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Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie


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Alt 01.08.2011, 21:07   #26
sumse
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Beiträge: n/a
Standard AW: schwanger vom Mitbewohner

solang die mutter nicht vom jugendamt besucht wird
was die neuerdings meistens machen bei jungen müttern
und nach dem stand der dinge zu erfragen
wer vater ist
wie das so läuft und son kram
kann man das noch geheim halten

aber ist das jugendamt einmal da
könnte es probleme geben
für beide
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Alt 01.08.2011, 21:36   #27
sumse
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: schwanger vom Mitbewohner

Zitat von kohldampf Beitrag anzeigen
Och sumse, du machst dich immer lächerlicher

Natürlich weiß auch das JA, dass eine Frau nicht durch Blümchen und Bienchen schwanger wird. Aber was ist, wenn die Schwangerschaft aus einem ONS entstanden ist und die frisch gebackende Mutter sich gerade noch schwach an den Vornamen des Erzeugers erinnern kann?

Wie will das JA nachweisen, dass die Mutter den Namen des Erzeugers kennt?

Das Moralische lasse ich mal außen vor, zumal das Kind ein Recht auf seinen Erzeuger hat.
wo ist das problem
wenn das JA wissen will wer
der vater ist schon allein wegen unterhaltsansprüche
haben die möglichkeiten dazu

fängt schon an mit bennenung allen herren mit dem sie kontackt hatte
damit gehts los

und wer sich lächerlich macht
hast du grad bewiesen
mit deiner aussage

wird zeit das martin ignor button einbaut
du bist der erste der den klick verdiehnt
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Alt 01.08.2011, 21:38   #28
HajoDF
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Standard AW: schwanger vom Mitbewohner

Zitat von Purzelina Beitrag anzeigen
Warum sollte er den Anspruch auf die Ausbildung verlieren? Das Einkommen der Mutter reicht doch grad mal für sie und das Kind.
Vielleicht liest Du erst mal den ganzen thread.
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Alt 01.08.2011, 22:02   #29
gast_
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Standard AW: schwanger vom Mitbewohner

Zitat:
Wer sich ernsthaft und entschlossen gegen die Einstandsgemeinschaft stichhaltig wehrt, wird auch obsiegen.
Wär schön, wenns so wäre!

Allerdings müssen die behaupteten Fakten auch stimmen und daran scheitern die meisten.
Nein, nicht daran - sondern daran, daß Richter Recht mißachten und es kaum gute Anwälte gibt, die für einen Beratungshilfechein das Nötige tun!
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Alt 02.08.2011, 18:17   #30
doppelhexe
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Standard AW: schwanger vom Mitbewohner

Zitat von HajoDF Beitrag anzeigen
@Doppelhexe
Ich habe das auch nirgends behauptet. Ich weise nur auf die möglichen zukünftigen "Gefahren" einer falschen Entscheidung (jetzt den Kindsvater zu verschweigen) hin. Deswegen formuliere ich auch bewusst: u.U. .....
"Kindes- und vaterrechte" gehen eben nicht immer ohne Schriftstücke. Stirbt der Kindsvater z.B. vor der Geburt des Kindes, erhält das Kind keine Waisenrente, falls die Vaterschaft nicht anerkannt wurde. Dein Ratschlag zeugt von wenig Kenntnis der Materie und von wenig Lebenserfahrung.
Du rätst tatsächlich der Mutter, dem Kind den Unterhaltsanspruch gegen den Vaters zu entziehen, wenn sie den Kindsvater verschweigen soll.
sorry, aber wenig kenntnis hast scheinbar du...

ich habe noch nirgends gehört oder gelesen, das eine vaterschaft VOR der entbindung anerkannt werden soll oder muss... is blödsinn!!! und geht auch garnicht... wo willst du ne vaterschaft anerkennen, wenn das kind gesetzlich noch nicht mal existiert... du kriegst ja im norm-fall nicht mal ne größere wohnung, wenn ein kind
unterwegs ist... "es könnte ja noch was passieren"

bei tod des erzeugers vor der geburt muss ein antrag auf dna-gutachten wegen vaterschaftsbeweis gestellt werden... da hilft auch das jugendamt *zwinker*

und nochmal, vor der geburt muss erstmal GARNIX....

und nach der geburt auch nicht, das entscheidet allein die mutter. es gibt keinerlei gesetze, die diese zwingen können, auch nur ein wort sagen zu müssen

und auch das jugendamt ist nase...

immer unter der voraussetzung, das die te, wie oben geschrieben, keinerlei staatliche hilfen für sich und das kind beantragt... (elterngeld ist davon ausgeschlossen)

moralisch sieht die sache anders aus, aber davon habe ich zumindest nicht gesprochen...
doppelhexe ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2011, 23:53   #31
gast_
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Standard AW: schwanger vom Mitbewohner

Zitat von sumse Beitrag anzeigen

fängt schon an mit bennenung allen herren mit dem sie kontackt hatte
damit gehts los
Peter, Paul, Max,Moritz, Thomas,. Richard, Kevin... und nu?
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Alt 03.08.2011, 07:31   #32
HajoDF
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Standard AW: schwanger vom Mitbewohner

Zitat von doppelhexe Beitrag anzeigen
sorry, aber wenig kenntnis hast scheinbar du...
Besser wenig Kenntnis als gar keine, liebe Doppelhexe!

Zitat:
ich habe noch nirgends gehört oder gelesen, dass eine Vaterschaft VOR der entbindung anerkannt werden soll oder muss... is Blödsinn!!! und geht auch garnicht... wo willst du ne Vaterschaft anerkennen, wenn das Kind gesetzlich noch nicht mal existiert...
Kann... liebe Doppelhexe, Kann und sollte auch! Das empfehlen u.a. die Jugendämter.
BGB § 1594 Anerkennung der Vaterschaft (1) Die Rechtswirkungen der Anerkennung können, soweit sich nicht aus dem Gesetz anderes ergibt, erst von dem Zeitpunkt an geltend gemacht werden, zu dem die Anerkennung wirksam wird.
(2) Eine Anerkennung der Vaterschaft ist nicht wirksam, solange die Vaterschaft eines anderen Mannes besteht.
(3) Eine Anerkennung unter einer Bedingung oder Zeitbestimmung ist unwirksam.
(4) Die Anerkennung ist schon vor der Geburt des Kindes zulässig.




Zitat:
du kriegst ja im norm-fall nicht mal ne größere wohnung, wenn ein kind
unterwegs ist... "es könnte ja noch was passieren"
Auch das stimmt nicht, liebe schlaue Doppelhexe. Darauf besteht sogar ein Anspruch wie auch auf vorgeburtlichen Unterhalt der werdenden Mutter z.B.

Zitat:
bei tod des erzeugers vor der geburt muss ein antrag auf dna-gutachten wegen vaterschaftsbeweis gestellt werden... da hilft auch das jugendamt *zwinker*
Solche Falschinformationen sind wirklich grenzwertig. Die vorgeburtliche Vaterschaftsanerkennung (BGB § 1594) macht eben solche Maßnahmen überflüssig.

Zitat:
und nochmal, vor der geburt muss erstmal GARNIX....
Stimmt, wenn man blöd oder beratungsresistent ist, aber man muss dem Kind in seinen Rechtsansprüchen doch nicht unnötig schaden, oder? Man kann aber auch mal hier lesen.

Zitat:
und nach der geburt auch nicht, das entscheidet allein die mutter. es gibt keinerlei gesetze, die diese zwingen können, auch nur ein wort sagen zu müssen
Von "zwingen" war ebenfalls nicht die Rede, aber ein solches Verhalten ginge an der Realität einer alleinerziehenden Mutter ziemlich vorbei. Du hast wirklich "null" Ahnung, liebe Doppelhexe!
Einige Behördengänge sind jedenfalls verbindlich, siehe auch mal hier

Zitat:
und auch das jugendamt ist nase...

immer unter der Voraussetzung, das die te, wie oben geschrieben, keinerlei staatliche hilfen für sich und das kind beantragt... (elterngeld ist davon ausgeschlossen)
Ach so, der zukünftige Vater hat gar keine Rechte? Das war einmal!
HajoDF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2011, 09:03   #33
doppelhexe
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Beiträge: 3.118
doppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiert
Standard AW: schwanger vom Mitbewohner

@ hajo...

1. ich schreibe immer klein, auch wenn ich fast genau weiss, wie die rechtschreibung funktioniert... mal abgesehen von den blödsinnigen änderungen der letzten jahre, aber das steht auf einer anderen diskussionsplattform

2. alles, was du schreibst ist so schon richtig, von der MORALISCHEN seite gesehen... und sicher hat sich auch heute schon einiges geändert, was die rechte der väter angeht (zumindest auf dem papier)

3. ich für meinen teil wäre eher dafür, das diese rechte in "rechte der nichtsorgeberechtigten" umbenannt werden... es gibt nämlich auch mütter "ohne rechte"

4. nichdestotrotz ist es doch entscheidung der zukünftigen mutter, und im mom könnte sich der werdende vater auf den kopf stellen... will er aber garnicht... ich weiss garnicht, was diese diskussion soll? die te fragte nach möglichkeiten, die anerkennung der vaterschaft vorübergehend zu umgehen... nicht mehr und nicht weniger... und in bezug auf diese frage waren meine antworten voll korrekt.

so, wie du es sagst sollte es laufen, wäre ich dafür... aber gesetzlich einforderbar ist da im mom g wie garnix...

und nu geben wir uns das pfötchen, wir stehen beide auf der selben seite... glaub mir...

edit: keine falschaussage mit dem dna-gutachten... wurde nämlich so getan... von "vorgeburtlicher vaterschaftsanerkennung" hat in meiner umgebung noch nie einer was gehört. als der zukünftige vater verstarb wurde übers jugendamt (nach bitte der zukünftigen mutter) genau dieses veranlasst... nicht alles, was du nicht kennst ist eine falschaussage oder grenzwertig.
doppelhexe ist gerade online   Mit Zitat antworten
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