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Bürgerarbeit Alles was das Thema Hilfe rund um "Bürgerarbeit" betrifft kommt hier hinein...


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Alt 31.05.2012, 18:13   #51
Finja80->Emailproblem
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Finja80
Standard AW: Bürgerarbeit, die Zweite!

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Hallo Finja80,

lange nichts mehr gelesen von dir.

Wie ging die ganze Sache denn weiter.

Gab es Probleme?

Hier gibt es neue Infos zur Bürgerarbeit

http://www.elo-forum.org/buergerarbe...ml#post1132120
Hallo Kaiserqualle,

viel Neues gibt es noch nicht zu berichten.

Zum Thema Sanktionsandrohung: Wie besprochen, habe ich den Bogen ausgefüllt und alle Nachweise in Kopie beigefügt. Habe mir alles am Empfang abstempeln lassen - jede Seite. Das ist nun fast 4 Wochen her.

Zum Thema Vorvertrag: Den habe ich von meiner Chefin bekommen. Sie hat ihn so aufgesetzt, dass er von beiden Parteien mit Frist von 14 Tagen kündbar ist, falls sich für mich noch etwas Besseres ergeben sollte. Bedingung des Vertrags ist, dass die Stelle sich nahtlos an meinen jetzigen 300,-- Job anschließen kann. Finde ich gar nicht mal so schlecht. Ach so, und es steht drin, dass der genaue Vertragsinhalt nicht an Dritte weitergegeben werden darf, weil sie nicht so gern hat, dass das Jobcenter sich das Ding komplett in allen Einzelheiten kopiert.

Am Montag, dem 04.06. habe ich nun einen Termin bei meiner SB. Kann mir denken, dass ich da dann wieder eine EGV zum Thema Bürgerarbeit unterschreiben soll. Den Coach der Aktivierungsmaßnahme habe ich auch darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich ab Oktober fest bei meinem jetzigen Minijob-Arbeitgeber anfangen kann. Der wollte mich sofort aus der Aktivierungsphase rausnehmen. Mal sehen, was SB dazu sagt...

P.S.: Danke für den Link zum aktuellen Leitfaden.
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Alt 31.05.2012, 22:03   #52
kaiserqualle
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Standard AW: Bürgerarbeit, die Zweite!

Hallo Finja80,

Zitat von Finja80 Beitrag anzeigen
Hallo Kaiserqualle,

viel Neues gibt es noch nicht zu berichten.

von wegen ich verbrenne vor Neugier fast (garnicht)

Zum Thema Sanktionsandrohung: Wie besprochen, habe ich den Bogen ausgefüllt und alle Nachweise in Kopie beigefügt. Habe mir alles am Empfang abstempeln lassen - jede Seite. Das ist nun fast 4 Wochen her.

Ja ich weiss, die können sich aber noch etwas mehr Zeit lassen.

Zum Thema Vorvertrag: Den habe ich von meiner Chefin bekommen. Sie hat ihn so aufgesetzt, dass er von beiden Parteien mit Frist von 14 Tagen kündbar ist, falls sich für mich noch etwas Besseres ergeben sollte. Bedingung des Vertrags ist, dass die Stelle sich nahtlos an meinen jetzigen 300,-- Job anschließen kann. Finde ich gar nicht mal so schlecht. Ach so, und es steht drin, dass der genaue Vertragsinhalt nicht an Dritte weitergegeben werden darf, weil sie nicht so gern hat, dass das Jobcenter sich das Ding komplett in allen Einzelheiten kopiert.

Na dass ist doch eine gute Nachricht.
Ich würde das dem SB nur auf verlangen und nur zur Einsichtname zeigen.

Am Montag, dem 04.06. habe ich nun einen Termin bei meiner SB. Kann mir denken, dass ich da dann wieder eine EGV zum Thema Bürgerarbeit unterschreiben soll.

Hast du dir einen Beistand gesiúcht oder einen parat?

Den Coach der Aktivierungsmaßnahme habe ich auch darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich ab Oktober fest bei meinem jetzigen Minijob-Arbeitgeber anfangen kann. Der wollte mich sofort aus der Aktivierungsphase rausnehmen. Mal sehen, was SB dazu sagt...

Möglicherweise........

P.S.: Danke für den Link zum aktuellen Leitfaden.

gern geschehen, bitte unbedingt downloaden und nach stand benennen. (Leitfaden Buergerarbeit.Stand.09.05.2012)
Der ändert sich nämlich von Zeit zu Zeit. (Dateiname bleibt aber gleich, nur der Inhalt ändert sich)

__

gruss
kaiserqualle


Meine Meinung gehört mir
, ich bin aber gerne bereit andere dran teilhaben zu lassen.
kaiserqualle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2012, 03:39   #53
Sonniger->Emailproblem
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Sonniger
Standard AW: Bürgerarbeit, die Zweite!

Hallo! Ich lese schon seit langer Zeit mit großem Interesse hier mit, da ich mich in einer ähnlichen Situation wie Finja80 befinde. Ich bin seit 9 Monaten in der Aktivierungsphase für BA, habe einen 400 Euro Job und habe durchs Mitlesen hier meinen Chef auch gefragt, ob er mir einen Vorvertrag geben kann. Er hat zugestimmt und ich kann zum 01.09.2012 den Teilzeitjob antreten. Genau beim "KANN" sitzt das Problem. Der Laden läuft zur Zeit schlecht und mein Chef weiß nicht, wie es bis September aussehen wird. Natürlich habe ich das nicht beim Jobcenter oder so erwähnt. Die sind ja schließlich Hellseher und würden sofort sagen, dass das dann ja keinen Sinn hat. Ich frage mich nun, was denn passieren wird, wenn er mich dann nicht auf Teilzeit einstellen kann. Kann das Jobcenter mir oder dem Chef daraus einen Strick drehen? Wie gesagt, es ist alles offen. Ähnlich wie bei Finja80 steht auch in meinem Vorvertrag, dass er jederzeit von beiden Parteien kündbar ist. Und der Chef möchte auch, was ich verstehe, dass aus Datenschutzgründen der Vertrag nicht kopiert wird. Werde ich also nur zeigen und kopieren ist nicht, da ich ja sonst gegen den Inhalt des Vertrags verstoße. Mein Coach ist auch informiert und wollte mich auch gleich abmelden. Nur gab er zu bedenken, dass man mich dann eventuell mit einer anderen Maßnahme quälen könnte, die mir wieder Steine in den Weg legt. Er meinte, ich solle das erst mit meinem Berater vom Jobcenter besabbeln und der könnte mich ja auch sinnigerweise von der Aktivierungsphase abmelden. Ausserdem hat er gleich gesagt, dass er auf diese bekloppten Besuche bei meinem Chef gänzlich verzichten will, die ja mit der BA verknüpft sind, da er damit mir mehr schaden als nutzen würde. Kaiserqualle schrieb unter Finjas ähnlichen Satz ein "Möglicherweise". Wärst Du so nett zu erklären, was Dir durch den Kopf ging? Andere Frage: Wenn ich nun von der Aktivierungsphase abgemeldet bin, ist dann das Thema BA erstmal so oder so für mich gegessen? Mit dem Job dann ja sowieso, aber man weiß ja nie, was in 3 Monaten noch passieren kann. Viele Grüße, Sonniger PS: Sorry für den zusammenhängenden Text. Mein Browser spinnt irgendwie und hat was gegen Absätze.
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Alt 03.06.2012, 09:15   #54
kaiserqualle
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Hallo Sonniger,

wäre nett gewesen, wenn du einen eigenen Thread hier Information - Bürgerarbeit im Erwerbslosen Forum Deutschland eröffnet hättest mit Verweis auf diesen. Bitte antworte jetzt nicht, sondern eröffne einen eigenen Thread - du kannst ja kopieren - da du dich im Tread von Finja80 befindest.

Zitat von Sonniger Beitrag anzeigen
Hallo! Ich lese schon seit langer Zeit mit großem Interesse hier mit, da ich mich in einer ähnlichen Situation wie Finja80 befinde.

Ich bin seit 9 Monaten in der Aktivierungsphase für BA, habe einen 400 Euro Job und habe durchs Mitlesen hier meinen Chef auch gefragt, ob er mir einen Vorvertrag geben kann. Er hat zugestimmt und ich kann zum 01.09.2012 den Teilzeitjob antreten. Genau beim "KANN"; sitzt das Problem. Der Laden läuft zur Zeit schlecht und mein Chef weiß nicht, wie es bis September aussehen wird. Natürlich habe ich das nicht beim Jobcenter oder so erwähnt. Die sind ja schließlich Hellseher und würden sofort sagen, dass das dann ja keinen Sinn hat.

Dann sollte dein Chef und du übereinkommen die Kann-Regelung
besser zu präzisieren.
"Absichtserklärung:
Wenn der Laden /Firma stabil ein Quartal hintereinander endlich kostendeckend wird und genug ausreichend Gewinn abwirft um einen bereits eingearbeiteten 400,-€ Jobber eine Stufe höher zu beschäftigen, besteht die Möglichkeit dazu frühestens ab September 2012 allerdings ohne Garantie einer Teilzeitbeschäftigung." so oder sinngemäss ähnlich.


Ich frage mich nun, was denn passieren wird, wenn er mich dann nicht auf Teilzeit einstellen kann. Kann das Jobcenter mir oder dem Chef daraus einen Strick drehen? Wie gesagt, es ist alles offen.

Richtig, alles ist offen. Eine Absichtserklärung ist kein Vorvertrag im Sinne von: Ab Septembere beschäftige ich Sonniger Tiger in Teilzeit als 1200,-€ Kraft mit 20h pro Woche (400,-€ max. 10-15h/Wo.)
Da wärest du ja dann sozialversicherungspflichtig mit dem JC ättest du dann etwas weniger Ärger, weil du dann nur noch "aufstockst".

(d.h. nur noch Teilmiet- u. Teilheizkostenanteil vom JC)

Ähnlich wie bei Finja80 steht auch in meinem Vorvertrag, dass er jederzeit von beiden Parteien kündbar ist. Und der Chef möchte auch, was ich verstehe, dass aus Datenschutzgründen der Vertrag nicht kopiert wird. Werde ich also nur zeigen und kopieren ist nicht, da ich ja sonst gegen den Inhalt des Vertrags verstoße.

Genau, es reicht wenn SB in sein System notiert: "Absichtserklärung zur Übernahme ab z.Bsp. September bei guter wirtschaftlicher Lage des AG durch Vorlage eine Übernahmeabsichtserklärung am xx.xx.2012 erfolgt"

Mein Coach ist auch informiert und wollte mich auch gleich abmelden. Nur gab er zu bedenken, dass man mich dann eventuell mit einer anderen Maßnahme quälen könnte, die mir wieder Steine in den Weg legt. Er meinte, ich solle das erst mit meinem Berater vom Jobcenter besabbeln und der könnte mich ja auch sinnigerweise von der Aktivierungsphase abmelden.

Richtig, denn das JC, könnte keineswegs darin einen Grund sehen dich nicht von der Aktivierungsmassnahme abzumelden, solange du nicht den konketen verbesserten Arbeitsvertrag vorlegst.

Ausserdem hat er gleich gesagt, dass er auf diese bekloppten Besuche bei meinem Chef gänzlich verzichten will, die ja mit der BA verknüpft sind, da er damit mir mehr schaden als nutzen würde. Kaiserqualle schrieb unter Finjas ähnlichen Satz ein

Zitat:
Möglicherweise...
;.

Wärst Du so nett zu erklären, was Dir durch den Kopf ging? Andere Frage: Wenn ich nun von der Aktivierungsphase abgemeldet bin, ist dann das Thema BA erstmal so oder so für mich gegessen? Mit dem Job dann ja sowieso, aber man weiß ja nie, was in 3 Monaten noch passieren kann. Viele Grüße,

Ja, gerne. Mit "Möglicherweise" habe ich überlegt, dass dies trotzdem nicht viel nutzen könnte, da ja das Ziel die Beendigung der vollständigen Hilfebedürftikeit auf der Agenda der JC-Mitarbeiter steht. Solange du also dich nicht unabhängig von JC machen kannst, können dir die trotzdem Massnahmen aufs Auge drücken. Manche Massnahme sind mit Nebenjob vereinbar, es gibt auch Massnahmen, die unvereinbar mit Job sind und du diesen sogar ggf. kündigen muss um an der Massnahme teilzunehmen.

Selbst wenn nicht, kann das JC von dir verlangen trotz Teilzeitjob dich weiter auf einen "besseren" verdiensthöheren Job zu bewerben und ggf dich an einer flexible Massmahme teilnehmen lassen, wo du bewerbungensfähige Jobs beim MT aus I-Net raussuchen musst und gleich Bewerbungen schreiben/per email verschicken muss. Es gibt hier jemanden im Forum (U25), der hat einen 10 Wo/h Job und muss noch 30 Wo/h in Massnahme (flexible Massnahmenzeit beim MT). Klagt aber i.M. dagegen.

Sonniger PS: Sorry für den zusammenhängenden Text. Mein Browser spinnt irgendwie und hat was gegen Absätze.

liegt im Zweifel immer am User
__

gruss
kaiserqualle


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Alt 03.06.2012, 13:10   #55
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Hallo Kaiserqualle,

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Ja ich weiss, die können sich aber noch etwas mehr Zeit lassen.
Ja, können sie. Meine SB ist allerdings recht fix in allem. Ich werde sowieso das Thema morgen nochmal anschneiden. Schließlich kann ich beweisen, dass ich mich ordnungsgemäß beworben habe. Ansonsten wird eben Widerspruch eingelegt.


Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Na dass ist doch eine gute Nachricht.
Ich würde das dem SB nur auf verlangen und nur zur Einsichtname zeigen.
Werde ich auch so machen. Der Aktivierungscoach hat sich den Vertrag eben aus genannten Gründen auch nicht kopiert und meinte auch, dass er sich mit SB in Verbindung setzen will, wenn die auf Kopien besteht und ich erklären will, dass mir sowas im schlimmsten Fall die Stelle kosten kann, da das als Vertragsbruch angesehen werden kann.

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Hast du dir einen Beistand gesiúcht oder einen parat?
Habe ich dabei. Steht also jederzeit zur Verfügung, wenn irgendwas ist. EGV werde ich sowieso zur Prüfung mitnehmen, falls mir eine vorgelegt wird.

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
gern geschehen, bitte unbedingt downloaden und nach stand benennen. (Leitfaden Buergerarbeit.Stand.09.05.2012)
Der ändert sich nämlich von Zeit zu Zeit. (Dateiname bleibt aber gleich, nur der Inhalt ändert sich)
Erledigt!
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Alt 03.06.2012, 14:56   #56
kaiserqualle
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hallo Finja80,

Zitat von Finja80 Beitrag anzeigen
Hallo Kaiserqualle,

Ja, können sie. Meine SB ist allerdings recht fix in allem. Ich werde sowieso das Thema morgen nochmal anschneiden. Schließlich kann ich beweisen, dass ich mich ordnungsgemäß beworben habe. Ansonsten wird eben Widerspruch eingelegt.

genau, aber immer schön höflich dabei bleiben.

Werde ich auch so machen. Der Aktivierungscoach hat sich den Vertrag eben aus genannten Gründen auch nicht kopiert und meinte auch, dass er sich mit SB in Verbindung setzen will, wenn die auf Kopien besteht und ich erklären will, dass mir sowas im schlimmsten Fall die Stelle kosten kann, da das als Vertragsbruch angesehen werden kann.

Nein, es gibt lediglich ein Einsichtsrecht, ähnlich wie das für die Kontoauszuge gilt, aufgrund von Datenrechtlichen Aspekten i.S. des BDSG ist es nicht gestattet Kopien zu machen. Eine Einsichtnahme reicht vollkommen aus. Ansonsten ist passend zu schwärzen.

Habe ich dabei. Steht also jederzeit zur Verfügung, wenn irgendwas ist. EGV werde ich sowieso zur Prüfung mitnehmen, falls mir eine vorgelegt wird.

Ist dein Beistand geschult zu Protokollieren und kennt dieser ich ein bischen aus?
Übrigens ein Beistand darf sich vorstellen: "Guten Tag ich bin Beistand gem § 13 SGB X" mehr ist nicht erfoderlich.

Übrigens eine EGV muss nicht ausgestellt werden, es kann auch gleich ein VA erfolgen seit BSG Urteil 2009, bekommst du aber trotzdem eine EGV kann man sich auf das Kommende vorbereiten.
Will dein SB, dass du gleich unterschreibst, stecke sofort ein Exemplar ein. Zum späteren Vergleich mit VA.

Erledigt!
Ansonsten viel Erfolg morgen.
__

gruss
kaiserqualle


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Alt 03.06.2012, 18:10   #57
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Finja80
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Huhu Kaiserqualle,



Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
genau, aber immer schön höflich dabei bleiben.
Gut, lasse ich das Küchenmesser und die Michael-Myers-Maske eben zu Hause. Nein, ich rede immer ordentlich mit SBs. Damit kommt man wohl am weitesten. Würde ich auf der anderen Seite des Schreibtisches sitzen, wäre ich auch nur dann kooperativ.

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Nein, es gibt lediglich ein Einsichtsrecht, ähnlich wie das für die Kontoauszuge gilt, aufgrund von Datenrechtlichen Aspekten i.S. des BDSG ist es nicht gestattet Kopien zu machen. Eine Einsichtnahme reicht vollkommen aus. Ansonsten ist passend zu schwärzen.
Ja, dagegen ist ja nichts einzuwenden. Gucken darf und muß sie ja. Und falls dann noch etwas gewünscht ist, kann ich auch selbst kopieren und gegebenfalls schwärzen und dies einreichen.

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Ist dein Beistand geschult zu Protokollieren und kennt dieser ich ein bischen aus?
Übrigens ein Beistand darf sich vorstellen: "Guten Tag ich bin Beistand gem § 13 SGB X" mehr ist nicht erfoderlich.
Ja, Beistand kann protokollieren. Kriegte man ja zur Not auch selbst noch nebenbei hin. Mir geht es hauptsächlich darum, dass 4 Ohren mehr hören als 2.

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Übrigens eine EGV muss nicht ausgestellt werden, es kann auch gleich ein VA erfolgen seit BSG Urteil 2009, bekommst du aber trotzdem eine EGV kann man sich auf das Kommende vorbereiten.
Will dein SB, dass du gleich unterschreibst, stecke sofort ein Exemplar ein. Zum späteren Vergleich mit VA.
Das war bei mir noch nie so. Wenn die EGV abgelaufen war, wurde eine neue erstellt. Ausserdem soll man die ja auch aushandeln können und verstehen, bla bla bla. Das sieht bei einem VA schon wieder anders aus. Welche Beweggründe sollte es geben, statt einer EGV einen VA zu erlassen? Weil jemand in den Augen des SBs absolut nicht willig ist?

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Ansonsten viel Erfolg morgen.
Dankeschön!
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Alt 04.06.2012, 11:11   #58
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Finja80
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So, da bin ich wieder mit Neuigkeiten meines Termins.

Ich war übrigens allein dort, da mein Beistand nun doch Frühschicht hatte.

1. Den Vorvertrag habe ich zur Einsicht vorgelegt und meine SB hat den möglichen Arbeitsbeginn und den zu erwartenden Lohn ins System eingetragen.

2. Eine neue EGV hat sie mir nicht vorgelegt und auch keine Zuweisung zu einer anderen Maßnahme. Wir waren uns einig, dass ich bis Oktober weiterhin nur einmal im Monat zum Coach gehe. Damit kann ich leben, denn sollte doch irgendwas Unerwartetes eintreten, bin ich damit in Zukunft auch noch besser dran als mit einer sinnlosen Trainingsmaßnahme, die in Teil- oder Vollzeit stattfinden würde. Die BA-Plätze sollen bei uns übrigens sehr begrenzt sein. Das sagte der Coach ja auch schon. Momentan ist alles voll. Gab zu viele, die sich freiwillig gemeldet haben...


3. Die Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion war auch in Ordnung und das Thema ist somit vom Tisch. Einer anderen Frau erging es mit eben dieser Stelle genauso und somit haben wir unabhängig voneinander unsere Anhörungen untermauert. Meine SB hat dies auch so im System vermerkt. Zudem meinte sie, dass sie über die langen Wege der Citypost Bescheid weiß und ihr das als Grund in der Anhörung schon immer ausreicht. Zudem ich es ja auch mit dem Briefumschlag belegt habe.

Ist also alles in allem gut gelaufen.

An dieser Stelle nochmal ein großes Danke an Kaiserqualle und Purzelina, die mich hier so gut beraten und unterstützt haben.
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Alt 04.06.2012, 13:47   #59
kaiserqualle
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Hallo Finja80,

Zitat von Finja80 Beitrag anzeigen
So, da bin ich wieder mit Neuigkeiten meines Termins.

Ich war übrigens allein dort, da mein Beistand nun doch Frühschicht hatte. du du du

1. Den Vorvertrag habe ich zur Einsicht vorgelegt und meine SB hat den möglichen Arbeitsbeginn und den zu erwartenden Lohn ins System eingetragen.

2. Eine neue EGV hat sie mir nicht vorgelegt und auch keine Zuweisung zu einer anderen Maßnahme. Wir waren uns einig, dass ich bis Oktober weiterhin nur einmal im Monat zum Coach gehe. Damit kann ich leben, denn sollte doch irgendwas Unerwartetes eintreten, bin ich damit in Zukunft auch noch besser dran als mit einer sinnlosen Trainingsmaßnahme, die in Teil- oder Vollzeit stattfinden würde. Die BA-Plätze sollen bei uns übrigens sehr begrenzt sein. Das sagte der Coach ja auch schon. Momentan ist alles voll. Gab zu viele, die sich freiwillig gemeldet haben...

Dein Glück, und ausserdem sind die Mittel fast abgeschöpft aus dem ESF. Aber lt Leitfaden Bürgerarbeit Stand 09.05.2012

Zitat:
7.2
Die Bürgerarbeitsplätze müssen spätestens zum 1.7.2012 eingerichtet und erstmalig besetzt sein. Die Arbeitsstellen können maximal für 36 Monate, längstens jedoch bis zum 31.12.2014 gefördert werden. Eine Verlängerung des Projektzeitraums über den 31.12.2014 hinaus, sowie die Aufstockung der Zuwendungen ist nicht möglich.

7.3
Nachbesetzungen frei werdender Bürgerarbeitsplätze sind auch nach dem 1.7.2012 möglich (siehe dazu Ziff. 5.4).

3. Die Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion war auch in Ordnung und das Thema ist somit vom Tisch. Einer anderen Frau erging es mit eben dieser Stelle genauso und somit haben wir unabhängig voneinander unsere Anhörungen untermauert. Meine SB hat dies auch so im System vermerkt. Zudem meinte sie, dass sie über die langen Wege der Citypost Bescheid weiß und ihr das als Grund in der Anhörung schon immer ausreicht. Zudem ich es ja auch mit dem Briefumschlag belegt habe.

Ist also alles in allem gut gelaufen.
Das war gute Zusammenarbeit.


Zitat von Finja80 Beitrag anzeigen
An dieser Stelle nochmal ein großes Danke an Kaiserqualle und Purzelina, die mich hier so gut beraten und unterstützt haben.
gerne geschehen.
__

gruss
kaiserqualle


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Alt 01.07.2012, 08:57   #60
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Zitat von Finja80 Beitrag anzeigen
Hallo Kaiserqualle,

erstmal vielen Dank für die Hilfe bezüglich des Anhörungsbogens. Den werde ich auch nur persönlich beim Jobcenter abgeben und mir den Eingang belegen bzw. abstempeln lassen.



Ja, ich werde alles nur noch per Einschreiben mit Rückschein absenden. Auch dann, wenn ich Zeugen dabei habe.



Danke für den Tip. Werde ich jetzt zukünftig auch genauso machen. Ja, die Quittung für die einzelnen Briefmarken hebe ich auch immer auf. Allein schon aus Nachweisgründen bei Bewerbungskostenerstattung.



Der Brief ist vom Jobcenter leider mit der Citypost und nicht mit der normalen Post abgeschickt worden. Habe schon die ganze Seite von denen durchgesehen, aber nichts bezüglich einer Sendungsverfolgung gefunden.



Würde mich nicht wundern, wenn wir irgendwann an dem Punkt ankämen.



Genauso wird es auch gelaufen sein.

Was übrigens die Höhe der Sanktion betrifft, so habe ich mir nochmal das Schreiben angesehen, das die nie ausgesprochene Sanktion betrifft. Ich hänge es mal mit an. Hier wird tatsächlich ein Fehler meiner vorigen SB vorliegen. Bis heute habe ich hierauf weder einen Sanktionsbescheid noch eine Kürzung erhalten. Ich hatte ihr damals - wie von ihr gewünscht - meine Arbeitszeiten im Anhörungsschreiben mitgeteilt, da sie diese brauchte, um zu klären, dass sich die Maßnahme nicht mit dem Nebenjob vereinbaren läßt.

Guten Morgen Finja80!

Hier mal ne schöne, hilfreiche Sonntagsgeschichte, die so auch stattfand!

Zustellbeweiss mit Zeugen geht so!

Damit habe ich eine Prozeß gegen meinen ehemaligen Vermieter gewonnen, der wollte nach Ablauf eines Jahres, ich hatte schriftlich und mündlich gekündigt, plötzlich behauptet, er hätte keine Kündigung erhalten, ich müßte noch ein weiteres Jahr meine Ladenmiete zahlen? kurzum, ein Betrüger! Was jetzt? guter Rat teuer? Ganz einfach!
Ich schrieb ihm, ich hätte die fristgerechte Kündigung am soundsovielten durch einen Boten einwerfen lassen. Das störte den wenig, er ging vor Gericht! Meine Zeugin sagte vor Gericht folgendes aus und ich konnte es auch belegen und zwar so!
Das Kündigungsschreiben ließ ich meiner Botin/Zeugin lesen, so dass diese Kenntnis vom Ihnahlt erhalten hatte, dann tütete sie den Brief persönlich ein und warf diesen beim Empfänger pers. ein. Ich machte Fotos von dem seinen Briefkasten, der unmittelbaren Umgebung seines Standortes des Briefkastens (wegen der späteren Beweisführung, Zeugen erinnern sich ein halbes Jahr später schlecht an die Farbe des Briefkastens etc.), dann nahm ich die Kopie des Briefes, vermerkte darauf folgenden Satz: Fr. xyz hat den Brief gelesen, persönlich ins Kurvert gesteckt und bei Herrn xyz, Hausnr. 7, Mainz in seinem Briefkasten heute am 7.7.2011, Uhrzeit 16:40 persönlich eingeworfen. Dieser Brief wurde bei Gericht meiner Zeugin nocheinmal gezeigt, sie bestätigte den Sachverhalt und konnte auf die Frage der Gegenanwältin sogar den Ort noch sehr genau beschreiben und auf die Fangfrage, war der Briefkasten weiss oder gelb? Antwortete diese nein keine von beiden Farben, er war braun! Wie Du sihst, eine gute Zeugenvorbereitung und die richtige Vorgehensweise lassen so manchen Ganoven scheitern.

Den Prozeß habe ich auf diese Weise gewonnen. Mein Anwalt gab mir damals den Tipp, er meinte auch er stelle wichtige Dokumente nur mit einer Botin als Zeuge dem Empfänger zu, wenn der in der Nähe wohnen würde, da dies als rechtmäßig zugestellt gilt, wenn man dies so handhabt, wie ich es gemacht hätte.
Der hatte mal einen Gegner, der hatte zugegeben, den Einschreibebrief per RÜckschein erhlten zu haben, aber der Inhalt des Kurverts wäre nur ein weises leeres Blatt Papier gewesen und so hatte der gegen ihn gewonnen. Er hatte angeblich über den Inhalt des Briefes keine Kenntnis erlangt, weil eben leeres Blatt, da gab der Richter dem Gegner Recht,, im Zweifel für den Angeklagte! Ergo macht der nur noch diese Nummer per Boten, da gibt es kein, es ist ein Kurvert mit leerem Blatt bei mir eingegangen! Daran erinnerte ich mich und mache dies seit dem genauso und so gewinnt man gegen die Affen!

Und die Post bleibt außen vor, wird nicht Reich durch unbrauchbare Rückscheine, etc.!

Ps: es ist durchaus legitim auch mal ein wenig vom Gesetzt abzuweichen, wenn man Betrüger mit den eigenen Waffen schlagen muß!!

Und immer schön dran denken, nichts ist dazu verurteilt so zu bleiben wie es ist!

In diesem Sinne silvie0035
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Alt 17.09.2012, 13:30   #61
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Hallo,

ich möchte mich auch mal wieder melden und den neuesten Stand mitteilen.

Meine Situation bzw. die Situation meines zukünftigen Arbeitsplatzes hat sich leider in den letzten 2 Monaten gravierend verändert. Der Laden läuft extremst schlecht und es sieht danach aus, dass ich nicht übernommen werde. Eher wird die Chefin wohl zum November schließen.

Ich habe mich in der Zwischenzeit weiterhin beworben und habe auch zum 01.11.12 eine Stelle gefunden. Wäre allerdings auch erstmal geringfügig beschäftigt und würde dort nicht vor Februar auf Teil- oder Vollzeit eingestellt werden.

Ich habe meiner Chefin nun gesagt, dass sie mir bitte bis Ende des Monats September eine "Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen" ausstellen möchte, wenn es mit der Stelle tatsächlich nicht klappt. Dann könnt ich nämlich den Arbeitsvertrag bei meinem potentiellen neuen Arbeitgeber unterschreiben und beides dem Jobcenter vorlegen. Ich habe immer ganz gern was in der Hand, wenn ich dort hingehe.

Für Oktober bekomme ich ja mein Geld noch vom Jobcenter. Kann man mir dort vorwerfen, mich nicht früh genug gemeldet zu haben? Wie gesagt, bis jetzt weiß ich ja selbst noch nicht zu 100%, was nun Sache ist. Man ahnt ja eben nur...
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Alt 17.09.2012, 18:29   #62
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Hallo Finja,

Zitat von Finja80 Beitrag anzeigen
...........
Meine Situation bzw. die Situation meines zukünftigen Arbeitsplatzes hat sich leider in den letzten 2 Monaten gravierend verändert. Der Laden läuft extremst schlecht und es sieht danach aus, dass ich nicht übernommen werde. Eher wird die Chefin wohl zum November schließen.

Schade, tut mit leid, ...dabei klang das gut....

Ich habe mich in der Zwischenzeit weiterhin beworben und habe auch zum 01.11.12 eine Stelle gefunden. Wäre allerdings auch erstmal geringfügig beschäftigt und würde dort nicht vor Februar auf Teil- oder Vollzeit eingestellt werden.

ist erstmal besser als komplett in eine Massnahme gesteckt zu werden und Aussicht auf besseren Verdienst besteht auch...(hoffentlich)

Ich habe meiner Chefin nun gesagt, dass sie mir bitte bis Ende des Monats September eine "Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen"

"Betriebsbedingte Kündigung aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse." und auf die korrekte Kündigungsfist achten.
Schau, das dir deine Chefin ein gutes qualifiziertes Zeugnis ausstellt.

ausstellen möchte, wenn es mit der Stelle tatsächlich nicht klappt. Dann könnt ich nämlich den Arbeitsvertrag bei meinem potentiellen neuen Arbeitgeber unterschreiben und beides dem Jobcenter vorlegen. Ich habe immer ganz gern was in der Hand, wenn ich dort hingehe.

Gute Taktik, denn sonst wie o.a. besteht Mögichkeit zur Masnahme.

Für Oktober bekomme ich ja mein Geld noch vom Jobcenter. Kann man mir dort vorwerfen, mich nicht früh genug gemeldet zu haben? Wie gesagt, bis jetzt weiß ich ja selbst noch nicht zu 100%, was nun Sache ist. Man ahnt ja eben nur...

Du kannst dem JC nur melden, wenn du die Kündigung bereits in der Hand hast, d.h. unmittelbar am nächsten Tag (nach dem Kündigungsdatum) zum JC und die Veränderungsmitteilung nachweislich abgeben mit Kündigung und neuem Vertrag als Kopie. http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Vordrucke/A07-Geldleistung/Publikation/Mitteilung-ueber-Veraenderungen-Alg-II.pdf
__

gruss
kaiserqualle


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Alt 17.09.2012, 19:19   #63
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Finja80
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Hallo Kaiserqualle,

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Schade, tut mit leid, ...dabei klang das gut....
Danke Dir.

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
ist erstmal besser als komplett in eine Massnahme gesteckt zu werden und Aussicht auf besseren Verdienst besteht auch...(hoffentlich)
Eben! Der Verdienst ist gering (10,-- €) höher als bei der jetzigen Stelle. Aber es ist immerhin etwas und - wie Du schon schreibst - sinnvoller als irgendeine Maßnahme.


Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
"Betriebsbedingte Kündigung aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse." und auf die korrekte Kündigungsfist achten.
Schau, das dir deine Chefin ein gutes qualifiziertes Zeugnis ausstellt.
Jupp, das meinte ich. Habe eben nochmal mit meiner Chefin telefoniert. Sie will mich nun zum 31.10.12 kündigen, so daß ich meine neue Stelle zum 01.11.12 antreten kann. Im Oktober kann sie mich auch weiterhin nur auf 400,-- Basis beschäftigen und wird dies auch so in die Kündigung schreiben. Den Vorvertrag kündigt sie somit gleich mit bzw. ist hier ja noch gar kein Vertragsverhältnis entstanden, da dieser auch vor Arbeitsantritt kündbar ist.

Zeugnis ist auch schon in Arbeit.

Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Du kannst dem JC nur melden, wenn du die Kündigung bereits in der Hand hast, d.h. unmittelbar am nächsten Tag (nach dem Kündigungsdatum) zum JC und die Veränderungsmitteilung nachweislich abgeben mit Kündigung und neuem Vertrag als Kopie. http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Vordrucke/A07-Geldleistung/Publikation/Mitteilung-ueber-Veraenderungen-Alg-II.pdf
Danke für den Link. Werde ich auch genauso machen.
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Alt 18.09.2012, 09:40   #64
kaiserqualle
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kaiserqualle Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Hallo Finja80,

Zitat von Finja80 Beitrag anzeigen
Hallo Kaiserqualle,

..........
Danke für den Link. Werde ich auch genauso machen.

Uuuuuppss, ich hatte vergessen zu erwähnen dass dies nachweislich erfolgen muss. Ich hoffe, dass du das aber mittlerweile selbst schon getan hast durch pers. Übergabe und Eingangs-Stempel auf Kopie.
__

gruss
kaiserqualle


Meine Meinung gehört mir
, ich bin aber gerne bereit andere dran teilhaben zu lassen.
kaiserqualle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2012, 13:59   #65
Finja80->Emailproblem
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Finja80
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Hallo Kaiserqualle,

nein, hattest Du nicht vergessen. Die Kündigung bekomme ich am Montag, so daß ich dann mit allen Unterlagen zum Jobcenter gehen kann und mir dort am Empfang alles abstempeln lassen werde.

Eigentlich wollte ich das mit Termin beim SB machen, aber da meine SB nicht mehr da ist und es mit der Vergabe von Terminen dort eh immer dauert, bin ich so wohl auf der sichereren Seite. Soll ja alles pünktlich eintreffen.
Finja80 ist offline   Mit Zitat antworten
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