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Start > > -> 1-EUR-Job <--> 400-EUR-Job

Ein Euro Job / Mini Job Alles zum Thema Arbeit und Arbeitsgelegenheiten. Erfahrungen, Probleme, Maßnahmen


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Alt 20.04.2007, 16:17   #1
burki
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burki
Standard 1-EUR-Job <--> 400-EUR-Job

Hi,
als mein erstes Posting hier, gleich ein paar Fragen:
Mein "Ist-Zustand": Nach langjähriger Selbstständigkeit bin ich nun schon 2 Jahre ALGII-Empfänger.
Da die Industrie sich ja sich erst langsam wieder auf den ein oder anderen Langzeitarbeitslosen in nicht mehr jugendlichen Alter einlässt (bin mit 44 schon der absolute Greis in der IT-Branche), habe ich erst seit Ende des Jahres wirklich konkrete Chancen auf einen Job.
"Mein" Fallmanager meint dagegen, dass ich (bin studiert mit hervorragenden Zeugnissen bestückt und habe auch 15 Jahre nach meinem Studium gearbeitet) eh in keinen Job mehr unterkomme und schikaniert mich, wo es geht.

Heute bekam ich wieder ein Schreiben, dass ich mich auf einen 1-EUR-Job bewerben soll (bei der letzten "1-EUR-Job-Bewerbung" bekam ich eine schriftliche Absage, die mir als Verweigerung des Angebotes - "ich hätte mich ja nicht vorgestellt" - angelastet wurde --> mein Gnadenbrot soll um 30% gekürzt werden).
Auf der anderen Seite könnte ich nächsten Freitag definitiv einen Vertrag über einen 400-EUR-Job unterzeichnen. Zudem stehen die Chancen (ein für mich wirklich passender Job, für den ich schon 2 längere Vorstellungsgespräche hatte) einen "richtigen" und auch vernünftig bezahlten Job zu bekommen nicht schlecht.

Aber: Man sollte (so meine bittere Erfahrung) nie vor der endgültigen Unterzeichnung eines Vertrages sich in Sicherheit wiegen.

Jetzt meine beiden konkreten Fragen:
(i) der 1-EUR-Job soll eine Vollzeitstelle sein --> ich dies wirklich zulässig? (habe ja schon jenes Urteil gelesen, bei dem max. etwa 20-30 Stunden zulässig wären)
(ii) geht ein 400-EUR-Job einem 1-EUR-Job vor oder bin ich dazu gezungen, den 1-EUR-Job anzunehmen und den 400-EUR-Job (auch dieser würde mich beruflich etwas weiterbringen) sausenzulassen?

Mit "meinem" Fallmanager ist übrigens kein auch nur ansatzweise kreatives Gespräch möglich, wie man es ja von zivilisierten Menschen erwarten würde.
Gruss
burki
burki ist offline  
Alt 20.04.2007, 16:31   #2
gelibeh
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Standard

Zitat:
(i) der 1-EUR-Job soll eine Vollzeitstelle sein --> ich dies wirklich zulässig? (habe ja schon jenes Urteil gelesen, bei dem max. etwa 20-30 Stunden zulässig wären)
(ii) geht ein 400-EUR-Job einem 1-EUR-Job vor oder bin ich dazu gezungen, den 1-EUR-Job anzunehmen und den 400-EUR-Job (auch dieser würde mich beruflich etwas weiterbringen) sausenzulassen?
normalerweise max 30Stunden, bei Quali max. 38,5 aber das mit den 20-30 hab ich auch schon gehört.

Ein 400€-Job geht vor einem 1-€ Job, denn dieser ist auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und Du verringerst dadurch Deine Bedürftigkeit.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 20.04.2007, 16:45   #3
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Zitat von burki Beitrag anzeigen
Heute bekam ich wieder ein Schreiben, dass ich mich auf einen 1-EUR-Job bewerben soll (bei der letzten "1-EUR-Job-Bewerbung" bekam ich eine schriftliche Absage, die mir als Verweigerung des Angebotes - "ich hätte mich ja nicht vorgestellt" - angelastet wurde --> mein Gnadenbrot soll um 30% gekürzt werden).
http://www.argezeiten.de/forum/viewforum.php?f=12
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Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
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Alt 20.04.2007, 16:47   #4
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Borgi
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Sollten Ein-Euro-Job nicht auch "zusätzlich und im öffentlichen Interesse" (oder so) sein? Gerade in der IT-Branche kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Ein-Euro-Job diese Voraussetzungen erfüllt.
__

Ein Aufsichtsratposten ist das höchste Parteiamt, das die Wirtschaft ihren Politikern verleiht.
(aus "Der Privatdemokrat" ©Elmar Kupke)

Von mir kann man garantiert keine Rechtsberatung erwarten!
Borgi ist offline  
Alt 20.04.2007, 20:46   #5
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Unwichtig
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Um das entscheiden zu können benötigt man ja die besagte Liste mit der Tätigkeitsbeschreibung. Die muss dann von Deinem Fallmanager angesegnet werden, bevor Du da arbeiten gehst.

Wertschöpfung dürfte jedenfalls verboten sein.

Die können Dich höchstens zum Putzen einstellen, vorausgesetzt da hat vorher schon einer geputzt. Oder zum Löcher in die Gegend starren. Sowas in der Art.
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Alt 20.04.2007, 21:07   #6
burki
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burki
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Hi,
damit es nicht ganz falsch verstanden wird:
Der 1-EUR-Job soll in einem Tierheim stattfinden. Der Mini-Job wäre im IT-Bereich angesiedelt und wäre quasi ein Vertrag während der Probearbeit, d.h. nach einem Monat gäbe es eine normale (nicht mehr von ALGII-Zuschüssen abhängige) (Teil)Zeitbeschäftigung.
Das dritte wäre ein "vollwertiger" Job mit (für meine Ausbildung) normaler Bezahlung.
Für die beiden "richtigen" Jobs lerne/arbeite ich eigentlich seit Wochen intensivst, was eine ARGE natürlich nicht verstehen tut/ verstehen möchte.
So wie sich "mein" Fallmanager seit Monaten gibt, wird er auch alles versuchen, dass ich z.B. für die Zeit bis zum ersten Lohn keine Fahrkosten o.ä. erstattet bekomme.
Zusammen mit der drohenden Kürzung meiner jetzigen "Bezüge", wird es mir dann fast unmöglich sein, zur Arbeit zu kommen (ihr wisst ja, wieviel man sich mit HartzIV so zusammensparen kann).
Gruss
burki
burki ist offline  
Alt 20.04.2007, 23:32   #7
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Ich glaube nicht das das rechtmässig ist, eine Probezeit auf 1 Euro-Basis.

Das ist doch die reine Verarsche, damit solltest Du vielleicht auch mal zur Gewerkschaft gehen. Die wollen Dich bloss locken denen ein Programm oder sonstwasfür lau zu schreiben und dann entlassen die Dich.

Das was Du da im IT Bereich für die machst muss ja nicht gut sein, Anwesenheit und Schneckentempo dürfte ausreichend sein.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Unwichtig ist offline  
Alt 21.04.2007, 07:12   #8
gelibeh
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@unwichtig, wo steht denn dass die Probezeit auf 1EJ-Basis ist.
So wie ich das lese, gibt es 400€ in dem einem Monat.

burki
hab noch die Paragrafen zum Vorrang 400€-Job

Zitat:
SGB II § 2 Grundsatz des Forderns
(1) Erwerbsfähige Hilfebedürftige und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen müssen alle Möglichkeiten zur Beendigung oder Verringerung ihrer Hilfebedürftigkeit ausschöpfen. Der erwerbsfähige Hilfebedürftige muss aktiv an allen Maßnahmen zu seiner Eingliederung in Arbeit mitwirken, insbesondere eine Eingliederungsvereinbarung abschließen. Wenn eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in absehbarer Zeit nicht möglich ist, hat der erwerbsfähige Hilfebedürftige eine ihm angebotene zumutbare Arbeitsgelegenheit zu übernehmen.

(2) Erwerbsfähige Hilfebedürftige und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen haben in eigener Verantwortung alle Möglichkeiten zu nutzen, ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten. Erwerbsfähige Hilfebedürftige müssen ihre Arbeitskraft zur Beschaffung des Lebensunterhalts für sich und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen einsetzen.




Das tust Du mit Deinem Minijob

und
Zitat:
§16 SGBII 3) Für erwerbsfähige Hilfebedürftige, die keine Arbeit finden können, sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden. Werden Gelegenheiten für im öffentlichen Interesse liegende, zusätzliche Arbeiten nicht nach Absatz 1 als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gefördert, ist den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zuzüglich zum Arbeitslosengeld II eine angemessene Entschädigung für Mehraufwendungen zu zahlen; diese Arbeiten begründen kein Arbeitsverhältnis im Sinne des Arbeitsrechts; die Vorschriften über den Arbeitsschutz und das Bundesurlaubsgesetz mit Ausnahme der Regelungen über das Urlaubsentgelt sind entsprechend anzuwenden; für Schäden bei der Ausübung ihrer Tätigkeit haften erwerbsfähige Hilfebedürftige nur wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Du hast dann Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Mein Fallmanager hat auch versucht mich in einen 1EJ zu drängen. Aber da ich einen Minijob habe, konnte er nichts machen. Obwohl er gemault hat, dass dieser Minijob unter 15Stunden die Woche war und ich so nicht aus der Statistik war.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 21.04.2007, 13:19   #9
Curt The Cat
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Zitat von Borgi Beitrag anzeigen
Sollten Ein-Euro-Job nicht auch "zusätzlich und im öffentlichen Interesse" (oder so) sein? Gerade in der IT-Branche kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Ein-Euro-Job diese Voraussetzungen erfüllt.
Es gibt in Deutschland keinen einzigen Arbeitsplatz, der "zusätzlich" ist..!!!

;)
__

Beste Grüße aus der Stadt mit x
von
Curt The Cat


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An alle iOS- & Androidkrieger - Bitte formuliert aussagefähige Sätze!

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Alt 21.04.2007, 14:34   #10
kay9999
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Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
@unwichtig, wo steht denn dass die Probezeit auf 1EJ-Basis ist.
So wie ich das lese, gibt es 400€ in dem einem Monat.

burki
hab noch die Paragrafen zum Vorrang 400€-Job

Zitat:
SGB II § 2 Grundsatz des Forderns
(1) Erwerbsfähige Hilfebedürftige und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen müssen alle Möglichkeiten zur Beendigung oder Verringerung ihrer Hilfebedürftigkeit ausschöpfen. Der erwerbsfähige Hilfebedürftige muss aktiv an allen Maßnahmen zu seiner Eingliederung in Arbeit mitwirken, insbesondere eine Eingliederungsvereinbarung abschließen. Wenn eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in absehbarer Zeit nicht möglich ist, hat der erwerbsfähige Hilfebedürftige eine ihm angebotene zumutbare Arbeitsgelegenheit zu übernehmen.

(2) Erwerbsfähige Hilfebedürftige und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen haben in eigener Verantwortung alle Möglichkeiten zu nutzen, ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten. Erwerbsfähige Hilfebedürftige müssen ihre Arbeitskraft zur Beschaffung des Lebensunterhalts für sich und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen einsetzen.




Das tust Du mit Deinem Minijob

und
Zitat:
§16 SGBII 3) Für erwerbsfähige Hilfebedürftige, die keine Arbeit finden können, sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden. Werden Gelegenheiten für im öffentlichen Interesse liegende, zusätzliche Arbeiten nicht nach Absatz 1 als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gefördert, ist den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zuzüglich zum Arbeitslosengeld II eine angemessene Entschädigung für Mehraufwendungen zu zahlen; diese Arbeiten begründen kein Arbeitsverhältnis im Sinne des Arbeitsrechts; die Vorschriften über den Arbeitsschutz und das Bundesurlaubsgesetz mit Ausnahme der Regelungen über das Urlaubsentgelt sind entsprechend anzuwenden; für Schäden bei der Ausübung ihrer Tätigkeit haften erwerbsfähige Hilfebedürftige nur wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Du hast dann Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Mein Fallmanager hat auch versucht mich in einen 1EJ zu drängen. Aber da ich einen Minijob habe, konnte er nichts machen. Obwohl er gemault hat, dass dieser Minijob unter 15Stunden die Woche war und ich so nicht aus der Statistik war.
Hallo,

ich habe auch einen "Minijob" , bekomme davon 105,--€ /Monat !
Darf die ARGE mir dann auch einen 1 E J aufbrummen ?

Gruß Kay
kay9999 ist offline  

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