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Beratungshilfeanträge, Prozesskostenhilfe... Alles zu Beratungshilfe- und Prozesskostenhilfeanträge

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Alt 04.11.2016, 14:00   #1
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Registriert seit: 04.11.2016
Beiträge: 67
Kalinda
Frage Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Hallo,

dies ist mein erster Beitrag in Eurem sehr hilfreichen Forum (habe mich schon vor Tagen in Euer Forum, in verschiedene Themen reingelesen).

Zu meiner Frage habe ich recherchiert und die Foren-Suche benutzt. Das Ergebnis war, dass - wenn man Prozesskostenhilfe in Aspruch nehmen möchte, die Mitgliedschaft beim VdK dies ausschließt. Das hat mich sehr erschreckt und unsicher gemacht. Und nun möchte ich Euch fragen:

Gilt dies denn auch bei Familienrecht und Verfahrenskostenhilfe?

Falls Euch die Frage "dumm" vorkommt, habt bitte Nachsicht mit mir. Ich brauche immer solche "Rückversicherungen", da ich schon oft - auch oder gerade wegen meiner Diagnosen - immer wieder Probleme im Leben bekommen habe und mich immer wieder in komplizierte Lagen wieder finde. Deswegen habe ich in der Therapie u.a. auch gelernt, dass ich mich doppelt dreifach absichern muss. Bitte verzeiht mir diese für Euch sicherlich nervige Art.


Freue mich auf Eure Antworten.

Grüße Kalinda
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Alt 04.11.2016, 14:08   #2
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TazD Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Die Gewährung von PKH/VKH wäre dann ausgeschlossen, wenn der VdK einen Prozessbevollmächtigten stellen würde.
Frag beim VdK an, ob die das machen. Wenn nicht, dann lass dir das schriftlich bestätigen und reiche die Bestätigung zusammen mit dem Antrag auf PKH/VKH ein.
Kalinda bedankt sich.
__

audiatur et altera pars [lat.: Man höre auch die andere Seite. ]
fiat iustitia [lat.: Es möge Gerechtigkeit geschehen. ]
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Alt 04.11.2016, 14:42   #3
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Beiträge: 67
Kalinda
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Meine Güte was bin ich froh, hier nachgefragt zu haben. Da wäre ich ja womöglich wieder in Teufelsküche gelandet.
Herzlichen Dank für diese Info TazD! Mach ich direkt am Montag.

Gilt das auch für die Beratungshilfescheine im Bereich Familienrecht?
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Alt 04.11.2016, 18:46   #4
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TazD Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Zitat von Kalinda Beitrag anzeigen
Gilt das auch für die Beratungshilfescheine im Bereich Familienrecht?
Ja, das gilt auch für den Bereich der Beratungshilfe. Generell sind die Vorgaben in beiden Bereichen fast identisch.
Kalinda bedankt sich.
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Alt 04.11.2016, 20:41   #5
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Beiträge: 67
Kalinda
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Danke nochmal.
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Alt 04.11.2016, 23:27   #6
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TazD Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Ich habe aus deinem anderen Thema bzgl. der Erkrankung mal zwei Absätze kopiert und möchte darauf hier im Thema eingehen, weil es das andere sonst zu unübersichtlich macht.

Zitat:
Mein Anwalt (Scheidung) berät mich auch nicht richtig, der braucht für alles ewig lange und das liegt wohl am Beratungshilfeschein. Da sinkt die Motivaton wohl gen Null, mir helfen zu wollen.
Zitat:
Das ist ein einziges Durcheinander. Ich hatte ja keine Ahnung, was es mit diesen Beratungsscheinen auf sich hat. So hatte ich letztes Jahr schon einen Beratungsschein erhalten, bei dem Anwalt abgegeben und hatte "beratende Gespräche" mit ihm gehabt. Ich weiß nicht mehr, was da auf dem Schein stand und wusste auch nicht, dass er schon alles abgerechnet hatte. Abgemacht war, dass ich mich melde, sobald "sich was tut".

Das war dann erst in diesem Jahr. Musste dann einen neuen Beratungsschein beantragen, der wurde abgelehnt, mit der Begründung, dass ich ja schon einen Anwalt hätte. Der hat dann den Antrag selbst gestellt, wollte wohl viele Themen einzeln aufteilen und letztens Endes haben wir nur einen Schein zugewilligt bekommen. Bei dem steht aber nun nur ein Zugewinnthema drauf. Deshalb teilte mir der Anwalt mit, dass da wegen der anderen Themen wohl Kosten auf mich zukämen. Ich fiel aus allen Wolken und habe dann im Internet recherchiert. Auf meine Nachfrage, wie das denn nun weiter gehen soll, meinte der Anwalt, ich solle nicht mehr zum AG gehen, er würde nun alles auf diesen Schein abrechnen.
Ich aber bin nun so verunsichert und glaube, dass ich mich auf gar nichts mehr verlassen kann. Eine blöde Situation. Ich trau mich gar nicht mehr zu dem hin, Schein bekomm ich auch nicht wieder und habe einfach Angst, dass der mir doch irgendwann eine Rechnung schickt.
Das OLG Frankfurt/Main ( OLG Frankfurt am Main · Beschluss vom 12. Mai 2014 · Az. 20 W 237/13) hat ausgeurteilt, dass im Falle einer Scheidung vier unterschiedliche Beratungsangelegenheiten unterschieden werden können. Demnach könnte der Anwalt vier Angelegenheiten abrechnen, sofern diese zutreffen.

Die Scheidung als solche,

- die Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem persönlichen Verhältnis zu den Kindern (Personensorge, Umgangsrecht),

- die Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Ehewohnung und dem Hausrat sowie

- die finanziellen Auswirkungen von Trennung und Scheidung (Unterhaltsansprüche, Güterrecht und Vermögensauseinandersetzung).

Ich weiß jetzt natürlich nicht, was dein Anwalt alles versucht hat zu beantragen, aber das wird vermutlich ordentlich zusammengestrichen worden sein. Lass dir doch vom Anwalt mal Kopien der Berechtigungsscheine geben. Dann kann man auch sehen, für was Beratungshilfe schon bewilligt wurde und was dann noch möglich ist.
Bei mehr Geld, steigt evtl auch die Motivation deines Anwalts.
Kalinda bedankt sich.
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Alt 05.11.2016, 13:53   #7
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Kalinda
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Das muss ich wohl wirklich erstmal in Erfahrung bringen, was auf dem 1. Schein vom letzten Jahr stand und lasse mir davon eine Kopie geben. Wenn das geht.
Und vom aktuellen Schein lasse ich mir auch eine Kopie geben.

Ich hab vom AG die Auskunft erhalten, dass es keine weiteren Scheine mehr gibt. Deshalb war ich so ein bissel verzweifelt, ob denn nun die komplette Klärung bezügl. Scheidung auch über den Schein "Zugewinn" abgewickelt werden kann.

Danke für die Infos TazD.

Freundliche Grüße Kalinda
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Alt 07.11.2016, 09:34   #8
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Kalinda
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Stand der Dinge:

1. Hab mit dem VdK telefoniert und abgeklärt, dass ich unter Umständen irgendwann eine Bescheinigung von denen brauche. (Dass die im Familienrecht keinen Prozessbevollmächtigen stellen.) Wäre kein Problem, sagten die. Hab auch direkt mal nach Kosten bei Widerspruch und Kosten für Klage gefragt. Bei mir wären das je 22,00 und 34,00 Euro.

2. Hab einen Anwaltstermin ausgemacht. Dann möchte ich nicht nur Kopien, sondern möchte, dass er auch mal tätig wird.

Frage:
Was kann man denn tun, wenn der weiterhin so "lustlos" mit mir und meinem Fall umgeht?
(Weil ich ja nur ein Beratungshilfeschein-Mandant bin.)
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Alt 07.11.2016, 09:46   #9
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Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Die Druckmittel sind da leider sehr begrenzt. Allerdings wäre es eine Möglichkeit sich bei weiterer Untätigkeit an die zuständige Rechtsanwaltskammer zu wenden und denen mal mitzuteilen, wie der RA so arbeitet.
Kalinda bedankt sich.
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Alt 07.11.2016, 10:00   #10
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Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Gut, dann behalte ich das im Hinterkopf. Danke für die Info.

(Ich hab das Gefühl, dass Anwälte evtl. keinen Bock haben, dass es Ärger zwischen ihnen und Amtsgerichten gibt ).
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Alt 10.11.2016, 16:45   #11
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Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Kann mir bitte jemand sagen, unter welchen voraussetzungen man mit einem Beratungshilfescheins den Anwalt wechseln kann?
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Alt 11.11.2016, 07:10   #12
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Dann, wenn der mandatierte Anwalt dir den Berechtigungsschein zurückgibt und du somit einen anderen Anwalt mandatieren kannst.
Allerdings kannst du dann davon ausgehen, dass du für den ersten Anwalt die regulären Gebühren nach dem RVG bezahlen musst.
Kalinda bedankt sich.
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Alt 11.11.2016, 07:59   #13
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Kalinda
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Danke TazD. Den Schein gibt er mir leider nicht zurück.

Andere Überlegung: Auf dem Schein steht ja ein "Thema" drauf.
Könnte ich hingehen und sagen: Thema ist erledigt?
Damit wäre die Arbeit des Anwalts doch erledigt, oder? Oder verlangt der eine Art Beweis, wie sich das Thema denn nun erledigt hat?

Also sagen wir mal als fiktives Beispiel:
Nachbarschaftsstreit. Der Nachbar klagt, dass der Zaun des anderen Nachbarn zu weit auf seinem Grundstück steht. Er verlangt, dass der
Zaun 1 Meter zurück gesetzt wird.

Auf dem Beratungshilfeschein steht als Thema "Nachbarschaftszaun" und als Erklärung auf dem Antrag für den Schein steht:
Der Nachbar verlangt nunmehr die Zurücksetzung des Zauns.

Es kam noch zu keinem Schriftwechsel zwischen Anwalt und Nachbar.
Es gab bisher nur Beratungsgespräche zwischen mir und Anwalt.

So und jetzt komm ich und teile dem Anwalt mit: Ist erledigt.
Oder wenn ich sagen würde: Man hat sich mit Nachbar geeinigt. Ist das nachteilig für mich wenn ich das so behaupte? Gibt es da Ärger mit dem Amtsgericht, bei einer außeranwaltlichen Einigung? Muss ich das begründen, wie man sich geeinigt hat?
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Alt 11.11.2016, 08:09   #14
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Natürlich kannst du das tun. Aber was bringt dir das?
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Alt 12.11.2016, 04:02   #15
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Kalinda
Standard AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Da hab ich nicht richtig nachgedacht. Alles doof im Moment ...
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Alt 02.12.2016, 14:49   #16
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Kalinda
Frage AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Was ich noch nicht ganz verstanden habe:

Es gibt ja einmal diese Beratungsscheine. (außergerichtlich)
Das andere ist Prozesskostenhilfe (Gerichtsverfahren)

Bei der Prozesskostenhilfe weiß ich, dass da bis zu 4 Jahre nach Abschluss die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse überprüft werden können.
Quelle: http://www.gruene-hilfe.de/haeufige-...sskostenhilfe/

Gilt das auch für die Beratungsscheine?
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Alt 02.12.2016, 21:54   #17
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Zitat von Kalinda Beitrag anzeigen
Gilt das auch für die Beratungsscheine?
Kurz & knapp: Nein.
Kalinda bedankt sich.
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Alt 03.12.2016, 06:00   #18
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Kalinda
Daumen hoch AW: Frage zu VDK + Verfahrenskostenhilfe

Super, danke.
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