

Zusätzlichkeit und Gemeinnützigkeit

Grundsätzlich nicht zusätzlich sind Arbeiten denen sich der Träger aus rechtlichen Gründen nicht entziehen kann und die aus tatsächlichen Gründen nicht über 2 Jahre aufschiebbar sind. Dazu gehören alle Tätigkeiten die die Verkehrssicherungspflicht betreffen oder gesetzliche oder behördliche Vorgaben erfüllen.

Beispiele
- Reinigungsarbeiten und Essensausgabe in einem Krankenhaus oder Kindergarten.
- Reinigen und Instandhalten von öffentlichen Wegen/Gebäuden/Verkehrsmitteln/Betriebsanlagen.
- Betreuungsaufgaben in einem Kindergarten.
- Alle Arbeiten die üblicherweise von juristischen Personen des öffentlichen Rechts ausgeführt werden (z.B. "leichte Bürotätigkeiten" in der öffentlichen Verwaltung, wenn dafür üblicherweise normale Arbeitnehmer eingesetzt werden).

Rechtliche Pflichtaufgaben sind im Regelfall auch dann nicht als zusätzlich zu bewerten, wenn sie voraussichtlich nicht innerhalb von 2 Jahren ausgeführt werden würden.

Zeitlicher Umfang, Dauer und Inhalt von Arbeitgelegenheiten

In Arbeitsgelegenheiten muss grundsätzlich wertschöpfende Arbeit verrichtet werden. Nicht möglich ist eine berufliche Qualifizierung in größerem Umfang.

Als zulässige Arbeitszeit werden (15-20) Wochenstunden als angemessen erachtet, wobei man leider sagen muss das es diesbzgl. z.Z. nur ein Urteil gibt:

http://www.argezeiten.de/forum/viewt...hp?p=9706#9706

Mit Sicherheit rechtswidrig ist jedoch eine Wochenarbeitszeit von mehr als 32 Stunden.

Die Länge der Arbeitsgelegenheit sollte sechs Monate als absolute Obergrenze, incl. aller Verlängerungen, nicht übersteigen.

Mehraufwandsentschädigung

Bei der Aufnahme einer Arbeitsgelegenheit ist eine "angemessene Entschädigung für Mehraufwendungen" zu zahlen.
Zu berücksichtigen sind dabei vor allem: zusätzlich notwendige Ernährung, Bekleidung incl. Reinigungskosten, Körperpflege und Fahrtkosten.
Nicht angemessen ist die Höhe der Mehraufwandsentschädigung dann, wenn der Arbeitssuchenden mehr als nur geringfügig auf sein Arbeitslosengeld II zurückgreifen muss. Dies würde einen "Wichtigen Grund" darstellen diese Arbeitsgelegenheit nicht anzutreten bzw. abzubrechen.

Die Mehraufwandsentschädigung kann wie Arbeitseinkommen gepfändet werden. Hierbei sind jedoch die Freigrenzen nach § 850c ZPO zu beachten. Bei Unterhaltsansprüchen dürfen diese Freigrenzen unterschritten werden. Und auf Antrag kann das Vollstreckungsgericht Einkommensanteile pfändungsfrei lassen, sofern diese zur Deckung besonderer Bedürfnisse aus persönlichen oder beruflichen Gründen notwendig sind (§ 850f Abs. 1 (a & b) ZPO).

Mobbing im Ein-Euro-Job

Auch ein Verstoß des Arbeitgebers gegen den Nichtraucherschutz sowie ein Mobbing im Betrieb können einen wichtigen Grund darstellen, die Arbeit, Ausbildung oder Arbeitsgelegenheit nicht weiter fortzuführen.

Seite 113: http://www.lsg.nrw.de/9/pdf/hartz.pdf

Diverse Rechte

- In Arbeitsgelegenheiten gegen Mehraufwandsentschädigung gelten auch die Vorschriften für den Arbeitsschutz (GewO, ArbZG, JArbSchG, MSchG, ArbstättVO und §§ 14ff. SGB VII).

- Ein-Euro-Jobobber haften nur wie normale Arbeitnehmer für Schäden (§ 16 Abs. 3 SGB II).

- Durch die Gültigkeit des BUrlG steht den Ein-Euro-Jobobbern ein Mindesturlaub von 24 Tagen/Jahr zu.

- Eine krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit ist dem Leistungsträger unverzüglich anzuzeigen und vor Ablauf des 3. Kalendertages nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer vorzulegen (§ 56 SGB II).

Rechtswidriger Verwaltungsakt (VA)

Da der Heranziehungsbescheid zu einer Arbeitsgelegenheit keine aufschiebende Wirkung hat ist zunächst bei der Stelle die den VA erlassen hat ein Antrag auf "Aussetzung der sofortigen Vollziehung" zu stellen (§ 86a Abs. 3 SGG).
Bei Misserfolg kann beim Sozialgericht ein Antrag auf "Anordnung der aufschiebenden Wirkung" und die "Aufhebung der Vollziehung" gestellt werden (§ 86b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 & Satz 2 SGG).

=> Ein rechtswidriger Verwaltungsakt muss nicht befolgt werden, stellt sich jedoch später heraus das er nicht rechtswidrig war kann der Arbeitssuchende sanktioniert werden. Hat man den Ein-Euro-Job dennoch angetreten und es stellt sich später heraus das die Heranziehung tatsächlich rechtswidrig war, ergeben sich für den Ein-Euro-Jobobber öffentlich-rechtliche Erstattungsansprüche gegenüber dem Leistungsträger. Dieser Schadenersatzanspruch richtet sich nach den tarifvertraglich bzw. ortsüblichen Entgelten. (*Rechtsanwalt einschalten*)
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline  
Alt 16.05.2007, 03:18   #2
Rechtsverdreher
Forumnutzer/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 14.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 2.549
Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher
Standard

Habe das mal ausgearbeitet, wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat, tut euch keinen Zwang an.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline  
Alt 16.05.2007, 10:21   #3
Ela
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Ela
 
Registriert seit: 26.09.2005
Ort: Sachsen
Beiträge: 552
Ela
Standard

Sehr gut gemacht, denke mal von jedem 1Euro Jober

nachvollziehbar :-)


Hab da nur noch mal ne Frage.
Wie sieht das mit anderweitigen Maßnahmen aus ???


zbs: als Tätigkeit..Hilfsarbeiter/ohne nähere Tätigkeitsangabe
Beschreibung/Anforderungen: neigungs- u. interessenorientierte Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung...


Die Träger sind ja mittlerweile sehr erfinderisch .
Da 1Euro Jobs als ziemlich untauglich eingestuft wurden,
und viele Leute sich auch darauf berufen ..freuuu,
findest man immer wieder neue Varianten von Maßnahmen.

Heutzutage wird im Baukastensystem

(kommt mir jedenfalls so vor)...

so eine Maßnahme zusammengestellt.
Sprich: Damit der Tatbestand einer

Qualifizierung gegeben ist...wird ein Schnellkurs

abgehalten....Wie schreibe ich einen

Lebenslauf....Dann kommt vielleicht noch ein

Anwalt, der ein Vortrag übers Arbeitsrecht

abhält...(selber erst letztes Jahr so erlebt, als

Sofortmassnahme, da ja neu in Berlin)...

Dann kommt ein super Praktikum auf dem

1sten Arbeitsmarkt dran....Betonung auf

1ten......Soll natürlich net länger gehen wie 6 bis

8 Wochen....Man soll ja net ausgenutzt

werden...meinte auch die Dame bei der

Schildkräte :-) kann man sich selber aussuchen,

wo und als was man es ausüben will. Findet

man kein Praktikumplatz, dann versorgen die

Dozenten einem schon damit....jawoll


Denkt man jetzt net das es das war,

neneee...
so ganz beiläufig und wirklich hinterf.....wird einem dann

gesagt,fast schon geflüstert, "das weitere Erfahrungen auf dem 2ten

Arbeitsmarkt gesammelt werden sollen". (Der versteckte 1Euro Job)
Is ja klar,

schließlich geht die Maßnahme volle 8

Monate. Irgendwie muss die Zeit ja genutzt

werden.
Kostenlose Küchenhilfen, Malerhelfer Pfleger

usw. werden ja wie verrückt gesucht auf dem 2ten

Arbeitsmarkt. Ups ne

vergessen...kriegen ja 1,50€uronen

Münte und Merkel ..Entschädigung

Wenn ich die beiden Ms in Amerika verklage, krig ich dann mehr Euronen J
Es lebe der Untergang...ähhhh Aufschwung..k
Ela ist offline  
Alt 16.05.2007, 10:58   #4
cmxy
Elo-User/in
 
Registriert seit: 26.01.2007
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 49
cmxy Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Hi,
möchte mich herzlichst für diese gut verständliche "Beratung" bedanken.

Wenn selbst ööfentliche Wegereinigung (wenn ich das richtig verstanden habe) nicht als Ein-Euro-Job gilt, dann frag ich mich warum bei uns hier einige in der Stadt mit Zange rumlaufen und Müll sammeln.

mfg
Christian
cmxy ist offline  
Alt 16.05.2007, 11:15   #5
Tom_
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Weil die Träger sich nicht daran halten und die Betroffenen sich oft nicht einmal dann wehren, wenn sie wissen, daß die Tätigkeit in der Form nicht zulässig ist. Davon abgesehen wissen es natürlich auch viele gar nicht.
 
Alt 17.05.2007, 12:32   #6
Debra
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.03.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.935
Debra
Standard

Zitat von cmxy Beitrag anzeigen
Hi,
möchte mich herzlichst für diese gut verständliche "Beratung" bedanken.

Wenn selbst ööfentliche Wegereinigung (wenn ich das richtig verstanden habe) nicht als Ein-Euro-Job gilt, dann frag ich mich warum bei uns hier einige in der Stadt mit Zange rumlaufen und Müll sammeln.

mfg
Christian
Das frag ich mich auch. Möglicherweise haben die noch kein Flugblatt mit diesen Infos bekommen?
Debra ist offline  
Alt 17.05.2007, 14:13   #7
Rechtsverdreher
Forumnutzer/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 14.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 2.549
Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher
Standard

Zitat von cmxy Beitrag anzeigen
Hi,
möchte mich herzlichst für diese gut verständliche "Beratung" bedanken.

Wenn selbst ööfentliche Wegereinigung (wenn ich das richtig verstanden habe) nicht als Ein-Euro-Job gilt, dann frag ich mich warum bei uns hier einige in der Stadt mit Zange rumlaufen und Müll sammeln.

mfg
Christian

Es gibt ein paar Leute die den Ein-Euro-Job gerne machen, wegen dem Geld.

Mein Nachbar gehörte z.B. auch dazu. Der musste um 8h früh irgendwo auf der Strasse antanzen, dann haben die da 2 Stunden rumgestanden, sind dann nach Hause gegangen und haben für 6 Stunden die Mehraufwandsentschädigung erhalten. Also, reiner Betrug des Trägers, die sind nur auf die 300 Euro im Monat scharf.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline  
Alt 10.06.2007, 10:00   #8
redfly
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von redfly
 
Registriert seit: 07.06.2007
Ort: NRW Essen
Beiträge: 3.565
redfly redfly redfly redfly
Standard

Zitat von Rechtsverdreher Beitrag anzeigen
Es gibt ein paar Leute die den Ein-Euro-Job gerne machen, wegen dem Geld.

Mein Nachbar gehörte z.B. auch dazu. Der musste um 8h früh irgendwo auf der Strasse antanzen, dann haben die da 2 Stunden rumgestanden, sind dann nach Hause gegangen und haben für 6 Stunden die Mehraufwandsentschädigung erhalten. Also, reiner Betrug des Trägers, die sind nur auf die 300 Euro im Monat scharf.

Sind das nicht 500 Euro "Kopfgeld" die der Träger von der ARGE erhält ?

Hier ein Bericht bei LabourNet Germany: klick hier
redfly ist offline  
Alt 10.06.2007, 10:35   #9
Hexe45
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 26.11.2006
Ort: Rhein-Neckar
Beiträge: 1.781
Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45
Standard

Danke @ Rechtsverdreher, daß ist eine gute Einführung und sehr brauchbar, wenn man sich auf die Schnelle ein Gesamtüberblick verschaffen will
LG
Hexe
Hexe45 ist offline  
Alt 11.06.2007, 11:55   #10
Marco*->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 04.12.2006
Beiträge: 230
Marco*
Standard

Zitat von Rechtsverdreher Beitrag anzeigen
Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen

Arbeitsgelegenheiten sollen der Wiedereingliederung in den normalen Arbeitsmarkt dienen.

Um dieser Zielsetzung gerecht werden zu können ist vor der Vergabe eines Ein-Euro-Job ein genauer Verfahrensweg einzuhalten:

A. Ein-Euro-Job sind nur zu vergeben, wenn in absehbarer Zeit keine Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden werden kann. Als "absehbare Zeit" gelten 2 Jahre (§ 2 Abs. 1 S. 3 SGB II).
Wo kann man das mit den 2 Jahren nachlesen?
Marco* ist offline  
Alt 11.06.2007, 18:48   #11
redfly
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von redfly
 
Registriert seit: 07.06.2007
Ort: NRW Essen
Beiträge: 3.565
redfly redfly redfly redfly
Standard

Zitat:
Das Ein-Euro-Job nur dann zu vergeben sind, wenn in absehbarer Zeit keine Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden werden kann.
Sind Arbeitslose jetzt auch "Hellseher" ??? Wie sollte das funktionieren, sowas kann i.d.R. niemand vorhersagen. Das wird als Grund für eine Ablehnung nicht ausreichen, also völliger Blödsinn.
redfly ist offline  
Alt 11.06.2007, 19:55   #12
Anselm Querolant
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von ft60user Beitrag anzeigen
Sind Arbeitslose jetzt auch "Hellseher" ??? Wie sollte das funktionieren, sowas kann i.d.R. niemand vorhersagen. Das wird als Grund für eine Ablehnung nicht ausreichen, also völliger Blödsinn.
Absolut nicht, das ist gängige Ansicht aller "Beteiligten".
Allerdings gilt nach meinem Wissen als "Absehbare Zeit", ein Zeitraum von 6 Monaten.

Beispiel aus Anwaltssicht.
http://www.frag-einen-anwalt.de/Mini...b__f19307.html

"Sie haben also nur dann die Pflicht, einen sogenannten 1-Euro-Job (= „Arbeitsgelegenheit“) anzunehmen, wenn diese Voraussetzungen vorliegen. Oder anders gesagt: wenn Ihnen in absehbarer Zeit eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt möglich ist, können Sie nicht dazu gezwungen werden und unterliegen im Falle einer Weigerung dann auch nicht den Sanktionen (= Kürzung des Alg2) aus § 31 SGB II.
Der Minijob, den Sie beabsichtigen aufzunehmen, stellt bereits eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt dar, so dass Sie bereits aus diesem Grund nicht auf einen 1-Euro-Job verwiesen werden können. Doch selbst wenn sich Ihre ARGE auf den – äußerst fragwürdigen und meiner Meinung nach nicht zu vertretenden – Standpunkt stellt, dass damit nur sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten gemeint sind, so handelt es sich immer nur um eine Prognoseentscheidung, die die ARGE hinsichtlich der Frage treffen muss, ob eine Erwerbstätigkeit in absehbarer Zeit möglich ist. Für diese Prognose kann eine 100 %ige Zusicherung jedoch nicht verlangt werden, sonst wäre es ja keine Prognose mehr, sondern eine sichere Aussage über die Zukunft. Eine Prognose ist aber gerade dadurch gekennzeichnet, dass damit lediglich eine Wahrscheinlichkeit eingeschätzt wird.
Sollte Ihre ARGE dennoch versuchen, Sie zu einem 1-Euro-Job zu zwingen und Ihnen bei einer Ablehnung die Leistungen kürzen wollen, teile ich deshalb Ihre Auffassung, dass Sie sehr gute Chancen haben, dagegen vorzugehen, gerade in Ihrer Situation."

Zur "Absehbaren Zeit" die Definition hier.
http://www.erwerbslosenforum.de/dvo/8SGBII.pdf
"(2) Als „absehbare Zeit“ in diesem Sinne ist in Anlehnung an § 7 Abs. 4
SGB II und § 125 SGB III ein Zeitraum von bis zu 6 Monaten anzusehen."

oder

http://region-ostbrandenburg.dgb.de/...iew/3612/1/149
"Die Behörde muss also eine Prognose anstellen, ob Sie in absehbarer Zeit Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden können. Als "absehbare Zeit" kann ein Zeitraum von 6 Monaten gelten. (LPK SGB II 2005, 39)"

Weitere Quellen suchst und findest Du mit einer Suchmaschine Deiner Wahl.

Gruß, Anselm
 
Alt 11.06.2007, 20:29   #13
redfly
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von redfly
 
Registriert seit: 07.06.2007
Ort: NRW Essen
Beiträge: 3.565
redfly redfly redfly redfly
Standard

Ok, 6 Monate sind natürlich etwas anderes. Aber sollte eine feste Beschäftigung erst in 2 Jahren möglich sein, wäre das bestimmt kein Grund den Ein-Euro-Job Job abzulehnen.
redfly ist offline  
Alt 12.06.2007, 08:41   #14
Anselm Querolant
Gast
 
Beiträge: n/a
Beitrag

Zitat von ft60user Beitrag anzeigen
Ok, 6 Monate sind natürlich etwas anderes. Aber sollte eine feste Beschäftigung erst in 2 Jahren möglich sein, wäre das bestimmt kein Grund den Ein-Euro-Job Job abzulehnen.
Das mit dem Zeitraum ist eher zweitrangig. Bei 1Eurojobs geht es darum, dass sie allerletzte Wahl der Mittel sein sollen, zuvor sind normale Arbeitsplätze, ABM (öffentlich geförderte, sozialversicherungspflichtige Arbeit) und Fort/Ausbildung zu wählen wenn möglich. Auch sind 400-Eurojobs (Geringfügige Beschäftigung) den 1Eurojobs vorzuziehen, das resultiert schon aus dem Wirtschaftlichkeitgebot.

Sehr schöner Folienvortrag von Harald Thomé dazu und Weiterem. (5 MB)
http://www.harald-thome.de/media/fil..._II_Folien.pdf

Ab Seite 118 zu 1Eurojobs / Arbeitsgelegenheiten

Gruß, Anselm
 
Alt 13.06.2007, 13:04   #15
redfly
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von redfly
 
Registriert seit: 07.06.2007
Ort: NRW Essen
Beiträge: 3.565
redfly redfly redfly redfly
Standard

Wo gibt es denn noch ABM/ASS Stellen ? In Essen sind solche Stellen seit Hartz IV kein Thema mehr.


Gruss Thorsten
redfly ist offline  
Alt 14.06.2007, 09:20   #16
Anselm Querolant
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von ft60user Beitrag anzeigen
Wo gibt es denn noch ABM/ASS Stellen ? In Essen sind solche Stellen seit Hartz IV kein Thema mehr.


Gruss Thorsten
hallo Thorsten,

dass und wenn ABM von vielen ArGen verschwiegen, bzw. nicht verwendet werden heißt nicht, dass es diese Stellen nicht gibt.

Bevor ich in die traurige Lage käme einen 1Eurojob machen zu müssen -- wegen Zwang oder Geldknappheit spielt dabei keine Rolle -- würde ich eine sozialversicherungspflichtige ABM einfordern.

Siehe dazu letzten Abschnitt hier.
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/A...euro-jobs.html

Zitat:
Zudem seien vorrangig ABM Maßnahmen und versicherungspflichtige Arbeitsgelegenheiten, wie die in Wuppertal zuvor tausendfach erprobten und eingerichteten "Arbeit statt Sozialhilfe" Stellen, zu vergeben. Nur wenn eine vorrangige versicherungspflichtige Stelle nicht sinnvoller ist, darf laut Gesetz eine Vergabe von Ein-Euro-Jobs erfolgen.
Gruß, Anselm
 
Alt 14.06.2007, 23:19   #17
redfly
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von redfly
 
Registriert seit: 07.06.2007
Ort: NRW Essen
Beiträge: 3.565
redfly redfly redfly redfly
Standard

Bei folgenden Essener Fachstellen und Vereine für Gemeinwohlarbeit ist Herr Ulrich Lorch Geschäftsführer bzw. Vorstandsvorsitzender. Das nennt sich dann Wettbewerb, wer bekommt die meiste Kohle für den Handel mit Hartz IV Empfänger.


Alle Screenshots mit Quellenangabe und Link zur entsprechenden Internetseite !!!





http://img79.imageshack.us/img79/3204/abegan8.gif

http://www.abeg.essen.de/

http://img510.imageshack.us/img510/1460/bfzlv6.gif

http://www.bfz-essen.de/

http://img340.imageshack.us/img340/4011/eabgsj1.gif

http://www.eabg.essen.de/



http://img340.imageshack.us/img340/2...ransferfv4.gif

http://www.pertransfer.de/
redfly ist offline  
Alt 14.06.2007, 23:40   #18
redfly
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von redfly
 
Registriert seit: 07.06.2007
Ort: NRW Essen
Beiträge: 3.565
redfly redfly redfly redfly
Standard

So, hier kommt noch einer.


http://img503.imageshack.us/img503/7512/gepkn3.gif

http://www.gep-essen.de/
redfly ist offline  
Alt 15.06.2007, 06:39   #19
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von ft60user Beitrag anzeigen
Wo gibt es denn noch ABM/ASS Stellen ? In Essen sind solche Stellen seit Hartz IV kein Thema mehr.


Gruss Thorsten
Die gibt es überall, wie mir mal eine SB verraten hat.
Ich bin dann zu meiner SB und hab ihr gesagt, ich will so was im Bereich Verkauf, weil ich da am schnellstens was finde, wenn ich nachweisen kann, daß ich da zuletzt was hatte...

zuerst hat sie sich etwas herausgeredet, das sei nur für bestimmte Personen...

ich sei zu jung( 1 Jahr) und es müßten bestimmte Vermittungshemmnisse vorliegen.

Meine Antwort: hab ich, man muß nur danach suchen :grin:

2 Wochen später konnt ich Arbeitsvertrag unterschreiben.
 
Alt 15.06.2007, 16:30   #20
Anselm Querolant
Gast
 
Beiträge: n/a
Daumen hoch

@ft60user,

! Danke für die Links, solcherlei kann ich sehr gut verwenden.

Gruß, Anselm
 
Alt 15.06.2007, 17:07   #21
Bruno1st->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 21.12.2005
Ort: Nähe Freiburg
Beiträge: 3.726
Bruno1st
Standard

Zitat von Rechtsverdreher Beitrag anzeigen
Habe das mal ausgearbeitet, wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat, tut euch keinen Zwang an.
danke sehr - ich habe mich an eine Version für ARGEn/Politiker und andere Schmarotzer gemacht.

1€J - muttu nicht daran denken, is nixxe gut. Sind alle Schmarotzer, die 1€J statt normale Arbeit wollen geben. Sowieso alles nicht legal. Muttu machen normale Arbeit wo kann verdienen Geld für Miete, Essen, eben ganz normale Leben. Sparst du auch viele Arbeit und Kosten für Gericht. Gibt auch viel besseres Gefühl im Bauch wenn du ehrlich bist zu andere Mensche. Dein Chef dich ärgern weil du mich als Mensch behandeln, du mir sagen, ich dir dann helfen. Nicht vergesse, du auch nur haben Zeitvertrag und bald wir Kollege sein. Du, immer Mensch bleiben, denken normal und nicht wie Beamter oder Politiker.
__

viele grüße bruno (human being uLtd.)
Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich!
über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke
* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
Bruno1st ist offline  
Alt 15.06.2007, 17:10   #22
Ela
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Ela
 
Registriert seit: 26.09.2005
Ort: Sachsen
Beiträge: 552
Ela
Reden Bruno1st ich liebe Dir...

Bruno1st ich liebe Dir...
Ela ist offline  
Alt 05.07.2007, 21:10   #23
fliflop
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Die Mehraufwandsentschädigung kann wie Arbeitseinkommen gepfändet werden. Hierbei sind jedoch die Freigrenzen nach § 850c ZPO zu beachten. Bei Unterhaltsansprüchen dürfen diese Freigrenzen unterschritten werden. Und auf Antrag kann das Vollstreckungsgericht Einkommensanteile pfändungsfrei lassen, sofern diese zur Deckung besonderer Bedürfnisse aus persönlichen oder beruflichen Gründen notwendig sind (§ 850f Abs. 1 (a & b) ZPO).

Habe dazu eine Frage, wo steht geschrieben das die Mehraufwandsebtschädigung gepfändet werden kann? Ich stehe nämlich bald vor diesem Problem, bis jetzt hat man mir das nur angedroht, aber wo ist das rechtlich geregelt, ich finde nichts dazu.
 
Alt 07.05.2008, 09:43   #24
melvina->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 07.05.2008
Beiträge: 1
melvina
Standard AW: Ein-Euro-Job (Einführung)

ich habe eine frage!
diese woche musste ich mit einen ein-euro-job beginnen, ich wußte nicht was ich dagegen unternehmen soll und hatte angst, dass mir leistungen gekürzt werden.
nun mache ich also einen ein-euro-job, obwohl ich davor erst drei monate arbeitslos war (anfang letzten jahres sieben monate).
ich bin alleinerziehend und möchte im august nach berlin ziehen, unter anderem weil dort der vater meines kindes lebt und aufgrund der distanz regelmäßiger kontakt schwierig ist (ich lebe in hamburg).
außerdem möchte ich gerne eine zweite ausbildung zur physiotherapeutin machen in berlin. ich bin jetzt 28 und denke so viel zeit habe ich nicht mehr noch eine ausbildung zu machen.
wie komme ich also aus dem ein-euro-job raus um im august nach berlin zu ziehen und dort die ausbildung zu beginnen?
irgendwelche leistungsstreichungen kann ich mir nicht leisten.
also bitte helft mir, viellicht weiß einer einen guten rat.
melvina ist offline  
Alt 07.05.2008, 11:06   #25
wolliohne
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.823
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ein-Euro-Job (Einführung)

einfach schriftl. formlos beantragen und kurze Situation schidern.
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Thema geschlossen

Stichwortsuche
eineurojob, einfuehrung, einführung

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Dortmund: Zur Einführung eines 15-Euro-Sozialtickets für Bus und Bahn Martin Behrsing Archiv - News Diskussionen Tagespresse 0 30.01.2008 17:40
Einführung in die Praxis der Sozialberatung-Bonn wolliohne Austausch von regionalen / überregionalen Aktivitäten 1 22.07.2007 18:54
Für Anfänger, tolle Einführung gefunden: Unwichtig ALG II 2 06.05.2007 12:14
Auswirkungen der Einführung des Althaus-Modells Panti ...Grundeinkommen 2 10.09.2006 12:31
Seit Einführung Hartz 4 kein Stellenangebot der Arge Knoellchen Ein Euro Job / Mini Job 6 24.08.2006 19:27


Es ist jetzt 18:04 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland