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Start > > -> Einsicht in Krankenkassen-Daten 5 Jahre rückwirkend und andere Urteile

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Alt 17.04.2015, 18:08   #1
Dagegen72
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Standard Einsicht in Krankenkassen-Daten 5 Jahre rückwirkend und andere Urteile

Hilfreiche Tipps zu Rechtsfragen - Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen

Zitat:
Einsicht in Daten nehmen Krankenkassen müssen Auskunft erteilen.
Wer wissen möchte, welche medizinischen Leistungen nach einem Arztbesuch bei der Krankenkasse abgerechnet wurden, hat ein Recht auf Herausgabe dieser Daten. Laut Urteil des Bundessozialgerichts in Kassel müssen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen (KV) sämtliche gespeicherten Sozialdaten aushändigen (Az.: B1 KR 12/10 R).
In dem vor Gericht verhandelten Fall brauchte ein Mann aus Nordrhein Westfalen für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung Daten über seine Krankengeschichte aus den vergangenen fünf Jahren. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hatte die Daten der vergangenen fünf Jahren gespeichert, wollte aber nur für ein Jahr Auskunft erteilen. Laut Gericht ist das nicht korrekt. Sämtliche gespeicherte Krankendaten müssen herausgegeben werden. Behandlungsunterlagen dürfen frühestens vernichtet werden, wenn die in der Berufsordnung für Ärzte vorgesehene Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren abgelaufen ist.
Quelle: VdK-Zeitung Dezember 2010/Januar 2011, Seite 22.
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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andere, einsicht, jahre, krankenkassendaten, rückwirkend, urteile

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