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Start > Information > Beratungshilfeanträge, Prozesskostenhilfe... -> Lohnt es sich in einen Sozialverband einzutreten und wenn ja, in welchen?


Beratungshilfeanträge, Prozesskostenhilfe... Alles zu Beratungshilfe- und Prozesskostenhilfeanträge

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Alt 28.05.2016, 12:39   #1
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Beiträge: 15
Wölckchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Frage Lohnt es sich in einen Sozialverband einzutreten und wenn ja, in welchen?

Hallo,
in der heutigen Zeit als Alg 2 Empfänger oder Prikär Beschäftigter bei ZAF,S werden die Probleme immer grösser. Eigentlich sollte man einen Anwalt im Haus haben so schäbig ist de Arbeitswelt und der Umgang mit Menschen aus der Unterschicht in Deutschland.
Meine Frage ist, ob es sich lohnt in einen Sozialverband einzutretten und evtl. in welchen?
Oder wie schützt Ihr euch rechtlich wenn man mit Arbeitgebern oder ZAF evtl. in den Rechtstriet müsst.
Ohne eine juristische Kompetenz an der Seite wird doch nach strich und faden verarscht.
Gruss
Wölckchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 17:07   #2
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Registriert seit: 14.12.2011
Beiträge: 172
Stuhoy Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Sozialverbände taugen im Rechtstreit mit Arbeitgebern nicht viel, weil diese nur Aufgaben im sozialen Bereich wahrnehmen. Hier muss man halt abwiegen, ob der Sozialverband oder der Beratungsschein beim Amtsgericht billiger ist, weil manche eine Pauschale pro Fall verlangen.


Rechtschutzversicherungen haben in der Regel keine Abdeckung bei sozialen Angelegenheiten, aber dafür gibt es kombinierte Rechtschutzversicherungen, die häufig Arbeitsrecht dabei haben.

Zu guter letzt gibt es noch die Gewerkschaft, aber leider habe ich keine Erfahrung was die alles abdecken außer Arbeitsrecht halt.
Stuhoy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 19:34   #3
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Benutzerbild von Marion63
 
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Beiträge: 1,404
Marion63 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

ich war im VDK. wie gesagt war!

eine Rechtschutz kann sehr wohl sozialen Angelegenheiten abdecken. meine Rechtschutz bspw. hat auch Sozialrecht mit drin.

Blog Rentenberater Sommer - Sozial- und Rentenrecht, Stuttgart: Rechtsschutzversicherung für Widerspruch im Sozialrecht
Marion63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 19:43   #4
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Wutbuerger Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Die Frage was eine gute ist kann wohl von einem Ortsverband zum anderen schwanken.
Gewerkschaften haben wohl auch einen Beitrag für ELOs ,so ca 1,50 bis 2,50 Euro mtl.
Bei Verdi ist jedenfalls Sozialrechtschutz mit drin, dafür haben sie bei Wohnungsangelegenheiten abgewunken.
Wutbuerger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 20:53   #5
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Beiträge: 23
Neuer1977
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Also ich bin in der vdk seit ca6 Jahren und bin sehr zufrieden die haben alles gemacht Rente Schwerbehindertenausweis und das alles in sehr kurzer zeit und das sehr professionell wozu ich nie in der Lage wehre wegen meiner Erkrankungen.
Neuer1977 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 21:02   #6
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Benutzerbild von Neuer1977
 
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Beiträge: 23
Neuer1977
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Zitat von Marion63 Beitrag anzeigen
ich war im VDK. wie gesagt war!

eine Rechtschutz kann sehr wohl sozialen Angelegenheiten abdecken. meine Rechtschutz bspw. hat auch Sozialrecht mit drin.

Blog Rentenberater Sommer - Sozial- und Rentenrecht, Stuttgart: Rechtsschutzversicherung für Widerspruch im Sozialrecht
Das ein Rechtschutz besser ist kann ich mir gut vorstellen,aber was ich bei der vdk noch gut finde die füllen dir alle Formulare aus die man bekommt Rente Hartz4 und so weiter das macht der Rechtsanwalt nicht so weit ich weiß.Bei uns sitzen richtige Rechtsanwälte und das für 70€ im Jahr.Ich wollte mal zur huk gehen die wollten 500€ im Jahr +150€ Selbstbeteiligung
Neuer1977 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 21:07   #7
Cerberus
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Beiträge: n/a
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Wenn es hauptsächlich um Arbeitnehmerrechte geht, solltest Du evtl. eher an Gewerkschaft denken.
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Alt 28.05.2016, 21:15   #8
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Neuer1977
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Wenn mann das so sieht brauch man nirgends irgendwo eintreten wenn man von Harzt4 oder ähnlichen lebt da kann mann immer zum Gericht gehen und sie so ein beratungs Schein holen für einen Anwalt Der kosten nichts.
Neuer1977 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 21:43   #9
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Wutbuerger Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Zitat von Neuer1977 Beitrag anzeigen
Wenn mann das so sieht brauch man nirgends irgendwo eintreten wenn man von Harzt4 oder ähnlichen lebt da kann mann immer zum Gericht gehen und sie so ein beratungs Schein holen für einen Anwalt Der kosten nichts.
Geniale Idee. Der Schein ist kostenlos aber der Anwalt kassiert schon mal 15 Euro. Die Beratung deckt nur Dinge ab die bis zur Klage anfallen, danach stehst du alleine da. Bleibt Prozeßkostenhilfe, da hast du einerseits teilweise Terminnöte wenn eine Frist läuft du einen Antrag stellst aber bis Fristablauf ist der nicht beschieden.
Zum anderen kenne ich Prozeßkostenhilfe so das sie maximal die Gerichtskosten und den eigenen Anwalt zahlen , nicht aber den gegnerischen.
Gegenüber einem Rechtschutz hast du also ein wesentlich höheres Restrisiko.
Wutbuerger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 21:57   #10
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Marion63 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Zitat von Neuer1977 Beitrag anzeigen
Das ein Rechtschutz besser ist kann ich mir gut vorstellen,aber was ich bei der vdk noch gut finde die füllen dir alle Formulare aus die man bekommt Rente Hartz4 und so weiter das macht der Rechtsanwalt nicht so weit ich weiß.Bei uns sitzen richtige Rechtsanwälte und das für 70€ im Jahr.Ich wollte mal zur huk gehen die wollten 500€ im Jahr +150€ Selbstbeteiligung
der VDK verlangt für jeden Wisch äh Widerspruch Extracash. mit 70 Euro im Jahr ist es auch beim VDK nicht getan. mittlerweile wollen sie erstmal 2 Jahresbeiträge, bevor sie überhaupt tätig werden. und Anwälte hat man im VDK nur im Klagefall. evtl. Widersprüche etc. wird von SBs bearbeitet.
und hat man mehr als einen Familienangehörigen, der wegen KK, DRV etc. Sozialrecht braucht, muss man für den auch beim VDK eine Mitgliedschaft abschliessen. da zahlen dann Eltern für ihre behinderte Kleinkinder ihren Mitgliedsbeitrag. und manche haben mehr als nur ein behindertes Kind.
in der Rechtschutz ist die gesamte Familie mit eingeschlossen.

die HUK ist sowieso sauteuer für den Normalsterblichen. das ist in erster Linie eine Versicherung für den öffentlichen Dienst/Beamte. da ist sie günstig. hatte das damals an der KFZ-Versicherung gesehen und bin dann sofort da raus.
Marion63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 22:15   #11
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Stuhoy Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Zitat von Marion63 Beitrag anzeigen
ich war im VDK. wie gesagt war!

eine Rechtschutz kann sehr wohl sozialen Angelegenheiten abdecken. meine Rechtschutz bspw. hat auch Sozialrecht mit drin.

Blog Rentenberater Sommer - Sozial- und Rentenrecht, Stuttgart: Rechtsschutzversicherung für Widerspruch im Sozialrecht
Das muss neu sein. Ich kann mir schwer vorstellen, dass eine Rechtschutzversicherung dauerhaft die ganzen Widersprüche bezahlen wird im Sozialrecht oder die Beiträge sind so hoch, dass man diese nicht bezahlen kann.

Wieviele Fälle zahlen die im Jahr oder wieviele Bescheide sind nicht richtig?
Stuhoy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 22:21   #12
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Wutbuerger Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Warum soll die teuer sein ? Auch eine Rechtschutz prüft vor zusage die Erfolgsaussichten.
Da, wie du schon schreibst, viele Bescheide falsch sind sollte sich ein Profi fühlen wie beim Tontaubenschiessen. Die Rechtschutzversicherung sollte den Klägern Provisionen zahlen müssen.
Wutbuerger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2016, 22:30   #13
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Stuhoy Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Zitat von Wutbuerger Beitrag anzeigen
Warum soll die teuer sein ? Auch eine Rechtschutz prüft vor zusage die Erfolgsaussichten.
Da, wie du schon schreibst, viele Bescheide falsch sind sollte sich ein Profi fühlen wie beim Tontaubenschiessen. Die Rechtschutzversicherung sollte den Klägern Provisionen zahlen müssen.
Risikogruppen sind immer teurer, weil Versicherungen Wirtschaftsunternehmen sind. Das ist ähnlich wie bei den Berufsunfähigskeitsversicherungen. Ist man ein Berufskraftfahrer, zahlt man einen Risikoaufschlag, während ein Kaufmann den normalen Tarif zahlt.

Das dürfte bei der Rechtschutz ähnlich sein, dass der Sozialrechtschutz allgemein eine große Risikogruppe darstellt und mit hohen Kosten verbunden ist.
Stuhoy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2016, 05:38   #14
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Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Die meisten Rechtschutzversicherungen leisten nicht fuer Widersprueche, sondern erst ab Klage.
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2016, 12:10   #15
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Marion63 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Die meisten Rechtschutzversicherungen leisten nicht fuer Widersprueche, sondern erst ab Klage.
das ist so nicht richtig, denn es kommt auf den Vertrag an. ich hatte auch erst einen, der erst ab Klage leistet, nun habe ich ihm umstellen lassen auf "auch für Widersprüche".
Marion63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2016, 12:29   #16
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Marion63 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von Stuhoy Beitrag anzeigen
Das muss neu sein. Ich kann mir schwer vorstellen, dass eine Rechtschutzversicherung dauerhaft die ganzen Widersprüche bezahlen wird im Sozialrecht oder die Beiträge sind so hoch, dass man diese nicht bezahlen kann.

Wieviele Fälle zahlen die im Jahr oder wieviele Bescheide sind nicht richtig?
in meiner Rechtschutz war von Anfang an Sozialrecht dabei. ich hab sie seit 2006 (leider war ich so blöd und hatte das vergessen und war Mitglied im VDK von 2010 bis 2014 gewesen) und ich zahl, wie in den Beispiel von @Neuer1977 keine 500 Euro plus Selbstbeteiligung.

es kommt natürlich auch drauf an, was die Rechtschutz (neben Sozialrecht) noch so alles abdeckt, je mehr sie abdeckt, desto teurer wird es. und da sollte man natürlich nachhaken, was denn da alles mitversichert ist und ob auch das gewünschte drin ist. es hilft nichts, wenn man eine hat für Sachen, die man eh nicht braucht und davon ausgeht, das ja auch das gewünschte mit drin ist und dann sieht man alt aus, wenn man sie braucht.

Zitat von Stuhoy Beitrag anzeigen
Risikogruppen sind immer teurer, weil Versicherungen Wirtschaftsunternehmen sind. Das ist ähnlich wie bei den Berufsunfähigskeitsversicherungen. Ist man ein Berufskraftfahrer, zahlt man einen Risikoaufschlag, während ein Kaufmann den normalen Tarif zahlt.

Das dürfte bei der Rechtschutz ähnlich sein, dass der Sozialrechtschutz allgemein eine große Risikogruppe darstellt und mit hohen Kosten verbunden ist.

mit Grusi kann man idR ja Beratungshilfeschein und PKH bekommen. weil bei BHS und PKH auch die Vermögensgrenze von 2600 Euro gilt.
da lohnt eine Rechtschutz dann nicht wirklich.
Marion63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2016, 13:58   #17
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Zitat von Marion63 Beitrag anzeigen
das ist so nicht richtig, denn es kommt auf den Vertrag an. ich hatte auch erst einen, der erst ab Klage leistet, nun habe ich ihm umstellen lassen auf "auch für Widersprüche".
Das bieten aber viele Versicherungen gar nicht an. Gleiches gilt fuer Vertraege ohne Selbstbeteiligung.
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2016, 14:40   #18
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Marion63 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sozialverbände Empfehlung ?

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Das bieten aber viele Versicherungen gar nicht an. Gleiches gilt fuer Vertraege ohne Selbstbeteiligung.
meine schon, ich hatte aber auch nachgefragt, ob die Rechtschutz auch schon für Widersprüche leisten könnte. könnte sie, mit anderer Vertragsart, also habe ich auf "mit Widerspruch" umstellen lassen.
Marion63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2016, 21:08   #19
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Neuer1977
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Zitat von Marion63 Beitrag anzeigen
der VDK verlangt für jeden Wisch äh Widerspruch Extracash. mit 70 Euro im Jahr ist es auch beim VDK nicht getan. mittlerweile wollen sie erstmal 2 Jahresbeiträge, bevor sie überhaupt tätig werden. und Anwälte hat man im VDK nur im Klagefall. evtl. Widersprüche etc. wird von SBs bearbeitet.
und hat man mehr als einen Familienangehörigen, der wegen KK, DRV etc. Sozialrecht braucht, muss man für den auch beim VDK eine Mitgliedschaft abschliessen. da zahlen dann Eltern für ihre behinderte Kleinkinder ihren Mitgliedsbeitrag. und manche haben mehr als nur ein behindertes Kind.
in der Rechtschutz ist die gesamte Familie mit eingeschlossen.

die HUK ist sowieso sauteuer für den Normalsterblichen. das ist in erster Linie eine Versicherung für den öffentlichen Dienst/Beamte. da ist sie günstig. hatte das damals an der KFZ-Versicherung gesehen und bin dann sofort da raus.
Ich musste nicht zwei Jahren im voraus bezahlen und für die ganzen Widerspruche musste ich auch nichts zahlen wirrt wohl anders bei dir sein.
Neuer1977 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2016, 19:47   #20
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Fotoz
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Zitat von Neuer1977 Beitrag anzeigen
Wenn mann das so sieht brauch man nirgends irgendwo eintreten wenn man von Harzt4 oder ähnlichen lebt da kann mann immer zum Gericht gehen und sie so ein beratungs Schein holen für einen Anwalt Der kosten nichts.
Und genau so arbeiten die meiste Anwälte auch, wenn sie dann mal den Beratungsgutschein überhaupt akzeptieren.
Meine Erfahrung ist, meist haben die Betroffenden mehr Ahnung als manch ein RA von der Materie. (Wahrscheinlich hat der RA keinen Bock für die paar Euro sich den A.... aufzureißen). Gerade wenn es ums SGB geht. Und bei Klagen vor dem Arbeitsgericht hat man in der ersten Instanz keine Gerichts- oder RA-Kosten.
__


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