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Start > > -> Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie


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Alt 18.07.2011, 14:10   #1
Wilhelmchen->Emailproblem
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Registriert seit: 15.07.2011
Beiträge: 2
Wilhelmchen
Standard Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Hallo, in der Hoffnung hier nicht eine Frage zu fragen, die ein_e andere_e hier schon erfolgreich beantwortet bekommen hat, hier kurz meine Problemlage:

Ich bin seit Jahren Empfänger von ALGII bzw. Sozialhilfe seit ca. 2,5 Jahren wegen einer chronischen psychischen Erkrankung dauerhaft krankgeschrieben. Eine amtsärztliche Überprüfung durch die Arge, wurde zwar angekündigt, ist bislang aber noch nicht erfolgt.

Meine erwerbstätige Freundin und ich haben ca. 3 Jahre inoffiziell zusammengewohnt. (Sie hat aber ihre offizielle Meldeadresse woanders gehabt, so dass das nicht aufgefallen ist). Seit 2,5 Jahren sind wir nun Eltern einer Tochter. Meine Freundin hat sich einen eigene Wohnung gesucht, die deutlich von meiner jetzigen Wohnung entfernt ist. Dadurch bin ich recht oft bei ihr und wir haushalten zusammen. Und als sie nach einem Jahr wieder arbeiten gegegagen ist, habe ich unsere Tochter, für die wir das gemeinsame Sorgerecht haben, betreut. Meine andere Wohnung habe ich dennoch nicht aufgegeben, da wir in unsere Beziehung immer wieder Krisen hatten/haben, Trennung oft im Raum stand, und ich aufgrund von Schufa Einträgen, nur schwer wieder an eine Wohnung gelangen würde. Außerdem halte ich mich dort natürlich noch ab und zu auf und sie ist nach wie vor ein wichtiger Rückzugsort für mich.

Demnächst kommt nun unser zweites Kind auf die Welt und ich bin mir recht unklar inwieweit die Arge davon erfahren wird/kann und deshalb eventuell weitere Recherchen bezüglich einer Bedarfsgemeinschaft anstellen wird. Für unsere erstes Kind hat meine Freundin Unterhaltsvorschuss beantragt, das hat die Arge nicht weiter stutzig gemacht. Nun sind zwei gemeinsame Kinder ja durchaus ein deutlicher Hinweis auf eine gemeinsame Lebensplanung. Ist es deshalb "gefährlich" für unser zweites Kind ebenfalls das gemeinsame Sorgerecht zu beantragen? Wie kann die Arge davon erfahren? Reicht vielleicht (auf wenn das natürlich mit Nachteilen verbunden ist) die Vaterschaftsanerkennung aus. Erscheint es Euch sinnvoll auch für das zweite Kind Unterhaltsersatzleistungen zu beantragen?

Ich bin da einfach momentan sehr am zweifeln und freue mich über sachdienliche Hinweise.


Danke!!

Wilhelmchen
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Alt 18.07.2011, 14:40   #2
gast_
Elo-User/in
 
Registriert seit: 12.10.2008
Beiträge: 22.613
gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Da ihr nun ein zweites Kind habt, wird es sehr viel Ärger geben, wenn du da zu tricksen versuchst.

mehr sag ich dazu nicht... hier wäre "Hilfe" Beihilfe zum Betrug.

Bist du der Vater, mußt du die Änderung- 2 Kinder, nicht nur eins - melden - und abwarten, was dein JC dazu sagt. Rauskriegen werden die es früher oder später!

Wenn ihr euch dagegen wehren wollt, als eäG betrchtet zu werden, dann macht das mit Widerspruch und Klage... aber nicht zu Lasten des Kindes...denn das wäre die einzige Möglichkeit, wenn du nicht als Vater in Erscheinung treten würdest.
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Alt 18.07.2011, 14:42   #3
hellucifer
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 24.12.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 1.780
hellucifer Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

"... freue mich über sachdienliche Hinweise."

Endet so nicht "Aktenzeichen XY ungelöst!"

Spaß beiseite!

Solange du die Wohnung nicht mit deiner Partnerin teilst und eine eigene Wohnung hast, nur zu Besuch bei deiner Partnerin und bei deinen Kindern bist, wird man Dich höchstens anhalten, Unterhalt für Deine Kinder zu leisten, in den ersten drei Jahren deiner Kinder auch für deine Frau. Unterhalt leisten musst du natürlich nur, wenn du dazu auch in der Lage bist.

Solange sich die Gesetzeslage nicht ändert, und Partner, die für einander einstehen, vom Gesetzgeber schlechter behandelt werden als Singlehaushalte, würde ich an der Situation nichts ändern. Man darf dich nicht dazu zwingen, in die Wohnung deiner Partnerin zu ziehen, und würdest du zu ihr ziehen, wäre vielleicht auch eine größere Wohnung, also ein Umzug nötig.

Partner in einer BG erhalten ja leider nur 90 Prozent des Regelbedarfes. Ich sehe das als Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht und in die Handlungsautonomie. Wodurch sich ein Spareffekt ergeben soll, wenn man zusammen wohnt, erschließt sich mir jedenfalls nicht. Und ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso nur eine siebzig Quadratmeter große Wohnung für drei Personen angemessen sind, hingegen aber 50 qm für eine einzelne Person.

Leidtragende in dem ganzen Geschehen sind nur leider die Kinder, die ein Elternteil recht selten sehen. Es sei denn, der Elternteil ist ziemlich oft zu Besuch. Getrenntleben ist kein wirkliches Familienleben. Da muss man Prioritäten setzen, was wichtig ist. Womit ich vor allem den Gesetzgeber meine.

Hartz-IV ist halt Gift für die Familie.
hellucifer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2011, 14:52   #4
oxmoxhase
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Zitat von hellucifer Beitrag anzeigen
"... freue mich über sachdienliche Hinweise."

Endet so nicht "Aktenzeichen XY ungelöst!"

Spaß beiseite!

Solange du die Wohnung nicht mit deiner Partnerin teilst und eine eigene Wohnung hast, nur zu Besuch bei deiner Partnerin und bei deinen Kindern bist, wird man Dich höchstens anhalten, Unterhalt für Deine Kinder zu leisten, in den ersten drei Jahren deiner Kinder auch für deine Frau. Unterhalt leisten musst du natürlich nur, wenn du dazu auch in der Lage bist.

Solange sich die Gesetzeslage nicht ändert, und Partner, die für einander einstehen, vom Gesetzgeber schlechter behandelt werden als Singlehaushalte, würde ich an der Situation nichts ändern. Man darf dich nicht dazu zwingen, in die Wohnung deiner Partnerin zu ziehen, und würdest du zu ihr ziehen, wäre vielleicht auch eine größere Wohnung, also ein Umzug nötig.

Partner in einer BG erhalten ja leider nur 90 Prozent des Regelbedarfes. Ich sehe das als Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht und in die Handlungsautonomie. Wodurch sich ein Spareffekt ergeben soll, wenn man zusammen wohnt, erschließt sich mir jedenfalls nicht. Und ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso nur eine siebzig Quadratmeter große Wohnung für drei Personen angemessen sind, hingegen aber 50 qm für eine einzelne Person.

Leidtragende in dem ganzen Geschehen sind nur leider die Kinder, die ein Elternteil recht selten sehen. Es sei denn, der Elternteil ist ziemlich oft zu Besuch. Getrenntleben ist kein wirkliches Familienleben. Da muss man Prioritäten setzen, was wichtig ist. Womit ich vor allem den Gesetzgeber meine.

Hartz-IV ist halt Gift für die Familie.
Dem schließe ich mich an. Solange ihr zwei getrennte Haushalte habt und getrennt lebt, seit ihr keine BG. Warum sollte das Jobcenter nichts von euren zweiten Kind erfahren? Darin sehe ich keinen Sinn.
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Alt 18.07.2011, 16:07   #5
catwoman666666
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Registriert seit: 04.04.2007
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catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666
Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

eigentlich haben sie keine zwei Haushalte und sie leben auch nicht getrennt. Er hat nur seine eigene Wohnung behalten, um seiner Freundin nicht auf der Tasche zu liegen und ALG 2 zu beziehen. Das wäre Sozialbetrug und kann ganz schön Ärger geben, wenn das Jobcenter wie auch immer erfährt, dass er seinen gewöhnlichen Aufenthalt bei seiner Familie hat.
__

catwoman
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Alt 19.07.2011, 11:54   #6
Scarred Surface
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Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Zitat von catwoman666666 Beitrag anzeigen
eigentlich haben sie keine zwei Haushalte und sie leben auch nicht getrennt.
Das ist alles eine Frage der Auslegung. Das Festhalten an einer eigenen Wohnung zeigt doch gerade, dass die Beziehung - trotz demnächst zweier gemeinsamer Kinder - nicht im Sinne einer Einstehensgemeinschaft gefestigt ist.


Zitat:
Er hat nur seine eigene Wohnung behalten, um seiner Freundin nicht auf der Tasche zu liegen und ALG 2 zu beziehen.
Wo genau hast Du das gelesen?


Zitat:
Das wäre Sozialbetrug ...
Mir ist kein Gesetz bekannt, das Menschen - die das aus welchen Gründen auch immer nicht wollen - verpflichtet zusammenzuziehen.

Gemeinsame Kinder lassen sich aber natürlich nicht dauerhaft "verstecken". Ich kann dem TE nur raten, sich selbst darüber klar zu werden, was er eigentlich möchte. Möchte er für seine Kinder als Vater wirklich präsent sein und ihnen auch eine Familiennormalität bieten, ist ein echtes Zusammenleben sicher keine schlechte Option.

Hat er aber so starke Zweifel am Bestand der Beziehung, wäre die Aufgabe der eigenen Wohnung ehr schädlich. In dem Fall würde ich aber auch konsequent sein und das gemeinsame Haushalten aufgeben.


Btw. bei einer Krankschreibung von mehr als 2 Jahren (offenbar open end) würde ich über die Beantragung einer Erwerbsminderungsrente nachdenken. Unter Umständen löst sich so das Problem mit der Arge von allein.
Scarred Surface ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2011, 12:16   #7
farger4711
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farger4711 farger4711 farger4711 farger4711
Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Auch wenn einige Gründe nachvollziehbar sind hat das Ganze doch einen leicht faden Beigeschmack.

Auf jeden Fall wünsche ich, aufgrund der Kinder, das dieses Durcheinander ein gutes "Ende" finden wird.
__

viele liebe Grüße
Martina


In der Ruhe liegt die Kraft
farger4711 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2011, 13:08   #8
gast_
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Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Wir werden ja vielleicht irgendwann erfahren, was passiert ist...

ich befürchte eben nur, daß JC da Ärger machen wird, wenn es zwei gemeinsame Kinder gibt.

Das hat rein gar nichts damit zu tun, was ich davon halte, daß einem ständig Einstehensgemeinschaften unterstellt werden, obwohl man die selbst nicht sieht.
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Alt 19.07.2011, 17:18   #9
espps
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Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Ich kenne drei Fälle, wo die Eltern der Kinder willentlich und wissentlich getrennt leben. Das liegt an verschiedenen Gründen und ist von diesen wohl durchdacht.

Ich wüßte auch kein Gesetz, dass dies verbietet. (Nur Gesetze, die das ins Ermessen der Bürger stellen GG)

Was das JC damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht!
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Alt 20.07.2011, 12:04   #10
Wilhelmchen->Emailproblem
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Beiträge: 2
Wilhelmchen
Standard AW: Bedarfsgemeinschaftsverdacht durch Kinder?

Liebe Leute, vielen Dank für Eure vielen Rückmeldungen,aus denen sich meinerseits noch ein paar Fragen und Anmerkungen ergeben.

Ich möchte vorher nocheinmal betonen, dass es mir in meiner Situation nicht um ein wie auch immer geartetes "Abzocken" des Staates geht, sondern ich einerseits nicht möchte, dass meine Freundin, die ohnehin kein hohes Einkommen hat/hatte durch eine Finanzierung meines Lebensunterhaltes weiter belastet wird und andererseits mir meine Wohnung erhalten bleibt, falls unsere Beziehung scheitert. Dennauf absehbare Zeit werde ich wg. Schufaeinträgen etc. keine Wohnug mehr bekommen.

Doch zunächst die spannende Frage, wie sicher dieses System ist... Gab es schon Fälle, in denen Nutzer von den zuständigen Behörden wegen Verdachts auf Sozial-Betrug ermittelt worden sind. Da ich ein multi-phobischer Mensch bin, schreibe ich natürlich nicht von meinem privaten PC hier meine Postings. Oder ist das übertrieben?

Zitat:
Bist du der Vater, mußt du die Änderung- 2 Kinder, nicht nur eins - melden - und abwarten, was dein JC dazu sagt. Rauskriegen werden die es früher oder später!
In sämtlichen Anträgen der Arge ist mir nie einen Frage/Passage begenet, die mich danach gefragt hätte, ob ich Kinder habe. Wichtig ist doch in dieser Hinsicht nur ob ich Unterhalt bekomme.

Zitat:
Er hat nur seine eigene Wohnung behalten, um seiner Freundin nicht auf der Tasche zu liegen und ALG 2 zu beziehen. Das wäre Sozialbetrug und kann ganz schön Ärger geben, wenn das Jobcenter wie auch immer erfährt, dass er seinen gewöhnlichen Aufenthalt bei seiner Familie hat]
Stellt sich einfach die Frage wie die Arge dahinter kommen kann, wenn wir z.B. keine Sozialleistungen für unser 2. Kind beantragen... Gibt es da einen Datenabgleich mit dem Standesämtern o.ä.? Ich bin ja durchaus noch regelmäßig in meiner anderen Behausung. Nur "betreue" ich natürlich auch meine Tochter und Freundin in der anderen Wohnung und nächtige meistens dort.

Zitat:
Hat er aber so starke Zweifel am Bestand der Beziehung, wäre die Aufgabe der eigenen Wohnung ehr schädlich. In dem Fall würde ich aber auch konsequent sein und das gemeinsame Haushalten aufgeben.
Btw. bei einer Krankschreibung von mehr als 2 Jahren (offenbar open end) würde ich über die Beantragung einer Erwerbsminderungsrente nachdenken. Unter Umständen löst sich so das Problem mit der Arge von allein.
Natürlich kann mensch sich fragen, warum wir bei immer wiederkehrenden Zweifen an unser Beziehung überhaupt Kinder in die Welt setzten. Die Frage ist schon gerechtfertigt, kann hier aber nicht nachhaltig und kurz von mir beantwortet werden.
Bezüglich der Erwerbsminderungsrente, denke ich, dass diese nicht für mich in Frage kommt, da ich in der Tat noch nie einen Sozialabgaben pflichtigen Job gehabt habe. Insofern bleibt mir meines Erachtens nur die Option der Grundicherung. Kann ich den Wechsel von ALG II zu GS irgendwier forcieren. Die Arge hat immer wieder eine Amtsärztliche Untersuchung in dieser Hinsicht angestoßen, es ist aber bislang nie dazu gekommen. Vielleicht wegen des schnellen Wechselns meiner Sachbearbeiter...
Ich vermute aber, dass für GS die selben Regeln hinsichtlich Bedarfsgemeinschaft gelten wie für ALGII. Oder?

Nochmal vielen Dank für Eure Hilfe!!
Wilhelmchen ist offline   Mit Zitat antworten
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