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Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie


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Alt 06.02.2011, 19:18   #1
Ralsom
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Ralsom
Standard Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Hallo ihr, hatte zerstückelt schon einiges in anderen Beiträgen berichtet, bzw. nachgefragt aber nun ist das Thema so dringlich geworden, dass ich noch mal einen eigenen Beitrag aufmache.
Zur Vorgeschichte: "Einstandsgemeinschaft" besteht lt. Arge schon seit 2004, als wir in eine gemeinsame Wohnung gezogen sind. Ich wurde dann auch zeitweilig als Bedarfsgemeinschaft mitgerechnet. Aber über die Jahre gelang durch Auszug (später Wiedereinzuzg) und Klage vor Sozialgericht, dass mein Mitbewohner/Untermieter bis Oktober letzten Jahres ALG II bekam, ohne dass ich mit ihm zwangsverheiratet war. Im Herbst habe ich mich entschieden die bisherige Wohnung zu kündigen, da ich ein tolles Mietangebot bekommen hatte. Zum Dezember 2010 bin ich also in die neue Wohnung gezogen und mein bisheriger Untermieter hat auch in der neuen Wohnung ein Zimmer bezogen. Antrag auf Umzugserlaubnis bei der Arge gestellt usw. Statt der Umzugsgenehmigung kam dann Anfang November die rückwirkende Aufhebung des Bewilligungsbescheides. Mein Mitbewohner ist trotzdem mit in die neue Wohnung gezogen, da er seit Sommer 2010 an Krebs erkrankt ist und sowohl eine Wohnungssuche als auch ein Allein wohnen für ihn überhaupt nicht möglich ist. Es gibt darüber Attest vom Arzt und die Pflegekasse hat Pflegebedarf festgestellt, den ich übernehme, da er trotzdem die Pflegestufe 1 nicht bekommen hat und keiner einen Pflegedienst bezahlt, bzw. die Beantragung noch läuft.
Gegen die Einstellung der Leistung wg. Einstandsgemeinschaft hat er Einstweiligen Rechtschutz beim Sozialgericht gestellt. Ist aber abgelehnt worden. Dagegen konnte man nicht vorgehen, da der Streitwert zu gering war. Der Bewilligungszeitraum lief Dez. 2010 aus. Klage läuft aber weiter.
Ab Januar läuft ein neuer Antrag auf ALG II. Er ist im Januar amtärztlich untersucht worden, da er aufgrund der Krebserkrankung voll erwerbsunfähig ist. Bisher ist aber noch kein Bescheid auf den Antrag gekommen.
Er hat seit November kein eigenes Einkommen. Die Miete stunde ich ihm, ansonsten bekommt er das eine oder andere von Freunden.
Das Problem ist nun, dass er seit Dez. ohne Krankenversicherung ist. Er wurde aber bisher von einem Pflegedienst betreut, da er über eine Sonde künstlich ernährt wird. Dieser Pflegedienst hat nun die Nachricht erhalten, dass die Leistung nicht mehr gewährt wird. Gleichzeitig hat der Lieferant, der die künstliche Ernährung liefert eine saftige Rechnung geschickt und auch nicht mehr geliefert. Die Praxis, in der er seine Chemotherapie durchführt wurde auch informiert, dass Leistungen nicht mehr abgerechnet werden können, ebenso wie das Taxiunternehmen, dass ihn dort hinbringt.
Von mir, als seiner Mitbewohnerin erwartet man, dass ich sowohl die Kosten für die freiwillige Weiterversicherung übernehme, als auch seine Pflege, bzw. deren Kosten. Neben den Kosten für Miete und Lebensunterhalt. Die Arge meint, ich könne ja ALG II Antrag stellen, wenn mein Einkommen dafür nicht reicht.
Das werde ich aber auf keinen Fall tun, da ich nicht für ihn aufkommen will und auch nicht selbst ALG II-Empfängerin sein will wegen ihm.
Vorübergehend wird wohl eine Freundin die freiwillige Krankenversicherung übernehmen, damit er wenigstens medizinisch versorgt wird.
Rentenantrag wurde übrigens abgelehnt, da er schon seit 2005 voll erwerbsunfähig sei und die Beitragszeiten nicht erfüllt hätte. Dagegen wird er Widerspruch einreichen.
Ausziehen kommt aufgrund seiner Erkrankung nicht in Frage.
Ein Anwalt ist eingeschaltet, aber der ist selber der Meinung, wir sind eine BG - ist also keine wirkliche Hilfe. Leider ist hier auf dem platten Land so schnell auch kein besserer zu finden, fürchte ich.

Die Einstandsgemeinschaft wird derzeit durch folgende "Indizien" begründet:
Länge des Zusammenlebens und wiederholter gemeinsamer Umzug (obwohl es erst die zweite "gemeinsame" Wohnung ist).
Mein Eintreten für seine Angelegenheiten, die er nicht mehr selber regeln kann aufgrund der Krankheit.
Alles, was gegen eine Einstandsgemeinschaft spricht, hat das Gericht und die Arge nicht interessiert (keine Kontovollmacht für mein Konto, keine gemeinsamen Verträge, Untermietvertrag, getrenntes Wirtschaften).
Gericht und Arge sind der Meinung, dass das alles von uns konstruiert und "wirklichkeitsfern" sei. Besonders zynisch ist die Bemerkung der Widerspruchstelle, dass an einer solch schweren Krankheit schon Ehen zerbrochen seien und mein Eintreten für ihn ja die feste Bindung unterstreichen würde.

Derzeit wartet er auf einen Bescheid auf seinen Antrag - wie lange dürfen die sich eigentlich Zeit lassen? Gibt es irgendeine Möglichkeit das zu beschleunigen?
Sie werden seinen Antrag wohl ablehnen und es steht dann wohl wieder Klage, bzw. Einweiliger Rechtschutz an. Wie diesmal begründen, damit das Sozialgericht nicht wieder ablehnt.

Brauche jeden Tipp, was denn jetzt in dieser verfahrenen Situation geht.
Ralsom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 19:29   #2
gast_
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Zuerst einmal, ich denke oft an euch... hatte so gehofft, daß die EA klappt.

Ist eine Riesensauerei, was die machen!

Ich denke, ihr solltet an die Öffentlichkeit gehen!

Zitat:
Vorübergehend wird wohl eine Freundin die freiwillige Krankenversicherung übernehmen, damit er wenigstens medizinisch versorgt wird.
Ich hoffe nur auf Darlehensbasis...
Zitat:
Gibt es irgendeine Möglichkeit das zu beschleunigen?
Das müßte ein guter Anwalt wissen...ich werd mal schauen, ob und was ich tun kann.

Zitat:
Wie diesmal begründen, damit das Sozialgericht nicht wieder ablehnt.
Es wird ja durch einen Darlehensvertrag mit jemand anderem klar, daß du nicht für ihn aufkommen willst und wirst, ihn nur aus Menschlichkeit nicht auf die Straße gesetzt hast.
Was sollte man noch anführen? Ich weiß es nicht...
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Alt 06.02.2011, 19:35   #3
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

ganz ehrlich - bei solcher dringlichen Sache sollte sofort das zuständige Sozialministerium eingeschaltet werden.

Wenn die nicht einlenken wäre eine vorübergehende Unterbringung in einem Pflegeheim möglich.

Ich weiß das der Vorschlag sicherlich nicht das ist, was ihr wollt. Trotzdem wäre es angebracht darüber nachzudenken, um die med. Versorgung zu gewährleisten.

Ganz dringend würde ich dazu raten den Behinderten- und den Bürgerbeauftragten mit ins Boot zu holen.

ist ein Antrag auf Vorschuss gestellt worden? Was ist mit Gutscheinen? Damit wäre er wieder versichert.
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Alt 06.02.2011, 19:37   #4
gast_
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Zitat:
wäre eine vorübergehende Unterbringung in einem Pflegeheim möglich.
Ich für meinen Teil würde lieber kaputt gehen als mich so abschieben zu lassen!
Zitat:
Was ist mit Gutscheinen? Damit wäre er wieder versichert.
Gibt es nur bei Sanktionen... die haben aber die leitung ganz eingestellt.

Man könnte bestenfalls mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts argumentieren: Das Existenzminimum muß gewährleistet bleiben!
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Alt 06.02.2011, 19:40   #5
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deutschlandmeinetrauer
Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Hallo Ralsom,

ich bin zu tiefst betroffen und kann alle gut nachvollziehen. Mitgefühl kennen ARGE und SG Gerichte nicht. Ihr seid nur eine BG Nummer, für die man so wenig Geld wie möglich ausgeben möchte. Entscheidend für Euer Problem sollte sein, ob eine tatsächliche Unterhaltsunterstützung fließt. Alle andere ist Nonsens. Liegt diese Unterstützung nicht vor, dann ist es keine BG. Gibt auch ein Urteil darüber.
Gruß
dmt
deutschlandmeinetrauer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 19:42   #6
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Ich für meinen Teil würde lieber kaputt gehen als mich so abschieben zu lassen!
Gibt es nur bei Sanktionen... die haben aber die leitung ganz eingestellt.

Man knnte bestenfalls mit dem Urteildes Bundesverfassungsgerichts argumentieren: Das Existenzminimum mußgewährleistet bleiben!
es ist kein abschieben, sondern eine vorübergehende Sicherung der Versorgung. Ausserdem würde es untermauern das TE nicht für ihn aufkommen will. Ein Abschieben ist es meist wirklich nicht. So eine Pflege ist anstrengend und kann einen kaputt machen. Manchmal ist ein Pflegeheim die beste Lösung für alle Beteiligten. Als Partner oder Angehörigen kann man ja jeden Tag hin gehen.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 19:42   #7
gast_
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Zitat:
Liegt diese Unterstützung nicht vor, dann ist es keine BG.
denkt man - und die Richter belehren dich eines Besseren! Zum Kotzen!

Ich würd da gerne mal zwischen funken... den Richter sollten mal viele anschreiben!
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 19:44   #8
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Zitat von deutschlandmeinetrauer Beitrag anzeigen
Hallo Ralsom,

ich bin zu tiefst betroffen und kann alle gut nachvollziehen. Mitgefühl kennen ARGE und SG Gerichte nicht. Ihr seid nur eine BG Nummer, für die man so wenig Geld wie möglich ausgeben möchte. Entscheidend für Euer Problem sollte sein, ob eine tatsächliche Unterhaltsunterstützung fließt. Alle andere ist Nonsens. Liegt diese Unterstützung nicht vor, dann ist es keine BG. Gibt auch ein Urteil darüber.
Gruß
dmt
bringt nur herzlich wenig, da auch dieses Urteil eine Einzelfallentscheidung ist. Mindestens das SG sollte dieses Urteil kennen und scheint ja trotzdem anderer Meinung zu sein.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 19:52   #9
deutschlandmeinetrauer->Emailproblem
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deutschlandmeinetrauer
Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Zitat:
bringt nur herzlich wenig, da auch dieses Urteil eine Einzelfallentscheidung ist. Mindestens das SG sollte dieses Urteil kennen und scheint ja trotzdem anderer Meinung zu sein.
Einzelfallentscheidungen, ja das ist die Masche. SG und LSG berufen sich aber auch auf solche Urteile oder greifen diese bei Entscheidungen auf.

Solche Fälle wie von Ralsom`s Mitbewohner gehen einem unter die Haut und man kann und will es nicht glauben, das hier Mitten in Deutschland so was möglich ist.

Habe gerade noch mal drübergelesen, was ist mit Rente?
deutschlandmeinetrauer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 19:57   #10
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Zitat von deutschlandmeinetrauer Beitrag anzeigen

Solche Fälle wie von Ralsom gehen einem unter die Haut und man kann und will es nicht glauben, das hier Mitten in Deutschland so was möglich ist.
Solche Fälle wie von Ralsom's Mitbewohner

Hab den Beitrag von ihr Martin gemeldet, ob der Elo-Anwalt nicht helfen kann
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 21:26   #11
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Ich habe mal ein wenig telefoniert.

Der erste und wichtigste Weg wäre die Kosten für Medikamente, Pflege und Krankenkasse zu beantragen.

Dies nennt sich Hilfe zur Gesundheit und ist zu finden unter §§ 48 - 52 SGB XII. Auseinenderknoten kann das Amt später selbst.

Formloser Antrag auf Übernahme der Kosten und Pflege. Am Besten noch Morgen abgeben. Es wurde empfohlen den gleichen Antrag bei der Krankenkasse/Pflegekasse und dem zuständigen Sozialministerium einzureichen. Auf allen Anträgen alle drei Adresse schreiben, wo dieser Antrag hingegangen ist. Es scheint eine Vorschrift zu geben, nachdem soziale Behörden miteinander schnellstmöglich eine zufriedenstellende Lösung finden müssen in solchen Fällen. Auf die schnelle habe ich sie nicht gefunden. Vielleicht weiß da Jemand mehr drüber.

Gut - was war noch?

Die Pflegekasse hat verkürzte Bearbeitungszeiten, wurde mir gesagt. Die müssen innerhalb 14 Tage entscheiden und auch bei einem Widerspruch sicher stellen, dass der Patient ausreichend versorgt wird. Die Pflegekassen halten sich wohl auch nicht so strikt an Gesetze, daher dort ruhig nerven - so richtig nerven meinte mein Bekannter.

Wenn alles nichts bringt, gibt es wirklich nur diesen Weg der vorübergehenden Einweisung in eine Klinik und den dortigen Dienst bitten die Anträge auf den Weg zu bringen. Die Kliniken werden auf eine schnelle Zusage der Kosten bestehen und die Notwendigkeit bestätigen. Vorteil dabei - alles neu gemischt, neue med. Unterlagen und der Bedarf wurde von Fachleuten bestätigt.

Hoffe das hilft etwas weiter. Er wollte sich Morgen noch mal melden, wenn er weitere Informationen hat.

Noch was vergessen. Sollte der Antrag bei einem der oben genannten Behörden fruchten, sollte als Antragsdatum das des zuerst gestellten Antrages genannt werden. Soweit ich verstanden habe wurde im Dez. 2010 ein Weiterbewilligungsantrag gestelle. Das Amt hätte diesen Antrag, wenn dieses Amt nicht zuständig ist, an die zuständige Behörde weiterleiten müssen. Ist die nicht erfolgt, hat die Behörde welche zuständig ist, das erste nachweisbare Antragsdatum zu nehmen. § 16 SGB I
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 22:00   #12
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Einen habe ich noch

Es käme eine Antrag auf Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen §§ 67 - 73 SGB XII in Frage. Besonders interessant ist hier § 68

Zitat:
§ 68 SGB XII Umfang der Leistungen

(1) Die Leistungen umfassen alle Maßnahmen, die notwendig sind, um die Schwierigkeiten abzuwenden, zu beseitigen, zu mildern oder ihre Verschlimmerung zu verhüten, insbesondere Beratung und persönliche Betreuung für die Leistungsberechtigten und ihre Angehörigen, Hilfen zur Ausbildung, Erlangung und Sicherung eines Arbeitsplatzes sowie Maßnahmen bei der Erhaltung und Beschaffung einer Wohnung. Zur Durchführung der erforderlichen Maßnahmen ist in geeigneten Fällen ein Gesamtplan zu erstellen.
(2) Die Leistung wird ohne Rücksicht auf Einkommen und Vermögen erbracht, soweit im Einzelfall Dienstleistungen erforderlich sind. Einkommen und Vermögen der in § 19 Abs. 3 genannten Personen ist nicht zu berücksichtigen und von der Inanspruchnahme nach bürgerlichem Recht Unterhaltspflichtiger abzusehen, soweit dies den Erfolg der Hilfe gefährden würde.
(3) Die Träger der Sozialhilfe sollen mit den Vereinigungen, die sich die gleichen Aufgaben zum Ziel gesetzt haben, und mit den sonst beteiligten Stellen zusammenarbeiten und darauf hinwirken, dass sich die Sozialhilfe und die Tätigkeit dieser Vereinigungen und Stellen wirksam ergänzen.

Antrag auf Hilfe zur Pflege §§ 61 - 66 SGB XII sollte gestellt werden, um eien Art Aufwandsentschädigung für TE zu erhalten.

Mein Bekannter ist der Meinung, dass hier unbedingt ein Fachanwalt oder zumindest so etwas wie VDK, SoVD usw. hinzu gezogen werden sollte. Inzwischen dürfte es sich ja um einige tausend € handeln und es wird täglich mehr.

Noch ein Hinweis von ihm - es gibt Krebsstiftungen, die sich genau um solche Fälle kümmern. Wo die Behörden nicht helfen wollen oder können unterstützen die sehr kurzfristig.

Da der Krebs sicher nicht innerhalb weniger Wochen weg sein wird, dürfte eine längerfristige Sicherung von dem Lebensunterhalt und der med. Versorgung wünschenswert sein.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 23:53   #13
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Ralsom
Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

dank für eure Antworten - da ist ´ne Menge dabei, was man machen kann. Kiwi - danke
Ralsom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2011, 23:55   #14
Ralsom
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Ralsom
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@nordlicht: würde dich gerne unter PN anschreiben
Ralsom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2011, 00:26   #15
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Zitat von Ralsom Beitrag anzeigen
@nordlicht: würde dich gerne unter PN anschreiben
nur zu

habe ich hoffentlich nicht gesperrt??
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2011, 09:30   #16
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jessie69
Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Habt ihr schon die Krebsgesellschaft mit ins Boot geholt?
jessie69 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2011, 12:48   #17
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Nein. Wie sollen die denn helfen können? Auf der webseite seh ich nichts...
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Alt 07.02.2011, 12:54   #18
gelibeh
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Hattest Du hier geschaut? Zum Härtefond hab ich ralsom schon PNt
Deutsche Krebshilfe e.V.: Deutsche Krebshilfe
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2011, 13:03   #19
gast_
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Nein, unter Krebsgesellschaft hatte ich ne andere Seite gefunden. Werd mir mal deinen Link anschauen.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2011, 15:20   #20
Fairina
Forumnutzer/in
 
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Neben dem Ratschlag von Nordlicht hier das Sozialministerium einzuschalten, muss dieser Fall auch wieder einmal publik gemacht werden. Es passiert des Öfteren, das ein Pfleger und die zu pflegende Person zusammen wohnen. Komisch, das da niemand von anfängt von einer BG zu reden.

Fakt ist, ihr hattet euch bereits 2004 vera... lassen.

Auch die einstellung der EA beim SG war eine Vera.. da ja andere Leute für ihn eintreten, bestand keine Notwendigkeit für eine EA. Und das ist die Falle. Wenn du menschlich für ihn sorgst - oder andere leute, son besteht keine Notwendigkeit. Euer RA - da sag ich besser nix zu außer keine Ahnung aber davon viel. Sonst hätte er bereits was machen können. Sowas wie eine Beschwerde z. B. Zumal wenn nachgewiesen werden kann, das der Hilfebedürftige nichts hat. Es hätte auch kein Antrag auf Rechtschutz sondern ein Eilantrag gestellt werden müssen.

EA + Klage beim SG + Widerspruch bei der ARGE + Nachweis, das man nichts hat bei dem SB/Teamleiter/GF der ARGE + Mitteilung an das Landesarbeitsamt bzw. BA/Nürnberg + ggfls. Klage/EA beim Familiengericht auf Unterhalt/Auskunftspflicht.

Du darfst ihm die Miete nicht mehr stunden ab sofort. Und die rückständige Miete einfordern. Ihr dürft ihm die KK nicht zahlen, mit Abgabe des Antrages ist er erst einmal kranlenversichert.

So und nun ganz wichtig: Ruft bei der Sozialministerin an und in Nürnberg. Macht bitte schnell, denn jeder weiterer Tag ist hier einer zuviel.

DU MUSST IHN NICHT UNTERSTÜTZEN, auch wenn die ARGE das will. Die wollen nur einen Zahlmeister haben. Ihr müsst da ganz hart bleiben. Nötigenfalls ihn ins Krankenhaus einweisen lassen. Damit er erforderliche Medikamente und Nahrung bekommt.
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Alt 07.02.2011, 15:26   #21
gelibeh
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Ich bekommen die kalte Wut, wenn ich sowas lese, wie hier mit jemanden umgegangen wird. Ich habe 2009 selbst die Diagnose Krebs bekommen und mir ging das durch die Bestrahlungen, Chemo echt dreckig. Wenn da jetzt noch so ein Mist dazugekommen wäre, wer weiß, ob ich noch leben würde.

Und nur, weil ich mich menschlich verpflichtet fühle, einem Menschen zu helfen, kann da noch keine Verpflichtung vom Amt draus gemacht werden.

Ich bin nicht so gut im formulieren, sonst hätte man einen Beitrag für den Sozialticker schreiben können.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 07.02.2011, 15:33   #22
Fairina
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Gelibeh, glaub mir, auch in mir kocht es. Niemals käme man auf die Idee Nichthartzer oder Nichtgrusibezieher oder NichtSozialgeldbezieher für die Freundin/den Freund heran zu ziehen. Nur bei den genannten Gruppen, da meint man, man könnte. Egal wie rechtswidrig das ist. Hauptsache der SB hat wieder einmal 5 Euro gespart. Ich verstehe nicht, wie die sich noch im Spiegel angucken können. Es kotzt mich so sehr an, das glaubst du gar nicht. Und genau wegen den eG und so weiter bin ich immer noch in den Foren unterwegs obwohl ich nicht betroffen bin und nicht betroffen war.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2011, 16:09   #23
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Zitat:
Ich verstehe nicht, wie die sich noch im Spiegel angucken können. Es kotzt mich so sehr an, das glaubst du gar nicht.
Da können wir uns die Hand reichen.

Es geht ihm sowas von bescheiden...komisch, daß ich das mitbekomme - von den ganzen, die ihm alles verweigern, aber niemand!
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Alt 07.02.2011, 16:36   #24
Christine Vole 2010
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Zitat von Fairina Beitrag anzeigen
Ich verstehe nicht, wie die sich noch im Spiegel angucken können. Es kotzt mich so sehr an, das glaubst du gar nicht.


Mir hat es beim Lesen den Magen zugeschnürt, und ich denke genau wie fairina und kiwi.
Was sind das nur für Kreaturen....
Das muss dringend an die Öffentlichkeit, kann man da nicht irgendwie die Medien mit in's Boot holen, örtliche/überörtliche Presse?

Christine
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Alt 07.02.2011, 18:04   #25
gelibeh
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Standard AW: Leistungsentzug und keine KV bei Krebs

Soweit ich weiß, liest doch die Presse auch den Sozialticker. Ich kann sowas nicht formulieren, sonst hätte ich das schon gemacht.
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§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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krankenversicherung krebs, krebs, leistungsentzug

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