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Start > Information > Bedarfs- / Haushaltsgem. / Familie -> Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren


Bedarfs- / Haushaltsgem. / Familie Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie

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Alt 07.03.2010, 16:15   #1
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Denver Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Hallo!

Wie kann ich unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren?

Meine Situation: Ich wohne in einem Einfamilienhaus gemeinsam mit Angehörigen in einer Wohngemeinschaft (ich bin eine Ein-Mann-Bedarfsgemeinschaft). Also ich wohne nicht in einer eigenen Wohnung, sondern habe dort ein eigenes Zimmer (Bad und Küche werden gemeinsam genutzt; ich kaufe getrennt meine eigenen Lebensmittel ein; wasche meine Wäsche selbst mit meinem eigenen Waschmittel). Das Einfamilienhaus ist von der Strasse fast gar nicht zu sehen, es gibt eine lange Einfahrt mit einem verschliessbaren Gartentor. Also wenn das Gartentor verschlossen ist, dann müsste der ungebetene ARGE-Hausbesucher (bisher war noch niemand von denen da, bin ja auch erst seit 1.3.2010 ARGE-"Kunde") zunächst am Gartentor klingeln, bevor er die Haustür erreichen kann.

Also es gibt zwei Barrieren:
1. Verschlossenes Gartentor (ARGE-Mitarbeiter könnte dort klingeln; Gegensprechanlage ist vorhanden; Gartentor ist meistens, aber nicht immer verschlossen)
2. Verschlossene Haustür (ARGE-Mitarbeiter könnte klingeln und einen WG-Mitbewohner fragen, ob er mein Zimmer besichtigen darf; ARGE-Mitarbeiter könnte versuchen, einen WG-Mitbewohner an der Haustür in ein Gespräch zu verwickeln mit dem Ziel, mich wegen angeblichen Sozialbetrugs falsch zu verdächtigen; der ARGE-Hausbesucher könnte versuchen, "Beweise" zu finden, dass keine Wohngemeinschaft, sondern eine Haushaltsgemeinschaft vorliegt).

Ich überlege, folgende zusätzliche Barrieren aufzubauen:

3. Brief bei der ARGE abgeben (persönlich abgeben mit Eingangsstempel auf Kopie):

Zitat:
"Sehr geehrte ARGE,
hiermit teile ich Ihnen in meiner Eigenschaft als Erklärungsbote mit, dass der Eigentümer des Grundstücks [Anschrift des Grundstücks] den Mitarbeitern der ARGE verbietet, sein Grundstück zu betreten. Wenn dagegen verstossen werden sollte, dann würde er Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch gem. § 123 StGB einlegen.

Leider kann ich als erwerbsloser Hilfebedürftiger nichts an der Entscheidung des Hauseigentümers ändern. Ich habe ihn gebeten, im Falle des Falles den Mitarbeitern der ARGE Zutritt zur Wohnung zu ermöglichen, womit er aber nicht einverstanden ist."
4. Am Gartentor ein Hinweisschild anbringen (mit Laserdrucker ausdrucken und in durchsichtiger Plastikfolie elegant einschweissen):
Zitat:
"Kein Zutritt für GEZ oder ARGE Mitarbeiter"
Was meint ihr? Ist das zuviel des Guten? Oder ist das eine gute Vorgehensweise?

Immerhin bin ich insoweit privilegiert, dass immerhin ein Gartentor als Barriere gegen ARGE-Hausbesucher vorhanden ist; der ARGE-Hausbesucher also hoffentlich nicht unbedingt direkt vor der Haustür steht, sondern erstmal am Gartentor klingeln muss (dadurch ist der Überrumpelungseffekt etwas abgemildert, denn es dauert ein paar Sekunden, bis der ARGE-Mitarbeiter den Fussweg von Gartentor bis Haustür zurückgelegt hat). Diese Barriere könnte halt noch juristisch ausgebaut werden.

Bevor ich das tue, will ich aber Feedback hier im Forum bekommen. Ist meine Idee gut oder nicht gut?

Ich will sowieso bald ausziehen, suche deswegen schon eine Wohnung (mit ca. 45 qm für mich alleine). Es geht einfach psychologisch nicht, dass WG-Mitbewohner in den ARGE-Stress miteinbezogen werden. Deswegen will ich alleine wohnen. Aber für die Übergangszeit bis zu meinem Umzug (im Laufe der kommenden Monate) könnte doch so ein Hausverbot ganz wirksam sein, oder?
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Alt 07.03.2010, 16:24   #2
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Falke sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreFalke sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Hast Du eigentlich alles was Du hier gepostet hast, vorher noch einmal gelesen?

Ansonsten kein Kommentar dazu ....

Gruss
Falke
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Alt 07.03.2010, 17:38   #3
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Denver Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Ja, ich habe das vorher nochmal gelesen. Aber wie meinst du das? Mache ich mich mit meinem Post lächerlich? Kannst mir ruhig deine Meinung sagen, ich kann auch mit harter Kritik gut umgehen. Also ich verstehe deinen Kommentar nicht, Falke. Bitte um Klarstellung, wie du das meinst. Danke

Diese Frage gilt auch für alle anderen: Wenn ich mich hier im Forum verrennen sollte (warum auch immer), bitte mir mitteilen! Ich will Hilfe haben (deswegen schildere ich die Situation möglichst genau), mir aber nicht selbst schaden.

Geändert von Denver (07.03.2010 um 17:48 Uhr)
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Alt 07.03.2010, 17:49   #4
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Arania ist ein sehr geschätzer MenschArania ist ein sehr geschätzer MenschArania ist ein sehr geschätzer MenschArania ist ein sehr geschätzer Mensch
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Zitat:
"Kein Zutritt für GEZ oder ARGE Mitarbeiter"
Wenn Du möchtest das die ganze Strasse weiss das Du einen ARGE-Mitarbeiter erwartest häng das Schild ruhig auf
Weder die ARGE noch die GEZ MItarbeiter werden sich dadurch hindern lassen zu klingeln wenn sie es denn wollen

Reinlassen musst Du niemanden

Also wozu der Aufstand?

Sollte die ARGE berechtigterweise einen Hausbesuch machen wollen, muss sie ihn vorher ankündigen und begründen und wenn Du sie dann nicht hineinlässt werden sie die Leistungen einstellen und Du kannst Klage einreichen
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 17:57   #5
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Denver Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Danke für deine hilfreiche Antwort, Arania. Klar, darüber habe ich auch schon nachgedacht, dass man nicht öffentlich kundtun möchte (so dass es Nachbarn mitbekommen), dass ARGE-Besuch erwartet wird (weil ja ein "Sozialschmarotzer" zu versorgen ist). Das ist ein wichtiges Argument gegen einen solchen Hinweis am Gartentor.
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Alt 07.03.2010, 18:32   #6
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Registriert seit: 29.05.2007
Beiträge: 274
blattkaktus strebt aufwärts...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Hallo Denver,
es gibt doch solche Schilder mit "gefährlicher freilaufender Hund" für`s Gartentor
Einen anschaffen lohnt ja nicht, wenn Du bald ausziehen willst.
3. würd ich nicht machen, dass weckt wirklich "schlafende Hunde"
sg
__

Heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter

blattkaktus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 18:41   #7
Rapid Eye Movement
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

[humor ein]Aber so allgemein gefällt mir der Gedanke an "präventive" Maßnahmen.

Was kann man tun?
  • Kann man Selbstschussanlagen aus DDR-Restbeständen (SM 70) mit einem intelligenten Arge-Sensor versehen? (Intelligent und Arge, geht das überhaupt?)
  • Ein Foto des argen Schergen Deines Grauens machen und von einem Schilderservice auf einem "Wir müssen draussen bleiben"-Schild anbringen lassen.
  • Einen Dobermann gezielt abrichten? ("Der will doch nur spielen ...")
  • ...


[humor aus]
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Alt 07.03.2010, 19:05   #8
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Beiträge: 94
Denver Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Vorsicht bissiger Hund

Danke, blattkaktus. Ich sehe, dass ich mich mit 3. Brief bei ARGE abgeben und mit 4. Am Gartentor ein Hinweisschild anbringen vermutlich verrennen würde.

Das mit dem Schild "Vorsicht bissiger Hund" werde ich mir überlegen - ist schön allgemein gehalten.

Ich will mich wehren, auch sehr deutlich. Aber es halt auch nicht übertreiben. Deswegen frage ich ja auch hier im Forum nach, bevor ich was mache. Ich neige dazu, zu viel zu analysieren, und dann unter Umständen falsch zu handeln.

Vielleicht ist es am Besten, wenn das Gartentor möglichst immer verschlossen ist, und auf spezielle Anti-ARGE-Massnahmen zu verzichten.

Rapid Eye Movement, ich versuche das Ganze auch mit ein wenig Humor zu nehmen (fällt mir zwar schwer, aber ich will meinen Hass in eine etwas positivere Lebenseinstellung verwandeln). Wenn ich eine eigene Wohnung habe (die ich mir natürlich vor Mietvertragsabschluss von der ARGE genehmigen lassen werde), dann plane ich von vornherein den ARGE-Hausbesuch mit ein. Der ARGE-Hausbesucher würde sogar vielleicht eine Tasse Kaffee von mir angeboten bekommen.

Meine Einstellung ist: Auch im besch...enen ALG-II-System kann ich versuchen ein wenig Spass zu haben. Noch bin ich am Warmlaufen, habe bisher noch keinen Spass daran, mich mit der ARGE rumzuärgern. Aber ich hoffe, dass sich das Ganze zum für mich Positiven hin entwickelt.
Denver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 20:54   #9
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Registriert seit: 07.03.2010
Beiträge: 3
icemix Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Hallo!

Besteht denn eine konkrete Veranlassung für diese Prävention.
Manchmal ist soetwas tatsächlich sinnvoll vorkehrende Maßnahmen zu treffen.
Habe da schon meine Erfahrungen gemacht. Morgens um 6:30 Uhr --> Überraschung - Prüfdienst. Habe sie natürlich vom Hof gejagt und Akteneinsicht beantragt. Dann stellte sich heraus, dass schon mal ein Hausbesuch in meiner Abwesenheit erfolgt ist. Mit Nase an Scheibe, wurde mein Inventar aufgenommen.
Daraufhin habe ich denen sinngemäß mitgeteilt, dass Arge und deren Beauftragte mein Grundstück nicht zu betreten haben. Hätte ich das im Vorfeld getan, wäre gleich ein Strafantrag gefolgt.
Sogenannte "Querulanten" haben ggf. mit einem Hausbesuch zu rechnen. Das ist die Macht des kleinen Beamten.

Ans Gartentor würde ich nichts anbringen.
Deine beschriebene Situation ist auch etwas ungeeignet für derartige Maßnahmen, da Du nicht allleiniger Nutzer des Grundstückes bist.

Das mit dem Schild "Vorsicht bissiger Hund" ist gut oder
Unbefugten ist das Betreten des Grundstuckes untersagt.


LG Ice
icemix ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010, 16:18   #10
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Denver Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard kein präventives Hausverbot aussprechen

icemix, eine konkrete Veranlassung für ein Hausverbot besteht nicht. Ich überlege mir halt, welche Strategie mir am meisten Vorteile bringt. Momentan glaube ich, dass es am Besten ist, keinerlei Hausverbot auszusprechen. Sobald ARGE-Mitarbeiter erstmalig einen Hausbesuch versuchen, danach würde ich dann vielleicht eine Hausverbotserklärung schriftlich bei der ARGE am Schalter (auf einer Kopie soll der Eingang bestätigt werden) abgeben.

Aber ich will das vielleicht erst dann machen, wenn ARGE-Mitarbeiter erstmalig hier gewesen sind. Man will ja keine schlafenden Hunde wecken.

Das mit 4. Am Gartentor ein Hinweisschild anbringen habe ich mir wegen Nachbarn sowieso aus dem Kopf geschlagen.

Ferner könnte ich, wenn ARGE-Mitarbeiter vor der Haustüre stehen sollten, deren Namen notieren, und dann sofort ein Hausverbot gegen diese spezifischen ARGE-Mitarbeiter aussprechen (bzw. ein solches Hausverbot schriftlich mit Empfangsbestätigung bei der ARGE vorlegen).

Somit steht für mich momentan fest: kein präventives Hausverbot aussprechen. Erst mal abwarten. Wenn Hausbesuch kommen sollte, dann eventuell Hausverbot erteilen. Aber nicht vor dem allerersten Hausbesuch. Vermutlich ist das die beste Strategie in meinem Fall.
Denver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010, 16:37   #11
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Beiträge: 283
Ollli strebt aufwärts...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Ist schon eine Schande die zum Himmel schreit, was dieses gegen das Grundgesetz vestoßende Hartz mit den Menschen anrichtet...

Ich würde niemanden in die Wohnung lassen und Dein Zimmer IMMER abschließen

Arania hat das wesentlich ja schon gepostet....

Sollte die ARGE berechtigterweise ?! einen Hausbesuch machen wollen, muss sie ihn vorher ankündigen und begründen und wenn Du sie dann nicht hineinlässt werden sie die Leistungen einstellen und Du kannst Klage einreichen
Ollli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010, 16:52   #12
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karpfen ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

hallo,

@ denver: sage deinen mitbewohnern einfach, daß sie, wenn gez oder arge klingeln sollten und du nicht da bist, diese nicht hereinlassen müssen (auch, wenn diese schimpfen, drohen, etc.)

und wenn sie es doch versuchen (mit gewalt, nötigung), dann holt die bullen und fertig!
__

ich bin, wie ich bin. und keiner kann mich ändern oder etwas dagegen tun. denn ändern kann ich mich nur selber.

"generalstreik - ein leben lang!" zitat: gregor gog (1891 - 1945)

lg karpfen


keiner/keine muß allein zum amt! - siehe: sgb X § 13 abs. 4
karpfen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010, 18:27   #13
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exzess Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Zitat von Rapid Eye Movement Beitrag anzeigen
[humor ein]Aber so allgemein gefällt mir der Gedanke an "präventive" Maßnahmen.

Was kann man tun?
  • Kann man Selbstschussanlagen aus DDR-Restbeständen (SM 70) mit einem intelligenten Arge-Sensor versehen? (Intelligent und Arge, geht das überhaupt?)
.......das geht. intelligent bezieht sich ja sicherlich auf den sensor.
  • Ein Foto des argen Schergen Deines Grauens machen und von einem Schilderservice auf einem "Wir müssen draussen bleiben"-Schild anbringen lassen.
.......prima idee. leider geht das nicht ohne zusaetzliche komplikationen fuer denver, denn dafuer, dass er das face`chen des argen schergen seines grauens anpinnen darf, benoetigt er dessen schriftliches OK...........
  • Einen Dobermann gezielt abrichten? ("Der will doch nur spielen ...")
  • ...


[humor aus]

.............uebrigens: selten so gelacht hier im forum wie ueber diesen thread.


ein tipp noch @Denver:
entweder du bist ein schelm oder es ist professionelle hilfe angebracht... - denk` mal drueber nach.

gruss ex.
__

.......mach` das beste aus dir, denn du bist alles, was du hast. > emmerson

> meine posts = meine persoenliche meinung .... - also: nix rechtsberatung.

Geändert von exzess (08.03.2010 um 18:32 Uhr)
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Alt 08.03.2010, 18:44   #14
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Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Ollli, Zimmer abschliessen - gute Idee.

karpfen, nicht reinlassen - ist klar. Aber ARGE/GEZ sind Profis. Vielleicht übe ich mal ARGE/GEZ-Hausbesuch mit WG-Mitbewohnern.
Zitat:
entweder du bist ein schelm oder es ist professionelle hilfe angebracht
Bin ein Schelm und brauche professionelle Hilfe. Das System will kranke Menschen haben. Deswegen poste ich hier im Forum, gehe zu persönlichen Treffen mit anderen Erwerbslosen. Werde auch mal zu einem Psychotherapeuten gehen. Also das volle Programm.
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Alt 08.03.2010, 23:26   #15
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karpfen ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

hallo,

Zitat von Denver Beitrag anzeigen
karpfen, nicht reinlassen - ist klar. Aber ARGE/GEZ sind Profis. Vielleicht übe ich mal ARGE/GEZ-Hausbesuch mit WG-Mitbewohnern.
keine schlechte idee.

kannst ja dazu einen wg-internen workshop anbieten. "wie verhalte ich mich gegenüber arge-/gez-mitarbeitern richtig?"
__

ich bin, wie ich bin. und keiner kann mich ändern oder etwas dagegen tun. denn ändern kann ich mich nur selber.

"generalstreik - ein leben lang!" zitat: gregor gog (1891 - 1945)

lg karpfen


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karpfen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2010, 00:06   #16
Rapid Eye Movement
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Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Zitat von karpfen Beitrag anzeigen
kannst ja dazu einen wg-internen workshop anbieten. "wie verhalte ich mich gegenüber arge-/gez-mitarbeitern richtig?"
Und wenns gut läuft ... warum keinen Maßnahmeträger gründen und reich werden?
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Alt 09.03.2010, 12:24   #17
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Denver Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard einen wg-internen workshop anbieten

"einen wg-internen workshop anbieten" - das werde ich tun.
"warum keinen Maßnahmeträger gründen" - im Grunde genommen müsste ich so etwas tun (ich weiss nur nicht, wie). Also selbst Teil der "sozialen" Helferindustrie werden.
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Alt 09.03.2010, 12:49   #18
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directlight Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Hi Denver,
ich rate hier folgendes:
Eure WG sollte erkennbar sein, das heißt das Ihr eure Zimmer mit Namensschildern kennzeichnet, so auch die Bereiche im Kühlschrank und Lebensmittellager (Schränke) so auszeichnet. Das muss ebenso im Bad erfolgen!
Was Zur Gemeinschaft gehört ist genauso zu kennzeichnen und ein Testlauf hat noch niemanden geschadet und nimmt im Besonderen Dir die Angst.

Also mal nur Mut und Du stehst das Durch. Ach ja, Eure Bude kann ruhig richtig voll sein! Also nicht Alleine die Türe aufmachen! Niemals!

Ahoi von hier aus
directlight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2010, 15:38   #19
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Denver Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

directlight, genau deswegen will ich auch ausziehen: ich will einfach die anderen WG-Mitbewohner nicht in den ARGE-Stress miteinbeziehen. Es ist meine persönliche Angelegenheit, mich mit der ARGE rumzuärgern.

Den Kühlschrank dürfen die garantiert nicht anschauen, denn die kommen gar nicht erst in die Wohnung.

"Zimmer mit Namensschildern" - LOL. So einen Unfug will ich nicht haben, deswegen suche ich mir eine Single-Wohnung. Dann gibt es keine Missverständnisse.
Denver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2010, 10:30   #20
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icemix Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unerwünschten ARGE-Hausbesuch präventiv abwehren

Zitat von Denver Beitrag anzeigen
directlight, genau deswegen will ich auch ausziehen: ich will einfach die anderen WG-Mitbewohner nicht in den ARGE-Stress miteinbeziehen. Es ist meine persönliche Angelegenheit, mich mit der ARGE rumzuärgern....
Darfst Du denn umziehen? Schon mal gefragt, wie es mit der Übernahme der NK aussieht. Ein WG ist schon eine günstige Sache für die ARGE. Leider sind die Behörden immer zu gierig und wollen aus der WG eine BG, eäG oder LG machen. Ändert sich zwar nur der erste Buchstabe, aber es besteht erhebliches Sparpotential.

LG
icemix ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
abwehren, argehausbesuch, einfamilienhaus, hausfriedensbruch, hausverbot, präventiv, unerwünschten, wohngemeinschaft

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