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Start > > -> Wie gehts nach der Geburt weiter?

Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie


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Alt 10.07.2006, 13:15   #1
Malegro->Emailproblem
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Registriert seit: 13.03.2006
Beiträge: 67
Malegro
Standard Wie gehts nach der Geburt weiter?

Hallo!

Habe nur eine kleine Frage:

Wisst ihr wie es nach der Geburt unseres Kindes mit ALGII weiter geht? Kann das Amt mich als Mutter direkt nach Ende des Mutterschutzes weitervermitteln? Oder gibt es spezielle Bestimmungen zum Schutz? Wie läuft das z.B mit dem Stillen bei einer Vermittlung?
Oder ist man nach dem Mutterschutz noch für einer weitere Zeit "geschützt"?

Elternzeit geht wohl nur, wenn man einen Job hat, oder?

Noch eine Frage zum Elterngeld: dies wird ja zusätzlich zum ALGII gezahlt - allerdings darf man als "Bezieher" nur eine bestimmte Stundenanzahl arbeiten gehen?
Was bedeutet das für die Vermittlung? Darf das Elternteil, das Elterngeld bekommt dann auch nur für diese Zeit vermittelt werden?

Bin leider ein wenig plan- und ratlos, hoffe, ihr könnt mir wieder einmal weiterhelfen :cry:


LG Malegro
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Alt 10.07.2006, 14:06   #2
donnervogel->Emailproblem
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donnervogel
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in den ersten drei Lebensjahren des kindes brauchst Du Dich dem Arbeitsmarkt nicht zur verfügung stellen. Eine Aktivierung ist dann gegenwärtig nicht zumutbar - Einfluß auf das ALG II hat das nicht.
donnervogel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2006, 14:52   #3
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Malegro
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Danke für deine Antwort, Donnervogel. Kannst du mir sagen, wo ich eine solche Regelung finden kann (nur für den Fall, daß ich meinem SB gegenüber erklären muss warum ich nicht zur Vermittlung zur Verfügung stehe)? Wäre nett, wenn du mir eine Quelle sagen könntest.

Ist das eine Regelung ähnlich der Elternzeit, also daß beide Elternteile sich diese Zeit teilen können? Oder gilt das nur für die Mutter?

LG und Danke! Malegro
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Alt 10.07.2006, 15:09   #4
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donnervogel
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Fundstelle im SGB II ist §10 Abs. 1 Nr. 3
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Alt 10.07.2006, 15:51   #5
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Malegro
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Vielen Dank :daumen: !

Auf meine zweite Frage (ob sich die Elternteile die Erziehungszeit teilen können) hast du nicht zufällig auch eine Antwort?

LG Malegro
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Alt 10.07.2006, 15:53   #6
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donnervogel
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leider nicht
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Alt 10.07.2006, 16:09   #7
Malegro->Emailproblem
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Beiträge: 67
Malegro
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weiß vielleicht sonst jemand in diesem Punkt weiter?

LG Malegro
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Alt 10.07.2006, 16:20   #8
Arco
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Registriert seit: 11.02.2006
Ort: Kassel / Hessen
Beiträge: 4.272
Arco
Standard

Zitat von Malegro
weiß vielleicht sonst jemand in diesem Punkt weiter?

LG Malegro
... das besagte Gesetz § 10 SGB II lautet:

[quote]§ 10
Zumutbarkeit
(1) Dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist jede Arbeit zumutbar, es sei denn, dass


1. er zu der bestimmten Arbeit körperlich, geistig oder seelisch nicht in der Lage ist,
2. die Ausübung der Arbeit ihm die künftige Ausübung seiner bisherigen
überwiegenden Arbeit wesentlich erschweren würde, weil die bisherige Tätigkeit
besondere körperliche Anforderungen stellt,

3. die Ausübung der Arbeit die Erziehung seines Kindes oder des Kindes seines
Partners gefährden würde;
die Erziehung eines Kindes, das das dritte Lebensjahr
vollendet hat, ist in der Regel nicht gefährdet
, soweit seine Betreuung in einer
Tageseinrichtung oder in Tagespflege im Sinne der Vorschriften des Achten
Buches oder auf sonstige Weise sichergestellt ist; die zuständigen kommunalen
Träger sollen darauf hinwirken, dass erwerbsfähigen Erziehenden vorrangig ein
Platz zur Tagesbetreuung des Kindes angeboten wird,.........[/quote]

also wenn ich das so richtig lese " oder des Kindes seines
Partners gefährden würde;" könnte das die Lösung sein das auch der Partner dies in Anspruch nehmen kann :pfeiff: :pfeiff:
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